Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
Bannerbild von Jülich
 
 
 
 
 

Aktuelles

Aktuelles

Wolfshovener Straße weiterhin gesperrt

14.12.2017

Witterungsbedingt wird sich die Baumaßnahme und damit die Sperrung im Bereich der Wolfshovener Straße in Stetternich voraussichtlich noch bis zum 22.12.2017 verlängern.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Öffnungszeiten an Weihnachten und Silvester 2017 sowie Erreichbarkeit der Bereitschaftsdienste

14.12.2017

Die Stadtverwaltung Jülich ist vom 25.12.2017 bis 26.12.2017 und am 01.01.2018 geschlossen.

Von Mittwoch, den 27.12.2017, bis Freitag, den 29.12.2017, gelten die regulären Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Jülich.

Ausnahme:

Das Standesamt der Stadt Jülich wird in der Zeit vom 27.12.2017 bis 03.01.2018 nur Beurkundungen von Sterbefällen vornehmen.

Für alle weiteren Belange des Personenstandswesens steht Ihnen das Standesamt ab 04.01.2018 gerne wieder zur Verfügung.

Hinweise:

Das Stadtarchiv

ist in der Zeit vom 24.12.2017 bis einschließlich 01.01.2018 geschlossen.

Die Stadtbücherei

ist bis einschließlich Samstag, den 23.12.2017, zu den regulären Zeiten geöffnet. In der Zeit vom 24.12.2017 bis einschließlich 01.01.2018 ist die Stadtbücherei geschlossen.

Die Volkshochschule Jülicher Land

ist in der Zeit vom 24.12.2017 bis einschließlich 01.01.2018 geschlossen.

Das Museum Zitadelle

ist in der Zeit vom 24.12.2017 bis einschließlich 01.01.2018 geschlossen.

Bereitschaftsdienste:

Für Notfälle ist der städtische Bauhof am Mittwoch, den 27.12.2017, und Donnerstag, den 28.12.2017, von 08.00 bis 15.00 Uhr und am Freitag, den 29.12.2017, von 08.00 bis 12.00 Uhr, unter der Ruf-Nr. 02461/936410 erreichbar. Ansonsten ist der Bereitschaftsdienst des städtischen Bauhofes (insbesondere für Kanal- und Straßenschä­den) über die Feuerwache Jülich (Rufnummer: 02461/8057770) erreichbar, ebenso der Bereitschaftsdienst des Ordnungsamtes.

In sonstigen dringenden Fällen wenden Sie sich bitte auch an die Feuerwache Jülich (02461/8057770) bzw. an die Polizei (Rufnummer: 02461/6270 oder die Notrufnummer 110).



Neuer Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Jülich

13.12.2017

Titelbild Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Jülich

In Jülich leben zur Zeit mehr als 7.300 Bürgerinnen und Bürger, die älter als 65 Jahre sind.

Der Anteil der älteren Bevölkerung in Jülich an der Gesamtbevölkerung steigt dabei in den kommenden Jahren kontinuierlich an.

Deshalb ist es der Stadt Jülich ein wichtiges Anliegen, ältere Menschen und auch deren Angehörige mit allen Informationen rund um altersgerechtes Wohnen und pflegerische Angebote zu versorgen, denn wir wollen, dass sie ein möglichst sorgen- und beschwerdefreies Leben im Alter führen können.

Wo gibt es Beratungsstellen zu finanziellen oder pflegerischen Fragen? Wie kann die eigene Wohnung barrierefrei gestaltet werden? Wo gibt es eine passende Einrichtung, in der im Falle von Pflegebedürftigkeit ein würdevolles Wohnen möglich ist?

Auf all diese Fragen gibt der neue Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Jülich erste Antworten und Hinweise für weitere Informationen.

Das Interesse an allen Fragen rund um das Älterwerden in Jülich ist groß. Deshalb haben wir den Wegweiser wieder neu aufgelegt, damit alle Adressen, Daten und Fakten möglichst aktuell sind.

Der neue Wegweiser ist ab sofort an der Infotheke des Neuen Rathauses und des Alten Rathauses, in der Stadtbücherei, den Seniorenwohnanlagen und an vielen weiteren Stellen in der Stadt Jülich erhältlich.

Ebenfalls finden Sie den neuen Seniorenwegweiser im Internet auf der Homepage der Stadt Jülich in der Rubrik „Bildung, Gesellschaft, Soziales" unter der Überschrift „Senioren" als PDF-Dokument zum herunterladen und als interaktives FlipBook zur Wiedergabe auf PCs, Tablet-PCs und Smartphones.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frank Muckel, Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel: 02461 63-238 und fmuckel@juelich.de.



Weihnachtsrallye durch die Stadt

13.12.2017

Zahlreiche attraktive Preise gibt es bei der Weihnachtsrallye zu gewinnen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Wer am kommenden dritten Adventswochenende die Stadt Jülich besucht, kann an vielen Stellen in der Stadt weihnachtliche Attraktionen besuchen. Brückenkopf-Park, Weihnachtsmarkt, Eisstockbahn und der verkaufsoffene Sonntag der Werbegemeinschaft locken gleichzeitig Besucher aus der ganzen Region an. Wer alle Veranstaltungen besucht und Fragen rund um die Weihnachtsgeschichte beantwortet, kann an einer Weihnachtsrallye teilnehmen und einen der vielen schönen Sachpreise gewinnen.

Um den vielen Jülicher Bürgern und Gästen einen Anreiz zu geben, am dritten Adventswochenende nicht nur ein, sondern mehrere Veranstaltungen in Jülich besuchen, hat das Jülicher Amt für Stadtmarketing eine Weihnachtsrallye entwickelt, die vom Brückenkopf-Park durch den Hexenturm über den Markt- und Kirchplatz bis zum Schlossplatz leitet - oder auch in umgekehrter Richtung.

Dabei können die Adventsausstellung in der Südbastion, die Ausstellung des Kunstvereins im Hexenturm, die lebensgroße Krippe am Grünen Haus der Straßengemeinschaft Große Rurstraße/Grünstraße, der Marktplatz mit dem beleuchteten Adventskalender, das Adventsprogramm rund um die Eisstockbahn auf dem Kirchplatz und der Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz als Stationen angelaufen werden.

Überall gilt es, eine kleine Frage zu beantworten. Fragebögen liegen an allen Stationen der Route aus und ermöglichen so auch einen Quereinstieg oder beliebiges Ablaufen der Route. An drei Stellen gibt es Stempelstationen, die dokumentieren, dass man die Route absolviert hat. Diese Stationen befinden sich am Stand der Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt rechts neben der Bühne, auf dem Kirchplatz am Infostand der Stadt Jülich neben der Eisstockbahn und am Infostand des Brückenkopf-Parks auf dem Adventsmarkt in der Südbastion.

Wer alle Fragen beantwortet und Stempel abgeholt hat, kann die mit Name, Adresse und Telefonnummer versehenen Fragebögen in die an den Stempelstationen aufgestellten Boxen werfen und einen von vielen schönen Preisen gewinnen. Die Werbegemeinschaft hat Warengutscheine im Wert von insgesamt 300 Euro gestiftet, die Straßengemeinschaft Kleine Rurstraße/Grünstraße Jülicher Sammeltassen, der Brückenkopf-Park Jahresdauerkarten für zwei Familien sowie Plüsch-Erdmännchen und das Amt für Stadtmarketing Stadtführungen und Merchandising-Produkte sowie zwei Theaterkarten für die Theatersaison 2017/18.

Die Gewinner werden am 18. Dezember aus allen eingeworfenen Fragebögen ermittelt und sofort benachrichtigt, so dass die Preise die Gewinner pünktlich zum Weihnachtsfest erreichen. Weitere Informationen beim Amt für Stadtmarketing unter 02461-63418 oder gstein@juelich.de



Kino: Plötzlich Santa

13.12.2017

Foto: © capelight pictures 

Familie, Fantasie, Komödie | Norwegen 2016 | Regie: Terje Rangnes | Darsteller: Trond Espen Seim, Anders Baasmo Christiansen, Ingeborg Raustøl | FSK: o.A. | 18. & 19.12.2017 | Einlass: 16.30 Uhr | Beginn: 17.00 Uhr | Laufzeit: 70 Minuten | Eintritt: 3 € | KuBa-Kino

Niemand liebt das Weihnachtsfest mehr als der Tischler Andersen. Verkleidet mit weißem Rauschebart und rotem Mantel, möchte er seine Familie an Heiligabend überraschen. Dabei rutscht der Tollpatsch auf dem Glatteis vor der Tür aus, fällt auf den mit Geschenken vollgepackten Schlitten und saust ungebremst den Berg hinunter – geradewegs gegen einen Baum. Eine schöne Bescherung, denn alle Geschenke sind kaputt. Zu seiner großen Überraschung trifft er dort auf den echten Weihnachtsmann, der Andersens Dilemma erkennt und ihm kurzerhand einen Tausch vorschlägt. Da seine Familie noch nie einen echten Tischler gesehen habe, bittet er ihn, seinen Kindern einen Besuch abzustatten. Im Gegenzug übernimmt er die Bescherung bei der Familie Andersen. Ein unvergesslicher Weihnachtsabend voller Wunder und Magie beginnt.



Kino: Simpel

13.12.2017

Foto copyright: © Universum  

Drama, Komödie | Deutschland 2016 | Regie: Markus Goller | Darsteller: David Kross, Frederick Lau, Emilia Schüle, Devid Striesow, Axel Stein, Anneke Kim Sarnau | 18. & 19.12.2017 | FSK: ab 6 | Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 108 Minuten | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

Seit Ben denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, „Simpel" genannt, ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente. Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden.

Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David, zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria (Emilia Schüle) und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo (Axel Stein) treffen. Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine große Freundschaft entwickelt - und vielleicht ein bisschen mehr. Gemeinsam fahren sie in die große Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann.

Eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein. Was auch immer passiert.



Stadtverwaltung Jülich wegen Personalversammlung geschlossen

11.12.2017

Am Mittwoch, den 20.12.2017, findet ab 14:00 Uhr für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Jülich die diesjährige Personalversammlung statt. Während der Personalversammlung sind alle Dienststellen der Stadtverwaltung Jülich geschlossen.



Hallenbad schließt vom 11. bis 26. Dezember

08.12.2017

Wie die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) informiert, wird das Hallenbad an der Bongardstraße vom 11. bis zum 26. Dezember geschlossen werden. In diesen Tagen sollen die notwendige Grundreinigung und erforderliche Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Das Hallenbad öffnet dann ab dem 27. Dezember wieder seine Pforten.

(Alle Öffnungszeiten stehen auch im Internet unter www.stadtwerke-juelich.de)



Weihnachtspause beim Reparaturdienst

07.12.2017

Nachdem der ehrenamtliche Reparaturdienst ein ganzes Jahr lang ohne Pause rund 300 kleine Reparaturen in Haus und Hof erledigt hat, gehen die Helferinnen und Helfer nun vom 21.12.2017 bis 2.01.2018 in die wohlverdiente Weihnachtspause.

Ab Mittwoch, dem 03.01.2018 ist das Service-Telefon 02461-801 88 11 wieder jeden Mittwoch von 10 bis 11 Uhr besetzt. Zur gleichen Zeit treffen sich die Helfer im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 und sind dort persönlich erreichbar.

Die fleißigen Senioren nehmen Anfragen zu Kleinreparaturen im Haushalt entgegen wie den Austausch von Leuchtmitteln, Abdichten von Wasserhähnen, lose Holzteile leimen, Knöpfe annähen oder lose Säume heften und ähnliche Arbeiten.

Seit sieben Jahren ist die Gruppe aktiv und nun wird es langsam Zeit, dass sich weitere Helfer anschließen. Mitmachen kann jeder mit handwerklichem Geschick und Lust am Ehrenamt. Die Mittwochstreffen eignen sich gut für ein erstes Kennenlernen.

Der Reparaturdienst ist ein Angebot der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration. Die Hilfe ist kostenfrei, es entsteht lediglich eine Fahrtkostenpauschale.



Katze durch Rattengift getötet

07.12.2017

Eine Katze ist in Jülich nachweislich durch absichtlich ausgelegtes Rattengift getötet worden. Die Katze bewegte sich im Bereich des Rurdamms/Promenade. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass auch an anderen Stellen Rattengift ausgelegt wurde.

Nicht nur Tiere (Katzen, Hunde, Wildtiere) geraten in Gefahr durch unsachgemäße Handhabung bzw. absichtliches Auslegen von Rattengift, sondern auch spielende Kinder.

Bitte seien Sie vorsichtig.



Dringend benötigte Kühltheke kann bald gekauft werden: Spende der Stadtwerke Jülich hilft Jülicher Tafel

07.12.2017

Stadtwerke-Geschäftsführer Ulf Kamburg überreichte zur Freude von Vorsitzenden Maria Güldenberg (l.). und ihrer Stellvertreterin Edelgard Heidelberg erneut eine Spende für die Jülicher Tafel. Foto: Jülicher Tafel

Mittlerweile im neunten Jahr unterstützt die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) die Arbeit der Jülicher Tafel e.V. mit einer Spende. Von der Margaretenstraße aus werden rund 2.500 Menschen regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt. „Wir engagieren uns gern für Jülich und die Menschen, die hier wohnen", erläutert SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg. „Die Jülicher Tafel hilft Bedürftigen aktiv und mit großem Engagement. Das ist nicht nur lobens-, sondern vor allen Dingen auch unterstützenswert."

In diesem Jahr wird die Spende der Stadtwerke zum Finanzierung einer neuen und dringend benötigten Kühltheke eingesetzt. „Durch den Umzug kamen große Kosten auf uns zu. Deshalb freuen wir uns sehr über diese Hilfe", erläutert Vorsitzende Maria Güldenberg. Sie engagiert sich, wie alle anderen Helfer, ehrenamtlich für die Jülicher Tafel. „Es tut uns gut, dass wir nicht vergessen sind. Die Stadtwerke und ihre jährliche Spende sind für uns eine wichtige und planbare Größe."

Die Zahl der Hilfesuchenden, die von der Jülicher Tafel regelmäßig unterstützt werden, wächst ständig. „Die Bedarfsgemeinschaften werden immer größer. Mittlerweile sind es Gruppen von bis zu elf Personen", erläutert Maria Güldenberg.



Seniorenbeirat informiert über Sport für Ältere

07.12.2017

(von re) Bernd Ritschel, Berti Ritschel, Ruth Tavernier-Schwab und Elisabeth Fasel-Rüdebusch freuen sich über den neuen Informationsflyer.

Bei der letzten Seniorenbeiratssitzung wurde die neue Information über die Sportangebote für Ältere in der Stadt von der Vorsitzenden Ruth Tavernier-Schwab vorgestellt. Der doppelseitige Flyer schließt eine Informations-Lücke. Berti Ritschel hatte die Idee, Angebote der verschiedenen Einrichtungen zu bündeln und den Interessierten zur Verfügung zu stellen. Illustriert ist der Flyer mit Fotos von den Fitnessgeräten des Brückenkopfparks, die Bernd Ritschel machte.

Die Informationsschrift erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist eine erste Auflistung von bekannten Angeboten. Sie soll regelmäßig überarbeitet und ergänzt werden. Das Amt für Familie, Generationen und Integration nimmt gerne Anregungen entgegen unter 02461-63411 oder per Mail an EFasel@juelich.de.

Wer Interesse an dem Besuch eines Sportangebots hat, nimmt direkt Kontakt zum Anbieter auf.

Die Flyer sind erhältlich an der Infotheke des Neuen Rathauses, im Stadtteilzentrum und in verschiedenen Einrichtungen in der Stadt sowie beim Amt für Familie, Generationen und Integration.



Kapuzinerstraße teilweise gesperrt

06.12.2017

Auf Grund von Abrissarbeiten muss die Kapuzinerstraße im Bereich zwischen Baierstraße und Düsseldorfer Straße in der Zeit vom 07.12.2017 bis wahrscheinlich 12.01.2018 voll gesperrt werden.

Für die Zeit der Sperrung kann die Düsseldorfer Straße von der Schlossstraße aus in Richtung Raderstraße befahren werden. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Kino: Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Filmfrühstück)

06.12.2017

Foto: © Weltkino  

Dokumentation | Deutschland 2016 | Regie: Nicola Graef | 15.12.2017 | Beginn: 09:30 Uhr (Frühstück) | Reservierung zwingend erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | FSK: o.A. | Laufzeit: 101 Minuten | Eintritt: 10 € (inkl. Frühstück) | KuBa-Kino

Neo Rauch ist einer der weltweit erfolgreichsten deutschen Maler seiner Generation. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Das, was der Maler auf der Leinwand zeigt, bewegt sich zwischen Traum, Phantasie und schwer greifbarer Wirklichkeit, zugänglich und eigenwillig zugleich. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret – und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann.

Im Mittelpunkt des Films steht Neo Rauch selbst: Erstmals seit Jahren spricht er vor der Kamera über seinen Zugang zur Kunst, seine Bilderwelten und die vom frühen Verlust seiner Eltern geprägte Vergangenheit. Filmemacherin Nicola Graef zeigt den Künstler bei der Arbeit im Atelier, beobachtet den kritischen Austausch mit seiner Frau, der Malerin Rosa Loy, und diskutiert mit internationalen Sammlern, Galeristen und Kunstliebhabern das Phänomen Neo Rauch.

FILMFRÜHSTÜCK:

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich.



Kino: Die Feuerzangenbowle

06.12.2017

Deutschland 1944 | Kultfilm in s/w mit Heinz Rühmann | 16.12.2017 | Einlass: 19.30 Uhr | Beginn: 20.00 Uhr | Laufzeit: 94 Minuten | Eintritt: 5.50 € /5.00 € ermäßigt | KuBa-Kino

Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Pfeiffer stellt bei einer abendlichen Feuerzangenbowle mit Freunden fest, dass er die "eigentliche" Schule nie kennen gelernt hat, da er durch einen Privatlehrer erzogen worden ist. Darauf beschließt er, noch einmal die Schulbank zu drücken, wobei er mit seinen Streichen nicht nur die Schule, sondern sein ganzes Heimatstädtchen auf den Kopf stellt...

Natürlich gibt es auch Feuerzangenbowle im Kuba-Kino!

Bitte Tassen mitbringen.



Adventsausstellung 2017

05.12.2017

Die diesjährige Adventsausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Jülich wird am Mittwoch, den 13. Dezember um 17.00 Uhr eröffnet. Unter dem Dach des Hexenturms werden Arbeiten von sieben Kunstschaffenden zu sehen sein:

Christel Jäschke zeigt Collagen aus Resten der Schneiderei, Farbpapieren, Zeitschriftnotizen, Fotos und Fundstücken vom Schrottplatz. Durch die Materialverbindung und Verwendung von Acrylfarben erschafft sie eine neue Ästhetik.

Rascho Kardo, in Amude/ Syrien geboren, flüchtete vor fünf Jahren und kam über Umwege nach Aachen, wo er lebt und arbeitet. Das Wissen um Vergänglichkeit, Visionen über die Welt, der ganz normale Alltag und die Sensibilität für das, was uns umgibt, sind die Themen seiner Bilder.

Martin Marquardt hat seinem Beitrag den Titel „Artech" gegeben. Es handelt sich um digital bearbeitete Technikfotos, die das abbilden, was er auf Schrottplätzen, Flohmärkten und in seiner Werkstatt fand: Maschinenteile, ausgeschlachtete Geräte, Elektrotechnik, Feinmechanik. Sammelleidenschaft wird zur Kunst.

Helene Robens' Leidenschaft gehört der Farbwirkung der Fotografie, zudem schreibt sie Gedichte. Lebendige Schönheit in Wort und Bild festzuhalten, ist ihr ein Herzensanliegen. Sie fügt beides in weißen Fahnen zusammen, die die Poesie der Komposition wirkungsvoll zum Ausdruck bringen.

Susanne Schlüter wählt die Fotografie als Gestaltungsmittel. Sie zeigt Portraits aus drei Jahrzehnten. Es gibt spannende Unterschiede in der Auswahl der Materialien und der Darstellung zu entdecken. Die Portraits sind persönliche Zeitdokumente, die beim Betrachter eine Fülle an eigenen Erinnerungen und Empfindungen auslösen können.

Mirjana Stein-Arsic zeigt freie und experimentelle Malerei und Grafik. Hierbei spielen die Linie und die Farbe eine wesentliche Rolle. Neben ihren Bildern und Grafiken werden auch die neuesten Zeichnungen zu sehen sein.

Rudolf Vaasen ist Vertreter der informellen Malerei. Neben einer Auswahl an Tafelbildern zeigt er sogenannte Miniaturen, die in ihrer Dichte den großen Bildern gleichkommen, den Betrachter jedoch in eine Landschaft führen, die an Plastizität ihresgleichen sucht.

Die Ausstellung ist Donnerstag, den 14.12. und Freitag, den 15. 12. von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag, den 16. und 17. Dezember von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.



Neues Geschäftsfeld für Stadtwerke Jülich: Beratung zur Energieeffizienz auch im Ausland

04.12.2017

Die Fachkompetenz der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) wird auch im Ausland geschätzt. Und so entwickelt der Jülicher Energiedienstleister mit seiner Beratungskompetenz nun ein neues Geschäftsfeld und arbeitete mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn im Bereich „Energieeffizienz" zusammen.

Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ, (2.v.r.) betreute im Rahmen dieser Zusammenarbeit eine Delegation vietnamesischer Vertreter des Ministeriums für Industrie und Handel. Sie waren aus Anlass der Weltklimakonferenz nach Deutschland gekommen. Gemeinsam mit ihnen besuchte er die Region und stellte ihnen unterschiedliche Energieeffizienz-Projekte vor.



Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

30.11.2017

Die Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich ist künftig

Dienstags, 8 bis 16 Uhr,

wieder besetzt. Allerdings ist eine Vorsprache nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Die Terminabsprache erfolgt über die Tel.-Nr. 63 221.



Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wird eingeführt (1)

30.11.2017

Bürgermeister Axel Fuchs (Mitte), Ministerialrat Andreas Kersting und die Akzeptanzpartner freuen sich auf die Ehrenamtskarte. Foto: Stadt Jülich / Gisa Stein  

Die Einführung der Ehrenamtskarte in Jülich ist nun besiegelt: Bürgermeister Axel Fuchs und und Ministerialrat Andreas Kersting, Leiter des Referates Bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei NRW, unterzeichneten am Montag, 27. November, die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte ab dem 1. Januar 2018.

„Die Stadt Jülich möchte ein besonderes Dankeschön für Ehrenamtler bereithalten", so Bürgermeister Fuchs. „Die Einführung der Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Menschen, die sich intensiv in unserer Stadt engagieren und Großartiges für die Jülicherinnen und Jülicher leisten. Was wäre ein Miteinander in Jülich ohne diese Ehrenamtler?"

Ministerialrat Andreas Kersting führte aus: „Ich freue mich, dass die Stadt Jülich als 230. Kommune die Ehrenamtskarte ausgibt. Damit ist Jülich auch die erste Kommune im Kreis Düren. Ich hoffe es folgen weitere Kommunen."

In 2008 wurde die Ehrenamtskarte landesweit eingeführt und bisher wurden 39.000 Karten herausgegeben. Mit der Ehrenamtskarte können Angebote in verschiedenen Landeseinrichtungen und kommunalen Einrichtungen landesweit vergünstigt wahrgenommen werden. Gleichzeitig gibt es auch eine App zur Ehrenamtskarte. Unter www.ehrensache.nrw.de finden Interessierte alle wichtigen Angaben.

Mit dem Brückenkopf-Park Jülich, dem Museum Zitadelle Jülich, dem Kultur im Bahnhof e.V. und dem städtischen Kulturbüro hat Jülich wichtige Akzeptanzpartner für die Ehrenamtskarte gefunden. Weitere Angebote werden eruiert.

Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte aus Jülich können die Angebote der Jülicher Akzeptanzpartner nutzen sowie die Angebote der anderen beteiligten Städte.

Die Voraussetzungen für die Ausgabe der Ehrenamtskarte orientieren sich in engem Maße an den vom Land vorgegebenen Kriterien:

Die Vergabe erfolgt an Menschen, die sich mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr im Stadtgebiet Jülich engagieren. Dieses Engagement kann auch bei unterschiedlichen Trägern oder auf einzelne zeitintensive Einsätze verteilt sein.

Die Organisationen bestätigen die Zahl der bei ihnen geleisteten Stunden für den freiwilligen Einsatz. Aus- und Fortbildungen zählen zum Stundenkontingent dazu, Bereitschaftszeiten und Zusammentreffen, bei denen die Geselligkeit im Vordergrund steht, jedoch nicht.

Die ehrenamtliche Tätigkeit soll seit mindestens zwei Jahren wahrgenommen werden.



Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wird eingeführt (2)

30.11.2017

Ehrenamtliche Arbeit, die außerhalb von Vereinsstrukturen erbracht wird, ist gleichgestellt. Voraussetzung für die Vergabe der Karten ist die glaubhafte Versicherung, dass die Kriterien eingehalten werden.

Ehrenamtliche, die eine pauschale Aufwandsentschädigung erhalten, sind von der Vergabe ausgeschlossen.

Dies gilt nicht, wenn die Pauschale nicht mehr als die entstandenen Kosten deckt. Die Laufzeit der Karte beträgt zwei Jahre. Nach Ablauf der zwei Jahre kann die Ehrenamtskarte erneut beantragt werden.

Die Beantragung der Karte erfolgt über ein entsprechendes Antragsformular, das auf der städtischen Internetseite abrufbar ist (www.juelich.de/ehrenamtskarte). Die Anträge werden durch die ehrenamtlich tätigen Personen selbst gestellt, der Vereins-

bzw. Organisationsvorstand zeichnet gegen und bestätigt damit die gemachten Angaben.

Die Ehrenamtskarte wird nach entsprechender Prüfung des Antrages durch die Stadtverwaltung verschickt. Die Antragstellung für den Erhalt und Vergabe der Ehrenamtskarte erfolgt ganzjährig.



Stadtmeister am Eisstock gesucht!

24.11.2017

Für die Jülicher Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen werden ab sofort Anmeldungen entgegengenommen . Foto: Stadt Jülich/Stein

Die Adventszeit naht mit großen Schritten und mit ihr auch die Veranstaltung „Jülich im Advent", die vom 14. bis 17. Dezember auf dem Kirchplatz die Gelegenheit bietet, am Eisstock-Schießen auf zwei Kunstbahnen teilzunehmen. Am 17. Dezember wird von 13 bis 15 Uhr bereits zum zweiten Mal eine Stadtmeisterschaft ausgetragen.

Bereits zum dritten Mal kann in Jülich durch Unterstützung der Stadtwerke Jülich GmbH dieses sportliche Event in der Innenstadt angeboten werden - und das kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger, die die Bahn(en) vorab reservieren oder auch spontan bei einem Einkaufsbummel daran teilnehmen können.

Auch wird wieder eine Stadtmeisterschaft veranstaltet, um den Meister oder die Meisterin in der Herzogstadt am Eisstock zu küren. Bereits im Vorjahr nutzten zahlreiche Teams die Gelegenheit, sich im Wettbewerb zu messen. Die angegliederte Gastronomie und ein Bühnenprogramm bieten auch in diesem Jahr den Rahmen für ein weihnachtliches Treffen mit Freunden oder vielleicht auch die Einbeziehung in eine Weihnachtsfeier mit Kolleginnen und Kollegen.

Für die Teilnahme an der Stadtmeisterschaft können sich ab sofort Mannschaften mit drei Personen beim Stadtmarketing unter 02461-63418 oder stadtmarketing@juelich.de anmelden. Je nach Anzahl der teilnehmenden Teams wird im K.O.-Modus oder in Gruppenqualifikationen gespielt. Die Spielregeln sind einfach nachzuvollziehen und das Spielen für große und kleine Sportfans geeignet.

Die 2. Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen wird auch in diesem Jahr der als Stadionsprecher erprobte CCKG-Präsident Uwe Mock moderieren. Bürgermeister Axel Fuchs stiftet zudem Pokale, Medaillen und Stadtsouvenirs als Sachpreise für die drei Erstplatzierten.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

22.11.2017

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich begrüße Sie zur heutigen Gedenkveranstaltung.

Wir haben uns heute Nachmittag hier versammelt, um eines einschneidenden Ereignisses in der Geschichte unserer Stadt zu gedenken: der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs am 16. November 1944 – heute vor 73 Jahren.

Damals wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört. Jülich hatte scheinbar aufgehört zu existieren.

Aber die Erinnerung an dieses für unsere Stadt so schreckliche Ereignis müssen wir in Bezug setzen zu den vorangegangenen Taten des verbrecherischen NS-Systems, dass auch in Jülich tief verwurzelt war. Auch hier wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verfolgt und deportiert. Das Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz erinnert uns eindrucksvoll an diese Menschen.

Auch in Jülich wurden Zwangsarbeiter in der Industrie eingesetzt. Bereits im September bzw. Oktober 1944 gab es schwere Luftangriffe auf Jülich. Fatalerweise kostete das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd hunderte Zwangsarbeiter das Leben.

Mit dem nahezu flächendeckenden Bombardement am 16. November 1944 kehrte der Krieg, der 1939 von Deutschland ausgegangen war, mit aller Gewalt nach Jülich zurück. Die deutschen Stellungen in und um Jülich blieben bis zum Februar 1945 hart umkämpft. Erst dann gelang es den US-amerikanischen Bodentruppen die Rur zu überqueren und damit Jülich einzunehmen. Das mit den Luftangriffen verfolgte Ziel, einen leichteren Übergang über die Rur zu ermöglichen, war mit großen Verlusten erreicht worden.

Die nach Hause zurückkehrenden Jülicherinnen und Jülicher fanden ihre – unsere Stadt völlig zerstört vor. Etwa 97% der Häuser waren unbewohnbar. Mit großer Anstrengung gelang es diese, unsere Stadt wieder aufzubauen. – Trümmerfrauen -

73 Jahre sind seit diesem einschneidenden Ereignis vergangen. Nur wenige Menschen können noch aus eigener Erinnerung davon berichten. Umso wichtiger wird die gemeinsame Erinnerung an den 16. November 1944. Wir müssen uns erinnern und damit unseren Teil dazu beitragen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – auch wenn mancher das nach so langer friedlicher Zeit in unserem Lande meint.

Die Flüchtlinge, die auch unsere Stadt erreichen, zeigen uns ganz konkret, dass in vielen Ländern dieser Welt auch heute Krieg und Gewalt herrschen. Mit Sorge beobachte ich die Veränderungen im Parteiensystem in unserem Land. Populistische und europakritische Tendenzen gefährden das friedliche Zusammenleben in Deutschland und Europa. Bei aller berechtigten Kritik an der europäischen Union bleibt die Grundidee eines vereinten Europas alternativlos.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

22.11.2017

Auch am 73. Jahrestag der Zerstörung Jülichs setzen wir mit der heutigen Gedenkveranstaltung ein Zeichen gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit. Dieses Mahnmal möge für uns immer wieder Anlass sein, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst nachzudenken und durch unser persönliches Verhalten zum Frieden beizutragen.

Wir gedenken der Menschen, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben verloren.

Wir gedenken der Überlebenden, die so schreckliches erlebt haben. Wir gedenken der Menschen und Opfer, die damals und heute überall auf der Welt von Krieg, Vertreibung und von der Zerstörung ihrer Heimat betroffen sind.

Ich bitte Sie nun um eine Schweigeminute.

DANKE!



Wolfshovener Straße weiterhin gesperrt

22.11.2017

Wegen Sanierungsmaßnahmen ist die Wolfshovener Straße im Bereich Nr. 65 – 75 voraussichtlich noch bis zum 15.12.2017 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Ersatzhaltestellen für den öffentlichen Personennahverkehr werden im Bereich der Wendelinusstraße eingerichtet.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Neue Souvenirs und Informationen: Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt präsent (1)

22.11.2017

Anne Gatzen und Gisa Stein (v.l.) vom Amt für Stadtmarketing präsentieren in der Weihnachtshütte der Stadt Jülich auf dem Schlossplatz die neuen Souvenirs. Foto: Stadt Jülich

Morgen öffnet der Jülicher Weihnachtsmarkt. Vom 23. November bis 22. Dezember lockt die bunte Budenstadt wieder Besucher aus der ganzen Region auf den Jülicher Schlossplatz. Erstmals mit dabei ist auch die Stadtverwaltung Jülich, die in einer Hütte sich gemeinsam mit zahlreichen Institutionen und Vereinen präsentiert.

Neu entwickelt wurde in diesem Jahr vom Amt für Stadtmarketing ein neuer Plätzchenausstecher in Form des Fuchses, der überlebensgroß als Skulptur am Schwanenteich eines der Wahrzeichen von Jülich darstellt.

Ebenfalls neu sind „süße Grüße aus Jülich", die als Schokoladenboxen in verschiedenen Variationen als Mitbringsel von Jülichern und für Jülicher ebenso geeignet sind wie Pins und Anstecknadeln mit Wappen und Logo der Stadt.

Wer anderen eine besondere Freude machen möchte, kann dort auch eines der bewährten Souvenirs der Stadt Jülich kaufen: Plätzchenausstecher in Form von Zitadelle, Hexenturm und „Muttkrat", Ausmalbücher mit 25 Jülicher Stadtansichten, Postkartensets mit Comic-Zeichnungen Jülicher Attraktionen, Aufkleber mit der Jülicher Skyline, Brillenputztücher, Taschen und Mousepads mit Stadtplan und vieles mehr.

Dort sind zudem täglich wechselnd viele städtische Einrichtungen, Vereine und Institutionen vertreten, um sich den Bürgern und Besuchern der Stadt zu präsentieren.

Mit dabei ist der Brückenkopf-Park, der an den Wochenenden dort vergünstigt seine Dauerkarten anbietet, die Stadtwerke Jülich GmbH, die sich auch mit einem Gewinnspiel präsentiert oder auch das Museum mit der Vorstellung seiner Attraktionen. Der Kulturbahnhof wirbt für seine Veranstaltungen, die Volkshochschule mit dem Seminarprogramm und der Bürgerbusverein für neue Fahrer. Musikschule und Stadtbücherei stellen sich ebenso vor wie der Seniorenbeirat, Senioren ins Netz, Dörfliche Hilfen, Schulsozialarbeiter, das DRK, das Alten- und Pflegezentrum St. Hildegard, der Verein Die Kette e.V., der Arbeitskreis Asyl und Fördervereine von Kindertagesstätten Natürlich präsentiert sich auch der chinesischer Kulturverein, um über die neue Städtepartnerschaft zwischen der Herzogstadt und Taicang zu informieren. Auch die Tourist-Information verlegt im Dezember ihr Domizil auf den Weihnachtsmarkt und bietet dort die umfassenden Informationen für Bürger und Besucher der Stadt an. So präsentiert sich dem Weihnachtsmarktbesucher ein breiter Querschnitt des Engagements in der Herzogstadt für große und kleine Menschen.



Neue Souvenirs und Informationen: Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt präsent

22.11.2017

Ab jetzt können süße Grüße aus Jülich in verschiedenen Variationen erworben werden. Foto: Postalo   Auch die bewährten Souvenirs der Stadt Jülich zum Ausmalen und Verschicken können auf dem Weihnachtsmarkt erworben werden.  Grafik: S. Dohmen

Und wenn am 1. Dezember die erste Tür des Adventskalenders öffnet, startet in Jülich auch wieder die Aktion „Jülich im Advent 2017" – mit vielen Aktionen und Attraktionen zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle. Das Amt für Stadtmarketing bereitet derzeit im Endspurt diese auf den Erfolg der Vorjahre aufbauende Aktion vor, die sich über den gesamten Dezember erstreckt. Seinen Höhepunkt findet „Jülich im Advent" jedoch rund um das dritte Adventswochenende vom 13. bis 17. Dezember mit verkaufsoffenem Sonntag der Werbegemeinschaft und dem nostalgischen Adventsmarkt in der Südbastion des Brückenkopf-Parks. Mehr dazu in der kommenden Ausgabe oder unter



Aufzug im Hauptgebäude wieder nutzbar

21.11.2017

Der Aufzug im Hauptgebäude des Neuen Rathauses kann wieder genutzt werden. Leider ist der Aufzug im Nebengebäude immer noch defekt.

Sollten Sie auf die Nutzung des Aufzuges im Nebengebäude angewiesen sein, melden Sie sich bitte vorab telefonisch im Rathaus unter 02461 – 630. Dort erhalten Sie Auskunft, ob der Aufzug wieder in Betrieb ist oder es wird ein Kontakt mit dem Fachamt hergestellt, um Ihnen bei Ihren Behördengängen zu helfen.



„Glück kennt keine Behinderung“

21.11.2017

Glück kennt keine Behinderung (Foto: Jenny Klestil Photography)

Seit nunmehr 35 Jahren engagiert sich in Jülich der Arbeitskreis für ein inklusives Jülich (AKI) für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Handicap. Gemeinsam mit Politikern setzen sich die im AKI vertretenen Organisationen der Behindertenselbsthilfe und Behindertenhilfe ein für eine barrierefreie Stadt und ein inklusives Gemeinwesen.

Inklusion ist ein gemeinsamer gesellschaftlicher Prozess, in dem es gilt, nicht nur äußerliche, physische Schranken abzubauen sondern auch gedankliche Barrieren zu verändern. 35-Jahre aktives Handeln für Verbesserungen für Menschen mit Handicap – das ist wahrlich ein Grund zu feiern! Am 8. Dezember lädt der AKI ab 17:30 Uhr ein zur Ausstellungseröffnung „Glück kennt keine Behinderung". Die Fotografin Jenny Klestil zeigt mit ihren Portraits von Menschen mit dem Extra-Chromosom, dass ein Leben voller Freude und Zufriedenheit mit Down-Syndrom möglich ist. Einfühlsam zeigen ihre Bilder Menschen so wie sie sind, als Teil einer Familie, selbstbewusst, das Leben umarmend und von dem Wunsch erfüllt, einfach und selbstverständlich ein Teil unserer Gesellschaft zu sein. 900 Familien haben bislang an dem Projekt mitgewirkt. Die Wanderausstellung ist zu sehen vom 08.12.17 bis 19.01.2018 zu den Öffnungszeiten im oberen Foyer des Neuen Rathauses. Fotografin Jenny Klestil lädt Menschen mit dem Extra-Chromoson ein, sich mit ihrer Familie oder auch mit ihren Freunden gemeinsam am 08.12.17 portraitieren zu lassen. Das Fotoshooting findet statt von 14:30 Uhr bis 16 Uhr im oberen Foyer des Neuen Rathauses, Raum 100, Große Rurstr. 17 in Jülich.

Anmeldung zum Fotoshooting erfolgt über E-Mail : klestil@glueckkenntkeinebehinderung.de oder www.facebook.com/jennyklestilphotography

Informationen zur Ausstellung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen & Integration (Beatrix Lenzen), Tel.-Nr. 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Jülich im Advent (1)

20.11.2017

Die Organisatoren und Sponsoren freuen sich auf viele Besucher bei Jülich im Advent. Foto: Stadt Jülich/Gatzen

Alljährlich zum 1. Dezember öffnet sich die erste Tür des Adventskalenders. In Jülich startet mit diesem Tag wieder die Aktion „Jülich im Advent 2017" – mit vielen Aktionen und Attraktionen zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle. Das Amt für Stadtmarketing bereitet derzeit im Endspurt diese auf den Erfolg der Vorjahre aufbauende Aktion vor, die sich über den gesamten Dezember erstreckt. Seinen Höhepunkt findet „Jülich im Advent" jedoch rund um das dritte Adventswochenende vom 13. bis 17. Dezember mit Eisstockbahn und Bühnenprogramm auf dem Kirchplatz, verkaufsoffenem Sonntag der Werbegemeinschaft und dem nostalgischen Adventsmarkt in der Südbastion des Brückenkopf-Parks.

Da die Adventszeit vor allem die Zeit der Familie ist, hat das Stadtmarketing ein Rahmenprogramm für große und kleine Besucher organisiert. Das Vorlesen von Weihnachtsmärchen in der Stadtbücherei findet auch in diesem Jahr statt. Dafür ist allerdings eine Voranmeldung unter 02461-63418 erforderlich, ebenso wie für die Backaktion mit Kindern in der Backstube in der Marktstraße am Samstagnachmittag.

Neu entwickelt wurde ein neuer Plätzchenausstecher in Form des Fuchses, der überlebensgroß als Skulptur am Schwanenteich eines der Wahrzeichen von Jülich ist. Ebenfalls neu sind „süße Grüße aus Jülich", die als Schokoladenboxen in verschiedenen Varianten als Mitbringsel von Jülichern und für Jülicher ebenso geeignet sind wie Pins und Anstecknadeln mit Wappen und Logo der Stadt. Erhältlich sind diese auch auf dem Jülicher Weihnachtsmarkt, auf dem die Stadt Jülich erstmals mit einer eigenen Weihnachtshütte vertreten ist. Wer anderen eine besondere Freude machen möchte, kann dort auch eines der bewährten Souvenirs der Stadt Jülich kaufen: Plätzchenausstecher, Ausmalbücher mit 25 Jülicher Stadtansichten, Postkartensets mit Comic-Zeichnungen Jülicher Attraktionen, Aufkleber mit der Jülicher Skyline, Brillenputztücher, Taschen und Mousepads mit Stadtplan und vieles mehr. Dort sind zudem täglich wechselnd viele städtische Einrichtungen, Vereine und Institutionen vertreten, um sich den Bürgern und Besuchern der Stadt zu präsentieren.

Eine ebenfalls erstmals in diesem Jahr angebotene Weihnachtsrallye ermöglicht einen Bummel vom Weihnachtsmarkt über den Kirchplatz bis zum Brückenkopf-Park, wo ebenfalls am Wochenende rund um den dritten Advent ein nostalgischer Adventsmarkt stattfindet. Unterwegs gilt es, Fragen zu beantworten und Stempel zu sammeln, um einen der vielen attraktiven Preise von der Dauereintrittskarte des Parks über Einkaufsgutscheine der Werbegemeinschaft bis zu Souvenirs der Stadt zu gewinnen.



Jülich im Advent (2)

20.11.2017

In der Backstube der Bäckerei Mainz-Weitz dürfen Kinder wieder Plätzchen backen. Foto: Ingo Baron   Im Brückenkopf-Park wird zu deinem nostalgischen Adventsmarkt eingeladen.

Bereits in den beiden Vorjahren haben die Stadtwerke Jülich mit dem Sponsoring einer Eisstockbahn auf dem Kirchplatz für den sportlichen Höhepunkt des Adventsprogramms gesorgt. Auch in diesem Jahr wird es dieses Angebot wieder geben – auf zwei Bahnen unter einem bedachten Zelt - und das wieder kostenfrei für alle Bürgerinnen und Bürger. Möglich ist eine Reservierung für jeweils etwa eine halbe Stunde Spielzeit pro Team unter 02461-63418 oder stadtmarketing@juelich.de. Ausgetragen werden soll auf dieser auch zum zweiten Mal eine Stadtmeisterschaft am Sonntag, 17. Dezember, um 13 Uhr, zu der sich Mannschaften mit drei Personen bis zum 11. Dezember beim Stadtmarketing unter 02461-63418 oder stadtmarketing@juelich.de anmelden können.

Ein absoluter Hingucker wird natürlich im wahrsten Sinne des Wortes wieder der beleuchtete Adventskalender in den Fenstern des Alten Rathauses mit Bildern, die von Jülicher Kindergärten gestaltet wurden. Die Fassade wird jeden Tag – verteilt auf drei Etagen - um ein beleuchtetes Fenster mehr erstrahlen.

Auf dem Kirchplatz wird es ein musikalisches Rahmenprogramm mit Chören und Musikern auf einer Bühne im Schatten der beleuchteten Bäume an der Propsteikirche geben. Mit dabei sind in diesem Jahr Johnny Sanders, die Bigband der Musikschule, die „Dukes of Brass", Virginia Lisken, Tom Drost und seine Tochter Ronja, die Kinderchöre „Soluna" und „Sterntaler". Musikalischer Höhepunkt ist hier das für alle offene Singen am 17. Dezember um 14.30 Uhr mit Mitgliedern verschiedener Jülicher Chöre. Diese präsentieren gemeinsam bekannte Weihnachtslieder und laden alle Passanten dazu ein, mit ihnen zu singen.

Selber fotografieren kann man sich dank der Unterstützung des Medienhauses Aachen auf dem Kirchplatz vor einer „Knipskiste", die an allen vier Veranstaltungstagen vor einer winterlichen Kulisse selbst ausgelöste schöne Schnappschüsse zum Mitnehmen liefert.



Jülich im Advent (3)

20.11.2017

In diesem Jahr gibt es einen neuen Plätzchenausstecher: eine Miniaturausgabe der Fuchs-Skulptur am Schwanenteich. Foto: Stadt Jülich/Stein

Ein großes Pferd mit einem beleuchteten Schlitten und dem Nikolaus mit Geschenken ist an zwei Tagen unterwegs – die Sparkasse Düren hat das Sponsoring übernommen – sowohl für die Kutsche als auch den Inhalt des reichlich gefüllten Gabensackes. Zu anderen Zeiten ist der Nikolaus ebenfalls zu Fuß unterwegs für eine Foto-Aktion, bei der sich Kinder und auch Erwachsene rund um den Markt- und Kirchplatz mit ihm von einem durch die Stadt spazierenden Fotografen ablichten lassen können. Druckstation ist der Infostand direkt neben der Eisstockbahnen auf dem Kirchplatz, in der die Stadt Jülich an dem Aktionswochenende mit Souvenirs und Informationen vertreten ist.

Im Hexenturm findet vom 13. bis 17. Dezember eine Ausstellung Jülicher Künstlerinnen und Künstler statt. Kirsten Müller-Lehnen als Vorsitzende des Kunstvereins konnte insgesamt sieben Aussteller gewinnen, die dort ihre Exponate zeigen. Christel Jäschke, Rascho Kardo, Martin Marquardt, Helene Robens, Susanne Schlüter, Mirjana Stein-Arsic und Rudolf Vaasen zeigen dort Collagen, Fotografien, Gemälde und Tafelbilder in verschiedenen Materialien und Darstellungen.

Die Straßengemeinschaft Kleine Rurstraße/Grünstraße hat nicht nur das „Grüne Haus" wieder in eine wunderschöne Krippe mit lebenden Schafen verwandelt, sondern lädt auch ringsum in mehreren Marktbuden zu kulinarischen Köstlichkeiten rund um die Weihnachtszeit ein.



Jülich im Advent (4)

20.11.2017

Der Rathausadventskalender wird auch in diesem Jahr von allen Jülicher Kindertagesstätten gestaltet. Foto: Stadt Jülich/Stein

Integriert in das städtische Adventsgeschehen werden zudem zahlreiche Kulturveranstaltungen im Kulturbahnhof, Hexenturm und Stadtbücherei. Auch das Overbacher Adventsgeschehen sowie -singen und der nostalgische Adventsmarkt in der Südbastion des Brückenkopf-Park runden das Adventsprogramm ab. Ein musikalisches Unterhaltungsprogramm und interessante Marktbeschicker aus dem Dreiländereck machen hier den Reiz im Ambiente der Festungsanlage aus. Alles zusammen ein kulturelles und künstlerisches und interessantes Familienprogramm im Advent.

Das umfassende vollständige Programm wird in einem Flyer veröffentlicht, der in handlichem Format übersichtlich eine räumliche und zeitliche Orientierung bietet. Voll entfaltet ist er zudem wunderbar geeignet, als Plakat präsentiert und verteilt zu werden. Er wird in Jülicher Geschäften ebenso aushängen und -ausliegen wie in kulturellen und städtischen Einrichtungen und natürlich auch auf der städtischen Homepage einsehbar sein.



Nach Erhöhung der Netzentgelte zum 1. Januar: Stadtwerke Jülich müssen Strom- und Gas-Preise anpassen

20.11.2017

„Nachdem die Netzentgelte deutlich gestiegen sind, müssen auch wir unsere Preise für Strom und Gas in der Grund- und Ersatzversorgung zum 1. Januar anpassen ", informiert Andreas Pütz, Leiter Vertrieb und Marketing der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Leicht gesunken sind die gesetzlichen Umlagen (wie EEG-Umlage und andere). „In der Addition zwischen Netzentgelt-Steigerung und Umlagen-Senkung überwiegen die gestiegenen Kosten."

Bei der SWJ werden die gestiegenen Kosten beim Strom daher angepasst weitergegeben, im Gasbereich gibt man sie sogar – durch die eigene Beschaffungspolitik – nur zum Teil weiter. „Die gute Nachricht für treue SWJ-Kunden, die sich für ein Laufzeitprodukt entschieden haben: Sie sind von diesen Anpassungen nicht betroffen", erläutert Andreas Pütz.

„Die Stromkosten für eine vierköpfige Familie (bei einem jährlichen Verbrauch von rund 4.000 Kilowatt-Stunden/kWh) werden sich um weniger als 20 Euro im Jahr erhöhen", rechnet Andreas Pütz vor. „Bei den Gaspreisen (und einem geschätzten jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh) werden es etwa 40 Euro pro Jahr ausmachen."

Beratung im Kundenzentrum

„In unserem Kundenzentrum helfen die Mitarbeiter gern, für jeden das bestmögliche SWJ-Produkt zu finden – sei es beim Strom, beim Gas oder auch bei Dienstleistungen rund um das Thema Energie. Jeder Kunde hat individuelle Anforderungen. „Als lokaler Energieversorger haben wir für jeden Kunden das passende Produkt, macht Dr. Hildegard Hoecker, SWJ-Leiterin des Shared Services, zu dem das Kundenzentrum gehört, deutlich.

Zu erreichen sind die Mitarbeiter des Kundenzentrums sowohl persönlich, als auch telefonisch unter 02461 / 625-122 oder per E-Mail unter service@stadtwerke-juelich.de. Allgemeine Informationen stehen auch auf der Internet-Seite:



Stadtwerke Jülich haben Nachschlagewerk entwickelt: 120 energiewirtschaftliche Begriffe in sieben Sprachen

17.11.2017

Wer kennt nicht das Gefühl, nur „Bahnhof" zu verstehen, wenn Fachbegriffe aus der Energiewirtschaft zum Einsatz kommen? Und wenn diese schon in der Muttersprache nicht immer verstanden werden, wie soll es dann Ausländern gehen, die mit diesen Ausdrücken konfrontiert werden? „Das ist der Grund, warum wir gemeinsam mit einigen Kollegen anderer Energiebetriebe ein Verzeichnis entwickelt - und das in sieben Sprachen übersetzt - haben", erläutert Andreas Pütz, Leiter Vertrieb und Marketing der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). „Wir nennen es „Energiewirtschaftliches Glossar".

120 Begriffe wurden in diesem „Glossar" zusammengetragen und ins Englische, Französische, Türkische, Russische, Kroatische, Arabische und Persische übersetzt. Von A wie „Abgaben" bis Z wie „Zwischenablesung" stehen nun Erläuterungen und Übersetzungen in den jeweiligen Sprachen zur Verfügung – auch in den entsprechenden Schriften. „So haben unsere ausländischen Kunden eine gute Möglichkeit, diese Begriffe zu verstehen", weiß SWJ-Marketing-Verantwortliche Friederike Hirth.

Das Glossar ist auf der SWJ-Internetseite unter „FAQ'S", dann „Sprachglossar" einseh- und ausdruckbar.



„Yoga für Seniorinnen & Senioren“

09.11.2017

Mit leichten Bewegungsübungen im Sitzen, Stehen und Liegen, angepasst an die Möglichkeiten der Teilnehmer/innen, fördert Robert Geuenich, Sportlehrer, Yogalehrer und Mentalcoach, die Körperwahrnehmung. Entspannungsübungen führen zum Stressabbau. Das Sich-Wohlfühlen in der Gruppe steht bei diesem Yoga-Kurs für ältere Einsteiger im Vordergrund. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs ist ein auf vier Wochen begrenzter Schnupperkurs. Benötigt werden für die Teilnahme bequeme Kleidung, warme Socken, eine Decke und ein Handtuch. Das Yoga-Angebot findet am Dienstag, 28. November bis 19. Dezember 2017 jeweils um 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39 statt. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Es wird kein Kostenbeitrag erhoben. Die Gruppengröße ist auf 6 Teilnehmer/innen begrenzt.

Anmeldung erfolgt im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

09.10.2017

Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Amtsleiter Christoph Klemens (v.l.n.r.) präsentieren die neue Kulturbroschüre.  Foto: Stadt Jülich / Stein

Wissen und Weisheit heißt die neue Spielzeit. Und spielt mit diesen beiden Begriffen, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise leiten. Das Wissen bedeutet durch eigene Erfahrung oder durch Lernen Kenntnis von „etwas" zu erlangen, sodass zuverlässige Aussagen gemacht werden können. Ein Baum ist eine große Pflanze mit Stamm, Ästen, Zweigen und Blättern oder Nadeln, die viele Meter hoch wächst. Die Weisheit geht einen Schritt weiter, sie meint das Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Weisheit hat den Wald im Blick, nicht nur die Bäume.

Passend zu diesem Thema startet die Reihe am Fr. 20.10.2017 in der Stadthalle Jülich mit Dürrenmatts Physikern in der Inszenierung des Rheinischen Landestheaters Neuss. Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind beide Agenten konkurrierender Geheimdienste...

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Reihe wird am Fr. 01.12.2017 mit der Komödie Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken des Landestheaters Detmold in der Stadthalle Jülich fortgesetzt.



Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

09.10.2017

Für den Milchschaumschläger wandert die Theaterreihe zum ersten Mal in den Kulturbahnhof. Das DasDa Theater aus Aachen präsentiert die Komödie von Moritz Netenjakob am So. 25.02.2018 ab 18 Uhr. Daniel, der von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen wurde, erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Jetzt hat er nur noch ein einziges Problem: die Realität.

Am Fr. 20.04.2018 gastiert das Grenzlandtheater mit dem Klassiker Cyrano de Bergerac in der Stadthalle und zum Abschluss der Theaterreihe zeigt das Grenzlandtheater die Komödie Winterrose am Fr. 08.06.2018 in der Stadthalle. „Winterrose" ist ein bezauberndes Kammerspiel und beschäftigt sich mit der Frage, ob man dem Schicksal durch Zufälligkeiten, oder ob man dem Zufall durch Schicksalhaftigkeit auf die Sprünge helfen kann, wenn es um die Liebe geht.

Weiter im Programm ist die Opernfahrt, in diesem Jahr zu den lustigen Weibern von Windsor, ein Figurentheaterabend für Erwachsene, das ausgezeichnete Kinderprogramm wird ebenso fortgesetzt wie die Reihe „Junges Theater" in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Zitadelle. Schauen sie rein in das Heft und besuchen Sie die Kulturveranstaltungen – danach wissen sie mehr und ihre Chance selbst „weiser geworden zu sein" ist sicherlich gestiegen...



Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

06.10.2017

Aufgrund erforderlicher Kanalbauarbeiten muss die Dr.-Weyer-Straße zwischen der Wilhelmstraße und der Römerstraße, vom 09.10.2017 bis ca. Anfang Dezember komplett gesperrt werden. Der Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist frei. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten den Baustellenbereich zu umfahren. Für die Behinderung wird um Verständnis gebeten.



Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

28.09.2017

Die Brücke zur Straße „Im Knüppelchen" muss aufgrund ihres baulichen Zustandes und der Beschränkung auf 12 t erneuert werden.

Der Baubeginn ist am 04.10.2017. Die Dauer der Arbeiten wird ca. vier Monate in Anspruch nehmen. Für den Pkw-Verkehr ist die Anfahrt über die Anliegerstraße der Wymarstraße zur Fronhofstraße vorgesehen.

Auf der Wymarstraße wird der Verkehr einspurig mittels Ampel geregelt.

Es wird um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Trautermine 2018

29.08.2017

Beim Standesamt Jülich können im Jahr 2018 an folgenden Terminen Ehen geschlossen werden:

grundsätzlich an jedem Freitagvormittag (Feiertage und Brückentage usw. ausgenommen) um 09:00 Uhr, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Eine Trauung im Pulvermagazin ist nur um 11 Uhr möglich

an einem Freitagnachmittag im Monat um 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr

Die Termine sind: 05.01., 02.02., 02.03., 13.04., 04.05., 08.06., 06.07., 10.08., 07.09., 05.10., 09.11., 07.12.

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Die Trauung um 15:30 Uhr wird ausschließlich im Pulvermagazin durchgeführt.

an folgenden Samstagen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr

Die Termine sind: 10.03., 16.06., 15.09., 15.12.

im Trauzimmer, in der Schlosskapelle und im Pulvermagazin

Interessierte Paare können sich unter standesamt@juelich.de an das Standesamt Jülich wenden.



Park und Tourist-Information kooperieren

10.08.2017

Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein   Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Gutscheine für Halbjahresdauerkarten des Brückenkopf-Parks sind jetzt auch in der Tourist-Info erhältlich, dafür können Parkbesucher an den Kassen Jülicher Souvenirs kaufen.

An den Kassen des Brückenkopf-Parks werden nun auch die kleinen und großen Malbücher „Jülich zum Ausmalen" vom Amt für Stadtmarketing verkauft. Die schönen Ansichten Jülichs zum Ausmalen zeigen mit den Erdmännchen und dem Spielplatz natürlich auch Motive aus dem Park, die direkt vor Ort ausgemalt werden können. Der Preis beträgt pro Malbuch 4,95 Euro.

Seit einigen Tagen können im Gegenzug auch Gutscheine für Halbjahreskarten des Brückenkopf-Parks in der Tourist-Information am Schlossplatz gekauft werden. Die Halbjahreskarten gelten noch bis einschließlich 31. Januar 2018.

Eine Halbjahreskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, die Halbjahresdauerkarte für Jugendliche kosten 11 Euro. Der Preis für die Begleitkarten Kinder bleibt gleich mit 9,50 Euro.

Schon jetzt der Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2017 verkauft die Tourist-Information auch Gutscheine zum Erwerb der regulären Dauerkarten. Die Sonderpreisregelung des Brückenkopf-Parks wird auch bei der Tourist-Info beibehalten, d.h. nur an den Adventswochenenden im Dezember werden die Gutscheine zum Sonderpreis verkauft.



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Wolfshovener Straße weiterhin gesperrt

Öffnungszeiten an Weihnachten und Silvester 2017 sowie Erreichbarkeit der Bereitschaftsdienste

Neuer Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Jülich

Weihnachtsrallye durch die Stadt

Aktionswochenende lockt durch die Innenstadt – Tolle Preise zu gewinnen

Kino: Plötzlich Santa

18. & 19. Dezember, jew. 17 Uhr, Kuba

Kino: Simpel

18. & 19. Dezember, jew. 20 Uhr, Kuba

Stadtverwaltung Jülich wegen Personalversammlung geschlossen

Hallenbad schließt vom 11. bis 26. Dezember

Notwendige Reinigungen und Reparaturen werden durchgeführt

Weihnachtspause beim Reparaturdienst

Zwischen den Jahren nicht erreichbar

Katze durch Rattengift getötet

Dringend benötigte Kühltheke kann bald gekauft werden: Spende der Stadtwerke Jülich hilft Jülicher Tafel

Seniorenbeirat informiert über Sport für Ältere

Flyer mit den Angeboten an der Info-Theke erhältlich

Kapuzinerstraße teilweise gesperrt

Kino: Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Filmfrühstück)

15. Dezember, 9.30 Uhr, Kuba

Kino: Die Feuerzangenbowle

16. Dezember, 20 Uhr, Kuba

Adventsausstellung 2017

Neues Geschäftsfeld für Stadtwerke Jülich: Beratung zur Energieeffizienz auch im Ausland

Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wird eingeführt (1)

Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wird eingeführt (2)

Stadtmeister am Eisstock gesucht!

Mannschaften können sich ab sofort anmelden

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

Wolfshovener Straße weiterhin gesperrt

Neue Souvenirs und Informationen: Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt präsent (1)

Vereine, Institutionen und Einrichtungen stellen sich vor

Neue Souvenirs und Informationen: Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt präsent

Vereine, Institutionen und Einrichtungen stellen sich vor

Aufzug im Hauptgebäude wieder nutzbar

„Glück kennt keine Behinderung“

Arbeitskreis für ein inklusives Jülich feiert sein 35-jähriges Bestehen mit Fotoausstellung im Jülicher Rathaus

Jülich im Advent (1)

Bummel zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle

Jülich im Advent (2)

Bummel zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle

Jülich im Advent (3)

Bummel zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle

Jülich im Advent (4)

Bummel zwischen Brückenkopf-Park und Zitadelle

Nach Erhöhung der Netzentgelte zum 1. Januar: Stadtwerke Jülich müssen Strom- und Gas-Preise anpassen

Stadtwerke Jülich haben Nachschlagewerk entwickelt: 120 energiewirtschaftliche Begriffe in sieben Sprachen

„Yoga für Seniorinnen & Senioren“

Ein Angebot von „Senioren für Senioren“ im Stadtteilzentrum Nordviertel

Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Kanalbauarbeiten „Dr.-Weyer-Straße“ in Jülich

Neubau Brücke „Im Knüppelchen“

Bauarbeiten beginnen am 4. Oktober und dauern voraussichtlich 4 Monate

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Trautermine 2018

Trautermine 2018

Park und Tourist-Information kooperieren

Halbjahreskarten und „Jülich zum Ausmalen“ wechselseitig im Verkauf

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Verantwortlich für Inhalt und Aktualität ist der zuständige Fachbereich.
Letzte Änderung dieser Seite: 06.07.2015 | © 2016