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Aktuelles

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„China German Story – Start from Taicang“

20.07.2017

Im Rahmen eines kulturellen Austauschs mit der Partnerstadt Taicang findet vom 30. Juli bis zum 1. November im Schlosskeller der Zitadelle eine Ausstellung des weltweit gefragten chinesischen Fotografen Steve Zhao statt. 60 Fotos zum Thema „China-German Story –Start from Taicang" werden von Steve Zhao zu sehen sein.

Die feierliche Eröffnung durch eine Delegation aus Taicang findet am 30.7.2017 um 10 Uhr im Schlosskeller der Zitadelle statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Steve Zhao begründete seinen internationalen Ruf mit seinem Projekt „China Story", das zum Ziel hatte ein Bild Chinas zu erschaffen, das frei ist von kultureller und politischer Voreingenommenheit und die chinesische Kultur und den Alltag zeigt, wie sie wirklich sind. Ausstellungen in über 35 Ländern zeugen vom Erfolg des Werkes, das Steve Zhao als fortlaufendes Projekt betrachtet und stetig weiterentwickelt.

Aufgewachsen in einer kleinen Stadt in der Provinz Jiangsu, erschien es Steve Zhao lange Zeit als unerreichbarer Traum professioneller Fotograf zu werden. Nach seinem Studium an der Universität Nanjing arbeitete er zunächst als Physiklehrer, bis er 1987 beschloss sein Hobby zum Beruf zu machen. Er zog nach New York um dort am Fashion Institute of Technology Fotografie zu studieren. Danach arbeitete er einige Jahre im Bereich der Objekt und Modefotografie für renommierte Kunden. 1997 kehrte er nach China zurück, wo er sich als fotografischer Chronist des dynamischen Aufbruchs seines Heimatlandes, insbesondere mit dem Projekt „China Story", einen Namen machte.

In seiner Zeit in Amerika lernte Steve Zhao nicht nur den Blick von außen auf sein Heimatland kennen, sondern entwickelte auch ein Bewusstsein für die Selbstwahrnehmung seines Landes. Beide Faktoren möchte er in seiner Arbeit überwinden und ein lebendiges und unmittelbares Bild des modernen China zeigen.

Die angehende Städtepartnerschaft Jülich – Taicang bietet einen Rahmen, der dazu einlädt Deutschland und China nebeneinander und miteinander mit allen Gemeinsamkeiten, aber auch gegenüber und getrennt mit ihren Unterschieden und Gegensätzen, zu betrachten und zu würdigen.

So steht der Sommer im Museum Zitadelle dieses Jahr ganz im Zeichen der interkulturellen Verständigung.

Den Anfang machte die Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong, die noch bis Ende August zu sehen ist. Sie bekommt nun Gesellschaft von Steve Zhaos, zum Anlass der Städtepartnerschaft entwickelten Fotoprojekt.

In drei Bereichen präsentiert uns der Künstler bekannte Bilder aus früheren Werken kombiniert mit neuen, für diese Ausstellung erstellten Fotografien. Die Ausstellung beginnt mit einer Gegenüberstellung von China und Deutschland, an die sich ein Porträt der neuen Partnerstadt Taicang anschließt, und mündet in einer Darstellung der in Taicang lebenden Deutschen. Aktuell arbeitet Steve Zhao an einem Fotoband über Deutschland mit dem Namen „German Story".



Klabubooking presents: Start A Revolution & Invoke & Monkey Breath

19.07.2017

   

Die Jülicher Musiker Klaus Schweitzer (Eckpfeiler/Miss Resis) und Christoph Budny (The Legion:Ghost) gehen in die zweite Runde mit Ihrer Konzertserie „Klabubooking presents" im Kulturbahnhof Jülich.

Für Klabubooking ist es vor allem wichtig auf der einen Seite ambitionierten Bands, welche mit Herzblut bei der Sache sind und gute Musik produzieren, eine Plattform für Konzerte in Jülich zu bieten. Und genau so wichtig ist es diese Plattform auch den jüngeren Bands aus der Region anzubieten.

Nach dem erfolgreichen ersten Konzert mit Suburbian Rex, Männi und Miss Resis mit über 120 Gästen im vergangenen März, werden die Gitarrenklänge bei der nächsten Show mit Melodic Hardcore als auch Metal etwas härter ausfallen.

Mit von der Partie sind Start A Revolution aus Aachen, mit ihrem melodischen Punk-Hardcore und Metal Mix. In ihren Songs werden persönliche als auch gesellschaftskritische Themen zum Wachwerden und Umdenken behandelt. In dem über 10-jährigen Bandbestehen hat die Musikgröße aus Aachen bereits über 100 Shows auf diversen internationalen Touren und mit unterschiedlichsten Größen wie Ignite, Raised Fist uvm. gespielt. Start A Revolution wird eine ganze Menge neues Material mitbringen, welches auf dem geplanten Zweitalbum veröffentlicht wird. Darüber hinaus im Gepäck „Unity hymn", seit Jahren Garant für einen Stimmungshöhepunkt zwischen Band und Publikum.

Melodic Hardcore spielt Invoke aus Mönchengladbach. Das 2015 gegründete Quintett überzeugt durch mit explosiven Songs und hohem spielerischen Können. Auch sie werden neues Material von ihrem neuen Album präsentieren.

Mit Spannung darf auch das Konzert der Opening Acts erwartet werden. Die Schüler Band Monkey Breath aus Jülich , die mit ihrem punkigen Thrash Hardcore das berühmt berüchtigte Kölner Underground, im Rahmen des School Jams, in seinen Grundfesten erzittern ließen.

Das zweite „Klabubooking presents" wird ein Genuss für jeden Musikfan des Punk, Hardcore oder Metal Genres sein, eine umbedingte Empfehlung für Fans von Boysetsfire, Comeback Kid, Ignite oder Killswitch Engage.

Konzert FR 28|07

KuBa Jülich | Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Eintritt: 5 €



Kino: Ein Kuss von Béatrice

19.07.2017

Foto copyright: © Universum Film

(Bild: Foto copyright: © Universum Film)

Tragikomödie | Frankreich, Belgien 2017 | Regie: Martin Provost | Darsteller: Catherine Frot, Catherine Deneuve, Olivier Gourmet, Quentin Dolmaire, Mylène Demongeot | FSK: ab 6 | 24. & 25.07.2017 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 117 Minuten | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

Von einem Tag auf den anderen steht Claires Leben auf dem Kopf. Die Klinik, in der sie seit Jahren mit Leib und Seele als Hebamme arbeitet, schließt. Claires einziger Sohn eröffnet ihr, dass er Vater wird und sein Medizinstudium abbricht. Dann verliebt sie sich noch in Paul, den humorvollen Nachbarn aus der Kleingartenkolonie. Und als wäre das alles noch nicht genug, platzt Béatrice in ihr Leben. Béatrice ist die ehemalige Geliebte ihres verstorbenen Vaters und genau das Gegenteil der gewissenhaften und zurückhaltenden Claire. Sie ist extravagant, laut, egoistisch und lebenslustig: Welten prallen auf einander. Doch Béatrice wäre nicht Béatrice, wenn sie nicht auch noch ein paar Überraschungen auf Lager hätte. Überraschungen, die Claires Leben für immer verändern.



Kino: Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde

19.07.2017

Fotos: © Universal Pictures Germany

(Bild: Fotos: © Universal Pictures Germany)

Familienfilm | Deutschland 2017 | Regie: Isabell Šuba | Darsteller: Laila Meinecke, Rosa Meinecke, Lia Huber, Lynn Dortschack, Shenia Pitschmann, Ella Lee, Faye Montana, Maja Meinhardt, Jessica Schwarz, Sascha Vollmer, Maria Schrader, Julia Koschitz, Henry Hübchen, Katharina Thalbach | FSK: o.A. | 24. & 25.07.2017 | Einlass: 16.30 Uhr | Beginn: 17.00 Uhr | Prädikat: besonders wertvoll | Filmtipp der FBW Jugend Jury | Laufzeit: 96 Minuten | Eintritt: 3 € | KuBa-Kino

Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni und Nanni mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs, und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus...

So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Die Zwillinge beschließen, so viel Unsinn wie möglich anzustellen, damit sie noch innerhalb der Probezeit wieder von der Schule fliegen.

Doch dann findet Nanni unter den Reitschülerinnen neue Freunde und im Pferd Pegasus eine Aufgabe, während Hanni weiter an ihrem Rausschmiss arbeitet. Zum ersten Mal in ihrem Leben gehen die Zwillinge getrennte Wege. Als Hanni im Wald auf den grummeligen Godehard mit seinem Hund Lochness trifft, ahnt sie nicht, dass in Godehards Haus der Schlüssel zu dem Geheimnis versteckt ist, das den Lindenhof vor dem drohenden Verkauf bewahren kann...

Werden die Zwillinge sich wieder zusammen raufen? Und können sie das Internat retten?



Stabwechsel bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Eine Powerfrau sagt „Adieu“ (1)

18.07.2017

Stadtwerke Jülich

Zum 1. August heißt es Abschied nehmen. Von und für Grit Köhler, der Vertriebs- und Marketingleiterin der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Nach fünf Jahren stellt sie sich neuen Herausforderungen in der Energiebranche. „Mein Team und ich haben in den letzten Jahren viel erreicht und bewegt. Jetzt ist es für mich an der Zeit, mich neuen, „spannenden" Aufgaben zu widmen", lächelt sie. „Ich gehe mit dem sprichwörtlichen lachenden und weinenden Auge. Lachend auch, weil ich meine Nachfolge in fähigen Händen weiß." Hände, die sie gut kennt, denn mit ihnen hat sie schon lange und gut zusammen gearbeitet. Sie gehören Andreas Pütz, der nun der neue Vertriebs- und Marketingleiter sein wird.

Andreas Pütz – seit 2010 bei der SWJ

Bereits seit sieben Jahren arbeitet der 39-Jährige bei der SWJ. Er startete 2010 mit dem Trainee-Programm im Vertrieb und blieb nach dem erfolgreichen Abschluss im Haus tätig. Zur Weiter­entwicklung seiner Karriere schloss er berufsbegleitend die 24 Monate dauernde Fortbildung zum Energiefachwirt an.

„Ich habe in diesen sieben Jahren bei der SWJ viel gelernt, konnte aber auch meine mitgebrachten Kenntnisse gut einsetzen", erzählt Andreas Pütz. Vor seiner Jülicher Zeit war er – nach Abitur, einem abgeschlossenen Studium der Betriebs­wirtschaftslehre in Aachen – bereits bei einem Energieversorgungs-Unternehmen in der Region tätig.

Bei der SWJ zählten bisher unter anderem die Projektleitung bei der Einführung einer neuen Software und die Entwicklung von Strom- und Gasprodukten zu seinen Aufgaben. Er verantwortete zahlreiche Berichts-Aufgaben, stellte Veröffentlichungspflichten sicher und erarbeitete Vertrags­unterlagen. Andreas Pütz machte Auswertungen, um Entscheidungen für Vertrieb und Beschaffung vorzubereiten, erstellte Vertriebs- und Absatz­prognosen sowie Marktbeobachtungen.

Und er war an der Seite von Grit Köhler, die in ihrer Jülicher Zeit einen Fokus darauf gelegt hat, die SWJ von einem reinen Lieferanten von Strom, Wasser und Gas zu einem Energie-Dienstleister und Ansprechpartner zu allen Energiethemen zu entwickeln. Mit Erfolg.



Stabwechsel bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Eine Powerfrau sagt „Adieu“ (2)

18.07.2017

Grit Köhler schafft aktiven Vertrieb

Die quirlige Powerfrau mit leicht berlinerisch gefärbter Zunge wird in Jülich Spuren hinterlassen. „Uns tut die Entscheidung von Frau Köhler sehr leid. Sie war einfach vorbildlich – in ihrem Engagement und ihrem Ideenreichtum. Sie motivierte nicht nur ihre Mannschaft, sondern auch Mitarbeiter aus anderen Bereichen, förderte sie in ihrer selbstständigen Arbeit und war ihnen einfach eine mitreißende und geradlinige Chefin. Mir war sie - neben ihrer hohen fachlichen Expertise - auch eine gute, engagierte, aber durchaus kritische Ratgeberin. Eine ihrer besonderen Fähigkeiten war, kreativ nach Lösungen zu suchen und dabei alle Beteiligten konstruktiv einzubinden", kommentiert Geschäftsführer Ulf Kamburg den Weggang seiner Vertriebs- und Marketingleiterin. „Sie hat bei uns einen aktiveren Vertrieb geschaffen, wie beispielsweise mit ihrer Idee und Umsetzung des Kunden-Forums. Viele ihrer Maßnahmen haben unseren Erfolg ausgebaut", lobt er.

„Das Kunden-Forum sollte eine Plattform für Jülicher Gewerbetreibende werden, mit- und voneinander zu lernen. Es sollte Nähe bringen, die menschliche Komponente fördern", führt Grit Köhler aus. Ein Plan, der aufgegangen ist. Weil sie und ihr Team es vorgelebt haben. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Kundencenters machte sie die SWJ in Jülich präsenter. Zeigte selbst Gesicht und ist darum bei vielen Jülicher Kunden bekannt und beliebt.

Weiter geht's

„Die guten, gemeinsam im Team entwickelten Vertriebs- und Marketing-Ideen sind weiterhin da. Teilweise läuft die Umsetzung bereits und wird auch weiterhin mit Energie vorangebracht", freut sich die scheidende Leiterin. „Das Team brennt und wird Herrn Pütz engagiert zur Seite stehen." Sie ist zuversichtlich, dass der Wechsel reibungslos klappen wird. Nicht zuletzt, weil jeder in der kleinen schlagkräftigen Mannschaft seinen wichtigen Beitrag für die Jülicher Kunden und Geschäftspartner kennt und leistet.

Andreas Pütz blickt derweil schon gespannt seinen neuen Aufgaben entgegen. Ihm ist besonders wichtig, dass die positive Entwicklung der letzten Jahre so weitergeht. „Ich freue mich drauf, viele Themen gemeinsam mit unseren Kunden zu entwickeln und umzusetzen", lächelt er.



Souvenir der Tour de France in Jülich

18.07.2017

Die Radrennfahrer haben noch einige Etappen vor sich, Jülich hat seine Etappe der Tour de France hinter sich. Die Durchfahrt der 2. Etappe war ein großes Fest, das viele Menschen gemeinsam in Jülich gefeiert haben. Zahlreiche Absperrungen waren zur Sicherung der Strecke notwendig. Diese sind nun wieder abgebaut, Warnbaken und Halteverbotsschilder warten im Lager auf ihren nächsten Einsatz. Übrig sind die Zusatzschilder mit dem Hinweis „Tour de France – 02.07.2017". Einige Souvenir-Jäger haben bereits danach gefragt, nun können sie erworben werden! Zum Preis von 20 Euro pro Stück sind die Schilder ab Donnerstag, 20.07.2017 bei der Tourist-Info in Jülich zu haben. Jedes einzelne Schild ist auf der Rückseite mit dem städtischen Siegel und der Unterschrift des Bürgermeisters versehen. Damit kann jeder ehrliche Tour de France Fan sein Souvenir genießen ohne in den Verdacht zu geraten, einer der leider zahlreichen Diebe zu sein.



Öffnungszeiten Einwohnermeldeamt

17.07.2017

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Jülich ist zurzeit personell nicht in vollem Umfang besetzt. Es kann daher zu erheblichen Wartezeiten kommen. Sie werden gebeten, Ihre Vorsprache in den nächsten Tagen zu überdenken und gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt Ihre melde- und passrechtlichen Angelegenheiten zu klären. Auf die Möglichkeit der Terminvergabe wird verwiesen.



Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (1)

17.07.2017

Bürgermeister Fuchs und Klimaschutzmanager Ross präsentieren die Ergebnisse des ersten Jülicher Stadtradelns. © Stadt Jülich

(Bild: Bürgermeister Fuchs und Klimaschutzmanager Ross präsentieren die Ergebnisse des ersten Jülicher Stadtradelns. © Stadt Jülich)

Rund 380 Jülicherinnen und Jülicher beteiligten sich am Stadtradeln und legten gemeinsam fast 62.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Mehr als acht Tonnen CO2 konnten vermieden werden.

Nach drei radreichen Wochen hat das erste Jülicher Stadtradeln am vergangenen Sonntag die Ziellinie erreicht. Viele Jülicherinnen und Jülicher haben sich unter www.stadtradeln.de/juelich angemeldet und ihre Radkilometer registriert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 61.747 km oder rechnerisch 1,5 Erdumrundungen sind zusammengekommen. „Das Ergebnis hat meine Erwartungen deutlich übertroffen", freut sich Klimaschutzmanager Ross, der die Kampagne für die Stadt organisiert. „Das bunte Teilnehmerfeld mit 24 Teams von Jung bis Alt, vom Gelegenheitsradler bis zum Langstreckenpendler, ist ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Das zeigt, welche große Bedeutung das Radfahren für viele Menschen hat".

Die mit Abstand größte Gesamtstrecke von 16.434 km legte das 76-köpfige Team des Forschungszentrums Jülich zurück. Für Teamkapitänin Dr. Ellen Kammula von der Stabsstelle Zukunftscampus ist das Stadtradeln ein wichtiger Baustein zur Förderung einer klimaschonenden Mobilität: „Unser Ziel ist es, den Anteil der Radpendler zum Forschungszentrum in Zukunft deutlich zu erhöhen." Dass diese Bemühungen auf fruchtbaren Boden stoßen, beweist ein Mitarbeiter des Forschungszentrums, der seine Dienstreise nach Köln mit dem Fahrrad unternommen hat. Das Team mit den meisten TeilnehmerInnen stellte die „Feuertaube" der Katholischen Pfarrei Heilig Geist, die mit 87 aktiven Radlerinnen und Radlern zum Erfolg des Stadtradelns beigetragen hat.



Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (2)

17.07.2017

Neben den Gesamtkilometern und der absoluten Teamgröße wurde beim Jülicher Stadtradeln auch das Team mit den fahrradaktivsten TeilnehmerInnen gesucht. Hier setzten sich die „hoppyradler" mit 512 km pro Person knapp gegen die „Grün-Weißen Blitzradlerinnen" aus Welldorf-Güsten durch, die mit 506 km pro Person ebenfalls ein beachtliches Radpensum abgespult haben. Den dritten Platz in dieser Kategorie nimmt das Team „RSC Welldorf 1998 e. V." mit 470 km pro Kopf ein.

Auch Bürgermeister Fuchs hat in die Pedale getreten und seine Radkilometer beim Stadtradeln registriert: „Es ist für mich selbstverständlich viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Für die meist kurzen Strecken innerhalb der Stadt ist das Fahrrad das ideale Fortbewegungsmittel". Dass viele Jülicher dies ähnlich sehen, beweisen die rund 380 Teilnehmer des Stadtradelns, darunter auch 50 Vielfahrer, die pro Woche durchschnittlich 100 km und mehr geradelt sind. Zwei Teilnehmern ist es sogar gelungen, in den drei Wochen mehr als 1.000 km zurückzulegen. Sowohl Langstreckenpendler als auch Gelegenheitsradler sind dabei echte Klimaschützer, denn jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, erspart der Umwelt 142 g CO2. Im dreiwöchigen Aktionszeitraum konnten so rund 8.800 kg CO2 vermieden werden.

Für welche Platzierung die 61.000 Jülicher Kilometer im bundesweiten Stadtradeln-Wettbewerb mit derzeit 610 Städten und Gemeinden am Ende reichen werden, wird sich erst im September entscheiden. Dann ist die Kampagne für 2017 offiziell beendet. Mit Blick auf die aktuelle Tabelle unter www.stadradeln.de/ergebnisse ist eine Platzierung im Mittelfeld realistisch. „Für das erste Jahr ein tolles Ergebnis", so Klimaschutzmanager Ross, der sich bei allen Teilnehmern und den Sponsoren für das große Engagement bedankt.

Für vier Radlerinnen und Radler wird sich die aktive Teilnahme am Stadtradeln besonders lohnen, denn der Radspezialist Toms Bike Center spendiert einen hochwertigen Kinder-Fahrradanhänger und Aixtra Sport verlost drei Gutscheine für ihr Sportgeschäft. Alle Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Neben dem Erradeln von möglichst vielen Kilometern waren die Jülicherinnen und Jülicher aufgerufen, über die online-Plattform „RADar!" gut gelöste, gefährliche oder störende Stellen im Jülicher Radverkehr zu melden. Die insgesamt 45 Einträge werden nun von der Verwaltung geprüft und anschließend über die Plattform beantwortet. In den kommenden Wochen werden zudem die ersten Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Wettbewerb Radverkehr" umgesetzt: Pedelec-Ladestationen und mehr Radabstellmöglichkeiten am Schlossplatz und dem Fachhochschulcampus sowie eine bessere Rad-Anbindung des Forschungszentrums und des Gewerbegebiets Königskamp sollen dann zu spürbaren Verbesserungen im Radverkehr führen.



7. Kinderkultursommer (1)

14.07.2017

(Bild: Christoph Klemens und Friederike Hirth: Der Kinderkultursommer kommt zum siebten Mal. Foto: Gisa Stein)

Seit glorreichen sieben Jahren bereits, wird im Renaissancegarten der Zitadelle großen und kleinen Zuschauern ab vier Jahren ein spannendes und abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Theater, Märchen, Akrobatik und Musik geboten. Bei der Zusammenstellung des Jülicher Kinder-Kultur-Sommers achtet Christoph Klemens vom Kulturbüro der Stadt alljährlich auf hohe Qualität. „Wir möchten allen Kindern, ganz gleich mit welchem gesellschaftlichen oder kulturellen Hintergrund, einen Zugang zur Kultur zu ermöglichen, für viele ist es die erste Begegnung mit Theater, Musik und Akrobatik und deshalb ist es einfach wichtig, dass die Veranstaltungen spannend sind und Spaß machen und das die Teilnahme kostenlos ist", betonte Christoph Klemens bei der Präsentation des diesjährigen Programms. Dies ist nur durch die Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats NRW Gütersloh möglich. „Wir engagieren uns gern bei Aktivitäten, die Kindern zu Gute kommen, die unter freiem Himmel und mit viel frischer Luft stattfinden und die Kinder so auch aus dem Dunstkreis der Digitalen Medien und Internet-Aktivitäten herausholen", betonte Friederike Hirth, Marketingverantwortliche der Stadtwerke GmbH.

In diesem Jahr startet der Kinderkultursommer mit einem Zitadellen Picknick am Sonntag, den 30.07.2017 werden nacheinander die Filme „Ratatouille" für Kinder um 11 Uhr und „Birnenkuchen mit Lavendel" um 13 Uhr für Erwachsene gezeigt.

Während der Filmvorführung für die Erwachsenen werden die Kinder von Mitgliedern des Schülerzirkus „Circus Configurani" und einem Zirkus-Workshop unterhalten und beschäftigt. Während die Kinder die Filmvorführung erleben, können sich die Eltern im Außenbereich bei einem Picknick unterhalten. Zusätzlich werden um 11 Uhr für Erwachsene und um 13 Uhr für Kinder Gästeführungen durch die Zitadelle angeboten.

Am Sonntag, den 13.08.2017 ist das Theater Mensch, Puppe! um 15 Uhr mit dem bekannten Stück „Die dumme Augustine" von Otfried Preußler zu Gast im Renaissance-Garten. Die Zirkuskapelle spielt einen Tusch. Nebenan in ihrem Zirkuswagen sitzt die Dumme Augustine müde vor ihrem Wäscheberg und hört die Zuschauer lachen und klatschen. Sie träumt davon, auch einmal im Zirkus aufzutreten, wie ihr Mann, der Dumme August. Stattdessen zaubert sie das Mittagessen auf die Teller der ganzen Familie und erledigt den Abwasch im Handstand. Eines Tages hat der Dumme August schreckliche Zahnschmerzen. Der Zirkusdirektor ist verzweifelt: die Vorstellung ohne den Dummen August? Da hat die Dumme Augustine die rettende Idee...



7. Kinderkultursommer (2)

14.07.2017

Am Mittwoch, den 16.08.2017 setzt das Theater Kazibaze aus Berlin die Reihe mit artistischem Theater fort. Adresse unbekannt heißt das Stück. Rita erhält täglich Briefe mit schönen Gedichten, Rätseln und Liedern bekommen. Doch wer schickt Rita diese Post? Auch heute steht wieder kein Absender auf dem Umschlag. Die Briefe bringt der Postbote Fritz. Auf seinem knallgelben Fahrrad macht er die tollsten Kunststücke, bis Rita (endlich!) bemerkt, dass der, den sie sucht, ganz nah ist ...

Am Sonntag, den 20.08.2017 treibt der Räuber Hotzenplotz ab 15:00 Uhr sein Unwesen in der Zitadelle. Doch da hat er die Rechnung ohne Kasperl, Seppl und die Großmutter gemacht. Gemeinsam machen die sich nämlich auf den Weg um die gestohlene Kaffeemühle zurückzuholen und begegnen dabei dem großen und bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, einer verzauberten Froschfee, einem Unsichtbarkraut und anderen Gefährlichkeiten!

Zum Abschluss des Kinderkultursommers am Donnerstag, den 24.08.2017 begibt sich der Kinderliedermacher Toni Geiling ab 15:00 Uhr mit seinem Konzert „In der Wolkenfabrik" in luftige Höhen. Dort kreist ein Milan auf unbekannte Weise, der Wetterminister sucht nach Antworten und das Wichtelein stiftet Unordnung. Zu hören sein werden neben Titeln der aktuellen CD „In der Wolkenfabrik" auch die alten Favoriten seiner kleinen und großen Fans, das „Berglied" oder die „Tragödie vom Bücherwurm Hildebrand". Trockenes Anreisewetter für das Publikum wurde vom Wetterministerium vorläufig bzw. wahrscheinlich bis fest zugesagt. Wir wünschen Kindern und Familien eine spannende Konzertreise bis hinauf zu den Wolken.

Viel Spaß, Spannung, Musik, Phantasie und Sonne verspricht der 7. Kinderkultursommer in Jülich. Und sollte es regnen, weicht man kurzerhand in das nahegelegene Pädagogische Zentrum aus. Dank der Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats Gütersloh NRW erneut mit freiem Eintritt.



"Interkulturelle Öffnung der Verwaltung - am Beispiel der Stadt Jülich“

14.07.2017

Seit Mai 2015 tagt die Arbeitsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung der Stadt Jülich" regelmäßig und beschäftigt sich mit entsprechenden Maßnahmen, die auch schon in großen Teilen umgesetzt wurden.

Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe sind die konsequente Fortsetzung der bisherigen Ausrichtung der Stadt Jülich als „Ort der Vielfalt" und des „Miteinander-Füreinander"

So wurden beispielsweise Sprachangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Jülich erarbeitet, „Ad-hoc-Sprachpaten" zur ersten Kontaktaufnahme / Kommunikation mit Kundinnen und Kunden mit Zuwanderungsgeschichte innerhalb der Stadtverwaltung ermittelt, Fortbildungen zur Interkulturellen Grundsensibilisierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten, der Leitfaden für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte überarbeitet.

Nicht zuletzt ist die Stadt Jülich im September 2016 der Partnerinitiative des Landes NRW „Vielfalt verbindet! Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" beigetreten.

Aktuell konnte die Inspektoranwärterin der Stadt Jülich, Frau Dommel, mit weiteren Mitstudierenden dafür gewonnen werden, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Abteilung Köln ein entsprechendes Projekt zu initiieren.

Die Studienkolleginnen und -kollegen Frau Yasemin Adsan, Frau Luisa Kersgens, Frau Melissa Meyer, Herr Tobias Müller, Herr Noah Rottenfußer und Herr Thomas Schepp kommen aus Einstellungsbehörden der Städteregion Aachen sowie der Städte Alsdorf, Eschweiler und Stolberg.

Das „Praxisbezogene Projekt - Interkulturelle Öffnung der Verwaltung - am Beispiel der Stadt Jülich" erfolgte im Rahmen des Dualen Studiums zum Bachelor of Laws, Fachbereich Kommunaler Verwaltungsdienst – Allgemeine Verwaltung.

Die Projektleitung hatte Herr Marcell Raschke, Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Abteilung Köln.

Das Ergebnis der Projektarbeit wurde am 12.07.2017 in der 14. Sitzung des Integrationsrates der Stadt Jülich vorgestellt und kann als PDF-Dokument unter

http://www.juelich.de/interkulturelleoeffnung heruntergeladen werden.

Die Arbeitsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung der Stadt Jülich" und der Bürgermeister der Stadt Jülich Herr Axel Fuchs bedanken sich noch einmal herzlich für die geleistete Arbeit und wünschen den Studierenden für den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums alles Gute und bei den späteren Tätigkeiten in ihren Einstellungsbehörden beruflich viel Erfolg.

Ein weiterer Dank gilt Herrn Raschke für die Projektleitung.

Thank You, Merci, Gracias, Obrigado, Grazie, Dank je wel, Teşekkür Ederiz, Dziekuje, شكرا



Jülicher Esso-Tankstelle hat am 20. Juli geschlossen: Auch Erdgas-Tankstelle ist betroffen

14.07.2017

Wie die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mitteilt, wird am Donnerstag, den 20. Juli in der Jülicher Esso-Tankstelle (Große Rurstraße 100) das Kassensystem erneuert. Aus diesem Grund wird die Tankstelle von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr geschlossen sein.

Von dieser Maßnahme ist auch die dort befindliche Erdgas-Tankstelle betroffen.

Alternative Erdgas-Tankmöglichkeiten gibt es in Eschweiler an der Aral-Tankstelle, Rue de Wattrelos 11, und in Düren an der Star-Tankstelle, Monschauer Straße 69.



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

14.07.2017

Im Jülich Magazin Nr. 14 vom 14.07.2017 wurden folgende Amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht:

  • Öffentliche Zustellung
  • Satzung über die Festsetzung der Steuersätze für die Grund- und Gewerbesteuer in der Stadt Jülich vom 30.06.2017
  • In Krafttreten des Bebauungsplanes Nr. A 31 „Kapuzinerstraße II"
  • Feststellung der Nachfolge für den zum 10.05.2017 aus dem Rat der Stadt Jülich ausgeschiedenen Stadtverordneten Jürgen Laufs
  • Stellenausschreibung der Stadt Jülich für eine Arbeiterin bzw. einen Arbeiter für das Tiefbauamt, Bereich Bauhof
  • Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege auf den Kommunalfriedhöfen in Bourheim und Selgersdorf
  • Ablauf des Nutzungsrechtes von Grabstätten auf dem Kommunalfriedhof in Jülich
  • 6. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Jülich vom 30.06.2017

Die Bekanntmachungen können mit folgendem Link aufgerufen werden:



„Ein Gewinn für die gesamte Region“ (1)

14.07.2017

Bürgermeister und Vertreter der Kommunen, durch die Tour de France führte, trafen sich zum abschließenden Tourgipfel in Düsseldorf. Der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs wurde von Silvia Hamacher vertreten. Foto: Stadt Jülich/Stein    Bürgermeister und Vertreter der Kommunen, durch die Tour de France führte, trafen sich zum abschließenden Tourgipfel in Düsseldorf. Der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs wurde von Silvia Hamacher vertreten. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bilder: Bürgermeister und Vertreter der Kommunen, durch die Tour de France führte, trafen sich zum abschließenden Tourgipfel in Düsseldorf. Der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs wurde von Silvia Hamacher vertreten. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Tour-Städte von Düsseldorf bis Aachen begeistert vom Start der Tour de France - Tour-Gipfel III in der Landeshauptstadt

Mehr als eine Million Zuschauer aus dem In- und Ausland haben mit der Tour de France ein Fest des Radsports in Düsseldorf gefeiert. Trotz Regen haben sie die Fahrer der Tour de France energisch angefeuert und eine grandiose Stimmung verbreitet. Auch in der ganzen Region, durch die am 2. Juli die 2. Etappe der Tour de France führte, sorgte der Tour-Start für Begeisterung. Vom Kreis Mettmann über Mönchengladbach bis nach Aachen fiel das erste Resümee zum Grand Départ Düsseldorf 2017 positiv aus.

In Düsseldorf trafen sich Präsentanten und Vertreter der beteiligten Kommunen zu einem Austausch. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel war voll des Lobes: „Wie die über eine Million Bürgerinnen und Bürger mit den Gästen aus dem In- und Ausland in Düsseldorf ein Fest des Radsports gefeiert haben war grandios! Mit viel Engagement, kreativen Aktionen entlang der Strecke und Lächeln im Gesicht haben sie unsere Stadt als sympathische Metropole einem Weltpublikum gezeigt. Mit dem Grand Départ Düsseldorf 2017 hat die Landeshauptstadt Düsseldorf damit eine ausgezeichnete Visitenkarte abgegeben und sich als tolle Gastgeberin, als Reisedestination und als Ausrichterin nicht nur von sportlichen Großereignissen empfohlen. Auch die regionale Zusammenarbeit hat bei der Vorbereitung des Grand Départ hervorragend funktioniert. Diesen Elan wollen wir aufnehmen und damit auch weitere Herausforderungen gemeinsam meistern, zum Beispiel in der Metropolregion Rheinland. Ein großer Dank an alle Kommunen, die dieses Projekt gemeinsam mit uns zu einem großem Erfolg gemacht haben."



„Ein Gewinn für die gesamte Region“ (2)

14.07.2017

Dem schlossen sich die Vertreter der Städte entlang der Tour-Route an.
Bürgermeister Axel Fuchs wurde bei diesem Tourgipfel von Silvia Hamacher, Leiterin des Bürgermeisterbüros, vertreten. Sie richetete den Vertretern der anderen Kommunen dessen Grüße und Resümee aus: „Begeisterte Menschen, Fahnen, Gesänge und friedliche Geselligkeit. Fast ein bisschen wie Karneval im Sommer. Ein tolles Fest, das drei Stunden lang auf den knapp dreiminütigen Höhepunkt hinfieberte. Blitzschnell waren die vierköpfige Spitzengruppe und zwei Minuten später auch das Hauptfeld an uns vorbei. Aber wie die Jülicher das so machen, war danach noch nicht Schluss, ein 'unbeschreibliches Ereignis'. Ein gelungener Tag, den viele Kräfte in der Stadt viele Wochen intensiv vorbereitet haben mit viel Einsatz über das normale Maß hinaus: Die Mitarbeiter vom Bauhof und Bürgermeisterbüro über das Stadtmarketing-Team und Ordnungsamt bis zu den vielen guten Geistern hinter den Kulissen. Ein großes Dankeschön! Damit alles reibungslos lief, waren unzählige ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz sowie der Rettungsdienst des DRK, das Technische Hilfswerk und die vielen ehrenamtlichen Streckenposten. Ich bin begeistert und dankbar für diesen Einsatz für unsere Stadt. Und bei aller Arbeit geht es natürlich nicht ohne Geld. Ein besonderer Dank sei den Sponsoren gesagt, ohne die ein solcher Tag bei dieser Haushaltslage der Stadt nicht hätte stattfinden und gelingen können. Unschätzbar, was dies für unsere Stadt bedeutet, die durch die Tour de France bundesweit Aufmerksamkeit bekommen hat - mal abgesehen von den über drei Minuten unbezahlbare Fernseh-Werbung. Sie alle haben Jülich ein tolles Geschenk gemacht und gemeinsam ein Stück Stadtgeschichte geschrieben."



Filmpicknick mit Kunst(stückchen) (1)

13.07.2017

In der Zitadelle wird am 30. Juli zu Filmvorführungen, Picknick, Workshop und Gästeführungen eingeladen. Foto: Stadt Jülich   In der Zitadelle wird am 30. Juli zu Filmvorführungen, Picknick, Workshop und Gästeführungen eingeladen. Foto: Stadt Jülich

(Bilder: In der Zitadelle wird am 30. Juli zu Filmvorführungen, Picknick, Workshop und Gästeführungen eingeladen. Foto: Stadt Jülich)

Aufgrund der guten Erfahrungen im Vorjahr, in dem innerhalb der Feierlichkeiten rund um „Wilhelm 500" ein Renaissance-Picknick in der Zitadelle veranstaltet wurde, wird diese Veranstaltung unter Federführung des Amtes für Stadtmarketing und Kultur fortgeführt - auch vor dem Hintergrund, die Zitadelle als Veranstaltungsort näher ins Bewusstsein der Bürger und Besucher zu rücken.

Davon ausgehend wurde die Idee entwickelt, ein Film-Renaissance-Picknick zu veranstalten für Erwachsene und Kinder, das zugleich Auftakt für die Open-Air-Kino-Reihe des Kulturbahnhofs und des Kinderkultursommers des städtischen Kulturbüros ist.

Im PZ des Gymnasiums Zitadelle werden am Sonntag, 30. Juli, ab 11 Uhr nacheinander je ein Film für Kinder und Erwachsene gezeigt, während zeitgleich im Außenbereich die Möglichkeit eines Picknicks gegeben wird. Die Filme „Ratatouille" für Kinder um 11 Uhr und „Birnenkuchen mit Lavendel" um 13 Uhr für Erwachsene wurden in Kooperation mit dem Kulturbüro und dem Kulturbahnhof ausgewählt, da sie als französische Filme zum Thema Essen das Motto passend umsetzen.

Während der Filmvorführung für die Erwachsenen werden die Kinder mit dem Ensemble „Circus Configurani" und einem Zirkus-Workshop unterhalten und beschäftigt. Während die Kinder die Filmvorführung erleben, können sich die Eltern im Außenbereich bei einem Picknick unterhalten. „Fräulein Sahne" vom Jülicher Wochenmarkt wird mit Birnenkuchen und französischen Snacks auf das Thema kulinarisch einstimmen und es abrunden.

Zudem werden um 11 Uhr für Erwachsene und um 13 Uhr für Kinder Gästeführungen durch die Zitadelle angeboten.



Filmpicknick mit Kunst(stückchen) (2)

13.07.2017

In der Zitadelle wird am 30. Juli zu Filmvorführungen, Picknick, Workshop und Gästeführungen eingeladen. Foto: Stadt Jülich  

(Bilder: In der Zitadelle wird am 30. Juli zu Filmvorführungen, Picknick, Workshop und Gästeführungen eingeladen. Foto: Stadt Jülich)

Die Filmvorführungen finden im PZ, das Picknick und der Workshop im Außenbereich oder bei Regen im angrenzenden Flur und Klassenzimmern statt.

Sowohl die Kinovorstellung für die Kinder als auch die Teilnahme am Workshop oder den Zitadellenführungen sind kostenfrei, nur für den Film „Birnenkuchen und Lavendel" wird Eintritt in Höhe von fünf Euro erhoben.

Reservierungen sind keine Pflicht, werden aber für die Kinovorstellungen, den Workshop, Plätze für das Picknick und die beiden Zitadellenführungen gerne bis 28. Juli unter 02461-63418 oder gstein@juelich.de entgegengenommen, natürlich gibt es auch eine Tageskasse.



„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (1)

10.07.2017

Mit einer bewegenden Veranstaltung wurde die Schließung der Hauptschule vollzogen. Eine Erinnerungstafel soll an diese Ära erinnern. Foto: Stadt Jülich/Stein   Mit einer bewegenden Veranstaltung wurde die Schließung der Hauptschule vollzogen. Eine Erinnerungstafel soll an diese Ära erinnern. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bilder: Mit einer bewegenden Veranstaltung wurde die Schließung der Hauptschule vollzogen. Eine Erinnerungstafel soll an diese Ära erinnern. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Nach einem beeindruckenden „Trommel-Wirbel" der Internationalen Trommelgruppe Roncalli-Haus begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs in der Aula des Schulzentrums zahlreiche Gäste zur Schulschließungsfeier der Gemeinschaftshauptschule Ruraue Jülich, unter ihnen Schulleiterin Karin Stobbe, Schulrat Thomas Rellecke, Schulseelsorger Ralph Loevenich, Beate Wirth-Weigelt als Leiterin der Schirmerschule, das Kollegium sowie Schülerinnen und Schüler.

Anschließend legte er dar, dass „Schulschließung" und „Feier" durchaus zusammen passen und lud ein, „heute mit Ihnen gemeinsam feiern, dass hier in der GHS Ruraue über so viele Jahre hervorragende Bildungsarbeit geleistet wurde".

Im Jahr 1968 wurde in Nordrhein-Westfalen die Hauptschule als neue Schulform eingeführt. Die Volksschule wurde damit in Grund- und Hauptschule aufgeteilt. Mit der Gründung der Hauptschule sollten das allgemeine Bildungsniveau und die individuellen Bildungschancen für sozial benachteiligte Kinder verbessert werden.

Im Januar 1972 beschloss der Rat der Stadt Jülich den Bau des Schulzentrums. 1978 war es dann soweit, die neue Gemeinschaftshauptschule Jülich wurde eröffnet. Mit rund 1.300 Schülerinnen und Schülern in 41 Klassen war die Gemeinschaftshauptschule in dieser Zeit eine der größten Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen.

Nur wenige Jahre später, zu Beginn der 80er Jahre gehörte die Gemeinschaftshauptschule Jülich zu den ersten Ganztagshauptschulen in Nordrhein-Westfalen. Bis zuletzt wurde hier ganztags unterrichtet. Ein entsprechendes Mittagsangebot und das Mittagessen in der Cafeteria gehörten für die Schülerinnen und Schüler ganz selbstverständlich zum Schulalltag.



„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (2)

10.07.2017

Viele Menschen haben diese Schule mit Leben gefüllt. Namentlich nannte Fuchs die Herren Schulleiter Worms, Averbeck, Bergrath und Lang, sowie Schulleiterin Stobbe, die unterstützt von zwölf Konrektoren und Mitgliedern des Schulleitungsteams für die Geschicke der Gemeinschaftshauptschule verantwortlich waren. Rund 210 Lehrkräfte haben in dieser langen Zeit hier 9.015 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Zahlreiche Menschen haben im Sekretariat, in der Bücherei, als Hausmeister oder in anderen Funktionen an dieser Schule gearbeitet. „Sie alle haben mit großem Engagement die Bildung der Jülicher Kinder ermöglicht. Sie haben die GHS Ruraue zu einer guten Schule gemacht. Allen, die sich für das Wohl der Schule und damit der vielen Schülerinnen und Schüler eingesetzt haben, danke ich herzlich."

Seit dem Jahr 1985 wurde die Arbeit der GHS Ruraue durch einen Förderverein materiell und ideell unterstützt. Neben dem Lehrplan wurden viele zusätzliche Aktivitäten und Veranstaltungen an der GHS Ruraue angeboten. Auftritte der Schüler-Lehrer-Band, ein Elferrat an Karneval, Bundesjugendspiele im Geräteturnen oder die Mofa-AG sind nur einige Beispiele. Die Bilder an den Stellwänden vermittelten hiervon einen lebendigen Eindruck. Im letzten Schuljahr gründete sich ein Kulturclub, der auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit und am Wochenende zusammenkam und einige sehr interessante kulturelle Veranstaltungen besuchte. Als Schulträger war die Stadt Jülich immer wieder gefordert, Anpassungen zu ermöglichen. Die Übernahme des Schulsupports in Eigenregie lief so erfolgreich, dass im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mittlerweile auch Schulen in Niederzier, Titz und Linnich betreut werden.

In den 70er Jahren besuchten mehr als 1.000 Kinder in 41 Klassen unsere GHS Ruraue, 1987 waren es 29 Klassen, im Jahr 2000 noch 23. Doch die Zahlen sanken weiter. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die für einen weiteren Betrieb des Realschulgebäudes notwendigen Sanierungsarbeiten und damit verbundenen enormen Kosten, beschloss der Rat der Stadt Jülich im Juni 2009, den Umzug der Realschule in das Schulzentrum.

2010 wurden an der GHS Ruraue 386 Schülerinnen und Schüler in 13 Klassen unterrichtet. Für Haupt- und Realschule wurden weiter sinkende Schülerzahlen festgestellt und prognostiziert. Der Rat beschloss daher im Dezember 2011, zum Schuljahr 2012/2013 eine Sekundarschule zu gründen. Dies bedeutete gleichzeitig das Auslaufen der Haupt- und Realschule in der Stadt Jülich.



„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (3)

10.07.2017

Es bedeutete auch, Sanierungs- und Umbauarbeiten um das Schulzentrum auf die neuen Bedarfe vorzubereiten. Im Frühjahr 2011 begann der erste Bauabschnitt im laufenden Schulbetrieb der Hauptschule. Im Sommer 2014 zogen Realschule, Sekundarschule und Musikschule in das Schulzentrum ein.

In der vergangenen Woche war es soweit. Die letzten Schülerinnen und Schüler der GHS Ruraue haben die Abschlusszeugnisse in der Tasche. Kollegium und Leitung war in den letzten Wochen mit der Abwicklung der Schule beschäftigt. Eine Zeit, in der sie eigentlich schon mit den Gedanken bei der Vorbereitung des neuen Schuljahres sein sollten. „Keine leichte Aufgabe. Sie haben sie dennoch erfüllt und dafür gilt Ihnen allen mein Respekt und mein herzlicher Dank!", so Axel Fuchs.



„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (1)

10.07.2017

Bürgermeister Axel Fuchs (l.) dankte Schulleiter Paul Krahe (Mitte) sowie Antje Kappert (2.v.l.), Helga Jarosch (2.v.r.) und Achim  Eckstein (r.) für die geleistete Arbeit. Foto: Stadt Jülich/Stein  

(Bilder: Bürgermeister Axel Fuchs (l.) dankte Schulleiter Paul Krahe (Mitte) sowie Antje Kappert (2.v.l.), Helga Jarosch (2.v.r.) und Achim Eckstein (r.) für die geleistete Arbeit. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Zum „Finale der Realschule" begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs vor wenigen Tagen zahlreiche Gäste, unter ihnen neben Schulleiter Paul Krahe, Achim Eckstein von der Bezirksregierung, das Kollegium sowie zahlreiche Schülerinnen und Schüler.

„Wir sind heute anlässlich der Schließung der Realschule Jülich zusammengekommen. Das können wir nun gemeinsam bedauern. Doch auch damit würden wir die vor Jahren aus guten Gründen und mit demokratischen Mehrheiten getroffene Entscheidung nicht ändern", so Bürgermeister Axel Fuchs, der alle Anwesenden dazu aufforderte, gemeinsam zu feiern, was hier geleistet wurde.

Kurz nach dem Krieg, im Jahr 1953, entstand in einer Holzbaracke auf dem Probst-Bechte-Platz die Realschule Jülich. 35 Schülerinnen und Schüler, Frau Frantzen als vorläufige Leiterin und Lehrerin für fast alle Fächer. Unterstützt von drei Herren in den Fächern Mathematik, Religion und Turnen.

Ab 1959 wurde die Realschule zweizügig und konnte nach verschiedenen Provisorien in das später von der Schirmerschule genutzte Gebäude in der Düsseldorfer Straße einziehen.

Das neue Gebäude am Aachener Tor wurde 1967 bezogen. Für kurze Zeit war der Kreis Düren Schulträger. Schon im Schuljahr 1969/1970 wurde die Realschule dreizügig und ab dem folgenden Jahr war die Stadt Jülich wieder Schulträger.

Im Jahr 1994 besuchten 650 Schülerinnen und Schüler die Realschule. Im Jahr 2000 wurden drei Klassenräume angebaut. Die höchste Schülerzahl erreichte die Schule dann im Jahr 2002 mit 750 Schülerinnen und Schülern. Damit war sie die größte Realschule im Kreis Düren.

Sieben Schulleiterinnen und Schulleiter trugen seit 1953 die Verantwortung für die Geschicke der Realschule Jülich. Nach Frau Frantzen, die bis 1965 der Schule als stellvertretende Schulleiterin treu blieb, folgten 1954 Gerhard Schmitz, 1967 Anne Backes als kommissarische Schulleiterin, 1968 Herr Sparla, 1978 Peter Capellmann, 1986 Rolf Hansen und 2002 Paul Krahe. Unterstützt wurden sie jeweils von Stellvertretern und engagierten Kollegien.



„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (2)

10.07.2017

Ab dem Jahr 1986 erhielt die Schule dann zusätzliche Unterstützung durch den neu gegründeten Verein der Freunde und Förderer. In dieser Zeit wurden auch die ersten PC´s angeschafft. Die Realschule Jülich hat sich weit über die Stadtgrenzen hinaus einen sehr guten Ruf erworben, gerade weil hier nicht nur das im Lehrplan vorgesehene Wissen vermittelt wurde. Die Aktivitäten, Arbeitsgemeinschaften und Projekte „nebenher" haben die Realschule geprägt. Die Bilder an den Stellwänden herum zeigten das sehr eindrucksvoll und weckten bei vielen hier im Raum sicher schöne Erinnerungen.

Im Jahr 1988 fand die 1. große Karnevalssitzung statt, seit 1992 gab es immer wieder den Sponsored Walk zur Unterstützung von Hilfsprojekten. Das erste vorweihnachtliche Konzert begeisterte 1995 die Gäste. Die Schulband sorgt bei verschiedenen Veranstaltungen für Stimmung. Die Bach-AG ermittelte über Jahrzehnte die Gewässerwerte der Rur bei Jülich. Teilnahmen an verschiedenen Wettbewerben, wie z.B. dem Nanoline-Contest wurden engagiert begleitet und in der English Week fühlte man sich nach Great Britain versetzt. Projekte zum Thema Gender Mainstream gehörten schon früh zum festen Programm. Jungs in der Küche und Mädchen im Werkraum waren in der Realschule Jülich ein selbstverständliches Bild.

Im Jahr 2008 kam dann die Hiobsbotschaft für die Realschule. Das mittlerweile in die Jahre gekommene Gebäude zeigte großen Sanierungsbedarf. Die Sporthalle musste gesperrt werden. Nach eingehender Prüfung ergaben sich für die notwendige Sanierung der Fassade, die Grundsanierung und Neubau der Turnhalle Kosten von rund 8,7 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der in dieser Zeit insgesamt rückläufigen Schülerzahlen in Jülich fasste der Rat der Stadt Jülich im Dezember 2008 den Beschluss, den Umzug der Realschule in das Schulzentrum zu prüfen. Ein halbes Jahr später stand es fest, die Realschule wird zur Hauptschule ins Schulzentrum ziehen.



„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (3)

10.07.2017

Die Schullandschaft in Jülich sollte sich noch weiter verändern. Die Anmeldezahlen von Hauptschule und Realschule sanken weiter. Der Schulentwicklungsplan empfahl für Jülich die Gründung einer Sekundarschule. Der Rat folgt im Dezember 2011 dieser Empfehlung und beschloss die Gründung der Sekundarschule zum Schuljahr 2012/13 und damit das Auslaufen der Realschule zum Ende des Schuljahres 2016/17.

„Eine Entscheidung, die das Kollegium verständlicherweise tief getroffen hat. Zu wissen, dass diese Entscheidung nicht mit der Qualität Ihrer Arbeit begründet war, half wahrscheinlich nur wenig. Ich möchte es dennoch auch heute betonen: Die damalige Entscheidung, der Empfehlung des Schulentwicklungsplanes zu folgen, war der Gesamtsituation geschuldet und musste trotzt der engagierten und hervorragenden Arbeit an der Realschule getroffen werden", so Axel Fuchs.

Nach schwierigen Monaten gelang an der Realschule ein Stimmungswechsel. Sie hatte sich auf die neue Situation eingelassen und den Schülerinnen und Schülern auch in diesen schwierigen letzten Jahren ein hervorragendes Lernumfeld geboten.

Im Sommer 2012 nahm dann die Sekundarschule ihren Betrieb auf und nutzte neben der Realschule Räume im Realschulgebäude am Aachener Tor. Nach erfolgten Sanierungs- und Umbauarbeiten im Schulzentrum war es im Sommer 2014 so weit, dass die Realschule in das Schulzentrum umziehen konnte, in deren Aula das Finale zelebriert wurde.

„Laut Duden ist ein Finale ein einen besonderen Höhepunkt darstellender, glanzvoller Abschluss von etwas. Genau das hat unsere Realschule verdient. Einen besonderen Abschluss, für eine über viele Jahrzehnte geleistete hervorragende Arbeit", schloss der Bürgermeister seine bewegende Rede.



Öffnungszeiten Standesamt

07.07.2017

Die Stadtverwaltung Jülich weist darauf hin, dass das Standesamt jeweils am Donnerstag, 13., 20. und 27.07.2017, nachmittags bis 16:00 Uhr geöffnet ist.



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Sanierung der Fahrbahndecke Ortsdurchfahrt Theodor-Heuss-Straße, Jülich-Koslar, L14 alt

05.07.2017

 

Der Landesbetrieb Straßenbau wird auf der ehemaligen L 14 innerhalb der Ortsdurchfahrt Jülich-Koslar, Theodor-Heuss-Straße, die Fahrbahndecke sanieren.

Für die Durchführung der Arbeiten wird die Ortsdurchfahrt vom 17.07.2017 bis zum 23.08.2017 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.

Die Anwohner werden durch das ausführende Unternehmen über die Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken informiert.

Der Landesbetrieb Straßenbau bittet alle Betroffenen um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Sanierungsarbeiten auf der B56

04.07.2017

Der Landesbetrieb Straßenbau wird auf der B 56 bei Jülich dringend notwendige Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn durchführen.

Die Arbeiten werden zwischen dem Kreisverkehrsplatz an der Anschlussstelle A 44, Jülich-West, und der Zufahrt nach Koslar in Höhe „Königshäuschen" in halbseitiger Sperrung mit einer Baustellenampel durchgeführt.

Damit ein Rückstau auf die A 44 vermieden wird, werden die Abfahrten von der Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Jülich-West vom 06.07.2017 bis zum 28.07.2017 gesperrt.

Eine Umleitung ist über die Anschlussstellen Jülich-Ost und Aldenhoven ausgeschildert.

Der Landesbetrieb Straßenbau bittet alle Betroffenen um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme.



„Ein unbeschreibliches Erlebnis!“ (1)

03.07.2017

Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein   Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bilder: Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Erleichterung und Freude machten sich am Nachmittag rund um das Jülicher Rathaus und entlang der Strecke breit, als sich abzeichnete, dass die Durchfahrt der Tour de France ein erfolgreicher Tag für Jülich wird.

Viele Wochen und Monate haben viele Menschen auf diesen Tag hingearbeitet, um die einmalige Gelegenheit nutzen zu können, die Herzogstadt der ganzen Welt bestmöglich präsentieren zu können. Dicht gedrängt standen mindestens 20.000 feiernde Menschen entlang der Strecke, um den rund 200 weltbesten Radrennfahrern eine Kulisse zu bieten, die sich sehen lassen konnte.

Gut vorbereitet wurde ab dem frühen Morgen abgesperrt und aufgebaut, eingewiesen und informiert, eingeschenkt und ausprobiert. Rund 200 Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Bauhofs, Helfer von der Feuerwehr, vom THW, dem DRK und viele ehrenamtliche Streckenposten haben eine Punktlandung hingelegt. Gut koordiniert lief der Tag „wie am Schnürchen". Selbst das Wetter „zeigte" sich beeindruckt und bescherte Jülich einen (fast) regenfreien Tag.

Ab Mittag füllte sich die Innenstadt mit Menschen, die sich die Zeit bis zur Durchfahrt mit einem Bühnenprogramm am Schwanenteich vor den Video-Wänden mit Live-Übertragung, beim Rahmenprogramm rund ums Fahrrad auf dem Marktplatz und an den vielen gastronomischen Ständen vertrieben.

Als dann die ersten Fahrzeuge über die Strecke rollten, wurden diese mit steigender Intensität bejubelt - egal, ob Mannschaftswagen oder Werbekarawane. Besonders groß war die Freude am Straßenrand, als Jenny Wuppermann mit ihrem Fahrzeug vor dem Rathaus hielt, um Bürgermeister Axel Fuchs ein signiertes Trikot „ihres" Dimension Data-Teams zu überreichen, bei dem die Jülicherin als Physiotherapeutin im Einsatz ist.



„Ein unbeschreibliches Erlebnis!“ (2)

03.07.2017

Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein   Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bilder: Die Tour de France rollte durch Jülich – und mit ihr eine Welle der Begeisterung. Foto: Stadt Jülich/Stein)

„Begeisterte Menschen, Fahnen, Gesänge und friedliche Geselligkeit. Fast ein bisschen wie Karneval im Sommer. Ein tolles Fest, das drei Stunden lang auf den knapp dreiminütigen Höhepunkt hinfieberte. Blitzschnell waren die vierköpfige Spitzengruppe und zwei Minuten später auch das Hauptfeld an uns vorbei. Aber wie die Jülicher das so machen, war danach noch nicht Schluss", so das Fazit des Jülicher Bürgermeisters Axel Fuchs, der von einem „unbeschreiblichen Ereignis" sprach und begeistert war von den vielen Menschen in der Stadt – ob als Besucher an der Strecke oder Helfer und Organisator.

„Ein gelungener Tag, den viele Kräfte in der Stadt viele Wochen intensiv vorbereitet haben mit viel Einsatz über das normale Maß hinaus: Die Mitarbeiter vom Bauhof und Bürgermeisterbüro über das Stadtmarketing-Team und Ordnungsamt bis zu den vielen guten Geistern hinter den Kulissen. Ein großes Dankeschön! Damit alles reibungslos lief, waren unzählige ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz sowie der Rettungsdienst des DRK, das Technische Hilfswerk und die vielen ehrenamtlichen Streckenposten. Ich bin begeistert und dankbar für diesen Einsatz für unsere Stadt. Und bei aller Arbeit geht es natürlich nicht ohne Geld. Ein besonderer Dank sei den Sponsoren gesagt, ohne die ein solcher Tag bei dieser Haushaltslage der Stadt nicht hätte stattfinden und gelingen können. Unschätzbar, was dies für unsere Stadt bedeutet, die durch die Tour de France bundesweit Aufmerksamkeit bekommen hat - mal abgesehen von den über drei Minuten unbezahlbare Fernseh-Werbung. Sie alle haben Jülich ein tolles Geschenk gemacht und gemeinsam ein Stück Stadtgeschichte geschrieben", so Fuchs.



Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

29.06.2017

Natürlich wird noch die Durchfahrt der Tour de France abgewartet, dann startet die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit einer weiteren Baumaßnahme in der Berliner Straße. Dort werden die Strom-, Gas- und Wasser-Leitungen ausgewechselt. Ebenso werden auch hier Leerrohre verlegt, die in Zukunft zur Glasfaserversorgung dienen sollen.

Im Zuge der Bauarbeiten wird die Berliner Straße von der Linnicher Straße aus (hinter der Einfahrt zum Penny-Markt) bis zur Kreuzung Am Wallgraben / Mannheimer Straße bis zum Ende der Sommerferien zur Einbahnstraße gemacht. Für die gesamte Maßnahme sind insgesamt vier Monate Bauzeit veranschlagt.

Eigene Baustellen-Absperrzäune

Eingesetzt werden auch die eigenen Baustellen-Absperrzäune. Mit ihnen macht die SWJ deutlich, dass sie der Betreiber dieser Baustelle ist. Denn nicht jede Baustelle, die in Jülich errichtet wird, ist eine der SWJ.

Schilder auf den Absperrzäunen benennen außerdem den SWJ-Ansprechpartner mit Kontaktdaten, ebenso wie Anfangs- und geplanter Endtermin der Bauarbeiten (bei Großbaustellen). Zusätzlich ist vermerkt, welche Arbeiten stattfinden und andere, relevante Details.

Durch die Bauarbeiten und Neuverlege-Aktionen entstehen den Anwohnern keine Kosten. Dies betont die SWJ ausdrücklich.



Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

29.06.2017

Das Team freut sich auf den Start, von links: Ortsvorsteher Schmitz, Bürgermeister Fuchs, Tonic-Cober, Amt 56, Dezernentin Vogel, Ortsvorsteherin Esser-Faber, Ortsvorsteher Buers, Seniorenbeiratsvorsitzende Tavernier-Schwab Foto: Stadt Jülich

Das Team freut sich auf den Start, von links: Ortsvorsteher Schmitz, Bürgermeister Fuchs, Tonic-Cober, Amt 56, Dezernentin Vogel, Ortsvorsteherin Esser-Faber, Ortsvorsteher Buers, Seniorenbeiratsvorsitzende Tavernier-Schwab

Foto: Stadt Jülich

 

Seniorinnen und Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Einkaufsleben teilnehmen können, soll in Zukunft die Möglichkeit geboten werden ein Einkaufserlebnis in anderer Art und Weise zu erleben. Den Initiatoren Frau Esser-Faber, Herrn Schmitz, Herrn Buers (Ortsvorsteher), Frau Tavernier-Schwab (Seniorenbeiratsvorsitzende) und Frau Vogel (Dezernentin) ist es gelungen, Jülicher Schuh- und Bekleidungsgeschäfte sowie Bäcker, Apotheker und Optiker für dieses Projekt zu begeistern. Ziel soll es sein, dass nicht mehr so mobile Senioren Waren von den teilnehmenden Jülicher Unternehmen bequem nach Hause geliefert zu bekommen und Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Das Einkaufsflair bleibt den älteren Herrschaften so erhalten.

Bürgermeister Fuchs ruft auf diesem Wege um Mitwirkung und Hilfe in der Jülicher Geschäftswelt auf: "Der Einkaufsführer ist erweiterungsfähig und lädt weitere Geschäfte ein ihre Dienstleistung für Jülicherinnen und Jülicher anzubieten. Mit dem Produktangebot und Beratung vor Ort bieten Sie sehr viel mehr als „Ware": Ein persönliches Wort, Kommunikation vis à vis, fernab der digitalen Leitung – unbezahlbare Nähe zum Menschen".

Welche Unternehmen bereits heute Dienstleistungen und Waren auf diesem Wege anbieten, erfahren Interessierte zunächst im Jülich-Magazin, in dem regelmäßig eine aktuelle Aufstellung der Teilnehmer veröffentlicht wird. Ebenfalls finden Sie auf der Website „Jülich hilft" die detaillierten Informationen. Mittelfristig soll ein Begleitheft gedruckt und ausgegeben werden können.

Gerne steht Ihnen auch Frau Tonić-Cober, Tel. 63-268 für weitere Fragen zur Verfügung.



Schattenspiel – Workshop zur Ren Rong-Ausstellung

26.06.2017

Bild: Copyright: Museum Zitadelle Jülich  Bild: Copyright: Museum Zitadelle Jülich

(Bilder: Copyright: Museum Zitadelle Jülich)

Die Stahlstelen des chinesischen Künstlers Ren Rong im Schlossgarten der Zitadelle erinnern an Figuren für Schattentheater. „Alles lebt vom Zwischenraum", so beschreibt der Künstler eine Konstante der chinesischen Kunst. Seine mit dem Schneidbrenner entstandenen Arbeiten atmen trotz des massiven Materials die Leichtigkeit von den in China populären Scherenschnitten aus Papier. Dieser Lebendigkeit der Kunst können Jugendliche in der Jülicher Ausstellung nachspüren. Dazu werden durch das Förderprogramm „Kulturrucksack NRW" kostenlose Workshops angeboten. Das Angebot richtet sich an Jugendliche von etwa 10 bis14 Jahren. Der nächste Termin ist am Samstag 1. Juli von 14 bis 18 Uhr zum Thema Schattenspiel. Gemeinsam werden Figuren und Szenen entworfen. und man wird selbst zur Figur. Alle Aktionen sind mit einer Erkundung der Ausstellung und der Zitadelle mit Wallspaziergang und Kasemattenrundgang verbunden.

So treten nicht nur seine großen Stahlstelen im Renaissancegarten der Zitadelle in Dialog mit der Schlossfassade, sondern darüber hinaus entstehen durch die Werke der Teilnehmer weitere Geschichten mit Ren Rongs Pflanzenmenschen. Doch keine Angst, man braucht keine Vorkenntnisse um mitzumachen. Neugier und Freude genügen! Anmeldung und Information beim Kulturbüro, Christoph Klemens, Tel. 02461-63284 oder cklemens@juelich.de. Der nächste Kreativtermin steht unter dem Motto „Papiertheater" und findet als Ganztagesprogramm von 11-18 Uhr in den Ferien am Freitag 21.7. statt. Weitere Termine folgen im August.



Fantastische Tierwesen und was in ihnen zu finden ist

14.06.2017

, Foto: Museum Zitadelle Jülich, © VG Bild-Kunst 2017

(Foto: Museum Zitadelle Jülich, © VG Bild-Kunst 2017)

Freie Führung durch die Ausstellung „Ren Rong – Dialog der Weltkulturen"

Vogelmenschen und Augenpflanzen, Flügelpferde, 1000-armige Götter und mythische Fabelwesen bevölkern diesen Sommer den Renaissancegarten. Sie alle gehören zum „Dialog der Weltkulturen", einer Ausstellung die der bekannte chinesisch-deutsche Künstler Ren Rong dort am Internationalen Museumstag bei strahlendem Sonnenschein eröffnete. 29 übermannsgroße Stelen recken sich seitdem im Schlossgarten empor, drei weitere sind auf den Wällen zu sehen und kleinere Werke warten in den Ausstellungsräumen. Sie erzählen von einer Vision Ren Rongs, der Idee von Frieden, Harmonie und Völkerverständigung. Wer die Stelen betrachtet, dem kommt diese Idee so greifbar nahe vor. Fröhlich und wie selbstverständlich packt der Künstler Formen und Symbole aus Natur, Gesellschaft und Jahrhunderte alten Kulturen zu ornamentalen Metallstelen zusammen, die er Pflanzenmenschen nennt. Fremdartig muten sie zunächst an, doch wer sie näher ins Auge fasst, findet überall Vertrautes. Hier eine lachende Sonne, dort römische Wölfin, ein fliegender Drache oder Zahlen und Währungssymbole. Einen Pfad durch den Dschungel der Assoziationen und Motive von Ren Rongs Ausstellung bieten die Kuratorenführungen des Museums, deren erste am Sonntag, den 18. Juni startet. Um 11.00 Uhr lädt Dr. Christoph Fischer zu einem Spaziergang durch die Weltkulturen, stellt einzelne Motive vor und erläutert Konzept und Hintergrund der Ausstellung. Weg und Ziel sind dabei nicht vorgegeben, geleitet von den bildgewaltigen Motiven der Werke und inspiriert durch die Entdeckungen der Teilnehmer entspannt sich so ein Dialog zwischen Kunst und Betrachter. Die Führung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich, lediglich der Museumseintritt muss entrichtet werden.



Parken am Freibad

30.05.2017

Sonnige Aussichten locken wieder viele Bürger in das Freibad.

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem Stadionweg und auf der Rurauenstraße verboten ist.

Wird dieses Parkverbot missachtet, kann es zu Behinderungen von Rettungsfahrzeugen kommen. Dies kann bei einer notwendigen Rettung wichtige Minuten kosten und ist, gerade bei einem gut besuchten Freibad, nicht hinnehmbar.

Aus diesem Grund werden auch in diesem Jahr verstärkt Kontrollen durchgeführt und im Bedarfsfall Fahrzeuge abgeschleppt.

Diese Maßnahmen dienen auch Ihrer Sicherheit.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (1)

22.05.2017

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein   In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein

(In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein)

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete der chinesisch-deutsche Künstler Ren Rong gestern seinen „Dialog der Weltkulturen" im Schlossgarten der Zitadelle Jülich. Insgesamt 32 übermannsgroße Pflanzenmenschen lässt er als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens inmitten der ehemaligen Festung emporwachsen.

Bis auf den letzten Platz war die Schlosskapelle gefüllt, als Bürgermeister Axel Fuchs die feierliche Eröffnung vornahm. Vor allem verteilte er Worte des Dankes: „in besonderer Weise an die Initiatoren der Ausstellung, an das Ehepaar Loven, die gemeinsam mit Ren Rong die Idee die Stelen im Renaissance-Garten zu zeigen entwickelten. Mein Dank geht selbstverständlich auch an den Künstler, der mit ansteckendem Engagement und voller Freude diese Ausstellung möglich gemacht hat. Ein Dank auch an die Sponsoren, ohne die eine solche Ausstellung nicht möglich wäre."

Er erinnerte daran, dass es fast ein halbes Jahrhundert her ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik China ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen haben. Das Jubiläum wird in diesem Jahr in ganz Deutschland unter dem Motto „China Heute – Zusammenarbeit, Freundschaft und Gemeinsamer Erfolg" mit vielen Veranstaltungen rund um Kunst und Kultur gefeiert. „Kunst und Kultur sind Weltsprachen und sie können am besten helfen, das gegenseitige Lernen zu verbessern und eine gemeinsame Entwicklung für eine bessere Zukunft verständlich zu machen. Mit dem heutigen Start der Ausstellung leisten wir einen Beitrag zum Jubiläum der Deutsch-Chinesischen Freundschaft und dabei denken wir insbesondere an die Jülicher Bürger mit chinesischer Staatsangehörigkeit, die unsere größte Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund ist", so Fuchs, der anschließend alle Gäste in den Renaissancegarten bat. Museumsleiter Marcell Perse hatte zuvor in einem Dialog mit dem Künstler eine kurze Einführung gegeben und so wandelten die Besucher interessiert und neugierig um die Stelen und lauschten der Trommlergruppe, die für den akustischen Rahmen der Veranstaltung sorgte.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (2)

22.05.2017

Für die Zitadelle Jülich ist der „Dialog der Weltkulturen" eine Premiere, denn der Renaissancegarten wird erstmals als Ausstellungs- und Installationsraum genutzt. Ein Jahr ist es her, als die Idee zu einer Ausstellung an diesem besonderen Ort geboren wurde. Ren Rong erinnert sich gut an die ersten Gespräche mit dem Ehepaar Loven von der Galerie an der Zitadelle, die den Anstoß zu dem Projekt gaben. Seit Ende letzten Jahres sind Museum und Stadt Jülich mit im Boot.

Man spürt die Begeisterung der Beteiligten, wenn sie von dem Projekt schwärmen, dass Stück für Stück sichtbar wird. Während Arbeiter schwitzend die schweren Metallstelen über den kurzgeschnittenen Rasen schleppen, dirigiert vom Künstler der nebenbei seine Idee erläutert.

Ren Rong kam vor dreißig Jahren nach Deutschland, lebt heute in Bonn und Peking und ist in der ganzen Welt zu Hause, wie die Fülle internationaler Ausstellungen, Auszeichnungen und Kunstpreise unschwer erkennen lässt. Umgekehrt ist auch die ganze Welt in seinem Schaffen daheim: In Ren Rongs Kunst verschmelzen Motive aus den verschiedenen kulturellen Traditionen harmonisch miteinander. Seine Pflanzenmenschen offenbaren die Zusammengehörigkeit von Mensch mit der Natur, verwoben und verflochten mit Symbolen großer Weltkulturen. Ren Rong lässt seine Pflanzenmenschen aus dem Schlossgarten der alten Festung Zitadelle emporwachsen, als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens.

Hier stellt Ren Rong 30 seiner zwischen 250 und 300 cm hohen Stelen als Zwiegespräch mit der historischen Architektur des Renaissanceschlosses auf und lädt die Besucher zum Dialog mit den Kunstwerken ein. Nicht nur anschauen, sondern auch berühren kann man die Gegenstände, und wer mag, darf sie sogar zum Klingen bringen. So erweckt eine moderne Installation den Garten aus Herzog Wilhelms Zeiten zu ungeahntem Leben...

Neben dem Gang unter den Stelen kann die Installation auch von dem neu geöffneten Panoramaweg auf dem Ostwall der Zitadelle betrachtet werden. Das Museum Zitadelle lädt ein, weitere Werke Ren Rongs in den Ausstellungsräumen des Museums zu entdecken. Im Schlosskeller, auf der Bastion und im Pulvermagazin treten sie in einen Dialog mit Ausstellungen über Kaiser Augustus, Herzog Wilhelm V. das Preußische Jahrhundert und die romantische Landschaftsmalerei.

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

17.05.2017

Der Frühling ist da und die Nachtfröste werden seltener – nun ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Philipp-Reis-Straße bis zur Oststraße). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Stadt erstellt Leerstandskataster für Einzelhandel

10.05.2017

Derzeit erhebt die Stadt Daten verfügbarer Einzelhandels-Lokale für ein Leerstandskataster. Dieses soll auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht werden und richtet sich an interessierte Einzelhändler, die in Jülich ein Geschäft eröffnen wollen. Das Kataster soll einen Überblick über verfügbare Ladenlokale ermöglichen und zuständige Ansprechpartner nennen. Besitzer von verfügbaren Ladenlokalen, die in den letzten Tagen nicht angeschrieben wurden, können sich bei der Stadt unter E-Mail: stadtmarketing@juelich.de oder Telefon: 02461 – 63 419 melden.



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

28.04.2017

Im Rahmen der vielseitigen Angebotsreihen des Brückenkopf-Parks Jülich werden nun auch Erlebnisführungen für Erwachsene mit einem kulinarischen Abschluss angeboten. 6 verschiedene Themenbereiche bringen Ihnen die bunte Welt des Parks näher.

1. Vergessene Vielfalt und kulinarisches Kleinod

Wir laden Sie ein, zur Erntezeit mit der Obstbaumwartin, der Fachfrau rund um das Thema Streuobst, die Streuobstwiese des Brückenkopf-Parks zu entdecken. Mehr als 60 verschiedene

Obstbäume bieten im Park ihre Kostbarkeiten dar.

Referentin: Gertraut Schöpe

Termine (wahlweise):

Samstag, 30. September 2017 14.00 Uhr

Samstag, 14. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Apfelkuchen nach alter Überlieferung im „Café Parktreff"

2. Kunst im Park - facettenreich und bunt

Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft entdecken wir die Vielfalt der Kunstobjekte des Parks, die uns zum Verweilen und Nachdenken einlädt.

Referentin: Britta Grothe

Termine (wahlweise):

Samstag, 06. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 08. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Bunter Überraschungskuchen im „Café Parktreff"

3. Kräuter und Duftpflanzen

Wir lernen verschiedenste Kräuter mit allen Sinnen kennen. Natürlich gibt es auch einiges über Wirkung und Verwendung der Pflanzen als Heil– und Gewürzpflanze zu erfahren.

Referentin: Anna Klocke

Termine (wahlweise):

Samstag, 01. Juli 2017 14.00 Uhr

Freitag, 15. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Wildkräuterquark, essbare Blüten und selbstgebackenes Brot im „Café Parktreff"

4. Bäume im Park - Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

Unsere heimischen Bäume sind nicht nur schön anzuschauen, sie haben auch eine hohe Symbolkraft und bereichern durch

ihre heilenden Substanzen seit Jahrhunderten die Hausapotheken. Lassen Sie sich überraschen, wie Bäume kommunizieren oder welchen Einfluss sie auf uns Menschen haben.

Referentin: Ines Haynk

Termine (wahlweise):

Freitag, 13. Oktober 2017 14.00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Kuchen aus Baumfrüchten im „Café Parktreff"



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

28.04.2017

5. Schnupperkurs Imkerei - Honig verkosten

Bienen sammeln nicht nur Nektar, um daraus Honig herzustellen, sondern sie suchen auch Blütenstaub, Wasser und Harze. Wir tauchen ein in die Welt eines Bienenvolkes.

Referent: Roland Rosenbauer

Termine (wahlweise):

Samstag, 29. April 2017 14.00 Uhr

Samstag, 09. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Honig - Verköstigung im „Café Parktreff"

6. Festung Brückenkopf - Historisch und Kulinarisch

Der napoleonische Brückenkopf gilt als das bedeutendste französische Verteidigungswerk im Rheinland.

Auf einem Rundgang lernen Sie unter anderem den Waffenplatz kennen und erkunden Defensionsgänge und Hohltraversen.

Referentin: Helga Schmucker

Termine (wahlweise):

Samstag, 27. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 15. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Torte „Napoleon" im „Café Parktreff"

Gruppengröße:

min. 10 Personen - max. 20 Personen

Preis pro Person: 17,50 Euro

incl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen bzw. wie im Text benannte Verköstigung

Informationen und Anmeldungen unter: www.brueckenkopf-park.de oder info@brueckenkopf-park.de



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

26.04.2017

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums:

Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

„Wut tut gut"

Gefühle – schöne und hässliche - gehören zum Menschsein seit jeher. Gefühle geben uns Kraft und lähmen uns gleichsam. Wir beschäftigen uns an diesem Nachmittag ganz besonders mit dem Gefühl der Wut. Mit unserer eigenen Wut und mit der Kinderwut – wir enthüllen die verschiedenen Seiten der Wut und worauf es innerhalb der Erziehung ankommt.

Termin: Di 25.04.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Wvangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

Mut- und Gelassenheitsproviant - „Versuchs mal mit Gemütlichkeit..."

Viele Herausforderungen! Viele gut gemeinte Ratschläge! Und oft die eigenen Fragen: Was ist richtig? Was ist falsch? Hab ich alles bedacht? Wann ist eigentlich gut, gut genug?

Bei all dem fehlen manchmal die Gelassenheit und der Mut auf das eigene Bauchgefühl zu hören. An diesem Tag werden wir uns über diese Themen austauschen und uns auf den Weg machen mit Humor, Gelassenheit und Mut die Beziehung zu unseren Kindern zu erleben. Termin: Do 18.05.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Evangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

„Starke Eltern-Starke Kinder"

Nach einem Konzept des Deutschen Kinderschutzbundes

Sie kennen das Gefühl: „Ich liebe mein Kind, aber manchmal möchte ich es schütteln?! Zu diesen ambivalenten Gefühlen zu stehen, bedeutet Mut und Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. So manche Eltern werden durch „gutgemeinte Ratschläge" verunsichert und fragen sich: „Was ist richtig, was ist falsch? Was macht eine gute Mutter, einen guten Vater aus?" Eltern spüren, in der Beziehung zu meinem Kind gibt es Schwierigkeiten und sie suchen nach Lösungen.

Dieser Kurs bietet einen Weg dazu. Indem wir uns über unsere Werte und Ziele klar werden und sie bewusst formulieren, wird ein erster Schritt gegangen. Dann wird geschaut, ob der beschrittene Weg geeignet scheint, diese Ziele zu erreichen. Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, es ist nur manchmal schwer zu erkennen, was das „Beste" ist, und den richtigen Weg dorthin zu finden. In Problemsituationen scheint es manchmal so, als hätten Eltern nur eine Brille zur Verfügung durch die sie ihre Kinder anschauen: die „Problembrille" eben. Wir geben Ihnen als Eltern eine zweite und dritte Brille mit auf den Weg, die „Humor- und die Gelassenheitsbrille", und motivieren sie wöchentlich aufs Neue, diese Brille so oft wie möglich zu tragen, vor allem auch beim Blick in den Spiegel.

Informationsveranstaltung zum Kurs:

Termin: Donnerstag, den 22.06.2017 19.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne

Kursbeginn

Termin: Di 19.09.2017, 14.30 - 16.30 Uhr, 10 x

Kursleitung: Judith Cervigne Evan. Erw. Bildung Kirchenkreis Jülich

Kursgebühr: 50,00 €



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

26.04.2017

Yoga - Zeit für mich

  • Basisübungen aus Hatha- und Yin Yoga
  • Atemübungen
  • Haltungen und grundlegende Asanas
  • Entspannungsübungen
  • Meditation

Diese Yogakurse trainieren den Körper in seiner ganzen Gesundheit und werden auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer variiert. Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Abbau von Verspannungen werden sich einstellen.

Ausgeglichenheit und innere Ruhe, Stressreduzierung und Konzentrationssteigerung, sowie eine Erhöhung des Selbstbewusstseins werden sich bei regelmäßiger Yogapraxis einstellen.

Bitte mitbringen: warme Socken, eine Decke, evtl. eine Yogamatte, sowie bequeme Kleidung.

Dieser Kurs ist auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52031

Donnerstag, 27.04.17, 18:30 - 20:00 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Yoga: Vinyasa-Flow

In diesem Kurs wird ein moderner, dynamischer Stil unterrichtet, der seinen Ursprung im Asthanga Yoga hat.

In diesem Yogakurs erlernt man Sonnengrußvariationen und erarbeitet daraus immer neue Flows (Bewegungsabfolgen). Durch das Ineinanderfließen verschiedener Asanas (Körperstellungen) in Verbindung mit Atmung und Konzentration erlangt man Leichtigkeit, Flexibilität und entdeckt die harmonische Dimension mit seinem Körper und seiner Atmung im Fluss zu sein. Durch den Mix aus Bewegung und Entspannung erlangt man innere und äußere Balance.

Bitte mitbringen: sportliche Kleidung, evtl. Yogamatte und Kissen, Decke und Socken für die Entspannung.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52051

Donnerstag, 27.04.17, 20:00 - 21:30 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Alle Angebote finden in der Kita Rappelkiste, Jülich-Lich Steinstraß, Matthiasplatz 2 statt.

Bitte melden Sie sich an unter 02461/58374 oder rappelkiste@kita-juelich.de



Sperrung wegen Brückensanierung

18.04.2017

Im Zuge von Sanierungsarbeiten wird die Fuß- und Radwegbrücke über die Rur zwischen Barmen und Tetz

ab Montag, den 24.04.2017,

voraussichtlich für drei Monate gesperrt.

Die Zuwegung bis zur Brücke bleibt gewährleistet. Eine entsprechende Beschilderung wird ausgewiesen.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

13.01.2017

Das Projekt „Donnerstags-Treff" des Seniorenbeirats der Stadt Jülich und dem Brückenkopf-Park erfreut sich bei den Seniorinnen und Senioren großer Beliebtheit. Daher bietet der Seniorenbeirat ab März 2017 wieder ein Programm im Brückenkopf-Park an. Für die Teilnahme wird eine Seniorenjahreskarte des Brückenkopfparkes zum Sonderpreis von 33,-- Euro benötigt.

Wer an dem unten aufgeführten Programm gerne teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 7. Februar 2016 bei

Marlies Keil, Tel.: 02461 1513 – E-Mail: keil-marlies@t-online.de

Gisela Booz, Tel.: 02461 57618 – E-Mail:: gisela.booz@icloud.com

 

Termine: „Donnerstags-Treff" Brückenkopf Park für Seniorinnen und Senioren 2017

Donnerstag, 9. März 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Zoofütterung

Donnerstag, 13. April 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Garten der Sinne

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Gesang- und Literatur Spaziergang

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bienenzucht

Donnerstag, 13. Juli 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bewegung für Seniorinnen und Senioren

Donnerstag, 10. August 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Kräutersträuße binden

Donnerstag, 14. September 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Boule und Schach

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Mit Pflanzenfarben malen



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



„China German Story – Start from Taicang“

Eine Fotoausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft Jülich-Taicang

Klabubooking presents: Start A Revolution & Invoke & Monkey Breath

28. Juli, 20 Uhr, Kuba

Kino: Ein Kuss von Béatrice

24. & 25. Juli, jew. 20 Uhr, Kuba

Kino: Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde

24. & 25. Juli, jew. 17 Uhr, Kuba

Stabwechsel bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Eine Powerfrau sagt „Adieu“ (1)

Stabwechsel bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Eine Powerfrau sagt „Adieu“ (2)

Souvenir der Tour de France in Jülich

Begrenzte Anzahl Hinweisschilder kann erworben werden

Öffnungszeiten Einwohnermeldeamt

Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (1)

Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (2)

7. Kinderkultursommer (1)

7. Kinderkultursommer (2)

"Interkulturelle Öffnung der Verwaltung - am Beispiel der Stadt Jülich“

Ein praxisbezogenes Projekt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW

Jülicher Esso-Tankstelle hat am 20. Juli geschlossen: Auch Erdgas-Tankstelle ist betroffen

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 14 vom 14.07.2017

„Ein Gewinn für die gesamte Region“ (1)

Tour-Städte von Düsseldorf bis Aachen begeistert vom Start der Tour de France - Tour-Gipfel III in der Landeshauptstadt

„Ein Gewinn für die gesamte Region“ (2)

Tour-Städte von Düsseldorf bis Aachen begeistert vom Start der Tour de France - Tour-Gipfel III in der Landeshauptstadt

Filmpicknick mit Kunst(stückchen) (1)

Kultur für die ganze Familie: Drinnen Kino und Museum – draußen Picknick und Workshop

Filmpicknick mit Kunst(stückchen) (2)

Kultur für die ganze Familie: Drinnen Kino und Museum – draußen Picknick und Workshop

„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (1)

Bewegende Schließungsfeier der Gemeinschaftshauptschule Ruraue

„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (2)

„Hervorragende Bildungsarbeit geleistet!“ (3)

Bewegende Schließungsfeier der Gemeinschaftshauptschule Ruraue

„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (1)

Realschule zelebriert finale Abschlussfeier in der Aula des Schulzentrums

„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (2)

„Finale ist ein besonderer Abschluss!“ (3)

Realschule zelebriert finale Abschlussfeier in der Aula des Schulzentrums

Öffnungszeiten Standesamt

13., 20. und 27.07.2017

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Sanierung der Fahrbahndecke Ortsdurchfahrt Theodor-Heuss-Straße, Jülich-Koslar, L14 alt

Ortsdurchfahrt vom 17. Juli bis 23. August voll gesperrt

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Sanierungsarbeiten auf der B56

Abfahrten von der Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Jülich-West vom 6. bis zum 28. Juli gesperrt

„Ein unbeschreibliches Erlebnis!“ (1)

Mindestens 20.000 Menschen feierten ein großes Volksfest zur Tour de France durch Jülich und den Kreis Düren

„Ein unbeschreibliches Erlebnis!“ (2)

Mindestens 20.000 Menschen feierten ein großes Volksfest zur Tour de France durch Jülich und den Kreis Düren

Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

Schattenspiel – Workshop zur Ren Rong-Ausstellung

Fantastische Tierwesen und was in ihnen zu finden ist

Freie Führung durch die Ausstellung „Ren Rong – Dialog der Weltkulturen“

Parken am Freibad

„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (1)

Ausstellung mit Werken von Ren Rong feierlich eröffnet

„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (2)

Ausstellung mit Werken von Ren Rong feierlich eröffnet

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

Stadt erstellt Leerstandskataster für Einzelhandel

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Sperrung wegen Brückensanierung

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Verantwortlich für Inhalt und Aktualität ist der zuständige Fachbereich.
Letzte Änderung dieser Seite: 06.07.2015 | © 2016