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Zum 13. mal werden in diesem Jahr Ausstellerinnen aus Kunst, Kunsthandwerk und Kunstgewerbe auf dem Schlossplatz ihre Zelte aufschlagen und ein Feuerwerk der Kreativität entfachen.
"Die Auswahl wird von Jahr zu Jahr schwieriger", freut sich Veranstalterin Katarina Esser mit einem lachenden und einem weinenden Auge, "der Ruf des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes strahlt mittlerweile weit über die Grenzen NRWs hinaus".
Es bewerben sich sogar Ausstellerinnen aus Amsterdam, Antwerpen und dem Elsass um einen der begehrten Standplätze. Aus der Rekordzahl von 460 Bewerberinnen können sich 230 über die Zusage freuen.
Das handwerkliche Angebot ist wie immer hochwertig und sehr breit gefächert: feine Keramik, exzellente Textil- und Holzarbeiten, Woll- und Webearbeiten, Aquarell- und Ölmalerei, Schmuck, Schmiedearbeiten sowie Lederarbeiten werden offeriert.
Auch ausgefallene Bekleidung aus Samt und Seide, handgefertigte Taschen, Pantoffeln oder |
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Hüte werden für das interessierte Publikum angeboten.
Neben der hohen fachlichen Qualifikation ist auch die Bereitschaft der Frauen gefordert, ihr Gewerk am Stand vorzuführen.
So können Besucherinnen und Besucher etwa beim Spinnen, Töpfern, Glasblasen, Seidenmalen oder bei der Holz- und Eisenbearbeitung zuschauen und ihr Lieblingsstück direkt mit nach Hause nehmen. Sollten Besucher des Kunsthandwerkerinnenmarktes ihre eigenen Vorstellungen über ein bestimmtes Stück mitbringen, sind die Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen gerne bereit, diese Vorstellungen in die Realität umzusetzen.
Wann? Am 10. Juni 2006 ab 11 Uhr auf dem Schlossplatz.
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