Pokalsieger - Der Jüdische Jugend-Verein und seine Sportabteilungen

Ausstellung im Schlosskeller bis 8. September 2019

„Hakoah-Jülich westdeutscher Makkabi-Faustball-Meister“ – so lautete eine Schlagzeile in der Jüdischen Rundschau vom 17.8.1934. Der jüdische Sportverein aus Jülich hatte gegen Mannschaften aus Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach gewonnen. Schon seit 1926 bestand die Faustballmannschaft des Jüdischen Jugend-Vereins in Jülich. 1929 stiftete der Verein einen Wanderpreis, den die Jülicher Faustballmannschaft
drei Mal gewann und der deshalb in Jülich verblieb. Er wurde vom Vorsitzenden des Jugend-Vereins, Hugo Voss, bei seiner Emigration nach Palästina mitgenommen. 1996 schenkte sein Sohn dem Jülicher Museum den Pokal und dazu verschiedene Fotos, die den Kern der Ausstellung bilden.

Mit dem jüdischen Sport in Jülich nimmt das Museum einen Teil des vielfältigen kulturellen Lebens in den Blick, das 1938 mit der Reichspogromnacht abrupt beendet wurde.

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Jülich

  • 23  Nov  2020

    Digitaler Jülicher Festvortrag zum Jahresabschluss 2020

    Erstausstrahlung am 1. Dezember 2020, 18.30 Uhr

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  • 23  Nov  2020

    Weihnachtsbaum geschmückt

    Gestifteter Schmuck verschönert Marktplatz

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  • 19  Nov  2020

    Änderung der Erreichbarkeit

    Bitte Handynummer gegen Festnetznummer austauschen

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

    26. November 2020, 18 Uhr, Kulturmuschel im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks Jülich

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Integrationsrates

     

    25. November 2020, 19 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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