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Aktuelles

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

11.08.2017

Im Jülich Magazin Nr. 16 vom 11.08.2017 wurden folgende Amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht:

  • Bekanntmachung der Stadt Jülich über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017
  • 1. Änderung zur Entgeltordnung für die Mittagsverpflegung in den Kindertageseinrichtungen und den Offenen Ganztagsschulen der Stadt Jülich vom 27.07.2017

Die Bekanntmachungen können mit folgendem Link aufgerufen werden:



Park und Tourist-Information kooperieren

10.08.2017

Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein   Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Gutscheine für Halbjahresdauerkarten des Brückenkopf-Parks sind jetzt auch in der Tourist-Info erhältlich, dafür können Parkbesucher an den Kassen Jülicher Souvenirs kaufen.

An den Kassen des Brückenkopf-Parks werden nun auch die kleinen und großen Malbücher „Jülich zum Ausmalen" vom Amt für Stadtmarketing verkauft. Die schönen Ansichten Jülichs zum Ausmalen zeigen mit den Erdmännchen und dem Spielplatz natürlich auch Motive aus dem Park, die direkt vor Ort ausgemalt werden können. Der Preis beträgt pro Malbuch 4,95 Euro.

Seit einigen Tagen können im Gegenzug auch Gutscheine für Halbjahreskarten des Brückenkopf-Parks in der Tourist-Information am Schlossplatz gekauft werden. Die Halbjahreskarten gelten noch bis einschließlich 31. Januar 2018.

Eine Halbjahreskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, die Halbjahresdauerkarte für Jugendliche kosten 11 Euro. Der Preis für die Begleitkarten Kinder bleibt gleich mit 9,50 Euro.

Schon jetzt der Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2017 verkauft die Tourist-Information auch Gutscheine zum Erwerb der regulären Dauerkarten. Die Sonderpreisregelung des Brückenkopf-Parks wird auch bei der Tourist-Info beibehalten, d.h. nur an den Adventswochenenden im Dezember werden die Gutscheine zum Sonderpreis verkauft.



Der Buchsbaumzünsler

10.08.2017

AWA GmbH   AWA GmbH

(Bilder: AWA GmbH)

Fachgerechte Entsorgung der befallen Buchsbäume

Der Buchsbaumzünsler ist ein kleiner, nachtaktiver Falter und tritt seit einigen Jahren in Deutschland auf. Seine ursprüngliche Heimat ist Ostasien; von dort wurde der Schädling mit Pflanzenlieferungen nach Europa eingeschleppt. Seine grünschwarzen Raupen fressen die Blätter des Buchsbaumes und auch dessen Rinde und haben bereits große Schäden in unserer Region angerichtet. Bevor jedoch Pflanzen ausgemacht werden, muss sichergestellt sein, dass kein Vogel mehr darin brütet. Hier gilt § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Buchsbaumhecken dürfen zwischen dem 01.03 und 30.09. nur in geschlossenen Wohngebieten ausgemacht werden. Außerhalb geschlossener Wohngebiete ist eine Rodung erst ab dem 01.10.2017 erlaubt. Weitere Informationen hierzu erteilt das Umweltamt des Kreises Düren unter 02421/2220.

Um eine weitere Verbreitung des Schädlings zu verhindern, müssen befallene Pflanzenteile oder auch die ganzen Pflanzen fachgerecht entsorgt werden. Hierzu gilt: Kleine Mengen Buchsschnitt können in verschlossenen Kunststoffbeuteln in die Restmülltonne gegeben werden. Falls diese Tonne nicht ausreicht, kann auch eine Entsorgung über die Biotonne und die Grünabfuhren erfolgen, allerdings nur in verschlossenen Papiersäcken; sie werden mitsamt dem Inhalt verarbeitet. Hierdurch wird verhindert, dass der Schädling sich aus dem eingesammelten und auf großen Halden lagernden Grünabfall weiter verbreiten kann. Große Papiersäcke gibt es im örtlichen Baumarkt und im örtlichen Baustoffhandel zu kaufen. Befallene Pflanzen sollen auf keinen Fall im eigenen Garten kompostiert werden und auch das Verbrennen der Pflanzen ist verboten, da mit der aufsteigenden Wärme die Eier des Schädlings erst recht verbreitet würden. Das Verbrennen jeglicher Art von Abfällen ist verboten. Fragen zur Entsorgung nimmt die Stadtverwaltung Jülich unter 02461/63253 entgegen.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

08.08.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder und Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

Der ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 05.09.2017 von 20:00 bis 21:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mo., 04.09. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.



„China German Story – Start from Taicang“

20.07.2017

Im Rahmen eines kulturellen Austauschs mit der Partnerstadt Taicang findet vom 30. Juli bis zum 1. November im Schlosskeller der Zitadelle eine Ausstellung des weltweit gefragten chinesischen Fotografen Steve Zhao statt. 60 Fotos zum Thema „China-German Story –Start from Taicang" werden von Steve Zhao zu sehen sein.

Die feierliche Eröffnung durch eine Delegation aus Taicang findet am 30.7.2017 um 10 Uhr im Schlosskeller der Zitadelle statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Steve Zhao begründete seinen internationalen Ruf mit seinem Projekt „China Story", das zum Ziel hatte ein Bild Chinas zu erschaffen, das frei ist von kultureller und politischer Voreingenommenheit und die chinesische Kultur und den Alltag zeigt, wie sie wirklich sind. Ausstellungen in über 35 Ländern zeugen vom Erfolg des Werkes, das Steve Zhao als fortlaufendes Projekt betrachtet und stetig weiterentwickelt.

Aufgewachsen in einer kleinen Stadt in der Provinz Jiangsu, erschien es Steve Zhao lange Zeit als unerreichbarer Traum professioneller Fotograf zu werden. Nach seinem Studium an der Universität Nanjing arbeitete er zunächst als Physiklehrer, bis er 1987 beschloss sein Hobby zum Beruf zu machen. Er zog nach New York um dort am Fashion Institute of Technology Fotografie zu studieren. Danach arbeitete er einige Jahre im Bereich der Objekt und Modefotografie für renommierte Kunden. 1997 kehrte er nach China zurück, wo er sich als fotografischer Chronist des dynamischen Aufbruchs seines Heimatlandes, insbesondere mit dem Projekt „China Story", einen Namen machte.

In seiner Zeit in Amerika lernte Steve Zhao nicht nur den Blick von außen auf sein Heimatland kennen, sondern entwickelte auch ein Bewusstsein für die Selbstwahrnehmung seines Landes. Beide Faktoren möchte er in seiner Arbeit überwinden und ein lebendiges und unmittelbares Bild des modernen China zeigen.

Die Städtepartnerschaft Jülich – Taicang bietet einen Rahmen, der dazu einlädt Deutschland und China nebeneinander und miteinander mit allen Gemeinsamkeiten, aber auch gegenüber und getrennt mit ihren Unterschieden und Gegensätzen, zu betrachten und zu würdigen.

So steht der Sommer im Museum Zitadelle dieses Jahr ganz im Zeichen der interkulturellen Verständigung.

Den Anfang machte die Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong, die noch bis Ende August zu sehen ist. Sie bekommt nun Gesellschaft von Steve Zhaos, zum Anlass der Städtepartnerschaft entwickelten Fotoprojekt.

In drei Bereichen präsentiert uns der Künstler bekannte Bilder aus früheren Werken kombiniert mit neuen, für diese Ausstellung erstellten Fotografien. Die Ausstellung beginnt mit einer Gegenüberstellung von China und Deutschland, an die sich ein Porträt der neuen Partnerstadt Taicang anschließt, und mündet in einer Darstellung der in Taicang lebenden Deutschen. Aktuell arbeitet Steve Zhao an einem Fotoband über Deutschland mit dem Namen „German Story".



Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (1)

17.07.2017

Bürgermeister Fuchs und Klimaschutzmanager Ross präsentieren die Ergebnisse des ersten Jülicher Stadtradelns. © Stadt Jülich

(Bild: Bürgermeister Fuchs und Klimaschutzmanager Ross präsentieren die Ergebnisse des ersten Jülicher Stadtradelns. © Stadt Jülich)

Rund 380 Jülicherinnen und Jülicher beteiligten sich am Stadtradeln und legten gemeinsam fast 62.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Mehr als acht Tonnen CO2 konnten vermieden werden.

Nach drei radreichen Wochen hat das erste Jülicher Stadtradeln am vergangenen Sonntag die Ziellinie erreicht. Viele Jülicherinnen und Jülicher haben sich unter www.stadtradeln.de/juelich angemeldet und ihre Radkilometer registriert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 61.747 km oder rechnerisch 1,5 Erdumrundungen sind zusammengekommen. „Das Ergebnis hat meine Erwartungen deutlich übertroffen", freut sich Klimaschutzmanager Ross, der die Kampagne für die Stadt organisiert. „Das bunte Teilnehmerfeld mit 24 Teams von Jung bis Alt, vom Gelegenheitsradler bis zum Langstreckenpendler, ist ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Das zeigt, welche große Bedeutung das Radfahren für viele Menschen hat".

Die mit Abstand größte Gesamtstrecke von 16.434 km legte das 76-köpfige Team des Forschungszentrums Jülich zurück. Für Teamkapitänin Dr. Ellen Kammula von der Stabsstelle Zukunftscampus ist das Stadtradeln ein wichtiger Baustein zur Förderung einer klimaschonenden Mobilität: „Unser Ziel ist es, den Anteil der Radpendler zum Forschungszentrum in Zukunft deutlich zu erhöhen." Dass diese Bemühungen auf fruchtbaren Boden stoßen, beweist ein Mitarbeiter des Forschungszentrums, der seine Dienstreise nach Köln mit dem Fahrrad unternommen hat. Das Team mit den meisten TeilnehmerInnen stellte die „Feuertaube" der Katholischen Pfarrei Heilig Geist, die mit 87 aktiven Radlerinnen und Radlern zum Erfolg des Stadtradelns beigetragen hat.



Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (2)

17.07.2017

Neben den Gesamtkilometern und der absoluten Teamgröße wurde beim Jülicher Stadtradeln auch das Team mit den fahrradaktivsten TeilnehmerInnen gesucht. Hier setzten sich die „hoppyradler" mit 512 km pro Person knapp gegen die „Grün-Weißen Blitzradlerinnen" aus Welldorf-Güsten durch, die mit 506 km pro Person ebenfalls ein beachtliches Radpensum abgespult haben. Den dritten Platz in dieser Kategorie nimmt das Team „RSC Welldorf 1998 e. V." mit 470 km pro Kopf ein.

Auch Bürgermeister Fuchs hat in die Pedale getreten und seine Radkilometer beim Stadtradeln registriert: „Es ist für mich selbstverständlich viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Für die meist kurzen Strecken innerhalb der Stadt ist das Fahrrad das ideale Fortbewegungsmittel". Dass viele Jülicher dies ähnlich sehen, beweisen die rund 380 Teilnehmer des Stadtradelns, darunter auch 50 Vielfahrer, die pro Woche durchschnittlich 100 km und mehr geradelt sind. Zwei Teilnehmern ist es sogar gelungen, in den drei Wochen mehr als 1.000 km zurückzulegen. Sowohl Langstreckenpendler als auch Gelegenheitsradler sind dabei echte Klimaschützer, denn jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, erspart der Umwelt 142 g CO2. Im dreiwöchigen Aktionszeitraum konnten so rund 8.800 kg CO2 vermieden werden.

Für welche Platzierung die 61.000 Jülicher Kilometer im bundesweiten Stadtradeln-Wettbewerb mit derzeit 610 Städten und Gemeinden am Ende reichen werden, wird sich erst im September entscheiden. Dann ist die Kampagne für 2017 offiziell beendet. Mit Blick auf die aktuelle Tabelle unter www.stadradeln.de/ergebnisse ist eine Platzierung im Mittelfeld realistisch. „Für das erste Jahr ein tolles Ergebnis", so Klimaschutzmanager Ross, der sich bei allen Teilnehmern und den Sponsoren für das große Engagement bedankt.

Für vier Radlerinnen und Radler wird sich die aktive Teilnahme am Stadtradeln besonders lohnen, denn der Radspezialist Toms Bike Center spendiert einen hochwertigen Kinder-Fahrradanhänger und Aixtra Sport verlost drei Gutscheine für ihr Sportgeschäft. Alle Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Neben dem Erradeln von möglichst vielen Kilometern waren die Jülicherinnen und Jülicher aufgerufen, über die online-Plattform „RADar!" gut gelöste, gefährliche oder störende Stellen im Jülicher Radverkehr zu melden. Die insgesamt 45 Einträge werden nun von der Verwaltung geprüft und anschließend über die Plattform beantwortet. In den kommenden Wochen werden zudem die ersten Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Wettbewerb Radverkehr" umgesetzt: Pedelec-Ladestationen und mehr Radabstellmöglichkeiten am Schlossplatz und dem Fachhochschulcampus sowie eine bessere Rad-Anbindung des Forschungszentrums und des Gewerbegebiets Königskamp sollen dann zu spürbaren Verbesserungen im Radverkehr führen.



7. Kinderkultursommer (1)

14.07.2017

(Bild: Christoph Klemens und Friederike Hirth: Der Kinderkultursommer kommt zum siebten Mal. Foto: Gisa Stein)

Seit glorreichen sieben Jahren bereits, wird im Renaissancegarten der Zitadelle großen und kleinen Zuschauern ab vier Jahren ein spannendes und abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Theater, Märchen, Akrobatik und Musik geboten. Bei der Zusammenstellung des Jülicher Kinder-Kultur-Sommers achtet Christoph Klemens vom Kulturbüro der Stadt alljährlich auf hohe Qualität. „Wir möchten allen Kindern, ganz gleich mit welchem gesellschaftlichen oder kulturellen Hintergrund, einen Zugang zur Kultur zu ermöglichen, für viele ist es die erste Begegnung mit Theater, Musik und Akrobatik und deshalb ist es einfach wichtig, dass die Veranstaltungen spannend sind und Spaß machen und das die Teilnahme kostenlos ist", betonte Christoph Klemens bei der Präsentation des diesjährigen Programms. Dies ist nur durch die Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats NRW Gütersloh möglich. „Wir engagieren uns gern bei Aktivitäten, die Kindern zu Gute kommen, die unter freiem Himmel und mit viel frischer Luft stattfinden und die Kinder so auch aus dem Dunstkreis der Digitalen Medien und Internet-Aktivitäten herausholen", betonte Friederike Hirth, Marketingverantwortliche der Stadtwerke GmbH.

In diesem Jahr startet der Kinderkultursommer mit einem Zitadellen Picknick am Sonntag, den 30.07.2017 werden nacheinander die Filme „Ratatouille" für Kinder um 11 Uhr und „Birnenkuchen mit Lavendel" um 13 Uhr für Erwachsene gezeigt.

Während der Filmvorführung für die Erwachsenen werden die Kinder von Mitgliedern des Schülerzirkus „Circus Configurani" und einem Zirkus-Workshop unterhalten und beschäftigt. Während die Kinder die Filmvorführung erleben, können sich die Eltern im Außenbereich bei einem Picknick unterhalten. Zusätzlich werden um 11 Uhr für Erwachsene und um 13 Uhr für Kinder Gästeführungen durch die Zitadelle angeboten.

Am Sonntag, den 13.08.2017 ist das Theater Mensch, Puppe! um 15 Uhr mit dem bekannten Stück „Die dumme Augustine" von Otfried Preußler zu Gast im Renaissance-Garten. Die Zirkuskapelle spielt einen Tusch. Nebenan in ihrem Zirkuswagen sitzt die Dumme Augustine müde vor ihrem Wäscheberg und hört die Zuschauer lachen und klatschen. Sie träumt davon, auch einmal im Zirkus aufzutreten, wie ihr Mann, der Dumme August. Stattdessen zaubert sie das Mittagessen auf die Teller der ganzen Familie und erledigt den Abwasch im Handstand. Eines Tages hat der Dumme August schreckliche Zahnschmerzen. Der Zirkusdirektor ist verzweifelt: die Vorstellung ohne den Dummen August? Da hat die Dumme Augustine die rettende Idee...



7. Kinderkultursommer (2)

14.07.2017

Am Mittwoch, den 16.08.2017 setzt das Theater Kazibaze aus Berlin die Reihe mit artistischem Theater fort. Adresse unbekannt heißt das Stück. Rita erhält täglich Briefe mit schönen Gedichten, Rätseln und Liedern bekommen. Doch wer schickt Rita diese Post? Auch heute steht wieder kein Absender auf dem Umschlag. Die Briefe bringt der Postbote Fritz. Auf seinem knallgelben Fahrrad macht er die tollsten Kunststücke, bis Rita (endlich!) bemerkt, dass der, den sie sucht, ganz nah ist ...

Am Sonntag, den 20.08.2017 treibt der Räuber Hotzenplotz ab 15:00 Uhr sein Unwesen in der Zitadelle. Doch da hat er die Rechnung ohne Kasperl, Seppl und die Großmutter gemacht. Gemeinsam machen die sich nämlich auf den Weg um die gestohlene Kaffeemühle zurückzuholen und begegnen dabei dem großen und bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, einer verzauberten Froschfee, einem Unsichtbarkraut und anderen Gefährlichkeiten!

Zum Abschluss des Kinderkultursommers am Donnerstag, den 24.08.2017 begibt sich der Kinderliedermacher Toni Geiling ab 15:00 Uhr mit seinem Konzert „In der Wolkenfabrik" in luftige Höhen. Dort kreist ein Milan auf unbekannte Weise, der Wetterminister sucht nach Antworten und das Wichtelein stiftet Unordnung. Zu hören sein werden neben Titeln der aktuellen CD „In der Wolkenfabrik" auch die alten Favoriten seiner kleinen und großen Fans, das „Berglied" oder die „Tragödie vom Bücherwurm Hildebrand". Trockenes Anreisewetter für das Publikum wurde vom Wetterministerium vorläufig bzw. wahrscheinlich bis fest zugesagt. Wir wünschen Kindern und Familien eine spannende Konzertreise bis hinauf zu den Wolken.

Viel Spaß, Spannung, Musik, Phantasie und Sonne verspricht der 7. Kinderkultursommer in Jülich. Und sollte es regnen, weicht man kurzerhand in das nahegelegene Pädagogische Zentrum aus. Dank der Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats Gütersloh NRW erneut mit freiem Eintritt.



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Sanierung der Fahrbahndecke Ortsdurchfahrt Theodor-Heuss-Straße, Jülich-Koslar, L14 alt

05.07.2017

 

Der Landesbetrieb Straßenbau wird auf der ehemaligen L 14 innerhalb der Ortsdurchfahrt Jülich-Koslar, Theodor-Heuss-Straße, die Fahrbahndecke sanieren.

Für die Durchführung der Arbeiten wird die Ortsdurchfahrt vom 17.07.2017 bis zum 23.08.2017 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.

Die Anwohner werden durch das ausführende Unternehmen über die Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken informiert.

Der Landesbetrieb Straßenbau bittet alle Betroffenen um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

29.06.2017

Natürlich wird noch die Durchfahrt der Tour de France abgewartet, dann startet die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit einer weiteren Baumaßnahme in der Berliner Straße. Dort werden die Strom-, Gas- und Wasser-Leitungen ausgewechselt. Ebenso werden auch hier Leerrohre verlegt, die in Zukunft zur Glasfaserversorgung dienen sollen.

Im Zuge der Bauarbeiten wird die Berliner Straße von der Linnicher Straße aus (hinter der Einfahrt zum Penny-Markt) bis zur Kreuzung Am Wallgraben / Mannheimer Straße bis zum Ende der Sommerferien zur Einbahnstraße gemacht. Für die gesamte Maßnahme sind insgesamt vier Monate Bauzeit veranschlagt.

Eigene Baustellen-Absperrzäune

Eingesetzt werden auch die eigenen Baustellen-Absperrzäune. Mit ihnen macht die SWJ deutlich, dass sie der Betreiber dieser Baustelle ist. Denn nicht jede Baustelle, die in Jülich errichtet wird, ist eine der SWJ.

Schilder auf den Absperrzäunen benennen außerdem den SWJ-Ansprechpartner mit Kontaktdaten, ebenso wie Anfangs- und geplanter Endtermin der Bauarbeiten (bei Großbaustellen). Zusätzlich ist vermerkt, welche Arbeiten stattfinden und andere, relevante Details.

Durch die Bauarbeiten und Neuverlege-Aktionen entstehen den Anwohnern keine Kosten. Dies betont die SWJ ausdrücklich.



Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

29.06.2017

Das Team freut sich auf den Start, von links: Ortsvorsteher Schmitz, Bürgermeister Fuchs, Tonic-Cober, Amt 56, Dezernentin Vogel, Ortsvorsteherin Esser-Faber, Ortsvorsteher Buers, Seniorenbeiratsvorsitzende Tavernier-Schwab Foto: Stadt Jülich

Das Team freut sich auf den Start, von links: Ortsvorsteher Schmitz, Bürgermeister Fuchs, Tonic-Cober, Amt 56, Dezernentin Vogel, Ortsvorsteherin Esser-Faber, Ortsvorsteher Buers, Seniorenbeiratsvorsitzende Tavernier-Schwab

Foto: Stadt Jülich

 

Seniorinnen und Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Einkaufsleben teilnehmen können, soll in Zukunft die Möglichkeit geboten werden ein Einkaufserlebnis in anderer Art und Weise zu erleben. Den Initiatoren Frau Esser-Faber, Herrn Schmitz, Herrn Buers (Ortsvorsteher), Frau Tavernier-Schwab (Seniorenbeiratsvorsitzende) und Frau Vogel (Dezernentin) ist es gelungen, Jülicher Schuh- und Bekleidungsgeschäfte sowie Bäcker, Apotheker und Optiker für dieses Projekt zu begeistern. Ziel soll es sein, dass nicht mehr so mobile Senioren Waren von den teilnehmenden Jülicher Unternehmen bequem nach Hause geliefert zu bekommen und Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Das Einkaufsflair bleibt den älteren Herrschaften so erhalten.

Bürgermeister Fuchs ruft auf diesem Wege um Mitwirkung und Hilfe in der Jülicher Geschäftswelt auf: "Der Einkaufsführer ist erweiterungsfähig und lädt weitere Geschäfte ein ihre Dienstleistung für Jülicherinnen und Jülicher anzubieten. Mit dem Produktangebot und Beratung vor Ort bieten Sie sehr viel mehr als „Ware": Ein persönliches Wort, Kommunikation vis à vis, fernab der digitalen Leitung – unbezahlbare Nähe zum Menschen".

Welche Unternehmen bereits heute Dienstleistungen und Waren auf diesem Wege anbieten, erfahren Interessierte zunächst im Jülich-Magazin, in dem regelmäßig eine aktuelle Aufstellung der Teilnehmer veröffentlicht wird. Ebenfalls finden Sie auf der Website „Jülich hilft" die detaillierten Informationen. Mittelfristig soll ein Begleitheft gedruckt und ausgegeben werden können.

Gerne steht Ihnen auch Frau Tonić-Cober, Tel. 63-268 für weitere Fragen zur Verfügung.



Schattenspiel – Workshop zur Ren Rong-Ausstellung

26.06.2017

Bild: Copyright: Museum Zitadelle Jülich  Bild: Copyright: Museum Zitadelle Jülich

(Bilder: Copyright: Museum Zitadelle Jülich)

Die Stahlstelen des chinesischen Künstlers Ren Rong im Schlossgarten der Zitadelle erinnern an Figuren für Schattentheater. „Alles lebt vom Zwischenraum", so beschreibt der Künstler eine Konstante der chinesischen Kunst. Seine mit dem Schneidbrenner entstandenen Arbeiten atmen trotz des massiven Materials die Leichtigkeit von den in China populären Scherenschnitten aus Papier. Dieser Lebendigkeit der Kunst können Jugendliche in der Jülicher Ausstellung nachspüren. Dazu werden durch das Förderprogramm „Kulturrucksack NRW" kostenlose Workshops angeboten. Das Angebot richtet sich an Jugendliche von etwa 10 bis14 Jahren. Der nächste Termin ist am Samstag 1. Juli von 14 bis 18 Uhr zum Thema Schattenspiel. Gemeinsam werden Figuren und Szenen entworfen. und man wird selbst zur Figur. Alle Aktionen sind mit einer Erkundung der Ausstellung und der Zitadelle mit Wallspaziergang und Kasemattenrundgang verbunden.

So treten nicht nur seine großen Stahlstelen im Renaissancegarten der Zitadelle in Dialog mit der Schlossfassade, sondern darüber hinaus entstehen durch die Werke der Teilnehmer weitere Geschichten mit Ren Rongs Pflanzenmenschen. Doch keine Angst, man braucht keine Vorkenntnisse um mitzumachen. Neugier und Freude genügen! Anmeldung und Information beim Kulturbüro, Christoph Klemens, Tel. 02461-63284 oder cklemens@juelich.de. Der nächste Kreativtermin steht unter dem Motto „Papiertheater" und findet als Ganztagesprogramm von 11-18 Uhr in den Ferien am Freitag 21.7. statt. Weitere Termine folgen im August.



Fantastische Tierwesen und was in ihnen zu finden ist

14.06.2017

, Foto: Museum Zitadelle Jülich, © VG Bild-Kunst 2017

(Foto: Museum Zitadelle Jülich, © VG Bild-Kunst 2017)

Freie Führung durch die Ausstellung „Ren Rong – Dialog der Weltkulturen"

Vogelmenschen und Augenpflanzen, Flügelpferde, 1000-armige Götter und mythische Fabelwesen bevölkern diesen Sommer den Renaissancegarten. Sie alle gehören zum „Dialog der Weltkulturen", einer Ausstellung die der bekannte chinesisch-deutsche Künstler Ren Rong dort am Internationalen Museumstag bei strahlendem Sonnenschein eröffnete. 29 übermannsgroße Stelen recken sich seitdem im Schlossgarten empor, drei weitere sind auf den Wällen zu sehen und kleinere Werke warten in den Ausstellungsräumen. Sie erzählen von einer Vision Ren Rongs, der Idee von Frieden, Harmonie und Völkerverständigung. Wer die Stelen betrachtet, dem kommt diese Idee so greifbar nahe vor. Fröhlich und wie selbstverständlich packt der Künstler Formen und Symbole aus Natur, Gesellschaft und Jahrhunderte alten Kulturen zu ornamentalen Metallstelen zusammen, die er Pflanzenmenschen nennt. Fremdartig muten sie zunächst an, doch wer sie näher ins Auge fasst, findet überall Vertrautes. Hier eine lachende Sonne, dort römische Wölfin, ein fliegender Drache oder Zahlen und Währungssymbole. Einen Pfad durch den Dschungel der Assoziationen und Motive von Ren Rongs Ausstellung bieten die Kuratorenführungen des Museums, deren erste am Sonntag, den 18. Juni startet. Um 11.00 Uhr lädt Dr. Christoph Fischer zu einem Spaziergang durch die Weltkulturen, stellt einzelne Motive vor und erläutert Konzept und Hintergrund der Ausstellung. Weg und Ziel sind dabei nicht vorgegeben, geleitet von den bildgewaltigen Motiven der Werke und inspiriert durch die Entdeckungen der Teilnehmer entspannt sich so ein Dialog zwischen Kunst und Betrachter. Die Führung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich, lediglich der Museumseintritt muss entrichtet werden.



Parken am Freibad

30.05.2017

Sonnige Aussichten locken wieder viele Bürger in das Freibad.

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem Stadionweg und auf der Rurauenstraße verboten ist.

Wird dieses Parkverbot missachtet, kann es zu Behinderungen von Rettungsfahrzeugen kommen. Dies kann bei einer notwendigen Rettung wichtige Minuten kosten und ist, gerade bei einem gut besuchten Freibad, nicht hinnehmbar.

Aus diesem Grund werden auch in diesem Jahr verstärkt Kontrollen durchgeführt und im Bedarfsfall Fahrzeuge abgeschleppt.

Diese Maßnahmen dienen auch Ihrer Sicherheit.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (1)

22.05.2017

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein   In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein

(In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein)

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete der chinesisch-deutsche Künstler Ren Rong gestern seinen „Dialog der Weltkulturen" im Schlossgarten der Zitadelle Jülich. Insgesamt 32 übermannsgroße Pflanzenmenschen lässt er als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens inmitten der ehemaligen Festung emporwachsen.

Bis auf den letzten Platz war die Schlosskapelle gefüllt, als Bürgermeister Axel Fuchs die feierliche Eröffnung vornahm. Vor allem verteilte er Worte des Dankes: „in besonderer Weise an die Initiatoren der Ausstellung, an das Ehepaar Loven, die gemeinsam mit Ren Rong die Idee die Stelen im Renaissance-Garten zu zeigen entwickelten. Mein Dank geht selbstverständlich auch an den Künstler, der mit ansteckendem Engagement und voller Freude diese Ausstellung möglich gemacht hat. Ein Dank auch an die Sponsoren, ohne die eine solche Ausstellung nicht möglich wäre."

Er erinnerte daran, dass es fast ein halbes Jahrhundert her ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik China ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen haben. Das Jubiläum wird in diesem Jahr in ganz Deutschland unter dem Motto „China Heute – Zusammenarbeit, Freundschaft und Gemeinsamer Erfolg" mit vielen Veranstaltungen rund um Kunst und Kultur gefeiert. „Kunst und Kultur sind Weltsprachen und sie können am besten helfen, das gegenseitige Lernen zu verbessern und eine gemeinsame Entwicklung für eine bessere Zukunft verständlich zu machen. Mit dem heutigen Start der Ausstellung leisten wir einen Beitrag zum Jubiläum der Deutsch-Chinesischen Freundschaft und dabei denken wir insbesondere an die Jülicher Bürger mit chinesischer Staatsangehörigkeit, die unsere größte Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund ist", so Fuchs, der anschließend alle Gäste in den Renaissancegarten bat. Museumsleiter Marcell Perse hatte zuvor in einem Dialog mit dem Künstler eine kurze Einführung gegeben und so wandelten die Besucher interessiert und neugierig um die Stelen und lauschten der Trommlergruppe, die für den akustischen Rahmen der Veranstaltung sorgte.



„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (2)

22.05.2017

Für die Zitadelle Jülich ist der „Dialog der Weltkulturen" eine Premiere, denn der Renaissancegarten wird erstmals als Ausstellungs- und Installationsraum genutzt. Ein Jahr ist es her, als die Idee zu einer Ausstellung an diesem besonderen Ort geboren wurde. Ren Rong erinnert sich gut an die ersten Gespräche mit dem Ehepaar Loven von der Galerie an der Zitadelle, die den Anstoß zu dem Projekt gaben. Seit Ende letzten Jahres sind Museum und Stadt Jülich mit im Boot.

Man spürt die Begeisterung der Beteiligten, wenn sie von dem Projekt schwärmen, dass Stück für Stück sichtbar wird. Während Arbeiter schwitzend die schweren Metallstelen über den kurzgeschnittenen Rasen schleppen, dirigiert vom Künstler der nebenbei seine Idee erläutert.

Ren Rong kam vor dreißig Jahren nach Deutschland, lebt heute in Bonn und Peking und ist in der ganzen Welt zu Hause, wie die Fülle internationaler Ausstellungen, Auszeichnungen und Kunstpreise unschwer erkennen lässt. Umgekehrt ist auch die ganze Welt in seinem Schaffen daheim: In Ren Rongs Kunst verschmelzen Motive aus den verschiedenen kulturellen Traditionen harmonisch miteinander. Seine Pflanzenmenschen offenbaren die Zusammengehörigkeit von Mensch mit der Natur, verwoben und verflochten mit Symbolen großer Weltkulturen. Ren Rong lässt seine Pflanzenmenschen aus dem Schlossgarten der alten Festung Zitadelle emporwachsen, als Zeichen der Hoffnung, der positiven Energie und des Friedens.

Hier stellt Ren Rong 30 seiner zwischen 250 und 300 cm hohen Stelen als Zwiegespräch mit der historischen Architektur des Renaissanceschlosses auf und lädt die Besucher zum Dialog mit den Kunstwerken ein. Nicht nur anschauen, sondern auch berühren kann man die Gegenstände, und wer mag, darf sie sogar zum Klingen bringen. So erweckt eine moderne Installation den Garten aus Herzog Wilhelms Zeiten zu ungeahntem Leben...

Neben dem Gang unter den Stelen kann die Installation auch von dem neu geöffneten Panoramaweg auf dem Ostwall der Zitadelle betrachtet werden. Das Museum Zitadelle lädt ein, weitere Werke Ren Rongs in den Ausstellungsräumen des Museums zu entdecken. Im Schlosskeller, auf der Bastion und im Pulvermagazin treten sie in einen Dialog mit Ausstellungen über Kaiser Augustus, Herzog Wilhelm V. das Preußische Jahrhundert und die romantische Landschaftsmalerei.

In der Schlosskapelle und im Renaissancegarten wurde die Ren Rong-Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ erfolgreich eröffnet. Fotos: Stadt Jülich/Stein



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

17.05.2017

Der Frühling ist da und die Nachtfröste werden seltener – nun ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Philipp-Reis-Straße bis zur Oststraße). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

28.04.2017

Im Rahmen der vielseitigen Angebotsreihen des Brückenkopf-Parks Jülich werden nun auch Erlebnisführungen für Erwachsene mit einem kulinarischen Abschluss angeboten. 6 verschiedene Themenbereiche bringen Ihnen die bunte Welt des Parks näher.

1. Vergessene Vielfalt und kulinarisches Kleinod

Wir laden Sie ein, zur Erntezeit mit der Obstbaumwartin, der Fachfrau rund um das Thema Streuobst, die Streuobstwiese des Brückenkopf-Parks zu entdecken. Mehr als 60 verschiedene

Obstbäume bieten im Park ihre Kostbarkeiten dar.

Referentin: Gertraut Schöpe

Termine (wahlweise):

Samstag, 30. September 2017 14.00 Uhr

Samstag, 14. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Apfelkuchen nach alter Überlieferung im „Café Parktreff"

2. Kunst im Park - facettenreich und bunt

Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft entdecken wir die Vielfalt der Kunstobjekte des Parks, die uns zum Verweilen und Nachdenken einlädt.

Referentin: Britta Grothe

Termine (wahlweise):

Samstag, 06. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 08. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Bunter Überraschungskuchen im „Café Parktreff"

3. Kräuter und Duftpflanzen

Wir lernen verschiedenste Kräuter mit allen Sinnen kennen. Natürlich gibt es auch einiges über Wirkung und Verwendung der Pflanzen als Heil– und Gewürzpflanze zu erfahren.

Referentin: Anna Klocke

Termine (wahlweise):

Samstag, 01. Juli 2017 14.00 Uhr

Freitag, 15. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Wildkräuterquark, essbare Blüten und selbstgebackenes Brot im „Café Parktreff"

4. Bäume im Park - Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

Unsere heimischen Bäume sind nicht nur schön anzuschauen, sie haben auch eine hohe Symbolkraft und bereichern durch

ihre heilenden Substanzen seit Jahrhunderten die Hausapotheken. Lassen Sie sich überraschen, wie Bäume kommunizieren oder welchen Einfluss sie auf uns Menschen haben.

Referentin: Ines Haynk

Termine (wahlweise):

Freitag, 13. Oktober 2017 14.00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Kuchen aus Baumfrüchten im „Café Parktreff"



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

28.04.2017

5. Schnupperkurs Imkerei - Honig verkosten

Bienen sammeln nicht nur Nektar, um daraus Honig herzustellen, sondern sie suchen auch Blütenstaub, Wasser und Harze. Wir tauchen ein in die Welt eines Bienenvolkes.

Referent: Roland Rosenbauer

Termine (wahlweise):

Samstag, 29. April 2017 14.00 Uhr

Samstag, 09. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Honig - Verköstigung im „Café Parktreff"

6. Festung Brückenkopf - Historisch und Kulinarisch

Der napoleonische Brückenkopf gilt als das bedeutendste französische Verteidigungswerk im Rheinland.

Auf einem Rundgang lernen Sie unter anderem den Waffenplatz kennen und erkunden Defensionsgänge und Hohltraversen.

Referentin: Helga Schmucker

Termine (wahlweise):

Samstag, 27. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 15. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Torte „Napoleon" im „Café Parktreff"

Gruppengröße:

min. 10 Personen - max. 20 Personen

Preis pro Person: 17,50 Euro

incl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen bzw. wie im Text benannte Verköstigung

Informationen und Anmeldungen unter: www.brueckenkopf-park.de oder info@brueckenkopf-park.de



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

26.04.2017

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums:

Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

„Wut tut gut"

Gefühle – schöne und hässliche - gehören zum Menschsein seit jeher. Gefühle geben uns Kraft und lähmen uns gleichsam. Wir beschäftigen uns an diesem Nachmittag ganz besonders mit dem Gefühl der Wut. Mit unserer eigenen Wut und mit der Kinderwut – wir enthüllen die verschiedenen Seiten der Wut und worauf es innerhalb der Erziehung ankommt.

Termin: Di 25.04.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Wvangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

Mut- und Gelassenheitsproviant - „Versuchs mal mit Gemütlichkeit..."

Viele Herausforderungen! Viele gut gemeinte Ratschläge! Und oft die eigenen Fragen: Was ist richtig? Was ist falsch? Hab ich alles bedacht? Wann ist eigentlich gut, gut genug?

Bei all dem fehlen manchmal die Gelassenheit und der Mut auf das eigene Bauchgefühl zu hören. An diesem Tag werden wir uns über diese Themen austauschen und uns auf den Weg machen mit Humor, Gelassenheit und Mut die Beziehung zu unseren Kindern zu erleben. Termin: Do 18.05.2017, 15.00 -16.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne, Evangelische Erwachsenen Bildung Kirchenkreis Jülich

„Starke Eltern-Starke Kinder"

Nach einem Konzept des Deutschen Kinderschutzbundes

Sie kennen das Gefühl: „Ich liebe mein Kind, aber manchmal möchte ich es schütteln?! Zu diesen ambivalenten Gefühlen zu stehen, bedeutet Mut und Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. So manche Eltern werden durch „gutgemeinte Ratschläge" verunsichert und fragen sich: „Was ist richtig, was ist falsch? Was macht eine gute Mutter, einen guten Vater aus?" Eltern spüren, in der Beziehung zu meinem Kind gibt es Schwierigkeiten und sie suchen nach Lösungen.

Dieser Kurs bietet einen Weg dazu. Indem wir uns über unsere Werte und Ziele klar werden und sie bewusst formulieren, wird ein erster Schritt gegangen. Dann wird geschaut, ob der beschrittene Weg geeignet scheint, diese Ziele zu erreichen. Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, es ist nur manchmal schwer zu erkennen, was das „Beste" ist, und den richtigen Weg dorthin zu finden. In Problemsituationen scheint es manchmal so, als hätten Eltern nur eine Brille zur Verfügung durch die sie ihre Kinder anschauen: die „Problembrille" eben. Wir geben Ihnen als Eltern eine zweite und dritte Brille mit auf den Weg, die „Humor- und die Gelassenheitsbrille", und motivieren sie wöchentlich aufs Neue, diese Brille so oft wie möglich zu tragen, vor allem auch beim Blick in den Spiegel.

Informationsveranstaltung zum Kurs:

Termin: Donnerstag, den 22.06.2017 19.30 Uhr

Kursleitung: Judith Cervigne

Kursbeginn

Termin: Di 19.09.2017, 14.30 - 16.30 Uhr, 10 x

Kursleitung: Judith Cervigne Evan. Erw. Bildung Kirchenkreis Jülich

Kursgebühr: 50,00 €



Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

26.04.2017

Yoga - Zeit für mich

  • Basisübungen aus Hatha- und Yin Yoga
  • Atemübungen
  • Haltungen und grundlegende Asanas
  • Entspannungsübungen
  • Meditation

Diese Yogakurse trainieren den Körper in seiner ganzen Gesundheit und werden auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer variiert. Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Abbau von Verspannungen werden sich einstellen.

Ausgeglichenheit und innere Ruhe, Stressreduzierung und Konzentrationssteigerung, sowie eine Erhöhung des Selbstbewusstseins werden sich bei regelmäßiger Yogapraxis einstellen.

Bitte mitbringen: warme Socken, eine Decke, evtl. eine Yogamatte, sowie bequeme Kleidung.

Dieser Kurs ist auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52031

Donnerstag, 27.04.17, 18:30 - 20:00 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Yoga: Vinyasa-Flow

In diesem Kurs wird ein moderner, dynamischer Stil unterrichtet, der seinen Ursprung im Asthanga Yoga hat.

In diesem Yogakurs erlernt man Sonnengrußvariationen und erarbeitet daraus immer neue Flows (Bewegungsabfolgen). Durch das Ineinanderfließen verschiedener Asanas (Körperstellungen) in Verbindung mit Atmung und Konzentration erlangt man Leichtigkeit, Flexibilität und entdeckt die harmonische Dimension mit seinem Körper und seiner Atmung im Fluss zu sein. Durch den Mix aus Bewegung und Entspannung erlangt man innere und äußere Balance.

Bitte mitbringen: sportliche Kleidung, evtl. Yogamatte und Kissen, Decke und Socken für die Entspannung.

Leitung: Rebecca Oellers, Tel. 52051

Donnerstag, 27.04.17, 20:00 - 21:30 Uhr, 9 Termine, Gebühr: 64,80 €

Alle Angebote finden in der Kita Rappelkiste, Jülich-Lich Steinstraß, Matthiasplatz 2 statt.

Bitte melden Sie sich an unter 02461/58374 oder rappelkiste@kita-juelich.de



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

13.01.2017

Das Projekt „Donnerstags-Treff" des Seniorenbeirats der Stadt Jülich und dem Brückenkopf-Park erfreut sich bei den Seniorinnen und Senioren großer Beliebtheit. Daher bietet der Seniorenbeirat ab März 2017 wieder ein Programm im Brückenkopf-Park an. Für die Teilnahme wird eine Seniorenjahreskarte des Brückenkopfparkes zum Sonderpreis von 33,-- Euro benötigt.

Wer an dem unten aufgeführten Programm gerne teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 7. Februar 2016 bei

Marlies Keil, Tel.: 02461 1513 – E-Mail: keil-marlies@t-online.de

Gisela Booz, Tel.: 02461 57618 – E-Mail:: gisela.booz@icloud.com

 

Termine: „Donnerstags-Treff" Brückenkopf Park für Seniorinnen und Senioren 2017

Donnerstag, 9. März 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Zoofütterung

Donnerstag, 13. April 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Garten der Sinne

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Gesang- und Literatur Spaziergang

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bienenzucht

Donnerstag, 13. Juli 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bewegung für Seniorinnen und Senioren

Donnerstag, 10. August 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Kräutersträuße binden

Donnerstag, 14. September 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Boule und Schach

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Mit Pflanzenfarben malen



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Jülich

Jülich Magazin Nr. 16 vom 11.08.2017

Park und Tourist-Information kooperieren

Halbjahreskarten und „Jülich zum Ausmalen“ wechselseitig im Verkauf

Der Buchsbaumzünsler

Fachgerechte Entsorgung der befallen Buchsbäume

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themenabend zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim trocken werden?“

„China German Story – Start from Taicang“

Eine Fotoausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft Jülich-Taicang

Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (1)

Jülicher radeln mehr als einmal um die Erde (2)

7. Kinderkultursommer (1)

7. Kinderkultursommer (2)

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Sanierung der Fahrbahndecke Ortsdurchfahrt Theodor-Heuss-Straße, Jülich-Koslar, L14 alt

Ortsdurchfahrt vom 17. Juli bis 23. August voll gesperrt

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

Schattenspiel – Workshop zur Ren Rong-Ausstellung

Fantastische Tierwesen und was in ihnen zu finden ist

Freie Führung durch die Ausstellung „Ren Rong – Dialog der Weltkulturen“

Parken am Freibad

„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (1)

Ausstellung mit Werken von Ren Rong feierlich eröffnet

„Dialoge der Weltkulturen“ sichtbar gemacht (2)

Ausstellung mit Werken von Ren Rong feierlich eröffnet

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (1)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Angebote des Familienzentrums Hand in Hand (2)

Angebote für das erste Halbjahr 2017 des Familienzentrums: Elternveranstaltung - Infoveranstaltung

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Verantwortlich für Inhalt und Aktualität ist der zuständige Fachbereich.
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