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13.11.2025 | Pressestelle (allgemein)

Kino: „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“

Bild: Ein verschneiter Weg zwischen Feldern in der Dämmerung
„Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden
in der West-Eifel in die Freiheit kamen“

mit Verleihung des Preises für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz der Jülicher Gesellschaft

Dietrich Schubert, Kronenburg, ist neuer Träger des Preises Jülicher Gesellschaft für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz.

Die Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V., gegründet 2000, verleiht Dietrich Schubert, dem Chronisten der Eifel, den Preis der Jülicher Gesellschaft. Sie ehrt damit insbesondere die filmische Aufarbeitung der Nazi-Zeit in der Eifel.

Die Ehrung findet am 19. November 2025 im Jülicher Kulturbahnhof (KuBa) um 18 Uhr statt.

Laudator ist der Filmjournalist André Malberg,

Dabei wird auch der Film „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“ gezeigt (18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um Spenden gebeten.

Schubert erfuhr nach dem Tod seines Vaters, dass dieser Mitglied der SS und Wachmann des KZs Buchenwald gewesen war. Er fand ein Foto, das ihn als kleines Kind mit seinem Vater in der Umgebung des KZs zeigte. Schubert meint, dass daraus vielleicht in ihm das Bedürfnis erwachsen ist, Filme über diese Vernichtungslager und über die Flucht der Juden zu drehen. Auch hat er Interviews mit Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus geführt und darüber Dokumentarfilme geschaffen. Er fotografiert die Standorte ehemaliger Gefangenenlager aus dem Zweiten Weltkrieg.

Zahleiche Preise wurden dem in Kronenburg lebenden Dietrich Schubert verliehen:

1981: Adolf-Grimme-Preis für „Steck lieber mal was ein“

1981: Preis der deutschen Filmkritik

1985: 1. Preis beim Wettbewerb der TV-Regionalprogramme (Kategorie: lange Filme) für „Mögen die Eichen nach uns wachsen“

1991: Filmpreis des Landes Rheinland-Pfalz für „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der Eifel in die Freiheit kamen“

2008: Horst-Konejung-Preis.

„Ihr seid der Grund, warum Jülich läuft“

Dienstjubiläen, Eintritt in den Ruhestand und Ehrenzeichen der Feuerwehr

Sitzung des Stadtrates

18.12.2025, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Blutspende-Mobil am Krankenhaus

DRK-Mobil steht am 18. Dezember vor dem Haupteingang

Friedhofsamt nur eingeschränkt erreichbar

bis Ende Januar 2026

Kino: Ab morgen bin ich mutig

18.12.2025, 17 Uhr, Kuba

Kino: Die Feuerzangenbowle

19.12.2025, 20 Uhr, Kuba

Kino: Mission Santa - Ein Elf rettet Weihnachten

15. & 16.12.2025, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Stiller

15. & 16.12.2025, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Letzte Gelegenheit zum Besuch vor der Winterpause

13. + 14. Dezember

Im Amt für Kinder, Jugend, Schule und Sport ist eine Stelle zu besetzen

Bewerbungen möglich bis 18.12.2025


13.11.2025 | Pressestelle (allgemein)

Kino: „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“

Bild: Ein verschneiter Weg zwischen Feldern in der Dämmerung
„Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden
in der West-Eifel in die Freiheit kamen“

mit Verleihung des Preises für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz der Jülicher Gesellschaft

Dietrich Schubert, Kronenburg, ist neuer Träger des Preises Jülicher Gesellschaft für Zivilcourage, Solidarität und Toleranz.

Die Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V., gegründet 2000, verleiht Dietrich Schubert, dem Chronisten der Eifel, den Preis der Jülicher Gesellschaft. Sie ehrt damit insbesondere die filmische Aufarbeitung der Nazi-Zeit in der Eifel.

Die Ehrung findet am 19. November 2025 im Jülicher Kulturbahnhof (KuBa) um 18 Uhr statt.

Laudator ist der Filmjournalist André Malberg,

Dabei wird auch der Film „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“ gezeigt (18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um Spenden gebeten.

Schubert erfuhr nach dem Tod seines Vaters, dass dieser Mitglied der SS und Wachmann des KZs Buchenwald gewesen war. Er fand ein Foto, das ihn als kleines Kind mit seinem Vater in der Umgebung des KZs zeigte. Schubert meint, dass daraus vielleicht in ihm das Bedürfnis erwachsen ist, Filme über diese Vernichtungslager und über die Flucht der Juden zu drehen. Auch hat er Interviews mit Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus geführt und darüber Dokumentarfilme geschaffen. Er fotografiert die Standorte ehemaliger Gefangenenlager aus dem Zweiten Weltkrieg.

Zahleiche Preise wurden dem in Kronenburg lebenden Dietrich Schubert verliehen:

1981: Adolf-Grimme-Preis für „Steck lieber mal was ein“

1981: Preis der deutschen Filmkritik

1985: 1. Preis beim Wettbewerb der TV-Regionalprogramme (Kategorie: lange Filme) für „Mögen die Eichen nach uns wachsen“

1991: Filmpreis des Landes Rheinland-Pfalz für „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder Wie die Juden in der Eifel in die Freiheit kamen“

2008: Horst-Konejung-Preis.

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