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Aktuelles


10.05.2021 | Pressestelle (allgemein)

Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen

Bild: Vertrerer der verschiedenen HIlfs- und Rettungsdienst vor einem großen Plakat mit der Aufschrfit: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen. Wenn nicht WIR, wer dann?
Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen
Wenn nicht WIR, wer dann?

Wenn nicht WIR, wer dann?

Wenn die Katastrophe kommt braucht es viele Hände mit vielen Fähigkeiten: Die einen können Feuer löschen, die anderen kümmern sich um Kranke und Verletzte und unsere Helferinnen und Helfer vom THW bringen ihr vielseitiges, technisches Knowhow zum Einsatz. Dabei stehen wir so eng zusammen, wie es in Pandemiezeiten geht. Der Technisches Hilfswerk Ortsverband Jülich zeigt hier, wie es geht. Wir sagen „Danke!“ an alle, die sich gemeinsam dafür engagieren, dass Andere sicher und gesund bleiben. #gemeinsamstark

Auch seitens der Stadt Jülich einen herzlichen Dank sagt stellvertretend Dezernent Richard Schumacher an alle Hilfs- und Rettungsdienste für ihren unermüdlichen Einsatz und die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit, von der er sich bereits persönlich mehrfach überzeugen konnte und fügt hinzu: „Bleibt alle gesund und kommt allzeit gesund an Körper und Seele aus euren/unseren Einsätzen zurück!“

Stellenausschreibung Bürgerbüro

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter

(w/m/d)

Fußgängerbrücke Kirchberger Straße

Gesperrt bis 26.06.2021

Museum Zitadelle startet in die neue Saison

ab 20. Juni 2021

Rund um den Barmener See

Erholung in der Natur braucht Regeln zum Schutz der Natur

Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie, Integration, Soziales, Schule und Sport

21.06.2021, 18 Uhr, Kulturmuschel im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks Jülich

Sitzung des Stadtrates

23.06.2021, 18 Uhr, Kulturmuschel im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks Jülich

Klimaschutzpreis 2021

Klimaschutzpreis 

Sperrung L241 Merscher Höhe, Jülich außerorts

18. - 29.06.2021

Versteigerung von Fundsachen

26.06.2021, ab 14 Uhr

Kunsthandwerkerinnenmarkt verschoben

Verlegung auf den 25. und 26. September


10.05.2021 | Pressestelle (allgemein)

Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen

Bild: Vertrerer der verschiedenen HIlfs- und Rettungsdienst vor einem großen Plakat mit der Aufschrfit: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen. Wenn nicht WIR, wer dann?
Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Die Katastrophenschützer*innen
Wenn nicht WIR, wer dann?

Wenn nicht WIR, wer dann?

Wenn die Katastrophe kommt braucht es viele Hände mit vielen Fähigkeiten: Die einen können Feuer löschen, die anderen kümmern sich um Kranke und Verletzte und unsere Helferinnen und Helfer vom THW bringen ihr vielseitiges, technisches Knowhow zum Einsatz. Dabei stehen wir so eng zusammen, wie es in Pandemiezeiten geht. Der Technisches Hilfswerk Ortsverband Jülich zeigt hier, wie es geht. Wir sagen „Danke!“ an alle, die sich gemeinsam dafür engagieren, dass Andere sicher und gesund bleiben. #gemeinsamstark

Auch seitens der Stadt Jülich einen herzlichen Dank sagt stellvertretend Dezernent Richard Schumacher an alle Hilfs- und Rettungsdienste für ihren unermüdlichen Einsatz und die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit, von der er sich bereits persönlich mehrfach überzeugen konnte und fügt hinzu: „Bleibt alle gesund und kommt allzeit gesund an Körper und Seele aus euren/unseren Einsätzen zurück!“

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