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Pressemitteilungen


05.08.2025 | Pressestelle (allgemein)

Tolles Miteinander

Bild: Ein Helfer steht vor einer Absperrung.
© Susanne Schlüter

Die Helfenden hinter den Kulissen des Pasqualini-Zeitsprung-Festivals

Rund hundert Rettungskräfte, 35 Volunteers und die vielen Mitarbeitenden vom Ordnungsamt und der Polizei waren drei Tage lang im Einsatz und haben hinter den Kulissen dafür gesorgt, dass das erste Pasqualini Zeitsprung Festival reibungslos über die drei Bühnen laufen konnte.

Während es für die Uniformierten, wenn auch nicht Alltag, aber doch zumindest nichts völlig Ungewöhnliches ist, Großveranstaltungen zu begleiten, war es für die meisten Freiwilligen Neuland. Wie war es für sie? Warum waren sie dabei?

„Es macht mir einfach Spaß“, so die schlichte Begründung von Bilal, der sich für alle drei Tage als Helfer gemeldet hatte. Ohne Ehrenamt ginge doch nichts, zeigt sich der Jülicher überzeugt und schiebt noch nach, dass er seiner Heimatstadt „gerne etwas zurückgeben möchte“. Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Bühnenaufsicht. Vor und hinter den Bühnen waren noch zahlreiche weitere Volunteers unterwegs, da galt es schon einmal, den Weg für einen Rollstuhlfahrer freizumachen. Aber auch Knicklichter – die spätestens den Bläck Föös-Klassiker „In unserm Veedel“ begleiteten – wollten verteilt werden.

„Vorhin hab‘ ich erstmal Toilettenpapier geholt und verteilt“, berichtet ein ehrenamtlicher Kollege schmunzelnd von den kleinen Notwendigkeiten, die es sonst noch so zu erledigen galt. Als Türsteherinnen fungierten Tamara und Hannah, sonst hauptamtlich bei der Stadtverwaltung tätig. Außerdem hatte das Duo ein wachsames Auge auf die Garderobe der „Spielleute“, die sich auf der History Bühne ein Stelldichein gaben. „Gucken, ob sich alle vertragen“, also die Platzkontrolle, gehörte ebenfalls dazu. Eingreifen mussten die zwei Frauen nicht, alles war friedlich.

Erfreulicherweise gab es auch bei den Profis im Sanitätszelt wenig zu tun, die großen Notfälle blieben aus, wie Daniel Krawitz, Kreisbereitschaftsleiter beim DRK, zufrieden resümierte. „Ein paar Blasen versorgen, ein paar Pflaster kleben und vielleicht mal ein dickes Knie kühlen“, zählt Krawitz die Blessuren auf, die es zu behandeln gab.

Im großen weißen Zelt gleich hinter der Schlossplatzbühne wirbelte ebenfalls ein Team vom DRK gemeinsam mit weiteren Freiwilligen. Rund 600 Essen seien dort über die Theke gegangen, wie viele Getränke verteilt wurden, hat wohl keiner mehr gezählt.

Wer eine Pause brauchte, konnte auf die „Springer“ zurückgreifen und hätte sich bei Gisa Stein vom Orga-Team der Stadt melden können. Nur: es gingen bei ihr zwar unzählige Anfragen zu anderen Themen bei ihr an der Festival-Hotline ein, aber mit einer Ablösebitte meldete sich fast niemand. „Das Team hat sich in dieser Sache untereinander fast selbst organisiert“, zeigt sie sich begeistert von der großartigen Zusammenarbeit innerhalb des Freiwilligenpools. Apropos zusammen: „Es ist alles super organisiert, das Teamfeeling ist toll“, gab ein Volunteer das Lob zurück.

Das lässt sich als Fazit nach unzähligen Gesprächen denn auch festhalten, „Miteinander“ scheint die treffende Beschreibung von drei Tagen Pasqualini Zeitsprung Festival: Vom Ordnungsamt über das DRK, die Polizei, das Orgateam der Stadt hin zu den Freiwilligen stellten alle Beteiligten unisono fest, dass es einfach ein „tolles Miteinander“ gewesen sei. Festivalfeeling vom Feinsten also, auch hinter den Kulissen.

Landesweiter Warntag 2026

Am Donnerstag, 12. März 2026 probt NRW wieder für den Ernstfall.

Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

12.03.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Kino: Die drei ??? - Toteninsel

09. & 10.03.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Die progressiven Nostalgiker

09. & 10.03.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Kino: Extrawurst

08.03.2026, 18 Uhr, Kuba

Konzert: Rudelsingen mit Gika Bäumer und Lutz Angermann

12.03.2026, 19.30 Uhr, Kuba

Konzert: Töricht live

14.03.2026, 20 Uhr, Kuba

Rad-Event auf der Sophienhöhe

NEULAND HAMBACH Gravelride geht in die zweite Runde – neue 76-Kilometer-Strecke angekündigt

Stricken & Kino: Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos

08.03.2026, 15 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr, Kuba

Zauberharfe entdecken

Musikschule Jülich bietet offene Schnupperstunde für alle Generationen an


05.08.2025 | Pressestelle (allgemein)

Tolles Miteinander

Bild: Ein Helfer steht vor einer Absperrung.
© Susanne Schlüter

Die Helfenden hinter den Kulissen des Pasqualini-Zeitsprung-Festivals

Rund hundert Rettungskräfte, 35 Volunteers und die vielen Mitarbeitenden vom Ordnungsamt und der Polizei waren drei Tage lang im Einsatz und haben hinter den Kulissen dafür gesorgt, dass das erste Pasqualini Zeitsprung Festival reibungslos über die drei Bühnen laufen konnte.

Während es für die Uniformierten, wenn auch nicht Alltag, aber doch zumindest nichts völlig Ungewöhnliches ist, Großveranstaltungen zu begleiten, war es für die meisten Freiwilligen Neuland. Wie war es für sie? Warum waren sie dabei?

„Es macht mir einfach Spaß“, so die schlichte Begründung von Bilal, der sich für alle drei Tage als Helfer gemeldet hatte. Ohne Ehrenamt ginge doch nichts, zeigt sich der Jülicher überzeugt und schiebt noch nach, dass er seiner Heimatstadt „gerne etwas zurückgeben möchte“. Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Bühnenaufsicht. Vor und hinter den Bühnen waren noch zahlreiche weitere Volunteers unterwegs, da galt es schon einmal, den Weg für einen Rollstuhlfahrer freizumachen. Aber auch Knicklichter – die spätestens den Bläck Föös-Klassiker „In unserm Veedel“ begleiteten – wollten verteilt werden.

„Vorhin hab‘ ich erstmal Toilettenpapier geholt und verteilt“, berichtet ein ehrenamtlicher Kollege schmunzelnd von den kleinen Notwendigkeiten, die es sonst noch so zu erledigen galt. Als Türsteherinnen fungierten Tamara und Hannah, sonst hauptamtlich bei der Stadtverwaltung tätig. Außerdem hatte das Duo ein wachsames Auge auf die Garderobe der „Spielleute“, die sich auf der History Bühne ein Stelldichein gaben. „Gucken, ob sich alle vertragen“, also die Platzkontrolle, gehörte ebenfalls dazu. Eingreifen mussten die zwei Frauen nicht, alles war friedlich.

Erfreulicherweise gab es auch bei den Profis im Sanitätszelt wenig zu tun, die großen Notfälle blieben aus, wie Daniel Krawitz, Kreisbereitschaftsleiter beim DRK, zufrieden resümierte. „Ein paar Blasen versorgen, ein paar Pflaster kleben und vielleicht mal ein dickes Knie kühlen“, zählt Krawitz die Blessuren auf, die es zu behandeln gab.

Im großen weißen Zelt gleich hinter der Schlossplatzbühne wirbelte ebenfalls ein Team vom DRK gemeinsam mit weiteren Freiwilligen. Rund 600 Essen seien dort über die Theke gegangen, wie viele Getränke verteilt wurden, hat wohl keiner mehr gezählt.

Wer eine Pause brauchte, konnte auf die „Springer“ zurückgreifen und hätte sich bei Gisa Stein vom Orga-Team der Stadt melden können. Nur: es gingen bei ihr zwar unzählige Anfragen zu anderen Themen bei ihr an der Festival-Hotline ein, aber mit einer Ablösebitte meldete sich fast niemand. „Das Team hat sich in dieser Sache untereinander fast selbst organisiert“, zeigt sie sich begeistert von der großartigen Zusammenarbeit innerhalb des Freiwilligenpools. Apropos zusammen: „Es ist alles super organisiert, das Teamfeeling ist toll“, gab ein Volunteer das Lob zurück.

Das lässt sich als Fazit nach unzähligen Gesprächen denn auch festhalten, „Miteinander“ scheint die treffende Beschreibung von drei Tagen Pasqualini Zeitsprung Festival: Vom Ordnungsamt über das DRK, die Polizei, das Orgateam der Stadt hin zu den Freiwilligen stellten alle Beteiligten unisono fest, dass es einfach ein „tolles Miteinander“ gewesen sei. Festivalfeeling vom Feinsten also, auch hinter den Kulissen.

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