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Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt feiert 20. Jubiläum

Als am Wochenende des 15. und 16. Juni 2013 die Handwerkerinnen auf dem Schlossplatz vor der Zitadelle zum Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt zusammen kamen, wurde in diesem Jahr etwas ganz Besonderes gefeiert. Denn der Kunsthandwerkerinnenmarkt feierte seinen 20. Geburtstag.

Und dieses Jubiläum sollten alle Besucher, Kunsthandwerkerinnen und Organisatorinnen gleich doppelt genießen können, denn erstmals fand der Markt an zwei Tagen statt. Auf diese Weise konnten die Besucher sich ausreichend Zeit lassen die kreativen und originellen Gewerke der 240 Ausstellerinnen zu begutachten und das musikalische Rahmenprogramm und die Gastronomie im Herzen des Marktes zu genießen. Besucherinnen die zur Eröffnung des Marktes am Samstagmorgen erschienen, erhielten eine rote Rose und konnten die 240 rote Luftballons, stellvertretend für die 240 Kunsthandwerkerinnen des Markes, in den klaren blauen Himmel emporsteigen sehen.

  

Luftballons 2013

 

Ins Leben gerufen wurde der Markt 1994 von Katarina Esser, der damaligen Gleichstellungsbeauftragten und heutigen Dezernentin der Stadt, und der Galeristin Brigitte Habig und entwickelte sich schnell zu einer Highlight. „Mein Interesse als Leiterin der Gleichstellungsstelle war es, Frauenförderung in Kunst und Kultur mit Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung zu verbinden“, beschreibt Katarina Esser das Konzept des Marktes. Und die Idee hat Früchte getragen. Heute ist der Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt fest etabliert und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. „Viele Kunsthandwerkerinnen sind mit unserem Markt gewachsen und haben heute ihr eigenes Geschäft oder sind deutschlandweit auf Märkten unterwegs“, blickt Katarina Esser heute auf die vergangenen Jahre: „Zurück zu uns kommen sie aber alle gerne“. Und diesen Eindruck bekommt jeder, der den Markt besucht. Der Umgang zwischen Organisatorinnen, Kunsthandwerkerinnen und den Besuchern ist herzlich, ja schon fast freundschaftlich.

 

Ausgestellt werden ausschließlich selbst hergestellte und produzierte Waren mit einer hohen Qualität, Originalität und ausgefallenen Kreativität. Auch im Jubiläumsjahr fanden bunte und feine Keramiken für Haus und Garten, wertiger Schmuck aus den verschiedensten Edelmetallen, Papier, Filz und Emaille, exquisite Handtaschen, Hut- und Modekreationen, wohlklingende Klangobjekte sowie Skulpturen und Stelen aus den verschiedensten Materialien für den Innen- und Außenbereich ihren Weg auf den Schlossplatz. Zudem wurden dem interessierten Publikum außergewöhnliche Fotographien, Aquarell- und Ölmalerei sowie Leder- und Holzarbeiten geboten.

Ein besonderes Augenmerk gilt bei der Auswahl vor allem individuellen Gewerken und alten und verloren geglaubten Handwerkstechniken, die fast ausschließlich durch Kunsthandwerker-(innen)märkte überleben. So gehörten eine Schmiedin, Kerzengießer- und Hutmacherinnen sowie eine Besenbinderin und Schirmmacherin in den vergangenen und diesem Jahr zu den Ausstellerinnen des Marktes.

 

Als Besonderheit des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes gilt die grüne Ecke. Diese bietet Köstlichkeiten und Ausgefallenes für den Gaumen, aber auch Grünes für den Garten. In mühevoller Handarbeit hergestellt können die Besucher hier Liköre, Öle, Teigwaren, Käse, Dips aber auch Kräuter und Pflanzen finden.

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

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Neue Souvenirs und Informationen: Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt präsent (1)

Vereine, Institutionen und Einrichtungen stellen sich vor

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Letzte Änderung dieser Seite: 22.06.2015 | © 2017