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Aktuelles

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KiTa RAPPELKISTE ist Aktiv fürs Klima

23.05.2017

  

(Kinder und Erzieherinnen Familienzentrum Kita Rappelkiste, Fotos: Stadt Jülich / Familienzentrum Kita Rappelkiste)

Bei strahlendem Sonnenschein warben Kinder, Eltern und Erzieher auf dem Jülicher Wochenmarkt für das Projektthema AKTIV fürs Klima in Jülich.

Begeistert wurden vor Ort wunderschöne Lesezeichen bunt gestaltet und von den Kleinen verteilt. Die von Eltern gestalteten Flyer wurden von interessierten Mitbürgern mit strahlenden Gesichtern entgegengenommen. Die Kinder schwärmten über den ganzen Marktplatz aus und erzählten, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz für sie ist. Sie schilderten den Wochenmarktbesuchern die Aufgabenbereiche eines Strom-, Heizungs-, Wasser- und Lüftungsdetektivs. Sie berichteten davon, dass sie Autokilometer durch Fahrradkilometer ersetzen, um CO2 einzusparen und, dass sie im Winter sogar einen warmen Pullovertag erlebten.

Die Leiterin der Kita Brita Eberhardt, das pädagogische Personal der Rappelkiste und aktive Eltern standen für Auskünfte zur Verfügung und beantworteten gerne jegliche Fragen zum pädagogischen Konzept rund um dieses aktuelle Thema. Die Lich Steinstraßer Kinder erhielten freiwillige Spenden für ihre Einsatzbereitschaft und jubelnd wurde sich auf das herzlichste bedankt. In sommerlicher Atmosphäre klang der Vormittag der kleinen Künstler auf dem tollen Wochenmarkt in Jülich glücklich aus, mit der Hoffnung:" Nicht nur wir machen mit, wenn es heißt KLIMA AKTIV in JÜLICH, sondern auch alle, denen wir das heute erzählt haben."



Kino: A United Kingdom

23.05.2017

(Foto copyright: © Alamode Filmverleih)

Biografie, Drama | GB 2016 | Regie: Amma Asante | Darsteller: David Oyelowo, Rosamund Pike, Tom Felton, Laura Carmichael, Charlotte Hope, Jack Davenport | FSK: ab 6 | 29.05.2017 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 111 Minuten | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

A UNITED KINGDOM basiert auf außergewöhnlichen, wahren Begebenheiten. Im Jahr 1947 verliebte sich Seretse Khama, König von Bechuanaland (dem heutigen Botswana), in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams. Ihre Heirat wurde nicht nur von ihren beiden Familien, sondern auch von den Regierungen Großbritanniens und Südafrikas abgelehnt. Doch Seretse und Ruth trotzten ihren Familien, der Apartheid und dem Britischen Empire – ihre Liebe war stärker als jedes Hindernis, das sich ihnen in den Weg stellte. Sie veränderte die Geschicke einer Nation und inspirierte die ganze Welt. Zwischen einem London der späten 40er Jahre und den malerischen Weiten Botswanas erzählt Regisseurin Amma Asante mit ihren fantastischen Hauptdarstellern David Oyelowo und Rosamund Pike eine wahre Geschichte, die an Spannung und Romantik unvergleichlich ist.

A UNITED KINGDOM ist ein Plädoyer für die Kraft der Liebe, für Toleranz und die Gleichheit aller Menschen. In Zeiten der Apartheid hatten Ruth und Seretse Khama den Mut mit ihrer Heirat den politischen Interessen zweier Regierungen die Stirn zu bieten. Mit ihrem unerschütterlichen Bekenntnis zueinander wurden sie schließlich zum Vorbild einer ganzen Generation. Der britische Schauspieler David Oyelowo und die Oscar-nominierte Rosamund Pike überzeugen in ihren Rollen mit beeindruckender Authentizität. In ihrem Spiel kommt die emotionale Verwundbarkeit, aber auch der starke Wille einer großen Liebe zum Ausdruck.

Mit A UNITED KINGDOM hat Regisseurin Amma Asante eine wahre Geschichte entdeckt und verfilmt, die Mut macht und staunen lässt. Der Film hält eine perfekte Balance zwischen Politik und Emotion zwischen historischen Fakten und einer großen, mitreißenden Lovestory.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (1)

22.05.2017

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein   In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein

(In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein)

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete der chinesisch-deutsche Künstler Ren Rong gestern seinen „Dialog der Weltkulturen" im Schlossgarten der Zitadelle Jülich. Insgesamt 32 übermannsgroße Pflanzenmenschen lässt er als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens inmitten der ehemaligen Festung emporwachsen.

Bis auf den letzten Platz war die Schlosskapelle gefüllt, als Bürgermeister Axel Fuchs die feierliche Eröffnung vornahm. Vor allem verteilte er Worte des Dankes: „in besonderer Weise an die Initiatoren der Ausstellung, an das Ehepaar Loven, die gemeinsam mit Ren Rong die Idee die Stelen im Renaissance-Garten zu zeigen entwickelten. Mein Dank geht selbstverständlich auch an den Künstler, der mit ansteckendem Engagement und voller Freude diese Ausstellung möglich gemacht hat. Ein Dank auch an die Sponsoren, ohne die eine solche Ausstellung nicht möglich wäre."

Er erinnerte daran, dass es fast ein halbes Jahrhundert her ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik China ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen haben. Das Jubiläum wird in diesem Jahr in ganz Deutschland unter dem Motto „China Heute – Zusammenarbeit, Freundschaft und Gemeinsamer Erfolg" mit vielen Veranstaltungen rund um Kunst und Kultur gefeiert. „Kunst und Kultur sind Weltsprachen und sie können am besten helfen, das gegenseitige Lernen zu verbessern und eine gemeinsame Entwicklung für eine bessere Zukunft verständlich zu machen. Mit dem heutigen Start der Ausstellung leisten wir einen Beitrag zum Jubiläum der Deutsch-Chinesischen Freundschaft und dabei denken wir insbesondere an die Jülicher Bürger mit chinesischer Staatsangehörigkeit, die unsere größte Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund ist", so Fuchs, der anschließend alle Gäste in den Renaissancegarten bat. Museumsleiter Marcell Perse hatte zuvor in einem Dialog mit dem Künstler eine kurze Einführung gegeben und so wandelten die Besucher interessiert und neugierig um die Stelen und lauschten der Trommlergruppe, die für den akustischen Rahmen der Veranstaltung sorgte.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (2)

22.05.2017

Für die Zitadelle Jülich ist der „Dialog der Weltkulturen" eine Premiere, denn der Renaissancegarten wird erstmals als Ausstellungs- und Installationsraum genutzt. Ein Jahr ist es her, als die Idee zu einer Ausstellung an diesem besonderen Ort geboren wurde. Ren Rong erinnert sich gut an die ersten Gespräche mit dem Ehepaar Loven von der Galerie an der Zitadelle, die den Anstoß zu dem Projekt gaben. Seit Ende letzten Jahres sind Museum und Stadt Jülich mit im Boot.

Man spürt die Begeisterung der Beteiligten, wenn sie von dem Projekt schwärmen, dass Stück für Stück sichtbar wird. Während Arbeiter schwitzend die schweren Metallstelen über den kurzgeschnittenen Rasen schleppen, dirigiert vom Künstler der nebenbei seine Idee erläutert.

Ren Rong kam vor dreißig Jahren nach Deutschland, lebt heute in Bonn und Peking und ist in der ganzen Welt zu Hause, wie die Fülle internationaler Ausstellungen, Auszeichnungen und Kunstpreise unschwer erkennen lässt. Umgekehrt ist auch die ganze Welt in seinem Schaffen daheim: In Ren Rongs Kunst verschmelzen Motive aus den verschiedenen kulturellen Traditionen harmonisch miteinander. Seine Pflanzenmenschen offenbaren die Zusammengehörigkeit von Mensch mit der Natur, verwoben und verflochten mit Symbolen großer Weltkulturen. Ren Rong lässt seine Pflanzenmenschen aus dem Schlossgarten der alten Festung Zitadelle emporwachsen, als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens.

Hier stellt Ren Rong 30 seiner zwischen 250 und 300 cm hohen Stelen als Zwiegespräch mit der historischen Architektur des Renaissanceschlosses auf und lädt die Besucher zum Dialog mit den Kunstwerken ein. Nicht nur anschauen, sondern auch berühren kann man die Gegenstände, und wer mag, darf sie sogar zum Klingen bringen. So erweckt eine moderne Installation den Garten aus Herzog Wilhelms Zeiten zu ungeahntem Leben...

Neben dem Gang unter den Stelen kann die Installation auch von dem neu geöffneten Panoramaweg auf dem Ostwall der Zitadelle betrachtet werden. Das Museum Zitadelle lädt ein, weitere Werke Ren Rongs in den Ausstellungsräumen des Museums zu entdecken. Im Schlosskeller, auf der Bastion und im Pulvermagazin treten sie in einen Dialog mit Ausstellungen über Kaiser Augustus, Herzog Wilhelm V. das Preußische Jahrhundert und die romantische Landschaftsmalerei.

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

19.05.2017

Im Jülich Magazin Nr. 10 vom 19.05.2017 wurde folgende Amtliche Bekanntmachung veröffentlicht:

  • Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege auf den Kommunalfriedhöfen in Jülich und Mersch

Die Bekanntmachung kann mit folgendem Link aufgerufen werden:



Biergarten Am Rurdamm wird an Vatertag eröffnet

18.05.2017

Nach der Absage des ursprünglichen Betreibers hat sich bei der Stadt Jülich ein neuer Betreiber für einen Biergarten in der Ellbachstraße am Rurdamm gemeldet. Die Information über den neuen Betreiber ist den Mitgliedern des zuständigen Ausschuss noch am gleichen Tage bekannt gegeben worden. Der Pachtvertrag wurde heute unterschrieben, gleichzeitig fand der „erste Spatenstich" auf der Wiese in der Ellbachstraße (Nähe Kirmesbrücke) statt. Mit dem neuen Angebot eines Biergartens wird sich die Attraktivität der Stadt Jülich weiter steigern. Die Jülicherinnen und Jülicher, aber auch die Touristen werden von dem neuen Angebot profitieren.

Der Biergarten Am Rurdamm wird am Donnerstag, 25. Mai 2017 - rechtzeitig zum Vatertag - zum ersten Mal öffnen.



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

17.05.2017

Der Frühling ist da und die Nachtfröste werden seltener – nun ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Philipp-Reis-Straße bis zur Oststraße). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Runder Tisch „ Wir im Nordviertel“ lädt ein zum Thema „Nachbarschaftshilfe“

16.05.2017

Wie kann eine lebendige Nachbarschaft zur Unterstützung aller gelingen?

Gemeinsam mit Ortsvorsteher Peter Schmitz lädt Quartiersmanagerin Beatrix Lenzen zum vierten Runden Tisch „Wir im Nordviertel" am Montag, dem 29.05.17 um 18 Uhr in das Stadtteilzentrum Nordviertel in der Nordstraße 39 ein. Das Thema des 4. Runden Tischs lautet an diesem Abend „Nachbarschaftshilfe". Gibt es Projektideen für die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft? Was brauchen ältere Menschen im Nordviertel an Hilfe und Engagement, wenn ihre Mobilität eingeschränkt ist und sie alleine leben? Wie können die unterschiedlichen Generationen von einer lebendigen Nachbarschaft gemeinsam profitieren? Wer möchte sich engagieren für die Menschen in seiner Nachbarschaft und wie kann das Engagement umgesetzt werden? Gibt es bereits ehrenamtliches Engagement, welches ausgebaut werden könnte? Praxisbeispiele aus anderen Kommunen werden vorgestellt.

Informationen zum Runden Tisch sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.-Nr. 63239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de.



Neuer Stadtplan erschienen

16.05.2017

Der neue Stadtplan ist ab sofort auch in der Tourist Information erhältlich. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Der neue Stadtplan ist ab sofort auch in der Tourist Information erhältlich. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Ab sofort ist ein neuer Stadtplan für Jülich erhältlich – kostenlos in der Tourist-Information und bei den Inserenten, die dies mit ihrer Anzeige in der Publikation ermöglichten.

Der Stadtplan ist der meistgefragte Artikel in der Tourist-Information der Stadt Jülich. Aus der Region und vielen Ländern der Welt kommen Besucher, die sich anhand eines Stadtplans in Jülich orientieren wollen.

Die bisher kostenfreie Version der reinen Innenstadtdarstellung in deutscher und englischer Sprache konnte nun erweitert werden um einen umfassenden Stadtplan, der auch die Stadtteile mit einbezieht und mit einem Straßenverzeichnis beste Orientierung bietet.

Zahlreiche Jülicher Unternehmer sorgen mit ihrer Image-Anzeige für Aufmerksamkeit bei den Besuchern, haben so aber auch die Finanzierung ermöglicht.

Der Taschenstadtplan der Stadt Jülich ist nun in der aktualisierten vierten Auflage des Städte Verlages erschienen und zeigt das komplette Stadtgebiet im Maßstab 1 : 21.600. Er ist in der Tourist-Information und bei den Inserenten erhältlich.



Versteigerung von Fundsachen

15.05.2017

Am Dienstag, den 30.05.2017 findet ab 14.00 Uhr auf dem Hof der Stadtverwaltung Jülich, Neues Rathaus, Große Rurstraße 17, eine öffentliche Versteigerung verschiedener Fundsachen statt. Die Fundsachen werden meistbietend, gegen Barzahlung versteigert.

Es handelt sich im Wesentlichen um Fahrräder, Motorroller (50ccm), Handys und Smartphones.



„5. Fest der Kulturen am 23. September 2017“

15.05.2017

„Bunte Vielfalt wird in Jülich gefeiert“ - Foto: Bildmedien Schlüter/ S. Schlüter

Interessierte Kulturvereine und Einzelpersonen können sich noch für die Teilnahme bewerben!

Jülich ist eine bunte Stadt, die von der Vielfalt ihrer Kulturen profitiert. Über 120 Nationalitäten leben und arbeiten hier friedlich miteinander. Gemeinsam Feste zu feiern hat in Jülich Tradition. Seit 2009 veranstaltet die Stadt Jülich alle zwei Jahre unter der Federfederführung des Amtes für Familie, Generationen und Integration gemeinsam mit dem Integrationsrat und den Migrantenselbstorganisationen das „Fest der Kulturen" auf dem Marktplatz und Kirchplatz. In 2017 soll das nunmehr „5. Fest der Kulturen" stattfinden am Samstag, dem 23. September von 11 bis ca. 19 Uhr. Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt informieren anschaulich an Länderpavillions über ihre Herkunftsländer, über ihre Traditionen und Kulturen. Eine kulinarische Weltreise erwartet die Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Bühnenprogramm mit Musik, Tanz, Gesang und Folklore wird wie in den Jahren zuvor die Menschen erfreuen.

Inzwischen haben Teilnehmer aus den Ländern Peru, Venezuela, Russland, Ukraine, Sri Lanka, Libanon, Marokko, Türkei, Kosovo & Albanien, Pakistan, China, Philippinen und vom afrikanischen Kontinent ihre Teilnahme fest zugesagt und freuen sich auf das Fest. Weitere Teilnehmer werden noch folgen. Die Organisatoren im Amt für Familie, Generationen und Integration hoffen auch auf Anmeldungen von Teilnehmern aus europäischen Staaten, denn von diesen Nationalitäten leben viele Menschen in Jülich, so z.B. Kroaten, Serben, Polen, Italiener, Griechen, Portugiesen, Franzosen u.v.m.

Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Neue Städtepartnerschaft besiegelt (1)

12.05.2017

Die chinesische Delegation mit Jianguo Wang als Oberbürgermeister von Taicang wurde von BürgermeisterAxel Fuchs herzlich begrüßt und auf eine Exkursion durch Stadt Jülich eingeladen. In Düsseldorf wurde die Absichtserklärung für die Städtepartnerschaft unterschrieben. Fotos: Stadt Jülich/Stein

(Foto: Kefang Weng)

Bürgermeister von Jülich und Taicang unterschreiben in Düsseldorf Partnerschaftsvertrag

Jülich. Nach drei Monaten intensiver Vorbereitungszeit wurde in dieser Woche der Grundstein für eine neue Jülicher Städtepartnerschaft gelegt. Bei der IHK Düsseldorf unterschrieben Jianguo Wang und Axel Fuchs die Absichtserklärung. Bereits am Vortag war eine Delegation aus Taicang zu Gast in Jülich.

Herzlich war der Empfang der chinesischen Delegation aus Taicang und der Vize-Generalkonsulin Lili Tao aus Düsseldorf im Palmengarten des Technologiezentrums durch den Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs sowie zahlreiche Gäste. Nach einer kurzen visuellen Präsentation der Stadt Jülich machte sich die Gruppe auf den Weg, um gemeinsam einige wichtige „Aushängeschilder" der Stadt Jülich vorzustellen. Der ersten Station Technologiezentrum folgten Stippvisiten im Forschungszentrum, an der „künstlichen Sonne" der Firma Synlight, der Fachhochschule, des Gewerbegebietes „Brainergy" und der Zitadelle, wo nach einer Präsentation der Historie Geschenke ausgetauscht und der Tag bei einem gemeinsamen Essern in der Schlosskapelle endete.

Mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung erreichten die zu Jahresbeginn gestarteten Bemühungen um eine Städtepartnerschaft ein wichtiges Etappenziel. Der chinesische Kulturverein und der Verband der chinesischen Wissenschaftler und Studenten haben im Januar anlässlich des chinesischen Frühlingsfestes der Stadt Jülich die Stadt Taicang für eine Städtepartnerschaft vorgeschlagen – die Heimatstadt einiger chinesischer Studenten in Jülich. Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Fuchs und Anne Gatzen vom Amt für Stadtmarketing und Kultur wurden erste Gespräche geführte und auf offene Ohren gestoßen.

Die Stadt Taicang bemüht sich seit Jahren um eine passende Partnerstadt, um gemeinsame Bildungsprojekte, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Kooperationen zu ermöglichen.

Mit über 700.000 Einwohnern ist die moderne Hafenstadt zwar deutlich größer als die Herzogstadt Jülich, für chinesische Verhältnisse jedoch immer noch eine Kleinstadt in der Nähe von Shanghai. Sie liegt in der Provinz Jiangsu, die auch Partnerprovinz des Landes Nordrhein-Westfalen ist.



Neue Städtepartnerschaft besiegelt (2)

12.05.2017

   

(Die chinesische Delegation mit Jianguo Wang als Oberbürgermeister von Taicang wurde von BürgermeisterAxel Fuchs herzlich begrüßt und auf eine Exkursion durch Stadt Jülich eingeladen. In Düsseldorf wurde die Absichtserklärung für die Städtepartnerschaft unterschrieben. Fotos: Stadt Jülich/Stein)

In Taicang leben etwa 1000 Deutsche, ebenso viele chinesische Bürger leben in Jülich. Die Stadt beherbergt ebenfalls einen Nobelpreisträger der Physik, genau wie Jülich. In Taicang gibt es die größte deutsche Community, in Jülich die wohl größte chinesische. Und ebenso wie Jülich ist Taicang etwa 2000 Jahre alt.

Im Jahr 1993 eröffnete dort das erste deutsche Unternehmen eine Produktionsstätte, seitdem haben sich bis heute mit politischer Unterstützung 260 deutsche, vorwiegend mittelständische Unternehmen aus Bereichen der Automobilindustrie und Maschinenbau, aber auch aus der Lebensmittel-, Bekleidungs-, Elektronik- und Energiebranche angesiedelt. Für Industrie und Wirtschaft ist Taicang zu einem attraktiven Standort geworden. Die Stadt hat zahlreiche nationale Auszeichnungen bekommen, u.a. für Sauberkeit, industrielle Ansiedlung, als grüne Stadt und Touristenzentrum. Nach einem Ergebnis einer nationalen Umfrage mit über 11 Millionen Teilnehmern über Zufriedenheit in Bezug auf Verbesserungen in ihren jeweiligen Städten zählte Taicang im Jahr 2016 zu Chinas glücklichsten Bezirksstädten. Dieser Erfolg wird einerseits der starken Bewertung der Sozialversicherung von Taicang zugeschrieben, andererseits dem angenehmen Lebens- und Wohnumfeld und der Konzentration auf Gesundheits- und Wellnessthemen.

Dass auch Jülich eine lebens- und liebenswerte Stadt ist, zeigte nicht nur eine Rundfahrt. Im Technologiezentrum, Forschungszentrum, in der Fachhochschule, im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Museum präsentierten Institutsleiter, Geschäftsführer, Studierende und Museumsleiter ein Bild von Jülich als historische Festungs- und moderne Forschungsstadt, das die chinesische Delegation sichtlich begeistern konnte. In den einzelnen Einrichtungen hatten sich die Referenten auf die Delegation vorbereitet und zahlreiche mögliche Kooperationen aufgezeigt.

Besonders beeindruckt zeigte sich Bürgermeister Jianguo Wang von der „größten künstlichen Sonne der Welt" und viele Nachfragen auf dem noch zu erschließenden Gewerbegebiet „Brainergy" ließen schlussfolgern, dass dem Interesse vielleicht konkrete Kooperationen folgen werden.



Stadt erstellt Leerstandskataster für Einzelhandel

10.05.2017

Derzeit erhebt die Stadt Daten verfügbarer Einzelhandels-Lokale für ein Leerstandskataster. Dieses soll auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht werden und richtet sich an interessierte Einzelhändler, die in Jülich ein Geschäft eröffnen wollen. Das Kataster soll einen Überblick über verfügbare Ladenlokale ermöglichen und zuständige Ansprechpartner nennen. Besitzer von verfügbaren Ladenlokalen, die in den letzten Tagen nicht angeschrieben wurden, können sich bei der Stadt unter E-Mail: stadtmarketing@juelich.de oder Telefon: 02461 – 63 419 melden.



Neue Gästeführer für die Herzogstadt

09.05.2017

Die neuen Gästeführer trafen sich zu einer Exkursion, um das Erlernte praktisch anzuwenden. Sie verstärken ab sofort das Team, das die zahlreichen Stadtführungen übernimmt, die das Amt für Stadtmarketing und Kultur organisiert. Foto: Stadt Jülich/Stein    Die neuen Gästeführer trafen sich zu einer Exkursion, um das Erlernte praktisch anzuwenden. Sie verstärken ab sofort das Team, das die zahlreichen Stadtführungen übernimmt, die das Amt für Stadtmarketing und Kultur organisiert. Foto: Stadt Jülich/Stein

Erfolgreiche Kooperation von Museum und Volkshochschule

Bereits seit vielen Jahren erfreuen sich die Gästeführungen durch die Herzogstadt, durch und um die Zitadelle, die Innenstadt und den Brückenkopf großer Beliebtheit. Viele Menschen kommen Jahr für Jahr nach Jülich, um sich von geschulten Gästeführern die Sehenswürdigkeiten zeigen und erklären zu lassen. Nach einer Ausbildung an der VHS konnten kürzlich zahlreiche Gästeführer ihren „Dienst" aufnehmen.

Die Freude war Dr. Christoph Fischer vom Museum Zitadelle anzusehen, als er zum Abschluss des VHS-Lehrgangs „Ausbildung zum Gästeführer" zu einer Exkursion einlud und alle freudig und hochmotiviert das ausübten, was sie zuvor theoretisch im Kurs erlernt hatten.

Während ihrer Ausbildung beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem Museum Zitadelle, der Renaissancefestung, der Via Belgica und dem römischen Jülich, der pasqualinischen Altstadt und dem Wiederaufbau sowie dem napoleonischen Brückenkopf.

Gemeinsam wurde an einem Konzept einer anderthalbstündigen Führung gearbeitet und diskutiert und historisches Hintergrundwissen vermittelt. Vorgestellt wurde ausgewählte Literatur und in die Bibliothek und Internetrecherche eingeführt. Schließlich wurde über die Organisation der Gästeführung samt Buchung, Abrechnung und Versicherung über das Amt für Stadtmarketing und Kultur und die Aufgaben der Museumsaufsicht informiert. Praktischen Unterricht gab es mit einer Musterführung und nach eine abschließenden Leistungskontrolle konnte der Kurs mit der Ausgabe der Zertifikate beendet werden.

Die Motivation der neuen Gästeführerinnen und Gästeführer reicht von der Liebe zur Heimatstadt über den Wunsch, sich kulturell einzubringen bis zur Inspiration durch eine eigene Teilnahme an einer Gästeführung. Ob aus der Ferne zugezogen, als Ehrenamtler der Tourist-Information oder in Jülich einst durch Hartwig Neumann als Klassenleiter gefördert und geprägt – die Facetten der Stadt deren Besuchern nahezubringen ist gemeinsames Anliegen und Ziel.



Brotprüfung auf dem Wochenmarkt (1)

09.05.2017

Auf dem Jülicher Wochenmarkt fand erstmals die öffentliche Qualitätsprüfung der Bäckerinnung Düren/Euskirchen statt. Brotprüfer Karl-Ernst Schmalz hatte reichlich zu tun und ließ sich von den Wochenmarktbesuchern über die Schulter schauen. Foto: Stadt Jülich/Stein    Auf dem Jülicher Wochenmarkt fand erstmals die öffentliche Qualitätsprüfung der Bäckerinnung Düren/Euskirchen statt. Brotprüfer Karl-Ernst Schmalz hatte reichlich zu tun und ließ sich von den Wochenmarktbesuchern über die Schulter schauen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Innungsbetriebe der Region stellten sich dem Qualitätstest

Ziemlich viel gegessen und gekrümelt wurde in diesen Tagen auf dem Jülicher Wochenmarkt. Die Bäckerinnung Düren/Euskirchen lud zur öffentlichen Brotprüfung ein.

Seit 60 Jahren gibt es diese Prüfung, bei der alle Innungsbetriebe ihr Brot und auch Brötchen testen lassen können. Nach einer mehrjährigen Pause ist auch die Bäckerinnung Düren/Euskirchen wieder mit dabei. Während im vergangenen Jahr die Prüfung in Düren vorgenommen wurde, war der Jülicher Wochenmarkt in diesem Jahr der ausgewählte Platz, um den insgesamt 58 Backbetrieben der Innung Gelegenheit zu geben, ihre Waren auf Qualität testen zu lassen. Insgesamt 13 Betriebe haben sich in diesem Jahr beteiligt, darunter auch die Bäckerei Mainz-Weitz als einzige aus Jülich, aber auch das Café Bremen aus dem benachbarten Aldenhoven sowie die Bäckereien Weisweiler aus Inden/Altdorf und Kaminiarz aus Düren.

Der Brotprüfer Karl-Ernst Schmalz, einer von drei hauptamtlichen Brotprüfern deutschlandweit, hatte auf dem Wochenmarktstand reichlich zu tun. Immerhin galt es, 50 verschiedene Brote und Brötchen zu testen – und das mit allen Sinnen. So unterzog er die Brötchen zunächst einem hörbaren „Rösche-Test", bei dem er die fertigen Brötchen einfach platt drückte und anhand des im Idealfall „zartsplittrigen Verhaltens" Rückschlüsse auf die Qualität ziehen konnte. „Sie dürfen nicht zu hart sein, gleichmäßig gebacken, nicht anhaftend. Außerdem teste ich natürlich den Geruch, das Aussehen, die Bestreichbarkeit, die Elastizität und Zähigkeit", so Karl-Ernst Schmalz.



Brotprüfung auf dem Wochenmarkt (2)

09.05.2017

Und weil irgendwann auch das Sättigungsgefüghl einsetzt, macht er zwischendurch Pause und beantwortet gern die Fragen der Wochenmarktbesucher – und lässt sie teilhaben am Probiervorgang. „Wichtig ist, dass ich Brote mit vielen Gewürzen erst am Ende des Tages probiere, um geschmackliche Irritationen zu vermeiden." Ein Lieblingsbrot hat er nicht: „Ich freue mich über jedes Brot, das gut ist", so sein diplomatisches Urteil. Trotzdem muss er natürlich Urteile fällen. Dazu werden die Backwaren nummeriert und ohne Name des Bäckers bewertet. Die Ergebnisse werden direkt online unter www.brot-test.de eingestellt und am Abend steht fest, welche Bäcker mit welchen Produkten das beste Prädikat „sehr gut" erhalten haben. Dazu muss die volle Punktzahl von 100 erreicht werden, ab 90 gibt es die Note „gut". Wer in drei Folgejahren mit ein und demselben Produkt „sehr gut" abschneidet, erhält eine goldene Urkunde. Die Gold-Auszeichnung dient damit als Nachweis für konstante Backqualität. Ziel dieser Prüfungen ist es, den Bäckereien dabei zu helfen, ihre Brote und Brötchen zu verbessern. Die Jülicher Wochenmarktbesucher zeigten sich erfreut über diese Abwechslung und testeten gern mit.

Auf dem Jülicher Wochenmarkt fand erstmals die öffentliche Qualitätsprüfung der Bäckerinnung Düren/Euskirchen statt. Brotprüfer Karl-Ernst Schmalz hatte reichlich zu tun und ließ sich von den Wochenmarktbesuchern über die Schulter schauen. Foto: Stadt Jülich/Stein



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand für das erste Halbjahr 2017 (1)

09.05.2017

Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Mut- und Gelassenheitsproviant - „Versuchs mal mit Gemütlichkeit..."
Viele Herausforderungen! Viele gut gemeinte Ratschläge! Und oft die eigenen Fragen: Was ist richtig? Was ist falsch? Hab ich alles bedacht? Wann ist eigentlich gut, gut genug? Bei all dem fehlen manchmal die Gelassenheit und der Mut auf das eigene Bauchgefühl zu hören. An diesem Tag werden wir uns über diese Themen austauschen und uns auf den Weg machen mit Humor, Gelassenheit und Mut die Beziehung zu unseren Kindern zu erleben.
Termin: Do 18.05.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Evangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

„Starke Eltern-Starke Kinder"
Nach einem Konzept des Deutschen Kinderschutzbundes
Sie kennen das Gefühl: „Ich liebe mein Kind, aber manchmal möchte ich es schütteln?! Zu diesen ambivalenten Gefühlen zu stehen, bedeutet Mut und Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. So manche Eltern werden durch „gutgemeinte Ratschläge" verunsichert und fragen sich: „Was ist richtig, was ist falsch? Was macht eine gute Mutter, einen guten Vater aus?" Eltern spüren, in der Beziehung zu meinem Kind gibt es Schwierigkeiten und sie suchen nach Lösungen.
Dieser Kurs bietet einen Weg dazu. Indem wir uns über unsere Werte und Ziele klar werden und sie bewusst formulieren, wird ein erster Schritt gegangen. Dann wird geschaut, ob der beschrittene Weg geeignet scheint, diese Ziele zu erreichen.
Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, es ist nur manchmal schwer zu erkennen, was das „Beste" ist, und den richtigen Weg dorthin zu finden. In Problemsituationen scheint es manchmal so, als hätten Eltern nur eine Brille zur Verfügung durch die sie ihre Kinder anschauen: die „Problembrille" eben.
Wir geben Ihnen als Eltern eine zweite und dritte Brille mit auf den Weg, die „Humor- und die Gelassenheitsbrille", und motivieren sie wöchentlich aufs Neue, diese Brille so oft wie möglich zu tragen, vor allem auch beim Blick in den Spiegel.
Informationsveranstaltung zum Kurs:

Termin: Donnerstag, den 22.06.2017 19.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne

Kursbeginn

Termin: Di 19.09.2017, 14.30 -16.30 Uhr, 10 x

Kursleitung: Judith Cervigne, Evan. Erw. Bildung Kirchenkreis Jülich

Kursgebühr: 50,00 €



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand für das erste Halbjahr 2017 (2)

09.05.2017

Yoga - Zeit für mich

• Basisübungen aus Hatha- und Yin Yoga

• Atemübungen

• Haltungen und grundlegende Asanas

• Entspannungsübungen

• Meditation

Diese Yogakurse trainieren den Körper in seiner ganzen Gesundheit und werden auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer variiert. Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Abbau von Verspannungen werden sich einstellen. Ausgeglichenheit und innere Ruhe, Stressreduzierung und Konzentrationssteigerung, sowie eine Erhöhung des Selbstbewusstseins werden sich bei regelmäßiger Yogapraxis einstellen.

Bitte mitbringen: warme Socken, eine Decke, evtl. eine Yogamatte, sowie bequeme Kleidung.

Dieser Kurs ist auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Leitung: Rebecca Oellers, N52031, Donnerstag, 27.04.17, 18:30 - 20:00 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Yoga: Vinyasa-Flow

In diesem Kurs wird ein moderner, dynamischer Stil unterrichtet, der seinen Ursprung im Asthanga Yoga hat. In diesem Yogakurs erlernt man Sonnengrußvariationen und erarbeitet daraus immer neue Flows (Bewegungsabfolgen). Durch das Ineinanderfließen verschiedener Asanas (Körperstellungen) in Verbindung mit Atmung und Konzentration erlangt man Leichtigkeit, Flexibilität und entdeckt die harmonische Dimension mit seinem Körper und seiner Atmung im Fluss zu sein. Durch den Mix aus Bewegung und Entspannung erlangt man innere und äußere Balance.

Bitte mitbringen: sportliche Kleidung, evtl. Yogamatte und Kissen, Decke und Socken für die Entspannung.

Leitung: Rebecca Oellers, N52051, Donnerstag, 27.04.17, 20:00- 21:30 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80

Alle Angebote finden in der Kita Rappelkiste, Jülich Lich/Steinstraß, Matthiasplatz 2 statt. Bitte melden Sie sich an unter 02461/58374 oder rappelkiste@kita-juelich.de



JeKits in Jülich

09.05.2017

Die Erstklässler der GGS West freuen sich sichtlich auf ihren Tanzunterricht ab nächstem Schuljahr. Foto: Stadt Jülich/Stein

Programm für kulturelle Teilhabegerechtigkeit und kindgerechte Heranführung an Musik und Tanz an der GGS West in Koslar

Große Freude an der Grundschule in Jülich-Koslar! Zum Schuljahr 2017/18 startet an der GGS West das landesweite Bildungsprogramm „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen", das in Kooperation mit dem Kulturbüro und dem Jülicher Tanzstudio Romm an der Grundschule durchgeführt wird.

In Jülich wird das Programm mit dem Schwerpunkt Tanzen angeboten und zwei Jahre lang durch das Land NRW gefördert. Im ersten Jahr wird den JeKits-Schülern durch eine musikalisch-tänzerische Grundausbildung der Einstieg in das gemeinsame Tanzen geboten. Hier lernen die Kinder unterschiedliche Darstellungs- und Bewegungsformen des zeitgenössischen Tanzes und ihren Körper als ihr eigenes „Instrument" kennen. Der Unterricht findet im Klassenverband statt und wird gemeinsam von der Grundschullehrkraft und der studierten Tänzerin Magdalena Dieke erteilt.

Nach der Vorbereitung durch das erste JeKits-Jahr folgt für alle interessierten Kinder das freiwillige zweite Jahr als Weiterführung und Vertiefung. Das gemeinsame Tanzen findet nun im JeKits-Tanzensemble statt, welches sich wöchentlich für zwei Unterrichtsstunden zusammenfindet. Innerhalb des Tanzes als Kunst- und Ausdrucksform entwickeln die JeKits-Teilnehmer immer differenziertere Bewegungsfähigkeiten. Im Zentrum stehen die eigenen Ideen und Erlebnisse der Kinder und werden in tänzerische Formen ausgestaltet.

Am Ende des zweiten Jahres stellen die Kinder ihre erworbenen Kompetenzen in einer gemeinsamen Abschlusspräsentation dar.



Strahlende Gesichter bei der Besichtigung der neuen Spielplatzgeräte

08.05.2017

Lich-Steinstraß   Mersch

Rundreise zu den Spielplätzen

Ende April begaben sich Doris Vogel und Elisabeth Fasel-Rüdebusch vom Dezernat IV, Soziales und Schule mit Wilfried Krieger vom Bauhof auf eine Rundreise zu den jüngst ertüchtigten Spielplätzen in drei Dörfern. Dort trafen sie sich mit den jeweiligen Ortsvorstehern, um zu hören, welchen Anklang die neuen Geräte finden.

Gewährhau Lich Steinstraß

OV Wilden

Der Spielplatz wird regelmäßig von bis zu 25 Kindern aus der Siedlung besucht. Außerdem nutzt die Kita den Platz für regelmäßige Besuche. Die Nachbarschaft übernimmt die soziale Kontrolle, damit kein Vandalismus dort betrieben wird.

Das luftige Gerät integriert sich gut in das bestehende Gelände und lässt den Blick offen für die vielen Spielmöglichkeiten.

Mersch – Agathenstraße

OV Erkens

Zum Start kamen bis zu 80 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern. Vorher war der Platz langweilig und heruntergekommen, jetzt ist er mit dem neuen Gerät zu einem wichtigen zentralen Treffpunkt für Jung und Alt geworden. Im Vorfeld wurden Eltern und Kinder in die Planung mit einbezogen. Das Spielgerüst samt Karussell ist für Mersch wie ein „Sechser im Lotto", da er sich zu einer neuen Mitte des Ortes entwickelt. Aufgrund der hohen Besucherzahlen werden nun weitere Sitzgelegenheiten gewünscht.

Altenburg - Dohrer Weg

OV Fröhlich

Der Spielplatz liegt am Dorfrand neben dem Rur-Radweg und wird durch ein kleines Wäldchen, einen Bolzplatz und die Schützenwiese ergänzt. Die wenigen übrig gebliebenen Spielgeräte werden nun wunderbar ergänzt durch die neue Kletterkombination. Am Ostersonntag veranstaltete die Ortsvorstehrein hier eine Ostereiersuche, die Kindern und Eltern großen Spaß gemacht hat. Um den erneuerten Spielplatz richtig einzuweihen, organisieren die Jungschützen im Mai getreu nach dem Motto des Klettergerüstes ein „Rapunzelfest" für das Dorf.

Alle Ortvorsteher bedanken sich ganz herzlich bei dem Bauhof und dem Fachamt sowie dem Stadtrat für die Runderneuerung der Spielplätze, die für die Dörfer zu einem zentralen Treffpunkt der Bewohner geworden sind.

Bauhof

Wilfried Krieger vom Bauhof und zuständig für die technische Wartung der Spielplätze berichtete, dass im Zuge der Geräteaufstellung auch die übrigen Geräte runderneuert und mit frischem Anstrich versehen wurden. Durch eine neue DIN-Norm war es notwendig, den Fallschutzsand komplett auszutauschen. Für Altenburg bedeutete es beispielsweise, dass 200 Tonnen Sand aufgrund des engen Zuganges zum Spielplatz mit 35 Fuhren eines Kleinlasters vom Bauhof geholt werden mussten.

Altenburg



Streckenposten gesucht!

05.05.2017

Die Strecke der Tour führt von Titz kommend über die Alte Reichsstraße (L241) durch Mersch über die Merscher Höhe nach Jülich. Dort geht es über Neusser Straße und Große Rurstraße mitten durch Jülich und über die Aachener Landstraße weiter in Richtung Aldenhoven. Die genannten Straßen werden rund um das Rennen komplett gesperrt werden. Eine Querung bzw. Nutzung ist während dieser Zeit nicht mehr möglich.

Um die Einhaltung der Sperrungen und die Sicherheit von Zuschauern und Fahrern zu gewährleisten, werden zahlreiche Streckenposten entlang dieser Strecke benötigt.

Nach derzeitigem Stand werden die Streckenposten von etwa 10 – 17 Uhr in Doppelteams eingesetzt werden. Die Zahlung eines Erfrischungsgeldes in Höhe von 30 Euro ist vorgesehen. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden diese zeitnah veröffentlicht.

Wenn Sie mindestens 16 Jahre alt und interessiert sind, die Tour de France live und hautnah zu erleben, dann melden Sie sich bitte unter ordnungsamt@juelich.de an.



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Anpflanzungen auf dem ehem. Hundebadestrand am Barmener See wurden zerstört

02.05.2017

Die Stadt Jülich hat in Zusammenarbeit mit dem Forstbetriebsbezirk Jülich des Forstamtes Rureifel – Jülicher Börde vor ca. drei Wochen Weiden und Erlen auf dem ehem. Hundebadestrand Barmen angepflanzt. Am Freitag, den 28.04.2017 wurde festgestellt, dass diese Anpflanzungen fast komplett zerstört worden sind. Es entstand ein Schaden von ca. 600 Euro.

Die Stadtverwaltung Jülich hat Anzeige erstattet und bittet Zeugen sich bei der Polizei Jülich oder beim Immobilienmanagement, kfm. Abteilung, Tel.: 63 337 oder 63 336, zu melden.



Fehler im Abfall- und Umweltkalender 2017

28.04.2017

In den Abfall- und Umweltkalender 2017 der Stadt Jülich haben sich bei einigen Angaben Fehler eingeschlichen. Deshalb werden hier die betroffenen Telefonnummern und Adressen korrigiert:

Sperrmüll-Anmeldung: sperrmuell@may-biopower.de oder 02461/63750

Elektro- und Elektronikgeräte: e-schrott.juelich@schoenmackers.de oder 02461/63751.

Altmetallcontainer stehen in der Nordstraße Ecke Franziskusstr., in der Brunnenstraße vor den Kleingärten und in Koslar auf dem Rottplatz zwischen der Crombach- und Wehrhahnstr. Das Portal der AWA zum Tauschen und Verschenken lautet: www.tauschen-und-verschenken.de

Das Gebrauchtkaufhaus „Möbel und Mehr" in der Schützenstraße hat zwischenzeitlich geschlossen.

Die Stadtverwaltung fordert alle Haushalte auf, keine Elektro- und Elektronikgeräte an Schrotthändler abzugeben. Diese sind zur Annahme nicht befugt. Die Abgabe an Unbefugte kann auch für den Abfallbesitzer mit einem Bußgeld geahndet werden. Ebenso ist das Deponieren am Straßenrand ohne Termin oder auch schon mehrere Tage und Wochen vor einem Termin verboten. Das Herausstellen von Sperrgut und E-Geräten darf erst am Vortag der Abholung vorgenommen werden und erst ab 18:00 Uhr. Fragen hierzu beantwortet die Stadtverwaltung unter 02461/63253.



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

28.04.2017

Im Rahmen der vielseitigen Angebotsreihen des Brückenkopf-Parks Jülich werden nun auch Erlebnisführungen für Erwachsene mit einem kulinarischen Abschluss angeboten. 6 verschiedene Themenbereiche bringen Ihnen die bunte Welt des Parks näher.

1. Vergessene Vielfalt und kulinarisches Kleinod

Wir laden Sie ein, zur Erntezeit mit der Obstbaumwartin, der Fachfrau rund um das Thema Streuobst, die Streuobstwiese des Brückenkopf-Parks zu entdecken. Mehr als 60 verschiedene

Obstbäume bieten im Park ihre Kostbarkeiten dar.

Referentin: Gertraut Schöpe

Termine (wahlweise):

Samstag, 30. September 2017 14.00 Uhr

Samstag, 14. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Apfelkuchen nach alter Überlieferung im „Café Parktreff"

2. Kunst im Park - facettenreich und bunt

Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft entdecken wir die Vielfalt der Kunstobjekte des Parks, die uns zum Verweilen und Nachdenken einlädt.

Referentin: Britta Grothe

Termine (wahlweise):

Samstag, 06. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 08. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Bunter Überraschungskuchen im „Café Parktreff"

3. Kräuter und Duftpflanzen

Wir lernen verschiedenste Kräuter mit allen Sinnen kennen. Natürlich gibt es auch einiges über Wirkung und Verwendung der Pflanzen als Heil– und Gewürzpflanze zu erfahren.

Referentin: Anna Klocke

Termine (wahlweise):

Samstag, 01. Juli 2017 14.00 Uhr

Freitag, 15. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Wildkräuterquark, essbare Blüten und selbstgebackenes Brot im „Café Parktreff"

4. Bäume im Park - Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

Unsere heimischen Bäume sind nicht nur schön anzuschauen, sie haben auch eine hohe Symbolkraft und bereichern durch

ihre heilenden Substanzen seit Jahrhunderten die Hausapotheken. Lassen Sie sich überraschen, wie Bäume kommunizieren oder welchen Einfluss sie auf uns Menschen haben.

Referentin: Ines Haynk

Termine (wahlweise):

Freitag, 13. Oktober 2017 14.00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Kuchen aus Baumfrüchten im „Café Parktreff"



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

28.04.2017

5. Schnupperkurs Imkerei - Honig verkosten

Bienen sammeln nicht nur Nektar, um daraus Honig herzustellen, sondern sie suchen auch Blütenstaub, Wasser und Harze. Wir tauchen ein in die Welt eines Bienenvolkes.

Referent: Roland Rosenbauer

Termine (wahlweise):

Samstag, 29. April 2017 14.00 Uhr

Samstag, 09. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Honig - Verköstigung im „Café Parktreff"

6. Festung Brückenkopf - Historisch und Kulinarisch

Der napoleonische Brückenkopf gilt als das bedeutendste französische Verteidigungswerk im Rheinland.

Auf einem Rundgang lernen Sie unter anderem den Waffenplatz kennen und erkunden Defensionsgänge und Hohltraversen.

Referentin: Helga Schmucker

Termine (wahlweise):

Samstag, 27. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 15. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Torte „Napoleon" im „Café Parktreff"

Gruppengröße:

min. 10 Personen - max. 20 Personen

Preis pro Person: 17,50 Euro

incl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen bzw. wie im Text benannte Verköstigung

Informationen und Anmeldungen unter: www.brueckenkopf-park.de oder info@brueckenkopf-park.de



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

26.04.2017

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums:

Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

„Wut tut gut"

Gefühle – schöne und hässliche - gehören zum Menschsein seit jeher. Gefühle geben uns Kraft und lähmen uns gleichsam. Wir beschäftigen uns an diesem Nachmittag ganz besonders mit dem Gefühl der Wut. Mit unserer eigenen Wut und mit der Kinderwut – wir enthüllen die verschiedenen Seiten der Wut und worauf es innerhalb der Erziehung ankommt.

Termin: Di 25.04.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Wvangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

Mut- und Gelassenheitsproviant - „Versuchs mal mit Gemütlichkeit..."

Viele Herausforderungen! Viele gut gemeinte Ratschläge! Und oft die eigenen Fragen: Was ist richtig? Was ist falsch? Hab ich alles bedacht? Wann ist eigentlich gut, gut genug?

Bei all dem fehlen manchmal die Gelassenheit und der Mut auf das eigene Bauchgefühl zu hören. An diesem Tag werden wir uns über diese Themen austauschen und uns auf den Weg machen mit Humor, Gelassenheit und Mut die Beziehung zu unseren Kindern zu erleben. Termin: Do 18.05.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Evangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

„Starke Eltern-Starke Kinder"

Nach einem Konzept des Deutschen Kinderschutzbundes

Sie kennen das Gefühl: „Ich liebe mein Kind, aber manchmal möchte ich es schütteln?! Zu diesen ambivalenten Gefühlen zu stehen, bedeutet Mut und Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. So manche Eltern werden durch „gutgemeinte Ratschläge" verunsichert und fragen sich: „Was ist richtig, was ist falsch? Was macht eine gute Mutter, einen guten Vater aus?" Eltern spüren, in der Beziehung zu meinem Kind gibt es Schwierigkeiten und sie suchen nach Lösungen.

Dieser Kurs bietet einen Weg dazu. Indem wir uns über unsere Werte und Ziele klar werden und sie bewusst formulieren, wird ein erster Schritt gegangen. Dann wird geschaut, ob der beschrittene Weg geeignet scheint, diese Ziele zu erreichen. Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, es ist nur manchmal schwer zu erkennen, was das „Beste" ist, und den richtigen Weg dorthin zu finden. In Problemsituationen scheint es manchmal so, als hätten Eltern nur eine Brille zur Verfügung durch die sie ihre Kinder anschauen: die „Problembrille" eben. Wir geben Ihnen als Eltern eine zweite und dritte Brille mit auf den Weg, die „Humor- und die Gelassenheitsbrille", und motivieren sie wöchentlich aufs Neue, diese Brille so oft wie möglich zu tragen, vor allem auch beim Blick in den Spiegel.

Informationsveranstaltung zum Kurs:

Termin: Donnerstag, den 22.06.2017 19.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne

Kursbeginn

Termin: Di 19.09.2017, 14.30 - 16.30 Uhr, 10 x

Kursleitung: Judith Cervigne Evan. Erw. Bildung Kirchenkreis Jülich

Kursgebühr: 50,00 €



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

26.04.2017

Yoga - Zeit für mich

  • Basisübungen aus Hatha- und Yin Yoga
  • Atemübungen
  • Haltungen und grundlegende Asanas
  • Entspannungsübungen
  • Meditation

Diese Yogakurse trainieren den Körper in seiner ganzen Gesundheit und werden auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer variiert. Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Abbau von Verspannungen werden sich einstellen.

Ausgeglichenheit und innere Ruhe, Stressreduzierung und Konzentrationssteigerung, sowie eine Erhöhung des Selbstbewusstseins werden sich bei regelmäßiger Yogapraxis einstellen.

Bitte mitbringen: warme Socken, eine Decke, evtl. eine Yogamatte, sowie bequeme Kleidung.

Dieser Kurs ist auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52031

Donnerstag, 27.04.17, 18:30 - 20:00 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Yoga: Vinyasa-Flow

In diesem Kurs wird ein moderner, dynamischer Stil unterrichtet, der seinen Ursprung im Asthanga Yoga hat.

In diesem Yogakurs erlernt man Sonnengrußvariationen und erarbeitet daraus immer neue Flows (Bewegungsabfolgen). Durch das Ineinanderfließen verschiedener Asanas (Körperstellungen) in Verbindung mit Atmung und Konzentration erlangt man Leichtigkeit, Flexibilität und entdeckt die harmonische Dimension mit seinem Körper und seiner Atmung im Fluss zu sein. Durch den Mix aus Bewegung und Entspannung erlangt man innere und äußere Balance.

Bitte mitbringen: sportliche Kleidung, evtl. Yogamatte und Kissen, Decke und Socken für die Entspannung.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52051

Donnerstag, 27.04.17, 20:00 - 21:30 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Alle Angebote finden in der Kita Rappelkiste, Jülich-Lich Steinstraß, Matthiasplatz 2 statt.

Bitte melden Sie sich an unter 02461/58374 oder rappelkiste@kita-juelich.de



Sperrung wegen Brückensanierung

18.04.2017

Im Zuge von Sanierungsarbeiten wird die Fuß- und Radwegbrücke über die Rur zwischen Barmen und Tetz

ab Montag, den 24.04.2017,

voraussichtlich für drei Monate gesperrt.

Die Zuwegung bis zur Brücke bleibt gewährleistet. Eine entsprechende Beschilderung wird ausgewiesen.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Wir suchen Dich!

11.04.2017

Du bist auf der Suche nach einem tollen Ausbildungsplatz? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2018 Auszubildende als Stadtinspektoranwärter(in) oder Verwaltungsfachangestellte(n).

Wenn Du gern zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte(r) in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem parallelen Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Laws verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu einer Bewerbung unter



Vorverkaufsstart der Lutherinszenierung

03.04.2017

Luther mit Feder  Luther fürchtet nichts…

Am Freitag dem 07.04.2017 startet der Vorverkauf für die bereits mit Spannung erwartete Luther-Inszenierung des N.N. Theater Neue Volksbühne Köln. Am Sa. den 01.07.2017 um 20 Uhr präsentiert das Kulturbüro der Stadt Jülich diese Inszenierung als Abschlussstück der laufenden Theaterspielzeit „Von Glauben und Vertrauen". Kooperationspartner der Aufführung in Jülich ist das evangelische Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich und das Museum Zitadelle Jülich.

Religiöser Fanatismus gepaart mit ökonomischem Ungleichgewicht und die neuen Medien als Brandbeschleuniger. - Schlagworte des Jahres 2017? -

Nein, nein, keine Sorge.

Diese Begriffe beschreiben bloß die gesellschaftliche Stimmung im Jahr 1517. Sie sind Zeichen für gewaltige Veränderungen. In dieser Stimmung lehnt sich Luther auf, überwirft sich, getrieben vom Zorn mit allem was heilig ist. Er facht diese Kräfte an, aber beherrscht sie nicht, gerät in ihren Sog und wird immer tiefer in den Strudel gezogen, in dem aus Tinte Blut wird.

"Hätte ich gewusst, da ich anfing zu schreiben, was ich jetzt erfahren und gesehen habe, so hätte ich fürwahr stille geschwiegen..." So schreibt der alte Luther kurz vor seinem Tod – müde, überrannt von den Ereignissen. War er ein Instrument, oder ist er instrumentalisiert worden?

Der junge Luther freilich steht zu seiner Kraft, seinen Ideen, zu seiner Schärfe der Formulierung: "Ich habe keine bessere Arzenei als den Zorn, ich muß zornig sein; da erfrischt sich mein ganz Geblüt, mein Verstand wird geschärft."

"Ich fürchte nichts..." nichts als den Teufel, der ihn zeitlebens quälte...

Und die entsetzlichen Verstopfungen... Wir nehmen Anteil an den kleinen Dinge des Lebens, die doch so großen Einfluss auf den Weltenlauf haben:

Das N.N. Theater schafft ein Lebendigwerden der zeitlichen Ereignisse, die sich mit dem Jetzt verbinden, ein theatrales Mosaik mit enormem Witz, Tragik, Poesie und viel Musik.



Viva la France! Jülich schmückt sich zur Tour (1)

27.03.2017

Eine Stadt schmückt sich heraus: wie hier in der Provence sollten auch die Straßen, Häuser und Schaufenster Jülichs am Tour-Tag „französisch“ oder rund um das Thema Fahrrad dekoriert werden. Foto: pixabay.com

(Schau-)Fenster-Wettbewerb verspricht tolle Preise

Ein ereignisreicher Tag rund um die Tour erwartet die Besucherinnen und Besucher der Stadt Jülich am 2. Juli. An diesem Tag ist Jülich Teil des weltgrößten Radsportereignisses.

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

Aber nicht nur Radsport-Fans kommen auf ihre Kosten: Die Gäste erwartet ein buntes Ambiente, Live-Musik, Kulinarisches und eine Großbildleinwand, auf der die Tour live übertragen wird. Dazu gibt es das „Stadtradeln" auf einer geführten Route mit dem Radsportclub, die Verkehrswacht informiert über sicheres Fahrradfahren, auf dem Marktplatz gibt es einen Fahrradparcour für Kinder und viele weitere Aktionen sind derzeit in Vorbereitung.

Um auf das große Radsportfest einzustimmen, ruft die Stadt Jülich zudem einen Dekorations-Wettbewerb aus und hofft auf originelle Beiträge. Ab Juni können dafür Schaufenster, Hausfassaden oder Fenster passend zur Tour geschmückt und verschönert werden. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Eingriffe in den Straßenverkehrsraum sind dabei allerdings untersagt.

Diese Beiträge sind eine gute Einstimmung auf die Tour und für die sich beteiligenden Geschäftsinhaber zugleich eine interessante Werbemöglichkeit. Wer in den Farben Frankreichs oder rund ums Thema Radfahren dekoriert, hat somit die Aufmerksamkeit nicht nur der Kundinnen und Kunden, sondern auch der vielen Radsportfans, die an diesem Tag nach Jülich kommen.

Für die Dekorationen bieten sich zahlreiche Inspirationen. Immerhin gehörte Jülich von 1794 bis 1814 zum französischem Staatsgebiet im Département de la Roer. In der französichen Besatzungszeit bauten die Franzosen unter Napoleon die Festung Jülich weiter aus. An der Rur entstand mit einer Gesamtlänge von über 800 Metern der napoleonische Brückenkopf. Das Kronwerk wurde mit zwei Bastionen ausgebaut. Die Südbastion wurde zuerst nach den Plänen der Franzosen ausgebaut. 1804 weilte Napoleon in Jülich und beaufsichtigte die Bauarbeiten. Hierbei befahl er, die Nordbastion aus Kostengründen nicht so weitläufig auszubauen. Die Spuren der Franzosen sind also in ganz Jülich nachzuvollziehen – und sollten an diesem Tag im Straßen-, Häuser- und Schaufensterschmuck wiederfinden.



Viva la France! Jülich schmückt sich zur Tour (2)

27.03.2017

Die Bürger und Besucher der Stadt stimmen am Tag der Tour ab, welche Dekoration ihnen am besten gefällt. In der „Tourzeitung", die Ende Juni an alle Haushalte der drei beteiligten Kommunen Jülich, Titz und Aldenhoven verteilt werden soll, werden Abstimmcoupons veröffentlicht. Bei den Geschäftsinhabern liegen diese zum Mitnehmen aus. Es gibt zahlreiche attraktive Preise zu gewinnen – sowohl für die Schaufensterdekorateure als auch für die Bürger und Besucher, die die besten Exponate gekürt haben.

Eine Stadt schmückt sich heraus: wie hier in der Provence sollten auch die Straßen, Häuser und Schaufenster Jülichs am Tour-Tag „französisch“ oder rund um das Thema Fahrrad dekoriert werden. Foto: pixabay.com



Tour de France 2017: Vorfreude und Vorbereitung

23.03.2017

Die zweite Etappe der Tour de France führt am 2. Juli durch den Norden des Kreises Düren durch Titz, Jülich und Aldenhoven.    Die zweite Etappe der Tour de France führt am 2. Juli durch den Norden des Kreises Düren durch Titz, Jülich und Aldenhoven.

Im Sommer 2017 erwartet Jülich eines der größten jährlichen Sportereignisse der Welt: Die Tour de France.

Die zweite Etappe führt am 2. Juli von Düsseldorf u.a. durch Titz, Mersch, Jülich und Aldenhoven bis nach Lüttich. Vor den Radfahrern wird eine Werbekarawane für Stimmung sorgen. Die Sponsoren der Tour de France stellen sich vor und verteilen Werbeartikel. Mit einem Abstand von einer bis zwei Stunden folgen dann die Radrennfahrer mit ihren Begleitfahrzeugen.

Straßensperrungen

Aufgrund der Tour de France sind Straßensperrungen in Mersch, Jülich und Umgebung unvermeidlich. Wo, wie lange und in welchem Umfang Straßen gesperrt werden müssen, wird derzeit noch abgestimmt. Sobald nähere Informationen vorliegen, wird darüber umfassend informiert.

Terminplanung am 2. Juli

Wer ein Familienfest oder eine Vereinsfeier plant oder sich mit Familie und Freunden treffen möchte, um die 2. Etappe in Mersch oder Jülich live mitzuerleben, sollte berücksichtigen, dass Mersch und Jülich aufgrund der Sperrungen nicht überall und zu jeder Zeit mit dem Fahrzeug erreichbar sein bzw. verlassen werden können.

Wer entlang der Strecke wohnt, sollte sein Fahrzeug an eine andere Stelle versetzen. Beschädigungen durch das Wurfmaterial oder Besucher sind durchaus möglich. Ob Parkverbote entlang der Strecke ausgesprochen werden, wird derzeit noch geprüft.

Streckenposten

Wer die Tour de France live aus der ersten Reihe erleben möchte, kann sich als Streckenposten anmelden. Näher wird man der Tour de France in diesem Gebiet wahrscheinlich nie wieder kommen. Interessenten können sich bei der Stadt Jülich melden unter ordnungsamt@juelich.de.

Die zweite Etappe der Tour de France führt am 2. Juli durch den Norden des Kreises Düren durch Titz, Jülich und Aldenhoven.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

13.01.2017

Das Projekt „Donnerstags-Treff" des Seniorenbeirats der Stadt Jülich und dem Brückenkopf-Park erfreut sich bei den Seniorinnen und Senioren großer Beliebtheit. Daher bietet der Seniorenbeirat ab März 2017 wieder ein Programm im Brückenkopf-Park an. Für die Teilnahme wird eine Seniorenjahreskarte des Brückenkopfparkes zum Sonderpreis von 33,-- Euro benötigt.

Wer an dem unten aufgeführten Programm gerne teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 7. Februar 2016 bei

Marlies Keil, Tel.: 02461 1513 – E-Mail: keil-marlies@t-online.de

Gisela Booz, Tel.: 02461 57618 – E-Mail:: gisela.booz@icloud.com

 

Termine: „Donnerstags-Treff" Brückenkopf Park für Seniorinnen und Senioren 2017

Donnerstag, 9. März 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Zoofütterung

Donnerstag, 13. April 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Garten der Sinne

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Gesang- und Literatur Spaziergang

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bienenzucht

Donnerstag, 13. Juli 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bewegung für Seniorinnen und Senioren

Donnerstag, 10. August 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Kräutersträuße binden

Donnerstag, 14. September 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Boule und Schach

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Mit Pflanzenfarben malen



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



KiTa RAPPELKISTE ist Aktiv fürs Klima

Kino: A United Kingdom

29. Mai, 20 Uhr, Kuba

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 10 vom 19.05.2017

Biergarten Am Rurdamm wird an Vatertag eröffnet

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

Runder Tisch „ Wir im Nordviertel“ lädt ein zum Thema „Nachbarschaftshilfe“

29.Mai, 18 Uhr, Stadtteilzentrum Nordviertel (Nordstraße 39)

Neuer Stadtplan erschienen

Versteigerung von Fundsachen

30. Mai, 14 Uhr, Hof des Neuen Rathauses

„5. Fest der Kulturen am 23. September 2017“

Interessierte Kulturvereine und Einzelpersonen können sich noch für die Teilnahme bewerben!

Neue Städtepartnerschaft besiegelt (1)

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Erfolgreiche Kooperation von Museum und Volkshochschule

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Angebote des Familienzentrums Hand in Hand für das erste Halbjahr 2017 (1)

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Angebote des Familienzentrums Hand in Hand für das erste Halbjahr 2017 (2)

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JeKits in Jülich

Programm für kulturelle Teilhabegerechtigkeit und kindgerechte Heranführung an Musik und Tanz an der GGS West in Koslar

Strahlende Gesichter bei der Besichtigung der neuen Spielplatzgeräte

Streckenposten gesucht!

Am 2. Juli fährt die Tour de France durch Mersch und Jülich

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Anpflanzungen auf dem ehem. Hundebadestrand am Barmener See wurden zerstört

Fehler im Abfall- und Umweltkalender 2017

Verwendung des Wappens von Jülich

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Sperrung wegen Brückensanierung

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Wir suchen Dich!

Ausbildungsstellen 2018

Vorverkaufsstart der Lutherinszenierung

„Ich fürchte nichts…“ Luther 2017 gespielt vom N.N. Theater Neue Volksbühne Köln

Viva la France! Jülich schmückt sich zur Tour (1)

Schau-)Fenster-Wettbewerb verspricht tolle Preise

Viva la France! Jülich schmückt sich zur Tour (2)

(Schau-)Fenster-Wettbewerb verspricht tolle Preise

Tour de France 2017: Vorfreude und Vorbereitung

Zweite Etappe führt am 2. Juli durch Mersch und Jülich

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
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Letzte Änderung dieser Seite: 06.07.2015 | © 2016