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Aktuelles


03.05.2021 | Pressestelle (allgemein)

Das Stadtarchiv Jülich wird digital

Förderung Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Jülich freut sich über eine Förderung im Rahmen des Programms „WissensWandel“ des Deutschen Bibliotheksverbandes. Mit den geförderten Maßnahmen sollen Bibliotheken und Archive dabei unterstützt werden, den Zugang zu ihren umfangreichen Angeboten und Beständen zukünftig auch unabhängig von einer Nutzung vor Ort zu sichern. Genau hier setzt die Förderung in Jülich an: Bisher konnte man nur vor Ort im Archiv analog in sogenannten „Findbüchern“ recherchieren, ob es zum gesuchten Thema Archivgut gibt. Das ist oft sehr mühsam, da man bei einer Fragestellung häufig mehrere Findbücher durchsehen muss. Durch die Fördermittel kann jetzt eine Archivsoftware angeschafft werden, in die die „Findbücher“ überführt werden. In den kommenden Monaten werden sie digitalisiert und anschließend so aufbereitet, dass alle Informationen zukünftig in einer Datenbank verfügbar sind. Die Nutzerinnen und Nutzer können danach mit Hilfe einer Suchfunktion im gesamten Bestand des Stadtarchivs recherchieren. So findet man zu seinem Thema nicht nur die vorhandenen Akten, sondern möglicherweise auch Fotos, Karten oder Bücher.

Ab dem Herbst werden die Bestände dann schrittweise in die Onlineportale Archive.NRW und Archivportal-D eingepflegt. Danach kann auch bequem von zu Hause aus geprüft werden, ob es im Stadtarchiv Jülich zum interessierenden Thema relevantes Archivgut gibt. Im Laufe der nächsten Zeit sollen auch die vielen schon vorhandenen Digitalisate in die Archivsoftware eingepflegt werden. So können diese demnächst sehr viel leichter von den Besucherinnen und Besuchern benutzt werden. Eine Onlinestellung wird dann nach und nach folgen. Damit vor Ort mehrere Personen gleichzeitig in den Beständen recherchieren können, wird im Rahmen der Förderung die Anschaffung von drei Besucher-PCs mit großen Monitoren bezuschusst. Auf diese Weise lassen sich z.B. die vielen Digitalisate des historischen Zeitungsbestandes des Stadtarchivs sehr viel besser auswerten, als das bisher möglich war.

Leider ist ein Besuch des Stadtarchivs nach der geltenden Corona-Schutzverordnung bei den vorherrschenden Inzidenzen im Kreis Düren nicht möglich. Es ist aber telefonisch unter 02461-63531 oder per Mail (archiv@juelich.de) erreichbar. Sobald es die Corona-Schutzverordnung zulässt, wird das Stadtarchiv öffnen – dann am neuen Standort im Zentrum für Stadtgeschichte, Am Aachener Tor 16.

Ausbildung 2022

Ausbildung oder Studium? Bei uns kannst Du beides haben!

Letzte Information zur Veranstaltung „Neugestaltung Marktplatz“ am 08.05.2021

Hybridverstaltung

Live Stream aus dem Jülicher Kulturbahnhof: Die große Kuba Frühlings-Show

Mittwoch, den 12. Mai 2021, ab 20 Uhr

Das Stadtarchiv Jülich wird digital

Förderung Stadtarchiv

Kunsthandwerkerinnenmarkt abgesagt

Verlegung in den Herbst wird geprüft

Schnelltests im Forum am Aachener Tor

Testzeiten wurden erweitert

Coronavirus nimmt auf den Maibrauch keine Rücksicht

Stadt Jülich erinnert an die Einhaltung der Corona-Regeln

Ersatzbus dient als Bürgerbus

Vereinslogo in den Fenstern kennzeichnet das Ersatzfahrzeug

Nach eingehender Prüfung alles auf die SWJ umgestellt

Max Lenzenhuber ist ein zufriedener Rückkehrer

Schnelltests im Forum am Aachener Tor

Auch am 1. Mai 2021


03.05.2021 | Pressestelle (allgemein)

Das Stadtarchiv Jülich wird digital

Förderung Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Jülich freut sich über eine Förderung im Rahmen des Programms „WissensWandel“ des Deutschen Bibliotheksverbandes. Mit den geförderten Maßnahmen sollen Bibliotheken und Archive dabei unterstützt werden, den Zugang zu ihren umfangreichen Angeboten und Beständen zukünftig auch unabhängig von einer Nutzung vor Ort zu sichern. Genau hier setzt die Förderung in Jülich an: Bisher konnte man nur vor Ort im Archiv analog in sogenannten „Findbüchern“ recherchieren, ob es zum gesuchten Thema Archivgut gibt. Das ist oft sehr mühsam, da man bei einer Fragestellung häufig mehrere Findbücher durchsehen muss. Durch die Fördermittel kann jetzt eine Archivsoftware angeschafft werden, in die die „Findbücher“ überführt werden. In den kommenden Monaten werden sie digitalisiert und anschließend so aufbereitet, dass alle Informationen zukünftig in einer Datenbank verfügbar sind. Die Nutzerinnen und Nutzer können danach mit Hilfe einer Suchfunktion im gesamten Bestand des Stadtarchivs recherchieren. So findet man zu seinem Thema nicht nur die vorhandenen Akten, sondern möglicherweise auch Fotos, Karten oder Bücher.

Ab dem Herbst werden die Bestände dann schrittweise in die Onlineportale Archive.NRW und Archivportal-D eingepflegt. Danach kann auch bequem von zu Hause aus geprüft werden, ob es im Stadtarchiv Jülich zum interessierenden Thema relevantes Archivgut gibt. Im Laufe der nächsten Zeit sollen auch die vielen schon vorhandenen Digitalisate in die Archivsoftware eingepflegt werden. So können diese demnächst sehr viel leichter von den Besucherinnen und Besuchern benutzt werden. Eine Onlinestellung wird dann nach und nach folgen. Damit vor Ort mehrere Personen gleichzeitig in den Beständen recherchieren können, wird im Rahmen der Förderung die Anschaffung von drei Besucher-PCs mit großen Monitoren bezuschusst. Auf diese Weise lassen sich z.B. die vielen Digitalisate des historischen Zeitungsbestandes des Stadtarchivs sehr viel besser auswerten, als das bisher möglich war.

Leider ist ein Besuch des Stadtarchivs nach der geltenden Corona-Schutzverordnung bei den vorherrschenden Inzidenzen im Kreis Düren nicht möglich. Es ist aber telefonisch unter 02461-63531 oder per Mail (archiv@juelich.de) erreichbar. Sobald es die Corona-Schutzverordnung zulässt, wird das Stadtarchiv öffnen – dann am neuen Standort im Zentrum für Stadtgeschichte, Am Aachener Tor 16.

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