Pressemitteilungen
Kino: „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“
in der West-Eifel in die Freiheit kamen“
mit Verleihung des Preises für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz der Jülicher Gesellschaft
Dietrich Schubert, Kronenburg, ist neuer Träger des Preises Jülicher Gesellschaft für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz.
Die Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V., gegründet 2000, verleiht Dietrich Schubert, dem Chronisten der Eifel, den Preis der Jülicher Gesellschaft. Sie ehrt damit insbesondere die filmische Aufarbeitung der Nazi-Zeit in der Eifel.
Die Ehrung findet am 19. November 2025 im Jülicher Kulturbahnhof (KuBa) um 18 Uhr statt.
Laudator ist der Filmjournalist André Malberg,
Dabei wird auch der Film „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“ gezeigt (18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um Spenden gebeten.
Schubert erfuhr nach dem Tod seines Vaters, dass dieser Mitglied der SS und Wachmann des KZs Buchenwald gewesen war. Er fand ein Foto, das ihn als kleines Kind mit seinem Vater in der Umgebung des KZs zeigte. Schubert meint, dass daraus vielleicht in ihm das Bedürfnis erwachsen ist, Filme über diese Vernichtungslager und über die Flucht der Juden zu drehen. Auch hat er Interviews mit Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus geführt und darüber Dokumentarfilme geschaffen. Er fotografiert die Standorte ehemaliger Gefangenenlager aus dem Zweiten Weltkrieg.
Zahleiche Preise wurden dem in Kronenburg lebenden Dietrich Schubert verliehen:
1981: Adolf-Grimme-Preis für „Steck lieber mal was ein“
1981: Preis der deutschen Filmkritik
1985: 1. Preis beim Wettbewerb der TV-Regionalprogramme (Kategorie: lange Filme) für „Mögen die Eichen nach uns wachsen“
1991: Filmpreis des Landes Rheinland-Pfalz für „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der Eifel in die Freiheit kamen“
2008: Horst-Konejung-Preis.
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in der West-Eifel in die Freiheit kamen“
mit Verleihung des Preises für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz der Jülicher Gesellschaft
Dietrich Schubert, Kronenburg, ist neuer Träger des Preises Jülicher Gesellschaft für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz.
Die Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V., gegründet 2000, verleiht Dietrich Schubert, dem Chronisten der Eifel, den Preis der Jülicher Gesellschaft. Sie ehrt damit insbesondere die filmische Aufarbeitung der Nazi-Zeit in der Eifel.
Die Ehrung findet am 19. November 2025 im Jülicher Kulturbahnhof (KuBa) um 18 Uhr statt.
Laudator ist der Filmjournalist André Malberg,
Dabei wird auch der Film „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“ gezeigt (18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um Spenden gebeten.
Schubert erfuhr nach dem Tod seines Vaters, dass dieser Mitglied der SS und Wachmann des KZs Buchenwald gewesen war. Er fand ein Foto, das ihn als kleines Kind mit seinem Vater in der Umgebung des KZs zeigte. Schubert meint, dass daraus vielleicht in ihm das Bedürfnis erwachsen ist, Filme über diese Vernichtungslager und über die Flucht der Juden zu drehen. Auch hat er Interviews mit Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus geführt und darüber Dokumentarfilme geschaffen. Er fotografiert die Standorte ehemaliger Gefangenenlager aus dem Zweiten Weltkrieg.
Zahleiche Preise wurden dem in Kronenburg lebenden Dietrich Schubert verliehen:
1981: Adolf-Grimme-Preis für „Steck lieber mal was ein“
1981: Preis der deutschen Filmkritik
1985: 1. Preis beim Wettbewerb der TV-Regionalprogramme (Kategorie: lange Filme) für „Mögen die Eichen nach uns wachsen“
1991: Filmpreis des Landes Rheinland-Pfalz für „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der Eifel in die Freiheit kamen“
2008: Horst-Konejung-Preis.
