Pressemitteilungen
„Eine Investition in die Sicherheit und in die Zukunft unserer Stadt“
und teilsanierte Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Kirchberg
offiziell eingeweiht. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein
Feierliche Einweihung des erweiterten und sanierten Feuerwehrgerätehauses Kirchberg
Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung wurde das erweiterte und teilsanierte Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Kirchberg offiziell eingeweiht. Nach rund zweijähriger Bauzeit steht der Feuerwehr nun ein modernes, funktionales und zukunftsfähiges Gebäude zur Verfügung. Die Baukosten beliefen sich auf rund 2,03 Millionen Euro.
Im Rahmen der Baumaßnahme entstanden unter anderem eine neue Fahrzeughalle, moderne Umkleide- und Sanitärbereiche, Versammlungs- und Schulungsräume sowie zeitgemäße Aufenthaltsbereiche. Damit wurde das Gerätehaus umfassend an die gestiegenen technischen und organisatorischen Anforderungen des heutigen Feuerwehrdienstes angepasst.
In Vertretung des Bürgermeisters sprach Dezernent Richard Schumacher bei der Eröffnung zu den zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr und Bürgerschaft. In seiner Rede betonte er die besondere Bedeutung des Projektes:
„Heute ist ein ganz besonderer Tag für uns und die Löschgruppe Kirchberg. Wir sind hier heute zusammengekommen, um das sanierte und erweiterte Feuerwehrgerätehaus Kirchberg einzuweihen, welches weit mehr ist als ein reines Bauwerk aus Beton, Stahl und Technik. Wir weihen heute ein neues Feuerwehrgerätehaus ein – ein Haus der Sicherheit, der Gemeinschaft und des ehrenamtlichen Engagements – ein klares Bekenntnis zum Gemeinwohl und zur Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr.“
Weiter hob Schumacher hervor, dass das Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehr höchste Anerkennung verdiene und eine moderne Infrastruktur benötige. Die investierten Mittel seien verantwortungsvoll eingesetzt worden: „Die Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro wurden hier mit Augenmaß, Verantwortung und im Bewusstsein gegenüber den öffentlichen Mitteln investiert. Dieses Gebäude ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger – und in die Zukunft unserer Stadt.“
Auch Ortsvorsteher Ralf Pallaß richtete Worte des Dankes an alle Beteiligten. Er würdigte wie seine Vorredner die zahlreichen Fachfirmen sowie die in Kirchberg ansässige Firma Eichhorn, die während der Bauzeit einen Ersatzstandort für die Feuerwehr zur Verfügung gestellt hatte. Die Umbaumaßnahme sei notwendig geworden, so Pallaß, um den gewachsenen technischen Anforderungen gerecht zu werden sowie getrennte Umkleide- und Duschräume und zusätzliche Schulungsräume zu schaffen. Zudem dankte er der Feuerwehr für ihr großes ehrenamtliches Engagement und ihre enge Verbundenheit mit der Kirchberger Bevölkerung.
Wehrleiter Swen Henseler sprach von einem „Riesenprojekt“, das eine große Herausforderung dargestellt habe. Gleichzeitig habe man aus dem Bauprozess wertvolle Erfahrungen für zukünftige Projekte gewinnen können.
Für die Löschgruppe Kirchberg zogen Jens Kick und Marcus Henkel ein positives Fazit: Der Abschluss des Projekts sei sehr zufriedenstellend. Sie dankten der gesamten Mannschaft für ihren Einsatz während der anstrengenden Bauphase. Das Feuerwehrgerätehaus sei für die Kameradinnen und Kameraden nicht nur ein Funktionsort, sondern eine „zweite Heimat“. Nach zwei herausfordernden Jahren seien die Arbeitsbedingungen nun deutlich besser als zuvor.
Die feierliche Einsegnung des Gebäudes übernahm Diakon Achim Voiß. In seiner Ansprache nahm er Bezug auf den Paulusbrief aus der Bibel: „Einer trage des anderen Last.“ Dies bedeute nicht nur zu tragen, sondern auch mitgetragen zu werden. Durch ihre Aufgaben – retten, löschen, bergen und schützen – erfülle die Feuerwehr einen christlichen Auftrag. Im Anschluss segnete er bei einem gemeinsamen Rundgang alle Räumlichkeiten des Gebäudes. Auch die Figur des Heiligen Florian, Schutzpatron der Feuerwehr, wurde gesegnet und erhält einen festen Platz im neuen Gerätehaus.
Mit der Einweihung des erweiterten Feuerwehrgerätehauses setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung des Ehrenamtes und investiert nachhaltig in die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Bilder (PDF)
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21. August 2026, 19:30 Uhr
„Eine Investition in die Sicherheit und in die Zukunft unserer Stadt“
und teilsanierte Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Kirchberg
offiziell eingeweiht. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein
Feierliche Einweihung des erweiterten und sanierten Feuerwehrgerätehauses Kirchberg
Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung wurde das erweiterte und teilsanierte Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Kirchberg offiziell eingeweiht. Nach rund zweijähriger Bauzeit steht der Feuerwehr nun ein modernes, funktionales und zukunftsfähiges Gebäude zur Verfügung. Die Baukosten beliefen sich auf rund 2,03 Millionen Euro.
Im Rahmen der Baumaßnahme entstanden unter anderem eine neue Fahrzeughalle, moderne Umkleide- und Sanitärbereiche, Versammlungs- und Schulungsräume sowie zeitgemäße Aufenthaltsbereiche. Damit wurde das Gerätehaus umfassend an die gestiegenen technischen und organisatorischen Anforderungen des heutigen Feuerwehrdienstes angepasst.
In Vertretung des Bürgermeisters sprach Dezernent Richard Schumacher bei der Eröffnung zu den zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr und Bürgerschaft. In seiner Rede betonte er die besondere Bedeutung des Projektes:
„Heute ist ein ganz besonderer Tag für uns und die Löschgruppe Kirchberg. Wir sind hier heute zusammengekommen, um das sanierte und erweiterte Feuerwehrgerätehaus Kirchberg einzuweihen, welches weit mehr ist als ein reines Bauwerk aus Beton, Stahl und Technik. Wir weihen heute ein neues Feuerwehrgerätehaus ein – ein Haus der Sicherheit, der Gemeinschaft und des ehrenamtlichen Engagements – ein klares Bekenntnis zum Gemeinwohl und zur Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr.“
Weiter hob Schumacher hervor, dass das Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehr höchste Anerkennung verdiene und eine moderne Infrastruktur benötige. Die investierten Mittel seien verantwortungsvoll eingesetzt worden: „Die Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro wurden hier mit Augenmaß, Verantwortung und im Bewusstsein gegenüber den öffentlichen Mitteln investiert. Dieses Gebäude ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger – und in die Zukunft unserer Stadt.“
Auch Ortsvorsteher Ralf Pallaß richtete Worte des Dankes an alle Beteiligten. Er würdigte wie seine Vorredner die zahlreichen Fachfirmen sowie die in Kirchberg ansässige Firma Eichhorn, die während der Bauzeit einen Ersatzstandort für die Feuerwehr zur Verfügung gestellt hatte. Die Umbaumaßnahme sei notwendig geworden, so Pallaß, um den gewachsenen technischen Anforderungen gerecht zu werden sowie getrennte Umkleide- und Duschräume und zusätzliche Schulungsräume zu schaffen. Zudem dankte er der Feuerwehr für ihr großes ehrenamtliches Engagement und ihre enge Verbundenheit mit der Kirchberger Bevölkerung.
Wehrleiter Swen Henseler sprach von einem „Riesenprojekt“, das eine große Herausforderung dargestellt habe. Gleichzeitig habe man aus dem Bauprozess wertvolle Erfahrungen für zukünftige Projekte gewinnen können.
Für die Löschgruppe Kirchberg zogen Jens Kick und Marcus Henkel ein positives Fazit: Der Abschluss des Projekts sei sehr zufriedenstellend. Sie dankten der gesamten Mannschaft für ihren Einsatz während der anstrengenden Bauphase. Das Feuerwehrgerätehaus sei für die Kameradinnen und Kameraden nicht nur ein Funktionsort, sondern eine „zweite Heimat“. Nach zwei herausfordernden Jahren seien die Arbeitsbedingungen nun deutlich besser als zuvor.
Die feierliche Einsegnung des Gebäudes übernahm Diakon Achim Voiß. In seiner Ansprache nahm er Bezug auf den Paulusbrief aus der Bibel: „Einer trage des anderen Last.“ Dies bedeute nicht nur zu tragen, sondern auch mitgetragen zu werden. Durch ihre Aufgaben – retten, löschen, bergen und schützen – erfülle die Feuerwehr einen christlichen Auftrag. Im Anschluss segnete er bei einem gemeinsamen Rundgang alle Räumlichkeiten des Gebäudes. Auch die Figur des Heiligen Florian, Schutzpatron der Feuerwehr, wurde gesegnet und erhält einen festen Platz im neuen Gerätehaus.
Mit der Einweihung des erweiterten Feuerwehrgerätehauses setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung des Ehrenamtes und investiert nachhaltig in die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Bilder (PDF)
