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Aktuelles

Aktuelles

Amtlicher Endspurt zur Wahl (1)

21.09.2017

Bürgermeister Axel Fuchs (r.) bedankt sich stellvertretend bei Stefan Mersch (2.v.r.), seiner Mitarbeiterin Tanja Oberst (2.v.l.) und Wahlhelferin Melina Gilles (l.) für die gute Arbeit im Wahlbüro. Foto: Stadt Jülich/Stein

Vorbereitungen im Wahlbüro laufen auf Hochtouren

Wenn die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich am Sonntag mit ihrer Stimme den Deutschen Bundestag wählen, liegt hinter zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jülicher Rathaus jede Menge Arbeit.

Bereits seit Juni sind Stefan Mersch vom Jülicher Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten und seine Kolleginnen und Kollegen vom Wahlbüro beschäftigt, damit am Sonntag zur Bundestagswahl alles reibungslos klappt rund um die Stimmzettelabgabe von fast 25000 Wahlberechtigten in der Herzogstadt. Wahlhelfer für 25 Stimmbezirke und acht Briefwahlvorstände mussten in den vergangenen Wochen einberufen, Material wie Umschläge oder Merkblätter beschafft und Wahllokale reserviert werden.

Ein immer größer werdender Teil der Wählerschaft entscheidet sich auch in Jülich für die Briefwahl. Waren es bei der letzten Bundestagswahl noch 5800 Briefwähler, sind es jetzt schon über 7200 Stimmberechtigte, die sich für diesen Weg der Abstimmung entschieden haben. Bereits seit August ist das Wahlbüro im Kleinen Sitzungsaal geöffnet und gerade in der letzten Woche vor dem Stichtag gaben sich die Wähler dort die Klinke in die Hand. Auch der Briefkasten der Stadt quoll in den letzten Tagen oftmals fast über, um die abgegebenen Stimmen aufzufangen.

Am Vortag der Wahl werden dann mit Hilfe des städtischen Bauhofes die Wahllokale -überwiegend in Schulen und Bürgerhallen - eingerichtet, d.h. Urnen und Wahlkabinen aufgestellt, Wahlbekanntmachungen aufgehängt sowie Wasserflaschen und Wasserkocher für Warmgetränke verteilt. Insgesamt sind am Sonntag 264 Wahlhelfer im Einsatz, die in jedem Wahllokal in zwei Schichten jeweils zu viert die Stimmzettel entgegennehmen.

Auch im Rathaus gibt es am Wahltag viel zu tun. Meistens sind zahlreiche Fragen zu beantworten, die aus den Wahllokalen ankommen. Wenn dann um 18 Uhr die Wahllokale schließen, beginnt das Auszählen der Stimmen in den Wahllokalen und im Wahlbüro im Rathaus. Gegen 18.30 Uhr trudeln dort die ersten Meldungen der Wahlvorstände ein. Meist ist das der Wahlbezirk Altenburg, weil dort mit nur 190 Wahlberechtigten das Auszählen am schnellsten geht - im Gegensatz zu Bezirken der Innenstadt, wo das Auszählen von über 1000 Stimmen auch schon mal bis 20 Uhr dauern kann.



Amtlicher Endspurt zur Wahl (2)

21.09.2017

Im Großen Sitzungssaal sorgen die EDV-Abteilung und das Wahlbüro für die Präsentation der aktuellen Wahlergebnisse und die Versorgung der Zuschauer mit Getränken. Wenn die letzten Besucher am späten Abend das Rathaus verlassen haben, ist die Wahl jedoch für das Jülicher Wahlbüro noch nicht beendet. Erst wenn am nächsten Morgen die Niederschrift an den Kreiswahlleiter erfolgt ist, wenn die Wahllokale und das Wahlbüro geräumt sind, ist die Bundestagswahl 2017 auch für die Stadtverwaltung „abgehakt". Doch nach der Wahl ist auch immer vor der Wahl - wenn auch die nächste Wahl des Europäischen Parlamentes erst 2019 vor der (Rathaus-)Tür steht.



Betriebsveranstaltung der Stadt Jülich

20.09.2017

Die Stadtverwaltung Jülich ist am Freitag, den 29.09.2017, aufgrund der diesjährigen Betriebsveranstaltung geschlossen. Deshalb bleiben an diesem Tag alle Dienststellen, bis auf die folgende Ausnahme, geschlossen:

Das Standesamt der Stadt Jülich ist zur Durchführung der bereits terminierten Trauungen geöffnet.



10. Seniorentag des Jülicher Seniorenbeirats

18.09.2017

Freuen sich auf das Jubiläumsfest mit einem gewohnt bunten Rahmenprogramm (v.r.): Amtsleiter „Familie, Generationen und Integration“ Christoph Klemens, Seniorenbeiratsvorsitzende Ruth Tavernier-Schwab, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Amt 56. (Foto: Stadt Jülich)

(Bild:  Freuen sich auf das Jubiläumsfest mit einem gewohnt bunten Rahmenprogramm (v.r.): Amtsleiter „Familie, Generationen und Integration" Christoph Klemens, Seniorenbeiratsvorsitzende Ruth Tavernier-Schwab, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Amt 56. (Foto: Satdt Jülich)

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich lädt ein zum 10. Seniorentag am

Mittwoch, 11.10.2017, 10.30 Uhr bis 15:00 Uhr

im Bonhoeffer-Haus, Düsseldorfer Straße 30.

Die Besucher dürfen sich auf ein buntes Programm aus Musik, Kreativität und Kunst freuen. Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration. Tel. 02461 – 63 411.



Kino: Das große Museum

18.09.2017

Foto: © Realfiction Filmverleih

(Foto: © Realfiction Filmverleih)

Vorstellung: 14 Uhr / Einlass: 13:30 Uhr

Zum Film und in der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

Einführung von Guido von Büren, Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.

Dokumentarfilm | Österreich 2014 | Regie: Johannes Holzhausen | FSK: o.A. | 24.09.2017 | Laufzeit: 95 Minuten | Prädikat: besonders wertvoll | Eintritt: 10 € inkl. Kaffee und Kuchen | KuBa-Kino

Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil – kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik – beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.

Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die Arbeitskräfte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-Gemäldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fühlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmännische Leiter empfindet die „3" auf einem Plakatmotiv als zu „bissig". So entsteht nicht
nur das Porträt einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre Integrität mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lässt sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemäßen Präsentation? Welche Zwecke hat Kunst für die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfüllen?

In Kooperation mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.



Liebesaffäre der Weltmusik (1)

18.09.2017

Das Multitalent Djeli Kouyaté ist Gründer von BLACKback. (Autor: privat)

(Bild: Das Multitalent Djeli Kouyaté ist Gründer von BLACKback. (Autor: privat)

Mal laut, mal leise, gefühlvoll, mitreißend und voller Überraschungen: Am Freitag, 29. September 2017 spielen Djeli Kouyaté & BLACKback und das Public Peace Orchestra im Kulturbahnhof (Kuba) Jülich ein Doppelkonzert. Es mischen sich Afrorhythmen mit Jazz, Raggaebeats mit osteuropäischen Klängen. Beginn ist 20 Uhr. Veranstaltet wird das Konzert von „Kultur ohne Grenzen e.V." und dem Kulturbahnhof „Kuba". Das Konzert findet im Rahmen der Interkulturellen Woche, am bundesweiten Tag des Flüchtlings statt.

Am Freitag, den 29. September erwartet das Publikum eine Reise durch verschiedene Musikkulturen. Sie beginnt mit dem Musiker Djeli Kouyaté aus Guinea und seiner Band BLACKback. Die Formation aus sechs Musikern mit Djeli als Frontsänger und Songwriter begeistert das Publikum mit ihrem speziellen Mix aus sehr groovigen Afrorhythmen, bewegenden Melodien, Jazzfarben und Raggaebeats und nicht zuletzt mit Djelis unglaublich virtuosem Spiel des Balafons (westafrikanisches Xylophon) und der Kalimba.

Als Spross der Musikerdynastie Kouyaté begann Djeli schon mit fünf Jahren bei seinem Onkel die traditionelle Ausbildung am Balafon, mit zwölf Jahren war er ein gefragter Solist. Im Ghetto der Hauptstadt Conakry, einem brodelnden Schmelztiegel für die Musik Westafrikas, kamen Einflüsse des Raggae in seine Musik: Er lernte Gitarre und begann seine eigenen Songs zu schreiben.

Die Reise geht weiter mit Public Peace. Das Public Peace Orchestra, um den Aldenhovener Musiker Adrian Maruszczyk, bilden die Mitglieder der Band Gadu Gadu und junge Musiker diverser musikalischer und kultureller Herkunft. Die Kompositionen von Adrian Maruszczyk werden in dieser Konstellation und durch ausgeweitete Arrangements in ein völlig neues Licht gerückt. Das erweiterte Instrumentarium erlaubt einen einzigartigen Sound, frei nach der Devise "Global Musik Love Affair", welcher den Zuhörer in eine neue Welt voller musikalischer Magie eintauchen lässt, gewürzt mit multikulturellen Impressionen.



Liebesaffäre der Weltmusik (2)

18.09.2017

Das Public Peace Orchestra vereint Musiker verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft. (Autor: privat)

(Bild: Das Public Peace Orchestra vereint Musiker verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft. (Autor: privat)

Veranstaltet wird das Konzert von „Kultur ohne Grenzen e.V." und dem Kulturbahnhof Jülich. Es findet im Rahmen der Interkulturellen Woche, am bundesweiten Tag des Flüchtlings statt.

Kultur ohne Grenzen e.V. vermittelt kostenfrei internationale, insbesondere geflüchtete Kunstschaffende und organisiert Konzerte, Vorträge und Ausstellungen. Der Verein wurde 1999 von Marijke Barkhoff-Freeling gegründet, die dafür das Bundesverdienstkreuz erhielt. 2015 wurde Kultur ohne Grenzen 2. Preisträger des Deutschen Bürgerpreises, Deutschlands größtem Ehrenamtspreis.

Veranstaltungsort: Kulturbahnhof (Kuba) Jülich

Datum: Freitag, 29. September 2017, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)

Eintritt: 14 €, Vorverkauf 11 € (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühren)

Ermäßigung: 9 € (Schüler, Studierende)

Vorverkauf: www.kuba-juelich.de und Buchhandlung Fischer



Hetzkasper – zu blöd für Burnout

13.09.2017

Henning Schmidtke auf der Suche nach Entschleunigung

(Bild: Henning Schmidtke auf der Suche nach Entschleunigung)

Noch nie hatten Menschen so viel Zeit wie heute, und doch hetzen wir durch's ganze Leben. Wir hetzen zur Arbeit, zum Sport, zum Yoga. Unser Wappentier ist kein Adler, sondern der frühe Vogel, der den Wurm fängt, Symbol der freiwilligen Volks-Verhetzung. Oft rennt uns die Zeit davon. „Soll sie doch", sagt Henning Schmidtke, „lassen wir ihr ruhig mal einen Vorsprung. Die wird sich noch umgucken."

Der Klaviervirtuose präsentiert ein entschleunigtes Kabarett-Programm über den Stoff, aus dem das Leben ist: die Zeit. Mysteriös und doch alltäglich. Immer gerecht verteilt, denn jeder hat genau gleich viel davon: 24 Stunden täglich. Der Gott der Zeit ist Kommunist! Andererseits: Zeit ist relativ (soweit Einsteins Theorie). Und Zeit ist kostbar und manchmal so knapp wie ein Tanga (soweit eine beliebte String-Theorie). Aber sind wir noch im richtigen Film, wenn wir Zeit investieren, gewinnen, sparen wollen? Wer bei dem Tempo nicht mithalten kann und in der Klinik endet, hat wenigstens noch einen intelligenten Körper, der den Irrwitz des Lebens durchschaut hat. Die anderen machen weiter und werden zum Hetzkasper – zu blöd für Burnout.

Am Freitag, den 22. September 2017 um 20 Uhr kommt Henning Schmidtke in den Jülicher Kulturbahnhof und entlarvt den Hetzkasper in uns allen. Er erkundet in seinen Liedern auch die Geheimnisse der Zeit, die Vergänglichkeit unseres Daseins und das Gefühl von Ewigkeit (keine Angst, so lange dauert das nicht). Dafür hat er für sich einen ganz eigenen Stil ausdrucksstarker komplexer Musik gefunden, der eher jazzigen und klassischen Kompositionen ähnelt als der traditionellen Kabarett-Musik. Dieses Programm ist zeitlos schön und Uhr-komisch. 100 Freuminuten inklusive. (Die Lektüre dieses Textes kostete ca. 1 Minute Ihrer Lebenszeit.) 



Einladung zur Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“

12.09.2017

„Wurzeln schlagen und die Gesellschaft stärken", das ist der Leitgedanke der Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart" im Neuen Rathaus der Stadt Jülich, die vom 27. September bis 14. Oktober von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland präsentiert wird. Diese Wanderausstellung ist Teil eines bundesweiten Integrationsprojektes, gefördert vom Bundesministerium des Innern, Berlin, und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg.

Eröffnet wird die Ausstellung im Rahmen der interkulturellen Woche am

Mittwoch, 27. September 2017, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses.

Das Grußwort spricht Bürgermeister Fuchs. Projektleiter Jakob Fischer, selbst Deutscher aus Kasachstan, führt in die Ausstellung ein und verdeutlicht anhand eines Kurzfilms die Geschichte und Integration der Deutschen aus Russland. Für die musikalische und kulinarische Umrahmung der Veranstaltung werden russische Kostbarkeiten gereicht werden.

Für Schulklassen werden vom Projektleiter Jakob Fischer Führungen durch die Ausstellung mit Vortrag und Film angeboten. Um eine Voranmeldung bei Frau Tonic-Cober wird gebeten.



Kostenfreie Gästeführung für Neubürger

12.09.2017

Die Stadt Jülich lädt alle Neubürger aus dem Jahren 2016 und 2017 zu einer kostenlosen Stadt- und Zitadellenführung am Sonntag, dem 15. Oktober um 11 Uhr, ein.

Es lohnt sich Jülich mit seiner 2000-jährigen Geschichte und seinen Sehenswürdigkeiten im Rahmen eines geführten Rundgangs kennen zu lernen. Nehmen Sie sich etwa eineinhalb Stunden Zeit, um Ihre neue Heimatstadt näher kennen zu lernen.

Die kostenlose Teilnahme an der Führung ist nur mit dem Gutschein für die Neubürgerführung und für das Museum aus der Neubürgerbroschüre möglich.

Wir bitten um Anmeldung bis eine Woche vor dem Datum der Führung unter Tel. (02461) 63-415 oder stadtmarketing@juelich.de



Feuerwehr Jülich gut gerüstet (1)

12.09.2017

Bürgermeister Axel Fuchs (2.v.l.) übergab den Schlüssel für das neue Rüstfahrzeug nach der Segnung durch Pfarrer Josef Wolff (r.) an den stellvertretenden Feuerwehrleiter Dr. Ralf Kunkel (l.) und Löschzugführer Swen Henseler (2.v.r.). Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Bürgermeister Axel Fuchs (2.v.l.) übergab den Schlüssel für das neue Rüstfahrzeug nach der Segnung durch Pfarrer Josef Wolff (r.) an den stellvertretenden Feuerwehrleiter Dr. Ralf Kunkel (l.) und Löschzugführer Swen Henseler (2.v.r.). Foto: Stadt Jülich/Stein)

„Ein sehr freudiger Anlass führt uns heute in die Jülicher Feuerwache", begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs zahlreiche Gäste aus Verwaltung, Politik und der Feuerwehr auf der Wache zur Übergabe des neuen Rüstwagens der Freiwilligen Feuerwehr Jülich für den Löschzug Stadtmitte, wo das Fahrzeug nun stationiert wird und die Wehrleute bei ihrem Dienst am Nächsten unterstützt.

Bei dem neuen Rüstwagen handelt es sich um einen Rüstwagen-Kran. Die ersten konkreten Planungen begannen bereits im Jahre 2013. Nachdem der Rat der Stadt Jülich die benötigten finanziellen Mittel bereitgestellt hat und das Ausschreibungsverfahren durchgeführt wurde, konnte im April 2016 der Auftrag vergeben werden. Im Juni 2017 wurde der Rüstwagen an die Feuerwehr Jülich ausgeliefert. Er ersetzt damit den alten Rüstwagen RW2, welcher nach 29 Jahren im Dienst nun ausgemustert wird.

Der neue RW-Kran verfügt über einen Lastenkran zum Heben und Halten von bis zu fünf Tonnen. Dies dient neben der Menschenrettung auch der schnelleren Beseitigung von Hindernissen im Unwettereinsatz. An der Front ist darüber hinaus eine Seilwinde fest verbaut. Das auf dem Dach verladene Hartschalenboot kann gleichermaßen bei der Wasser- wie bei der Eisrettung eingesetzt werden. Für ausreichend Strom zur Versorgung der elektrischen Geräte sorgt ein fest verbauter Stromgenerator. Durch das Allrad-Fahrgestell ist man auch für Einsätze außerhalb der befestigten Straßen gewappnet. Die Kosten für das Fahrzeug beliefen sich auf ca. 464.000 Euro. Darin enthalten ist auch die Beladung für den schweren Technische Hilfe-Einsatz.

Bürgermeister Axel Fuchs wies darauf hin, „dass die Feuerwehrfrauen und -männer die vielfältigen Aufgaben, die in der heutigen Zeit auch einer Freiwilligen Feuerwehr abverlangt werden, ehrenamtlich und unentgeltlich bewältigen. Die Stadt Jülich als Träger des Feuerschutzes rüstet sie dafür mit dem nötigen Material aus. Durch die Beschaffung des neuen Fahrzeuges wird dokumentiert, dass Rat und Verwaltung trotz angespannter Haushaltslage weiterhin bestrebt sind, den Feuerwehrleuten das zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendige Gerät zur Verfügung zu stellen", so Fuchs. Sein Dank galt daher auch dem Rat der Stadt Jülich für die Bereitstellung der Gelder, die diese Anschaffung ermöglicht haben.



Feuerwehr Jülich gut gerüstet (2)

12.09.2017

„Den Wehrleuten wünsche ich allzeit gute Fahrt und sichere Heimkehr in ihrem neuen Rüstwagen-Kran". Mit diesen Worten übergab er den Fahrzeugschlüssel an Dr. Ralf Kunkel als stellvertretenden Leiter der Feuerwehr. Dieser dankte und gab nach einem Überblick über die Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeugs einen Einblick in die Einsatzstatistik des bisherigen Rüstwagens. Demnach ist der alte Rüstwagen in den letzten sechs Jahren zu insgesamt 149 Einsätzen, d.h. zu rund 25 Einsätzen pro Jahr ausgerückt. Davon entfielen insgesamt 27 Einsätze auf die Autobahn BAB 44 bzw. Bundesstraßen B55 und B56, es gab 13 überörtliche Einsätze, elf Einsätze, bei denen Gefahrgut involviert war sowie 61 Einsätze zur Menschenrettung.

Nach rund 29 jähriger Dienstzeit ist der alte Rüstwagen in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den feuerwehrtechnischen und -taktischen Anforderungen und auch nicht mehr den Sicherheitsstandards, die man an ein solches Feuerwehrfahrzeug stellen muss. „Nachdem die Kameraden des Löschzuges Stadtmitte sich mit dem Fahrzeug und seiner Ausstattung vertraut machen konnten, ist es nun bereit, seiner Bestimmung in der Freiwilligen Feuerwehr Jülich zum Wohle der Mitmenschen nachzukommen. Ich gebe den Schlüssel des Rüstwagens nun an den Löschzugführer Swen Henseler weiter und wünsche ihm, uns und allen Kameraden der Feuerwehr in erster Linie allzeit gute Fahrt und eine sichere Heimkehr aus den Einsätzen.", so Kunkel.

Nach der Fahrzeugsegnung durch Pfarrer Josef Wolff und anstehenden Ehrungen und Beförderungen wurden diese Anlasse mit einem Feuerwehrfest gefeiert.

Die Geehrten:

Zum Feuerwehrmann ernannt wurde Christoph Krämer; zum Hauptfeuerwehrmann/Hauptfeuerwehrfrau befördert wurden Martin Buchkremer, Sabrina Reisinger, Michael Röhlich und Simon Engels; zum Oberbrandmeister Erik Dreßen und Mike Nievergol. Die Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren NRW in Silber für 40jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Jülich wurde verliehen an Reiner Dolgener.



Schlichtungsstelle Braunkohle NRW

11.09.2017

Neuer Flyer liegt im Neuen Rathaus aus

Aufgrund der Novellierung der Geschäftsordnung der Schlichtungsstelle Braunkohle NRW wurden Internetauftritt, E-Mail-Adresse und Flyer den neuen Gegebenheiten angepasst. Die ehemalige Anrufungsstelle führt nunmehr die Bezeichnung Schlichtungsstelle Braunkohle NRW mit Sitz auf der Schloßstraße 20 in 41515 Grevenbroich. Die Internetadresse lautet www.schlichtungsstelle-braunkohle-nrw.de, die E-Mail Anschrift lautet nunmehr info@schlichtungsstelle-braunkohle-nrw.de.

Die neuen Flyer liegen im Neuen Rathaus zur Mitnahme aus.



Containerstandort in der Brunnenstraße gefährdet

11.09.2017

An der Brunnenstraße vor den Kleingärten wurde vor längerer Zeit schon ein Glascontainerstandort eingerichtet. Daneben steht ein Altkleidercontainer und ein Container für Elektro-Kleinteile und Kleineisen. Der Standort ist ideal, da er mit dem Pkw gefahrlos angefahren und wieder verlassen werden kann, ohne den fließenden Verkehr zu behindern. Er ist deshalb stark frequentiert und erfreut sich äußerster Beliebtheit. Allerdings deponiert nun schon seit Monaten ein bisher unbekannter Bastler regelmäßig seine ausgeschlachteten Elektrogeräte dort. Die Mengen sind mittlerweile so hoch, dass der städtische Bauhof sie mit dem vorhandenen Personal nicht mehr entsorgen kann. Das Deponieren jeglicher Art von Abfällen neben den Containern kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Die Stadtverwaltung sucht dringend Zeugen, die den Bastler dort gesehen haben. Nach bisherigen Beobachtungen fährt er einen weißen Kastenwagen älteren Baujahrs ohne Aufschrift. Hinweise nimmt die Stadtverwaltung unter 02461/63253 und 02461/63252 entgegen. Sollte der Verursacher nicht gefunden werden, müsste der Standort aufgegeben werden.



Neuer Technischer Leiter bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Markus Bissel folgt auf Jürgen Söbbing (1)

11.09.2017

SWJ - Jürgen Söbbing (l.) übergibt an Markus Bissel

(Bild: SWJ - Jürgen Söbbing (l.) übergibt an Markus Bissel)

Neuer Technischer Leiter bei der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) ist Markus Bissel (49). Er übernimmt die Position von Jürgen Söbbing, der nach fünf Jahren das Unternehmen verlassen hat.

Markus Bissel

Markus Bissel bringt umfangreiche Erfahrungen auf den Gebieten der Energieversorgung und –Dienstleistung, diese besonders im industriellen Bereich mit. „Herr Bissel wird uns mit seiner Kompetenz und seinen Fähigkeiten gut bei den technischen Herausforderungen, die die Zukunft bringt, unterstützen können", ist sich Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer, sicher.

Darauf vorbereitet hat sich Markus Bissel unter anderem in seiner Zeit bei einem anderen Stadtwerk. Dort war er in unterschiedlichen Funktionen als Führungskraft im Einsatz. So war er mit seinem 40-köpfigen Team für den technischen Betrieb der dortigen Anlagen und den Bereich Netzmanagement zuständig. Neben dem Tagesgeschäft leitete Markus Bissel auch Energieprojekte wie das Geothermie-Projekt „Kalte Nahwärme", „Wettbewerblicher Messstellenbetreiber" und „Einführung eines Workforce Managementsystems".

Darüber hinaus war er Geschäftsführer eines Energie-Dienstleistungs­unternehmens im Stadtwerke-Konzern. Dort war die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern für die Industrie ein großer Part seiner Aufgaben.

„Und dann erfüllte ich mir einen Jugendtraum", erzählt Markus Bissel. Die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragte ihn mit einem Projekt zur Verbesserung der Energie-Effizienz in der Industrie in Vietnam. „Seit meinem Studium hatte ich den Wunsch, einmal im Ausland zu arbeiten und dort mit meinem Fachwissen dabei zu helfen, Entwicklungsländer weiterzuentwickeln." Jetzt wechselt er von Asien aus nach Jülich und bleibt hier dem Aufgabenbereich der Energieversorgung treu.

Der neue Technische Leiter freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinem Team. Einige von ihnen konnte er bereits bei seinen ersten Besuchen persönlich kennen lernen. Aber auch auf die Kooperation mit den politischen Gremien und – last, but not least, mit den SWJ-Kunden. „Ich bin gespannt auf die Herausforderungen, die meine neuen Aufgaben bei den Stadtwerken Jülich mit sich bringen werden. Und ich freue mich darauf, mein Wissen jetzt in diesem für mich komplett neuen Umfeld einzusetzen."

Markus Bissel wohnt mit Ehefrau und Tochter in Bonn. Gern entspannt er sich beim Joggen, Mountainbiken und Wandern. In den letzten Jahren hat er darüber hinaus eine Damen-Fußballmannschaft als Mitglied des Trainerteams bis in die Landesliga begleitet.



Neuer Technischer Leiter bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Markus Bissel folgt auf Jürgen Söbbing (2)

11.09.2017

Jürgen Söbbing

Der bisherige Technische Leiter kam 2012 zur SWJ. Zunächst als Abteilungsleiter Netzmanagement und stellvertretender Technischer Leiter. Im Februar 2014 wurde er Technischer Leiter, im Juli folgte die Ernennung zum Prokuristen. In Jürgen Söbbings Verantwortung lag die Versorgung der Jülicher Bürger mit Gas, Wasser und Strom sowie die Erhaltung und der Ausbau der dazugehörigen Netze. Zusätzlich trug er die Verantwortung für die beiden Bäder. Dabei unterstützte ihn eine 40-köpfige Mannschaft mit den Abteilungsleitern Willi Blick (Netze) und Andreas Kayser (Bäder, Wasser und Netzplanung).

In seiner Einsatzzeit kümmerte er sich um das Netz-Management und alle regulatorischen Themen bei Strom, Gas, Zählermesswesen und IT. Er sorgte für die Weiterentwicklung von Prozessen, die Verbesserung der internen Abläufe und stieß Kooperationen an. „Jürgen Söbbing hat strategisch für die technische Seite mitgeholfen, unser Unternehmen für die Zukunft aufzustellen", lobt Geschäftsführer Ulf Kamburg den scheidenden Leiter. Dazu gehörten auch intelligente Mess-Systeme, wie beispielsweise das sogenannte „Smart-Meter".

„Ich habe in diesen fünf Jahren sehr gern mit meiner Mannschaft gearbeitet", erzählt Jürgen Söbbing. „Auch mit den Jülichern, die ich als Kunden oder Privatpersonen kennen gelernt habe, bin ich gern umgegangen." Eng hat Jürgen Söbbing auch mit den Gremien der Stadt und dem SWJ-Aufsichtsrat zusammenarbeitet. Ulf Kamburg schätzt an Jürgen Söbbing „dessen fachliche Kompetenz und dass er immer die Sache über die Person gestellt hat."

Jürgen Söbbing nimmt -auch wenn ihm der Abschied schwer fällt - eine neue Herausforderung als Technischer Leiter bei einem größeren Energieversorger an. „Die Stadtwerke sind ein agiles und zukunftsträchtiges Unternehmen, das auch weiterhin seinen Weg erfolgreich gehen wird", sieht er seinen bisherigen Arbeitgeber.

An der Wahl seines Nachfolgers war Jürgen Söbbing beteiligt. So beeindruckte ihn Markus Bissels fachliche Kompetenz und seine offene Art. „Markus Bissel wird den Stadtwerken gut tun", ist er sich sicher.



Bericht Jugendfeuerwehr (1)

07.09.2017

Freiwillige Feuerwehr ist ein freizeitintensives Hobby. Regelmäßige Aus- und Fortbildung nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein, denn einem Feuer ist es egal, ob da nun eine freiwillige Feuerwehr oder eine Berufsfeuerwehr anrückt. Doch wie begeistert man heute Menschen, sich in der Freizeit freiwillig für seine Mitbürger einzusetzen? Genau an dieser Stelle kommt die Jugendfeuerwehr ins Spiel.

Bereits ab einem Alter von 10 Jahren können sich Mädchen und Jungen aus dem gesamten Stadtgebiet bei der Jugendfeuerwehr engagieren. Sie werden langsam und ihrem Alter entsprechend mit dem Thema Feuerwehr vertraut gemacht. Sobald die Jugendlichen 18 Jahre alt sind, können sie am Einsatzdienst der freiwilligen Feuerwehr teilnehmen und stehen somit rund um die Uhr ihren Mitbürgern zur Verfügung. Zurzeit sind ca. 70 Mädchen und Jungen aus allen Stadtteilen bei der Jugendfeuerwehr aktiv.

Daraus entsteht eine hohe Verantwortung für die Jugendfeuerwehr Jülich.

Es gilt nicht nur, die Jugendfeuerwehrmitglieder innerhalb von 8 Jahren auf den Dienst in der aktiven Wehr vorzubereiten. Aufgrund der Altersstruktur ist die Jugendfeuerwehr auch eine normale Jugendorganisation, die einen Erziehungsauftrag hat.

Soziale und zwischenmenschliche Aspekte gehören genauso wie Technik und Taktik ins Ausbildungsfeld. Deshalb geht es bei der Jugendfeuerwehr nicht nur darum Schläuche zu rollen, sondern auch um Spaß und Spiel, Ausflüge und Besichtigungen sowie gemeinsame Feiern. Beispielsweise wird jährlich eine Tour in ein Freizeitbad oder einen Hochseilkletterpark organisiert, es werden Sportmöglichkeiten und eine Erste Hilfe Ausbildung angeboten. Der Höhepunkt ist aber sicherlich immer die Ferienfahrt in den Sommerferien. Knapp 2 Wochen lang sind die Nachwuchsbrandschützer aus Jülich dann irgendwo in Deutschland unterwegs. So wurden in den letzten Jahren zum Beispiel schon Fahrten nach Wolfsburg, in die Pfalz, an den Alpenrand, an die Ostsee oder zuletzt in die Hauptstadt Berlin unternommen. Tagestouren, der Besuch von Freizeitparks und die jährliche Weihnachtsfeier runden das sonstige Programm der Jugendfeuerwehr ab.



Bericht Jugendfeuerwehr (2)

07.09.2017

Der technische Teil innerhalb der Jugendfeuerwehr beinhaltet vor allem eine Stufenausbildung. Die Jugendlichen lernen zunächst einfache Grundlagen und können diese in einer Prüfung unter Beweis stellen. Die Anforderungen steigen mit jeder erfolgreichen Prüfung etwas an. Sie sind aber immer dem Alter und Können der Jugendlichen angemessen und werden mit Abzeichen und Urkunden belohnt. Handwerkliches Geschick, Teamarbeit, schnelles und präzises Handeln sind dabei nur einige der Punkte, die innerhalb der Ausbildung bei der Jugendfeuerwehr vermittelt werden.

Das größte Privileg, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr genießen, ist die Teilnahme an der Grundausbildung der aktiven Feuerwehr. Noch vor dem 18 Lebensjahr können sie schon an der Grundausbildung zur Feuerwehrfrau/zum Feuerwehrmann teilnehmen. Mit dem Wechsel in die aktive Einsatzabteilung stehen ihnen dann sofort weiterführende Lehrgänge wie Sprechfunker, Maschinist und Atemschutzgeräteträger offen.

Aus diesen Aufgaben entsteht für die Ausbilder in der Jugendfeuerwehr ein hohes Verantwortungspotential. Um diesem gerecht zu werden, werden die Jugendfeuerwehrwarte in speziellen Lehrgängen regelmäßig aus- und fortgebildet. Themen wie Rechte und Pflichten rund um die Jugendarbeit, Pädagogik, Methodik und Didaktik stehen genauso auf dem Unterrichtsplan wie Prävention und Konfliktmanagement. Außerdem können Lehrgänge zur Vorbereitung auf die erwähnten Jugendfeuerwehrprüfungen besucht werden.

Interesse an der Arbeit der Jugendfeuerwehr?

Mehr Informationen findet man im Internet auf der unten angegebenen Homepage.

Kontakt:

www.jugendfeuerwehr-juelich.de

Oder bei facebook: @jfjuelich.

Mail:

jugendfeuerwehr@feuerwehr-juelich.de



Vorverteilung der Jodtabletten in der Region beginnt am 1. September. (1)

05.09.2017

 

· Im gemeinsamen Verbund starten Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg die Vor-Verteilung.

· Im Online-Antragsverfahren können Bezugsscheine für Kaliumiodidtabletten, die so genannten „Jodtabletten", beantragt werden.

· Einmaliger Aktionszeitraum ist vom 1. September bis zum 30. November

In der Region Aachen beginnt ab 1. September die so genannte Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten, kurz „Jodtabletten" genannt. Damit erhalten die Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen und in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die jünger als 45 Jahre sind sowie Schwangere und Stillende unabhängig von ihrem Alter die Möglichkeit, sich kostenfrei mit Jodtabletten zu versorgen. Über ein ab 1. September freigeschaltetes Onlineportal unter der Adresse https://jodtabletten.kreis-dueren.de kann der jeweilige Haushaltsvorstand einen Bezugsschein für Jodtabletten beantragen und in der teilnehmenden Apotheke der Wahl einlösen. Die Apotheken geben dann die entsprechenden Tablettenblister sowie einen Informationsflyer und einen Beipackzettel an die Bezugsberechtigten aus. Die Aktion läuft insgesamt drei Monate, also bis zum 30. November. Anträge auf Bezugsscheine können allerdings nur bis zum 15. November gestellt werden.

Bezugsscheine können ab 1. September beantragt werden.

Im Rahmen eines Pressegespräches haben heute (Dienstag, 22. August 2017) Dr. Markus Kremer, Leiter der Koordinierungsgruppe für die Vorverteilung der Jodtabletten in der Region und Beigeordneter der Stadt Aachen, sowie seine Beigeordneten-Kollegen Gregor Jansen, StädteRegion, Peter Kaptain, Kreis Düren, und Franz-Josef Dahlmanns, Kreis Heinsberg, das Verfahren vorgestellt und die Details des gemeinsam erarbeiteten Konzeptes erläutert.

Wie erhält man die Jodtabletten?

Um die Jodtabletten beziehen zu können, ist vorab ein Bezugsschein zu beantragen. Der Antrag über das jeweilige Onlineportal von Stadt oder StädteRegion oder der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg kann vom jeweiligen Haushaltsvorstand und zwar nur einmal gestellt werden. Nach Beantragung werden die gemachten Angaben überprüft. Der Bezugsschein wird nach der Überprüfung der Angaben auf digitalem Weg zugestellt und kann dann ausgedruckt werden. Mit dem Bezugsschein erhält man in allen teilnehmenden Apotheken - eine Übersicht hierzu gibt es auf der Seite der Apothekerkammer Nordrhein www.aknr.de – kostenfrei die für den Haushalt vorgesehene Menge an Jodtabletten. Mit den Tabletten ausgegeben werden ein Informationsflyer und ein Beipackzettel; natürlich gibt es auch ein Beratungsgespräch in der Apotheke. Jodtabletten sind nicht rezeptpflichtig und in Apotheken frei verkäuflich.



Vorverteilung der Jodtabletten in der Region beginnt am 1. September. (2)

05.09.2017

Einnahme der Jodtabletten nur nach Aufforderung durch die Katastrophenschutzbehörde

Die Einnahme von Jodtabletten „sättigt" die Schilddrüse mit (nicht radioaktivem) Jod und verhindert nach einem Atomunfall so die Aufnahme von radioaktivem Jod; Schilddrüsenkrebs soll so verhindert werden. Nach der Strahlenschutzkommission des Bundes dürfen die Jodtabletten aber nur nach entsprechender Aufforderung nach einem atomaren Unfall eingenommen werden. Eine nicht zeitentsprechende Einnahme ist nutzlos und sogar schädlich. Auch für Menschen, die älter als 45 sind, so die Kommission, ist das Risiko durch die Nebenwirkungen der Jodtabletten größer als das Risiko einer zukünftigen Schilddrüsenkrebserkrankung.

Wichtig also: Die Jodtabletten dürfen nicht vorsorglich, sondern nur nach entsprechender Aufforderung der Katastrophenschutzbehörde eingenommen werden!

Informationsbroschüre für die Bevölkerung

Ergänzend zu der nun beginnenden Vorverteilung der Jodtabletten gibt es seit dem Frühjahr eine Informationsbroschüre. In der Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung der Kernkraftwerkes Tihange (B)" wird sachlich und informativ erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Und es geht um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten.

Viele wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Fragen wie „Was kann passieren?" oder „Wie wirkt Radioaktivität?" werden beantwortet und auch die so genannte „Ines-Skala" zur Bewertung der Stärke von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

Die von der Koordinierungsgruppe herausgegebene gemeinsame Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange (B)" kann über die Homepages der beteiligten Gebietskörperschaften aufgerufen und herunter geladen werden.

Alle Infos gibt es auch auf den Homepages der Teilnehmer.

Bildtext:

So sehen sie aus, die Blister mit den Jodtabletten. Fotos: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

Portalseite für die Beantragung des Bezugsscheines

(G I L T E R S T A B 1. S E P T E M B E R !)

Kreis Düren: https://jodtabletten.kreis-dueren.de



Jülicher Umwelt- und Klimaschutzprojekte gesucht

05.09.2017

Der innogy-indeland Klimaschutzpreis 2017 ist wieder mit 2500 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 15.10. möglich.

Bereits zum vierten Mal lobt die Stadt Jülich gemeinsam mit dem Energieversorger innogy und der Entwicklungsgesellschaft indeland den innogy-indeland Klimaschutzpreis aus.

Der mit insgesamt 2500 Euro dotierte Klimaschutzpreis würdigt Jülicher Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulklassen und Institutionen, die in diesem Jahr ein Umwelt- oder Klimaschutzprojekt ehrenamtlich umgesetzt haben oder die eine Umsetzung noch in diesem Jahr planen. Förderfähig sind Projekte, die beispielsweise einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten, negative Umwelteinflüsse reduzieren oder die den Naturschutz und die Umweltbildung stärken. Im vergangenen Jahr hat die Kindertagesstätte Purzelbaum den Klimaschutzpreis mit einem vollständig aus Recyclingmaterialien errichteten Haus gewonnen.

Um teilzunehmen ist das bereits umgesetzte oder geplante Projekt aussagekräftig auf maximal drei DIN A4 Seiten zu beschreiben. Der konkrete Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sollte deutlich werden. Zur Veranschaulichung können Fotos, Skizzen oder Bilder angefügt werden. Es werden insgesamt drei Preisträger mit Preisgeldern in Höhe von 1250 €, 750 € und 500 € ausgezeichnet. Die Projektbeschreibung kann bis zum 15.10 entweder per E-Mail an sross@juelich.de oder postalisch bei der Stadtverwaltung Jülich, Herrn Sebastian Ross, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich, Stichwort „Klimaschutzpreis 2017" eingereicht werden.

Weitere Informationen unter www.juelich.de/klimaschutzpreis oder persönlich bei Herrn Ross, Tel. 02461 63-267.



Wir suchen Sie!

05.09.2017

Sie sind auf der Suche nach einem tollen Job? Sie wissen, wie man Kinder fördert und in der Entwicklung unterstützt? Dann bewerben Sie sich bei der Stadt Jülich!

Die Stadt Jülich sucht für ihre Kindertagesstätten Erzieher(innen), Kinderpfleger(innen) oder Menschen mit vergleichbarer Qualifikation und Ausbildung, die Spaß an der Arbeit mit Kindern und für Kinder haben.

...Wenn Sie gerne zusammen im Team arbeiten, kreativ und flexibel sind und sich für die Entwicklung von Kindern im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren interessieren, bieten wir eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit.

Flexible Arbeitszeiten und eine tarifgerechte Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur in pädagogischer Hinsicht mitzuwirken, sondern insgesamt verantwortungsvolle Tätigkeiten wahrzunehmen.

 

Sie sind interessiert? Dann finden Sie weitere Informationen zu einer Bewerbung unter http://www.juelich.de/stellenangebote

 

Erzieher gesucht

Ein Platz bleibt frei – vielleicht für Sie als Erzieher(in) oder Kinderpfleger(in) in einer städtischen Kindertageseinrichtung? Foto: Stadt Jülich



Stadtarchiv geschlossen

01.09.2017

Das Stadtarchiv bleibt vom

04. – 22. September 2017

geschlossen.



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

01.09.2017

Entwicklung erster Ansätze durch Schulumfeld-Begehung

Mit Schuljahresbeginn herrscht vor den Schulen um kurz vor acht wieder das gleiche Bild: Eltern chauffieren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Seit Jahren nehmen die Elternfahrdienste stetig zu und sorgen zu den Hol- und Bringzeiten im Bereich der Schulen für Chaos durch wildes Parken, rücksichtsloses Rangieren und zu hoher Geschwindigkeit.

Die Sicherheit, die sich Eltern für ihre Kinder durch den Fahrdienst erhoffen, ist trügerisch. Laut Statistik wurden im vergangenen Jahr mehr Kinder im Auto verletzt als etwa auf dem Fahrrad. Nun wollen die Schulen gemeinsam mit der Stadtverwaltung diesen Problemen mit konstruktiven Lösungen entgegenwirken.

Unterstützung erhält die Stadt aus der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder" in Form von individuellen Beratertagen durch das Planungsbüro STADTKinder aus Dortmund. Dagmar Lehmann steht der Stadt bei ihren Vorhaben mit einem breiten Erfahrungsschatz aus anderen Städten zur Seite.

In der letzten Ferienwoche organisierte das federführende Amt für Familie, Generationen und Integration zwei Schulumfeld-Begehungen in der Innenstadt. Ziel war es, möglichst verschiedene Standorte für Elterntaxis zu finden, um die Situation vor den Schulen zu entzerren. Beteiligt waren neben dem STADTKinder-Büro die Schulleitungen und Elternvertreter sowie Vertreter des Ordnungsamtes, des Schulamtes und der Verkehrswacht. Die Teilnehmer der Begehung stellten fest: Kein Umfeld gleicht dem anderen und für jede Schule müssen eigene Lösungen definiert werden! Und so wurden verschiedene Ansätze für die Promenadenschule und die KGS gesammelt, die nun von der Schulwegeplanerin Kim Spenrath in Kooperation mit der Polizei auf ihre Umsetzung hin überprüft werden.

 



Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

01.09.2017

Fit und schlau in der Schule ankommen

Im Mittelpunkt stehen die Kinder mit ihrem natürlichen Bewegungsdrang, denn Bewegung ist für Kinder enorm wichtig, wie Lehmann ausführt: Kinder sind durch die morgendliche Bewegung im Unterricht konzentrierter und werden im Verkehrsraum auch viel sicherer, wenn sie ihn selbst zu Fuß oder mit dem Fahrrad erleben. Es ist wichtig, dass Kinder regelmäßig Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln. Dann sind sie vorbereitet, wenn es wirklich einmal gefährlich wird.

Die Kampagne

Die Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!" hat zum Ziel, die eigenständige Mobilität von Kindern als Grundbedingung für die sichere Teilnahme am Verkehr zu fördern. Kinder, die sich eigenständig in ihrem Quartier bewegen können, stärken ihre Bewegungskompetenzen und wachsen gesund auf. Dabei stehen nicht nur die Sicherheit der Alltagswege im Vordergrund, sondern auch die Freiräume, die miteinander vernetzt und mit einem hohen Aufforderungscharakter dazu beitragen, dass Kinder sich vermehrt draußen aufhalten und bewegen.

Die Schulen setzen aber nicht nur auf die Entzerrung vor den Schulgebäuden. Ein einheitliches Konzept soll Eltern und Kinder sensibilisieren und den Verkehr im Umfeld der Schulen „zähmen". Verkehrszähmer heißt denn auch das Programm, mit dem sich alle Schulen in den nächsten Wochen intensiver auseinander setzen wollen, um es in das Schulprogramm zu integrieren.

An der KGS wird beratschlagt, wo die Eltern halten könnten

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch

Vor der Promenadenschule kommt es häufig zu brenzligen Situationen

Stadt Jülich / Elisabeth Fasel-Rüdebusch



Ablauf des Nutzungsrechtes von Grabstätten auf den Kommunalfriedhöfen in Jülich und Koslar

29.08.2017

Da das Nutzungsrecht an folgenden Grabstätten auf den Kommunalfriedhöfen

in Jülich und Koslar

abgelaufen ist und die Nutzungsberechtigten bzw. Verantwortlichen

nicht bekannt bzw. zu ermitteln

sind, werden die Gräber gem. § 14 Abs. 6 der Satzung über das

Friedhofs- und Bestattungswesen

der Stadt Jülich vom 14.12.2007 öffentlich bekannt gemacht.

Friedhof Jülich

F. 11 R. 4 Nr. 10-11 Ruhrig, Peter Karl und Elise Christine

Friedhof Koslar

F. 2 R. 7 Nr. 14 Breuer, Franziska Mathilde

Die Verantwortlichen bzw. Nutzungsberechtigten werden hiermit aufgefordert

sich

bis zum 28.02.2018 mit dem Friedhofsamt der Stadt Jülich in Verbindung

zu setzen.

Jülich, den 15.08.2017

Stadt Jülich

Der Bürgermeister

Fuchs



Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege auf dem Kommunalfriedhof in Selgersdorf

29.08.2017

Da die folgenden Gräber auf dem Kommunalfriedhof in Selgersdorf

nicht mehr

ordnungsgemäß gepflegt werden und die Nutzungsberechtigten bzw.

Verantwortlichen

nicht bekannt bzw. zu ermitteln sind, werden die Gräber gem. § 25 Abs.

1 und 2 der

Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen der Stadt Jülich

vom 14.12.2007

öffentlich bekannt gemacht.

Kommunalfriedhof Selgersdorf

Grabnummer / Name Verstorbene

F. 8 R. 3 Nr. 2-3 Krifft, Sibylla und Peter Jakob

F. 12 R. 3 Nr. 5 Luczak, Gertrud Johanna

F. 12 R. 4 Nr. 4 Feige, Ruth Cecilie Luise

F. 13 R. 2 Nr. 3 Meier, Josef

Die Verantwortlichen bzw. Nutzungsberechtigten werden hiermit aufgefordert,

die

Grabstätten bis zum 28.02.2018 wieder ordnungsgemäß herzurichten.

Die Grabstätten, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht wieder in einem

ordnungsgemäßen

Zustand sind, werden durch die Stadt Jülich entfernt.

Dies bedeutet, dass die Bepflanzung, Grabmale und sonstige bauliche

Anlagen

entfernt werden. Diese gehen ohne Entschädigung in das Eigentum

der Stadt Jülich

über.

Das Verfügungsrecht bzw. das Nutzungsrecht an den Grabstätten wird

damit ebenfalls

ohne Entschädigung entzogen.

Nach Ablauf der Ruhezeiten der Verstorbenen können die Grabstätten

wieder neu

belegt werden.

Jülich, den 15.08.2017

Stadt Jülich

Der Bürgermeister

Fuchs



Trautermine 2018

29.08.2017

Beim Standesamt Jülich können im Jahr 2018 an folgenden Terminen Ehen geschlossen werden:

grundsätzlich an jedem Freitagvormittag (Feiertage und Brückentage usw. ausgenommen) um 09:00 Uhr, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Eine Trauung im Pulvermagazin ist nur um 11 Uhr möglich

an einem Freitagnachmittag im Monat um 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr

Die Termine sind: 05.01., 02.02., 02.03., 13.04., 04.05., 08.06., 06.07., 10.08., 07.09., 05.10., 09.11., 07.12.

im Trauzimmer und im Pulvermagazin
Die Trauung um 15:30 Uhr wird ausschließlich im Pulvermagazin durchgeführt.

an folgenden Samstagen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr

Die Termine sind: 10.03., 16.06., 15.09., 15.12.

im Trauzimmer, in der Schlosskapelle und im Pulvermagazin

Interessierte Paare können sich unter standesamt@juelich.de an das Standesamt Jülich wenden.



Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

29.08.2017

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert .....

Bereits zum 15ten Mal findet das Semester der Akademie 60+ - „Altern mit Kultur" – „Kunst vor unserer Haustür" statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autodidakten, Handwerkerinnen und Handwerker werden in den Semestern besucht.

Im 15ten Semester wird Folgendes angeboten:

30.08. „Plastiken" der Bildhauerin Müller-Mohnssen-Neumann

20.09. „Akte und Comics" der Künstlerin Placzek-Theisen

27.09. „Erinnerungen an Heinrich von Kleist", Pedro Obiera

18.10. Ausstellung und Führung „Künstlerkollektiv 16.eins", Töpfereimuseum Langerwehe

25.10. Ausstellung „Reformatorinnen seit 1517 " Christuskirche

Auskunft über dieses Projekt erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, Frau Claudia Tonic-Cober, Tel.: 02461 63268 oder die Projektverantwortliche Marlies Keil, Tel.: 02461- 1513.



Die Hoffnung radelt mit

24.08.2017

 

25. Regenbogenfahrt macht Station in Jülich

Die Jubiläumstour der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung begann am Samstag, 19.08.2017 mit einem Novum. Erstmals in der 25-jährigen Geschichte stand zu Beginn der Tour ein Prolog, der die 45 Teilnehmer nach Trier führte. Am Sonntag folgte dann der offizielle Start in Aachen. Den Startschuss zur Tour gab Prof. Dr. Hanjo Allinger. Der Deggendorfer Volkswirtschaftler initiierte vor 25 Jahren die erste Regenbogenfahrt.

Von Aachen führt die Strecke über Köln, Bonn, Sankt Augustin, Siegen, Gießen, Frankfurt, Mainz und Bingen bis zum Ziel nach Koblenz. Am Sonntag machte die bunte Gruppe Rast im Brückenkopf-Park Jülich. Im Glashaus wurden sie von Bürgermeister Axel Fuchs und Hans-Josef Bülles vom Brückenkopf-Park herzlich begrüßt. Die Radler bedankten sich für die Gastfreundschaft mit einem farbenfrohen Bild vom Start der Regenbogenfahrt in Aachen.

Mit rund 600 Kilometern wartet auf die Radler, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, bei der einwöchigen Tour wie in den Vorjahren eine Marathon-Distanz, bei der diesmal elf kinderonkologische Kliniken und Behandlungszentren besucht werden. Schirmherrin der 25. Regenbogenfahrt ist die Kapitänin der Deutschen Frauen-Hallenhandball-Nationalmannschaft, Anna Loerper.

Was die Regenbogenfahrt von anderen Aktionen wesentlich unterscheidet: Es ist keine Spendensammeltour. Während der einwöchigen rund 600 Kilometer langen Tour werden vielmehr an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 45 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V. (DLFH)" gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien.

Bürgermeister Fuchs machte in einer kurzen Ansprache deutlich, wie sehr ihm das Thema am Herzen liegt. „Ich bin beeindruckt von Ihrer Leistung. Sie bringen Hoffnung zu den aktuell an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen in unserer Region." Sein kurzer Bericht über die Registrierungsaktion für Judith, die zu Beginn des Jahres in Jülich eine große Welle der Hilfsbereitschaft zeigte, wurde von den Radlern der Regenbogenfahrt spontan mit herzlichem Applaus bedacht.

Mit herzlichen Wünschen für den weiteren Verlauf der Tour versehen, setzte die Gruppe gut gestärkt ihren Weg fort.



Viva la France! Gewinner stehen fest

24.08.2017

Viva la France! Gewinner stehen fest

Originelle Deko ausgezeichnet

Jülich. Anlässlich der Tour de France hat das Amt für Stadtmarketing einen Deko-Wettbewerb ausgerufen. Ab Juni konnten dafür Schaufenster, Hausfassaden oder Fenster passend zur Tour geschmückt und verschönert werden. Viele Geschäfte haben ideenreich und originell dekoriert und konnten ihre Kunden schon auf die Tour de France einstimmen.

Und auch die Rückläufe waren enorm. Bis zum 11. Juli konnten die Abstimm-Coupons bei der Stadtverwaltung abgegeben werden. Über 500 gültige Stimmen haben über insgesamt 27 Schaufenster abgestimmt.

Nun stehen die Gewinner fest:

1. Platz Optik Inglsperger (indeland-Ballonfahrt für 2 Personen)

2. Platz Kosmetik Institut Doblys (Reisegutschein im Wert von 250 € vom Reisebüro Robertz)

3. Platz SPD-Kleiderlädchen (Stadtführung)

4. Platz Logopädie Ponten (Trikot des Radsportprofis André Greipel))

5. Platz Mode Eikermann (Trikot des Radsportprofis André Greipel)

Kunden aus den umliegenden Kommunen aber auch aus Alsdorf, Baesweiler, Geilenkirchen und Aachen haben sich an der Abstimmung beteiligt.

Bürgermeister Fuchs freut sich über das Engagement und überreichte persönlich die Preise an die Gewinner. „Ich freue mich über diese positive Resonanz und es zeigt wieder einmal, dass wir gemeinsam in Jülich viel erreichen können!" Ausdrücklich dankt er nochmal allen Sponsoren, die die Stadt Jülich unterstützt haben, um dieses Großsportereignis zu einem unvergesslichen und stimmungsvollen Erlebnis zu machen.

Vor Ort wurden dann die Gewinner ausgelost, die mit den Coupons der Tour-Zeitung über die schönste Schaufenster-Dekoration abgestimmt haben. Die glücklichen Gewinner erhalten die Benachrichtigung mit dem jeweiligen Preis per Post. Ausgelost wurden ein Familienwochenende in einem JUFA-Hotel in Deutschland, eine Tagebauführung (Befahrung Tagebau Hambach), eine Brückenkopf-Park Führung sowie je 2 Trikots vom Radsportprofi André Greipel.



Die Hoffnung radelt mit - Bilder

24.08.2017

Bürgermeister Axel Fuchs und Hans-Josef Bülles vom Brückenkopf-Park Jülich begrüßen die Teilnehmer der Regenbogenfahrt in Jülich.

Bürgermeister Axel Fuchs und Hans-Josef Bülles vom Brückenkopf-Park Jülich freuen sich über die farbenfrohen Bilder, während die Radler sich stärken.

Nach kurzer Pause geht es weiter Richtung Köln.

Deutsche Kinderkrebsstiftung



Gewinner des Deko-Wettbewerbs anl. der Tour de France

24.08.2017

1. Platz Optik Inglsperger (indeland-Ballonfahrt für 2 Personen)

2. Platz Kosmetik Institut Doblys (Reisegutschein im Wert von 250 € vom Reisebüro Robertz)

 

3. Platz SPD-Kleiderlädchen (Stadtführung)

 

4. Platz Logopädie Ponten (Trikot des Radsportprofis André Greipel)

 

5. Platz Mode Eikermann (Trikot des Radsportprofis André Greipel)



Ren Rong geht in die Verlängerung

22.08.2017

Ren Rong geht in die Verlängerung

Ausstellung im Schlossgarten noch bis November

Der „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong ist die erste Kunstausstellung, die im Schlossgarten des Museums Zitadelle gezeigt wurde. Eine Premiere, die in jeder Hinsicht geglückt ist. Denn die lebendige Kunst des Kosmopoliten Ren Rong scheint wie geschaffen für diesen repräsentativen Ort im Herzen Jülichs. Wer es bislang noch nicht geschafft hat, sich die faszinierend vielfältigen Stahlstelen im historischen Ambiente der alten Schlossfestung anzusehen, hat noch bis zum 1. November die Gelegenheit dazu. Bis dahin wird die Ausstellung nämlich verlängert. „Wir haben so viel Zuspruch und positive Resonanz bekommen", so Museumsleiter Marcell Perse, „dass wir uns spontan zu diesem Schritt entschlossen haben." Die für den 27. August geplante Finissage mit dem Künstler entfällt damit. Stattdessen wird eine öffentliche Führung durch die Ausstellung mit Dr. Christoph Fischer angeboten. Weitere Führungen finden am 17. September und am 15. Oktober statt. Die Führungen beginnen jeweils um 11.00 Uhr am Info-Pavillon in der Zitadelle. Sie sind kostenlos, lediglich der Museumseintritt (4 €, ermäßigt 3 €, Familien 6 €) ist zu entrichten.

Viele Besucher haben die modernen Stahlskulpturen vor der alten Schlossfassade fotografiert und ihre Bilder dem Museum zur Verfügung gestellt. Eine Auswahl der schönsten und originellsten Bilder ist in den Katalog zur Ausstellung eingeflossen. Der Katalog, eher ein Handbuch zur Ausstellung, wird am Tag des offenen Denkmals am 10. September um 11.00 Uhr vorgestellt. Prof. Klaus Schneider, Leiter des Rautenstrauch-Joest-Museums Köln, und Marcell Perse, Leiter des Museums Zitadelle Jülich, werden das Handbuch präsentieren, über die integrative Kunst Ren Rongs diskutieren und die Ausstellung Revue passieren lassen. Anschließend gibt es noch bis 18.00 Uhr Führungen durch die Ausstellung, das Museum und die Festung, Kinderführungen, Kaffee und Kuchen. Natürlich bei freiem Eintritt wie jeden Denkmaltag.

Abbildung: Ren Rong – Dialog der Weltkulturen im Museum Zitadelle Jülich. Foto: Michael Greve, Copy: VG-Bild-Kunst



Park und Tourist-Information kooperieren

10.08.2017

Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein   Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein

(Bild: Angela Bülles an der Brückenkopf-Park-Kasse und Claudia Hellmann in der Tourist-Information freuen sich über die neuen Angebote. Foto: Stadt Jülich/Stein)

Gutscheine für Halbjahresdauerkarten des Brückenkopf-Parks sind jetzt auch in der Tourist-Info erhältlich, dafür können Parkbesucher an den Kassen Jülicher Souvenirs kaufen.

An den Kassen des Brückenkopf-Parks werden nun auch die kleinen und großen Malbücher „Jülich zum Ausmalen" vom Amt für Stadtmarketing verkauft. Die schönen Ansichten Jülichs zum Ausmalen zeigen mit den Erdmännchen und dem Spielplatz natürlich auch Motive aus dem Park, die direkt vor Ort ausgemalt werden können. Der Preis beträgt pro Malbuch 4,95 Euro.

Seit einigen Tagen können im Gegenzug auch Gutscheine für Halbjahreskarten des Brückenkopf-Parks in der Tourist-Information am Schlossplatz gekauft werden. Die Halbjahreskarten gelten noch bis einschließlich 31. Januar 2018.

Eine Halbjahreskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, die Halbjahresdauerkarte für Jugendliche kosten 11 Euro. Der Preis für die Begleitkarten Kinder bleibt gleich mit 9,50 Euro.

Schon jetzt der Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2017 verkauft die Tourist-Information auch Gutscheine zum Erwerb der regulären Dauerkarten. Die Sonderpreisregelung des Brückenkopf-Parks wird auch bei der Tourist-Info beibehalten, d.h. nur an den Adventswochenenden im Dezember werden die Gutscheine zum Sonderpreis verkauft.



Der Buchsbaumzünsler

10.08.2017

AWA GmbH   AWA GmbH

(Bilder: AWA GmbH)

Fachgerechte Entsorgung der befallen Buchsbäume

Der Buchsbaumzünsler ist ein kleiner, nachtaktiver Falter und tritt seit einigen Jahren in Deutschland auf. Seine ursprüngliche Heimat ist Ostasien; von dort wurde der Schädling mit Pflanzenlieferungen nach Europa eingeschleppt. Seine grünschwarzen Raupen fressen die Blätter des Buchsbaumes und auch dessen Rinde und haben bereits große Schäden in unserer Region angerichtet. Bevor jedoch Pflanzen ausgemacht werden, muss sichergestellt sein, dass kein Vogel mehr darin brütet. Hier gilt § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Buchsbaumhecken dürfen zwischen dem 01.03 und 30.09. nur in geschlossenen Wohngebieten ausgemacht werden. Außerhalb geschlossener Wohngebiete ist eine Rodung erst ab dem 01.10.2017 erlaubt. Weitere Informationen hierzu erteilt das Umweltamt des Kreises Düren unter 02421/2220.

Um eine weitere Verbreitung des Schädlings zu verhindern, müssen befallene Pflanzenteile oder auch die ganzen Pflanzen fachgerecht entsorgt werden. Hierzu gilt: Kleine Mengen Buchsschnitt können in verschlossenen Kunststoffbeuteln in die Restmülltonne gegeben werden. Falls diese Tonne nicht ausreicht, kann auch eine Entsorgung über die Biotonne und die Grünabfuhren erfolgen, allerdings nur in verschlossenen Papiersäcken; sie werden mitsamt dem Inhalt verarbeitet. Hierdurch wird verhindert, dass der Schädling sich aus dem eingesammelten und auf großen Halden lagernden Grünabfall weiter verbreiten kann. Große Papiersäcke gibt es im örtlichen Baumarkt und im örtlichen Baustoffhandel zu kaufen. Befallene Pflanzen sollen auf keinen Fall im eigenen Garten kompostiert werden und auch das Verbrennen der Pflanzen ist verboten, da mit der aufsteigenden Wärme die Eier des Schädlings erst recht verbreitet würden. Das Verbrennen jeglicher Art von Abfällen ist verboten. Fragen zur Entsorgung nimmt die Stadtverwaltung Jülich unter 02461/63253 entgegen.



„China German Story – Start from Taicang“

20.07.2017

Im Rahmen eines kulturellen Austauschs mit der Partnerstadt Taicang findet vom 30. Juli bis zum 1. November im Schlosskeller der Zitadelle eine Ausstellung des weltweit gefragten chinesischen Fotografen Steve Zhao statt. 60 Fotos zum Thema „China-German Story –Start from Taicang" werden von Steve Zhao zu sehen sein.

Die feierliche Eröffnung durch eine Delegation aus Taicang findet am 30.7.2017 um 10 Uhr im Schlosskeller der Zitadelle statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Steve Zhao begründete seinen internationalen Ruf mit seinem Projekt „China Story", das zum Ziel hatte ein Bild Chinas zu erschaffen, das frei ist von kultureller und politischer Voreingenommenheit und die chinesische Kultur und den Alltag zeigt, wie sie wirklich sind. Ausstellungen in über 35 Ländern zeugen vom Erfolg des Werkes, das Steve Zhao als fortlaufendes Projekt betrachtet und stetig weiterentwickelt.

Aufgewachsen in einer kleinen Stadt in der Provinz Jiangsu, erschien es Steve Zhao lange Zeit als unerreichbarer Traum professioneller Fotograf zu werden. Nach seinem Studium an der Universität Nanjing arbeitete er zunächst als Physiklehrer, bis er 1987 beschloss sein Hobby zum Beruf zu machen. Er zog nach New York um dort am Fashion Institute of Technology Fotografie zu studieren. Danach arbeitete er einige Jahre im Bereich der Objekt und Modefotografie für renommierte Kunden. 1997 kehrte er nach China zurück, wo er sich als fotografischer Chronist des dynamischen Aufbruchs seines Heimatlandes, insbesondere mit dem Projekt „China Story", einen Namen machte.

In seiner Zeit in Amerika lernte Steve Zhao nicht nur den Blick von außen auf sein Heimatland kennen, sondern entwickelte auch ein Bewusstsein für die Selbstwahrnehmung seines Landes. Beide Faktoren möchte er in seiner Arbeit überwinden und ein lebendiges und unmittelbares Bild des modernen China zeigen.

Die Städtepartnerschaft Jülich – Taicang bietet einen Rahmen, der dazu einlädt Deutschland und China nebeneinander und miteinander mit allen Gemeinsamkeiten, aber auch gegenüber und getrennt mit ihren Unterschieden und Gegensätzen, zu betrachten und zu würdigen.

So steht der Sommer im Museum Zitadelle dieses Jahr ganz im Zeichen der interkulturellen Verständigung.

Den Anfang machte die Ausstellung „Dialog der Weltkulturen" des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong, die noch bis Ende August zu sehen ist. Sie bekommt nun Gesellschaft von Steve Zhaos, zum Anlass der Städtepartnerschaft entwickelten Fotoprojekt.

In drei Bereichen präsentiert uns der Künstler bekannte Bilder aus früheren Werken kombiniert mit neuen, für diese Ausstellung erstellten Fotografien. Die Ausstellung beginnt mit einer Gegenüberstellung von China und Deutschland, an die sich ein Porträt der neuen Partnerstadt Taicang anschließt, und mündet in einer Darstellung der in Taicang lebenden Deutschen. Aktuell arbeitet Steve Zhao an einem Fotoband über Deutschland mit dem Namen „German Story".



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Impressionen Tour de France 02.07.2017

04.07.2017

Die Bilder können mit folgendem Link aufgerufen werden: http://de.calameo.com/books/004709549c5798c525618

Bildrechte: Stadt Jülich/Stein



Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

29.06.2017

Natürlich wird noch die Durchfahrt der Tour de France abgewartet, dann startet die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit einer weiteren Baumaßnahme in der Berliner Straße. Dort werden die Strom-, Gas- und Wasser-Leitungen ausgewechselt. Ebenso werden auch hier Leerrohre verlegt, die in Zukunft zur Glasfaserversorgung dienen sollen.

Im Zuge der Bauarbeiten wird die Berliner Straße von der Linnicher Straße aus (hinter der Einfahrt zum Penny-Markt) bis zur Kreuzung Am Wallgraben / Mannheimer Straße bis zum Ende der Sommerferien zur Einbahnstraße gemacht. Für die gesamte Maßnahme sind insgesamt vier Monate Bauzeit veranschlagt.

Eigene Baustellen-Absperrzäune

Eingesetzt werden auch die eigenen Baustellen-Absperrzäune. Mit ihnen macht die SWJ deutlich, dass sie der Betreiber dieser Baustelle ist. Denn nicht jede Baustelle, die in Jülich errichtet wird, ist eine der SWJ.

Schilder auf den Absperrzäunen benennen außerdem den SWJ-Ansprechpartner mit Kontaktdaten, ebenso wie Anfangs- und geplanter Endtermin der Bauarbeiten (bei Großbaustellen). Zusätzlich ist vermerkt, welche Arbeiten stattfinden und andere, relevante Details.

Durch die Bauarbeiten und Neuverlege-Aktionen entstehen den Anwohnern keine Kosten. Dies betont die SWJ ausdrücklich.



Parken am Freibad

30.05.2017

Sonnige Aussichten locken wieder viele Bürger in das Freibad.

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem Stadionweg und auf der Rurauenstraße verboten ist.

Wird dieses Parkverbot missachtet, kann es zu Behinderungen von Rettungsfahrzeugen kommen. Dies kann bei einer notwendigen Rettung wichtige Minuten kosten und ist, gerade bei einem gut besuchten Freibad, nicht hinnehmbar.

Aus diesem Grund werden auch in diesem Jahr verstärkt Kontrollen durchgeführt und im Bedarfsfall Fahrzeuge abgeschleppt.

Diese Maßnahmen dienen auch Ihrer Sicherheit.



Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

18.05.2017

Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich /tetraeder.solar

(Bild: Ausschnitt aus dem Jülicher Solarkataster; Stadt Jülich/tetraeder.solar)

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

Hauseigentümer und Unternehmen in Jülich können ab sofort auf einfache Weise erfahren, ob ihr Dach für die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie geeignet ist. Auf der Internetseite www.solare-stadt.de/juelich können Interessierte mit wenigen Klicks das solare Potenzial für jedes Haus im Jülicher Stadtgebiet ermitteln. Mit Hilfe eines ebenfalls enthaltenen Wirtschaftlichkeitsrechners wird zudem eine individuelle Anpassung der Anlage an das eigene Nutzerprofil ermöglicht.

„Die Größe der Solaranlage muss vor allem zum Eigenverbrauch passen. Denn ob ein Gebäude vorwiegend geschäftlich tagsüber – oder privat in den Morgen- und Abendstunden genutzt wird, hat großen Einfluss auf die Dimensionierung und Ausrichtung der Solaranlage. Wenn der selbst erzeugte Strom direkt im Gebäude genutzt werden kann, lohnt sich eine Photovoltaikanlage oft schon nach wenigen Jahren" verrät Sebastian Ross, der als Klimaschutzmanager der Stadt mit dem Solarkataster einen weiteren Baustein des Jülicher Klimaschutzkonzepts umgesetzt hat.

Für das Solarkataster wurden im gesamten Stadtgebiet mehr als 27.000 Gebäude mit einer Dachfläche von fast 1,8 km² automatisiert erfasst und hinsichtlich des Solarpotenzials bewertet. „Fast die Hälfte aller Jülicher Dächer ist für Photovoltaik geeignet" zeigt sich Bürgermeister Axel Fuchs von dem Ergebnis erfreut. „Für mich ist das Solarkataster daher ein wichtiger Schritt, um auch die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erreichen, die von dem großen Solarpotenzial auf ihren Dächern bisher nichts geahnt haben".

Bürgermeister Fuchs und Herr Ross bedanken sich bei den Stadtwerken Jülich (SWJ), die das Jülicher Solarkataster langfristig unterstützen. „Ich bin mir sicher, dass dieses neue Angebot stark nachgefragt wird", weiß Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Die Stadtwerke Jülich unterstützen die Energiewende und möchten die Jülicher Solarpotenziale gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen".



„Spazierengehen im Jülicher Norden“

03.05.2017

Im Jülicher Nordviertel wird ab Mai eine geführte Spazierganggruppe für Seniorinnen und Senioren angeboten. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit (mit und ohne Mobilitätshilfen), an Angehörige mit ihren zu Pflegenden und weitere Interessierte. Die Gruppe macht Spaziergänge mit individueller Geschwindigkeit. Zwei Seniorenbegleiterinnen betreuen die Gruppe und können individuelle Unterstützung geben. Sie gehören zum Team der ehrenamtlichen Demenzlotsen der Stadt Jülich. Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung in Gemeinschaft und an der frischen Luft. Die geführten Spaziergänge stehen unter einem Thema wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder interessante Orte im Jülicher Norden, zu denen es Geschichten zu erzählen gibt. Geselligkeit und Unterhaltung gehören zum Spazierengehen dazu. Nebenbei wird das Gedächtnis trainiert. Der Spaziergang beginnt im Stadtteilzentrum Nordviertel und endet dort mit einem gemeinsamen Ausklang bei einer kleinen Erfrischung. Bei sehr schlechtem Wetter findet ein alternatives Unterhaltungsprogramm im Stadtteilzentrum statt. Die Spazierganggruppe trifft sich ab Mittwoch, dem 10. Mai wöchentlich jeweils um 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. Kostenlose Parkmöglichkeit ist vorhanden. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro/je Spaziergang erhoben. Informationen sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

28.04.2017

Im Rahmen der vielseitigen Angebotsreihen des Brückenkopf-Parks Jülich werden nun auch Erlebnisführungen für Erwachsene mit einem kulinarischen Abschluss angeboten. 6 verschiedene Themenbereiche bringen Ihnen die bunte Welt des Parks näher.

1. Vergessene Vielfalt und kulinarisches Kleinod

Wir laden Sie ein, zur Erntezeit mit der Obstbaumwartin, der Fachfrau rund um das Thema Streuobst, die Streuobstwiese des Brückenkopf-Parks zu entdecken. Mehr als 60 verschiedene

Obstbäume bieten im Park ihre Kostbarkeiten dar.

Referentin: Gertraut Schöpe

Termine (wahlweise):

Samstag, 30. September 2017 14.00 Uhr

Samstag, 14. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Apfelkuchen nach alter Überlieferung im „Café Parktreff"

2. Kunst im Park - facettenreich und bunt

Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft entdecken wir die Vielfalt der Kunstobjekte des Parks, die uns zum Verweilen und Nachdenken einlädt.

Referentin: Britta Grothe

Termine (wahlweise):

Samstag, 06. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 08. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Bunter Überraschungskuchen im „Café Parktreff"

3. Kräuter und Duftpflanzen

Wir lernen verschiedenste Kräuter mit allen Sinnen kennen. Natürlich gibt es auch einiges über Wirkung und Verwendung der Pflanzen als Heil– und Gewürzpflanze zu erfahren.

Referentin: Anna Klocke

Termine (wahlweise):

Samstag, 01. Juli 2017 14.00 Uhr

Freitag, 15. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Wildkräuterquark, essbare Blüten und selbstgebackenes Brot im „Café Parktreff"

4. Bäume im Park - Kostbarkeiten und Köstlichkeiten

Unsere heimischen Bäume sind nicht nur schön anzuschauen, sie haben auch eine hohe Symbolkraft und bereichern durch

ihre heilenden Substanzen seit Jahrhunderten die Hausapotheken. Lassen Sie sich überraschen, wie Bäume kommunizieren oder welchen Einfluss sie auf uns Menschen haben.

Referentin: Ines Haynk

Termine (wahlweise):

Freitag, 13. Oktober 2017 14.00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Kuchen aus Baumfrüchten im „Café Parktreff"



Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

28.04.2017

5. Schnupperkurs Imkerei - Honig verkosten

Bienen sammeln nicht nur Nektar, um daraus Honig herzustellen, sondern sie suchen auch Blütenstaub, Wasser und Harze. Wir tauchen ein in die Welt eines Bienenvolkes.

Referent: Roland Rosenbauer

Termine (wahlweise):

Samstag, 29. April 2017 14.00 Uhr

Samstag, 09. September 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Honig - Verköstigung im „Café Parktreff"

6. Festung Brückenkopf - Historisch und Kulinarisch

Der napoleonische Brückenkopf gilt als das bedeutendste französische Verteidigungswerk im Rheinland.

Auf einem Rundgang lernen Sie unter anderem den Waffenplatz kennen und erkunden Defensionsgänge und Hohltraversen.

Referentin: Helga Schmucker

Termine (wahlweise):

Samstag, 27. Mai 2017 14.00 Uhr

Samstag, 15. Juli 2017 14.00 Uhr

ca. 2 Std. Führung - im Anschluss kulinarischer Teil

Torte „Napoleon" im „Café Parktreff"

Gruppengröße:

min. 10 Personen - max. 20 Personen

Preis pro Person: 17,50 Euro

incl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen bzw. wie im Text benannte Verköstigung

Informationen und Anmeldungen unter: www.brueckenkopf-park.de oder info@brueckenkopf-park.de



Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

27.04.2017

Manuela Nauß-Heeger ist eine der ersten Autofahrerinnen mit dunklem Fahrzeug, auf dem der neue Aufkleber in hellgrau zur Geltung kommen kann. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Seit Anfang des Jahres gibt den Jülicher Auto-Aufkleber – die Skyline der Stadt samt Schriftzug. Ab sofort sind diese auch in hellgrau und in der Buchhandlung Fischer erhältlich.

Seit vielen Wochen erfreut er sich großer Beliebtheit, der neue Aufkleber der Stadt Jülich, der die Silhouette der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. An der Rückseite des Fahrzeugs angebracht, demonstrieren bereits viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen ihre Heimatverbundenheit mit Jülich.

Ab sofort sind die Skyline-Aufkleber nun nicht nur in schwarz, sondern auch in hellgrau in der Tourist-Information und in der Buchhandlung Fischer in zwei Varianten und Größen zu je 3,95 Euro erhältlich, die nicht nur auf Fahrzeugen angebracht werden können, sondern auf allen glatten Flächen im Innen- und Außenbereich. Ob auf Briefkästen oder Abfalltonnen, Wohnwagen, Taschen oder Fenstern – wo immer dokumentiert werden soll, dass man zur Stadt Jülich steht, kann dieser angebracht werden.

Zu sehen sind natürlich als markante Umrisse am Horizont der Hexenturm, die Zitadelle, die Zuckerfabrik, Propsteikirche, das Forschungszentrum, das Alte Rathaus oder auch der Solarturm.



Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

26.04.2017

In drei Jahren Wickelzeit verbraucht ein Kind durchschnittlich eine Tonne Windeln. Zum Glück wollen die Kleinen dann irgendwann wie die Großen auf die Toilette gehen. Dann beginnt das Kapitel "Sauberkeitserziehung", das viel Geduld erfordert.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und was können Eltern tun, wenn es nicht sofort klappt und ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt wird? Die Referentin Maria Schür gibt Informationen rund um die Abläufe im Körper unserer Kinder. Tipps für die "Sauberkeitserziehung" sollen an diesem Abend helfen, Fragen zu klären. Im Austausch mit anderen Eltern wollen wir Unsicherheiten nehmen und uns auf den stressfreien Weg zur trockenen Hose machen.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land veranstalten die Jülicher Familienzentren diesen Themenabend. Er ist für Jülicher Familien kostenlos und findet am Dienstag, 30.05.2017 von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Kita „Unterm Regenbogen" in Jülich Koslar statt. Anmeldungen sind bis Mi., 24.05. unter 02461/51207 oder per mail: regenbogen@kita-koslar.de möglich.  



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

15.02.2017

Regelmäßig bietet Bernhard Schüller monatlich in einer offenen Sprechstunde in der CDU-Geschäftsstelle die Schwerbehindertenberatung an.

Für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund komplexer Fragen in der offenen Sprechstunde nicht ausreichend beraten werden können, bietet Bernhard Schüller nun ab März ein Mal monatlich mittwochs eine Terminsprechstunde im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, an.

Die Terminsprechstunde findet statt nach v o r h e r i g e r telefonischer Terminvereinbarung unter Tel.: 02463 7969444.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

30.01.2017

Es wird darauf hingewiesen, dass Vorsprachen bei der Rentenstelle ab sofort nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich sind.

Die Telefonnummer von Frau Richert lautet: 02461 / 63-216



Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

18.01.2017

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich erhalten im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39, regelmäßig Informationen, Beratung und Hilfe zu verschiedenen Themen des Alltags:

Jeweils Montag und Donnerstag von 9 – 16 Uhr informiert die städtische Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen rund um das Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich-Nordviertel". Anregungen und Ideen für das Nordviertel werden gerne entgegen genommen unter 0 24 61 80 188 11.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 13 – 14 Uhr bietet der WEISSE RING e.V. für den Nordkreis Beratung für Kriminalitätsopfer an. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0151 55 16 47 90.

Am 1. Dienstag jeden Monat von 14 – 16 Uhr bietet die Betreuungsstelle des Kreises Düren Beratung an. Voranmeldung ist erforderlich unter 0 24 61 63 268 im Amt für Familie, Generationen und Integration.

Mittwochs von 10 – 11 Uhr steht der Ehrenamtliche Reparaturdienst „Senioren-helfen-Senioren" persönlich und telefonisch unter 0 24 61 63 289 im Stadtteilzentrum für Beratung und Auftragsannahme zur Verfügung.

Freitags von 9 – 12 Uhr bietet die Selbsthilfe Kontaktstelle des Paritätischen Düren Beratung an. Ansprechpartnerin ist Hannelore Viehöver-Braun unter 0 24 61 80 188 11.

Informationen zu den Beratungsangeboten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail BLenzen@juelich.de



„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

13.01.2017

Das Projekt „Donnerstags-Treff" des Seniorenbeirats der Stadt Jülich und dem Brückenkopf-Park erfreut sich bei den Seniorinnen und Senioren großer Beliebtheit. Daher bietet der Seniorenbeirat ab März 2017 wieder ein Programm im Brückenkopf-Park an. Für die Teilnahme wird eine Seniorenjahreskarte des Brückenkopfparkes zum Sonderpreis von 33,-- Euro benötigt.

Wer an dem unten aufgeführten Programm gerne teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 7. Februar 2016 bei

Marlies Keil, Tel.: 02461 1513 – E-Mail: keil-marlies@t-online.de

Gisela Booz, Tel.: 02461 57618 – E-Mail:: gisela.booz@icloud.com

 

Termine: „Donnerstags-Treff" Brückenkopf Park für Seniorinnen und Senioren 2017

Donnerstag, 9. März 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Zoofütterung

Donnerstag, 13. April 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Garten der Sinne

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Gesang- und Literatur Spaziergang

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bienenzucht

Donnerstag, 13. Juli 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Bewegung für Seniorinnen und Senioren

Donnerstag, 10. August 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Kräutersträuße binden

Donnerstag, 14. September 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Boule und Schach

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15.00 Uhr, Eingang Lindenrondell - Mit Pflanzenfarben malen



Das wird gefeiert!

15.11.2016

Sportbotschafter Per Christian Münstermann (Mitte) träumt vom gelben Trikot und freut sich deshalb auf den 2. Juli 2017. Dann rollt die Tour de France durch den Kreis Düren. Die Bürgermeister Ralf Claßen (l.), Axel Fuchs (2.v.r.) und Jürgen Franzen (r.) fiebern dem Tag ebenso entgegen wie Landrat Wolfgang Spelthahn (Bild: Kreis Düren)

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Von Titz aus führt der Streckenverlauf durch Mersch, dann auf die L241 über den Kreisverkehr in die Innenstadt. Entlang der Großen Rurstraße fährt der Tross weiter Richtung Aachen. Nach insgesamt 206 Kilometern endet die Etappe im belgischen Lüttich.

„Ich freue mich, dass die Tour durch die historische Festungsstadt Jülich geht," freut sich Bürgermeister Axel Fuchs. „Das wird mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert! Jülich ist Teil des weltgrößten Radsportereignisses!"

Mit dem heutigen Tag starten die Planungen rund um das wohl einzigartigste Ereignis in 2017.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

11.10.2016

Das Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum, Kapellenstraße 4, 52428 Jülich - Broich lädt am Mittwoch, 26.10.2016 herzlich ein zum Tag der offenen Tür.

In der Zeit von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr und 14.30 Uhr – 15.30 Uhr sind wir für Sie da.

Verbringen Sie einen schönen, vielseitigen Tag mit uns.

Schnuppern sie in den (heil)- pädagogischen Alltag unserer Kita und erleben Sie Inklusion.

Informieren Sie sich über die therapeutischen Angebote und die tiergestützte Pädagogik in unserer Einrichtung. Der Elternbeirat und unser Förderverein informieren über ihre Projekte.

Als Familienzentrum schaffen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vielfältige Angebote zur Familienbildung - und Unterstützung. Informationen zu unseren Angeboten liegen aus.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

06.09.2016

Das Amt für Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung Düren hat eine neue Mitarbeiterin: NINA. Ein hübscher Namen, vor allem aber eine Abkürzung, die für Notfall-Informations- und Nachrichten-App steht. NINA ist eine kostenlose, bundesweite Warn-App, die auf keinem Mobiltelefon fehlen sollte. Kreiert wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Warn-App macht auf neue Nachrichten aufmerksam

Dank Push-Funktion stößt NINA zu jeder Tages und Nachtzeit einen Warnton aus, um ihren Nutzer auf eingehende Gefahrennachrichten aufmerksam zu machen. NINA kann aber auch so eingestellt werden, dass sie nur vor Gefahren am aktuellen Aufenthaltsort warnt, behält auf Wunsch aber auch andere Orte im Blick, die dem Gerätenutzer wichtig sind. Der jeweilige Warnbereich kann auch auf einer Karte räumlich dargestellt werden. Neben der Warnfunktion gehören Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Gefahrensituation und allgemeine Notfalltipps zum NINA-Service. So kann der NINA-Nutzer sich und andere wirkungsvoll schützen, wenn Gefahr im Verzug ist.

Appell: NINA auf jeden Fall installieren

"Der Siegeszug der Smartphones ermöglicht es uns, einen Großteil der 260.000 Menschen im Kreis Düren auf direktem Weg über Unglücksfälle zu informieren. Wer ein Gerät hat, der sollte die kostenlose NINA-App auf jeden Fall installieren, denn im Notfall zählt jede Minute. Mit dem NINA-Service lassen sich im Ernstfall Schäden mindern oder sogar ganz vermeiden", unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn den Nutzen von NINA. Die App informiert auch über Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwassergefahren.

Rettungsleitstelle versendet Warnhinweise

NINA wird technisch vom Modularen Warn-System (MoWaS) unterstützt. Das ist das zentrale, satellitengestützte System von Bund und Ländern, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. In NRW sind mittlerweile alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit ihm ausgestattet worden. So kann nun auch die Rettungsleitstelle des Kreises Düren die Bevölkerung im Kreis Düren gezielt über Ausnahmesituationen informieren: Etwa über die bevorstehende Entschärfung eines Blindgängers, einen Chemieunfall in einer Fabrik, einen großflächigen Stromausfall, über ein bevorstehendes Hochwasser und vieles mehr. Dank NINA kommen alle Warnmeldungen gezielt in die Jackentasche. NINA kann für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) genutzt werden. Die App ist erhältlich über iTunes und Google play Store.



Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

06.09.2016

Sirenen übernehmen wieder die Weckfunktion

Ein Revival erleben die Sirenen, deren Niedergang mit dem Ende des Kalten Krieges begann. Das fehlende Feindbild und die Alarmpiepser für Feuerwehrleute ließen sie verstummen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden. Sirenen werden wegen ihrer Weckfunktion wieder geschätzt. Wer die Sirene hört, schaltet den Lokalfunk ein oder nutzt das Internet - idealerweise die NINA-App - um sich über den Grund für die Warnung zu informieren. In den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sollen alle Sirenen künftig viermal jährlich zur Probe heulen. Dabei erklingen sie mit allen Signalen, gleichzeitig erfolgt ein entsprechender Hinweis über NINA. Der Probealarm wird zuvor aber auch über die Medien angekündigt.

Sirenenkommunikation und Verhaltensempfehlungen

Besteht eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung, dann tönen die Sirenen eine Minute lang mit auf- und abschwellendem Ton. Wenn die Gefahr vorüber ist, geben die Sirenen mit einem einminütigen gleichbleibenden Dauerton Entwarnung. In einem Faltblatt des Amtes für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren wird die Sirenen-Kommunikation erläutert. Verhaltensempfehlungen runden das Informationsangebot ab.

Weitere Informationen über



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Parken im Wendehammer

20.05.2016

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das „mittige" Parken in einem Wendehammer unzulässig ist. Das Parken im Wendehammer ist, insoweit kein Haltverbot durch Verkehrszeichen besteht, am rechten Fahrbahnrand zulässig.

Die Einhaltung der vorgenannten Regelung wird künftig verstärkt kontrolliert und die Nichtbeachtung verwarnt.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

09.05.2016

Ab Mai startet das Amt für Familie, Generationen und Integration in die Umsetzungsphase des neuen Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel". Stützpunkt der Quartiersentwicklung ist das am 20. Februar neu eröffnete „Stadtteilzentrum Nordviertel" an der Nordstraße 39. Hier finden nun Angebote für im Nordviertel lebende Seniorinnen und Senioren statt. „Anfang Mai beginnen wir mit einem vierzehntägig stattfindenden Nachbarschaftscafé mit dem Titel „Kaffeeklatsch – ich bringe meinen Nachbarn mit". Dieses Angebot richtet sich an Menschen gleich welchen Alters, die im Nordviertel zu Hause sind und an einem Austausch mit den Nachbarn interessiert sind", sagt Beatrix Lenzen, Projektleiterin der Quartiersentwicklung. Mitte Mai findet auch zum ersten Mal das monatliche Frühstück für Seniorinnen und Senioren „Gemeinsam und nicht einsam" statt. Ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels können beim gemeinsamen Frühstück Geselligkeit erleben. Geplant ist, Gäste einzuladen, die zu interessanten Themen einen kleinen Vortrag halten. Themenvorschläge können zukünftig gerne von den Frühstücksteilnehmern angeregt werden. „Im Juni möchten wir mit einem wöchentlichen Mittagstisch für ältere Menschen im Nordviertel beginnen, denn gemeinsam schmeckt es in der Regel besser", so Beatrix Lenzen. „Gemeinsames Zubereiten und Kochen einer Mittagsmahlzeit – das sieht unser Konzept vor und dafür suchen wir Menschen, die Freude am Kochen haben und sich gerne ehrenamtlich einbringen möchten." Eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen sind ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels.



Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

09.05.2016

Ein weiteres Angebot wurde von Bewohnern des Nordviertels angeregt: regelmäßig soll ein Spieleabend stattfinden für Erwachsene jeden Alters, die sich für Kartenspiele und Brettspiele begeistern können. „Ich freue mich, wenn wir dafür vollständige Brettspiele gespendet bekommen", wünscht sich Beatrix Lenzen. Über die Angebote des Stadtteilzentrums informiert ein Faltblatt, welches ab Ende April an die Haushalte von Seniorinnen und Senioren verteilt wird. Gleichzeitig wird eine erste schriftliche Befragung dieser Haushalte durchgeführt. Anhand eines Fragebogens können sich ältere Menschen im Nordviertel dazu äußern, welche Themen sie interessieren im Rahmen der Quartiersentwicklung und ob zum Beispiel ihre Wohnsituation altersgemäß ist. Verbesserungsvorschläge für das Wohnviertel können ebenfalls mitgeteilt werden. „Ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung ist die Einbeziehung der Menschen, die im Nordviertel leben, ihre Ideen und Wünsche bilden die Diskussionsbasis für den gemeinsamen Entwicklungsprozess", erläutert die Quartiersentwicklerin Beatrix Lenzen.

Im Stadtteilzentrum Nordviertel gibt es seit März zusätzlich Beratungsangebote, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen. Mittwochs ist von 10 – 11 Uhr der Reparaturdienst von Senioren-helfen-Senioren telefonisch und vor Ort erreichbar. Die Ehrenamtlichen Demenzlotsen beraten donnerstags von 16:30 – 18 Uhr zum Thema Demenz und freitags bietet im Stadtteilzentrum die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Düren ihre Beratung an.

Informationen zu den Angeboten und zur Quartiersentwicklung sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 0 24 61 63 239 oder E-Mail: BLenzen@juelich.de



Die Abfall-App

09.05.2016

Seit 2014 gibt es eine Abfall-App für Jülich. Sie wird vom Zweckverband Entsorgungsregion West (ZEW) zur Verfügung gestellt und gibt Informationen zu folgenden Bereichen der Abfallentsorgung:

  • Alle Abholtermine für Abfälle am Wohnort
  • Rat und Hilfe, wohin mit welchem Abfall im „Ratgeber"
  • Standorte und Standzeiten des Schadstoffmobils
  • Öffnungszeiten und Kosten für die Entsorgung am Entsorgungslogistikcenter der AWA GmbH z.B. in Alsdorf-Warden
  • Neuigkeiten zum Thema Abfall unter „Aktuelles"
  • Persönliche Ansprechpartner unter „Service"

Die Übernahme der Abfuhrtermine in den eigenen Kalender ist möglich. Die App ist kostenlos und kann unter http://zew-entsorgung.de/der-zweckverband/die-abfall-app herunter geladen werden.



Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

18.04.2016

„Jeden Mittwoch treffen wir uns im Stadtteilzentrum und warten auf telefonische Reparaturanfragen. Da meistens alle Helfer anwesend sind, können wir in dieser Zeit auch gerne beraten, wie kleine Reparaturen selbst behoben werden können", sagt Franz-Josef Nyholt. Er sitzt am Telefon, nimmt die Aufträge entgegen und gibt sie an die Handwerker weiter. Die anderen Herren fachsimpeln in dieser Zeit über die durchgeführten Reparaturen und so entstand die Idee, in dieser Stunde auch Beratungen rund um kleine Reparaturen im Haus anzubieten. Manchmal reicht ja schon der richtige Tipp, wie man einen verstopften Abfluss verhindert, welche Sparglühlampe das wärmste Licht spendet oder was bei der Renovierung der Wohnung bedacht werden muss. Die Helfer verfügen über langjähriges, zum Teil berufliches Handwerker-Wissen, das sie gerne an alle Jülicher weitergeben.

Daher startet nun jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ein neues Angebot in Form einer Beratungsstunde „Mach es selber...." im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstr. 39. Hier erhalten Ratsuchende Tipps und Tricks rund um Kleinreparaturen. Gerne kann man sich über das Servicetelefon 02461-63289 dazu anmelden.

Der Reparaturdienst wurde vor fünf Jahren von der Stadt Jülich ins Leben gerufen und hat in dieser Zeit zahllose Reparaturen durchgeführt. Informationen zum Projekt erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411.



Wenn der Wasserhahn tropft ….

13.04.2016

Bereits seit knapp vier Jahren bieten die Helfer des Reparaturdienstes ihre Unterstützung bei Kleinstreparaturen im Haushalt an. Rund 150 Anfragen werden im Jahr gestellt - vom Austausch eines Leuchtmittels über das Leimen und Reparieren von Holzmöbeln bis zum tropfenden Wasserhahn ist alles dabei. Und die vierzehn Damen und Herren setzen vieles daran, dass die Reparaturen zeitnah ausgeführt werden. Ab November trifft sich der Handwerkerkreis im Stadtteilbüro im Nordviertel, Nordstr. 39. Hier sind sie nun auch besser persönlich erreichbar, da das Ladenlokal barrierefrei ist und es vor dem Haus kostenfreie Parkplätze gibt. Immer mittwochs von 10 – 11 Uhr sind die Helfer am Servicetelefon unter der Nummer 63289 erreichbar. Die Telefonnummer bleibt auch im Stadtteilbüro weiterhin gültig. Die handwerklichen Dienste werden ehrenamtlich und kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten werden selbst getragen. Begleitet wird der Reparaturdienst vom Amt für Familie, Generationen und Integration.



Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

11.04.2016

Zahlreiche Helferinnen und Helfer bieten ein breit gefächertes Angebot rund um haushaltsnahe Dienste und Pflege an, wie kleine Reparaturen, Einkäufe, Beratung rund um Pflege, Hilfe bei Computerproblemen und vieles mehr. Bei Bedarf werden passende Hilfsdienste empfohlen. Anfragen werden persönlich am Telefon entgegen genommen:

Bourheim

montags und donnerstags, von 9-12 Uhr, 0157-52738262 - Frau Fücker

Daubenrath

dienstags von 11-12 Uhr, 0157-52738263 - Frau Reisten und Herr Neuenhoff

Welldorf/Güsten/Serrest

mittwochs von 10-11 Uhr, 01575-2738261 - Frau Bäumker

Darüber hinaus ist bei jeder Telefonnummer ein Anrufbeantworter eingerichtet, so dass Anfragen jederzeit möglich sind. Alle Anrufe werden zeitnah abgehört.



Bürgerbus in Jülich

24.03.2016

Mit den nachfolgenden Links können Sie eine Übersicht

sowie

als pdf-Dateien aufrufen!



Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

21.03.2016

Da die im Jahre 2012 angeschafften Notfallkarten alle vergriffen sind, und immer wieder danach gefragt wird, hat der Seniorenbeirat die Notfallkarten neu angelegt.

Diese enthalten die wichtigsten Daten für Rettungskräfte und Ersthelfer wie z.B. Name, Wohnort, frühere Erkrankungen, körperliche Behinderungen, einzunehmende Medikamente usw.

Die Blanko-Exemplare liegen zur kostenlosen Mitnahme aus im

Neuen Rathaus der Stadt Jülich Touristinformation Stadtteilzentrum, Nordstraße 39

Für Rückfragen stehen Ihnen seitens des Seniorenbeirats Frau Keil, Tel. 02461-1513 und seitens der Stadt Jülich Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 – 63 268, jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrräder gesucht

28.01.2016

Liebe Jülicherinnen und Jülicher,

unsere Flüchtlinge benötigen Fahrräder, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen.

Um den Bedarf zu decken, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wenn Sie Fahrräder haben, die Sie nicht mehr brauchen, nehmen wir diese gerne entgegen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Beger unter der Nummer 02461 – 63 218.

Ihr Sozialamt der Stadt Jülich



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

21.09.2015

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter http://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2014

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Amtlicher Endspurt zur Wahl (1)

Vorbereitungen im Wahlbüro laufen auf Hochtouren

Amtlicher Endspurt zur Wahl (2)

Vorbereitungen im Wahlbüro laufen auf Hochtouren

Betriebsveranstaltung der Stadt Jülich

10. Seniorentag des Jülicher Seniorenbeirats

Rund um das Alter

Kino: Das große Museum

24. September, 14 Uhr, Kuba

Liebesaffäre der Weltmusik (1)

Djeli Kouyaté & BLACKback trifft im Kuba auf Public Peace

Liebesaffäre der Weltmusik (2)

Djeli Kouyaté & BLACKback trifft im Kuba auf Public Peace

Hetzkasper – zu blöd für Burnout

Ein entschleunigtes Kabarett mit Henning Schmidtke

Einladung zur Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“

Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“

Kostenfreie Gästeführung für Neubürger

Kostenfreie Gästeführung für Neubürger

Feuerwehr Jülich gut gerüstet (1)

Neuer Rüstwagen auf der Wache feierlich übergeben

Feuerwehr Jülich gut gerüstet (2)

Schlichtungsstelle Braunkohle NRW

Neuer Flyer liegt im Neuen Rathaus aus

Containerstandort in der Brunnenstraße gefährdet

Neuer Technischer Leiter bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Markus Bissel folgt auf Jürgen Söbbing (1)

Neuer Technischer Leiter bei der Stadtwerke Jülich GmbH: Markus Bissel folgt auf Jürgen Söbbing (2)

Bericht Jugendfeuerwehr (1)

Bericht Jugendfeuerwehr

Bericht Jugendfeuerwehr (2)

Bericht Jugendfeuerwehr

Vorverteilung der Jodtabletten in der Region beginnt am 1. September. (1)

Vorverteilung der Jodtabletten

Vorverteilung der Jodtabletten in der Region beginnt am 1. September. (2)

Vorverteilung der Jodtabletten

Jülicher Umwelt- und Klimaschutzprojekte gesucht

Jülicher Umwelt- und Klimaschutzprojekte gesucht

Wir suchen Sie!

Sie sind auf der Suche nach einem tollen Job? Sie wissen, wie man Kinder fördert und in der Entwicklung unterstützt? Dann bewerben Sie sich bei der Stadt Jülich!

Stadtarchiv geschlossen

Stadtarchiv geschlossen

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Auto-Chaos vor den Schulen soll entschärft werden 2

Auto-Chaos vor Schulen entschärfen

Ablauf des Nutzungsrechtes von Grabstätten auf den Kommunalfriedhöfen in Jülich und Koslar

Ablauf des Nutzungsrechtes von Grabstätten

Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege auf dem Kommunalfriedhof in Selgersdorf

Hinweis auf die Vernachlässigung der Grabpflege

Trautermine 2018

Trautermine 2018

Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

Kultur im Alter

Die Hoffnung radelt mit

Die Hoffnung radelt mit

Viva la France! Gewinner stehen fest

Viva la France! Gewinner stehen fest

Die Hoffnung radelt mit - Bilder

Die Hoffnung radelt mit - Bilder

Gewinner des Deko-Wettbewerbs anl. der Tour de France

Gewinner des Deko-Wettbewerbs

Ren Rong geht in die Verlängerung

Ausstellung Ren Rong

Park und Tourist-Information kooperieren

Halbjahreskarten und „Jülich zum Ausmalen“ wechselseitig im Verkauf

Der Buchsbaumzünsler

Fachgerechte Entsorgung der befallen Buchsbäume

„China German Story – Start from Taicang“

Eine Fotoausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft Jülich-Taicang

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Impressionen Tour de France 02.07.2017

Baumaßnahmen der Stadtwerke gehen weiter: Ab Montag wird Berliner Straße teilweise zur Einbahnstraße

Parken am Freibad

Solarkataster zeigt das Sonnenenergiepotenzial aller Jülicher Dächer

Neuer online Service der Stadt Jülich gestartet

„Spazierengehen im Jülicher Norden“

Ein Angebot für ältere Menschen zur Bewegungsförderung

Verwendung des Wappens von Jülich

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (1)

Neu im Brückenkopf-Park Jülich: Erlebnisführungen für Erwachsene (2)

Jülicher Skyline-Aufkleber jetzt „ergraut“

Beliebtes Souvenir ab sofort in erweiterter Auflage erhältlich

Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?

Themennachmittag zum Thema „ Wie unterstütze ich mein Kind beim Trocken werden?“

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Terminsprechstunde für Schwerbehindertenberatung ab März im Stadtteilzentrum Nordviertel

Einmal monatlich (mittwochs) - Vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich

Vorsprachen Rentenstelle Stadt Jülich

Beratung, Information und Hilfe – Neue Angebote für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteilzentrum Nordviertel

„Donnerstags-Treff“ im Brückenkopf-Park für Seniorinnen und Senioren

Das wird gefeiert!

Die Tour de France führt am 2. Juli 2017 durch Jülich!

Kontrollen in der Innenstadt

Tag der offenen Türe im Familienzentrum integrative Kita Purzelbaum

26. Oktober, Kapellenstraße 4, Broich

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 1)

Kreis Düren warnt Bevölkerung im Notfall auch über die NINA-App (Teil 2)

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Parken im Wendehammer

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (1)

Im Mai fällt der Startschuss für die „Altengerechte Quartiersentwicklung Jülich Nordviertel“ (2)

Die Abfall-App

Reparaturdienst "Senioren helfen Senioren" berät zu handwerklichen Fragen

Wenn der Wasserhahn tropft ….

Reparaturdienst bietet ehrenamtliche Hilfe an

Dörfliche Hilfe-Netzwerke bieten ehrenamtlich und kostenfrei Nachbarschaftshilfe an

Bürgerbus in Jülich

Haltestellen und Fahrpreise

Seniorenbeirat der Stadt Jülich informiert: Notfallkarten wieder erhältlich

Fahrräder gesucht

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
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