Pressemitteilungen
Kino: Romería - Das Tagebuch meiner Mutter
26. & 27.05.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Drama | Spanien, Deutschland 2025 | FSK: ab 16 | 114 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.
Regie: Carla Simón | Darsteller: Llúcia Garcia, Mitch , Tristán Ulloa, Alberto Gracia
26. & 27.05.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Die 18jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galicische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe in den 80er Jahren erlebten, im Aufbruch nach Ende der Franco-Diktatur. Eigentlicher Anlass von Marinas Reise ist eine simple Formalie: Für ihr Stipendium an der Filmhochschule braucht sie die Sterbeurkunde ihres Vaters. Zu ihrem Erstaunen weist das Dokument Fon als kinderlos aus, ein Fehler, der sich durch die Unterschrift der Großeltern leicht korrigieren ließe.
Marina wird von der Familie in Galicien mit offenen Armen empfangen. Sie taucht ein in eine schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Kusinen – und Geschichten, die sich auf seltsame Weise widersprechen. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Hinter den Erzählungen, den Lügen, der Liebe und dem Schweigen der anderen zeichnet sich ab, wie das Leben ihrer Eltern gewesen sein könnte. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, die aufwühlende Reise in eine Erinnerung, die sie sich selbst schaffen muss.
Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/
Feierliche Eröffnung 3D-Straßenkunstwerk 05. Juni
Rückblick 3D-Straßenkunstwerk
„Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze"
Bundesweiter Hitzeaktionstag am 11. Juni
Blutspenden am Krankenhaus
Das DRK-Mobil steht am 25. Juni vor dem Haupteingang
Einladung zum Kaffeenachmittag für Seniorinnen und Senioren im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel
Kaffeenachmittag im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel
Glasfaserausbau in Stetternich
Stadtwerke Jülich laden zur Informations-Veranstaltung ein
Kino: Der Wunderweltenbaum
Mo. 15.06.2026 & Di. 16.06.2026, jeweils 17 Uhr
Kino: Die reichste Frau der Welt
Mo. 15.06.2026 und Di. 16.06.2026 jeweils um 20 Uhr
Programm der VHS Jülicher Land: Bildung, Begegnung und neue Impulse
Erscheint am 2. Juli
Stadt Jülich setzt erstmals mobile Fahrradanlehnbügel ein
Beim Kunsthandwerkerinnenmarkt am 13. und 14. Juni im Brückenkopf-Park
„Du bist nichts, dein Volk ist alles“
„Blut und Boden“ im NS-Staat
Kino: Romería - Das Tagebuch meiner Mutter
26. & 27.05.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Drama | Spanien, Deutschland 2025 | FSK: ab 16 | 114 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.
Regie: Carla Simón | Darsteller: Llúcia Garcia, Mitch , Tristán Ulloa, Alberto Gracia
26. & 27.05.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Die 18jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galicische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe in den 80er Jahren erlebten, im Aufbruch nach Ende der Franco-Diktatur. Eigentlicher Anlass von Marinas Reise ist eine simple Formalie: Für ihr Stipendium an der Filmhochschule braucht sie die Sterbeurkunde ihres Vaters. Zu ihrem Erstaunen weist das Dokument Fon als kinderlos aus, ein Fehler, der sich durch die Unterschrift der Großeltern leicht korrigieren ließe.
Marina wird von der Familie in Galicien mit offenen Armen empfangen. Sie taucht ein in eine schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Kusinen – und Geschichten, die sich auf seltsame Weise widersprechen. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Hinter den Erzählungen, den Lügen, der Liebe und dem Schweigen der anderen zeichnet sich ab, wie das Leben ihrer Eltern gewesen sein könnte. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, die aufwühlende Reise in eine Erinnerung, die sie sich selbst schaffen muss.
Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/
