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10.01.2019 | Pressestelle (allgemein)

Stadtwerke Jülich setzen weiter auf Elektro-Mobilität

Bild: Übergabe des neuen

(v.l.). Raphael Floegel, Christoph Hunschede (SWJ- Netzbetrieb), André Müller (Netzwerkpartner), Gregor Mütz (SWJ-Fahrer des neuen Fahrzeugs), Ulf Kamburg (SWJ-Geschäftsführer) und Stephan Freischem (StreetScooter). Foto: Marcel Kanehl/SWJ

Mit dem StreetScooter zu den täglichen Einsätzen

Mit einem Elektro-Nutzfahrzeug, das von den Aachener StreetScooter-Ingenieuren gebaut wurde, ergänzt die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) ihren bestehenden Elektro-Fuhrpark. Beim „StreetScooter“ handelt es sich um einen rein elektrisch betriebenen Lieferwagen, bei dem die Karosserie aus Kunststoff gefertigt und damit besonders leicht und wirtschaftlich ist. Das emissionsfreie Nutzfahrzeug wird von einer 20-Kilowattstunden-starken Batterie angetrieben und hat eine Reichweite von rund 80 Kilometern. Bei der SWJ wird Gregor Mütz vom Netzbetrieb das Fahrzeug nun auf seinen täglichen Fahrten durch Jülich nutzen.

„Wir setzen mit diesem Fahrzeug ganz bewusst weiter auf Elektro-Mobilität. Das ist die Zukunft“, erläutert Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Es ist ein sparsames, wirtschaftliches und umweltfreundliches Fahrzeug, das genau unsere Bedürfnisse erfüllt.“ Die SWJ ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Elektro-Mobilität aktiv. So gehören bereits eine Reihe von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen in ihren Fuhrpark.

Umfassender Einsatz für Elektro-Mobilität

Zusätzlich betreibt der Energieversorger seit 2011 zwei öffentliche Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und seit zwei Jahren an mittlerweile drei Standorten Lademöglichkeiten für Pedelecs. Auch fördert er den Kauf von elektrischen Rollern und Fahrzeugen bei seinen Strom-Kunden. „Wir wollen unseren Fuhrpark möglichst umweltfreundlich betreiben, dazu tragen auch unsere Erdgas-Autos bei. Außerdem schaffen wir umweltfreundliche Mobilitäts-Alternativen“, zeigt Ulf Kamburg auf.

Praxistest

Das Unternehmen „StreetScooter GmbH“ ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Post und produziert neben voll-elektrischen Kleintransportern auch elektrische Lastenräder, überwiegend für den innerstädtischen Gebrauch. „Wir werden mit unserem neuen Fahrzeug die Einsatzpotenziale eines elektrischen Lieferwagens für unsere spezifischen Belange testen“, erläutert Ulf Kamburg.

Netzwerkpartner halfen bei Beschaffung

Bei der Beschaffung des Fahrzeugs nutzte die SWJ ihre Mitgliedschaft bei den „Netzwerkpartnern“, einer Kooperation von Stadtwerken. Die Netzwerkpartner übernehmen - neben der Beratung und Durchführung von Veranstaltungen - auch gemeinsame Beschaffungs-Aufgaben. Ein Grund für Raphael Floegel, der bis Ende des Jahres bei den Netzwerkpartnern für die Betreuung der SWJ zuständig war, gemeinsam mit dem jetzigen Betreuer André Müller und Stephan Freischem von der StreetScooter GmbH bei der Übergabe dabei zu sein.

Gregor Mütz freut sich auf „seinen“ StreetScooter. „Das ist so ein ungewöhnliches Auto, da werde ich sicher oft darauf angesprochen werden. Besonders, da es durch den Elektroantrieb so leise ist, dass man ihn kaum hört.“

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10.01.2019 | Pressestelle (allgemein)

Stadtwerke Jülich setzen weiter auf Elektro-Mobilität

Bild: Übergabe des neuen

(v.l.). Raphael Floegel, Christoph Hunschede (SWJ- Netzbetrieb), André Müller (Netzwerkpartner), Gregor Mütz (SWJ-Fahrer des neuen Fahrzeugs), Ulf Kamburg (SWJ-Geschäftsführer) und Stephan Freischem (StreetScooter). Foto: Marcel Kanehl/SWJ

Mit dem StreetScooter zu den täglichen Einsätzen

Mit einem Elektro-Nutzfahrzeug, das von den Aachener StreetScooter-Ingenieuren gebaut wurde, ergänzt die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) ihren bestehenden Elektro-Fuhrpark. Beim „StreetScooter“ handelt es sich um einen rein elektrisch betriebenen Lieferwagen, bei dem die Karosserie aus Kunststoff gefertigt und damit besonders leicht und wirtschaftlich ist. Das emissionsfreie Nutzfahrzeug wird von einer 20-Kilowattstunden-starken Batterie angetrieben und hat eine Reichweite von rund 80 Kilometern. Bei der SWJ wird Gregor Mütz vom Netzbetrieb das Fahrzeug nun auf seinen täglichen Fahrten durch Jülich nutzen.

„Wir setzen mit diesem Fahrzeug ganz bewusst weiter auf Elektro-Mobilität. Das ist die Zukunft“, erläutert Ulf Kamburg, SWJ-Geschäftsführer. „Es ist ein sparsames, wirtschaftliches und umweltfreundliches Fahrzeug, das genau unsere Bedürfnisse erfüllt.“ Die SWJ ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Elektro-Mobilität aktiv. So gehören bereits eine Reihe von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen in ihren Fuhrpark.

Umfassender Einsatz für Elektro-Mobilität

Zusätzlich betreibt der Energieversorger seit 2011 zwei öffentliche Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und seit zwei Jahren an mittlerweile drei Standorten Lademöglichkeiten für Pedelecs. Auch fördert er den Kauf von elektrischen Rollern und Fahrzeugen bei seinen Strom-Kunden. „Wir wollen unseren Fuhrpark möglichst umweltfreundlich betreiben, dazu tragen auch unsere Erdgas-Autos bei. Außerdem schaffen wir umweltfreundliche Mobilitäts-Alternativen“, zeigt Ulf Kamburg auf.

Praxistest

Das Unternehmen „StreetScooter GmbH“ ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Post und produziert neben voll-elektrischen Kleintransportern auch elektrische Lastenräder, überwiegend für den innerstädtischen Gebrauch. „Wir werden mit unserem neuen Fahrzeug die Einsatzpotenziale eines elektrischen Lieferwagens für unsere spezifischen Belange testen“, erläutert Ulf Kamburg.

Netzwerkpartner halfen bei Beschaffung

Bei der Beschaffung des Fahrzeugs nutzte die SWJ ihre Mitgliedschaft bei den „Netzwerkpartnern“, einer Kooperation von Stadtwerken. Die Netzwerkpartner übernehmen - neben der Beratung und Durchführung von Veranstaltungen - auch gemeinsame Beschaffungs-Aufgaben. Ein Grund für Raphael Floegel, der bis Ende des Jahres bei den Netzwerkpartnern für die Betreuung der SWJ zuständig war, gemeinsam mit dem jetzigen Betreuer André Müller und Stephan Freischem von der StreetScooter GmbH bei der Übergabe dabei zu sein.

Gregor Mütz freut sich auf „seinen“ StreetScooter. „Das ist so ein ungewöhnliches Auto, da werde ich sicher oft darauf angesprochen werden. Besonders, da es durch den Elektroantrieb so leise ist, dass man ihn kaum hört.“

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