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Bildband; Jülich 2009        ISBN 978-3-933969-74-3, ISBN 978-3-87227-077-1

       

 Conrad Doose, Jürgen Eberhardt, Hajo Lauenstein (Hrsg.)



 Das `italienische´ Jülich

 

Grundzüge im Konzept Alessandro Pasqualinis

für die Stadtanlage, die Zitadelle und das Residenzschloss

(560 Seiten, über 630 Abbildungen)

 

mit Beiträgen  von

 

Günter Bers, Jost-Michael Broser, Guido v. Büren, Bernhard Dautzenberg,

Conrad Doose, Jürgen Eberhardt, Thomas Eberhardt, Marco Kieser,

Frank Klamandt, Hajo Lauenstein, Franz Graf Wolff Metternich (),

Franziska Mundorf, Sabine Prokosch, Kim Pulina, Wolfgang Schneiders

 

 

Klappentext

 

Die Autoren diskutieren aus verschiedenen Blickwinkeln das ›italienische‹ Jülich. Den Anstoß gaben Forschungen Hajo Lauensteins zur Arithmetik und Geometrie in Raffaels Fresko »Die Schule von Athen«. In deren Folge wurde deutlich, in welch hohem Maße die Gestaltung der Jülicher Schlosskapelle auf musikalischen Zahlenverhältnissen beruht.

 

Darüber hinaus fanden sich in der Architektur der Schlosskapelle neue Hinweise auf die Nähe von Alessandro Pasqualinis baukünstlerischem Schaffen zum päpstlichen Rom der Hochrenaissance, die Franz Graf Wolff Metternich bereits seit den 1950er Jahren hervorgehoben hat. Metternichs zuletzt publizierte Analyse aus dem Jahr 1974 erscheint hier erstmals in deutscher Übersetzung.

 

Weitere Beiträge beschreiben neue Ergebnisse zur Geometrie des Jülicher Stadtgrundrisses, des »Jülicher Pentagons«, und zu dessen Anbindung an die Zitadelle. Dabei lag es nahe, sich auch dem von René v. Schöfer und Theodor Wildeman konzipierten Wiederaufbau nach der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs 1944 zu widmen. Denn dieser orientierte sich an der »zweiten Stadtgründung« durch Herzog Wilhelm V. von Kleve-Jülich-Berg nach dem großen Stadtbrand von 1547. Damit knüpfte der Wiederaufbau an den ›italienischen‹ Ursprung Jülichs an, der deutlich im heutigen Erscheinungsbild der denkmalgeschützten »Pasqualinischen Altstadt« nachwirkt.

 

Neu entdeckte Zeichen und Signaturen im Schloss Hambach, am historischen Chorgestühl von St. Anna zu Düren und in der Fürstengruft von St. Lambertus zu Düsseldorf geben Einblicke in die baukünstlerische Tradition innerhalb der drei Generationen der Baumeister-Dynastie Pasqualini. Eine interessante Erklärung wird für den Fries auf den erhaltenen Konsolen im Schlosshof der Zitadelle vorgestellt, und die sog. »Raffael-Engel« an der Schlosskapelle dürfen wohl tatsächlich als Andenken Alessandro Pasqualinis an seinen Lehrmeister Raffael zu verstehen sein.

 

Im Vordergrund weiterer Aufsätze steht das berühmte Fresko »Die Schule von Athen«, das Raffael 1509 im Auftrag Papst Julius II. in den Stanzen des Vatikans begann. Den Autoren gelang dabei die Entdeckung und Deutung neuer Zeichen auf der Harmonie- bzw. Zahlentafel des Pythagoras. Erstmals können sie zudem nach 500 Jahren die perspektivische Entzerrung der geheimnisvollen ›Sternfigur‹ auf der Tafel des Euklid vermelden – verbunden mit einer Neuinterpretation ihrer Bezüge zum Bildaufbau des Freskos.

 

 

Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei)

  

Ausgewählte Beiträge als pdf-Download

 

Heinrich Stommel

Geleitwort (pdf-Datei)

 

Guido v. Büren

Übersicht und Einführung (pdf-Datei)

  

Franz Graf Wolff Metternich (†)

Alessandro Pasqualini aus Bologna und die Verbreitung

bramantescher Architektursprache in Deutschland (pdf-Datei)

Übersetzung: Bruno Schindler und Elena Rota Kops

  

Conrad Doose, Jürgen Eberhardt

Jülich – die wiedererstandene Stadt (pdf-Datei)

Die Idee der Renaissancestadt in den Plänen
für die »zweite« und »dritte Stadtgründung« Jülichs
im 16. und im 20. Jahrhundert

  

Conrad Doose, Jürgen Eberhardt

Die „südländische Wurzel“ des Jülicher Marktplatzes (pdf-Datei)

Zur städtebaulichen Bedeutung der westlichen Platzfassung
(Deutsche Fassung des Vortrags: Juelich – la citta »risorta«, Bologna 2002)

  

 

 

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