Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
 
 
 
 
 

Aktuelles

Aktuelles

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

17.11.2017

Im Jülich Magazin Nr. 23 vom 17.11.2017 wurden folgende Amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht:

  • Bebauungsplan Nr. A 28 „Campus Merscher Höhe"
  • Ablauf des Nutzungsrechtes von Grabstätten auf dem Kommunalfriedhof in Jülich

Die Bekanntmachungen können mit folgendem Link aufgerufen werden:



Theater: Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken

17.11.2017

Die Drei im Haifischbecken (Landestheater Detmold Media Archiv)   Die Drei im Haifischbecken (Landestheater Detmold Media Archiv)

Am Freitag, den 01. Dezember 2017 um 20 Uhr präsentiert das Landestheater Detmold im Rahmen der Theaterreihe „Wissen & Weisheit" die zeitgenössischen Komödie „Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken" in der Stadthalle Jülich.

Christiane wohnt, seit sie von ihrem Mann verlassen wurde, mit ihrer Tochter und deren Freund zusammen. Sie ist unzufriedene Nachrichtensprecherin, ihre Tochter schwerbeschäftige junge Unternehmensberaterin und deren Freund Boris ein gemobbter Flugbegleiter. Alle sind nicht wirklich glücklich, aber sie machen weiter: Christiane liest emotionsfrei ihren Text in den 20-Uhr-Nachrichten, trotz des unmöglichen Benehmens der Fluggäste serviert Boris überfreundlich das Menü und Moana arbeitet im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Umfallen. Unerwartet kommt aber das Leben der drei doch aus dem Trott: Fragen nach Identitäten und Zielen werden wieder gestellt.

Laura Naumanns tiefsinniges, gesellschaftskritisches Stück über die Suche nach Anerkennung und (Lebens-)Sinn besticht durch Charme und Witz.



Stadtwerke Jülich haben Nachschlagewerk entwickelt: 120 energiewirtschaftliche Begriffe in sieben Sprachen

17.11.2017

Wer kennt nicht das Gefühl, nur „Bahnhof" zu verstehen, wenn Fachbegriffe aus der Energiewirtschaft zum Einsatz kommen? Und wenn diese schon in der Muttersprache nicht immer verstanden werden, wie soll es dann Ausländern gehen, die mit diesen Ausdrücken konfrontiert werden? „Das ist der Grund, warum wir gemeinsam mit einigen Kollegen anderer Energiebetriebe ein Verzeichnis entwickelt - und das in sieben Sprachen übersetzt - haben", erläutert Andreas Pütz, Leiter Vertrieb und Marketing der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). „Wir nennen es „Energiewirtschaftliches Glossar".

120 Begriffe wurden in diesem „Glossar" zusammengetragen und ins Englische, Französische, Türkische, Russische, Kroatische, Arabische und Persische übersetzt. Von A wie „Abgaben" bis Z wie „Zwischenablesung" stehen nun Erläuterungen und Übersetzungen in den jeweiligen Sprachen zur Verfügung – auch in den entsprechenden Schriften. „So haben unsere ausländischen Kunden eine gute Möglichkeit, diese Begriffe zu verstehen", weiß SWJ-Marketing-Verantwortliche Friederike Hirth.

Das Glossar ist auf der SWJ-Internetseite unter „FAQ'S", dann „Sprachglossar" einseh- und ausdruckbar.



Kino: My little Pony

16.11.2017

Foto: © Tobis Film

Animation Familie | USA 2017 | Regie: Jason Thiessen | FSK: o.A. | 20. & 21.11.2017 | Einlass: 16.30 Uhr | Beginn: 17.00 Uhr | Laufzeit: 99 Minuten | Eintritt: 3 € | KuBa-Kino

Donnergrollen über Equestria! Prinzessin Twilight Sparkle steckt mitten in den Vorbereitungen für das große Freundschaftsfestival, als der mächtige Sturmkönig und seine Kommandantin Tempest Shadow mit einem gemeinen Plan in Ponyville einfallen. Tempest war einst selbst Bewohnerin von Equestria, doch als Kind verlor sie ihr magisches Horn und damit auch den Glauben an die Macht der Freundschaft. Um ihre Zauberkraft zurückzugewinnen, kämpft sie jetzt an der Seite des furchteinflößenden Sturmkönig, der den Prinzessinnen von Ponyville all ihre magischen Fähigkeiten rauben will. Aber so einfach geben Twilight und ihre fünf besten Freundinnen nicht auf! Sie ergreifen die Flucht, um Hilfe zu holen. Mit Tempest immer dicht auf den Fersen, schlagen sie sich mit einem zwielichtigen Kater namens Capper herum, fliegen mit dem Luftschiff von Käpt'n Celaenos schrägen Vögeln und landen schließlich im glitzernden Unterwasserkönigreich Seaquestria. Werden die Ponys dort Verbündete für den Kampf um ihr Zuhause finden?

Schon seit 1983 verbreiten die Spielzeugponys aus dem Hasbro-Stall ihre fröhliche Botschaft: egal, wie unterschiedlich bunt man sein mag - mit echter Freundschaft lässt sich alles erreichen! Nach sieben phänomenal erfolgreichen TV-Serienstaffeln erobern die Einhörner Twilight Sparkle und Rarity sowie ihre Pony-Freundinnen Fluttershy, Applejack, Rainbow Dash und Pinkie Pie im Animationsspaß MY LITTLE PONY – DER FILM jetzt endlich auch die große Kinoleinwand. Regisseur Jayson Thiessen lässt die kleinen Ponys erstmals in die weite Welt hinausgaloppieren und sorgt dank spannender Story, mitreißender Musikeinlagen und jeder Menge neuer Figuren für unzählige magische Momente.



Kino: Victoria & Abdul

16.11.2017

Foto copyright: © Universal International Pictures

Biografie, Drama | Großbritannien/USA 2017 | Regie: Stephen Frears | Darsteller: Judy Dench, Ali Fazal, Adeel Akhtar, Simon Callow, Michael Gambon, Eddie Izzard, Tim Pigott-Smith | 20. & 21.11.2017 | FSK: ab 6 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 108 Minuten | Prädikat: besonders wertvoll | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

London 1887: Bei den prunkvollen Feierlichkeiten anlässlich ihres 50. Thronjubiläums lernt die manchmal etwas eigensinnige britische Monarchin Queen Victoria den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim kennen. Zur Überraschung ihrer Familie und Berater nimmt sie Abdul in ihr Gefolge auf – zunächst als Diener am königlichen Hof.

Bald schon zeigt sich die sonst so distanzierte Queen erfrischt von ihrem neuen Bediensteten, der sich als inspirierender Gesprächspartner herausstellt und ihr seine fremde Kultur näher bringt. Abdul führt ihr vor Augen, dass sie selbst als langjährige Herrscherin noch viel über die Menschen im Britischen Empire lernen kann. Zwischen beiden entwickelt sich eine höchst außergewöhnliche Freundschaft, die bei der Entourage am Hofe schnell Misstrauen und Neid erzeugt.

Der Oscar®-nominierte Regisseur und Royal-Experte Stephen Frears beschäftigte sich bereits vor zehn Jahren in The Queen überaus erfolgreich mit dem englischen Königshaus und Victorias Ur-Urenkelin Elizabeth II. Nun widmet er sich in VICTORIA & ABDUL mit feinsinnigem Humor einer bisher nicht erzählten, wahren Episode aus dem Leben von Queen Victoria – eine Geschichte von Freundschaft, Toleranz und was es bedeutet, zu dienen und zu herrschen.



Kino: Fack ju Göhte 3

16.11.2017

Foto copyright: © Constantin Film

So. 26.11.2017, 20 Uhr

Mo. 27.11.2017, 17 Uhr und 20 Uhr

Di. 28.11.2017, 17 Uhr und 20 Uhr

Mi. 29.11.2017, 17 Uhr und 20 Uhr

Einlass jeweils 30 Minuten vorher

Komödie | Deutschland 2017 | Regie: Bora Dagtekin | Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann, Max von der Groeben | Laufzeit: 110 Minuten | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

Im dritten und letzten Teil von FACK JU GÖHTE kehrt Deutschlands beliebteste Bildungslücke Herr Müller zurück in die deutsche Schulwelt, in der seine Monsterklasse ihrem Ruf gerecht wird und für Ausnahmezustände an der Goethe-Gesamtschule sorgt. Es wird noch wilder, verrückter, aber auch existentieller als je zuvor. Denn dieses Mal geht es um alles: Wer packt die Schule und wem droht das soziale Aus?

Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M'Barek) will Chantal, Danger, Zeynep und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und Schülereskalation äußert.

Kann Herr Müller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine große Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und als letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kämpfen hat, an denen die Problemschüler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki Müller Unterstützung von Neuzugang Biggi Enzberger, die ihm bei einem Antimobbing-Seminar aushilft.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus.



Veranstaltungen zum Volkstrauertag

16.11.2017

Am Vorabend des diesjährigen Volkstrauertages, am Samstag, den 18. November, 16.00 Uhr, veranstaltet der Ortsverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auf dem Ehrenfriedhof in Jülich, Linnicher Straße, eine Trauerfeier für die Toten beider Weltkriege.

Zu der Trauerfeier sind alle Bürger der Stadt, die Mitglieder der Verbände, Vereinigungen und Vereine herzlich eingeladen.

Weitere Trauerfeiern finden in den Stadtteilen wie folgt statt:

Barmen:

Samstag, den 18.11.2017, um 18.30 Uhr, am Ehrenmal (hinter der Martinuskirche). Im Anschluss wird um 19.00 Uhr eine hl. Messe zelebriert.

Bourheim:

Sonntag, den 19.11.2017 um 09.15 Uhr in der Messe und anschließend am Ehrenmal.

Broich:

Sonntag, den 19.11.2017, nach dem Gottesdienst gegen 10.00 Uhr am Ehrenmal.

Daubenrath:

Samstag, dem 18.11.2017 gegen 17.30 Uhr, am Denkmal in Daubenrath.

Güsten:

Samstag, den 18.112017, nach der 19.00 Uhr-Messe am Ehrenmal an der Kirche.

Kirchberg:

Sonntag, den 19.11.2017 nach dem Gottesdienst um 10.15 Uhr findet ein Schweigemarsch zum Ehrenfriedhof mit anschließender Trauerfeier statt.

Koslar:

Sonntag, den 19.11.2017 um 10:15 Uhr nach der Messe am Ehrenmal in Koslar.

Lich-Steinstraß:

Sonntag, den 19.11.2017, um 10.15 Uhr an der Kirche St. Andreas u. Matthias, nach der Messe am Ehrenmal.

Mersch/Pattern:

Sonntag, den 19.11.2017, nach dem Gottesdienst um 11.00 Uhr in der Gedenkkapelle in der Kirche in Mersch.

Merzenhausen:

Sonntag, den 19.11.2017, 10.00 Uhr, Gaststätte Wirtz.

Stetternich:

Sonntag, den 19.11.2017 hält der Ortsvorsteher eine Ansprache um 11.00 Uhr in der Kirche. Anschließend findet der Schweigemarsch zum Ehrenfriedhof und Kranzniederlegung statt.

Welldorf:

Samstag, den 18.11.2017 im Anschluss an die Abendmesse gegen 18.00 Uhr an der Ehrenanlage auf dem Friedhof (bei schlechtem Wetter in der Kirche)

Kriegsgräberstätten sind Orte der Trauer und des Nachdenkens. Die Gräber klagen den Krieg an und mahnen künftige Generationen zum Frieden. Nichts ist wichtiger als Frieden. Wir dürfen deshalb die Kriegstoten nicht vergessen. Darum wird zum gemeinsamen Gedenken am Volkstrauertag und um Teilnahme an den Veranstaltungen aufgerufen.



Aufzüge im Rathaus derzeit nicht nutzbar

16.11.2017

Aufgrund erforderlicher Reparaturarbeiten können die Aufzüge im Neuen Rathaus (Haupt- und Nebengebäude) derzeit leider nicht genutzt werden.

Sollten Sie auf die Nutzung der Aufzüge angewiesen sein, melden Sie sich bitte vorab telefonisch im Rathaus unter 02461 – 630. Dort erhalten Sie Auskunft, ob der Aufzug wieder in Betrieb ist oder es wird ein Kontakt mit dem Fachamt hergestellt, um Ihnen bei Ihren Behördengängen zu helfen.



Eindrucksvolle Ausstellung im Rathaus (1)

16.11.2017

Eröffnet wurde die Ausstellung „Zwischen den Fronten – Frauen auf der Flucht von und nach Europa“ von Bürgermeister Axel Fuchs, der Gleichstellungsbeauftragten Jessica Fischer, Annelene Adolph und Peter Schöner vom Europaverein (v.l.n.r.). Foto: Stadt Jülich/Stein  

„Das Schicksal von geflüchteten Frauen und Mädchen sollte mehr sein als eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern" - das ist der Leitgedanke der Wanderausstellung „Zwischen den Fronten – Frauen auf der Flucht von und nach Europa", die noch bis zum 24. November von der Gleichstellungsstelle der Stadt Jülich im Foyer des Neuen Rathauses der Stadt Jülich präsentiert wird.

Die insgesamt 17 großformatigen Plakate widmen sich dem Schicksal geflüchteter Frauen nach Themenkreisen geordnet, beginnend in der Antike. „Denn Flucht ist kein neues Phänomen", so Bürgermeister Axel Fuchs in seiner Eröffnungsrede. „Motive sind so vielfältig wie die Menschen selbst, haben sich aber bis heute nicht verändert - Krieg und Verfolgung, Armut und Hunger, Unterdrückung und Gewalt - auch besonders geschlechtsspezifisch gegen Frauen. „Seit der so genannten Flüchtlingswelle in 2015 erlangt das Thema eine ständige mediale und gesellschaftspolitische Präsenz", so Fuchs. „Was es bedeutet, von Krieg und Zerstörung im eigenen Heimatland betroffen zu sein, haben die Jülicher Bürgerinnen und Bürger selbst leidvoll erfahren müssen." Zwei Tage nach der Ausstellungseröffnung jährte sich zum 73. Mal der Tag der Zerstörung Jülichs. „Durch den Luftangriff britischer Kampfflugzeuge im November 1944 wurde unsere Stadt innerhalb kürzester Zeit völlig zerstört. Den Frauen, die maßgeblich am Wiederaufbau Jülichs beteiligt waren wurde auf dem Schlossplatz ein Denkmal gesetzt. Doch viel zu oft sind sie nur eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern."



Eindrucksvolle Ausstellung im Rathaus (2)

16.11.2017

Sein Dank galt Annelene Adolphs vom Europaverein GPB e.V., die die Ausstellung nach einer Idee der Gleichstellungsstelle Stolberg in monatelanger Recherche entwickelt hat sowie Jessica Fischer, die als Jülicher Gleichstellungsbeauftragte diese nach Jülich geholt hat.

„Die Ausstellung gibt diesen Frauen und Mädchen ein Gesicht und eine Stimme. Denn die Ereignisse wiederholen sich, immer und immer wieder und gerade heute müssen wir uns die Frage stellen 'Was haben wir aus der Vergangenheit gelernt?´ Der Schutz von Flüchtlingen, insbesondere von Frauen, Mädchen und Kindern, ist unsere gemeinsame Verantwortung. Deshalb bitte ich Sie, tragen Sie die Eindrücke, die Sie hier sammeln werden, an Ihre Familie und Bekannten weiter, ermutigen Sie zur Auseinandersetzung mit dem Thema und dem Besuch der Ausstellung und geben auch Sie somit den Sprachlosen eine Stimme.", so Jessica Fischer.

Peter Schöner, Präsident des Europavereins GPB e.V. mahnte eindringlich, den finanziellen Beitrag zu erhöhen, den Deutschland in Entwicklungshilfe investiert. Gleichzeitig dankte er den vielen Ehrenamtlern, die sich in der Flüchtlingshilfe in Jülich engagieren – ohne die eine Verwaltung die Aufgaben nicht bewältigen könne.

Umfassend führte schließlich Annelene Adolphs in das Thema ein und die Besucher durch die Ausstellung. Sie beeindruckte mit dem Ergebnis ihrer intensiven Recherche bei der Erstellung dieser Ausstellung. „Seit Beginn der Menschheitsgeschichte verlassen Frauen, Männer und Kinder aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch gerade heute scheint das Thema aktueller denn je", so Annelene Adolphs. „ Ende 2016 waren 65,6 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. So viele wie noch nie zuvor. Mindestens die Hälfte der Schutzsuchenden ist weiblich. Was erleben diese Frauen und Mädchen auf ihrer Flucht? Erreichen sie überhaupt je ihr Ziel? Und welche Lehren ziehen wir aus der Vergangenheit?" Diesen Fragen geht die Ausstellung auf eindrucksvolle Art und Weise nach und gibt somit den Frauen und Mädchen über die Jahrtausende eine Stimme.

Eine Besichtigung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses möglich. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Gleichstellungsbeauftragten Jessica Fischer unter Tel. 02461/63-377 oder per Email Gleichstellungsstelle@juelich.de.



Kompetenz und Einsatz für die Stadt gewürdigt (1)

10.11.2017

Insgesamt 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Jülich blicken in diesem Jahr auf 25 bzw. 40 Jahre im Dienst der Stadt Jülich zurück oder wurden in den Ruhestand verabschiedet. Die Mehrzahl von ihnen war zur Feierstunden anwesend. Dafür dankten Bürgermeister Axel Fuchs, Personalamtsleiter Richard Schumacher und Personalratsvorsitzender Jürgen Hennes. Foto: Stadt Jülich/Stein

In einem festlichen Rahmen wurden in dieser Woche die Jubilare der Stadtverwaltung Jülich geehrt und Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses für 25 und 40 Jahre im Dienst der Stadt ausgezeichnet werden.

Bürgermeister Axel Fuchs, Richard Schumacher als Leiter des Haupt- und Personalamtes sowie Jürgen Hennes als Personalratsvorsitzender begrüßten die Jubilare und zahlreichen Gäste im Rathaus, würdigten deren Arbeit und Engagement und überreichten Urkunden und Präsente.

Axel Fuchs freute sich, in Zeiten großer Bewegungen am Arbeitsmarkt auf verlässliche Kräfte zurückblicken zu können. „Sie, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das, was unsere Stadtverwaltung ausmacht. Und wenn ich Stadtverwaltung sage, dann meine ich das im weitesten Sinne und denke neben den Ämtern im Rathaus an den Bauhof, die Kindertagesstätten, die Institutionen, die Sekretariate, und, und, und.

Ein Blick in die heutige Runde der Jubilarinnen und Jubilare zeigt diese Vielfältigkeit.

Ebenso vielfältig sind die Aufgaben, die Sie in den vergangenen 25 bzw. 40 Jahren, wahrgenommen haben. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert. Moderne Technik und Computer machen manches einfacher, erhöhen aber auch die Erwartungen, die von außen an die Stadtverwaltung gestellt werden. Dabei verkennen viele, dass den Kommunen zwar stetig neue Aufgaben zugewiesen wurden, gleichzeitig aber Stellen abgebaut werden mussten. Bei aller Technik ist Vieles immer noch Handarbeit und auch die modernsten Geräte – wenn wir diese denn überall hätten – machen die Arbeit nicht ganz alleine. In allen Bereichen gilt, Entscheidungen werden immer noch von Menschen vorbereitet und getroffen, nicht von Maschinen.Darum bleibe ich dabei, trotz aller modernen Technik: Ohne Sie geht gar nichts!

Ohne Ihr Engagement, Ihre Ideen, Ihre Hilfsbereitschaft, Ihre tägliche Arbeit kann unsere Stadtverwaltung nicht funktionieren. Darum stehen Sie heute im Mittelpunkt! Ich danke Ihnen herzlich für die über so lange Zeit geleistete Arbeit."



Kompetenz und Einsatz für die Stadt gewürdigt (2)

10.11.2017

Richard Schumacher plädierte im Anschluss aus Sicht des Personalamtes für die Wertschätzung für die Arbeit der Stadtverwaltung: „Die gemeinsame, bereichsübergreifende und konstruktive Zusammenarbeit gemäß dem Slogan „Miteinander – Füreinander" und das große Engagement in den einzelnen Fachbereichen machen es überhaupt erst möglich, die vielfältigen und schwieriger werdenden Aufgabe bei immer höher werdendem Anspruchsdenken zu erfüllen. Sie und wir alle ermöglichen durch unseren Einsatz überhaupt erst das gesellschaftliche Zusammensein in unserem demokratischen Staatsaufbau, um welches wir von vielen Stellen sehr beneidet werden. Sie alle tragen trotz schwieriger werdender Rahmenbedingungen mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und ihrem Tun zum Erfolg der Stadtverwaltung Jülich und zum liebenswerten Zusammenleben in der Stadt Jülich bei und hierauf können wir gemeinsam sehr stolz sein", so Richard Schumacher.

Dem konnte sich Personalratsvorsitzender Jürgen Hennes nur anschließen: „Es ist es ein besonderes Ereignis, wenn eine langjährige berufliche Bindung durch ein Jubiläum dokumentiert und geehrt werden kann. In diesem Jahr haben wir insgesamt acht 25-jährige und acht 40-jährige Dienstjubiläen zu feiern. Dies bedeutet über 500 Jahre Erfahrung, Kompetenz und Einsatz für die Stadt Jülich und deren Bürger. Es ist eine schöne und wichtige Sache in diesen Zeiten solche Dienstjubiläen auch wirklich gemeinsam zu feiern."

Mit einem kleine Imbiss und gemütlichen Beisammensein endete die feierliche Veranstaltung, die traditionell auch dazu genutzt wurde, die eine oder andere Geschichte aus 25 oder 40 Jahren Dienstzeit im Rathaus auszutauschen.

Die Geehrten sind:

für 25 Dienstjahre Udo Diß (Feuerwehr), René Engels (Bauhof), Elisabeth Görlich (Amt für Familie, Generationen und Integration), Ralf Birkenfeld (Rechnungsprüfungsamt), Bernadette Buchner (Schulbüro), Susanne Gehlen (Amt für Familie, Generationen und Integration), Ursula Wilden (Musikschule);

für 40 Dienstjahre: Heinz-Günter Ervens (Bauverwaltungsamt), Willi Haufe (Bauhof), Armin Hecker (Abwasser), Ralf Hölters (Bauhof), Hans Pinell (Ordnungsamt), Hans Günter Reichardt (Bauhof), Wolfgang Riedel (Musikschule).

Gertrud Keuter (Schulverwaltungsamt), Bernard Rehers (Planungsamt) und Franz-Gerhard Frings wurden in die Rente, Wilhelm Müller (Haupt- und Personalamt) und Norbert Berger (Sozialamt) sowie Kerstin Schippers-Haffner (Rechtsamt, Dezernentin) wurden in Pension verabschiedet.



„Yoga für Seniorinnen & Senioren“

09.11.2017

Mit leichten Bewegungsübungen im Sitzen, Stehen und Liegen, angepasst an die Möglichkeiten der Teilnehmer/innen, fördert Robert Geuenich, Sportlehrer, Yogalehrer und Mentalcoach, die Körperwahrnehmung. Entspannungsübungen führen zum Stressabbau. Das Sich-Wohlfühlen in der Gruppe steht bei diesem Yoga-Kurs für ältere Einsteiger im Vordergrund. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs ist ein auf vier Wochen begrenzter Schnupperkurs. Benötigt werden für die Teilnahme bequeme Kleidung, warme Socken, eine Decke und ein Handtuch. Das Yoga-Angebot findet am Dienstag, 28. November bis 19. Dezember 2017 jeweils um 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39 statt. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Es wird kein Kostenbeitrag erhoben. Die Gruppengröße ist auf 6 Teilnehmer/innen begrenzt.

Anmeldung erfolgt im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

09.11.2017

Im Jülich Magazin Nr. 22 vom 03.11.2017 wurden folgende Amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht:

  • Öffentliche Zustellung
  • Flächennutzungsplanänderung wegen Bauflächenrücknahme zugunsten des Bebauungsplans Kirchberg Nr. 13 „Donatusweg II"
  • Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. A 27 „Photovoltaik Merscher Höhe"
  • Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. A 28 „Gewerbefläche Campus Merscher Höhe"
  • Flächennutzungsplanänderung „Bauflächenrücknahme im Süden der Kernstadt zu Gunsten des interkommunalen Gewerbegebietes Campus Merscher Höhe"
  • Flächennutzungsplanänderung „Bauflächenrücknahme im Norden der Kernstadt zu Gunsten des interkommunalen Gewerbegebietes Campus Merscher Höhe"

Die Bekanntmachungen kann mit folgendem Link aufgerufen werden:



Kleinkunst: Hastenraths Will mit neuem Soloprogramm

09.11.2017

Vorpremiere von „Die Welt ist ein Dorf" am 23.11. in Jülich

Das neue Comedy-Programm von Hastenraths Will feiert zwar erst 2018 Premiere, aber ein paar ausgewählte Vorpremieren wird es bereits in diesem Herbst geben. Eine davon führt den charismatischen Landwirt auch nach Jülich. Am Donnerstag, den 23.11.2017 gastiert er mit seinem brandneuen Solo „Die Welt ist ein Dorf" im Kulturbahnhof. Beginn ist um 20 Uhr.

Wer Hastenraths Will kennt, der weiß, dass ihn wieder ein Gag-Feuerwerk der Extraklasse erwartet. Aber trotz gewohnt hoher Gagdichte ist der erfolgreiche Landwirt und Ortsvorsteher auch etwas nachdenklicher geworden. Längst interessieren ihn nicht mehr nur die verblassenden Erinnerungen an sein Sexualleben oder das Frisieren von Antragsformularen für EU-Zuschüsse. Hastenraths Will ist zum politischen Visionär gereift. Als Oppa zweier hoffnungsloser Enkelkinder macht er sich berechtigte Sorgen um die Zukunft der Menschheit, kurz gesagt: Das Thema Globalisierung treibt ihn um, schließlich weiß niemand so gut wie er, dass die Welt am Ende nur ein Dorf ist. Die Schattenseiten der Globalisierung bekommt Will im neuen Programm sogar am eigenen Leib zu spüren. Schorschi Zielonka, Wills großer Gegenspieler aus dem letzten Programm, kehrt zurück. Seinerzeit hatte Zielonka erfolglos um Wills Frau Marlene geworben, diesmal greift er nach der zweiten großen Liebe des Landwirts – dem Amt des Ortsvorstehers, das Will mit Engagement und Herzblut ausfüllt. Zum ersten Mal seit über 30 Jahren bekommt Will es mit einem Gegenkandidaten zu tun. Als er gezwungen ist, einen echten Wahlkampf zu führen, stellt er fest, dass ihm längst nicht jeder im Dorf wohlgesonnen ist. Doch Will mobilisiert all seine Kräfte und seinen umwerfenden Witz und stellt sich mutig der Herausforderung. Freuen Sie sich auf zwei Stunden Comedy-Action vom Feinsten. Authentisch, witzig und erschreckend nah an der Realität. Die Welt ist eben ein Dorf.

Eintritt: VVK 20 € zzgl. Geb. / AK: 25 € |Tickets im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Fischer oder online unter www.kuba-juelich.de

Info

Hastenraths Will präsentiert mit ‚Die Welt ist ein Dorf' bereits sein fünftes Soloprogramm. Der Landwirt und Ortsvorsteher ist bekannt von der Kabarett- und Karnevalsbühne, als Reiseleiter der Selfkant-Safari und regelmäßiger Gast verschiedener TV-Sendungen. Darüber hinaus läuft seit fünf Jahren mit großem Erfolg auf „100'5 Das Hitradio" eine Radiocomedy, die es bereits auf über 1.000 Folgen gebracht hat.



Medientag von Senioren ins Netz

08.11.2017

Schön gestaltete Fotobücher liegen beim Medientag zur Ansicht aus. / Stadt Jülich

Am Freitag, 24. November ist es wieder so weit. Beim 6. Medientag können die Besucher im Pädagogischen Zentrum des Schulzenturms Linnichr Str. einen interessanten und informativen Film- und Foto-Nachmittag erleben. Ab 15.30 Uhr werden alle Besucher herzlich mit Kaffee und Kuchen begrüßt, bevor es um 16.00 Uhr mit den ersten Präsentationen losgeht. Das Publikum stimmt über die besten Beiträge ab und gegen 18 Uhr werden die Sieger geehrt.

Alle zwei Jahre richtet Senioren ins Netz diesen Wettbewerb aus. Anfänger und Fortgeschrittene stellen hier ihre Lernerfolge mit der digitalen Fotografie und Filmerei vor.

Bereits zum sechsten Mal findet der Wettbewerb statt und ist eine gute Werbung für die Arbeit von Senioren ins Netz. Auch dieses Mal können die Besucher in selbst gestalteten schönen Fotobüchern stöbern.

Senioren ins Netz ist ein Projekt der Stadt Jülich und besteht bereits seit rund 17 Jahren. Das Projekt möchte die Akzeptanz der neuen Informations- und Kommunikationstechniken fördern und Kompetenzen in diesem Bereich vermitteln. Daher werden den Teilnehmern ab 55 Jahren in zahlreichen offenen Angeboten praktische Anregungen für die Beschäftigung mit dem Medium Computer angeboten. Weitere Informationen zum Projekt und den Veranstaltungen sind beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Telefon: 02461-63411 und unter www.juelich.de/senioreninsnetz erhältlich.



Laterne, Laterne - Sonne, Mond und Sterne … - Martinszüge in Jülich

02.11.2017

Aktualisierte Übersicht vom 02.11.2017

Wie in jedem Jahr bereiten sich die Kinder in den Schulen und Kindergärten auf die Martinszüge vor. Die Geschichte des Hl. Martin wird erzählt, Martinslieder gelernt und phantasievolle Laternen in den unterschiedlichsten Formen und Farben gebastelt.

Endlich ist es dann soweit: Der heilige Martin reitet auf seinem Schimmel den Kindern voraus. Stolz tragen diese ihre leuchtenden Laternen durch die dunklen Straßen. Zum Abschluss wird das Martinsfeuer angezündet und der begehrte Weckmann verteilt.

Der nachfolgenden Übersicht können die Zeiten der Martinszüge entnommen werden (Stand: 02.11.2017):

2. November

Kindertageseinrichtung „Unterm Regenbogen" Koslar, 18 Uhr

6. November

Kath. Grundschule Jülich, 17 Uhr

Barmen, 17.20 Uhr

Kindertageseinrichtung „Purzelbaum" Broich, 18 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Marien Welldorf, 18 Uhr

7. November

Kindertageseinrichtung „Rappelkiste" Lich-Steinstraß, 17.30 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Marien Jülich, 17.45 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Rochus Jülich, 17.45 Uhr

Selgersdorf, 17.45 Uhr

Kindertageseinrichtung „Auf der Bastion" Jülich, 18 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Franz Sales Jülich, 18 Uhr

Merzenhausen, 18 Uhr

Stetternich, 18 Uhr

GGS Nord Jülich, 18.30 Uhr

8. November

Kindertageseinrichtung „Pusteblume" Jülich, 17 Uhr

Kindertageseinrichtung "Sonnenschein" Jülich, 18 Uhr

Welldorf, 18 Uhr

Broich, 18.30 Uhr

9. November

GGS Süd – Promenadenschule, 17.45 Uhr

Güsten, 18 Uhr

Lich-Steinstraß, 18 Uhr

10. November

Mersch-Pattern, 17 Uhr

Daubenrath, 17.30 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Martin Stetternich, 18 Uhr

Kirchberg, 18 Uhr

17. November

Bourheim, 18 Uhr



Wolfshovener Straße gesperrt

30.10.2017

Wegen Sanierungsmaßnahmen ist die Wolfshovener Straße ab dem 06.11.2017 für voraussichtlich 3 Wochen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Ersatzhaltestellen für den öffentlichen Personennahverkehr werden im Bereich der Wendelinusstraße eingerichtet.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Süßer Hexenturm im Advent

30.10.2017

Amtsleiterin Julia Huneke und ihre Mitarbeiterin Gisa Stein vom Amt für Stadtmarketing präsentieren den Jülicher Schokoladenadventskalender. Foto: Stadt Jülich

Schokoladenadventskalender 2017 - umweltfreundlich und fair gehandelt

Nur noch wenige Tage, dann öffnet sich das erste Türchen der Adventskalender. Wer noch keinen hat, kann in der Tourist-Information oder im Rathaus ein besonderes Exemplar erwerben.

Das Amt für Stadtmarketing hat innerhalb der Aktion „Jülich im Advent" auch in diesem Jahr eine streng limitierte Auflage von Schokoladenadventskalendern produzieren lassen. Die hochwertigen Kalender zeigen natürlich ein Jülicher Motiv - den verschneiten Hexenturm - und sind nicht nur mit fair gehandelter Bioschokolade gefüllt, sondern haben ein komplett plastikfreies Innenteil, so dass der Kalender nach Ablauf komplett dem Altpapier zugeführt werden kann. Das Motiv stammt aus der Kollektion der Souvenirs vom Ausmalbuch über Postkartensets bis zum Malrucksack. Die Kalender sind zum Stückpreis von zehn Euro zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information, an der Info-Theke des Neuen Rathauses oder im Amt für Stadtmarketing erhältlich.



Baby- und Kindersitze gesucht

25.10.2017

Die Asylbetreuung der Stadt Jülich benötigt Baby- und Kindersitze. Die Sitze sollten voll funktionsfähig und ohne Beschädigungen sein. Wer entsprechende Sitze spenden kann, wendet sich bitte an Frau Forst, Tel. 02461-63369 (SForst@juelich.de); Frau Klein, Tel. 02461-63365 (AKlein@juelich.de) oder Herrn Inden, Tel. 02461-63255 (SInden@juelich.de).



Ehrenamtlicher Begleitdienst für ältere Menschen in Jülich im Aufbau

25.10.2017

Interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich können sich für das Projekt melden

Viele Seniorinnen und Senioren sind sehr mobil und nehmen gerne die kulturellen Angebote wahr, die Jülich ihnen bietet. Doch wie sieht es mit gesellschaftlicher Teilnahme und Teilhabe aus, sollte die gesundheitliche Situation die Mobilität einschränken? Oder wenn die Seniorin oder der Senior nicht (mehr) selbst Auto fährt oder der Partner/ die Partnerin verstorben sind? Mit zunehmender Mobilitätseinschränkung werden die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe kleiner, der Bewegungsradius nimmt ab und beschränkt sich mitunter auf das nähere nachbarschaftliche Umfeld. Viele ältere Menschen sind in dieser Situation alleine auf sich gestellt und es droht soziale Vereinsamung. Im Rahmen der altengerechten Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel möchten die Teilnehmer*innen des Runden Tisch „Wir im Nordviertel" einen ehrenamtlichen Begleitdienst für Seniorinnen und Senioren in Jülich einrichten. Sind Sie selbst mobil, haben möglicherweise einen PKW zur Verfügung und könnten Sie sich vorstellen, hin und wieder eine Dame oder einen Herrn abzuholen und mitzunehmen z.B. zum gemeinsamen Kino- oder Konzertbesuch? Auch für einen Arztbesuch oder einen Stadtbummel mit Café-Besuch wäre ein ehrenamtlicher Begleitdienst hilfreich. Wir suchen Menschen, die bereit sind, ehrenamtlich ein wenig Zeit zu schenken. Interessierte können Kontakt aufnehmen mit der Quartiersentwicklerin im Amt für Familie, Generationen und Integration. Der Begleitdienst soll nicht nur für das Nordviertel eingerichtet werden sondern kann auch älteren Menschen mit Mobilitätseinschränkung in der gesamten Kernstadt neue Möglichkeiten eröffnen.

Informationen zum geplanten Projekt sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel. 63239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Laterne, Laterne - Sonne, Mond und Sterne …

25.10.2017

Wie in jedem Jahr bereiten sich die Kinder in den Schulen und Kindergärten auf die Martinszüge vor. Die Geschichte des Hl. Martin wird erzählt, Martinslieder gelernt und phantasievolle Laternen in den unterschiedlichsten Formen und Farben gebastelt.

Endlich ist es dann soweit: Der heilige Martin reitet auf seinem Schimmel den Kindern voraus. Stolz tragen diese ihre leuchtenden Laternen durch die dunklen Straßen. Zum Abschluss wird das Martinsfeuer angezündet und der begehrte Weckmann verteilt.

Der nachfolgenden Übersicht können die Zeiten der Martinszüge entnommen werden (Stand: 25.10.2017):

2. November

Kindertageseinrichtung „Unterm Regenbogen" Koslar, 18 Uhr

6. November

Kath. Grundschule Jülich, 17 Uhr

Barmen, 17.20 Uhr

Kindertageseinrichtung „Purzelbaum" Broich, 18 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Marien Welldorf, 18 Uhr

7. November

Kindertageseinrichtung „Rappelkiste" Lich-Steinstraß, 17.30 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Marien Jülich, 17.45 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Rochus Jülich, 17.45 Uhr

Selgersdorf, 17.45 Uhr

Kindertageseinrichtung „Auf der Bastion" Jülich, 18 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Franz Sales Jülich, 18 Uhr

Stetternich, 18 Uhr

GGS Nord Jülich, 18.30 Uhr

8. November

Kindertageseinrichtung „Pusteblume" Jülich, 17 Uhr

Kindertageseinrichtung "Sonnenschein" Jülich, 18 Uhr

Merzenhausen, 18 Uhr

Welldorf, 18 Uhr

Broich, 18.30 Uhr

9. November

GGS Süd – Promenadenschule, 17.45 Uhr

10. November

Mersch-Pattern, 17 Uhr

Daubenrath, 17.30 Uhr

Kindertageseinrichtung St. Martin Stetternich, 18 Uhr

Kirchberg, 18 Uhr

17. November

Bourheim, 18 Uhr



Autochaos vor der Grundschule West entschärfen (1)

20.10.2017

Die Grundschüler freuen sich auf das Programm „Verkehrszähmer“ (Foto: Stadt Jülich)

Bereits seit dem letzten Jahr arbeitet die Grundschule Jülich – West an einem Konzept zur Beruhigung der Verkehrssituation vor und nach dem Unterricht. Im Rahmen eines runden Tisches trafen sich Schulleitung, Elternvertreter und der Förderverein der Schule mit Vertretern der Stadt Jülich, der Polizei, der Verkehrswacht und dem Lotsendienst der Schule, um Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung zu erarbeiten. Dazu gab es Schulumfeld-Begehungen, um geeignete Elternhaltestelle im näheren Umkreis der Schule zu finden. Zwei Zonen konnten identifiziert werden.

Mit Beginn dieses Schuljahres haben sich auch die weiteren Jülicher Grundschulen auf den Weg gemacht, Ausweichparkplätze im schulischen Umfeld zu finden. Daran anknüpfend werden im Rahmen des gesamtstädtischen Konzeptes „Mehr Freiraum für Kinder / Verkehrssicherheit vor den Schulen" alle infrage kommenden Elternhaltestellen vor den Schulen des Stadtgebietes mit einheitlichen Schildern versehen. Die bisherigen Erfahrungen lassen aber erwarten, dass eine Beschilderung alleine nur kurzzeitig Wirkung zeigen wird.

Daher startete die Grundschule Jülich - West als Pilotschule nach den Herbstferien das Projekt „Verkehrszähmer". Was sich hinter diesem Titel als Programm verbirgt, erfuhren interessierte Eltern Mitte Oktober im Rahmen eines Informationsabends.

Das Verkehrszähmer-Programm ist ein ganzheitliches, langfristig angesetztes Schulweg-Konzept, das auf dauerhafte Verhaltensänderung setzt. Ganz wesentlich gehört der Dialog der Kinder mit ihren Eltern dazu. Kinder werden durch die erweiterte Mobilität gestärkt, in ihrer Eigeninitiative gefördert und ihnen wird mehr Verantwortung für ihren Schulweg und die damit verbundene Zeit übertragen. Kinder sind die erfolgreichen Hauptakteure des Verkehrszähmer-Programms, die eine freundliche, fröhliche Initiative von „unten" starten.

Um das Ziel der nachhaltigen Verkehrsberuhigung vor und nach dem Unterricht zu erreichen, werden die Schülerinnen und Schüler aller Klassen in ausgewiesenen Unterrichtseinheiten motiviert, den Schulweg ganz oder teilweise zu Fuß zurück zu legen. So soll der Verkehr im wahrsten Sinne des Wortes „gezähmt" werden. Ziel ist, dass Eltern das Auto am besten stehen lassen oder auf jeden Fall die Elternhaltestelle nutzen. Neben der Verkehrsberuhigung vor der Schule eröffnet sich somit für die Kinder eine größere eigene Bewegungsfreiheit.



Autochaos vor der Grundschule West entschärfen (2)

20.10.2017

Nach Abschluss der ersten Durchführungsrunde wird die Grundschule Jülich – West ihre Erfahrungen an andere Grundschulen weitergeben.

Elisabeth Fasel-Rüdebusch vom Amt für Familie, Generationen und Integration informierte die Eltern darüber, dass die Stadt Jülich sich seit Anfang des Jahres an der landesweite Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder" beteiligt. Das Verkehrsministerium des Landes NRW beabsichtigt damit, eine kinderfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung in nordrhein-westfälischen Kommunen zu unterstützen und anzuregen.

Die Stadt erhält durch das Planungsbüro STADTKINDER Dortmund personelle Unterstützung bei der Durchführung von Workshops und Veranstaltungen zur Identifizierung von Problemlagen und möglichen Handlungsbedarfen.



Arbeit für den Frieden 1

20.10.2017

Arbeit für den Frieden

Bürgermeister Fuchs eröffnet Haus- und Straßensammlung 2017 in Jülich

Der 1919 ins Leben gerufene Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erhält 2,7 Millionen Kriegsgräber auf 832 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern Europas und in Nordafrika. Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 wurden die Gebeine von 900.000 Kriegstoten in Ost-, Mittel- und Südosteuropa lokalisiert, überwiegend exhumiert, teilweise identifiziert und auf großen Sammelfriedhöfen des Volksbunds eingebettet – die meisten davon in Russland, der Ukraine, Weißrussland und Polen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gräber der Kriegstoten zu pflegen und auf Dauer zu erhalten. Dort, auf den Kriegsgräberstätten, sind die Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft weiterhin sichtbar und als Mahnung erfahrbar.

Kriegstote haben aufgrund völkerrechtlicher Bestimmungen ein dauerndes Ruherecht. Im Gegensatz zu den Commonwealth-Staaten, unseren europäischen Nachbarstaaten oder den USA wird die Kriegsgräberfürsorge in der Bundesrepublik Deutschland nicht durch eine halbstaatliche Organisation, sondern durch einen gemeinnützigen Verein sichergestellt. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. finanziert seine Arbeit ganz überwiegend durch die Beiträge seiner Mitglieder, Erbschaften durch Nachlassgeber und Spenden aus der Bevölkerung. Nur rund 30 % des jährlichen Finanzierungsbedarfs wird aus zweckgebundenen Zuschussmitteln des Bundes steuerfinanziert.

Als zweites Standbein neben dem Bau, der Bauunterhaltung und Pflege zum dauerhaften Erhalt der Kriegsgräber betreibt der Volksbund seit 1953 eine intensive Schul-, Jugend- und Bildungsarbeit. In jährlich ca. 60-70 Workcamps in West- und Osteuropa fördert er die internationale Begegnung und die historisch-politische Bildung junger Menschen. In vier stationären Jugendbegegnungsstätten in Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, die großen Kriegsgräberfeldern unmittelbar benachbart liegen, finden junge Menschen geeignete Rahmenbedingungen für die Durchführung friedenspädagogischer Projekte. Rund 20.000 Jugendliche und junge Erwachsene nutzten jährlich diese Angebote.

Die Millionen Kriegsgräber sind ein immer währendes Symbol für die Tragik und die Grausamkeit des Krieges, ein ständiger Appell gegen Gewalt und für den Frieden. In einer Welt voller Kriege und Gewalt setzt der Volksbund ein Zeichen der Hoffnung und lädt alle Interessierten dazu ein, ihn hierbei tatkräftig zu unterstützen. Der Volkstrauertag, der jedes Jahr im November vom Volksbund bundesweit ausgerichtet und unter großer Anteilnahme der wichtigen politischen und gesellschaftlichen Institutionen und der Bevölkerung begangen wird, ist ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden. Jean-Claude Juncker mahnte in seiner Rede zum Volkstrauertag 2008:



Arbeit für den Frieden 2

20.10.2017

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt,

der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!

Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender

ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander

an Schlimmsten bewirken kann."

In Jülich wird die Haus- und Straßensammlung durch Bürgermeister Fuchs am Samstag, 04. November 2017 um 10:30 Uhr auf dem Marktplatz eröffnet.

Ehrenamtliche Sammler sind in den nächsten Wochen im Jülicher Stadtgebiet unterwegs. Bitte unterstützen Sie die Arbeit des Volksbundes mit Ihrer Spende!

Für diejenigen, die sich gerne mit einer Spende beteiligen möchten aber keinen Sammler antreffen konnten, besteht die Möglichkeit einer Spende an der Infotheke des Neuen Rathauses. Hier steht zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Jülich bis einschließlich Montag, den 20. November 2017 eine Sammeldose bereit.

Weitere Informationen zum Thema finden sie auf: volksbund.de

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Die Teilnehmer eines Volksbund-Workcamps erneuern die Beschriftung der Grabkreuze auf der deutschen Kriegsgräberstätte des Zweiten Weltkrieges in Ysselsteyn/ Niederlande.

Das Original der Skulptur "Die trauernden Eltern" von Käthe Kollwitz auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Vladslo/Flandern: Dort sind über 25 000 Tote des Ersten Weltkrieges begraben.

Letzter Gruß: auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Eger/Tschechien



Gewerbeflächenverzeichnis geht online

19.10.2017

Durch den demografischen Wandel und die sich verändernden Strukturen im Kaufverhalten ergeben sich Veränderungen, die auch in der Jülicher Innenstadt deutlich sichtbar sind. Leerstehende Ladenlokale oder Geschäfte im Niedrigpreis-Segment dominieren zunehmend das Stadtbild und reduzieren die Aufenthaltsqualität und die Freude beim Einkauf. Oft entstehen Leerstände dadurch, dass potentielle Ladenmieter nicht das richtige Angebot finden. Interessenten stellen sich Fragen wie „Wo sind eigentlich Geschäfte frei?" oder „Was hat das Ladenlokal für eine Ausstattung?".

Bereits im Frühjahr hat die Stadtverwaltung Besitzer leerstehender Ladenlokale eingeladen, ihr Ladenlokal auf der Internetseite der Stadt Jülich für Interessenten und Interessentinnen zentral sichtbar zu machen. Ab sofort erhalten diese nun unter www.juelich.de/gewerbeflaechenverzeichnis einen Überblick über zur Verfügung stehende Einzelhandelsgeschäfte mit Eckdaten zur Ladenfläche sowie dem Kontakt zum zuständigen Ansprechpartner.

Das Angebot der Stadtverwaltung besteht ab sofort dauerhaft und ist für jeden Inhaber eines (potentiellen) Leerstandes kostenlos. Formulare zur Angabe der Daten stehen ebenfalls auf der angegebenen Internetseite zum Download bereit. Ansprechpartner für Inhaber leerstehender Geschäfte ist Julia Huneke aus dem Amt für Stadtmarketing unter E:Mail: jhuneke@juelich.de oder Telefon 02461-63419.



Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

09.10.2017

Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Amtsleiter Christoph Klemens (v.l.n.r.) präsentieren die neue Kulturbroschüre.  Foto: Stadt Jülich / Stein

Wissen und Weisheit heißt die neue Spielzeit. Und spielt mit diesen beiden Begriffen, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise leiten. Das Wissen bedeutet durch eigene Erfahrung oder durch Lernen Kenntnis von „etwas" zu erlangen, sodass zuverlässige Aussagen gemacht werden können. Ein Baum ist eine große Pflanze mit Stamm, Ästen, Zweigen und Blättern oder Nadeln, die viele Meter hoch wächst. Die Weisheit geht einen Schritt weiter, sie meint das Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Weisheit hat den Wald im Blick, nicht nur die Bäume.

Passend zu diesem Thema startet die Reihe am Fr. 20.10.2017 in der Stadthalle Jülich mit Dürrenmatts Physikern in der Inszenierung des Rheinischen Landestheaters Neuss. Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind beide Agenten konkurrierender Geheimdienste...

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Reihe wird am Fr. 01.12.2017 mit der Komödie Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken des Landestheaters Detmold in der Stadthalle Jülich fortgesetzt.



Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

09.10.2017

Für den Milchschaumschläger wandert die Theaterreihe zum ersten Mal in den Kulturbahnhof. Das DasDa Theater aus Aachen präsentiert die Komödie von Moritz Netenjakob am So. 25.02.2018 ab 18 Uhr. Daniel, der von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen wurde, erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Jetzt hat er nur noch ein einziges Problem: die Realität.

Am Fr. 20.04.2018 gastiert das Grenzlandtheater mit dem Klassiker Cyrano de Bergerac in der Stadthalle und zum Abschluss der Theaterreihe zeigt das Grenzlandtheater die Komödie Winterrose am Fr. 08.06.2018 in der Stadthalle. „Winterrose" ist ein bezauberndes Kammerspiel und beschäftigt sich mit der Frage, ob man dem Schicksal durch Zufälligkeiten, oder ob man dem Zufall durch Schicksalhaftigkeit auf die Sprünge helfen kann, wenn es um die Liebe geht.

Weiter im Programm ist die Opernfahrt, in diesem Jahr zu den lustigen Weibern von Windsor, ein Figurentheaterabend für Erwachsene, das ausgezeichnete Kinderprogramm wird ebenso fortgesetzt wie die Reihe „Junges Theater" in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Zitadelle. Schauen sie rein in das Heft und besuchen Sie die Kulturveranstaltungen – danach wissen sie mehr und ihre Chance selbst „weiser geworden zu sein" ist sicherlich gestiegen...



Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

06.10.2017

Aufgrund erforderlicher Kanalbauarbeiten muss die Dr.-Weyer-Straße zwischen der Wilhelmstraße und der Römerstraße, vom 09.10.2017 bis ca. Anfang Dezember komplett gesperrt werden. Der Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist frei. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten den Baustellenbereich zu umfahren. Für die Behinderung wird um Verständnis gebeten.



Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

28.09.2017

Die Brücke zur Straße „Im Knüppelchen" muss aufgrund ihres baulichen Zustandes und der Beschränkung auf 12 t erneuert werden.

Der Baubeginn ist am 04.10.2017. Die Dauer der Arbeiten wird ca. vier Monate in Anspruch nehmen. Für den Pkw-Verkehr ist die Anfahrt über die Anliegerstraße der Wymarstraße zur Fronhofstraße vorgesehen.

Auf der Wymarstraße wird der Verkehr einspurig mittels Ampel geregelt.

Es wird um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

01.09.2017

Entwicklung erster Ansätze durch Schulumfeld-Begehung

Mit Schuljahresbeginn herrscht vor den Schulen um kurz vor acht wieder das gleiche Bild: Eltern chauffieren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Seit Jahren nehmen die Elternfahrdienste stetig zu und sorgen zu den Hol- und Bringzeiten im Bereich der Schulen für Chaos durch wildes Parken, rücksichtsloses Rangieren und zu hoher Geschwindigkeit.

Die Sicherheit, die sich Eltern für ihre Kinder durch den Fahrdienst erhoffen, ist trügerisch. Laut Statistik wurden im vergangenen Jahr mehr Kinder im Auto verletzt als etwa auf dem Fahrrad. Nun wollen die Schulen gemeinsam mit der Stadtverwaltung diesen Problemen mit konstruktiven Lösungen entgegenwirken.

Unterstützung erhält die Stadt aus der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder" in Form von individuellen Beratertagen durch das Planungsbüro STADTKinder aus Dortmund. Dagmar Lehmann steht der Stadt bei ihren Vorhaben mit einem breiten Erfahrungsschatz aus anderen Städten zur Seite.

In der letzten Ferienwoche organisierte das federführende Amt für Familie, Generationen und Integration zwei Schulumfeld-Begehungen in der Innenstadt. Ziel war es, möglichst verschiedene Standorte für Elterntaxis zu finden, um die Situation vor den Schulen zu entzerren. Beteiligt waren neben dem STADTKinder-Büro die Schulleitungen und Elternvertreter sowie Vertreter des Ordnungsamtes, des Schulamtes und der Verkehrswacht. Die Teilnehmer der Begehung stellten fest: Kein Umfeld gleicht dem anderen und für jede Schule müssen eigene Lösungen definiert werden! Und so wurden verschiedene Ansätze für die Promenadenschule und die KGS gesammelt, die nun von der Schulwegeplanerin Kim Spenrath in Kooperation mit der Polizei auf ihre Umsetzung hin überprüft werden.

 



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

01.09.2017

Fit und schlau in der Schule ankommen

Im Mittelpunkt stehen die Kinder mit ihrem natürlichen Bewegungsdrang, denn Bewegung ist für Kinder enorm wichtig, wie Lehmann ausführt: Kinder sind durch die morgendliche Bewegung im Unterricht konzentrierter und werden im Verkehrsraum auch viel sicherer, wenn sie ihn selbst zu Fuß oder mit dem Fahrrad erleben. Es ist wichtig, dass Kinder regelmäßig Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln. Dann sind sie vorbereitet, wenn es wirklich einmal gefährlich wird.

Die Kampagne

Die Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!" hat zum Ziel, die eigenständige Mobilität von Kindern als Grundbedingung für die sichere Teilnahme am Verkehr zu fördern. Kinder, die sich eigenständig in ihrem Quartier bewegen können, stärken ihre Bewegungskompetenzen und wachsen gesund auf. Dabei stehen nicht nur die Sicherheit der Alltagswege im Vordergrund, sondern auch die Freiräume, die miteinander vernetzt und mit einem hohen Aufforderungscharakter dazu beitragen, dass Kinder sich vermehrt draußen aufhalten und bewegen.

Die Schulen setzen aber nicht nur auf die Entzerrung vor den Schulgebäuden. Ein einheitliches Konzept soll Eltern und Kinder sensibilisieren und den Verkehr im Umfeld der Schulen „zähmen". Verkehrszähmer heißt denn auch das Programm, mit dem sich alle Schulen in den nächsten Wochen intensiver auseinander setzen wollen, um es in das Schulprogramm zu integrieren.

An der KGS wird beratschlagt, wo die Eltern halten könnten

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch

Vor der Promenadenschule kommt es häufig zu brenzligen Situationen

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch



Trautermine 2018

29.08.2017

Beim Standesamt Jülich können im Jahr 2018 an folgenden Terminen Ehen geschlossen werden:

grundsätzlich an jedem Freitagvormittag (Feiertage und Brückentage usw. ausgenommen) um 09:00 Uhr, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Eine Trauung im Pulvermagazin ist nur um 11 Uhr möglich

an einem Freitagnachmittag im Monat um 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr

Die Termine sind: 05.01., 02.02., 02.03., 13.04., 04.05., 08.06., 06.07., 10.08., 07.09., 05.10., 09.11., 07.12.

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Die Trauung um 15:30 Uhr wird ausschließlich im Pulvermagazin durchgeführt.

an folgenden Samstagen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr

Die Termine sind: 10.03., 16.06., 15.09., 15.12.

im Trauzimmer, in der Schlosskapelle und im Pulvermagazin

Interessierte Paare können sich unter standesamt@juelich.de an das Standesamt Jülich wenden.



Park und Tourist-Information kooperieren

10.08.2017

Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein   Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Gutscheine für Halbjahresdauerkarten des Brückenkopf-Parks sind jetzt auch in der Tourist-Info erhältlich, dafür können Parkbesucher an den Kassen Jülicher Souvenirs kaufen.

An den Kassen des Brückenkopf-Parks werden nun auch die kleinen und großen Malbücher „Jülich zum Ausmalen" vom Amt für Stadtmarketing verkauft. Die schönen Ansichten Jülichs zum Ausmalen zeigen mit den Erdmännchen und dem Spielplatz natürlich auch Motive aus dem Park, die direkt vor Ort ausgemalt werden können. Der Preis beträgt pro Malbuch 4,95 Euro.

Seit einigen Tagen können im Gegenzug auch Gutscheine für Halbjahreskarten des Brückenkopf-Parks in der Tourist-Information am Schlossplatz gekauft werden. Die Halbjahreskarten gelten noch bis einschließlich 31. Januar 2018.

Eine Halbjahreskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, die Halbjahresdauerkarte für Jugendliche kosten 11 Euro. Der Preis für die Begleitkarten Kinder bleibt gleich mit 9,50 Euro.

Schon jetzt der Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2017 verkauft die Tourist-Information auch Gutscheine zum Erwerb der regulären Dauerkarten. Die Sonderpreisregelung des Brückenkopf-Parks wird auch bei der Tourist-Info beibehalten, d.h. nur an den Adventswochenenden im Dezember werden die Gutscheine zum Sonderpreis verkauft.



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 23 vom 17.11.2017

Theater: Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken

1. Dezember, 20 Uhr, Stadthalle

Stadtwerke Jülich haben Nachschlagewerk entwickelt: 120 energiewirtschaftliche Begriffe in sieben Sprachen

Kino: My little Pony

20. & 21. November, jew. 17 Uhr, Kuba

Kino: Victoria & Abdul

20. & 21. November, jew. 20 Uhr, Kuba

Kino: Fack ju Göhte 3

26. – 29. November, zu unterschiedlichen Zeiten, Kuba

Veranstaltungen zum Volkstrauertag

Aufzüge im Rathaus derzeit nicht nutzbar

Eindrucksvolle Ausstellung im Rathaus (1)

Schautafeln sollen zur Auseinandersetzung mit dem Thema ermutigen

Eindrucksvolle Ausstellung im Rathaus (2)

Schautafeln sollen zur Auseinandersetzung mit dem Thema ermutigen

Kompetenz und Einsatz für die Stadt gewürdigt (1)

Bürgermeister Axel Fuchs ehrte langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 25 und 40 Dienstjahre

Kompetenz und Einsatz für die Stadt gewürdigt (2)

Bürgermeister Axel Fuchs ehrte langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 25 und 40 Dienstjahre

„Yoga für Seniorinnen & Senioren“

Ein Angebot von „Senioren für Senioren“ im Stadtteilzentrum Nordviertel

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 22 vom 03.11.2017

Kleinkunst: Hastenraths Will mit neuem Soloprogramm

23. November, 20 Uhr, Kuba

Medientag von Senioren ins Netz

Veranstaltungsort ist am 24. November das Schulzentrum, Linnicher Str.

Laterne, Laterne - Sonne, Mond und Sterne … - Martinszüge in Jülich

Aktualisierte Übersicht vom 02.11.2017

Wolfshovener Straße gesperrt

Ab 6. November

Süßer Hexenturm im Advent

Schokoladenadventskalender 2017 - umweltfreundlich und fair gehandelt

Baby- und Kindersitze gesucht

Ehrenamtlicher Begleitdienst für ältere Menschen in Jülich im Aufbau

Interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich können sich für das Projekt melden

Laterne, Laterne - Sonne, Mond und Sterne …

Martinszüge in Jülich

Autochaos vor der Grundschule West entschärfen (1)

Unterrichtsprogramm „Verkehrszähmer“ trägt zur Beruhigung des Hol- und Bringverkehrs bei

Autochaos vor der Grundschule West entschärfen (2)

Unterrichtsprogramm „Verkehrszähmer“ trägt zur Beruhigung des Hol- und Bringverkehrs bei

Arbeit für den Frieden 1

Arbeit für den Frieden 1

Arbeit für den Frieden 2

Arbeit für den Frieden

Gewerbeflächenverzeichnis geht online

Ab sofort Leerstandskataster für den Einzelhandel verfügbar

Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

Bauarbeiten beginnen am 4. Oktober und dauern voraussichtlich 4 Monate

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Trautermine 2018

Trautermine 2018

Park und Tourist-Information kooperieren

Halbjahreskarten und „Jülich zum Ausmalen“ wechselseitig im Verkauf

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Verantwortlich für Inhalt und Aktualität ist der zuständige Fachbereich.
Letzte Änderung dieser Seite: 06.07.2015 | © 2016