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Aktuelles

Aktuelles

Standesamt und Bürgerbüro geschlossen

19.07.2018

Die Stadtverwaltung Jülich teilt mit, dass am Mittwoch, 01.08.2018, das Standesamt und das Bürgerbüro ganztägig aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung geschlossen sind.

Um Verständnis wird gebeten.



Regionalmanagerin / Regionalmanager gesucht

12.07.2018

Logo: LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur eine Regionalmanagerin/einen Regionalmanager.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.



Open Air Kino 2018 (1)

12.07.2018

Die Drei vom Open Air Kino im Park: v.l. Cornel Cremer, Daniel von Büren und Christoph Klemens. Foto: Stadt Jülich / Gisa Stein

Erleben Sie unter dem geschützten Zeltdach der Hauptbühne im idyllischen Stadtgarten des Brückenkopf-Parks zauberhafte Kinomomente beim alljährlichen Open Air Kino der Stadt Jülich. Sie werden nicht nur die besten Filme des Jahres sehen, sondern auch den besten Kinosound in bester Open-Air-Qualität hören. Auch in diesem Jahr sind garantiert: große Gefühle, amüsante Geschichten, berührende Momente oder einfach nur ein lustiger und unterhaltsamer Abend.

Die Open Air Filme starten am Freitag, den 03.08.2018 um 21:00 Uhr. Zum Start wird der von Stevan Spielberg produzierte Film „Die Verlegerin" gezeigt. 1971 wird die Geschichte von Katharine „Kay" Graham (Meryl Streep) einer Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post" herausbringt, erzählt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung.

Am Freitag, den 10.08.2018 flimmert „Downsizing" über die Leinwand im Park. Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu und der Planet platzt aus allen Nähten. Um das Problem der Überbevölkerung zu lösen, haben norwegische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, mit der sie Menschen schrumpfen und somit ihre Bedürfnisse und ihren Konsum enorm verringern können.

Am darauffolgenden Freitag, den 17.08.2018 verspricht die französische Komödie „Wohne lieber ungewöhnlich" einen unterhaltsamen Abend. Sophie, Hugo und ihre 6 Elternkollegen haben eine komplexe Freizeitlogistik entwickelt, die die Kinder nicht nur von einem Zuhause zum nächsten, sondern auch vom Cello zum Ballett, vom Schach- zum Klavierunterricht delegiert. Eines Tages drehen Bastien und seine Halbgeschwister den Spieß um und Sophie und Hugo sehen sich mit einer Sorgerechtsrevolution konfrontiert. Die Sprösslinge haben eine Altbauwohnung gekapert, sie fordern Residenzstabilität und überreichen den 8 Elternteilen einen sorgfältig erdachten Betreuungsplan, nach dem die Eltern um die Nachwuchs-WG zirkulieren sollen ...



Open Air Kino 2018

12.07.2018

Am Freitag, den 24.08.2018 zeigen wir den mit Oscars ausgezeichneten Film „Three billboards outside Ebbing, Missouri", ein schwarzhumoriges Drama von Martin McDonagh (Brügge sehen... und sterben?). Die Tochter von Mildred Hayes (Frances McDormand) wurde vergewaltigt und ermordet, aber es tut sich in dem Fall nichts und so langsam glaubt Mildred, dass die örtliche Polizei einfach ihre Arbeit nicht richtig macht. Darum lässt sie eines Tages an der Straße, die in ihren Heimatort Ebbing, Missouri führt, drei Werbetafeln mit provokanten Sprüchen aufstellen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby, adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Zum Abschluss der diesjährigen Open Air Reihe heißt es am Freitag, 31.08.2018 „Das Leben ist ein Fest". Kann einem Wedding Planer etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Das Chaos ist perfekt! Kann sich alles noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

Ansonsten – alles wie gehabt: Filme und Leinwand kommen aus dem KuBa, das Marketing vom Kulturbüro, das Ambiente stellt der Brückenkopf-Park, und dann wird das rollende Sprinter-Kino der DPvB Veranstaltungstechnik wieder rückwärts ans Zelt gefahren, die riesigen Türen öffnen sich und es heißt, auch dank der Unterstützung der Sparkasse Düren, wieder – Film ab.



Spendenübergabe für städtische Asyl- und Flüchtlingsbetreuung

09.07.2018

Dezernentin Doris Vogel (rechts) und Beatrix Lenzen, Stadt Jülich (links) danken Emir Tahiri für sein Engagement. Foto: Stadt Jülich/S. Soloveva

Schüler*innen des muttersprachlichen Unterrichts engagieren sich gemeinsam mit ihrem Lehrer

Emin Tahiri ist Lehrer und aus dem Kosovo zugewandert. Seit mehreren Jahren ist er als Lehrer im Auftrag des Kreises Düren für muttersprachlichen Unterricht an Schulen im Nordkreis tätig. Auch in Jülich ist er an den weiterführenden Schulen ein bekanntes Gesicht. Besonders gerne engagiert sich Emin Tahiri auch bei Schulveranstaltungen und organisiert schöne musikalische Auftritte mit seinen Schülerinnen und Schülern und bringt so die Kultur und Folklore des Kosovos und Albaniens in ihre neue Heimat. Im Amt für Familie, Generationen und Integration wurde man aufmerksam auf sein Engagement und schnell konnte eine Zusammenarbeit hergestellt werden für zwei schöne Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Im September 2017 beteiligte sich Emin Tahiri mit einer Gruppe Schülerinnen und Schüler an der Programmgestaltung des „Zeltes der Poesie" im Rahmen des „5. Festes der Kulturen". Die Schüler trugen Texte in ihrer albanischen Muttersprache vor und Tahiri begleitete musikalisch auf seiner Mandoline. Zusätzlich organisierte Emin Tahiri einen Länderpavillion „Albanien/Kosovo" gemeinsam mit seinen Schülern und ihren Eltern. Besucher des Festes konnten sich hier über die Kultur und die beiden Länder informieren und gleichzeitig kulinarische, landestypische Leckereien probieren. Schnell stand fest, dass man den Verkaufserlös für einen guten Zweck spenden möchte. In einer Elternversammlung wurde beschlossen, mit einem Teil des Erlöses eine in Not geratene Familie im Kosovo zu unterstützen. 250 Euro jedoch sollten der Unterstützung von Flüchtlingen hier vor Ort in Jülich zu Gute kommen. Dezernentin Doris Vogel nahm für die Asyl- und Flüchtlingsbetreuung im Sozialamt sehr erfreut die Spende in Empfang. Mit Hilfe von Spenden können so die Mitarbeiter im Einzelfall besondere Not lindern.



Jülicher Bürgerbus bringt Sie zu Ihrem Ziel (1)

05.07.2018

Vertreter des Bürgerbusvorstandes (von links: Herren Biswanger, Schopen, Krüger, Trowski) freuen sich auf alle Interessenten und beantworten gerne ihre Fragen. Hier fand die Beratung während des Stadtfestes im Juni statt. Auch auf den zukünftigen Stadtfesten werden die Interessenten den Vorstand kennenlernen können, sowie den Sitzkomfort des Busses live testen dürfen. Foto: Stadt Jülich

Sie möchten zum Frisör, zum Einkaufen oder zum Friedhof? Ihr Kind möchte zur Musikschule oder zum Sportverein? Dank der „kleeblattförmigen" Route ist eine individuelle und flexible Beförderung der Fahrgäste möglich. Der Bürgerbus fährt viertelstündlich das Stadtzentrum an, an allen Arbeitstagen montags bis samstags.

Ermäßigte Brückenkopf-Park-Eintrittspreise für Bürgerbus-Fahrgäste:

Gegen Vorlage des tagesaktuellen Bürgerbustickets erhält der Fahrgast, der den Brückenkopf-Park besucht, eine Ermäßigung des Eintrittspreises in Höhe von € 1,--.

Schwerbehindertenbeförderung:

Schwerbehinderte mit entsprechendem Ausweis, inkl. Beiblatt, werden kostenlos befördert.

Fahrplan und Flyer:

Die Fahrpläne und Flyer mit Fragen und Antworten rund um das Bürgerbusangebot erhalten Sie an der Infotheke der Stadt Jülich, der Tourist-Info, im Stadtteilzentrum, bei Ärzten und Apothekern und vielen anderen Geschäften in der Innenstadt.

Digital sind die Informationen hier verfügbar: www.juelich.de/buergerbus

Fahrpreistafel Bürgerbus Jülich

Einzelfahrausweis: 1,50 €

Kinder ab 6 Jahre und unter 12 Jahre (50%): 0,70 €

Fahrausweis für Hin- und Rückfahrt: 2,50 €

Kinder ab 6 Jahre und unter 12 Jahre (50 %): 1,20 €

Tagesfahrausweis: 3,00 €

Kinder ab 6 Jahre und unter 12 Jahre (50 %): 1,50 €

10-er Fahrausweis (Einzelfahrausweise): 10,00 €

Kinder ab 6 Jahre und unter 12 Jahre (50 %): 5,00 €

An Sonn-, Feiertagen, am 24.12. und 31.12. findet keine Beförderung statt.



Jülicher Bürgerbus bringt Sie zu Ihrem Ziel (2)

05.07.2018

Sie benötigen einen großen Fahrplan? Sie möchten Fahrer werden oder als Mitglied das ehrenamtliche Angebot des Vereins gemäß des Leitsatzes „Bürger fahren Bürger" unterstützen? Sie möchten als Sponsor mit Anmietung einer Werbefläche auf dem Bus den Verein unterstützen? Dann wenden Sie sich gerne an Frau Tonic-Cober unter: Tel. 02461– 63 268. E-Mail: CTonic-cober@juelich.de.

„Bürger fahren Bürger" – was steckt dahinter? Ein Bürgerbus wird von Ehrenamtlern betreut und betrieben. Bundesweit verkehren Bürgerbusse dort, wo eine Lücke im Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs besteht.



Schuldnerberatung - ein Thema in der Seniorenbeiratssitzung

05.07.2018

Tavernier Schwab, Seniorenbeirat, Ritter, Schuldnerberatung. Foto: Stadt Jülich / E. Fasel-Rüdebusch    Claudia Ritter (2.v.l.) informiert über die Schuldnerberatung. Foto: Stadt Jülich / E. Fasel-Rüdebusch

Auf Einladung der Vorsitzenden des Seniorenbeirates Ruth Tavernier-Schwab, stellte Claudia Ritter ihre Aufgaben bei der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Jülich in der öffentlichen Sitzung am 18. Juni dem Seniorenbeirat vor. Ritter ist sachverständige Beisitzerin in diesem Gremium und hauptamtliche Mitarbeiterin des diakonischen Werkes des Kirchenkreises Jülich. Die Anwesenden zeigten sich überrascht und begeistert über das breite Aufgabenspektrum der Schuldnerberatung, das kostenlos ist und der Schweigepflicht unterliegt. Ein Hauptanliegen ist die schnelle und unbürokratische Hilfe, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Das Aufgabenspektrum der Schuldnerberatung in Jülich umfasst

  • Analyse der finanziellen Situation; Beratung und Hilfe bei der Erstellung eines Haushaltsplanes;
  • Aufklärung über soziale Leistungen;
  • Überprüfung der Zahlungsverpflichtungen;
  • Unterstützung beim Erhalt der Wohnung und der Stromversorgung;
  • Erstellen der Bescheinigung für das Pfändungsschutzkonto;
  • Gemeinsame Entwicklung eines Entschuldungskonzeptes;
  • Unterstützung bei Verhandlungen über Vergleiche, Ratenzahlungen, Stundungen usw.;
  • Beratung und Begleitung zum Insolvenzverfahren; (Bescheinigung nach § 305 InsO);
  • Beratung in persönlichen Angelegenheiten; Hinweise auf andere Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten.
  • Außerdem bietet die Schuldnerberatung, zur Stärkung der Finanzkompetenz und finanziert durch den Kreis Düren, verschiedene Präventionsangebote in Kitas und weiterführenden Schulen an.

Die Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes ist in einer Trägergemeinschaft mit der Schulden- und Insolvenzberatung der Evangelischen Gemeinde zu Düren und ist zuständig für Aldenhoven, Inden, Jülich, Linnich, Niederzier und Titz. Jeder kann sich unter der Rufnummer 02461-97 56 0 von Montag bis Donnerstag von 08:30 – 16:00 Uhr und Freitag von 08:30 – 12:00 Uhr an die Schuldnerberatungsstelle in Jülich wenden.



Nachbarschaft feiert zusammen im Quartier (1)

05.07.2018

Der schattige „Biergarten“ lud ein zu guten Gesprächen bei Musik, leckerem Essen und kühlen Getränken. Foto: Stadt Jülich/ B. Lenzen

Ende Juni lud das Stadtteilzentrum Nordviertel die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnquartiers ein zu seinem „3. Sommerfest für Jung und Alt".

Bei hochsommerlichen Temperaturen strömten weit mehr als 200 Gäste aller Generationen in das Stadtteilzentrum an der Nordstraße 39, um gemeinsam ein paar gesellige Stunden zu verbringen. Für die Kinder gab es ein buntes Spielprogramm mit zwei Hüpfburgen und Spielhaus für die Kleinsten. Das Team der Evangelischen Kindertageseinrichtung „Kleine Strolche" organisierte ein Bastelangebot für kleine und große Kinder: aus Zeitungspapier wurden bunt dekorierte Sommerhüte gebastelt, die bei den sehr warmen Temperaturen ihren Trägern Schatten spenden. Mitglieder des Jugendparlamentes der Stadt Jülich schminkten bunte Kindergesichter. Sie hatten den ganzen Nachmittag alle Hände voll zu tun. Die Nordstraße wurde gesperrt und zum Straßenspielplatz umgewandelt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene ließen den Ball rollen oder springen. Vor dem Stadtteilzentrum hatten die Mitarbeiterinnen des Amtes für Familie, Generationen und Integration mit Unterstützung durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer einen lauschigen Biergarten aufgebaut. Viele Nachbarn brachten selbstgebackenen Kuchen und leckere Salate für das internationale Buffet. Gegrillte Würstchen sowie kalte Getränke und Kaffee ergänzten das kulinarische Angebot.

Akkordeonspieler Constantin begeisterte die Gäste des Sommerfestes mit alt bekannten Schlagern und Folklore vom Balkan. Bald schon wurde an den Tischen geschunkelt. Mit einer großzügigen Spende des Eiscafés Panciera in Höhe von 100 Eisgutscheinen konnte Ortsvorsteher Peter Schmitz viele Kinderherzen erfreuen. Svetlana Soloveva bediente die Popcornmaschine und verschenkte 200 Tüten Popcorn an kleine und große Kinder.

Clown Helmut Ruettgers drehte bunte Tiere, Blumen und Piratenschwerter aus Luftballons.

Der Vorsitzende des Islamischen Zentrums Jülich e.V., Dr. Mahmoud Al Daroukh, lud gemeinsam mit Vereinsmitgliedern zum Dabkah-Tanz ein. Dieser Tanz ist bekannt in den arabischen Ländern und auch in der Türkei und drückt als Gruppentanz die Lebensfreude aus.

In der Caféteria bediente wie in den Jahren zuvor gut gelaunt und schwungvoll Christel Dutz, Bewohnerin im Nordviertel. Unterstützt wurde sie von der neuen Quartiersentwicklerin Sevdije Haxha und weiteren ehrenamtlichen Helferinnen.



Nachbarschaft feiert zusammen im Quartier (2)

05.07.2018

Dezernentin Doris Vogel überbrachte die Grüße des Bürgermeisters und beschrieb mit Zahlen die Erfolgsstory der nun seit 2,5 Jahren bestehenden Angebote im Stadtteilzentrum Nordviertel.

„Das Nordviertel ist von jeher ein buntes und vielfältiges Wohngebiet. Das Zusammenleben vieler verschiedener Kulturen und Altersgruppen erfordert Toleranz und Respekt für den jeweils anderen. Heute ist es wiederholt gelungen, Menschen aller Generationen und viele Nationalitäten zusammen zu bringen und gemeinsam einen wunderbaren Nachmittag zu erleben," äußerte sich Beatrix Lenzen, städtische Projektleiterin, sehr zufrieden über die Besucherzahl. „Besonders freue ich mich auch darüber, dass viele Familien, die neu zugewandert sind, den Weg in die Nordstr. 39 gefunden haben und an diesem fröhlichen Fest teilnehmen. Trotz des doch sehr heißen Wetters verweilten auch viele Seniorinnen und Senioren in unserem schattigen Biergarten. " Peter Schmitz und Beatrix Lenzen dankten allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die wesentlich zum Gelingen des Sommerfestes beigetragen haben. Ein solches Fest lebt davon, dass die Menschen sich vielfältig einbringen können.

Wie in den Jahren zuvor halfen Kinder aus der Kopernikusstraße beim Abbauen und Aufräumen und bedankten sich für das schöne Fest.

Informationen zu den Angeboten des Stadtteilzentrums und zum Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel" sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel.: 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Kinderkultursommer 2018

04.07.2018

Märchen, Spaß und Spannung beim Kinderkultursommer - Herr Klemens, Stadt Jülich und Frau Hirth, Stadtwerke Jülich. Foto: Stadt Jülich / G. Stein

Seit acht Jahren bereits, wird im Renaissancegarten der Zitadelle großen und kleinen Zuschauern ab vier Jahren ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Theater, Märchen, Seiltanz und Musik geboten, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Bei der Zusammenstellung des Jülicher Kinder-Kultur-Sommers achtet das Kulturbüro der Stadt Jülich alljährlich auf hohe Qualität, die aber auch Freude und Spaß macht. Auch in diesem Jahr besteht das Programm ausschließlich aus prämierten Darbietungen. „Kulturelle Bildung bedeutet auch Teilhabe an Kultur zu ermöglichen. Deshalb versuchen wir mit dem Kinderkultursommer allen Kindern, ganz gleich mit welchem gesellschaftlichen oder kulturellen Hintergrund, einen Zugang zur Kultur ermöglichen und das funktioniert am besten mit Veranstaltungen die spannend sind, die Spaß machen und kostenlos sind", erklärte Christoph Klemens, Leiter des Kulturbüros der Stadt. „Wir engagieren uns gern bei Aktivitäten, die Kindern zu Gute kommen, die unter freiem Himmel und mit viel frischer Luft stattfinden und die Kinder so auch aus dem Dunstkreis der Digitalen Medien und Internet-Aktivitäten herausholen", betonte Friederike Hirth, Marketingverantwortliche der Stadtwerke GmbH.

Am Mi. 18.07. werden die Kinder durch das geschickte pantomimische Spiel von Andrea Post und Tim Schreiber in das Gaunermärchen „Hans im Glück" entführt. Dazu brauchen die Darsteller von dem Theater „Schreiber und Post" fast nichts! Die Phantasie der Kinder und das pantomimische Spiel lassen alles zu. Am Sa. 21.07. wird das stürmische Theaterstück „Vom Fischer und seiner Frau" vom Red Dog Theater präsentiert. Das Publikum wird von den Darstellerinnen durch ein Wechselspiel aus Haben und Wünschen geführt.

Am Do. 26.07. schaut das Seiltanztheater Los Filonautas mit dem Stück „Gestrandet" vorbei. Auf dem Seil und mit wenigen Requisiten stellen die beiden Equilibristen Soledad Prieto und Valentin Hecker die Reise zweier Abenteurer dar. Den Abschluss des Kinder-Kultur-Sommers bildet das Kinderkonzert der 3Berlin am So. 29.07. Präsentiert werden Quatschlieder mit Quälität für viel Spaß aus dem Kinderalbum „Von Farbenfeen und Stinkesocken". Der Kinder-Sonnenschein für das Publikum wurde bereits von dem Wetterminister fest zugesagt.

Viel Spaß, Spannung, Musik und Phantasie verspricht der 8. Kinderkultursommer in Jülich. Sollte es regnen, weicht man kurzerhand in das nahegelegene Pädagogische Zentrum aus und dank der Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats Gütersloh NRW sind alle Vorstellungen erneut Eintritt frei.



Stadtarchiv wieder regulär geöffnet

04.07.2018

Das Stadtarchiv ist ab dem 17. Juli 2018 wieder zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen.



Treffen des Seniorenbeirats

03.07.2018

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich lädt ein zu seinem monatlichen Treffen im „Café Pasqualini" des Seniorenwohnheimes an der Zitadelle – Am Wallgraben. Das Treffen findet immer am 4. Montag eines Monats statt.

Der erste Termin findet am Montag, 27. August 2018 um 15.00 Uhr statt.

Jeder ist willkommen,

  • der immer schon mal wissen wollte, was der Seniorenbeirat so macht
  • jeder, der die Mitglieder des ehrenamtlichen Einkaufsdienstes kennen lernen möchte
  • jeder, der neue Themen und Anregungen einbringen möchte
  • jeder, der einfach mal mit uns reden, lachen und Informationen austauschen möchte

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Eine Anmeldung ist nicht nötig.



Stadt Jülich und Erftverband suchen Umweltsünder

03.07.2018

3.000 Euro Belohnung für Hinweise

Unbekannte haben einen alten Öltank in Güsten im Landwehrgraben entsorgt. Wie bereits berichtet, wurde am 1. April 2018 der Plastiktank mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Litern entdeckt, aus dem Altöl auslief. Zur Beseitigung des Schadens mussten mehr als 80 t Bodenmaterial ausgehoben und entsorgt werden. Die entstanden Kosten von rund 30.000 Euro sind nun von der Allgemeinheit zu tragen.

Der Erftverband unterstützt die Stadt Jülich bei der Suche nach den Tätern. Gemeinsam haben sie für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen eine Belohnung von bis zu 3.000 Euro ausgeschrieben.

Haben Sie am oder kurz vor dem 1. April in der Umgebung des Landwehrgrabens in Güsten etwas beobachtet? Zum Beispiel ein Fahrzeug, das zum Transport des Tanks geeignet war?

Personen, die Hinweise zu dieser Umweltstraftat, zur Herkunft des abgebildeten Öltanks oder zu den Tätern machen können, melden sich bitte bei

Richard Schumacher, Tel.: 02461/63-290, Email: rschumacher@juelich.de

Entsprechende Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

 

illegal entsorgter Öltank  illegal entsorgter Öltank

 

Der illegal entsorgte Öltank. Im Bild markiert sind die Bohrlöcher aus denen das Altöl austrat.;

Bild: BGU GmbH



Schadstoffmobil in Barmen

02.07.2018

Der Standort für das Schadstoffmobil in Barmen hat sich geändert. Neben dem Schadstoffmobil steht ein weiteres Containerfahrzeug für Dispersionsfarben. Beide Fahrzeuge haben auf dem Parkplatz in der Kirchstraße nicht genügend Raum. Deshalb wurde der Standort in die Seestraße auf den Parkplatz vor dem Barmener Baggersee verlagert. Die Termine bleiben wie im Abfall- und Umweltkalender 2018 ausgedruckt bestehen.



Kinderlähmung ist fast besiegt

27.06.2018

Polio-Spendensäule der Rotarier steht jetzt im Rathaus der Stadt Jülich

Als die Rotarier vor 30 Jahren gemeinsam mit anderen Organisationen den weltweiten Kampf gegen die Kinderlähmung (Poliomyelitis) aufnahmen, waren noch 125 Länder von der Krankheit betroffen. Da machen die jüngsten Zahlen wirklich Mut. 2017 wurde das Wildpolio-Virus weltweit nur noch in 21 Fällen registriert, 13 in Afghanistan und 8 in Pakistan. Noch 2014 waren es 359 Fälle und 2016 35 Erkrankungen.

Nur noch in 3 Ländern ist „Polio" endemisch, Pakistan, Afghanistan und Nigeria. Dor wurde der letzte Fall im Juli 2016 registriert, die beiden anderen Länder sind auf gutem Wege.

1988 hat „Rotary International" gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNICEF und der US-Gesundheitsbehörde die Initiative „end polio now" gegründet. Seither hat Rotary rund 1,2 Milliarden US-Dollar aufgebracht. Inzwischen wird jeder Rotary-Dollar um 200 % durch die „Bill and Melina Gates-Stiftung" aufgestockt.

Eine Schluckimpfdosis kostet nur 50 Cent. Im Jahr 2014 wurden etwa 2,7 Milliarden Impfdosen für rund 100 Länder bereitgestellt. Der letzte Schritt zur Eradikation, also der weltweiten Ausrottung der Kinderlähmung, sei besonders schwierig, erläutert Thomas Basten, Polio-Beauftragter der Rotarier. Es werden weitere 5,5 Milliarden Dollar benötigt. Kriegerische Konflikte und geografische Isolation erschweren den Zugang zur Bevölkerung der betroffenen Länder. Die Impfteams müssen auch die religiösen und kulturellen Besonderheiten berücksichtigen.

Das Ziel der Rotarier, die zur Fortsetzung groß angelegter Aufklärungs- und Impfaktionen finanzielle und logistische Unterstützung organisieren und hierfür um Spenden bitten, scheint in greifbare Nähe gerückt.

Zu diesem Zweck ist die Polio-Spendensäule des Rotary-Clubs im Foyer des Jülicher Rathauses aufgestellt worden und bleibt dort ca. 4 Monate. Die Spendensäule wurde am Montag, den 25.06.2018 überreicht. Bei der Übergabe waren von der Stadt Jülich Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Dezernent Richard Schumacher anwesend und der Rotary Club wurde vertreten durch die Mitglieder Thomas Basten und Thorsten Vogelsang (Schulleiter Haus Overbach), sowie durch Dr. Norbert Seeger, den Präsidenten des Rotary-Clubs Jülich.

Die Stadt Jülich und der Rotary-Club freuen sich über die Zusammenarbeit und bedanken sich für jede Hilfe, weil auch die kleinste Spende große Auswirkungen haben kann.

Weitere Infos unter:

https://rotary.de/endpolionow/

v. l.: Thomas Basten (Mitglied des Rotary Clubs Aachen-Nord), Richard Schumacher, Bürgermeister Axel Fuchs, Thorsten Vogelsang (Mitglied des Rotary-Clubs Jülich), Doris Vogel und Dr. Norbert Seeger (Präsident des Rotary-Clubs Jülich)



Sonnenenergie für die Katholische Grundschule Jülich

26.06.2018

Photovoltaikanlage erzeugt jährlich rund 46.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom.

Wenn die Sonne scheint gibt es ab sofort einen weiteren Grund zur Freude: Denn auf dem Dach der Katholischen Grundschule Jülich produziert eine neue Photovoltaikanlage klimafreundlichen Strom aus der Energie der Sonne. Die von den Stadtwerken Jülich im Auftrag der Stadt errichtete Anlage hat eine Spitzenleistung von 51 kW und einen jährlichen Energieertrag von rund 46.000 kWh. Diese Energie reicht aus, um zwölf Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Gemeinsam mit der bereits 2016 installierten Solaranlage auf dem Dach der Sekundarschule, wird ab sofort rund 15 % des gesamten Strombedarfs des Schulkomplexes an der Linnicher Straße emissionsfrei und kostengünstig aus der Energie der Sonne gewonnen. Die Anlage wird über ein Pachtmodell der Stadtwerke finanziert, sodass keine städtischen Investitionen erforderlich sind.

Dass sich eine Photovoltaikanlage auch für viele weitere Jülicher Dächer eignet, lässt sich völlig unverbindlich und einfach mit Hilfe des Jülicher Solarkatasters unter www.solare-stadt.de/juelich überprüfen. Bereits auf den ersten Blick signalisiert die Farbgebung grün (gut geeignet) bis rot (nicht geeignet), ob eine Nutzung von Photovoltaik oder Solarthermie auf dem Dach in Frage kommt. Mit Hilfe eines integrierten Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

Für alle Fragen zum Solarkataster steht Herr Ross, Klimaschutzmanager der Stadt, gerne zur Verfügung: Tel.: 02461 63-267, E-Mail sross@juelich.de

Die rund 190 Solarmodule erzeugen auf dem Dach der Katholischen Grundschule klimafreundlichen Strom.

© Wulf Häussler, ETM GmbH Solar



Öltank illegal entsorgt

26.06.2018

Hohe Belohnung für Hinweise auf Täter

Unbekannte haben einen alten Öltank in Güsten im Landwehrgraben entsorgt. Am Sonntag, 1. April 2018 informierte ein aufmerksamer Spaziergänger die Polizei hierüber. In dem Plastiktank, mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Litern, befanden sich noch Reste von Altöl. Die Verunreinigung durch das Altöl erstreckte sich auf dem Feldweg über eine Länge von 40 Metern. Der Landwehrgraben war auf einer Länge von 27 Metern verunreinigt. Durch die Feuerwehr wurden umgehend erste Maßnahmen zur Eingrenzung des Schadens unternommen. Auf Anordnung der Stadt Jülich wurde das ausgelaufene Öl durch eine Fachfirma entsorgt. Hierzu waren zunächst Rodungsarbeiten notwendig, um eine Zugänglichkeit des Landwehrgrabens für einen Bagger zu ermöglichen. Bei der Bergung des Öltanks wurde sichtbar, dass durch Bohrlöcher an der Seite des Tanks immer noch Öl austrat. Mit schwerem Gerät wurden mehr als 80 t Bodenmaterial ausgehoben und ordnungsgemäß entsorgt.

Diese Sanierungsmaßnahme hat Kosten in Höhe von rund 30.000 Euro verursacht, die nun von der Allgemeinheit zu tragen sind. Ermittlungen um den oder die Täter zu finden waren bisher erfolglos. Daher hat die Stadt Jülich für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen nun eine Belohnung von bis zu 1.000 Euro ausgeschrieben.

Wer hat am oder kurz vor dem 1. April in der Umgebung des Landwehrgrabens in Güsten etwas beobachtet?

Zum Transport des Tanks müssen die Täter ein entsprechendes Fahrzeug oder Anhänger benutzt haben. Haben Sie ein entsprechendes Fahrzeug in der Nähe gesehen?

Personen, die Hinweise zu dieser Umweltstraftat, zur Herkunft des abgebildeten Öltanks oder zu den unbekannten Tätern machen können, melden sich bitte bei

Richard Schumacher, Tel.: 02461/63-290, Email: rschumacher@juelich.de

Entsprechende Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

 

 

Der illegal entsorgte Öltank. Im Bild markiert sind die Bohrlöcher aus denen das Altöl austrat.

Bild:

BGU GmbH



Interessante Sommerferienworkshops für Mädchen

15.06.2018

In wenigen Wochen starten die Sommerferien! Zeit für Urlaub, Spaß und Entspannung aber vielleicht auch eine Zeit um seine eigenen Stärken zu entdecken und eine Selbstbehauptungstechnik zu erlernen?! Denn besonders für Mädchen ist es wichtig NEIN zu sagen, wenn einem etwas nicht passt und die eigenen Grenzen klar zu definieren. Die Gleichstellungsstelle weist daher besonders auf das folgende Angebot hin:

Unter dem Motto „Laut(er)starke Mädchen – Girls with power" bietet die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen wieder ihre beliebten Sommerferienworkshops für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren an. In diesem Jahr stehen drei Workshops zur Auswahl:

WORKSHOP I – Keep cool – Kein Bock auf Zoff!

Donnerstag, 02.08.2018, 10-13 Uhr

Stress und Ärger kann dich ziemlich runterziehen, das kennst du bestimmt. In diesem Workshop lernst du, wie du dich vor Streit oder gefährlichen Situationen schützen kannst und wo deine eigenen Grenzen liegen.

WORKSHOP II - Stark wie ´ne Löwin – Körper und Stimme als Werkzeug in Konflikten

Donnerstag, 16.08.2018, 10-13 Uhr

Dein Körper und deine Stimme sind wichtige Werkzeuge in Konfliktsituationen. In diesem Workshop lernst du erste Grundtechniken, um deinen Körper und deine Stimme als Werkzeug in Konflikten einsetzen zu können. Werde zur Löwin mit einfachen Selbstbehauptungstechniken!

WORKSHOP III – Stark wie ´ne Löwin – Ich sage NEIN !

Donnerstag, 23.08.2018, 10-13 Uhr

Dieser Workshop vermittelt erweiterte Techniken zur Selbstbehauptung in Konfliktsituationen. Stimme und Körper dienen uns als körpereigenes Werkzeug. Auch hier gilt: Werde zur Löwin!

Die Teilnahmegebühr beträgt 2 € pro Workshop. Anmeldungen werden ab sofort per E-Mail unter info@frauenberatungsstelle-juelich.de oder per Telefon an 02461-58282 entgegengenommen. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 10 Mädchen begrenzt. Die Workshops können einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Die Teilnahmegebühr ist am Veranstaltungstag zu entrichten.



Fundsachen

06.06.2018

Von Januar bis Mai 2018 wurden eine Armbanduhr, ein Kinderroller, Ringe, Handschuhe, eine Damenhandtasche, eine Brille, eine Mütze, Uhren, eine Geldbörse, diverse Taschen und ein Brillenetui gefunden.

Außerdem wurden im o.g. Zeitraum mehrere Fahrräder, Handys und Schlüssel abgegeben.

Von Juni bis November 2018 (je nach Funddatum) können die Fundsachen von den Eigentümern abgeholt werden, danach gehören sie den Findern bzw. kommen zur Versteigerung.

Rechte an den vorbezeichneten Fundsachen sind bis zum Ablauf der Meldefristen bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Zimmer 8, Tel. (02461) 63-309, E-Mail: fundbuero@juelich.de, Große Rurstr. 17, 52428 Jülich, geltend zu machen.



Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung

06.06.2018

Was viele Menschen gar nicht wissen, Jülich hat keine Berufsfeuerwehr. Wenn in Jülich die Feuerwehr gerufen wird, dann kommen ehrenamtliche Einsatzkräfte zu Hilfe, die vor der Alarmierung noch ihrem gewöhnlichen Alltag nachgegangen sind.

Aber, die Zeiten, in denen junge Menschen fast selbstverständlich in die Freiwillige Feuerwehr eintraten, sind leider vorbei. Ein verändertes Freizeitverhalten und Arbeitsplätze, die im Gegensatz zu früher nicht am Wohnort liegen, bereiten der Freiwilligen Feuerwehr zunehmend Nachwuchssorgen.

Aufgrund dessen wirbt die Freiwillige Feuerwehr Jülich vermehrt um neue Mitglieder.

In dieser Woche startete die Freiwillige Feuerwehr Jülich mit einer stadtweiten Plakataktion im Rahmen der NRW Landeskampagne „Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.". Diese Kampagne unterstützt Freiwillige Feuerwehren in NRW bei der Mitgliederwerbung.

Sollten Sie sich von den verschiedenen Motiven angesprochen fühlen und Interesse an einer Mitgliedschaft in einem tollen Team in der Freiwilligen Feuerwehr Jülich haben, dann zögern Sie nicht: Probieren Sie es einfach aus.

Neben einer spannenden Tätigkeit mit immer neuen Herausforderungen werden auch eine gute Kameradschaft und persönliche Weiterentwicklung geboten. Bei der Feuerwehr besteht noch die Möglichkeit, im Team über sich hinaus zu wachsen.

(Kontakt: info@feuerwehr-juelich.de ; 02461/8057770)

www.juelich.de

 



Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (1)

29.05.2018

vl: Ellen Nigel (Schulverwaltungs- und Sportamt), Martin Langlitz (ADAC), Dezernentin Doris Vogel, Dezernent Richard Schumacher, Kim Spenrath (Ordnungsamt), Elisabeth Fasel-Rüdebusch (Amt für Familie, Generationen und Integration), Dr. Roman Suthold (ADAC) bei der Einrichtung einer Elternhaltestelle. Bild: Stadt Jülich/Fasel-Rüdebusch     Bild: Stadt Jülich/Fasel-Rüdebusch

In den letzten Jahren konnte an den meisten Grundschulen vermehrt beobachtet werden, dass der Hol- und Bringverkehr der Eltern die Sicherheit der Schulkinder gefährdet. Insbesondere morgens kommt es vor den Schulen zu erhöhtem Autoverkehr.

Daher arbeitet die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Grundschulen an verkehrsberuhigenden Maßnahmen im direkten Schulumfeld.

Im ersten Schritt wurden hierzu in den letzten Tagen im Umkreis der Schulen sog. „Elternhaltestellen" eingerichtet, um das erhöhte Verkehrsaufkommen direkt vor den Schulen zu vermeiden.

Die einzelnen Haltestellen wurden von den Schulen und der Stadtverwaltung in Absprache mit Verkehrswacht, Polizei und dem ADAC, der sich schon seit längerem für die Einrichtung von Elternhaltestellen einsetzt, festgelegt.

Bei der Wahl der Standorte wurde die sog. Standortbeurteilung für potentielle Hol- und Bringzonen des ADAC herangezogen und es wurden Schulumfeldbegehungen vorgenommen.

Die Schilder „Elternhaltestelle" wurden der Stadt Jülich vom ADAC gesponsert.

Im zweiten Schritt werden die Schulen Projekte zur Änderung des Mobilitätsverhaltens der Kinder durchführen und im Rahmen des sog. „Verkehrszähmerprogramms" Anreize für eine solche Änderung schaffen.

Kinder werden in ihrer Eigeninitiative gefördert und motiviert, den Schulweg ganz oder teilweise ohne „Elterntaxi" zu bewältigen.

Ganz wesentlich gehört der Dialog der Kinder mit ihren Eltern dazu. Ziel ist es, dass Eltern das Auto stehen lassen oder auf jeden Fall die neu eingerichteten Elternhaltstellen nutzen.

Dies soll zum Umdenken bewegen und dazu beitragen, die Situation vor den Schulen nachhaltig zu verbessern, um so die Sicherheit der Schüler zu erhöhen.

Die Eltern werden von den Schulen entsprechend informiert.

Zudem soll es zeitnah weitere Informationen zur individuellen Situation der einzelnen Schulen geben.



Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (2)

29.05.2018

Hier finden Sie die Elternhaltestellen:

Promenadenschule

An der Promenade im Bereich Hausnummer 5 - 7

Adolf-Fischer-Straße im Bereich Hausnummer 35

Friedrich-Ebert-Straße im Bereich Hausnummer 11-13

GGS-West Koslar

Auf dem Parkplatz Crombachstraße

GGS Welldorf

Jülicher Straße im Bereich Hausnummer 16 – 16a

GGS- Nord Jülich

Am Wallgraben in einem Teilbereich der Parktaschen

Mannheimer Straße im Bereich Hausnummer 1

Schulzentrum

Auf dem Parkplatz der Kleingartenanlage

Die meisten Elternhaltstellen befinden sich im eingeschränkten Halteverbot. Hier gelten die entsprechenden Vorschriften der StVO.

Am Schulzentrum wurde die Abfahrt vom Parkplatz des Schulzentrums neu geregelt, um einen besseren Verkehrsfluss und eine höhere Akzeptanz der auf dem gegenüberliegenden Parkplatz am Kleingarten eingerichteten Elternhaltestelle zu gewährleisten.



Wir suchen Dich!

24.05.2018

Foto: Stadt Jülich/Stein

Du bist auf der Suche nach einem tollen Ausbildungsplatz? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2019 Auszubildende als Stadtinspektoranwärter(in), Verwaltungsfachangestellte(n) oder Fachinformatiker(in).

Wenn Du gerne zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte(r) in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem parallelen Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Laws verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu einer Bewerbung unter folgendem Link



Informationen rund um den Barmener See

17.05.2018

Bald ist es wieder soweit!

Der Barmener See lädt bei schönem Wetter wieder zum Verweilen ein.

Doch auch hier gibt es Regeln, die zum Schutze der Natur und zum Wohlergehen aller Besucher eingehalten werden müssen. Die Stadt Jülich möchte hiermit auf die wichtigsten Regeln hinweisen:

  • Baden auf eigene Gefahr!
  • Keine Badeaufsicht!
  • Eltern haften für ihre Kinder!
  • Baden und Lagern ist nur am Badestrand gestattet!
  • Hunde sind am Badestrand verboten!
  • Die Wanderwege dürfen nicht verlassen werden!
  • Hunde sind an der Leine zu halten!
  • Es dürfen keine Abfälle hinterlassen werden!
  • Grob ungehörige Handlungen (z.B. unbekleidetes Betreten von Wegen) sind verboten!
  • Grillen ist nicht erlaubt!
  • Lagerfeuer sind nicht erlaubt!
  • Tiere füttern ist nicht erlaubt!
  • Reiten ist nicht erlaubt!

Verstöße gegen diese Regeln können mit einem Bußgeld geahndet werden. Bei schwerwiegenden Verstößen kann ein dauerhafter Platzverweis die Folge sein. Straftaten werden zur Anzeige gebracht.

Die Regeln sind notwendig, um die Natur zu schützen und ein harmonisches Miteinander unter den Badegästen zu gewährleisten.

Werden die Regeln eingehalten, wird man sich noch lange an diesem schönen Naherholungsgebiet erfreuen können!

Die Stadt Jülich bittet um Ihr Verständnis und wünscht allen Besuchern eine schöne Zeit am See!



Offener Surftreff bietet sich zum Ausprobieren an

15.05.2018

Noch immer ist es für Senioren nicht selbstverständlich, sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Meldungen zur Abzocke im Netz oder die Gefahr von Viren und Trojanern sind für ältere Menschen mit wenig Erfahrung im Internet eher abschreckend. Dabei bietet die digitale Welt vielfache Unterstützung und Erleichterung für den Alltag – gerade wenn man nicht mehr so mobil ist. Der Offene Surftreff findet jeweils montags von 14 bis 15 Uhr und donnerstags von 10 bis 11 Uhr in der Dachsteinhütte des Altenzentrums St. Hildegard, Merkatorstr. 32 statt. Es können die Rechner aus der Dachsteinhütte genutzt werden oder man bringt sein eigenes Laptop zum Üben mit. Christian Limbach von Senioren ins Netz begleitet das Angebot. Er unterstützt die Besucher bei ihren Recherchen im Internet und gibt hilfreiche Tipps zum Surfen. Senioren ins Netz bieten seit Jahren immer wieder kleine Schulungseinheiten zur Nutzung des Internets an. Die dort erworbenen Kenntnisse können gut im Offenen Surftreff wiederholt und geübt werden. Der Besuch des Surftreffs bietet sich für Anfänger und Fortgeschrittene an, die zwischendurch immer mal wieder Fragen haben oder einen Tipp benötigen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon 025461-63411.



Bürgerservice auch samstags

07.05.2018

Nutzen Sie das erweiterte Serviceangebot der Stadt Jülich und besuchen Sie das Bürgerbüro im Neuen Rathaus am Schwanenteich auch samstags.

Am Samstag, den 12.05.2018, öffnet das Bürgerbüro wieder von 9 und 13 Uhr. Dort haben Sie u.a. die Möglichkeit, Ihre melde- und passrechtlichen Angelegenheiten zu klären, Dokumente beglaubigen zu lassen oder Beistellsäcke zu erwerben.

Das Bürgerbüro ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 12 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist das Neue Rathaus auch einmal im Monat, am 2. Samstag, von 9 bis 13 Uhr für den Service des Bürgerbüros geöffnet.



Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert

07.05.2018

Bislang wurden Briefmarken in einigen Bereichen der Stadtverwaltung Jülich als Zahlungsmittel akzeptiert. Aufgrund des daraus resultierenden erhöhten Verwaltungsaufwands sowie angesichts der Tatsache, dass Briefmarken kein offizielles Zahlungsmittel darstellen, werden Briefmarken bei der Stadt Jülich zukünftig nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Verwaltung bittet um Kenntnisnahme und Beachtung.



Fundsachenversteigerung 2018

26.04.2018

Aufgrund der häufigen Nachfragen teilen das Fundbüro und der Vollziehungsbeamte der Stadt Jülich mit, dass die diesjährige Fundsachenversteigerung am 15. September 2018 stattfinden wird. Erstmalig findet diese Veranstaltung an einem Samstag statt. Gegen 14.00 Uhr werden im Hof der Stadtverwaltung auch in diesem Jahr etliche Fahrräder, Mobiltelefone, Schmuckstücke und einiges mehr meistbietend gegen Bargeld versteigert. Eine weitere Neuerung erwartet die Teilnehmer der Veranstaltung: mit dem Erlös einer Cafeteria unterstützen die Gäste wichtige Projekte für eine Kindertagesstätte in Jülich. Für den guten Zweck lohnt sich das Zuschauen also auch, wenn man nicht unbedingt an der Versteigerung teilnehmen möchte.

Fundbüro der Stadt Jülich

http://www.juelich.de/fundbuero

E-Mail: fundbuero@juelich.de



Interreligiöser Kalender 2018

12.04.2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) hat einen Interreligiösen Kalender erstellt.

Neben den Feiertagen von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirche) werden zum ersten Mal auch die Festtage der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) aufgeführt. Die ursprünglich aus Nordirak, Nordsyrien und dem Südosten der Türkei stammenden Gläubigen sind durch die Flüchtlingsbewegungen auch in NRW zu Hause.

Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.

Weitere Informationen zum Interreligiösen Kalender erhalten Sie über den Link des MKFFI.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

10.04.2018

Peter Grünberg bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen           Peter Grünberg und der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen

Die Stadt Jülich trauert um Professor Dr. Peter Grünberg. Der Physik-Nobelpreisträger und Ehrenbürger der Stadt Jülich starb in der vergangenen Woche im Alter von 78 Jahren.

Vor 10 Jahren, im April 2008, wurde Peter Grünberg das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich verliehen. Der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel begrüßte ihn anlässlich der feierlichen Verleihung als „Nobelpreisträger, weltweit bekanntesten Wissenschaftler unseres Forschungszentrums und zugleich außerordentlich sympathischen Bürger unserer Stadt".

1939 in Pilsen geboren zog er im Alter von 6 Jahren nach Deutschland. Nach Schule und erfolgreichem Studium kam Peter Grünberg dann 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Festkörperforschung im Forschungszentrum Jülich. Mit seiner Frau Helma und den drei Kindern lebte er seither in Jülich. Über vier Jahrzehnte waren Peter Grünberg und seine Familie eingebunden in eine funktionierende Nachbarschaft, ebenso wie in Sportvereinen. Auch im Kollegenkreis war er geschätzt und beliebt. Nach der Rückkehr von längeren Auslandsaufenthalten und gefragt nach seinem zukünftigen Wohnort stellte er einmal fest, „Hier in Jülich sind wir zuhause!".

Der ruhige und zugewandte Mensch Peter Grünberg war ein ausgewiesener Experte. Mit der Entdeckung des GMR-Effekts ist ihm ein entscheidender Erfolg in der Grundlagenforschung des Forschungszentrums Jülich gelungen. Ohne diese Entdeckung wären die heute gängigen Gigabyte-Festplatten und Smartphones gar nicht möglich gewesen.

Dank seiner überragenden wissenschaftlichen Leistung wurde Herrn Professor Grünberg 2007 gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert der bedeutendste Wissenschaftspreis der Welt, der Nobelpreis, verliehen. Diese Auszeichnung führte dazu, dass auch der Name Jülich für kurze Zeit im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stand. Die moderne Forschungsstadt Jülich hat seither ein Gesicht – das Gesicht von Peter Grünberg.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

10.04.2018

Die Ehrenbürgerurkunde für Professor Peter Grünberg. Foto: Stadt Jülich /Hamacher

Das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich wurde erst fünf Personen zu Teil. Vor Peter Grünberg war es zuletzt 1962 an den damaligen Landtagspräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und Landrat des Kreises Jülich, Herrn Wilhelm Johnen verliehen worden, der unter anderem mit verantwortlich zeichnete für die Ansiedlung des Forschungszentrums in Jülich. So hat der Ehrenbürger Johnen gewissermaßen dem Ehrenbürger Grünberg den Boden bereitet.

„Jeder Wissenschaftler ist immer auch ein Träumer. Sonst kommt man in der Grundlagenforschung nicht weiter." Mit diesem Satz wurde Peter Grünberg in der Publikation „25 Menschen aus dem Innovationsland Nordrhein-Westfalen" des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zitiert.

Peter Grünberg hat seinen Traum verfolgt und die Möglichkeiten des Forschungszentrums Jülich bestmöglich ausgenutzt. Er hat dem Forschungszentrum und der Stadt Jülich ein ganzes Arbeitsleben lang die Treue gehalten. Jülich hat Herrn Professor Grünberg unendlich viel zu verdanken, denn er hat Jülich als Forschungsstadt weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. In seiner unnachahmlich bescheidenen und gleichzeitig überzeugenden Art war er wohl der beste vorstellbare Botschafter.

„Wir sind dankbar, dass er bei uns lebte und trauern mit seiner Familie." sagte Bürgermeister Axel Fuchs, als er vom Tode des Jülicher Ehrenbürgers erfuhr.

Die Stadt Jülich dankt dem Verstorbenen für seine großen und bleibenden Verdienste um das allgemeine Wohl. Rat und Verwaltung der Stadt Jülich werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.



Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

05.04.2018

Dezernent Richard Schumacher und Claudia Krahe vom Haupt- und  Personalamt freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen Terminals und die Einrichtung des Bürgerbüros. Foto: Stadt Jülich/Stein

Wer nur schnell ein Formular braucht, Gelbe Säcke, einen Antrag abgeben oder sich an-, um- oder abmelden möchte, kann ab kommender Woche das Jülicher Bürgerbüro auch samstags nutzen.

Mit den Zielen, den Service für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich zu verbessern, die Wartezeiten zu minimieren und die Prozessabläufe zu optimieren, eröffnet die Stadt Jülich am Samstag, 14. April, erstmalig ihr Bürgerbüro.

Getreu dem Leitsatz „Dienstleistungen aus einer Hand, an einem Ort" sollen zukünftig zahlreiche Leistungen der Stadtverwaltung an zentraler Stelle im Erdgeschoss des Neuen Rathauses angeboten werden. Auf diese Weise werden den Bürgerinnen und Bürgern Wege und Wartezeiten erspart.

Das Angebot des Bürgerbüros umfasst zahlreiche Leistungen. Hier werden Antragsformulare ausgegeben und entgegengenommen, Beglaubigungen und Führungszeugnisse ausgestellt. Auch gelbe Säcke und Beistellsäcke sind hier erhältlich. Ob für Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Melderegisterauskünfte, An-, Um- und Abmeldungen sowie passrechtliche Angelegenheiten vom Personalausweis über Reise- und Kinderpässe – Bürgerinnen und Bürger sind im neuen Bürgerbüro direkt und zentral an der richtigen Stelle.

Zur Verbesserung des Bürgerservices ist geplant, das Dienstleistungsangebot in den kommenden Monaten stetig zu erweitern.

Das Bürgerbüro der Stadt Jülich ist ab dem 14. April außer mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet, mittwochs von 12 bis 15.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Neu ist, dass das Neue Rathaus am Schwanenteich auch einmal monatlich, am 2. Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr, für den Service des Bürgerbüros geöffnet ist. Nach wie vor gilt die Regelung, dass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten die letzten Wartemarken ausgegeben werden.

Darüber hinaus wird das Angebot zeitnah um die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung ergänzt. Die Bürgerinnen und Bürger können vorab auf der Homepage der Stadt Jülich einen verbindlichen Termin im Bürgerbüro vereinbaren und auf diese Weise den Behördengang für den größten Teil der angebotenen Leistungen auf ihren individuellen Zeitplan abstimmen und Wartezeiten vermeiden.

„Wir freuen uns, wenn das erweiterte Angebot Anklang findet und die in letzter Zeit häufig angespannte Situation entschärft wird", so Dezernent Richard Schumacher.

Weitere Informationen, insbesondere zur Online-Terminvereinbarung, folgen in Kürze.



Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

05.04.2018

Immer mittwochs warten die Helfer auf Anrufe. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

In Jülich leben rund 7000 Mitbürger, die älter als 60 jahre sind. Und viele von ihnen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben, auch wenn die Hilfe durch Nachbarn oder Familie nicht immer reicht. Hier setzt der Reparaturdienst Senioren helfen Senioren an. Ob ein Wasserhahn abzudichten ist oder eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob an der Nähmaschine der Faden reißt oder das Stuhlbein lose ist, je nach Anforderung der gewünschten Hilfe rückt einer der neun rüstigen Rentner aus, um Abhilfe zu schaffen. Bei den anfallenden Arbeiten handelt es sich um sogenannte Kleinstreparaturen außerhalb einer bezahlten Dienstleistung. Pro Jahr erledigen die fleißigen Helfer rund 300 solcher kleine Reparaturen.

Immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr werden die Anfragen im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 entgegengenommen. Das kann gerne auch persönlich vor Ort geschehen, da das Ladenlokalt ebenerdig und damit barrierefrei ist. Es gibt kostenfreie Parklätze vor dem Haus. Oder man meldet sich bei der Festnetznummer des Stadtteilzentrums Nordviertel unter 80 188 11. Außerhalb dieser Sprechstunde können Anfragen auf dem Mobiltelefon unter 0162-8913887 hinterlassen werden.

Alle Reparaturen werden kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten müssen selbst getragen werden. Auskünfte erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration.

Neue ehrenamtliche Helfer sind auch immer willkommen. Sie können sich gerne telefonisch melden und zu den regelmäßigen Treffen mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr kommen, um sich über die anfallenden Aufgaben zu informieren.

Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411 erhältlich.

Wenn der Wasserhahn tropft oder der Abfluss verstopft ist, hilft Theo Granderath. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch   Walter Kohnert kümmert sich gerne um Elektroarbeiten oder andere kleine Reparaturen.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

05.04.2018

Aktive Senioren von Senioren ins Netz. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

„Senioren ins Netz" wurde 2000 als ein, mit Mitteln des Landes NRW gefördertes Modellprojekt der Stadt Jülich gestartet. Seniorinnen und Senioren erhielten hier die Chance, das Internet kennenzulernen und über die neuen Medien mitreden zu können. Das Internet bietet gerade älteren Menschen vielfältige Informationen, neue Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für die selbständige Bewältigung des Alltags. Um die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu fördern, galt es, eine seniorengerechte Infrastruktur aufzubauen.

Seit 2003 engagieren sich zahlreiche Senioren in dem städtischen Projekt „Senioren ins Netz" und führen es erfolgreich auf ehrenamtlicher Basis fort. Ihr Anliegen ist es, Altersgenossen den Umgang mit dem Computer, Smartphone, Tablet, Kamera und Fotobearbeitung stressfrei und möglichst einfach zu erklären.

Die steigende Nachfrage zeigt, dass nach wie vor viele Seniorinnen und Senioren Interesse an den neuen Medien haben, aber selten eine passende individuelle Unterstützung finden. „Senioren ins Netz" füllt hier eine Lücke mit seinen kleinen Lerneinheiten für Anfänger und für Fortgeschrittene. Hier geht es meistens um Fragen „Wie funktioniert eigentlich ... das Smartphone ... das Surfen, ... E-Mails schreiben ... Fotos von der Kamera holen, bearbeiten und speichern ...?"

Das Projekt unterhält eine enge Kooperation mit dem Altenzentrum St. Hildegard. Hier steht für alle Angebote des Projekts die Dachsteinhütte zur Verfügung, ausgestattet mit 7 Rechnern, Beamer und WLan. „Senioren ins Netz" dokumentiert fotografisch und filmisch beispielsweise Veranstaltungen und Feste des Altenzentrums. Die Bewohner des Hauses freuen sich über die Ergebnisse, die im Foyer über einen Großbildschirm laufend gezeigt werden. Aus Veranstaltungen wie den Medientagen werden großformatige Bilder für die Wohnflure zur Verfügung gestellt.

Gegenseitige Schulung in der Dachsteinhütte. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

05.04.2018

von li: Theo Syberichs, Jürgen Meißbugrer, Margot Fromm. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Aktivitäten der einzelnen Gruppen von „Senioren ins Netz"

1. Lenkungskreis „Senioren ins Netz"

Eine Koordinatorin und sechs Koordinatoren aus den aktiven Gruppen reflektierenden die Arbeit kontinuierlich, planen neue Angebote und entwickeln das Projekt stetig weiter. Unterstützung erhalten sie von der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Kontakt in die Verwaltung.

2. Dienstagstreff „Rund um PC & CO"

Seit 2015 werden wöchentlich verschiedene Themen in kleinen Schulungseinheiten à 2 Stunden angeboten beispielsweise Umgang mit Smartphone und Tablet, Word- und Excel-Kurse, Bildbearbeitung, Digitalisierung von veralteten Tonträgern, Sicherheitsfragen rund um Smartphone und PC, Erstellung von Fotobüchern und vieles mehr. Die Themen generieren sich aus den Nachfragen der Besucher. An den Schulungen nehmen zwischen 6 und 20 Besucher teil.

Daneben werden bei einer entsprechenden Nachfrage, in der Regel freitags oder mittwochs, spezielle Kurse für Anfänger zu Computer- und Internetthemen mit einem Umfang von 8 – 16 Stunden angeboten.

3. Fotofreunde

Jede Woche montags trifft sich die Gruppe in der Dachsteinhütte und bietet zahlreiche praktische Informationen rund um die Fotografie und Fotobearbeitung. Pro Jahr werden mehrere Fotosafaris und Ausflüge angeboten. Hier können die Teilnehmer auf Motivsuche gehen und die Bilder anschließend unter Anleitung bearbeiten.

Alle zwei Jahre richteten die Fotofreunde gemeinsam mit den Videofreunden einen Medientag aus.

4. Videofreunde

Sechs Teilnehmer treffen sich zweimal pro Monat, um ihre Kenntnisse rund um die Videobearbeitung untereinander auszutauschen.

5. Digitales Kochbuch

Fortlaufend treffen sich sechs bis 8 Kochbegeisterte zum gemeinsamen Ausprobieren von Rheinischen Rezepten. Pro Jahr werden 3 bis 5 Treffen im Stadtteilzentrum Nordviertel veranstaltet.

6. Offener Surftreff

Zweimal wöchentlich wird in der Dachsteinhütte des Altenzentrums ein offener Surftreff angeboten. Hier können die Teilnehmer aus den Gruppen und Schulungseinheiten ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen. Ein Ansprechpartner steht bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

05.04.2018

7. Treff @ktiv 55plus

Dieser offene Treff richtet sich an Männer und Frauen ab 55 Jahre. Hier stehen einmal pro Monat seniorenrelevante Fachvorträge sowie Themen rund um Computerfragen auf dem Programm. Durchschnittlich 20 bis 25 Besucher nehmen regelmäßig teil. Organisiert wird der Treff von einer Koordinatorin und einem Koordinator.

8. PC-Heimservice

Vier Senior-Experten unterstützten in Vor-Ort-Einsätzen Senioren bei der Behebung von Problemen mit dem PC. Meist handelt es sich dabei um Schwierigkeiten mit dem Internet oder mit der Hardware. Pro Jahr werden 70 bis 100 Einsätze geleistet.

Alle Angebote sind zu finden unter www.juelich.de/senioreninsnetz. Außerdem erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63411 weitere Auskünfte zum Projekt.

Videogruppe bei der Arbeit. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

03.04.2018

Wer kennt das nicht? Plötzlich fällt der Strom aus, es gibt einen Wasserrohrbruch oder einen Störfall bei der Gasheizung (auch wenn bei einer solchen Störung in den meisten Fällen der Gasheizungs-Installateur helfen kann).

Doch manchmal benötigt man auch die Hilfe der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Doch wer weiß immer die richtige Telefonnummer für solche Fälle?

Bei den Stadtwerken wurde seit dem 2. April dafür eine eigene Störfall-Rufnummer eingerichtet, die - abgeleitet von der allgemeinen Notrufnummer 110 - nun die Telefonnummer der Stadtwerke 625 und 110 verbindet. Leicht zu merken – und hoffentlich selten notwendig.

„Unter dieser Rufnummer sind wir für unsere Kunden rund um die Uhr erreichbar", verspricht Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ. „Und das sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr."



Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

29.03.2018

Logo Seniorenbeirat  

In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle behindertengerechte Toiletten, die nur mit dem „Euroschlüssel" zugänglich sind. Auch in Jülich sind mehrere Toiletten mit dem Eurozylinderschloss ausgestattet. Eine detaillierte Auflistung finden Sie im Flyer "Nette Toilette".

Der Euroschlüssel kann nur an Behinderte, die auf besondere Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, ausgehändigt werden; die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ist zwingend erforderlich. Den Schlüssel zum Preis von € 20,- und weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Nebengebäude, Zimmer 161, Amt für Familie, Generationen und Integration, Frau Claudia Tonić-Cober, Telefon 02461-63 268.



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

26.02.2018

Wenn der Frühling endlich kommt und die Nachtfröste seltener werden – startet ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Oststraße bis Pogenwisch). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

30.11.2017

Die Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich ist künftig

Dienstags, 8 bis 16 Uhr,

wieder besetzt. Allerdings ist eine Vorsprache nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Die Terminabsprache erfolgt über die Tel.-Nr. 63 221.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

22.11.2017

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich begrüße Sie zur heutigen Gedenkveranstaltung.

Wir haben uns heute Nachmittag hier versammelt, um eines einschneidenden Ereignisses in der Geschichte unserer Stadt zu gedenken: der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs am 16. November 1944 – heute vor 73 Jahren.

Damals wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört. Jülich hatte scheinbar aufgehört zu existieren.

Aber die Erinnerung an dieses für unsere Stadt so schreckliche Ereignis müssen wir in Bezug setzen zu den vorangegangenen Taten des verbrecherischen NS-Systems, dass auch in Jülich tief verwurzelt war. Auch hier wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verfolgt und deportiert. Das Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz erinnert uns eindrucksvoll an diese Menschen.

Auch in Jülich wurden Zwangsarbeiter in der Industrie eingesetzt. Bereits im September bzw. Oktober 1944 gab es schwere Luftangriffe auf Jülich. Fatalerweise kostete das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd hunderte Zwangsarbeiter das Leben.

Mit dem nahezu flächendeckenden Bombardement am 16. November 1944 kehrte der Krieg, der 1939 von Deutschland ausgegangen war, mit aller Gewalt nach Jülich zurück. Die deutschen Stellungen in und um Jülich blieben bis zum Februar 1945 hart umkämpft. Erst dann gelang es den US-amerikanischen Bodentruppen die Rur zu überqueren und damit Jülich einzunehmen. Das mit den Luftangriffen verfolgte Ziel, einen leichteren Übergang über die Rur zu ermöglichen, war mit großen Verlusten erreicht worden.

Die nach Hause zurückkehrenden Jülicherinnen und Jülicher fanden ihre – unsere Stadt völlig zerstört vor. Etwa 97% der Häuser waren unbewohnbar. Mit großer Anstrengung gelang es diese, unsere Stadt wieder aufzubauen. – Trümmerfrauen -

73 Jahre sind seit diesem einschneidenden Ereignis vergangen. Nur wenige Menschen können noch aus eigener Erinnerung davon berichten. Umso wichtiger wird die gemeinsame Erinnerung an den 16. November 1944. Wir müssen uns erinnern und damit unseren Teil dazu beitragen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – auch wenn mancher das nach so langer friedlicher Zeit in unserem Lande meint.

Die Flüchtlinge, die auch unsere Stadt erreichen, zeigen uns ganz konkret, dass in vielen Ländern dieser Welt auch heute Krieg und Gewalt herrschen. Mit Sorge beobachte ich die Veränderungen im Parteiensystem in unserem Land. Populistische und europakritische Tendenzen gefährden das friedliche Zusammenleben in Deutschland und Europa. Bei aller berechtigten Kritik an der europäischen Union bleibt die Grundidee eines vereinten Europas alternativlos.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

22.11.2017

Auch am 73. Jahrestag der Zerstörung Jülichs setzen wir mit der heutigen Gedenkveranstaltung ein Zeichen gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit. Dieses Mahnmal möge für uns immer wieder Anlass sein, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst nachzudenken und durch unser persönliches Verhalten zum Frieden beizutragen.

Wir gedenken der Menschen, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben verloren.

Wir gedenken der Überlebenden, die so schreckliches erlebt haben. Wir gedenken der Menschen und Opfer, die damals und heute überall auf der Welt von Krieg, Vertreibung und von der Zerstörung ihrer Heimat betroffen sind.

Ich bitte Sie nun um eine Schweigeminute.

DANKE!



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

01.09.2016

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2016

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Standesamt und Bürgerbüro geschlossen

1. August, ganztägig

Regionalmanagerin / Regionalmanager gesucht

Stellenausschreibung der LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur

Open Air Kino 2018 (1)

3., 10., 17., 24. und 31. August, jew. 21. Uhr, Hauptbühne Brückenkopf-Park Jülich

Open Air Kino 2018

3., 10., 17., 24. und 31. August, jew. 21 Uhr, Hauptbühne Brückenkopf-Park Jülich

Spendenübergabe für städtische Asyl- und Flüchtlingsbetreuung

Schüler*innen des muttersprachlichen Unterrichts engagieren sich gemeinsam mit ihrem Lehrer

Jülicher Bürgerbus bringt Sie zu Ihrem Ziel (1)

Jülicher Bürgerbus bringt Sie zu Ihrem Ziel (2)

Schuldnerberatung - ein Thema in der Seniorenbeiratssitzung

Es kann jeden treffen: Diakonisches Werk des Kirchenkreises Jülich berichtet aus seiner Arbeit

Nachbarschaft feiert zusammen im Quartier (1)

3. Sommerfest bringt viel Freude ins Nordviertel

Nachbarschaft feiert zusammen im Quartier (2)

3. Sommerfest bringt viel Freude ins Nordviertel

Kinderkultursommer 2018

Seiltanztheater, Kinderkonzert, Kindertheater und Pantomimentheater umsonst und draußen

Stadtarchiv wieder regulär geöffnet

Treffen des Seniorenbeirats

Stadt Jülich und Erftverband suchen Umweltsünder

3.000 Euro Belohnung für Hinweise

Schadstoffmobil in Barmen

Neuer Standort

Kinderlähmung ist fast besiegt

Polio-Spendensäule

Sonnenenergie für die Katholische Grundschule Jülich

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Öltank illegal entsorgt

Öltank illegal entsorgt

Interessante Sommerferienworkshops für Mädchen

Sommerferienworkshops für Mädchen

Fundsachen

Fundsachen

Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung

Startschuss Plakataktion

Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (1)

Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (2)

Wir suchen Dich!

Informationen rund um den Barmener See

Offener Surftreff bietet sich zum Ausprobieren an

Senioren ins Netz machen Angebote zur Senkung der Hemmschwelle

Bürgerservice auch samstags

Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert

Fundsachenversteigerung 2018

Fundsachenversteigerung 2018

Interreligiöser Kalender 2018

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

Start am 14. April - Einsparung von Wartezeiten

Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

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„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

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Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

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Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Verwendung des Wappens von Jülich

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Kontrollen in der Innenstadt

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
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