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Aktuelles


11.09.2019 | Pressestelle (allgemein)

Politik in Edelsteinen

Bild: Kamee: Gemma Claudia – Nachschnitt von Gerhard Schmidt (Ausschnitt); © Museum Zitadelle Jülich
Gemma Claudia – Nachschnitt von Gerhard Schmidt (Ausschnitt);
© Museum Zitadelle Jülich

Kuratorenführung am 15. September 2019

Museumsleiter Marcell Perse bietet am Sonntag, dem 15. September um 11:00 Uhr eine öffentliche Führung zur Ausstellung „Politik in Edelstein“ an. Gemeint sind kunstvoll aus Edelsteinen geschnittene Reliefe, sogenannte Kameen. Für diese spannenden Kunstwerke hat sich der Eckraum im Schlosskeller in eine Schatzkammer auf Zeit verwandelt. Unter Kaiser Augustus und seinen Nachfolgern kam es in Rom zu einer unvergleichlich Blüte der Kameen-Kunst. Als Rohmaterial diente kostbarer Lagen-Achat. Dargestellt wurden v.a. Mitglieder des Kaiserhauses und mythologischer Figuren. Später gelangten die römischen Preziosen in Kirchenschätze und fürstliche Schatzkammern. Beispiele sind der Augustus-Kameo auf dem Aachener Lotharkreuz oder der ehemals auf der Stirnplatte des Kölner Dreikönigenschreins montierte Ptolemäerkameo. Die Motive auf den römischen Prunkkameen machen die politischen Hintergründe in der Gründungszeit der Städte in der Euregio deutlich.

Der Edelsteingraveur Gerhard Schmidt aus Idar-Oberstein hat seit 2004 nahezu alle großen antiken Prunkkameen detailgenau aus dem gleichen Rohmaterial wie die Originale nachgefertigt und so einen Überblick zu den nicht ausleihbaren Originalen geschaffen. Die Führung ist kostenlos und an diesem Tag ist zudem der Eintrit in das Museum frei.

Gemeinsame Veranstaltungsreihe in Düren und Jülich 75 Jahre nach dem Bombardement am 16. November 1944

Programm liegt u.a. auch im Neuen Rathaus in Jülich aus

Interkulturelle Woche 2019

Kolping Roadshow „Integration“ zu Besuch in Jülich auf dem Marktplatz

Straßensperrung Kapuzinerstraße/Baierstraße

18. September

Tina Teubner: Wenn du mich verlässt komm ich mit

25. September, 20 Uhr, Kuba

Versteigerung von Fundsachen

21. September, 14 Uhr, Hof der Stadtverwaltung

Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Jülich

17. - 19. September

Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie, Integration, Soziales, Schule und Sport

16. September, 18 Uhr, Großer Sitzungssaal im Neuen Rathaus

Verletzte Nilgans am Schwanenteich

Keine Hilfe möglich

„It’s raining on my nose“

Stadt Jülich lädt ein zur besonderen Kunstausstellung

„Jülich im Advent – Eine Stadt im Winter“

Ausstellung im Hexenturm und Neuen Rathaus geplant


11.09.2019 | Pressestelle (allgemein)

Politik in Edelsteinen

Bild: Kamee: Gemma Claudia – Nachschnitt von Gerhard Schmidt (Ausschnitt); © Museum Zitadelle Jülich
Gemma Claudia – Nachschnitt von Gerhard Schmidt (Ausschnitt);
© Museum Zitadelle Jülich

Kuratorenführung am 15. September 2019

Museumsleiter Marcell Perse bietet am Sonntag, dem 15. September um 11:00 Uhr eine öffentliche Führung zur Ausstellung „Politik in Edelstein“ an. Gemeint sind kunstvoll aus Edelsteinen geschnittene Reliefe, sogenannte Kameen. Für diese spannenden Kunstwerke hat sich der Eckraum im Schlosskeller in eine Schatzkammer auf Zeit verwandelt. Unter Kaiser Augustus und seinen Nachfolgern kam es in Rom zu einer unvergleichlich Blüte der Kameen-Kunst. Als Rohmaterial diente kostbarer Lagen-Achat. Dargestellt wurden v.a. Mitglieder des Kaiserhauses und mythologischer Figuren. Später gelangten die römischen Preziosen in Kirchenschätze und fürstliche Schatzkammern. Beispiele sind der Augustus-Kameo auf dem Aachener Lotharkreuz oder der ehemals auf der Stirnplatte des Kölner Dreikönigenschreins montierte Ptolemäerkameo. Die Motive auf den römischen Prunkkameen machen die politischen Hintergründe in der Gründungszeit der Städte in der Euregio deutlich.

Der Edelsteingraveur Gerhard Schmidt aus Idar-Oberstein hat seit 2004 nahezu alle großen antiken Prunkkameen detailgenau aus dem gleichen Rohmaterial wie die Originale nachgefertigt und so einen Überblick zu den nicht ausleihbaren Originalen geschaffen. Die Führung ist kostenlos und an diesem Tag ist zudem der Eintrit in das Museum frei.

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