head_foerderverein_festung_zitadelle
Rundgänge zu den Sehenswürdigkeiten
Veranstaltung/Führung
Kontakt
Bücher, Videos & anderes
Veröffentlichungen
PDF&Powerpoint Downloads
Vereinsziele
Aufnahmeantrag
Vorstand
Tätigkeitsberichte
Satzung
>> zur Startseite


Bücher, Videos & anderes

1) Bildband, 2. Auflage 2000, ISBN 3-87227-068-0 € 15,00

Conrad Doose, Siegfried Peters und Helmut Scheuer
Bilder einer Renaissancestadt
Jülich vor und nach dem 16. November 1944

Jülich galt nach dem II. Weltkrieg als die am meisten zerstörte Stadt Deutschlands. Doch Jülich wurde wieder aufgebaut - auf Alessandro Pasqualinis Grundriß der Idealstadtanlage von 1548, der sich noch nach 400 Jahren als voll funktionstüchtig erwies. Die Autoren Conrad Doose, Siegfried Peters und Helmut Scheuer stellen in diesem Bildband auf 124 Seiten 130 Fotos aus der Zeit vor dem Krieg, während der Zerstörung 1944/45 und aus 50 Jahren Stadtentwicklung einander gegenüber. Er dokumentiert so und mit einem umfangreichen Textteil den Wiederaufbau der Stadt und zeigt, wie dieser sich an den Plänen des Aachener Professors René von Schöfer zur Altstadtsanierung aus der Vorkriegszeit orientierte. Damit wurden im Wiederaufbau wesentliche Merkmale des renaissancezeitlichen Stadtbildes zurückgewonnen, die Jülich heute kennzeichnen.

2) Bildband, 2. Auflage 1998, ISBN 3-87227-058-3 € 9,50

Conrad Doose und Siegfried Peters (Fotos)
Renaissancefestung Jülich
- Stadtanlage, Zitadelle und Residenzschloß -
Ihre Entstehung und ihr heutiges Erscheinungsbild

In dem Bildband haben die Autoren Conrad Doose und Siegfried Peters (Fotos) auf 80 Seiten mit über 70 Bildern – davon mehr als 50 farbig – die alte Herzogstadt, die "Idealstadt der Renaissance", beschrieben – wie sie der von Bramante und Raffael beeinflußte italienische Renaissancebaumeister Alessandro Pasqualini geplant hat, wie sie im 16. Jahrhundert erbaut wurde und wie sie heute wieder gesehen und erlebt werden kann. (Diesen Bildband gibt es zum gleichen Preis auch in Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch).

3) Bildband, 1. Auflage 1993, ISBN 3-87227-044-3 € 15,00

Conrad Doose (Hrsg), Jürgen Eberhardt
Die Zitadelle von Jülich – Wehranlagen, Residenzschloß und Schloßkapelle –

Der Autor, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Eberhardt, hat seit 1969 Alessandro Pasqualinis Planung der Zitadelle, des Schlosses und der Schloßkapelle erforscht. Das von Conrad Doose herausgegebene Buch gibt – auf 152 Seiten mit 95 Duoton-Abbildungen – die Forschungsergebnisse zur ursprünglich geplanten und zur ausgeführten Zitadelle mit dem herzoglichen Residenzschloß wieder und dokumentiert zudem die Grundlagen der annähernd historisch getreuen Rekonstruktion der Ostfassade des Schlosses und der Schloßkapelle in den Jahren 1969 – 1972.

4) Arbeitsheft 25 (1978), Landeskonservator Rheinland ISBN 3-7927-0379-3 € 2,95

Jürgen Eberhardt
Jülich – Idealstadtanlage der Renaissance. Die Planungen Alessandro Pasqualinis und ihre Verwirklichung

5) CD-Rom „Virtuelles Jülich“ € 5,20

Hans Ulrich Stegelmann, Dietrich Bartel, Maik Boltes, Conrad Doose, Jürgen Eberhardt, Jadwiga Pilarska, Norbert Schöndeling
„von Juliacum virtuell bis Jülich“ - eine Zeitreise durch 2000 Jahre Stadtbaugeschichte

6) DVD-Videokassette. Fünf Filme, von 1939, 1944, 1974 und 2004 € 10,00

Conrad Doose (Hrsg.)
„Erinnerungen – Jülich vor und nach dem 16. November 1944“
und
„Das `italienische´ Jülich – Höhepunkt und Nachklang der Hochrenaissance am Niederrein“
Sprecher: Friederike Doose und Matthias Hellmann

7) Broschüre, ISBN 3-87227 072-9 2. Auflage 2006 € 5,90

Conrad Doose (Hrsg.), Guido v. Büren, Hans Kunnes
Die Deutschordens-Kommende Siersdorf

Eine Dokumentation zu deren Geschichte und Baugeschichte unter besonderer Berücksichigung der architekturhistorischen Bedeutung des vom Verfall bedrohten renaissancezeitlichen Herrenhauses.

8) Tagungshandbuch 1994, 1. Auflage 1994, ISBN 3-87227-051-6 € 22,90

Günter Bers, Conrad Doose, Hrsg.
Der italienische Architekt Alessandro Pasqualini (1493-1559) und die Renaissance am Niederrhein. Kenntnisstand und Forschungsperspektiven Tagungshandbuch zum I. Jülicher Pasqualini-Symposium am 30. Oktober 1993 in der Zitadelle Jülich

Das I. Jülicher Pasqualini-Symposium war die erste wissenschaftliche Tagung überhaupt, die sich mit dem Bologneser Baumeister Alessandro Pasqualini und der italienischen Renaissance am Niederrhein befaßte. Die 17 Referate des Symposiums und die Diskussionsergebnisse sind auf 416 Seiten mit über 180 Abbildungen in diesem repräsentativen Tagungshandbuch (Günter Bers, Conrad Doose, Hrsg.) wiedergegeben: Es enthält im allgemeinen Teil eine Übersicht über historische Voraussetzungen und über die Bedeutung des frühneuzeitlichen Festungs- und Städtebaues um die Mitte des 16. Jahrhunderts in Nordwesteuropa. Im zweiten Teil stellt das Buch mit zwei Beiträgen – über das Symposium hinaus – Hypothesen zur Ausbildung des Architekten in Bologna sowie die Architekturpraxis in den Niederlanden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zur Diskussion.

9) Tagungshandbuch 1999, 1. Auflage 1999, ISBN 3-87227-066-4 € 9,90

Günter Bers, Conrad Doose, Hrsg., Redaktion Frank Pohle
”Italienische” Renaissancebaukunst an Schelde, Maas und Niederrhein Stadtanlagen - Zivilbauten - Wehranlagen Tagungshandbuch zum II. Jülicher Pasqualini-Symposium vom 18. bis 21. Juni 1998 in Jülich

Das zweite Jülicher Pasqualini-Symposium richtete den Blick auf das unmittelbare Umfeld des Baumeisters Alessandro Pasqualini (Bologna 1493 - 1559 Bielefeld) und seiner Söhne, auf Grundlagen seiner Architektursprache und auf Zusammenhänge innerhalb der Renaissancearchitektur an Schelde, Maas und Niederrhein. Dieses zweite Tagungshandbuch (Günter Bers, Conrad Doose, Hrsg., Redaktion Frank Pohle) enthält die Beiträge und Diskussionsergebnisse der viertägigen Veranstaltung. 30 Autoren behandeln auf 660 Seiten mit über 200 Abbildungen Aspekte der Planungsgeschichte, der Theorie, Funktion und Gestaltung frühneuzeitlicher Stadtanlagen und befassen sich mit Zivil- und Wehrbauten aus der Zeit zwischen 1530 bis 1600 in den Alten Niederlanden, im Rheinland und in Westfalen.

10) Broschüre, ISBN 3-87227-069-9 € 2,95

Irmgard Bruns
Die Aufklärung frisst ihre Mütter. Die Salonières zwischen Vernunft und Gefühl.

11) Faltblatt mit vielen Zeichnungen; deutsch, englisch, französisch, niederländisch € 1,00

Conrad Doose, Georg Mohl, Willi Ripphausen
Stadt und Zitadelle Jülich – Einstige Residenz und Festung
Ein Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten.

12) Faltblatt mit vielen Fotos; deutsch, englisch € 1,00

Conrad Doose, Norbert Schöndeling
Historische Festungsstadt Jülich
Der Napoleonische Brückenkopf. Ein Rundgang durch das Baudenkmal.

13) Bronzeguß, Handarbeit € 10,00

450 Jahre Jülich - Idealstadtanlage der Renaissance

Grundriss-Modell der Zitadelle, des Schlosses und der Altstadtanlage nach M. Merian, um 1630

14) Broschüre „Angemerkt“, FH-Köln, Thesen, Skizzen, Zwischenberichte; 1996, Nr. 1 € 4,00

Jürgen Eberhardt
Alessandro Pasqualinis Originalentwurf der Zitadelle von Jülich
Das 1944 verbrannte Entwurfsmodell trug sein Monogramm.

15) Broschüre, ISBN 3-87227-073-7 € ----

Peter Krautwasser, Conrad Doose, Stefan Nicolai, Helmut Scheuer, Norbert Hoffmann
20 Jahre Förderverein »FESTUNG ZITADELLE JÜLICH E.V. «
Tätigkeitsbericht 1986 – 2006

16) DVD-Videokassette € 10,00

Conrad Doose (Hrsg.) Der Hexenturm
Ein Filmdokument von Heinz Breuer zum Wiederaufbau 1960/61
Sprecher: Rudolf Bremter und Heinz Breuer
„Lichtprojekt Hexenturm“

Ergebnisse des 1. und 2. Lichttests mit Fotos von Dieter Benner

17) Broschüre, 2. Auflage 2006, ISBN 3-87227-82-6 € 5,95

Conrad Doose, Frank Klamandt (Hrsg.)
700 Jahre Schloß Hambach
Entstehung und Blütezeit, Verfall und Ruinensicherung

18) Bildband , 1. Auflage 2009, ISBN 978-3-933969-74-3 ISBN 978-3-87227-077-1 € 49,50

Conrad Doose, Jürgen Eberhardt, Hajo Lauenstein (Hrsg.)
Das `italienische´ Jülich
Grundzüge im Konzept Alessandro Pasqualinis für die Stadtanlage, die Zitadelle und das Residenzschloss
(560 Seiten, über 630 Abbildungen)
mit Beiträgen von Günter Bers, Jost-Michael Broser, Guido v. Büren, Bernhard Dautzenberg, Conrad Doose, Jürgen Eberhardt, Thomas Eberhardt, Marco Kieser, Frank Klamandt, Hajo Lauenstein, Franz Graf Wolff Metternich (†), Franziska Mundorf, Sabine Prokosch, Kim Pulina, Wolfgang Schneiders

Die Autoren diskutieren aus verschiedenen Blickwinkeln das ›italienische‹ Jülich. Den Anstoß gaben Forschungen Hajo Lauensteins zur Arithmetik und Geometrie in Raffaels Fresko »Die Schule von Athen«. In deren Folge wurde deutlich, in welch hohem Maße die Gestaltung der Jülicher Schlosskapelle auf musikalischen Zahlenverhältnissen beruht.

Darüber hinaus fanden sich in der Architektur der Schlosskapelle neue Hinweise auf die Nähe von Alessandro Pasqualinis baukünstlerischem Schaffen zum päpstlichen Rom der Hochrenaissance, die Franz Graf Wolff Metternich bereits seit den 1950er Jahren hervorgehoben hat. Metternichs zuletzt publizierte Analyse aus dem Jahr 1974 erscheint hier erstmals in deutscher Übersetzung.

Weitere Beiträge beschreiben neue Ergebnisse zur Geometrie des Jülicher Stadtgrundrisses, des »Jülicher Pentagons«, und zu dessen Anbindung an die Zitadelle. Dabei lag es nahe, sich auch dem von René v. Schöfer und Theodor Wildeman konzipierten Wiederaufbau nach der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs 1944 zu widmen. Denn dieser orientierte sich an der »zweiten Stadtgründung« durch Herzog Wilhelm V. von Kleve-Jülich-Berg nach dem großen Stadtbrand von 1547. Damit knüpfte der Wiederaufbau an den ›italienischen‹ Ursprung Jülichs an, der deutlich im heutigen Erscheinungsbild der denkmalgeschützten »Pasqualinischen Altstadt« nachwirkt.

Neu entdeckte Zeichen und Signaturen im Schloss Hambach, am historischen Chorgestühl von St. Anna zu Düren und in der Fürstengruft von St. Lambertus zu Düsseldorf geben Einblicke in die baukünstlerische Tradition innerhalb der drei Generationen der Baumeister-Dynastie Pasqualini. Eine interessante Erklärung wird für den Fries auf den erhaltenen Konsolen im Schlosshof der Zitadelle vorgestellt, und die sog. »Raffael-Engel« an der Schlosskapelle dürfen wohl tatsächlich als Andenken Alessandro Pasqualinis an seinen Lehrmeister Raffael zu verstehen sein.

Im Vordergrund weiterer Aufsätze steht das berühmte Fresko »Die Schule von Athen«, das Raffael 1509 im Auftrag Papst Julius II. in den Stanzen des Vatikans begann. Den Autoren gelang dabei die Entdeckung und Deutung neuer Zeichen auf der Harmonie- bzw. Zahlentafel des Pythagoras. Erstmals können sie zudem nach 500 Jahren die perspektivische Entzerrung der geheimnisvollen ›Sternfigur‹ auf der Tafel des Euklid vermelden – verbunden mit einer Neuinterpretation ihrer Bezüge zum Bildaufbau des Freskos.

  copyright 2016 by FÖRDERVEREIN >>FESTUNG ZITADELLE JÜLICH E.V.<<