Pressemitteilungen
Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember
Vortrag für Menschen mit Assistenzbedarf
In der 2006 verabschiedeten UN-Behindertenrechtskonvention sind alle Unterzeichnerstaaten aufgefordert, „den vollen und gleichberechtigen Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.“ Jährlich findet am 3. Dezember der UN-Welttag der Menschen mit Behinderung statt. Deutschland hat in 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet.
In Jülich gibt es seit 1982 bereits einen Inklusionsbeirat, der sich seit vielen Jahren Arbeitskreis für ein inklusives Jülich (AKI) nennt. Diesem ausschussbegleitenden Gremium des Stadtrates gehören Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenselbsthilfeorganisationen und Institutionen der Behindertenhilfe als auch Vertreterinnen und Vertreter der Stadtratsfraktionen an. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der AKI in Jülich viel bewirkt, um die Lebenssituation und die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Einige der Vertreterinnen und Vertreter arbeiten schon sehr viele Jahre im AKI mit und sind verlässliche Konstanten, andere sind jüngst dem Gremium beigetreten. So hat sich der AKI vielfach über Antragstellungen an den Stadtrat eingesetzt für eine Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Die Expertise des AKI führt dazu, dass sich die politischen Vertreterinnen und Vertreter im Stadtrat dann auch überwiegend gerne überzeugen lassen von den vorgeschlagenen Verbesserungen. Insbesondere auch bei den geplanten großen Maßnahmen zur Umgestaltung der Jülicher Innenstadt ist es wichtig, Inklusion von Anfang an mitzudenken.
Jährlich erinnert der AKI im Dezember mit einer Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung daran, dass auch in Jülich noch viele Schritte gegangen werden müssen, um die Stadt inklusiv zu gestalten und die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Handicap deutlich zu verbessern.
In diesem Jahr lädt der AKI in Kooperation mit der Lebenshilfe Düren e.V. am Mittwoch, den 3. Dezember 2025 um 18 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) in den Kulturbahnhof in Jülich ein. Oliver Totter, Referent des Landesverbands der Lebenshilfe NRW e.V., hält den Vortrag „BTHG verständlich: Der Countdown zu Phase 2 für Menschen mit Assistenzbedarf“. Anschließend findet ein Podiumsgespräch statt mit Mitgliedern des AKI aus dem Stammhaus, der KoKoBe und der Lebenshilfe Düren e.V. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene mit Assistenzbedarf, ihre Eltern, ihre Betreuungskräfte, an Fachpersonal und am Thema Interessierte. Der Eintritt ist für alle frei.
Informationen zur Veranstaltung und zum AKI sind zu erhalten in der Geschäftsstelle des AKI im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration, E-Mail: BLenzen@juelich.de und unter www.juelich.de/menschenmitbehinderungen.
„Ihr seid der Grund, warum Jülich läuft“
Dienstjubiläen, Eintritt in den Ruhestand und Ehrenzeichen der Feuerwehr
Sitzung des Stadtrates
18.12.2025, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Blutspende-Mobil am Krankenhaus
DRK-Mobil steht am 18. Dezember vor dem Haupteingang
Friedhofsamt nur eingeschränkt erreichbar
bis Ende Januar 2026
Kino: Ab morgen bin ich mutig
18.12.2025, 17 Uhr, Kuba
Kino: Die Feuerzangenbowle
19.12.2025, 20 Uhr, Kuba
Kino: Mission Santa - Ein Elf rettet Weihnachten
15. & 16.12.2025, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Stiller
15. & 16.12.2025, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Letzte Gelegenheit zum Besuch vor der Winterpause
13. + 14. Dezember
Im Amt für Kinder, Jugend, Schule und Sport ist eine Stelle zu besetzen
Bewerbungen möglich bis 18.12.2025
Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember
Vortrag für Menschen mit Assistenzbedarf
In der 2006 verabschiedeten UN-Behindertenrechtskonvention sind alle Unterzeichnerstaaten aufgefordert, „den vollen und gleichberechtigen Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.“ Jährlich findet am 3. Dezember der UN-Welttag der Menschen mit Behinderung statt. Deutschland hat in 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet.
In Jülich gibt es seit 1982 bereits einen Inklusionsbeirat, der sich seit vielen Jahren Arbeitskreis für ein inklusives Jülich (AKI) nennt. Diesem ausschussbegleitenden Gremium des Stadtrates gehören Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenselbsthilfeorganisationen und Institutionen der Behindertenhilfe als auch Vertreterinnen und Vertreter der Stadtratsfraktionen an. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der AKI in Jülich viel bewirkt, um die Lebenssituation und die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Einige der Vertreterinnen und Vertreter arbeiten schon sehr viele Jahre im AKI mit und sind verlässliche Konstanten, andere sind jüngst dem Gremium beigetreten. So hat sich der AKI vielfach über Antragstellungen an den Stadtrat eingesetzt für eine Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Die Expertise des AKI führt dazu, dass sich die politischen Vertreterinnen und Vertreter im Stadtrat dann auch überwiegend gerne überzeugen lassen von den vorgeschlagenen Verbesserungen. Insbesondere auch bei den geplanten großen Maßnahmen zur Umgestaltung der Jülicher Innenstadt ist es wichtig, Inklusion von Anfang an mitzudenken.
Jährlich erinnert der AKI im Dezember mit einer Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung daran, dass auch in Jülich noch viele Schritte gegangen werden müssen, um die Stadt inklusiv zu gestalten und die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Handicap deutlich zu verbessern.
In diesem Jahr lädt der AKI in Kooperation mit der Lebenshilfe Düren e.V. am Mittwoch, den 3. Dezember 2025 um 18 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) in den Kulturbahnhof in Jülich ein. Oliver Totter, Referent des Landesverbands der Lebenshilfe NRW e.V., hält den Vortrag „BTHG verständlich: Der Countdown zu Phase 2 für Menschen mit Assistenzbedarf“. Anschließend findet ein Podiumsgespräch statt mit Mitgliedern des AKI aus dem Stammhaus, der KoKoBe und der Lebenshilfe Düren e.V. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene mit Assistenzbedarf, ihre Eltern, ihre Betreuungskräfte, an Fachpersonal und am Thema Interessierte. Der Eintritt ist für alle frei.
Informationen zur Veranstaltung und zum AKI sind zu erhalten in der Geschäftsstelle des AKI im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration, E-Mail: BLenzen@juelich.de und unter www.juelich.de/menschenmitbehinderungen.
