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Pressemitteilungen


08.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Sechswochenamt

Bild: Zwei Frauen sitzen nebeneinander mit geschlossen Augen auf Gartenstühlen.
Foto:© Filmweh, Markus Ott

13.07.2026, 20 Uhr, Kuba

In Anwesenheit der Regisseurin Jacqueline Jansen aus Erkelenz

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 6 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Jacqueline Jansen | Darsteller: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth

13.07.2026, 20 Uhr, Kuba

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesenen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. 

Trailer: https://youtu.be/_nGaYYyUw6E

Kinderkulturpicknick 2026

Eine musikalische Weltreise ab 4 Jahren – Eintritt frei!

Kino: Ticket ins Leben

27. & 28.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Konzert: Soul Xpress

31.07.2026, 20 Uhr, KuBa-Biergarten

Start der kommunalen Wärmeplanung

Mit den Stadtwerken und der SME Management GmbH startet die Stadt Jülich in die kommunale Wärmeplanung

Ladies Night Vol. 2

Frauen übernehmen die Tanzfläche

Kino: Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

20. & 21.07.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Verflucht normal

20. & 21.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Konzert: Summer of Love

25.07.2026, 20 Uhr, Biergarten Kuba

Mit sanften Übungen beweglich bleiben

In der Jülicher Gesundheitsstunde gibt es wertvolle Tipps fürs leichte Training im Alter

Open Air Kino: Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

24.07.2026, 21 Uhr, Rosengarten im Brückenkopf-Park


08.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Sechswochenamt

Bild: Zwei Frauen sitzen nebeneinander mit geschlossen Augen auf Gartenstühlen.
Foto:© Filmweh, Markus Ott

13.07.2026, 20 Uhr, Kuba

In Anwesenheit der Regisseurin Jacqueline Jansen aus Erkelenz

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 6 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Jacqueline Jansen | Darsteller: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth

13.07.2026, 20 Uhr, Kuba

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesenen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. 

Trailer: https://youtu.be/_nGaYYyUw6E

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