Neuerscheinung 2007
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Rabaskadol - Fritz Heller und Capella 92 - Gerben van der Veen
Martin Peudargent - Musik am Hof Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg
Aliud Records 2007, ca. 70 Min., Super Audio CD und Booklet in Schmuckkassette; ACD HN 016-2; 19,90 €.
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Die CD dokumentiert umfassend das Projekt zum jülich-klevischen Hofmusiker und -komponisten Martin Peudargent (um 1510-vor 1594), dessen Werke vor über 400 Jahren in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich erklungen sind. Im rbb Kulturradio am Mittag hieß es zu der Produktion "...der CD haftet klanglich nichts akademisches an. Die Interpretation befindet sich auf hohem Niveau" und im Goldberg Magazine kurz und knapp "…Delightful".
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Neuerscheinungen 2006
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Heinz und Gabriele Spelthahn
Entrechtet - entwurzelt - ermordet. Buch der Erinnerung an die Juden des Jülicher Landes
unter Mitwirkung von W. Arnolds, G. v. Büren, D. Kalibe, A. von der Lieck und W. Liedgens
mit Texten von W. Clement, H. Stommel, P. Nieveler, J. Haritz und H. Rubinstein.
Veröffentlichungen des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. Bd. 19
hrsg. vom Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und der Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz
2006, 258 S., 15 Abb., ISBN 978-3-933969-58-3, 19,80 Euro
(in Kommission bei B.o.s.s Druck und Medien, Goch)
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Es geht in diesem Buch nicht um Schuld, nicht um Vorwürfe, nicht um Anklagen. Aber es will festhalten, was auch im Jülicher Land Schreckliches geschehen ist. Dieses Buch ist ein weiterer Baustein in dem Bemühen, das Andenken an die untergegangenen jüdischen Gemeinden im Jülicher Land wach zu halten. Es will an die jüdischen Menschen und ihre Institutionen erinnern. Aktueller Anlass ist die Errichtung des Mahnmals für die ermordeten Juden im Jülicher Land im Jahre 2001 unter der Schirmherrschaft des damaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Dr. Wolfgang Clement. Die Errichtung des Mahnmals wird in diesem Band dokumentiert. Das Mahnmal auf dem Jülicher Propst-Bechte-Platz wurde nicht zuletzt dank der unterstützenden Initiative der am 31. August 2000 gegründeten Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz realisiert. Daher ist dieses Buch zu einem Teil eine Dokumentation der Anstrengungen dieser Jülicher Gesellschaft.
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Jülicher Forschungen, Bd. 7
Martin Peudargent - Musiker und Komponist am jülich-klevischen Hof. Gesamtausgabe
bearbeitet und kommentiert von Martin Lubenow. Mit einem Beitrag von Guido v. Büren "Der Hof Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg und die Musik".
Musikverlag MVSICHE VARIE, Germersheim
Verlag des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V.
2006, 360 S., 35 Abb., ISBN 978-3-930808-10-6, Einführungspreis bis 31.3.2007: 40,- Euro; dann: 55,- Euro.
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Nordrhein-Westfalen ist ein junges Land mit tiefreichenden historischen Wurzeln. Schon im 16. Jahrhundert waren weite Teile des rheinisch-westfälischen Raumes durch den Territorienverbund Jülich-Kleve-Berg-Mark-Ravensberg vereinigt. Dieses "Land im Mittelpunkt der Mächte" erlebte in der Mitte des 16. Jahrhunderts unter Herzog Wilhelm V. (1516-1592) eine große kulturelle Blüte, deren Zeugnisse, wie beispielsweise das Landesdenkmal Schloss und Zitadelle Jülich, z. T. bis heute erhalten sind. Viele Schätze der Zeit schlummern noch in Archiven und den Depots von Museen. Hierzu gehört auch das bisher wenig bekannte, reiche franko-flämische Musikleben am jülich-klevischen Hof, das mit dem Namen Martin Peudargent (um 1510-vor 1594) verbunden ist. Der aus Huy stammende Musiker gab 1555 zwei Sammlungen von Motetten (mehrstimmige kirchliche Gesänge) heraus, weitere folgten. 1585 erlebte Peudargent den Höhepunkt seines Schaffens bei der Fürstlich Jülichschen Hochzeit in Düsseldorf, als Jungherzog Johann Wilhelm (1562-1609) Markgräfin Jakobe von Baden heiratete.
Weitere Informationen zum Projekt "Martin Peudargent - Musik am Hof Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg", insbesondere zu den Konzerten und der CD, finden Sie unter Jülicher Hofmusik.
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Neuerscheinung 2005
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Uwe Cormann
Der Marienbrunnen auf dem Kirchplatz vor der Propstei-Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Jülich
unter Mitwirkung von Heinrich Bongard, Guido v. Büren, Christoph Fischer und Peter Nieveler.
Veröffentlichungen des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. Bd. 18
48 S., ca. 50 Abb., kartoniert; ISBN 3-933969-50-6
(in Kommission bei B.o.s.s Druck und Medien, Kleve); 12,- EUR
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Der Marienbrunnen der aus Chile stammenden Künstlerin Maria Jesus Fernandez-Ortiz ziert seit 1998 den Kirchplatz vor der Propstei-Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Jülich. Über dem achteckigen Brunnenbecken erhebt sich eine bronzene Säule, die von der Madonna bekrönt wird. Spiralförmig auf der Säule angeordnete Reliefs erzählen die Geschichte der Stadt Jülich und ihrer näheren Umgebung. Diese wird in der 48-seitigen Schrift durch ausführliche Erläuterungen mit 50 Abbildungen wieder lebendig.
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