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Aktuelles

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Wir suchen Dich!

24.05.2018

Foto: Stadt Jülich/Stein

Du bist auf der Suche nach einem tollen Ausbildungsplatz? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2019 Auszubildende als Stadtinspektoranwärter(in), Verwaltungsfachangestellte(n) oder Fachinformatiker(in).

Wenn Du gerne zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte(r) in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem parallelen Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Laws verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu einer Bewerbung unter folgendem Link



Informationsnachmittag mit Dipl. Psychologin Sonja Eiden

23.05.2018

„Kinder entwickeln sich spielend"

 

Am Mittwoch, 30.05.2018 lädt das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum in Jülich – Broich um 14:00 Uhr herzlich ein, zu diesem Thema gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Kinder spielen zu jeder Gelegenheit. Alle Kinder spielen, in allen Teilen der Erde, in allen Lebenssituationen, sogar auch wenn sie krank sind oder sich in Katastrophengebieten befinden. Spielen liegt in der Natur der Kinder und muss daher auch eine ganz besondere Bedeutung haben. An diesem Nachmittag soll diskutiert werden, welche Bedeutung das Spielen für Kinder hat, wie wir Kinder mit Hilfe von Spielen in Ihrer Entwicklung fördern können, welche Spiele wir erlauben und welche nicht erlauben sollten. Alle Fragen zum Thema „Spielen" sind in diesem an diesem Nachmittag mit Dipl. Psychologin Sonja Eiden herzlich Willkommen.



Kapuzinerstraße weiterhin gesperrt

23.05.2018

Auf Grund von Bauarbeiten muss die Kapuzinerstraße im Bereich zwischen Baierstraße und Düsseldorfer Straße auch in der Zeit vom

22.05.2018 bis einschließlich 04.06.2018

voll gesperrt werden.

Für die Zeit der Sperrung kann die Düsseldorfer Straße von der Schloßstraße aus in Richtung Raderstraße befahren werden. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert.

Um Verständnis und Beachtung wird gebeten



Kulturrucksackkino startet mit Jugend ohne Gott

18.05.2018

© Wild Bunch   © Wild Bunch

Das Kino im Kuba und das Kulturbüro präsentieren am Di. 29.05.2018 den deutschen Thriller „Jugend ohne Gott" von Alain Gsponer im Rahmen des Kulturrucksack NRW. Der Eintritt zu dieser deutschen Version der „Tribute von Panem" ist für Jugendliche frei, Reservierungen bitte unter www.kuba.juelich.de.

Zach macht sich widerwillig auf in das Hochleistungs-Camp der Abschlussklasse. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen hat er kein Interesse daran, auf die renommierte Rowald Universität zu kommen. Obwohl sie ihn nicht versteht, ist die ehrgeizige Nadesh von dem Einzelgänger fasziniert und versucht, ihm näherzukommen. Zach wiederum interessiert sich mehr für das geheimnisvolle Mädchen Ewa (Emilia Schüle), das im Wald lebt und sich mit Diebstählen über Wasser hält. Als Zachs Tagebuch verschwindet und ein Mord geschieht, scheint der fragile Zusammenhalt der jugendlichen Elite an sich selbst zu zerbrechen. Nur der vermeintlich moralisch integre Lehrer versucht zu helfen, aber dafür ist es schon zu spät.

Eine Kooperation mit der Stadt Jülich/ Kulturbüro im Rahmen der Aktion Kulturrucksack NRW

Di 29.05.

JUGEND OHNE GOTT

Sci-Fi, Drama, Thriller | Deutschland 2017 | FSK: ab 12 | 114 Min. | 17:00 | EINTRITT FREI

Regie: Alain Gsponer | Darsteller: Jannis Niewöhner, Fahri Yardim, Emilia Schüle, Alicia von Rittberg, Jannik Schümann, Anna Maria Mühe, Rainer Bock, Katharina Müller-Elmau, Iris Berben

Zach macht sich widerwillig auf in das Hochleistungs-Camp der Abschlussklasse. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen hat er kein Interesse daran, auf die renommierte Rowald Universität zu kommen. Obwohl sie ihn nicht versteht, ist die ehrgeizige Nadesh von dem Einzelgänger fasziniert und versucht, ihm näherzukommen. Zach wiederum interessiert sich mehr für das geheimnisvolle Mädchen Ewa (Emilia Schüle), das im Wald lebt und sich mit Diebstählen über Wasser hält. Als Zachs Tagebuch verschwindet und ein Mord geschieht, scheint der fragile Zusammenhalt der jugendlichen Elite an sich selbst zu zerbrechen. Nur der vermeintlich moralisch integre Lehrer versucht zu helfen, aber dafür ist es schon zu spät.

© Wild Bunch



Neues Buch über Jülicher Herzog Wilhelm V. „trägt Schätze in die Welt“ (1)

18.05.2018

Bürgermeister Axel Fuchs (r.) freute sich mit den Herausgebern Ralf-Peter Fuchs, Guido von Büren und Georg Mölich (v.l.) über die Herausgabe der neuen Publikation über den Jülicher Herzog Wilhelm V. und seine Zeit. Foto: Stadt Jülich/Stein

Neue Erkenntnisse über Herzog Wilhelm V. – erstmals als Gesamtdarstellung in einem Sammelband veröffentlicht – begeisterten in dieser Woche Bürgermeister Axel Fuchs. Er empfing Autoren, Herausgeber und Verleger des Buches „Herrschaft, Hof und Humanismus" im Neuen Rathaus.

„Ich bin dankbar, dass es so viele Experten zur Geschichte unserer Stadt gibt", so Bürgermeister Axel Fuchs bei der Präsentation des Bandes, auf dessen zeitnahe Lektüre er sich freue. Guido von Büren, Mitherausgeber, Mitautor und Mitarbeiter des Museums Zitadelle, ist stolz darauf, dass mit dem Band der aktuelle Forschungsstand zu Herzog Wilhelm V. abgegeben und vorangebracht werden konnte. Eine Gesamtdarstellung habe er bisher vermisst und diese Lücke konnte nun geschlossen werden. Das Buch zeige neue Erkenntnisse auf und sei aus Jülicher Perspektive ein historischer Meilenstein, denn der Herzog sei eine zentrale Jülicher Persönlichkeit, die bis heute wie keine andere die Stadt geprägt habe.

Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg (1516–1592) war einer der bedeutendsten Landesherren des 16. Jahrhunderts im Nordwesten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Sein 500. Geburtstag war Anlass für eine Bilanz des Kenntnis- und Forschungsstandes zu Person und Herrschaft. Die nun vorliegende Publikation ist aus der Zusammenarbeit von Niederrhein Akademie/Academie Nederrijn e.V., Landschaftsverband Rheinland, Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und Klevischer Verein für Kultur und Geschichte /Freunde der Schwanenburg e.V. entstanden. Grundlage bildet eine Tagung, die im Sommer 2016 anlässlich des 500. Geburtstags Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg in Kleve stattgefunden hat. Der Geburtstag war in Jülich mit einem umfangreichen Festprogramm „Wilhelm 500" und der Ausstellung „Der reiche Herzog" im Museum Zitadelle gewürdigt worden.

Im Mittelpunkt des Buches steht die Frage nach den fürstlichen Handlungsmöglichkeiten in der Epoche der Renaissance. Welchen Spielraum hatte der Herrscher, welchen Zwängen war er unterworfen? Welchen Regeln folgte das Leben am Hof? Wie wurden Macht und kultureller Anspruch des Fürsten repräsentativ dargestellt? Wie verhielt Wilhelm sich in den Konflikten zwischen den entstehenden Konfessionen? Welche Verbindungen hatte er zu den humanistischen Zirkeln am Niederrhein?



Neues Buch über Jülicher Herzog Wilhelm V. „trägt Schätze in die Welt“ (2)

18.05.2018

Das reich bebilderte Buch mit 24 Aufsätzen von 22 Autorinnen und Autoren zeigt ein breites Panorama der Geschichte der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg im bewegten Reformationsjahrhundert. Zwei Beiträge befassen sich dabei ausführlich mit Stadt, Schloss und Zitadelle Jülich: Der Bonner Rechtshistoriker Mathias Schmoeckel stellt interessante Überlegungen im Hinblick auf Stadt und Zitadelle Jülich als rechtshistorische Denkmäler vor und ergründet damit das Herrschaftsverständnis Wilhelms V. Guido von Büren widmet sich dem Hof Wilhelms V. unter den Aspekten Rangbewusstsein und Repräsentation. Schloss und Zitadelle Jülich werden dabei in den weiten Kontext der jülich-klevischen Hofkultur des 16. Jahrhunderts eingeordnet, die höchst ambitioniert war und dem Herzog nachträglich den Beinamen „der Reiche" eintrug.

Georg Mölich, ebenfalls Mitherausgeber, wies darauf hin, „dass sich der Buchtitel eher altertümlich liest, aber das muss man relativieren, denn der Band reflektiert aktuelle Forschungsfelder der Geschichte der Frühen Neuzeit". Besonders stolz sei er auf die drei Einleitungen zu den Themenfeldern, die einen wichtigen Beitrag zur Geschichtswissenschaft mit entsprechend hoher Anschlussfähigkeit an die aktuelle Forschung darstellen.

Auch Ralf-Peter Fuchs als dritter Mitherausgeber erklärte, dass mit dem Buch „viele Schätze des Museums Zitadelle in die Welt getragen werden". Der Herzog sei ein faszinierender Charakter gewesen, der in seinem langen Leben viel mit sich gerungen habe und die neuen Erkenntnisse unter Einbeziehung von Zeitzeugenberichten und seiner Krankengeschichte zeigen auf, dass er eine konsensuale Politik betrieben habe, die auf Ausgleich bedacht war.

Schließlich war auch der Verleger Olaf Eimer des Lobes voll über den in tollen Kooperationen entstandenen Sammelband, der eine „hochklassige Ausgabe ist und nicht nur für Spezialisten kauf- und lesbar". Das Buch ist ab sofort im Buchhandel für 34 Euro unter der ISBN 978-3-7395-1101-6 erhältlich.



Weltspieletag am 26. Mai auf dem Schlossplatz

17.05.2018

Alle Informationen rund um den Weltspieletag erhalten Sie mit den beiden pdf-Dateien:

Weltspieletag - Plakat

Weltspieletag - Flyer



Ein schwieriges Thema gekonnt vermittelt

17.05.2018

Rentenversteuerung-Ruth Tavernier-Schwab und Karl Birgel begrüßen die Teilnehmer. Stadt Jülich/E. Fasel-Rüdebusch      Rentenversteuerung-Zahlreiche  Besucher informierten sich. Stadt Jülich,/E. Fasel-Rüdebusch

In seiner Reihe „Der Seniorenbeirat klärt auf" hat sich der Seniorenbeirat der Stadt Jülich mit einem schwierigen Thema befasst: Rentenbesteuerung. Dazu hat die Vorsitzende Ruth Tavernier-Schwab den Fachreferenten Karl Birgel eingeladen.

Das Thema ist gerade jetzt aktuell, weil durch die neue Rentensteigerung viele Senioren Steuern bezahlen müssen, die bisher befreit waren. Es kann also durchaus sein, dass jemand, der 20 Jahre keine Steuern zahlen musste, jetzt steuerpflichtig wird.

Im großen Saal des Rathauses kamen viele interessierte Senioren zusammen, um sich zu informieren. Referent Birgel erläuterte die Thematik sehr verständlich anhand von Tabellen und Beispielen und ging gerne auch auf Einzelfragen ein.

Wie sieht das Szenario nach einer Rentenerhöhung aus? Karl Birgel wies drei Möglichkeiten auf:

Die Finanzämter bekommen die Brutto-Renten seitens der Rentenanstalten mitgeteilt und könnten also sofort berechnen, ob voraussichtlich Steuern bezahlt werden müssen. Das passiert aber nicht immer. Oft läuft also erst mal alles weiter, d.h. später muss man unter Umständen nachzahlen.

Der Rentenempfänger macht eine Steuererklärung auf Verdacht, muss dabei aber alle Abzugsmöglichkeiten berücksichtigen. Dann bekommt er einen Steuerbescheid und weiß genau, ob er zahlen muss oder weiterhin steuerbefreit bleibt.

Man nutzt alle Informationsmöglichkeiten, wie z.B. diese Veranstaltung, um Sicherheit und gute Tipps zu bekommen.

Damit das gut gelingt und weil man nicht alle Zahlen behalten kann, hatte Birgel für alle Zuhörer ein Skript vorbereitet, damit jeder zu Hause mit den eigenen Zahlen alles noch einmal durchrechnen kann. Mit viel Applaus bedankten sich die Zuhörer für die informative Veranstaltung.



Kino: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

17.05.2018

Fotos: © 2017 Warner Bros. Ent. Inc.

Abenteuer, Komödie, Familie | Deutschland 2018 | FSK: o.A. | 105 Min. | 28. & 30.05.2018 | 17:00 Uhr | 3.50 Euro

Regie: Dennis Gansel | Darsteller: Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Uwe Ochsenknecht, Milan Peschl, Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian

Jim Knopf, sein Freund Lukas der Lokomotivführer und die Dampfok INHALT Emma ziehen von der kleinen Insel Lummerland hinaus in die Welt. Ihre Reise führt sie in das Reich des Kaisers von Mandala und auf die aben- teuerliche Suche nach seiner entführten Tochter Li Si. Gemeinsam wagen sich die drei in die Stadt der Drachen, um die Prinzessin zu befreien und das geheimnisvolle Rätsel von Jims Herkunft zu lösen.

Im Frühjahr 2018 startet mit der Real Verfilmung von Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" eine der aufwendigsten und teuersten Kinoproduktionen der deutschen Filmgeschichte bundesweit in den Kinos. Die zeitlose Geschichte über Freundschaft, Loyalität und Mut wurde nach unglaublichen 14 Jahren der Vorbereitung mit höchstem Aufwand und viel Liebe zum Detail als großes Fantasy-Kinoabenteuer für alle Generationen inszeniert.

Michael Endes Roman „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" zählt seit 1960 zu den beliebtesten und erfolgreichsten Büchern im deutsch- sprachigen Raum.



Kino: I, Tonya

17.05.2018

Foto copyright: © 2018 DCM

Drama, Biografie, Komödie | USA 2017 | FSK: ab 12 | 119 Min. | 28. & 29.05.2018 | 20:00 Uhr | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Craig Gillespie | Darsteller: Margot Robbie, Sebastian Stan, Allison Janney, Bobby Cannavale, Caitlin Carver

Sie war die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannte Dreifach-Axel – einer der anspruchsvollsten Sprünge im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte – doch es kam anders.

Nominiert für drei Oscars® erzählt "I, Tonya" mit viel schwarzem Humor die unglaubliche, aber wahre Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding, um die sich einer der größten und verrücktesten Skandale der Sportgeschichte spannt.



Kino: Unsere Erde 2

17.05.2018

Foto copyright: © 2018 Universum

Dokumentation | GB 2017 | FSK: o.A. | 113 Min. | 30.05.2018 | 20:00 Uhr | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Peter Webber & Richard Dale & Fan Lixin | Erzählt von Günther Jauch

UNSERE ERDE 2 nimmt uns mit auf eine erstaunliche Reise um die Welt und enthüllt die fantastische Kraft der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen Regenwäldern bis hinein in den Großstadtdschungel.

In UNSERE ERDE 2 ist man ganz nah dran an unvergesslichen tierischen Hauptdarstellern. Zum Beispiel an einem Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefährlichen Weg zurücklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen. An einer Familie von Pottwalen, die es liebt, vertikal treibend zu dösen oder an einem Faultier, das der Liebe hinterherjagt.

Mit Humor, Intimität, großen Gefühlen und einem umwerfenden Gespür für prächtige und brillante Kinobilder erzählt dieses bezaubernde Leinwandabenteuer für die ganze Familie auf spektakuläre Weise, wie jeder einzelne Tag mit noch nie gesehenen Dramen und Wundern praller gefüllt ist, als man es sich je hätte vorstellen können.

Freuen Sie sich auf ein Naturerlebnis der Superlative! 2007 brachte BBC Earth Films EARTH („Unsere Erde") auf die große Leinwand, der in Deutschland 3,7 Millionen Kinozuschauer begeisterte. Jetzt lässt das britische Studio die lange erwartete Fortsetzung folgen – mit spektakulären Bildern, wie man sie noch nicht gesehen hat!

In Zusammenarbeit mit Bündnis 90 / die Grünen Jülich.



Informationen rund um den Barmener See

17.05.2018

Bald ist es wieder soweit!

Der Barmener See lädt bei schönem Wetter wieder zum Verweilen ein.

Doch auch hier gibt es Regeln, die zum Schutze der Natur und zum Wohlergehen aller Besucher eingehalten werden müssen. Die Stadt Jülich möchte hiermit auf die wichtigsten Regeln hinweisen:

  • Baden auf eigene Gefahr!
  • Keine Badeaufsicht!
  • Eltern haften für ihre Kinder!
  • Baden und Lagern ist nur am Badestrand gestattet!
  • Hunde sind am Badestrand verboten!
  • Die Wanderwege dürfen nicht verlassen werden!
  • Hunde sind an der Leine zu halten!
  • Es dürfen keine Abfälle hinterlassen werden!
  • Grob ungehörige Handlungen (z.B. unbekleidetes Betreten von Wegen) sind verboten!
  • Grillen ist nicht erlaubt!
  • Lagerfeuer sind nicht erlaubt!
  • Tiere füttern ist nicht erlaubt!
  • Reiten ist nicht erlaubt!

Verstöße gegen diese Regeln können mit einem Bußgeld geahndet werden. Bei schwerwiegenden Verstößen kann ein dauerhafter Platzverweis die Folge sein. Straftaten werden zur Anzeige gebracht.

Die Regeln sind notwendig, um die Natur zu schützen und ein harmonisches Miteinander unter den Badegästen zu gewährleisten.

Werden die Regeln eingehalten, wird man sich noch lange an diesem schönen Naherholungsgebiet erfreuen können!

Die Stadt Jülich bittet um Ihr Verständnis und wünscht allen Besuchern eine schöne Zeit am See!



Kreis Düren: Jülichs "Rurpiraten" freuen sich auf ihre neue Kita (1)

17.05.2018

Mit vereinten Kräften gaben die "Rurpiraten", Landrat Wolfgang Spelthahn, Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs, Peter Kaptain (GIS) und weitere Partner das Areal am Ginsterweg frei für den Neubau einer viergruppigen Kindertagesstätte. Foto: Stadt Jülich/Stein     Foto: Stadt Jülich/Stein

(Kreis Düren) Die Tage des Kita-Provisoriums am Ginsterweg/Jan-van-Werth-Straße in Jülich sind gezählt. Unterstützt von den Kindern der Kita "Rurpiraten", griffen Landrat Wolfgang Spelthahn, Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs, Peter Kaptain, Geschäftsführer der Gesellschaft für Infrastrukturvermögen Kreis Düren (GIS), und weitere Mitstreiter am Dienstag (15. Mai) zum Spaten, um den Baubeginn des 2,5 Millionen Euro-Projekts augenfällig zu machen. Gebaut wird eine viergruppige Kindertagesstätte der Stadt Jülich, die die benachbarte zweigruppige Übergangslösung ersetzt. Der Mehrbedarf ergibt sich aus dem angrenzenden Baugebiet. Auf dem ehemaligen Fachhochschul-Gelände werden in naher Zukunft rund 60 Wohnbaugrundstücke erschlossen. "Hier entstehen dann Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser", blickte Bürgermeister in die Zukunft.

"Geld für Kinder und deren Bildung auszugeben ist die beste Zukunftsinvestition", befand Landrat Wolfgang Spelthahn an dem sonnigen Tag. Obwohl die Betreuungsquote im Kreis Düren bereits deutlich über dem Landesdurchschnitt des ländlichen Raumes liege, werde man weitere Kita-Plätze schaffen: "Zum einen steigt die Zahl der Geburten im Kreis Düren, zum anderen wollen Eltern ihre Kleinkinder immer früher betreuen lassen."



Kreis Düren: Jülichs "Rurpiraten" freuen sich auf ihre neue Kita (2)

17.05.2018

Die Kindertagesstätte wird in zwei Abschnitten gebaut. Zunächst wird Platz für drei Gruppen geschaffen, damit die Kinder im Sommer 2019 aus der Containeranlage in den Neubau umziehen und weitere aufgenommen werden können. Ist das Provisorium geräumt und abgebaut, wird dort die vierte Gruppe errichtet. Im Frühjahr 2020 soll das Gebäude mit seinen 940 Quadratmetern Nutzfläche fertig sein. Gebaut wird es nach Plänen der Architektin Sibylle Dünn-Bürger aus Oberzier. Große Fenster, verputzte Außenwände und Pultdächer charakterisieren den Neubau.

Der steht auf einem fast 4000 Quadratmeter großen Grundstück, das die GIS von der Stadtentwicklungsgesellschaft Jülich erworben hat. Eine Besonderheit ist das übergroße Außenspielgelände entlang des Ginsterwegs. Eine tektonische Störzone verhindert hier zwar Bebauung, nicht aber ungestörtes Spielen.

Die Kita "Rurpiraten" wird von der Stadt Jülich als Dependance der Kita "Rappelkiste" in Lich-Steinstraß betrieben.

Foto: Stadt Jülich/Stein    Foto: Stadt Jülich/Stein



Offener Surftreff bietet sich zum Ausprobieren an

15.05.2018

Noch immer ist es für Senioren nicht selbstverständlich, sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Meldungen zur Abzocke im Netz oder die Gefahr von Viren und Trojanern sind für ältere Menschen mit wenig Erfahrung im Internet eher abschreckend. Dabei bietet die digitale Welt vielfache Unterstützung und Erleichterung für den Alltag – gerade wenn man nicht mehr so mobil ist. Der Offene Surftreff findet jeweils montags von 14 bis 15 Uhr und donnerstags von 10 bis 11 Uhr in der Dachsteinhütte des Altenzentrums St. Hildegard, Merkatorstr. 32 statt. Es können die Rechner aus der Dachsteinhütte genutzt werden oder man bringt sein eigenes Laptop zum Üben mit. Christian Limbach von Senioren ins Netz begleitet das Angebot. Er unterstützt die Besucher bei ihren Recherchen im Internet und gibt hilfreiche Tipps zum Surfen. Senioren ins Netz bieten seit Jahren immer wieder kleine Schulungseinheiten zur Nutzung des Internets an. Die dort erworbenen Kenntnisse können gut im Offenen Surftreff wiederholt und geübt werden. Der Besuch des Surftreffs bietet sich für Anfänger und Fortgeschrittene an, die zwischendurch immer mal wieder Fragen haben oder einen Tipp benötigen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon 025461-63411.



Elternhaltestellen werden in den nächsten Tagen aufgestellt

14.05.2018

Nun hat es doch eine ganze Weile gebraucht, ehe das Vorhaben „Sicherer Schulweg durch Elternhaltstellen" in die Umsetzung gehen kann. Bereits seit letztem Jahr arbeiten die Grundschulen mit der Stadtverwaltung zusammen an verkehrsberuhigende Maßnahmen im Umfeld der Schulen. Hier kommt es insbesondere morgens beim Bringen der Kinder zu erhöhtem Autoverkehr, der letztlich den eigenständigen Schulweg für die Kinder gefährdet.

Nun stellt der Bauhof in den kommenden Tagen im Umfeld aller Grundschulen Elternhaltestellen-Schilder auf. Zum Teil müssen neue Pfosten gesetzt werden. Im weiteren Verlauf werden an etlichen Stellen Markierungen auf den Gehwegen aufgebracht, die den sicheren Schulweg optisch unterstützen. Nach Abschluss der Arbeiten wird über die Presse ausführlich über die Aktion berichtet.



Demenz – was können wir tun? Welche Leistungen erhalte ich nach dem Pflegestärkungsgesetz II?

09.05.2018

Die Betreuung demenziell veränderter Menschen ist eine große Herausforderung. Die Stadt Jülich bietet im Rahmen der „Lokalen Allianz für Demenz" im Juni zwei Vortragsveranstaltungen an für versorgende Angehörige und weitere am Thema Interessierte.

„Demenz – was bedeutet dies für die Angehörigen" ist der Titel der Vortragsveranstaltung am Dienstag, dem 5. Juni 2018 um 17 Uhr in der Schlosskapelle in der Zitadelle in Jülich. Dr. Martine Grümmer, Chefärztin der Gerontopsychiatrie der LVR-Klinik Düren, stellt die verschiedenen Formen der Demenzerkrankungen vor und wie sich diese auf das Verhalten der Betroffenen auswirken können. Verhaltensstörungen sind nicht nur Begleiter von Demenzerkrankungen sondern sie haben auch nachvollziehbare und oft behandelbare Ursachen. Für Angehörige bedeuten Verhaltensänderungen- und störungen eine große Herausforderung. Gibt es Therapiemöglichkeiten? Was ist bei der Kommunikation hilfreich?

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II wurden die Pflegestufen in Pflegegrade überführt. Welche Leistungen können Pflegebedürftige heute erhalten? Was gibt es zu bedenken? Auf diese und andere Fragen geht Ron Hafermann, AOK Rheinland/ Hamburg, ein im Rahmen seiner Vortragsveranstaltung am Montag, dem 11. Juni 2018 um 17 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses in Jülich. Da nur begrenzte Platzzahl vorhanden ist, ist eine Anmeldung zur Veranstaltung erforderlich unter Email: SSoloveva@juelich.eu oder Tel. 0 24 61 63 239 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Informationen zur Lokalen Allianz für eine demenzfreundliche Stadt Jülich sind zu erhalten bei der Projektleitung im Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de.



Politik bei Kaffee und Kuchen

09.05.2018

Das Jugendparlament der Stadt Jülich lädt am Dienstag, dem 29. Mai um 16 Uhr im Stadtteilzentrum (Nordstraße 39), Seniorinnen und Senioren aus Jülich ganz herzlich zu einem politischen Austausch bei Kaffee und Kuchen ein.

Die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt, dass die Schere zwischen Jung und Alt deutlich größer wird und auch das Verständnis füreinander leidet darunter. Gerade wenn es um politische Entscheidungen geht, werden diese oft nur zu Gunsten der eigenen Generation getroffen und so kommt es dazu, dass sich die Einen von den Anderen so manches Mal übergangen fühlen.

Die Mitglieder des Jugendparlaments der Stadt Jülich wünschen sich nun den Austausch mit den Seniorinnen und Senioren unserer Stadt, um gemeinsam eine Brücke zu bauen und so das Verständnis füreinander zu stärken.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel".

Für weitere Informationen:

E-Mail: SHaxha@juelich.de

Tel. erreichbar an folgenden Tagen/Zeiten unter der Nummer: 8018811

1.+ 3. Montag i. Monat von 14-16 Uhr

2.+ 4. Montag i. Monat von 9-11 Uhr



„Malen macht älteren Menschen viel Freude“

08.05.2018

Foto: M. Geisler/ Wüstenoase von Johanna Muckel        

Kursleiterin Martina Geisler ist überaus zufrieden. Und die vier Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer des Acrylmalkurses betrachten stolz die von ihnen gemalten Landschaftsbilder. Es kamen verschiedene Materialien zum Einsatz, so dass beim Betrachten ein plastischer Bildeindruck entsteht.

„Man ist doch sehr von sich selbst überrascht, wenn man sieht, was da für Kreativität in einem steckt", freut sich eine Teilnehmerin. Der Acrylmalkurs hatte in Kooperation mit der Volkshochschule Jülicher Land stattgefunden im barrierefrei zugänglichen Stadtteilzentrum. Das städtische Quartiersentwicklungsprojekt fördert mit niedrigschwelligen Angeboten den Austausch und die Geselligkeit von älteren Menschen im Nordviertel. Viele ältere Menschen leben alleine und wünschen sich Begegnung mit anderen. Mit solchen und anderen Angebote zum Beispiel zur Gesundheitsförderung wird der Einsamkeit und auch einer möglichen Altersdepression vorgebeugt. Weil der Acrylmalkurs so gut angenommen wurde, ist eine Fortsetzung geplant unter der Leitung der „Kunstschule Jülich mARTina geisler". Der Folgekurs findet statt am 30.05., 13.6. und 27.06. Einige wenige Plätze sind noch frei. Der Kurs widmet sich der freien Malerei, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können eigene Motive auswählen. Bald schon soll es eine kleine Ausstellung in den Räumen des Stadtteilzentrums geben.

Informationen zu den Angeboten im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Stolz auf die geleistete Arbeit (1)

08.05.2018

Udo Diß wurde durch Bürgermeister Axel Fuchs aus seinem Amt als Wehrleiter verabschiedet. Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar überreichte Ehrenurkunde und Ehrennadel und Wegbegleiter und Familie gratulierten. Foto: Stadt Jülich/SteinUdo Diß wurde durch Bürgermeister Axel Fuchs aus seinem Amt als Wehrleiter verabschiedet. Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar überreichte Ehrenurkunde und Ehrennadel und Wegbegleiter und Familie gratulierten. Foto: Stadt Jülich/Stein

Gerührt nahm Udo Diß in dieser Woche die herzlichen Worte des Bürgermeister Axel Fuchs, des Kreisbrandmeisters Karlheinz Eismar und die Glückwünsche zahlreicher Wegbegleiter im Rahmen einer Feierstunde im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses entgegen.

„Ich bin stolz auf die Arbeit, die Du geleistet hast", so Axel Fuchs in seiner kurzen Ansprache. „Du hast ein aufgeräumtes Haus hinterlassen". Das Engagament von Udo Diß bei der Feuerwehr Jülich begann im Jahre 1977 mit dem Eintritt in die Jugendfeuerwehr. „Seit über 41 Jahren können sich also sowohl deine Kameraden als auch die Jülicher Bürger auf dich und deinen Einsatz verlassen. Die höchste und sicherlich auch anspruchsvollste Position hattest du dabei in den letzten Jahren inne. So wurdest du 2005 zum Leiter der Feuerwehr Jülich ernannt und hattest dieses höchste Amt der hiesigen Wehr bis Februar dieses Jahres inne. Rechnet man die drei Jahre, die du zuvor als stellvertretender Wehrleiter tätig warst, hinzu, so kommt man auf 16 Jahre Mitarbeit in der Leitung der Feuerwehr Jülich. Für dieses außerordentliche Engagement zum Wohle der Allgemeinheit in deiner Heimatstadt Jülich, möchte ich dir im Namen der Feuerwehr und ganz besonders im Namen aller Jülicherinnen und Jülicher danken", so der Bürgermeister.

„Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" sei leicht gesagt. Aber man sieht auch an einer großen Fülle besuchter Lehrgänge und Seminare, dass über einen so langen Zeitraum danach zu leben große Opfer- und Hilfsbereitschaft bedeuten. Diese Opfer musste in dieser langen Zeit auch seine Familie erbringen. Auch ihr dankte Axel Fuchs für die geopferte Zeit, in der der Ehemann und Vater für die Feuerwehr Jülich im Einsatz war, ganz herzlich.



Stolz auf die geleistete Arbeit (2)

08.05.2018

Udo Diß wurde durch Bürgermeister Axel Fuchs aus seinem Amt als Wehrleiter verabschiedet. Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar überreichte Ehrenurkunde und Ehrennadel und Wegbegleiter und Familie gratulierten. Foto: Stadt Jülich/Stein      Udo Diß wurde durch Bürgermeister Axel Fuchs aus seinem Amt als Wehrleiter verabschiedet. Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar überreichte Ehrenurkunde und Ehrennadel und Wegbegleiter und Familie gratulierten. Foto: Stadt Jülich/Stein

Den Dank überbrachte er natürlich im Namen der gesamten Jülicher Bevölkerung und auch im Namen des Stadtrates. „ Ich bin froh darüber, dass dies nur die Verabschiedung aus deinem Amt als Wehrleiter bedeutet. Als aktiver Feuerwehrmann der Feuerwehr Jülich bleibst du uns noch einige Zeit erhalten. Wir können uns deshalb glücklich schätzen, einen so erfahrenen und gut ausgebildeten Kollegen und Kameraden noch weiterhin im Dienste der Feuerwehr Jülich halten zu können", schloss Axel Fuchs seine Ansprache mit einem herzlichen Händedruck und kleinen Präsenten der Herzogstadt.

Ihm schloss sich Karlheinz Eismar als Kreisbrandmeister an, der der Einladung gern gefolgt ist. „Wir waren lange Jahre Wegbegleiter und werden uns ganz sicher auch in Zukunft nicht aus den Augen verlieren. Die Stadt Jülich und die Feuerwehr schulden Dir viel und wir wollen Dich weiter in unseren Reihen haben", so Eismar, der Udo Diß anschließend die Ehrenurkunde und die Goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes überreichte. Mit einem kleinen Imbiss endete die Feierstunde, bei der ganz sicher das eine oder andere Erlebnis ausgetauscht wurde.



Bürgerservice auch samstags

07.05.2018

Nutzen Sie das erweiterte Serviceangebot der Stadt Jülich und besuchen Sie das Bürgerbüro im Neuen Rathaus am Schwanenteich auch samstags.

Am Samstag, den 12.05.2018, öffnet das Bürgerbüro wieder von 9 und 13 Uhr. Dort haben Sie u.a. die Möglichkeit, Ihre melde- und passrechtlichen Angelegenheiten zu klären, Dokumente beglaubigen zu lassen oder Beistellsäcke zu erwerben.

Das Bürgerbüro ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 12 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist das Neue Rathaus auch einmal im Monat, am 2. Samstag, von 9 bis 13 Uhr für den Service des Bürgerbüros geöffnet.



Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert

07.05.2018

Bislang wurden Briefmarken in einigen Bereichen der Stadtverwaltung Jülich als Zahlungsmittel akzeptiert. Aufgrund des daraus resultierenden erhöhten Verwaltungsaufwands sowie angesichts der Tatsache, dass Briefmarken kein offizielles Zahlungsmittel darstellen, werden Briefmarken bei der Stadt Jülich zukünftig nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Verwaltung bittet um Kenntnisnahme und Beachtung.



Der Verein Bürgerbus Jülich e.V. sagt Danke

02.05.2018

Der Verein Bürgerbus Jülich e.V. möchte sich auf diesem Wege für das Gelingen der Arbeit herzlich bedanken bei

Sponsoren (Werbung auf dem BüBu, Spenden)

Mitgliedern (Mitgliedsbeiträge)

Fahrerinnen und Fahrern (ehrenamtlicher Einsatz)

Stadt Jülich (Unterstützung durch die Verwaltung)

und besonders bei den Bürger/innen, die mit dem Bürgerbus Jülich fahren!

„Die Summe macht möglich, dass wir ein erfolgreiches Jahr 2017 absolviert haben, kostengünstig die Bürgerbuslinie Jülich anbieten können, kostenneutral für die Stadt Jülich den Bürgerbus betreiben und somit einen innerstädtischen Nahverkehr anbieten" freut sich der Vorsitzende des Bürgerbusvereins Klaus Krüger.

Der Verein Bürgerbus Jülich e.V.

Unterstützen Sie das Projekt "Bürger fahren Bürger"!

Durch Werbung auf dem Bürgerbus!

Werden Sie Mitglied im Verein!

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Wer Interesse an einer Tätigkeit als ehrenamtlicher Fahrer hat oder in Form eines Sponsorings die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, kann sich mit Klaus Krüger (Telefon 02461-55263), Dr. Klaus Biswanger (Telefon 02461-55099) oder Wolfgang Müller (Telefon 0171-5270070) in Verbindung setzen.

Fragen rund um den Verein „Bürgerbus Jülich" beantwortet für die Stadt Jülich auch Claudia Tonic-Cober vom Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63 268.



Stadtarchiv geschlossen

30.04.2018

Das Stadtarchiv bleibt bis auf weiteres geschlossen.



Fundsachenversteigerung 2018

26.04.2018

Aufgrund der häufigen Nachfragen teilen das Fundbüro und der Vollziehungsbeamte der Stadt Jülich mit, dass die diesjährige Fundsachenversteigerung am 15. September 2018 stattfinden wird. Erstmalig findet diese Veranstaltung an einem Samstag statt. Gegen 14.00 Uhr werden im Hof der Stadtverwaltung auch in diesem Jahr etliche Fahrräder, Mobiltelefone, Schmuckstücke und einiges mehr meistbietend gegen Bargeld versteigert. Eine weitere Neuerung erwartet die Teilnehmer der Veranstaltung: mit dem Erlös einer Cafeteria unterstützen die Gäste wichtige Projekte für eine Kindertagesstätte in Jülich. Für den guten Zweck lohnt sich das Zuschauen also auch, wenn man nicht unbedingt an der Versteigerung teilnehmen möchte.

Fundbüro der Stadt Jülich

http://www.juelich.de/fundbuero

E-Mail: fundbuero@juelich.de



Provisorischer Kreisverkehr eingerichtet

20.04.2018

Seit heute ist in dem Kreuzungsbereich Poststraße / Kölnstraße / Schloßstraße ein (provisorischer) Kreisverkehr eingerichtet. Die Einrichtung war aufgrund verschiedener Unfälle in den letzten Jahren erforderlich.

Alle Verkehrsteilnehmer und Fußgänger werden um Kenntnisnahme und Beachtung der geänderten Verkehrsführung gebeten.



Freikarten zu gewinnen

13.04.2018

Schüler und Absolventen der Aachener Schauspielschule mit ihrem Leiter René Blanche; Foto: Stadt Jülich / Gatzen   Venezianische Maske auf einem Abguss eines der Originalpostamente des Südportals der Zitadelle im Schlosskeller; Foto: Stadt Jülich / Gatzen

Die Stadt Jülich bietet am Sonntag, dem 1. Juli für Besitzer der Ehrenamtskarte ein besonderes Theaterstück mit anschließender Gästeführung durch die Zitadelle an.

„Mandragola", die klassische „Comedia dell´arte" von Niccolo Machiavelli, wird von der Aachener Schauspielschule im original erhaltenen Renaissance-Keller der Zitadelle Jülich aufgeführt. Das Stück spielt in der Stadt Florenz, in der Intrigen um eine schöne verheiratete Frau gesponnen werden. Es geht um Gehörnte und Verführte, eine Dreiecksgeschichte, wie italienische Komödien sie gerne erzählen.

Der Schlosskeller der Zitadelle bietet hier ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Die Aufführungen beginnen jeweils um 14, 15 und 16 Uhr und dauern ca. 40 Minuten.

Direkt im Anschluss findet jeweils eine Gästeführung durch die bedeutende Festungsanlage Zitadelle (Wälle, Kasematten, Schloss und Museum) statt.

Hier erleben die Besucher die Wehranlagen der Zitadelle mit den Kasematten, der Johannes-Bastion und der Ostfassade des Schlosses mit der Schlosskapelle im Stil der italienischen Hochrenaissance.

Insgesamt werden 25 Freikarten pro Aufführung ausgelost.

Interessierte Ehrenamtskartenbesitzer können bis zum 15. Juni jeweils bis zu zwei Freikarten beantragen beim Amt für Stadtmarketing der Stadt Jülich, Anne Gatzen,

e-mail: agatzen@juelich.de

Die Gewinner werden ausgelost und durch die Stadt Jülich benachrichtigt.

Die Zitadelle mit Schlosskapelle im Stil der italienischen Hochrenaissance; Foto: Petersen   Johannes-Bastion der Zitadelle Jülich; Foto: Stadt Jülich/Huneke



Interreligiöser Kalender 2018

12.04.2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) hat einen Interreligiösen Kalender erstellt.

Neben den Feiertagen von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirche) werden zum ersten Mal auch die Festtage der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) aufgeführt. Die ursprünglich aus Nordirak, Nordsyrien und dem Südosten der Türkei stammenden Gläubigen sind durch die Flüchtlingsbewegungen auch in NRW zu Hause.

Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.

Weitere Informationen zum Interreligiösen Kalender erhalten Sie über den Link des MKFFI.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

10.04.2018

Peter Grünberg bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen           Peter Grünberg und der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen

Die Stadt Jülich trauert um Professor Dr. Peter Grünberg. Der Physik-Nobelpreisträger und Ehrenbürger der Stadt Jülich starb in der vergangenen Woche im Alter von 78 Jahren.

Vor 10 Jahren, im April 2008, wurde Peter Grünberg das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich verliehen. Der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel begrüßte ihn anlässlich der feierlichen Verleihung als „Nobelpreisträger, weltweit bekanntesten Wissenschaftler unseres Forschungszentrums und zugleich außerordentlich sympathischen Bürger unserer Stadt".

1939 in Pilsen geboren zog er im Alter von 6 Jahren nach Deutschland. Nach Schule und erfolgreichem Studium kam Peter Grünberg dann 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Festkörperforschung im Forschungszentrum Jülich. Mit seiner Frau Helma und den drei Kindern lebte er seither in Jülich. Über vier Jahrzehnte waren Peter Grünberg und seine Familie eingebunden in eine funktionierende Nachbarschaft, ebenso wie in Sportvereinen. Auch im Kollegenkreis war er geschätzt und beliebt. Nach der Rückkehr von längeren Auslandsaufenthalten und gefragt nach seinem zukünftigen Wohnort stellte er einmal fest, „Hier in Jülich sind wir zuhause!".

Der ruhige und zugewandte Mensch Peter Grünberg war ein ausgewiesener Experte. Mit der Entdeckung des GMR-Effekts ist ihm ein entscheidender Erfolg in der Grundlagenforschung des Forschungszentrums Jülich gelungen. Ohne diese Entdeckung wären die heute gängigen Gigabyte-Festplatten und Smartphones gar nicht möglich gewesen.

Dank seiner überragenden wissenschaftlichen Leistung wurde Herrn Professor Grünberg 2007 gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert der bedeutendste Wissenschaftspreis der Welt, der Nobelpreis, verliehen. Diese Auszeichnung führte dazu, dass auch der Name Jülich für kurze Zeit im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stand. Die moderne Forschungsstadt Jülich hat seither ein Gesicht – das Gesicht von Peter Grünberg.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

10.04.2018

Die Ehrenbürgerurkunde für Professor Peter Grünberg. Foto: Stadt Jülich /Hamacher

Das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich wurde erst fünf Personen zu Teil. Vor Peter Grünberg war es zuletzt 1962 an den damaligen Landtagspräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und Landrat des Kreises Jülich, Herrn Wilhelm Johnen verliehen worden, der unter anderem mit verantwortlich zeichnete für die Ansiedlung des Forschungszentrums in Jülich. So hat der Ehrenbürger Johnen gewissermaßen dem Ehrenbürger Grünberg den Boden bereitet.

„Jeder Wissenschaftler ist immer auch ein Träumer. Sonst kommt man in der Grundlagenforschung nicht weiter." Mit diesem Satz wurde Peter Grünberg in der Publikation „25 Menschen aus dem Innovationsland Nordrhein-Westfalen" des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zitiert.

Peter Grünberg hat seinen Traum verfolgt und die Möglichkeiten des Forschungszentrums Jülich bestmöglich ausgenutzt. Er hat dem Forschungszentrum und der Stadt Jülich ein ganzes Arbeitsleben lang die Treue gehalten. Jülich hat Herrn Professor Grünberg unendlich viel zu verdanken, denn er hat Jülich als Forschungsstadt weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. In seiner unnachahmlich bescheidenen und gleichzeitig überzeugenden Art war er wohl der beste vorstellbare Botschafter.

„Wir sind dankbar, dass er bei uns lebte und trauern mit seiner Familie." sagte Bürgermeister Axel Fuchs, als er vom Tode des Jülicher Ehrenbürgers erfuhr.

Die Stadt Jülich dankt dem Verstorbenen für seine großen und bleibenden Verdienste um das allgemeine Wohl. Rat und Verwaltung der Stadt Jülich werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.



Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

05.04.2018

Dezernent Richard Schumacher und Claudia Krahe vom Haupt- und  Personalamt freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen Terminals und die Einrichtung des Bürgerbüros. Foto: Stadt Jülich/Stein

Wer nur schnell ein Formular braucht, Gelbe Säcke, einen Antrag abgeben oder sich an-, um- oder abmelden möchte, kann ab kommender Woche das Jülicher Bürgerbüro auch samstags nutzen.

Mit den Zielen, den Service für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich zu verbessern, die Wartezeiten zu minimieren und die Prozessabläufe zu optimieren, eröffnet die Stadt Jülich am Samstag, 14. April, erstmalig ihr Bürgerbüro.

Getreu dem Leitsatz „Dienstleistungen aus einer Hand, an einem Ort" sollen zukünftig zahlreiche Leistungen der Stadtverwaltung an zentraler Stelle im Erdgeschoss des Neuen Rathauses angeboten werden. Auf diese Weise werden den Bürgerinnen und Bürgern Wege und Wartezeiten erspart.

Das Angebot des Bürgerbüros umfasst zahlreiche Leistungen. Hier werden Antragsformulare ausgegeben und entgegengenommen, Beglaubigungen und Führungszeugnisse ausgestellt. Auch gelbe Säcke und Beistellsäcke sind hier erhältlich. Ob für Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Melderegisterauskünfte, An-, Um- und Abmeldungen sowie passrechtliche Angelegenheiten vom Personalausweis über Reise- und Kinderpässe – Bürgerinnen und Bürger sind im neuen Bürgerbüro direkt und zentral an der richtigen Stelle.

Zur Verbesserung des Bürgerservices ist geplant, das Dienstleistungsangebot in den kommenden Monaten stetig zu erweitern.

Das Bürgerbüro der Stadt Jülich ist ab dem 14. April außer mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet, mittwochs von 12 bis 15.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Neu ist, dass das Neue Rathaus am Schwanenteich auch einmal monatlich, am 2. Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr, für den Service des Bürgerbüros geöffnet ist. Nach wie vor gilt die Regelung, dass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten die letzten Wartemarken ausgegeben werden.

Darüber hinaus wird das Angebot zeitnah um die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung ergänzt. Die Bürgerinnen und Bürger können vorab auf der Homepage der Stadt Jülich einen verbindlichen Termin im Bürgerbüro vereinbaren und auf diese Weise den Behördengang für den größten Teil der angebotenen Leistungen auf ihren individuellen Zeitplan abstimmen und Wartezeiten vermeiden.

„Wir freuen uns, wenn das erweiterte Angebot Anklang findet und die in letzter Zeit häufig angespannte Situation entschärft wird", so Dezernent Richard Schumacher.

Weitere Informationen, insbesondere zur Online-Terminvereinbarung, folgen in Kürze.



Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

05.04.2018

Immer mittwochs warten die Helfer auf Anrufe. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

In Jülich leben rund 7000 Mitbürger, die älter als 60 jahre sind. Und viele von ihnen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben, auch wenn die Hilfe durch Nachbarn oder Familie nicht immer reicht. Hier setzt der Reparaturdienst Senioren helfen Senioren an. Ob ein Wasserhahn abzudichten ist oder eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob an der Nähmaschine der Faden reißt oder das Stuhlbein lose ist, je nach Anforderung der gewünschten Hilfe rückt einer der neun rüstigen Rentner aus, um Abhilfe zu schaffen. Bei den anfallenden Arbeiten handelt es sich um sogenannte Kleinstreparaturen außerhalb einer bezahlten Dienstleistung. Pro Jahr erledigen die fleißigen Helfer rund 300 solcher kleine Reparaturen.

Immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr werden die Anfragen im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 entgegengenommen. Das kann gerne auch persönlich vor Ort geschehen, da das Ladenlokalt ebenerdig und damit barrierefrei ist. Es gibt kostenfreie Parklätze vor dem Haus. Oder man meldet sich bei der Festnetznummer des Stadtteilzentrums Nordviertel unter 80 188 11. Außerhalb dieser Sprechstunde können Anfragen auf dem Mobiltelefon unter 0162-8913887 hinterlassen werden.

Alle Reparaturen werden kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten müssen selbst getragen werden. Auskünfte erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration.

Neue ehrenamtliche Helfer sind auch immer willkommen. Sie können sich gerne telefonisch melden und zu den regelmäßigen Treffen mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr kommen, um sich über die anfallenden Aufgaben zu informieren.

Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411 erhältlich.

Wenn der Wasserhahn tropft oder der Abfluss verstopft ist, hilft Theo Granderath. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch   Walter Kohnert kümmert sich gerne um Elektroarbeiten oder andere kleine Reparaturen.



Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

05.04.2018

Dreißig Jülicher Einrichtungen für Kinder planen seit Dezember 2017 das große Familienfest auf der Schlossplatzwiese. Viele Attraktionen sind bereits fest eingeplant und ein buntes Bühnenprogramm für Kinder zwischen 1 und 12 Jahren zusammengestellt. So lädt der Mitmach-Circus Gioco zum Staunen ein, kreative Angebote warten auf kleine Künstler, die Aktivitäten rund um den Klimaschutz sprechen junge Forscher an. Musik, Tanz, eine Hüpfburg sowie Bewegungs- und Wahrnehmungsparcours runden das Programm ab und bieten viele Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Spaß. Auf der Bühne zeigen Kinder ihre Talente.

Der Verein Kleine Hände nutzt die Gelegenheit, um sein 30jähriges Bestehen mit einer Vorleseaktion durch Unterstützer des Vereins in der Fantasie-Oase zu feiern.

Außerdem begehen die vier städtischen Familienzentren ihr 10jähriges Bestehen und werden auf der Bühne für ihr Engagement geehrt.

Als Abschluss der Pfingstferien findet das Fest am Samstag, 26. Mai von 14 bis 18 Uhr statt.

Bis auf Getränke, Kaffee und Kuchen sind alle Angebote kostenfrei. Das Backmobil der innogy verteilt kostenlose Waffeln.

Auf Anregung von Melanie Müller, Kita Spatzennest entstand die Idee, einen Weltspieletag in Jülich zu organisieren. Elisabeth Fasel-Rüdebusch vom Amt für Familie, Generationen und Integration griff die Idee gerne auf. Beide Einrichtungen sind die Hauptorganisatoren, Unterstützung erhalten sie aus den Reihen der mitveranstaltenden Einrichtungen. Im Jahr 2017 beteiligte sich die Stadt Jülich an der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder". Hier ging es darum, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft zu verankern. In 2018 wurde dies vom Stadtrat einstimmig verabschiedet. Das Weltspielefest in Jülich ist eine Aktion ganz im Sinne der Kampagne und eine gute Gelegenheit, die Belange der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen. Daher übernimmt Bürgermeister Axel Fuchs auch gerne die Schirmherrschaft.

Das Fest wird erstmalig durchgeführt und die Organisatoren wünschen sich, dass viele Kinder kommen. Die Erwachsenen können sich über die zahlreichen Angebote informieren oder einfach bei einem Kaffee die tolle Atmosphäre auf dem Schlossplatz genießen.

Informationen zum Weltspieletag erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon: 02461-62411, E-Mail: EFasel@juelich.de



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

05.04.2018

Aktive Senioren von Senioren ins Netz. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

„Senioren ins Netz" wurde 2000 als ein, mit Mitteln des Landes NRW gefördertes Modellprojekt der Stadt Jülich gestartet. Seniorinnen und Senioren erhielten hier die Chance, das Internet kennenzulernen und über die neuen Medien mitreden zu können. Das Internet bietet gerade älteren Menschen vielfältige Informationen, neue Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für die selbständige Bewältigung des Alltags. Um die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu fördern, galt es, eine seniorengerechte Infrastruktur aufzubauen.

Seit 2003 engagieren sich zahlreiche Senioren in dem städtischen Projekt „Senioren ins Netz" und führen es erfolgreich auf ehrenamtlicher Basis fort. Ihr Anliegen ist es, Altersgenossen den Umgang mit dem Computer, Smartphone, Tablet, Kamera und Fotobearbeitung stressfrei und möglichst einfach zu erklären.

Die steigende Nachfrage zeigt, dass nach wie vor viele Seniorinnen und Senioren Interesse an den neuen Medien haben, aber selten eine passende individuelle Unterstützung finden. „Senioren ins Netz" füllt hier eine Lücke mit seinen kleinen Lerneinheiten für Anfänger und für Fortgeschrittene. Hier geht es meistens um Fragen „Wie funktioniert eigentlich ... das Smartphone ... das Surfen, ... E-Mails schreiben ... Fotos von der Kamera holen, bearbeiten und speichern ...?"

Das Projekt unterhält eine enge Kooperation mit dem Altenzentrum St. Hildegard. Hier steht für alle Angebote des Projekts die Dachsteinhütte zur Verfügung, ausgestattet mit 7 Rechnern, Beamer und WLan. „Senioren ins Netz" dokumentiert fotografisch und filmisch beispielsweise Veranstaltungen und Feste des Altenzentrums. Die Bewohner des Hauses freuen sich über die Ergebnisse, die im Foyer über einen Großbildschirm laufend gezeigt werden. Aus Veranstaltungen wie den Medientagen werden großformatige Bilder für die Wohnflure zur Verfügung gestellt.

Gegenseitige Schulung in der Dachsteinhütte. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

05.04.2018

von li: Theo Syberichs, Jürgen Meißbugrer, Margot Fromm. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Aktivitäten der einzelnen Gruppen von „Senioren ins Netz"

1. Lenkungskreis „Senioren ins Netz"

Eine Koordinatorin und sechs Koordinatoren aus den aktiven Gruppen reflektierenden die Arbeit kontinuierlich, planen neue Angebote und entwickeln das Projekt stetig weiter. Unterstützung erhalten sie von der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Kontakt in die Verwaltung.

2. Dienstagstreff „Rund um PC & CO"

Seit 2015 werden wöchentlich verschiedene Themen in kleinen Schulungseinheiten à 2 Stunden angeboten beispielsweise Umgang mit Smartphone und Tablet, Word- und Excel-Kurse, Bildbearbeitung, Digitalisierung von veralteten Tonträgern, Sicherheitsfragen rund um Smartphone und PC, Erstellung von Fotobüchern und vieles mehr. Die Themen generieren sich aus den Nachfragen der Besucher. An den Schulungen nehmen zwischen 6 und 20 Besucher teil.

Daneben werden bei einer entsprechenden Nachfrage, in der Regel freitags oder mittwochs, spezielle Kurse für Anfänger zu Computer- und Internetthemen mit einem Umfang von 8 – 16 Stunden angeboten.

3. Fotofreunde

Jede Woche montags trifft sich die Gruppe in der Dachsteinhütte und bietet zahlreiche praktische Informationen rund um die Fotografie und Fotobearbeitung. Pro Jahr werden mehrere Fotosafaris und Ausflüge angeboten. Hier können die Teilnehmer auf Motivsuche gehen und die Bilder anschließend unter Anleitung bearbeiten.

Alle zwei Jahre richteten die Fotofreunde gemeinsam mit den Videofreunden einen Medientag aus.

4. Videofreunde

Sechs Teilnehmer treffen sich zweimal pro Monat, um ihre Kenntnisse rund um die Videobearbeitung untereinander auszutauschen.

5. Digitales Kochbuch

Fortlaufend treffen sich sechs bis 8 Kochbegeisterte zum gemeinsamen Ausprobieren von Rheinischen Rezepten. Pro Jahr werden 3 bis 5 Treffen im Stadtteilzentrum Nordviertel veranstaltet.

6. Offener Surftreff

Zweimal wöchentlich wird in der Dachsteinhütte des Altenzentrums ein offener Surftreff angeboten. Hier können die Teilnehmer aus den Gruppen und Schulungseinheiten ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen. Ein Ansprechpartner steht bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

05.04.2018

7. Treff @ktiv 55plus

Dieser offene Treff richtet sich an Männer und Frauen ab 55 Jahre. Hier stehen einmal pro Monat seniorenrelevante Fachvorträge sowie Themen rund um Computerfragen auf dem Programm. Durchschnittlich 20 bis 25 Besucher nehmen regelmäßig teil. Organisiert wird der Treff von einer Koordinatorin und einem Koordinator.

8. PC-Heimservice

Vier Senior-Experten unterstützten in Vor-Ort-Einsätzen Senioren bei der Behebung von Problemen mit dem PC. Meist handelt es sich dabei um Schwierigkeiten mit dem Internet oder mit der Hardware. Pro Jahr werden 70 bis 100 Einsätze geleistet.

Alle Angebote sind zu finden unter www.juelich.de/senioreninsnetz. Außerdem erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63411 weitere Auskünfte zum Projekt.

Videogruppe bei der Arbeit. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

03.04.2018

Wer kennt das nicht? Plötzlich fällt der Strom aus, es gibt einen Wasserrohrbruch oder einen Störfall bei der Gasheizung (auch wenn bei einer solchen Störung in den meisten Fällen der Gasheizungs-Installateur helfen kann).

Doch manchmal benötigt man auch die Hilfe der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Doch wer weiß immer die richtige Telefonnummer für solche Fälle?

Bei den Stadtwerken wurde seit dem 2. April dafür eine eigene Störfall-Rufnummer eingerichtet, die - abgeleitet von der allgemeinen Notrufnummer 110 - nun die Telefonnummer der Stadtwerke 625 und 110 verbindet. Leicht zu merken – und hoffentlich selten notwendig.

„Unter dieser Rufnummer sind wir für unsere Kunden rund um die Uhr erreichbar", verspricht Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ. „Und das sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr."



Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

29.03.2018

Logo Seniorenbeirat  

In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle behindertengerechte Toiletten, die nur mit dem „Euroschlüssel" zugänglich sind. Auch in Jülich sind mehrere Toiletten mit dem Eurozylinderschloss ausgestattet. Eine detaillierte Auflistung finden Sie im Flyer "Nette Toilette".

Der Euroschlüssel kann nur an Behinderte, die auf besondere Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, ausgehändigt werden; die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ist zwingend erforderlich. Den Schlüssel zum Preis von € 20,- und weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Nebengebäude, Zimmer 161, Amt für Familie, Generationen und Integration, Frau Claudia Tonić-Cober, Telefon 02461-63 268.



Werden Sie Bundesfreiwilligendienstlerin / Bundesfreiwilligendienstler

29.03.2018

Die Stadt Jülich bietet Plätze für einen Bundesfreiwilligendienst (kurz „BFD") an.

Nach Abschluss Ihrer Vollzeitschulpflicht haben Sie die Möglichkeit, diesen Dienst in einer städtischen Einrichtungen zu leisten. Der Dienst wird pädagogisch begleitet, es wird ein Entgelt bezahlt. Während Ihres freiwilligen Dienstes sind Sie selbstverständlich sozialversichert. Ein qualifiziertes Zeugnis über Ihre Tätigkeit wird nach Beendigung des Jahres ausgestellt. Die Dauer des Freiwilligendienstes beträgt 12 Monate. Teamgeist und eine hohe Einsatzbereitschaft sollten für Sie selbstverständlich sein.

Für Ihre Bewerbung steht Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Claudia Tonić-Cober

Amt für Familie, Generationen und Integration

Tel. 02461 63–268

CTonic-cober@juelich.de



Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

29.03.2018

Logo Einkaufsführer

 

Seniorinnen und Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Einkaufsleben teilnehmen können, soll in Zukunft die Möglichkeit geboten werden ein Einkaufserlebnis in anderer Art und Weise zu erleben. Aus diesem Grunde bieten Jülicher Schuh- und Bekleidungsgeschäfte sowie Bäcker, Apotheker und Optiker ihre Dienste an. Ziel ist es, dass nicht mehr so mobile Senioren Waren von den teilnehmenden Jülicher Unternehmen bequem nach Hause geliefert bekommen und Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Das Einkaufsflair bleibt den Seniorinnen und Senioren so erhalten.

Bürgermeister Fuchs ruft auf diesem Wege um Mitwirkung und Hilfe in der Jülicher Geschäftswelt auf: "Der Einkaufsführer ist erweiterungsfähig und lädt weitere Geschäfte ein ihre Dienstleistung für Jülicherinnen und Jülicher anzubieten. Mit dem Produktangebot und Beratung vor Ort bieten Sie sehr viel mehr „Ware": Ein persönliches Wort, Kommunikation vis à vis, fernab der digitalen Leitung – unbezahlbare Nähe zum Menschen".

Welche Unternehmen bereits heute Dienstleistungen und Waren auf diesem Wege anbieten, erfahren Interessierte auf der Website „Jülich hilft" die detaillierten Informationen.

Gerne steht Ihnen auch Frau Tonić-Cober, Tel. 63-268 für weitere Fragen zur Verfügung.

Liste der Unternehmen



„Jülich hilft“ …

29.03.2018

Logo Jülich hilft

 

... zeigt unter www.juelich-hilft.de engagierten Menschen auf, wo Hilfe gebraucht wird – ob mit/durch Zeit- oder Sachspenden. Hilfsorganisationen haben die Möglichkeit Spendengesuche zentral einzustellen. Ehrenamtliche Helfer können einsehen, welche Hilfe gerade gebraucht wird und entsprechenden Kontakt aufnehmen. Wer als öffentliche und freie Organisationen oder Träger Hilfe durch Ehrenamt oder Sachleistungen sucht, kann sich auf der Seite „Jülich hilft" anmelden und seine Hilfegesuche veröffentlichen. Ebenfalls werden Beratungs-, Hilfs- und Informationsangebote für Hilfesuchende zentral veröffentlicht.

Aktuell freuen sich die kooperierenden Einrichtungen von „Jülich hilft" über weitere ehrenamtliche Helfer. Wenn Sie Interesse an einem Ehrenamt haben, kontaktieren sie bitte die entsprechende Einrichtung unter www.juelich-hilft.de

Für Rückfragen zum Thema steht Ihnen Frau Tonić-Cober unter Tel. 02461 – 63 268 oder CTonic-cober@juelich.de jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrerinnen und Fahrer gesucht!

29.03.2018

Logo Bürgerbusverein  

 

Der Jülicher Bürgerbusverein sucht noch Verstärkung für das Fahrerteam.

Wenn Sie den Pkw-Führerschein (Klasse B bzw. ehemals Klasse 3) seit mind. 2 Jahren besitzen und mindestens 21 Jahre alt sind, dann sind Sie die Kandidatin oder der Kandidat, den wir suchen!

Die Kosten für den Personenbeförderungsschein, die notwendige Gesundheitsuntersuchung und der Erste-Hilfe-Kurs werden übernommen.

Wer Interesse an einer Tätigkeit als ehrenamtlicher Fahrer hat, kann sich mit Klaus Krüger (Telefon 02461-55263), Dr. Klaus Biswanger (Telefon 02461-55099) oder Wolfgang Müller (Telefon 0171-5270070) in Verbindung setzen.

Fragen rund um den Verein „Bürgerbus Jülich" beantwortet für die Stadt Jülich auch Claudia Tonić-Cober vom Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63 268.

Haltestellen als pdf-Datei

Fahrplan als pdf-Datei



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

26.02.2018

Wenn der Frühling endlich kommt und die Nachtfröste seltener werden – startet ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Oststraße bis Pogenwisch). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

22.02.2018

Dreißig Jülicher Einrichtungen für Kinder planen seit Dezember 2017 ein großes Familienfest auf der Schlossplatzwiese. Viele Attraktionen sind bereits fest eingeplant und ein buntes Bühnenprogramm zusammengestellt. So lädt der Mitmach-Circus Ciocco zum Staunen ein, kreative Angebote warten auf kleine Künstler, die Aktivitäten rund um den Klimaschutz sprechen junge Forscher an. Musik, Tanz, eine Hüpfburg sowie Bewegungs- und Wahrnehmungsparcours runden das Programm ab und bieten viele Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Spaß. Auf der Bühne zeigen Kinder ihre Talente.

Als Abschluss der Pfingstferien findet das Fest am Samstag, 26. Mai von 14 bis 18 Uhr statt.

Bis auf Getränke, Kaffee und Kuchen sind alle Angebote kostenfrei. Das Backmobil der innogy verteilt kostenlose Waffeln.

Das Fest wird erstmalig durchgeführt und die Organisatoren wünschen sich, dass viele Kinder kommen. Die Erwachsenen können sich über die zahlreichen Angebote informieren oder einfach bei einem Kaffee die tolle Atmosphäre auf dem Schlossplatz genießen.

Informationen zum Weltspieletag erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon: 02461-62411, E-Mail: EFasel@juelich.de



Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

21.02.2018

Bereits zum 16. Mal findet das Semester der Akademie 60+ - „Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür" statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autodidakten, Handwerkerinnen und Handwerker werden in ihren Ateliers besucht.

Im 16sten Semester wird folgendes angeboten:

28.02. Collagen und Materialbilder mit Mirjana Stein-Arsic

21.03. Ausstellung „Farbwelten" von Ursula Schregel

11.04. „Der Komponist Franz Schubert" mit Piedro Obiera

18.04. Besuch des Baudenkmals Ordenskommende Siersdorf mit Guido von Bueren

16.50. Edelstahl-Skulpturen im Atelier von Bert Conrads

30.05. Besuch der Malerin und Bildhauerin Inge von Mueller

Auskunft über dieses Projekt erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, Frau Claudia Tonic-Cober, Telefon 02461-63268 und die Projektverantwortliche Marlies Keil, Telefon 02461-1513



Rathaus fest in Narrenhand

09.02.2018

Ausgelassene Stimmung herrschte zum Karnevalsauftakt auch im Jülicher Rathaus. Prinzessin Margot I. (Dreßen) von der KG Ulk Selgersdorf (m.) erhielt aus den Händen von Bürgermeister Axel Fuchs (l.) den symbolischen Rathausschlüssel und übernahm damit gemeinsam mit den vielen mitfeiernden Närrinnen und Narren die Herrschaft über das Rathaus. Der Personalrat der Stadtverwaltung hat unter Leitung von Jürgen Hennes (r.) die närrische Sause vorbereitet und überreichte zahlreiche Orden an die vielen Karnevalsgesellschaften, die mit ihren Darbietungen für ein jeckes Programm und gute Stimmung sorgten.

 

Karneval im Rathaus

Bürgermeister Axel Fuchs (l.) übergab Prinzessin Helga I., KG Ulk Selgersdorf (m.) den symbolischen Rathausschlüssel gemeinsam mit Jürgen Hennes (r.), Personalrat der Stadtverwaltung. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Die KG Ulk Selgersdorf stürmt das Jülicher Rathaus. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Jecke Damen sichern sich um 11.11 Uhr die besten Plätze. Foto: Stadt Jülich / Stein



Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

30.11.2017

Die Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich ist künftig

Dienstags, 8 bis 16 Uhr,

wieder besetzt. Allerdings ist eine Vorsprache nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Die Terminabsprache erfolgt über die Tel.-Nr. 63 221.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

22.11.2017

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich begrüße Sie zur heutigen Gedenkveranstaltung.

Wir haben uns heute Nachmittag hier versammelt, um eines einschneidenden Ereignisses in der Geschichte unserer Stadt zu gedenken: der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs am 16. November 1944 – heute vor 73 Jahren.

Damals wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört. Jülich hatte scheinbar aufgehört zu existieren.

Aber die Erinnerung an dieses für unsere Stadt so schreckliche Ereignis müssen wir in Bezug setzen zu den vorangegangenen Taten des verbrecherischen NS-Systems, dass auch in Jülich tief verwurzelt war. Auch hier wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verfolgt und deportiert. Das Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz erinnert uns eindrucksvoll an diese Menschen.

Auch in Jülich wurden Zwangsarbeiter in der Industrie eingesetzt. Bereits im September bzw. Oktober 1944 gab es schwere Luftangriffe auf Jülich. Fatalerweise kostete das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd hunderte Zwangsarbeiter das Leben.

Mit dem nahezu flächendeckenden Bombardement am 16. November 1944 kehrte der Krieg, der 1939 von Deutschland ausgegangen war, mit aller Gewalt nach Jülich zurück. Die deutschen Stellungen in und um Jülich blieben bis zum Februar 1945 hart umkämpft. Erst dann gelang es den US-amerikanischen Bodentruppen die Rur zu überqueren und damit Jülich einzunehmen. Das mit den Luftangriffen verfolgte Ziel, einen leichteren Übergang über die Rur zu ermöglichen, war mit großen Verlusten erreicht worden.

Die nach Hause zurückkehrenden Jülicherinnen und Jülicher fanden ihre – unsere Stadt völlig zerstört vor. Etwa 97% der Häuser waren unbewohnbar. Mit großer Anstrengung gelang es diese, unsere Stadt wieder aufzubauen. – Trümmerfrauen -

73 Jahre sind seit diesem einschneidenden Ereignis vergangen. Nur wenige Menschen können noch aus eigener Erinnerung davon berichten. Umso wichtiger wird die gemeinsame Erinnerung an den 16. November 1944. Wir müssen uns erinnern und damit unseren Teil dazu beitragen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – auch wenn mancher das nach so langer friedlicher Zeit in unserem Lande meint.

Die Flüchtlinge, die auch unsere Stadt erreichen, zeigen uns ganz konkret, dass in vielen Ländern dieser Welt auch heute Krieg und Gewalt herrschen. Mit Sorge beobachte ich die Veränderungen im Parteiensystem in unserem Land. Populistische und europakritische Tendenzen gefährden das friedliche Zusammenleben in Deutschland und Europa. Bei aller berechtigten Kritik an der europäischen Union bleibt die Grundidee eines vereinten Europas alternativlos.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

22.11.2017

Auch am 73. Jahrestag der Zerstörung Jülichs setzen wir mit der heutigen Gedenkveranstaltung ein Zeichen gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit. Dieses Mahnmal möge für uns immer wieder Anlass sein, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst nachzudenken und durch unser persönliches Verhalten zum Frieden beizutragen.

Wir gedenken der Menschen, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben verloren.

Wir gedenken der Überlebenden, die so schreckliches erlebt haben. Wir gedenken der Menschen und Opfer, die damals und heute überall auf der Welt von Krieg, Vertreibung und von der Zerstörung ihrer Heimat betroffen sind.

Ich bitte Sie nun um eine Schweigeminute.

DANKE!



Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

09.10.2017

Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Amtsleiter Christoph Klemens (v.l.n.r.) präsentieren die neue Kulturbroschüre.  Foto: Stadt Jülich / Stein

Wissen und Weisheit heißt die neue Spielzeit. Und spielt mit diesen beiden Begriffen, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise leiten. Das Wissen bedeutet durch eigene Erfahrung oder durch Lernen Kenntnis von „etwas" zu erlangen, sodass zuverlässige Aussagen gemacht werden können. Ein Baum ist eine große Pflanze mit Stamm, Ästen, Zweigen und Blättern oder Nadeln, die viele Meter hoch wächst. Die Weisheit geht einen Schritt weiter, sie meint das Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Weisheit hat den Wald im Blick, nicht nur die Bäume.

Passend zu diesem Thema startet die Reihe am Fr. 20.10.2017 in der Stadthalle Jülich mit Dürrenmatts Physikern in der Inszenierung des Rheinischen Landestheaters Neuss. Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind beide Agenten konkurrierender Geheimdienste...

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Reihe wird am Fr. 01.12.2017 mit der Komödie Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken des Landestheaters Detmold in der Stadthalle Jülich fortgesetzt.



Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

09.10.2017

Für den Milchschaumschläger wandert die Theaterreihe zum ersten Mal in den Kulturbahnhof. Das DasDa Theater aus Aachen präsentiert die Komödie von Moritz Netenjakob am So. 25.02.2018 ab 18 Uhr. Daniel, der von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen wurde, erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Jetzt hat er nur noch ein einziges Problem: die Realität.

Am Fr. 20.04.2018 gastiert das Grenzlandtheater mit dem Klassiker Cyrano de Bergerac in der Stadthalle und zum Abschluss der Theaterreihe zeigt das Grenzlandtheater die Komödie Winterrose am Fr. 08.06.2018 in der Stadthalle. „Winterrose" ist ein bezauberndes Kammerspiel und beschäftigt sich mit der Frage, ob man dem Schicksal durch Zufälligkeiten, oder ob man dem Zufall durch Schicksalhaftigkeit auf die Sprünge helfen kann, wenn es um die Liebe geht.

Weiter im Programm ist die Opernfahrt, in diesem Jahr zu den lustigen Weibern von Windsor, ein Figurentheaterabend für Erwachsene, das ausgezeichnete Kinderprogramm wird ebenso fortgesetzt wie die Reihe „Junges Theater" in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Zitadelle. Schauen sie rein in das Heft und besuchen Sie die Kulturveranstaltungen – danach wissen sie mehr und ihre Chance selbst „weiser geworden zu sein" ist sicherlich gestiegen...



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

01.09.2016

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2016

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



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