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Aktuelles

Aktuelles

Kirchgracht in Barmen gesperrt

17.10.2017

Wegen des Abbruchs der Eisenbahnunterführung wird die Kirchgracht in Barmen in der Zeit vom 23.10.2017 bis wahrscheinlich zum 10.11.2017 voll gesperrt. Die Zufahrt zu Friedhof und Sportplatz ist über den Kirchweg möglich.



Theater: Die Physiker

17.10.2017

Rheinisches Landestheater Neuss

Am Freitag, dem 20. Oktober 2017 tritt das Rheinische Landestheater in Jülich mit einem Klassiker von Friedrich Dürrenmatt auf: Um 20 Uhr beginnt die Vorstellung von „Die Physiker" in der Stadthalle Jülich.

Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind sie Agenten konkurrierender Geheimdienste, die Möbius' bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse für ihr Land nutzen wollen.

Alle drei Physiker haben jeweils eine Krankenschwester getötet, weil diese ihnen auf die Schliche gekommen ist. Möbius gelingt es, die beiden anderen davon zu überzeugen, sich weiterhin als Verrückte auszugeben, um somit die Welt vor den furchtbaren Konsequenzen seiner Entdeckungen zu bewahren.

Doch die drei haben die Rechnung ohne Frau Doktor von Zahnd gemacht: Sie hat sich längst Zugang zu sämtlichen Aufzeichnungen von Möbius verschafft. Die Irrenärztin setzt die drei Physiker in der Anstalt fest und startet den Amoklauf der Weltgeschichte.

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.



Quartierswerkstatt „Wohnen im Alter – welche Möglichkeiten gibt es für mich?“

16.10.2017

Im Rahmen der altengerechten Quartiersentwicklung Nordviertel veranstaltet das Amt für Familie, Generationen und Integration eine Quartierswerkstatt zum Thema „Wohnen im Alter – welche Möglichkeiten gibt es für mich?" am Freitag, dem 10. November 2017 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr im Foyer der Grundschule Nord in der Berliner Straße.

Die gesellschaftlichen, vor allem demografischen Veränderungen rufen nach neuen Modellen des Wohnens. Der Bedarf an Unterstützung und Pflege steigt. Ein breites Spektrum an Angeboten ist wichtig, um den individuellen Bedürfnissen älterer Menschen zwischen Selbstbestimmung und Vollversorgung gerecht werden zu können. Befragt man Menschen, wie sie sich ihr Leben im Alter vorstellen, so wünschen sie sich mehrheitlich, möglichst lange und selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause und in ihrer vertrauten Nachbarschaft wohnen zu können. Mit der Quartierswerkstatt „Wohnen im Alter" will die altengerechte Quartiersentwicklung in der Stadt Jülich bei Bürgerinnen und Bürgern aber auch den Akteuren ein Nachdenken und eine Diskussion über alternative Wohnformen im Alter anstoßen. Selbstbestimmt Wohnen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf, wie könnte das gehen? Dieser Frage widmen sich die eingeladenen Referentinnen und Referenten vom NRW-Landesbüro für innovative Wohnformen und von der Koordinierungsstelle „Wohnen für Hilfe" an der Universität Köln. Es werden Praxisbeispiele vorgestellt, die in Jülich selbst so noch nicht vorhanden sind, aber möglicherweise in der Zukunft initiiert werden könnten. An Informationsständen werden Beratungsangebote rund um das Thema „Wohnen im Alter" präsentiert. Gemeinschaftliches Wohnen hält Menschen länger gesund, das dokumentiert unter anderem auch der 7. Altenbericht der Bundesregierung. Gemeinschaftliche Wohnformen unterschiedlicher Art, auch generationenübergreifend, kommen dadurch in den Blick. Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aller Generationen. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten bis zum 06.11.17. Das Programm der Veranstaltung gibt es zum Download auf www.juelich.de

Informationen und Anmeldung im Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel. 63239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: B.Lenzen@juelich.de



Beißen, Hauen, Kratzen – Umgang mit kleinen Giftzwergen?

16.10.2017

Informationsnachmittag mit Dipl. Psychologin Sonja Eiden

Am Mittwoch, 18.10.2017 lädt das Familienzentrum und integrative Kita Purzelbaum in Jülich - Broich um 14:00 Uhr herzlich ein zum Informationsnachmittag mit Diplom Psychologin Sonja Eiden.

Kleine Kinder sind in ihrem Konfliktmanagement manchmal sehr direkt und emotional. Sie überzeugen nicht mit Worten, sondern mit Taten. Sie beißen, hauen und kratzen oder sorgen auf andere Weise dafür, dass ihre Spielpartner weinen, oder sogar die Erwachsenen ärgerlich über den körperlichen Wutausbruch sein können.

Welche Bedeutung hat dieses Verhalten bei Kindern und wie begegnet man diesem Verhalten am besten - darüber soll im gemütlichen Kaffeestübchen mit Dipl. Psychologin Sonja Eiden diskutiert werden.

Anmeldung: Familienzentrum und integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich – Broich, Tel. 02462/53595, purzelbaum@juelich.de



Comedy: Löschmeister Josef Jackels & seine guten Bekannten „Löschen, Retten, Keller Leerpumpen“

13.10.2017

Löschmeister Josef Jackels

Wer sich für Brandschutz und Comedy interessiert, der sollte sich schon einmal Freitag, 20.10.17 im Kalender rot anstreichen. Dann nämlich gastiert Löschmeister Jackels (alias Marc Breuer vom Rurtal Trio) mit dem neuen Programm „Löschen, Retten, Keller leerpumpen" um 20 Uhr im Jülicher Kulturbahnhof.

Löschmeister Josef Jackels gilt als einer der herausragendsten Löschgruppenführer im ganzen Bereich Selfkant, Südwest. Der Mann hat schon alles erlebt. Abgebrannte Gartenhäuschen, wild gewordene Bienenvölker, Falschparker beim „Tag der offenen Tür". Wenn er das Wort ergreift, dann schlackern selbst altgediente Feuerwehr-Experten mit den Ohren.

Sein Fachwissen hält sich zwar in Grenzen. Auch an seiner Nervosität muss er noch arbeiten. Aber all das macht er durch seine Einsatzfreude wieder wett. Löschmeister Jackels ist eine Seele von Mensch – fleißig, ehrlich und absolut enthusiastisch.

Wenn es im täglichen Dienst mal zu Pannen, Abstimmungsproblemen oder zu Unrecht gelöschten Häusern kommen, motiviert ihn das eher. Schließlich hat er eine „Fision": Feuersicherheit in allen Lebenssituationen.

Die allergrößte Herausforderung in seiner Karriere steht ihm allerdings erst noch bevor: die unfallfreie Festrede zum 100. Geburtstag des Feuerwehrverbandes. Außerdem hat die Löschgruppe Saffelen ein schweres Nachwuchsproblem. Josef Jackels will es in den Griff bekommen und startet dazu ein haarsträubendes Projekt.

Erleben sie Löschmeister Jackels in allen Lebens- und Feuerwehrlagen. Tauchen Sie ein in die unverfälschte Welt rheinischer Klein-Dörfer. Und lernen Sie auch unbedingt Josefs sympathischen Bekanntenkreis kennen: Feuerwehr-Hilfspraktikant Richard Borowka, Gebrauchtwagenhändler Heribert Oellers und Hobby-Rockstar Manni Mertens etc.

Marc Breuer, der Mann hinter Löschmeister Jackels und Konsorten steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarett- und Comedybühnen. (z.B. Quatsch Comedy Club, WDR Mitternachtsspitzen, Nightwash on tour, Senftöpfchen Theater Köln). Früher spielte er beim legendären Rurtal Trio, mittlerweile ist er solo unterwegs. Nach „Omma, Prinz Charles und ich" und „Ich hab´ die Ruhe weg" legt er nun sein drittes Solo vor und schlüpft dazu in seine Paraderolle als Löschmeisters ohne Furcht und Tadel. Über den Auftritt an alter Wirkungsstätte im KuBa Jülich freut er sich besonders.

www.loeschmeister-jackels.de

Tickets zum Preis von 15,- € VVK (inkl. Gebühren) sind erhältlich bei der Buchhandlung Fischer sowie unter www.kuba-juelich.de und www.ztix.de.



Konzert: MO-TORRES IM KUBA (1)

13.10.2017

MO-TORRES

Mo-Torres ist ein Kölner Rapper, der aktuell im schönen Ehrenfeld zu Hause ist. Über die letzten Jahre zeigte er seine Verbindung zur Stadt sowie seinem Fußballverein. So schrieb er den Aufstiegssong für den 1. FC Köln und die Hymne für die Stadt. Diese trug Moritz Helf über die Stadtgrenzen hinaus. Interviews bei Radio-Erft sowie JOIZ sowie ein Auftritt bei dem Berliner Social-TV-Sender waren die Folge. Unterstützt von zwei Musikern an Gitarre und Cajon sowie dem Kölner-Sänger Darius Zander zeigte er "5051" in einer Akustik-Version. Der genannte Song ist Teil des neuen Albums „Irgendwo Dazwischen", das am 10.07.2015 erschien. Passend dazu veranstaltete Mo-Torres eine Pre-Releaseparty – im Kölner Underground in Ehrenfeld stellte er sein Album der Öffentlichkeit vor. Anschließend gab er beim Lokalsender Köln-TV einige Ausschnitte des Albums zum Besten und veröffentlichte den Song „Mein letztes Hemd" zusammen mit Darius Zander. Hier präsentierten die beiden ihre Liebe zum 1. FC Köln und schafften es damit auf die Startseite von Express.de und erreichten schnell über 100.000 Aufrufe bei YouTube. Doch all das sollte nur der Startschuss sein. Rund um seine neueste EP "Jung us'm Veedel" sah man Mo-Torres in diversen Kölner Zeitungen (Express, KSTA und Rundschau) sowie bei Auftritten im Rheinenergiestadion und während der Saisoneröffnung des 1. FC Köln. Mittlerweile ist Mo-Torres vielen in der Domstadt ein Begriff. Sei es durch Songs wie "Heimat" oder die Hymnen für seinen Verein, den er Wochenende für Wochenende auf der Südtribüne verfolgt. Den bisher größten Erfolg seiner Karriere feierte er allerdings mit "Liebe deine Stadt" zusammen mit Cat Ballou und Lukas Podolski. Die Liebeserklärung an die Domstadt schaffte es einige Tage in Folge auf Rang 1 der iTunes-Charts und überzeugte mit rund 500.000 Klicks in nur zwei Tagen auf YouTube. Im Rahmen des Songs tauchte Mo-Torres bei focus.de, WDR und vielen weiteren Medien auf. Zudem schaffte es Mo, Cat Ballou und Lukas mit dem Song in die offiziellen deutschen Single-Charts. Am Wochenende der Veröffentlichung war „Liebe deine Stadt" der am meisten heruntergeladene deutsche Song im Internet. Ein weiteres Highlight präsentierte der Ehrenfelder im Sommer 2017. Pünktlich zum Erreichen der Europa League präsentierte er zusammen mit dem 1. FC Köln den emotionalen Song „Effzeh International".



Konzert: MO-TORRES IM KUBA (2)

13.10.2017

Über eine Million Aufrufe und diverse Auftritte stehen hier zu Buche. Mo-Torres ist weit weg von einem gespielten Gangster-Image mit gewaltbereiten Texten sowie inhaltlich schwachen Songs über das Dealen von Drogen, den Fitnesswahn oder Frauenfeindlichkeit. Mo-Torres ist mittendrin, einer von uns und spricht auf seinem Album über sein Leben und Thematiken, die jeder kennt. Ein weiterer Beweis: sein Privatleben. Er setzt nicht auf die Karte Rap / Musik – er ist bodenständig und sorgt für die Zukunft – studierte Musikmanagement und arbeitete parallel bei einem Internet-Unternehmen in Köln. Mo-Torres ist eben: Ein Jung us'm Veedel.Do. 26.10.2017, KuBa Jülich | 20:30 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Tickets gibt es online unter www.eventim.de oder bei der Buchhandlung Fischer in Jülich | 15 € zzgl. Gebühren



Kino: Der Himmel wird warten (Filmfrühstück)

13.10.2017

Foto: © Neue Visionen Filmverleih

Drama | Frankreich 2016 | Regie: Marie-Castille Mention-Schaar | Darsteller: Noémie Merlant, Naomi Amarger, Sandrine Bonnaire, Clotilde Courau, Zinedine Soualem | 26.10.2017 | Beginn: 09:30 Uhr (Frühstück) | Reservierung zwingend erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | FSK: ab 12 Jahre | Laufzeit: 105 Minuten | Prädikat: besonders wertvoll | Eintritt: 10 € (inkl. Frühstück) | KuBa-Kino

Sylvie lebt allein mit ihrer Tochter Mélanie. Sie verbringen viel Zeit miteinander und Sylvie ist stolz auf das enge Verhältnis, das sie zu ihrer Tochter hat, dass sie reden können über Schule, Jungs, Klamotten. Doch irgendwann begegnet Mélanie im Internet einem Jungen, der ihr regelmäßig zu schreiben beginnt, ihr Komplimente macht und sie schließlich fragt, wie sie es hält mit der Religion. Eines Tages ist Mélanie verschwunden und Sylvie auf halbem Weg nach Syrien, um sie zu suchen.

Catherine und Samir sind die stolzen Eltern der 17-jährigen Sonia, sie sind eine glückliche Familie, die gemeinsam den Alltag meistert. Gerade zurück aus den Sommerferien, wird ihr Haus eines Nachts von der Polizei gestürmt und Sonia unter Arrest gestellt. Um ihrer Familie einen Platz im Paradies zu sichern, hat sich Sonia dem Dschihad angeschlossen, bereit für einen Anschlag in ihrem Heimatland. Catherine und Sylvie sind tief erschüttert davon, wie fremd ihre Töchter ihnen so ganz im Stillen geworden sind. Doch sie sind bereit, alles zu tun, um sie wieder zurückzubekommen.

Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar erzählt mit großer Kraft, Ehrlichkeit und Authentizität von den stillen Gräben, die zwischen uns liegen können, aber auch von der Chance, die in der Familie liegt. DER HIMMEL WIRD WARTEN ist ein mit viel Feingefühl gezeichnetes Generationenporträt, voller Mut, und voller Hoffnung.

FILMFRÜHSTÜCK:

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich.



Kino: Deportation Class

13.10.2017

Foto copyright: © Pier 53 Filmproduktion Hamburg

Dokumentation | Deutschland 2017 | Regie: Carsten Rau und Hauke Wendler | FSK: ab 12 | 24.10.2017 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 85 Minuten | Prädikat: besonders wertvoll | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

DEPORTATION CLASS zeichnet erstmals ein um fassendes Bild von Abschiebungen in Deutschland: Von der detaillierten Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland und der Frage, was sie dort erwartet. Nach Monaten der Vorbereitung hatten die Regisseure Carsten Rau und Hauke Wendler, die zu diesem Thema bereits den mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Wadim " (2011) realisierten, die Möglichkeit, in Mecklenburg-Vorpommern eine Sammelabschiebung zu filmen. Dabei wurden 200 Asylbewerber nach Albanien ausgeflogen: Hochaktuelle, bewegende, teils schockierende Bilder, die in Deutschland so noch nicht zu sehen waren. Zum Teil mit drei Kamerateams parallel gedreht, zeichnet DEPORTATION CLASS nicht nur ein präzises, sehr nüchternes Bild dieser staatlichen Zwangsmaßnahmen. Der Film gibt auch denjenigen ein Gesicht, eine Stimme und damit ihre Würde zurück, die in den Nachrichten nicht zu Wort kommen: Menschen wie Gezim, der in Deutschland auf eine bessere Zukunft für seine Kinder hoffte. Oder die Familie von Elidor und Angjela, die vor der Blutrache fliehen musste und nach der Abschiebung in Albanien ins Bodenlose stürzt.

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich und der Flüchtlingsarbeit der Diakonie des Kirchenkreises Jülich.

Foto copyright: © Pier 53 Filmproduktion Hamburg

Trailer: http://www.deportation-class-film.de/



Kino: Die Pfefferkörner und der Fluch des Schwarzen Königs

13.10.2017

Foto: © Wild Bunch Germany

Kinderfilm | Deutschland 2017 | Regie: Christian Theede | Darsteller: Devid Striesow, Katharina Wackernagel, Suzanne von Borsody, Marleen Quentin, Leo Gapp | FSK: o.A. | 23. & 24.10.2017 | Einlass: 16.30 Uhr | Beginn: 17.00 Uhr | Prädikat: wertvoll | Filmtipp der FBW Jugend Jury | Laufzeit: 99 Minuten | Eintritt: 3 € | KuBa-Kino

Die Klassenfahrt mit Lehrer Martin Schulze droht auszufallen, doch in letzter Minute springt Bennys Mutter Andrea für die kranke Lehrerin ein. Benny ist davon wenig begeistert, vor allem als Herr Schulze und seine Mutter sich besser kennenlernen.

Ziel der Reise ist der Gruber Hof in den Bergen Südtirols. Mia freut sich riesig auf ihren guten Freund Luca, der dort wohnt. Doch Luca verhält sich eigenartig, denn es geschehen geheimnisvolle Dinge auf dem Berghof und die Kinder stoßen auf gruselige Berggeister und mystische Zeichen. Der neue Mitschüler Johannes kommt Mia und ihren Freunden zu Hilfe und als unschlagbares Team, finden sie heraus, wer hinter diesen Ereignissen steckt. Die Spur führt zurück nach Hamburg und die Pfefferkörner begeben sich auf eine riskante Mission.



Kino: Der Stern von Indien

13.10.2017

Foto copyright: © Tobis Film

Drama | GB 2016 | Regie: Gurinder Chadha | Darsteller: Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael Gambon, Manish Dayal, Huma Qureshi, Lily Travers | FSK: ab 6 | 23.10.2017 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 106 Minuten | Prädikat: besonders wertvoll | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

1947 kommen Lord Mountbatten und seine Frau Edwina nach Delhi. Als Vizekönig soll Mountbatten die britische Kronkolonie in die Unabhängigkeit entlassen. In seinem Palast arbeiten nicht weniger als 500 indische Bedienstete, darunter der junge Hindu Jeet, der hier unverhofft seine einstige Flamme wiedertrifft, die schöne Muslima Aalia. Es ist eine verbotene Liebe, denn eine Verbindung zwischen Angehörigen der verfeindeten Religionen kommt nicht in Frage. Als Mountbatten die neuen Staaten Indien und Pakistan gründet, brechen schwere Unruhen aus. Jeet verliert seine Familie und die geliebte Aalia.

In opulenten Bildern erzählt DER STERN VON INDIEN die Geschichte einer (fast) unmöglichen Liebe. Die indisch-britische Regisseurin Gurinder Chadha (Kick it like Beckham, FRONTALKNUTSCHEN, LIEBE LIEBER INDISCH) schildert mit viel Feingefühl die dramatischen Umstände der Teilung Indiens nach dem Zweiten Weltkrieg.



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

11.10.2017

Im Jülich Magazin Nr. 20 vom 06.10.2017 wurden folgende Amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht:

  • 1. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung über die Entsorgung von Grundstücksentwässerungsanlagen in der Stadt Jülich vom 02.10.2017
  • Gebührensatzung für die Stadtbücherei vom 02.10.2017
  • 2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung für die Benutzung der städtischen Friedhöfe in der Stadt Jülich vom 02.10.2017
  • Öffentliche Bekanntmachung der Bezirksregierung Köln
  • Hiermit wird gem. § 7 GO NRW i.V.m. BekanntmVO und Hauptsatzung der Stadt Jülich folgendes bekannt gemacht: Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. A 24 „Heckfeld III" gem. § 10 BauGB
  • Bekanntmachung über die Anmeldung der Schulneulinge zum 01.08.2018
  • Haushaltssatzung der Stadt Jülich für das Haushaltsjahr 2017
  • Ablauf der Ruhefrist und Einziehung von einem Reihengrab auf dem Kommunalfriedhof in Jülich
  • Ablauf der Ruhefrist und Einziehung von Kinderreihengräbern auf dem Kommunalfriedhof in Jülich
  • Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege auf den Kommunalfriedhöfen in Jülich, Selgersdorf und Welldorf

Die Bekanntmachungen können mit folgendem Link aufgerufen werden:



Informationsveranstaltung zum Thema "Bestattungsvorsorge" am 19. Oktober im Kreishaus

11.10.2017

(Kreis Düren) Wann werden die Kosten einer Bestattung vom zuständigen Sozialamt übernommen? Müssen die Angehörigen zahlen? Wie beantrage ich eine Sozialbestattung? Welche Möglichkeiten gibt es, für eine Bestattung vorzusorgen? Worauf muss geachtet werden?

Im Rahmen ihrer Informationsreihe lädt die Betreuungsstelle des Kreises Düren Bevollmächtigte und ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer zum Thema "Bestattungsvorsorge und Übernahme der Bestattungskosten durch die Sozialhilfe" ein. Karl-Josef Schick und Roland Kreutz vom Sozialamt des Kreises Düren werden fachkundig informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, 19. Oktober, von 18.00 bis 19.30 Uhr,

im Kreishaus Düren, Bismarckstr. 16.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 13.10.2017 bei der Betreuungsstelle im Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren unter Tel. 02421/22-1022 sowie per E-Mail unter amt51@kreis-dueren.de. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenfrei.



1. Fußballturnier der Nationen – Integration im Nordviertel durch Sport fördern

10.10.2017

Jülich ist eine bunte Stadt. Mehr als 120 verschiedene Nationalitäten sind hier zu Hause. Viele der Zugewanderten leben im Jülicher Nordviertel. Um die Integration in die Nachbarschaft zu fördern und den Austausch zwischen den Kulturen zu verbessern, organisieren Ortsvorsteher Peter Schmitz und die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen gemeinsam ein „Fußballturnier der Nationen". Unterstützt werden sie von den Akteuren des bekannten Nordviertel-Sportfestes.

Das Freundschaftsfußballturnier wird stattfinden am Sonntag, dem 12. November in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Sporthalle an der Berliner Str. Mit dieser Sportveranstaltung möchten die Initiatoren Peter Schmitz und Beatrix Lenzen jungen Menschen unterschiedlicher Nationen und Kulturen im Nordviertel und in unserer Stadt die Möglichkeit bieten, sich zu begegnen, einander kennen zu lernen und zusammen Freude zu erleben. Das Ziel ist, Vorurteile abzubauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. „Fußball begeistert viele unserer Kinder und Jugendlichen", weiß Peter Schmitz, „und die sportliche Begeisterung schafft Begegnungsmöglichkeiten." Dies wollen die Initiatoren nutzen für ein Freundschaftsturnier. Anmelden können sich Mannschaften, die mit ihren Spielerinnen und Spielern mindestens drei verschiedene Nationen vertreten. Dabei ist nicht ausschlaggebend, welche Staatsangehörigkeit die Spielerinnen und Spieler besitzen, sondern ihr kultureller/migrationsbiografischer Hintergrund zählt. Zum Kleinfeldturnier treten Mannschaften mit 4 + 3 Auswechselspielern an. Gemischte Jungen-Mädchen-Mannschaften sind erwünscht. Gespielt wird in den Jahrgangsgruppen 10 bis 13 Jährige und 14 bis 17 Jährige. Die Jülicher Schulen wurden bereits um Nennung von Mannschaften gebeten. Mannschaftsanmeldungen können noch bis zum 30.10.17 erfolgen im Amt für Familie, Generationen und Integration (Beatrix Lenzen) an B.Lenzen@juelich.de. Informationen zum Turnier sind zu erhalten auf www.juelich.de. Hier gibt es das Anmeldeformular zum Download.



Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

09.10.2017

Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Amtsleiter Christoph Klemens (v.l.n.r.) präsentieren die neue Kulturbroschüre.  Foto: Stadt Jülich / Stein

Wissen und Weisheit heißt die neue Spielzeit. Und spielt mit diesen beiden Begriffen, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise leiten. Das Wissen bedeutet durch eigene Erfahrung oder durch Lernen Kenntnis von „etwas" zu erlangen, sodass zuverlässige Aussagen gemacht werden können. Ein Baum ist eine große Pflanze mit Stamm, Ästen, Zweigen und Blättern oder Nadeln, die viele Meter hoch wächst. Die Weisheit geht einen Schritt weiter, sie meint das Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Weisheit hat den Wald im Blick, nicht nur die Bäume.

Passend zu diesem Thema startet die Reihe am Fr. 20.10.2017 in der Stadthalle Jülich mit Dürrenmatts Physikern in der Inszenierung des Rheinischen Landestheaters Neuss. Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind beide Agenten konkurrierender Geheimdienste...

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Reihe wird am Fr. 01.12.2017 mit der Komödie Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken des Landestheaters Detmold in der Stadthalle Jülich fortgesetzt.



Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

09.10.2017

Für den Milchschaumschläger wandert die Theaterreihe zum ersten Mal in den Kulturbahnhof. Das DasDa Theater aus Aachen präsentiert die Komödie von Moritz Netenjakob am So. 25.02.2018 ab 18 Uhr. Daniel, der von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen wurde, erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Jetzt hat er nur noch ein einziges Problem: die Realität.

Am Fr. 20.04.2018 gastiert das Grenzlandtheater mit dem Klassiker Cyrano de Bergerac in der Stadthalle und zum Abschluss der Theaterreihe zeigt das Grenzlandtheater die Komödie Winterrose am Fr. 08.06.2018 in der Stadthalle. „Winterrose" ist ein bezauberndes Kammerspiel und beschäftigt sich mit der Frage, ob man dem Schicksal durch Zufälligkeiten, oder ob man dem Zufall durch Schicksalhaftigkeit auf die Sprünge helfen kann, wenn es um die Liebe geht.

Weiter im Programm ist die Opernfahrt, in diesem Jahr zu den lustigen Weibern von Windsor, ein Figurentheaterabend für Erwachsene, das ausgezeichnete Kinderprogramm wird ebenso fortgesetzt wie die Reihe „Junges Theater" in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Zitadelle. Schauen sie rein in das Heft und besuchen Sie die Kulturveranstaltungen – danach wissen sie mehr und ihre Chance selbst „weiser geworden zu sein" ist sicherlich gestiegen...



Friedhofstraße gesperrt

09.10.2017

Vom 11. bis 27.10.2017 wird die Friedhofstraße in Koslar auf Höhe der Hausnummer 12 wegen Kanalhausanschlussarbeiten voll gesperrt.



Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

06.10.2017

Aufgrund erforderlicher Kanalbauarbeiten muss die Dr.-Weyer-Straße zwischen der Wilhelmstraße und der Römerstraße, vom 09.10.2017 bis ca. Anfang Dezember komplett gesperrt werden. Der Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist frei. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten den Baustellenbereich zu umfahren. Für die Behinderung wird um Verständnis gebeten.



Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

28.09.2017

Die Brücke zur Straße „Im Knüppelchen" muss aufgrund ihres baulichen Zustandes und der Beschränkung auf 12 t erneuert werden.

Der Baubeginn ist am 04.10.2017. Die Dauer der Arbeiten wird ca. vier Monate in Anspruch nehmen. Für den Pkw-Verkehr ist die Anfahrt über die Anliegerstraße der Wymarstraße zur Fronhofstraße vorgesehen.

Auf der Wymarstraße wird der Verkehr einspurig mittels Ampel geregelt.

Es wird um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Ehrenamtlicher Reparaturdienst sucht Verstärkung

28.09.2017

Kennenlernen im Stadtteilzentrum im Nordviertel möglich

Immer mittwochs treffen sich rüstige Senioren im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 und warten auf telefonische Reparatur-Anfragen von älteren Einwohnern. Die eingehenden Aufträge werden direkt an den passenden Helfer weitergegeben. In der Regel handelt es sich um Kleinst-Reparaturen wie das Abdichten eines Wasserhahns, der Austausch einer Glühbirne, das Leimen eines losen Stuhlbeins und ähnliches.

Um die steigenden Anfragen zeitnah erledigen zu können, sucht der Reparaturdienst weitere ehrenamtliche Helfer mit handwerklichem Geschick. Daher sind alle Senioren willkommen, die unentgeltlich helfen möchten. Ein bisschen Zeit sollten sie mitbringen, da sich der Kreis mittwochs von 10 – 11 Uhr bei einer Tasse Kaffee trifft. In dieser Zeit besprechen sie die anfallenden Arbeiten und geben sich gegenseitig Tipps für Reparaturen.

Informationen zur Mitarbeit und zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411 erhältlich.

Für Reparatur-Anfragen oder zur direkten Kontaktaufnahme mittwochs bitte 02461-801 88 11 wählen (mittwochs von 10 – 11 Uhr).



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Wunderschöne Fotobücher schnell erstellt

27.09.2017

Ein Angebot von Senioren ins Netz für Anfänger

Anfänger erhalten am 10. und 17. Oktober 2017 von 10 – 12 Uhr Oktober eine fachgerechte Anleitung zur Erstellung eines eigenen Fotobuches. Adelheid Simons-Hoppe ist seit vielen Jahren aktiv bei Senioren ins Netz undbegeisterte Fotobuch-Erstellerin. Beim ersten Termin beantwortet sie die Frage: Wie entsteht ein Fotobuch überhaupt? Die Teilnehmer erhalten Tipps für die Zusammenstellung eines Fotobuchs sowie detaillierte Erklärungen zu Größen, Ordnen und Auswahl der Fotos, Layout und Design.

Beim zweiten Termin stellt jeder seine Fotos zusammen und erhält praktische Hilfe bei der Gestaltung des eigenen Buches.

Der Veranstaltungsort die Dachsteinhütte des Altenzentrums St. Hildegard, Merkatorstr. 31 in Jülich. Pro Termin wird ein Kostenbeitrag von 2,- € erhoben. Empfohlen wird, das eigene Laptop mitzubringen.

Für die Erstellung eines Fotobuches wird das aktuelle CEWE-Programm auf Computer benötigt. Die kostenlose Software gibt es als Download: http://www.cewe.de/bestellsoftware.html oder als CD im dm-Markt.

Um Anmeldung unter 63 411wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.



Wir suchen Sie!

05.09.2017

Sie sind auf der Suche nach einem tollen Job? Sie wissen, wie man Kinder fördert und in der Entwicklung unterstützt? Dann bewerben Sie sich bei der Stadt Jülich!

Die Stadt Jülich sucht für ihre Kindertagesstätten Erzieher(innen), Kinderpfleger(innen) oder Menschen mit vergleichbarer Qualifikation und Ausbildung, die Spaß an der Arbeit mit Kindern und für Kinder haben.

...Wenn Sie gerne zusammen im Team arbeiten, kreativ und flexibel sind und sich für die Entwicklung von Kindern im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren interessieren, bieten wir eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit.

Flexible Arbeitszeiten und eine tarifgerechte Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur in pädagogischer Hinsicht mitzuwirken, sondern insgesamt verantwortungsvolle Tätigkeiten wahrzunehmen.

 

Sie sind interessiert? Dann finden Sie weitere Informationen zu einer Bewerbung unter http://www.juelich.de/stellenangebote

 

Erzieher gesucht

Ein Platz bleibt frei – vielleicht für Sie als Erzieher(in) oder Kinderpfleger(in) in einer städtischen Kindertageseinrichtung? Foto: Stadt Jülich



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

01.09.2017

Entwicklung erster Ansätze durch Schulumfeld-Begehung

Mit Schuljahresbeginn herrscht vor den Schulen um kurz vor acht wieder das gleiche Bild: Eltern chauffieren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Seit Jahren nehmen die Elternfahrdienste stetig zu und sorgen zu den Hol- und Bringzeiten im Bereich der Schulen für Chaos durch wildes Parken, rücksichtsloses Rangieren und zu hoher Geschwindigkeit.

Die Sicherheit, die sich Eltern für ihre Kinder durch den Fahrdienst erhoffen, ist trügerisch. Laut Statistik wurden im vergangenen Jahr mehr Kinder im Auto verletzt als etwa auf dem Fahrrad. Nun wollen die Schulen gemeinsam mit der Stadtverwaltung diesen Problemen mit konstruktiven Lösungen entgegenwirken.

Unterstützung erhält die Stadt aus der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder" in Form von individuellen Beratertagen durch das Planungsbüro STADTKinder aus Dortmund. Dagmar Lehmann steht der Stadt bei ihren Vorhaben mit einem breiten Erfahrungsschatz aus anderen Städten zur Seite.

In der letzten Ferienwoche organisierte das federführende Amt für Familie, Generationen und Integration zwei Schulumfeld-Begehungen in der Innenstadt. Ziel war es, möglichst verschiedene Standorte für Elterntaxis zu finden, um die Situation vor den Schulen zu entzerren. Beteiligt waren neben dem STADTKinder-Büro die Schulleitungen und Elternvertreter sowie Vertreter des Ordnungsamtes, des Schulamtes und der Verkehrswacht. Die Teilnehmer der Begehung stellten fest: Kein Umfeld gleicht dem anderen und für jede Schule müssen eigene Lösungen definiert werden! Und so wurden verschiedene Ansätze für die Promenadenschule und die KGS gesammelt, die nun von der Schulwegeplanerin Kim Spenrath in Kooperation mit der Polizei auf ihre Umsetzung hin überprüft werden.

 



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

01.09.2017

Fit und schlau in der Schule ankommen

Im Mittelpunkt stehen die Kinder mit ihrem natürlichen Bewegungsdrang, denn Bewegung ist für Kinder enorm wichtig, wie Lehmann ausführt: Kinder sind durch die morgendliche Bewegung im Unterricht konzentrierter und werden im Verkehrsraum auch viel sicherer, wenn sie ihn selbst zu Fuß oder mit dem Fahrrad erleben. Es ist wichtig, dass Kinder regelmäßig Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln. Dann sind sie vorbereitet, wenn es wirklich einmal gefährlich wird.

Die Kampagne

Die Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!" hat zum Ziel, die eigenständige Mobilität von Kindern als Grundbedingung für die sichere Teilnahme am Verkehr zu fördern. Kinder, die sich eigenständig in ihrem Quartier bewegen können, stärken ihre Bewegungskompetenzen und wachsen gesund auf. Dabei stehen nicht nur die Sicherheit der Alltagswege im Vordergrund, sondern auch die Freiräume, die miteinander vernetzt und mit einem hohen Aufforderungscharakter dazu beitragen, dass Kinder sich vermehrt draußen aufhalten und bewegen.

Die Schulen setzen aber nicht nur auf die Entzerrung vor den Schulgebäuden. Ein einheitliches Konzept soll Eltern und Kinder sensibilisieren und den Verkehr im Umfeld der Schulen „zähmen". Verkehrszähmer heißt denn auch das Programm, mit dem sich alle Schulen in den nächsten Wochen intensiver auseinander setzen wollen, um es in das Schulprogramm zu integrieren.

An der KGS wird beratschlagt, wo die Eltern halten könnten

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch

Vor der Promenadenschule kommt es häufig zu brenzligen Situationen

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch



Trautermine 2018

29.08.2017

Beim Standesamt Jülich können im Jahr 2018 an folgenden Terminen Ehen geschlossen werden:

grundsätzlich an jedem Freitagvormittag (Feiertage und Brückentage usw. ausgenommen) um 09:00 Uhr, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Eine Trauung im Pulvermagazin ist nur um 11 Uhr möglich

an einem Freitagnachmittag im Monat um 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr

Die Termine sind: 05.01., 02.02., 02.03., 13.04., 04.05., 08.06., 06.07., 10.08., 07.09., 05.10., 09.11., 07.12.

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Die Trauung um 15:30 Uhr wird ausschließlich im Pulvermagazin durchgeführt.

an folgenden Samstagen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr

Die Termine sind: 10.03., 16.06., 15.09., 15.12.

im Trauzimmer, in der Schlosskapelle und im Pulvermagazin

Interessierte Paare können sich unter standesamt@juelich.de an das Standesamt Jülich wenden.



Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

29.08.2017

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert .....

Bereits zum 15ten Mal findet das Semester der Akademie 60+ - „Altern mit Kultur" – „Kunst vor unserer Haustür" statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autodidakten, Handwerkerinnen und Handwerker werden in den Semestern besucht.

Im 15ten Semester wird Folgendes angeboten:

30.08. „Plastiken" der Bildhauerin Müller-Mohnssen-Neumann

20.09. „Akte und Comics" der Künstlerin Placzek-Theisen

27.09. „Erinnerungen an Heinrich von Kleist", Pedro Obiera

18.10. Ausstellung und Führung „Künstlerkollektiv 16.eins", Töpfereimuseum Langerwehe

25.10. Ausstellung „Reformatorinnen seit 1517 " Christuskirche

Auskunft über dieses Projekt erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, Frau Claudia Tonic-Cober, Tel.: 02461 63268 oder die Projektverantwortliche Marlies Keil, Tel.: 02461- 1513.



Ren Rong geht in die Verlängerung

22.08.2017

Ren Rong geht in die Verlängerung

Ausstellung im Schlossgarten noch bis November

Der „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong ist die erste Kunstausstellung, die im Schlossgarten des Museums Zitadelle gezeigt wurde. Eine Premiere, die in jeder Hinsicht geglückt ist. Denn die lebendige Kunst des Kosmopoliten Ren Rong scheint wie geschaffen für diesen repräsentativen Ort im Herzen Jülichs. Wer es bislang noch nicht geschafft hat, sich die faszinierend vielfältigen Stahlstelen im historischen Ambiente der alten Schlossfestung anzusehen, hat noch bis zum 1. November die Gelegenheit dazu. Bis dahin wird die Ausstellung nämlich verlängert. „Wir haben so viel Zuspruch und positive Resonanz bekommen", so Museumsleiter Marcell Perse, „dass wir uns spontan zu diesem Schritt entschlossen haben." Die für den 27. August geplante Finissage mit dem Künstler entfällt damit. Stattdessen wird eine öffentliche Führung durch die Ausstellung mit Dr. Christoph Fischer angeboten. Weitere Führungen finden am 17. September und am 15. Oktober statt. Die Führungen beginnen jeweils um 11.00 Uhr am Info-Pavillon in der Zitadelle. Sie sind kostenlos, lediglich der Museumseintritt (4 €, ermäßigt 3 €, Familien 6 €) ist zu entrichten.

Viele Besucher haben die modernen Stahlskulpturen vor der alten Schlossfassade fotografiert und ihre Bilder dem Museum zur Verfügung gestellt. Eine Auswahl der schönsten und originellsten Bilder ist in den Katalog zur Ausstellung eingeflossen. Der Katalog, eher ein Handbuch zur Ausstellung, wird am Tag des offenen Denkmals am 10. September um 11.00 Uhr vorgestellt. Prof. Klaus Schneider, Leiter des Rautenstrauch-Joest-Museums Köln, und Marcell Perse, Leiter des Museums Zitadelle Jülich, werden das Handbuch präsentieren, über die integrative Kunst Ren Rongs diskutieren und die Ausstellung Revue passieren lassen. Anschließend gibt es noch bis 18.00 Uhr Führungen durch die Ausstellung, das Museum und die Festung, Kinderführungen, Kaffee und Kuchen. Natürlich bei freiem Eintritt wie jeden Denkmaltag.

Abbildung: Ren Rong – Dialog der Weltkulturen im Museum Zitadelle Jülich. Foto: Michael Greve, Copy: VG-Bild-Kunst



Park und Tourist-Information kooperieren

10.08.2017

Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein   Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Gutscheine für Halbjahresdauerkarten des Brückenkopf-Parks sind jetzt auch in der Tourist-Info erhältlich, dafür können Parkbesucher an den Kassen Jülicher Souvenirs kaufen.

An den Kassen des Brückenkopf-Parks werden nun auch die kleinen und großen Malbücher „Jülich zum Ausmalen" vom Amt für Stadtmarketing verkauft. Die schönen Ansichten Jülichs zum Ausmalen zeigen mit den Erdmännchen und dem Spielplatz natürlich auch Motive aus dem Park, die direkt vor Ort ausgemalt werden können. Der Preis beträgt pro Malbuch 4,95 Euro.

Seit einigen Tagen können im Gegenzug auch Gutscheine für Halbjahreskarten des Brückenkopf-Parks in der Tourist-Information am Schlossplatz gekauft werden. Die Halbjahreskarten gelten noch bis einschließlich 31. Januar 2018.

Eine Halbjahreskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, die Halbjahresdauerkarte für Jugendliche kosten 11 Euro. Der Preis für die Begleitkarten Kinder bleibt gleich mit 9,50 Euro.

Schon jetzt der Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2017 verkauft die Tourist-Information auch Gutscheine zum Erwerb der regulären Dauerkarten. Die Sonderpreisregelung des Brückenkopf-Parks wird auch bei der Tourist-Info beibehalten, d.h. nur an den Adventswochenenden im Dezember werden die Gutscheine zum Sonderpreis verkauft.



„China German Story – Start from Taicang“

20.07.2017

Im Rahmen eines kulturellen Austauschs mit der Partnerstadt Taicang findet vom 30. Juli bis zum 1. November im Schlosskeller der Zitadelle eine Ausstellung des weltweit gefragten chinesischen Fotografen Steve Zhao statt. 60 Fotos zum Thema „China-German Story –Start from Taicang" werden von Steve Zhao zu sehen sein.

Die feierliche Eröffnung durch eine Delegation aus Taicang findet am 30.7.2017 um 10 Uhr im Schlosskeller der Zitadelle statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Steve Zhao begründete seinen internationalen Ruf mit seinem Projekt „China Story", das zum Ziel hatte ein Bild Chinas zu erschaffen, das frei ist von kultureller und politischer Voreingenommenheit und die chinesische Kultur und den Alltag zeigt, wie sie wirklich sind. Ausstellungen in über 35 Ländern zeugen vom Erfolg des Werkes, das Steve Zhao als fortlaufendes Projekt betrachtet und stetig weiterentwickelt.

Aufgewachsen in einer kleinen Stadt in der Provinz Jiangsu, erschien es Steve Zhao lange Zeit als unerreichbarer Traum professioneller Fotograf zu werden. Nach seinem Studium an der Universität Nanjing arbeitete er zunächst als Physiklehrer, bis er 1987 beschloss sein Hobby zum Beruf zu machen. Er zog nach New York um dort am Fashion Institute of Technology Fotografie zu studieren. Danach arbeitete er einige Jahre im Bereich der Objekt und Modefotografie für renommierte Kunden. 1997 kehrte er nach China zurück, wo er sich als fotografischer Chronist des dynamischen Aufbruchs seines Heimatlandes, insbesondere mit dem Projekt „China Story", einen Namen machte.

In seiner Zeit in Amerika lernte Steve Zhao nicht nur den Blick von außen auf sein Heimatland kennen, sondern entwickelte auch ein Bewusstsein für die Selbstwahrnehmung seines Landes. Beide Faktoren möchte er in seiner Arbeit überwinden und ein lebendiges und unmittelbares Bild des modernen China zeigen.

Die Städtepartnerschaft Jülich – Taicang bietet einen Rahmen, der dazu einlädt Deutschland und China nebeneinander und miteinander mit allen Gemeinsamkeiten, aber auch gegenüber und getrennt mit ihren Unterschieden und Gegensätzen, zu betrachten und zu würdigen.

So steht der Sommer im Museum Zitadelle dieses Jahr ganz im Zeichen der interkulturellen Verständigung.

Den Anfang machte die Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong, die noch bis Ende August zu sehen ist. Sie bekommt nun Gesellschaft von Steve Zhaos, zum Anlass der Städtepartnerschaft entwickelten Fotoprojekt.

In drei Bereichen präsentiert uns der Künstler bekannte Bilder aus früheren Werken kombiniert mit neuen, für diese Ausstellung erstellten Fotografien. Die Ausstellung beginnt mit einer Gegenüberstellung von China und Deutschland, an die sich ein Porträt der neuen Partnerstadt Taicang anschließt, und mündet in einer Darstellung der in Taicang lebenden Deutschen. Aktuell arbeitet Steve Zhao an einem Fotoband über Deutschland mit dem Namen „German Story".



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

29.06.2017

Natürlich wird noch die Durchfahrt der Tour de France abgewartet, dann startet die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit einer weiteren Baumaßnahme in der Berliner Straße. Dort werden die Strom-, Gas- und Wasser-Leitungen ausgewechselt. Ebenso werden auch hier Leerrohre verlegt, die in Zukunft zur Glasfaserversorgung dienen sollen.

Im Zuge der Bauarbeiten wird die Berliner Straße von der Linnicher Straße aus (hinter der Einfahrt zum Penny-Markt) bis zur Kreuzung Am Wallgraben / Mannheimer Straße bis zum Ende der Sommerferien zur Einbahnstraße gemacht. Für die gesamte Maßnahme sind insgesamt vier Monate Bauzeit veranschlagt.

Eigene Baustellen-Absperrzäune

Eingesetzt werden auch die eigenen Baustellen-Absperrzäune. Mit ihnen macht die SWJ deutlich, dass sie der Betreiber dieser Baustelle ist. Denn nicht jede Baustelle, die in Jülich errichtet wird, ist eine der SWJ.

Schilder auf den Absperrzäunen benennen außerdem den SWJ-Ansprechpartner mit Kontaktdaten, ebenso wie Anfangs- und geplanter Endtermin der Bauarbeiten (bei Großbaustellen). Zusätzlich ist vermerkt, welche Arbeiten stattfinden und andere, relevante Details.

Durch die Bauarbeiten und Neuverlege-Aktionen entstehen den Anwohnern keine Kosten. Dies betont die SWJ ausdrücklich.



Parken am Freibad

30.05.2017

Sonnige Aussichten locken wieder viele Bürger in das Freibad.

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem Stadionweg und auf der Rurauenstraße verboten ist.

Wird dieses Parkverbot missachtet, kann es zu Behinderungen von Rettungsfahrzeugen kommen. Dies kann bei einer notwendigen Rettung wichtige Minuten kosten und ist, gerade bei einem gut besuchten Freibad, nicht hinnehmbar.

Aus diesem Grund werden auch in diesem Jahr verstärkt Kontrollen durchgeführt und im Bedarfsfall Fahrzeuge abgeschleppt.

Diese Maßnahmen dienen auch Ihrer Sicherheit.



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

28.04.2017

Im Rahmen der vielseitigen Angebotsreihen des Brückenkopf-Parks Jülich werden nun auch Erlebnisführungen für Erwachsene mit einem kulinarischen Abschluss angeboten. 6 verschiedene Themenbereiche bringen Ihnen die bunte Welt des Parks näher.

1. Vergessene Vielfalt und kulinarisches Kleinod

Wir laden Sie ein, zur Erntezeit mit der Obstbaumwartin, der Fachfrau rund um das Thema Streuobst, die Streuobstwiese des Brückenkopf-Parks zu entdecken. Mehr als 60 verschiedene

Obstbäume bieten im Park ihre Kostbarkeiten dar.

Referentin: Gertraut Schöpe

Termine (wahlweise):

Samstag, 30. September 2017 14.00 Uhr

Samstag, 14. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Apfelkuchen nach alter Überlieferung im „Café Parktreff"

2. Kunst im Park - facettenreich und bunt

Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft entdecken wir die Vielfalt der Kunstobjekte des Parks, die uns zum Verweilen und Nachdenken einlädt.

Referentin: Britta Grothe

Termine (wahlweise):

Samstag, 06. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 08. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Bunter Überraschungskuchen im „Café Parktreff"

3. Kräuter und Duftpflanzen

Wir lernen verschiedenste Kräuter mit allen Sinnen kennen. Natürlich gibt es auch einiges über Wirkung und Verwendung der Pflanzen als Heil– und Gewürzpflanze zu erfahren.

Referentin: Anna Klocke

Termine (wahlweise):

Samstag, 01. Juli 2017 14.00 Uhr

Freitag, 15. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Wildkräuterquark, essbare Blüten und selbstgebackenes Brot im „Café Parktreff"

4. Bäume im Park - Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

Unsere heimischen Bäume sind nicht nur schön anzuschauen, sie haben auch eine hohe Symbolkraft und bereichern durch

ihre heilenden Substanzen seit Jahrhunderten die Hausapotheken. Lassen Sie sich überraschen, wie Bäume kommunizieren oder welchen Einfluss sie auf uns Menschen haben.

Referentin: Ines Haynk

Termine (wahlweise):

Freitag, 13. Oktober 2017 14.00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Kuchen aus Baumfrüchten im „Café Parktreff"



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

28.04.2017

5. Schnupperkurs Imkerei - Honig verkosten

Bienen sammeln nicht nur Nektar, um daraus Honig herzustellen, sondern sie suchen auch Blütenstaub, Wasser und Harze. Wir tauchen ein in die Welt eines Bienenvolkes.

Referent: Roland Rosenbauer

Termine (wahlweise):

Samstag, 29. April 2017 14.00 Uhr

Samstag, 09. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Honig - Verköstigung im „Café Parktreff"

6. Festung Brückenkopf - Historisch und Kulinarisch

Der napoleonische Brückenkopf gilt als das bedeutendste französische Verteidigungswerk im Rheinland.

Auf einem Rundgang lernen Sie unter anderem den Waffenplatz kennen und erkunden Defensionsgänge und Hohltraversen.

Referentin: Helga Schmucker

Termine (wahlweise):

Samstag, 27. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 15. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Torte „Napoleon" im „Café Parktreff"

Gruppengröße:

min. 10 Personen - max. 20 Personen

Preis pro Person: 17,50 Euro

incl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen bzw. wie im Text benannte Verköstigung

Informationen und Anmeldungen unter: www.brueckenkopf-park.de oder info@brueckenkopf-park.de



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Kirchgracht in Barmen gesperrt

23. Oktober bis voraussichtlich 10. November

Theater: Die Physiker

20. Oktober, 20 Uhr, Stadthalle

Quartierswerkstatt „Wohnen im Alter – welche Möglichkeiten gibt es für mich?“

Veranstaltung für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich

Beißen, Hauen, Kratzen – Umgang mit kleinen Giftzwergen?

Umgang mit kleinen Giftzwergen?

Comedy: Löschmeister Josef Jackels & seine guten Bekannten „Löschen, Retten, Keller Leerpumpen“

20. Oktober, 20 Uhr, Kuba

Konzert: MO-TORRES IM KUBA (1)

26. Oktober, 20.30 Uhr, Kuba

Konzert: MO-TORRES IM KUBA (2)

26. Oktober, 20.30 Uhr, Kuba

Kino: Der Himmel wird warten (Filmfrühstück)

26. Oktober, 9.30 Uhr, Kuba

Kino: Deportation Class

24. Oktober, 20 Uhr, Kuba

Kino: Die Pfefferkörner und der Fluch des Schwarzen Königs

23. & 24. Oktober, jew. 17 Uhr, Kuba

Kino: Der Stern von Indien

23. Oktober, 20 Uhr, Kuba

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 20 vom 06.10.2017

Informationsveranstaltung zum Thema "Bestattungsvorsorge" am 19. Oktober im Kreishaus

19. Oktober, 18 Uhr, Kreishaus Düren, Bismarckstraße 16

1. Fußballturnier der Nationen – Integration im Nordviertel durch Sport fördern

Mannschaften können sich ab sofort für das Freundschaftsturnier anmelden!

Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Friedhofstraße gesperrt

11. bis 27. Oktober 2017

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

Bauarbeiten beginnen am 4. Oktober und dauern voraussichtlich 4 Monate

Ehrenamtlicher Reparaturdienst sucht Verstärkung

Kennenlernen im Stadtteilzentrum im Nordviertel möglich

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Wunderschöne Fotobücher schnell erstellt

Ein Angebot von Senioren ins Netz für Anfänger

Wir suchen Sie!

Sie sind auf der Suche nach einem tollen Job? Sie wissen, wie man Kinder fördert und in der Entwicklung unterstützt? Dann bewerben Sie sich bei der Stadt Jülich!

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Trautermine 2018

Trautermine 2018

Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

Kultur im Alter

Ren Rong geht in die Verlängerung

Ausstellung Ren Rong

Park und Tourist-Information kooperieren

Halbjahreskarten und „Jülich zum Ausmalen“ wechselseitig im Verkauf

„China German Story – Start from Taicang“

Eine Fotoausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft Jülich-Taicang

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

Parken am Freibad

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Verantwortlich für Inhalt und Aktualität ist der zuständige Fachbereich.
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