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03.04.2020 | Pressestelle (allgemein)

„Jetzt kommt es darauf an, es einfach zu tun!“

Krisenstab mit Botschaft: Axel Fuchs, Doris Vogel, Martin Schulz und Richard Schumacher (v.r.n.l.) appellieren an alle, sich an die Regelungen zu halten - die Geste symbolisiert: „Zwei Personen – zwei Meter“.  Foto: Stadt Jülich/Stein
Krisenstab mit Botschaft: Axel Fuchs, Doris Vogel, Martin Schulz und Richard Schumacher (v.r.n.l.) appellieren an alle, sich an die Regelungen zu halten - die Geste symbolisiert: „Zwei Personen – zwei Meter“. Foto: Stadt Jülich/Stein

Bürgermeister Axel Fuchs als Krisenmanager im Rathaus

Ein Corona-Virus hat die Welt im Griff. Auf der ganzen Welt bekämpfen Menschen solidarisch die Auswirkungen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Auch im Jülicher Rathaus werden Kräfte gebündelt und aufgewendet – an der Spitze Bürgermeister Axel Fuchs, der in seiner Doppelfunktion als erster Bürger der Stadt und Chef der Stadtverwaltung rund um die Uhr gefordert ist und die Belange aller im Blick haben, steuern und entscheiden muss.

Auch wenn das Rathauses derzeit für Besucher geschlossen ist, steht seine Tür auch in Krisenzeiten offen – derzeit allerdings nur virtuell, also per Mail oder Telefon und sein Büro ist derzeit eigentlich überall im Verwaltungsgebäude.

Er ist stolz auf die Jülicher Bürgerinnen und Bürger, die die erlassenen Verordnungen bestmöglich umsetzen und ebenso stolz auf die Stadtverwaltung, die gezwungenermaßen hinter derzeit geschlossenen Türen arbeitet, aber gemeinsam an einem großen Ziel: der Überwindung der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Krise. „Viele Kolleginnen und Kollegen übernehmen freiwillig Dienste, für die sie gar nicht da sind, die aber notwendig sind – ob für den Außendienst des Ordnungsamtes, an der Hotline, im Krisenstab, Einkaufsdienste. Viele arbeiten abwechselnd im Homeoffice, vor allen in Bereichen, die sehr sensibel sind, um den Betrieb auch aufrecht erhalten zu können, falls jemand erkrankt ausfällt“, so Fuchs. Und egal ob Homeoffice oder im Rathaus – „alle stehen weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern bei deren Anliegen zur Seite, den Rahmen des derzeit Möglichen bis zum Anschlag nutzend“.

Er vertraut darauf, dass die strikten Verordnungen, deren Durchsetzung er auf kommunaler Ebene koordinieren muss, dem Schutz der Menschen dienen – „auch wenn es schwerfällt, Probleme schafft und vielleicht nicht immer von jedem nachvollzogen werden kann. Jetzt kommt es darauf an, es einfach zu tun!“.

Seine eindringliche Videobotschaft zum Beginn der Kontaktsperre kam an. Ebenso der von ihm initiierte Slogan „2 und 2 – zwei Menschen, zwei Meter!“ mit der Geste des doppelten „Victory“-Zeichens. „Wir gehen damit in Jülich über den Minimalkonsens hinaus, auf den sich Bund und Länder geeinigt haben, aber ich stehe dazu und werde nicht müde, diesen Appell an alle zu richten.“

Täglich schildern ihm Bürgerinnen und Bürger ihre Nöte, die er nachvollziehen, aber trotz größter Bemühungen nicht lindern kann. „Ich bin froh, dass ich ein starkes Team hinter mir habe, das oftmals kreative Lösungen findet und an das ich viele Fragen abgeben kann im Vertrauen auf Kompetenz und Solidarität.“

Live-Stream-Konzert mit Forger aus dem Kulturbahnhof

13. Juni, 20 Uhr

Mobilitätskonzept der Stadt Jülich

Jülicherinnen und Jülicher sind gefragt - Bürgerbeteiligung startet am Montag, 08. Juni

Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

10. Juni, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses

8. Juni, JUFA Hotel Jülich, Tagungsraum Sonne

Sommerleseclub in der Stadtbücherei Jülich - trotz Corona

Start am 23. Juni

Jülicher Freibad hat ab Pfingstsonntag geöffnet:

Viel Sonnenschein, zufriedene Besucher und einige Problemchen

Nachschub in Sicht!

Mund-Nase-Schutz mit städtischer Skyline erfreut sich großer Beliebtheit

Stadtwerke Jülich: Alle Hürden sind genommen

Jülicher Freibad öffnet am Pfingstsonntag - Karten nur noch online erhältlich -

Umweltbeirat

1. Juli, 19 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Jülich zeigt „Gesicht“

Mund-Nase-Schutz mit städtischer Skyline ab sofort erhältlich


03.04.2020 | Pressestelle (allgemein)

„Jetzt kommt es darauf an, es einfach zu tun!“

Krisenstab mit Botschaft: Axel Fuchs, Doris Vogel, Martin Schulz und Richard Schumacher (v.r.n.l.) appellieren an alle, sich an die Regelungen zu halten - die Geste symbolisiert: „Zwei Personen – zwei Meter“.  Foto: Stadt Jülich/Stein
Krisenstab mit Botschaft: Axel Fuchs, Doris Vogel, Martin Schulz und Richard Schumacher (v.r.n.l.) appellieren an alle, sich an die Regelungen zu halten - die Geste symbolisiert: „Zwei Personen – zwei Meter“. Foto: Stadt Jülich/Stein

Bürgermeister Axel Fuchs als Krisenmanager im Rathaus

Ein Corona-Virus hat die Welt im Griff. Auf der ganzen Welt bekämpfen Menschen solidarisch die Auswirkungen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Auch im Jülicher Rathaus werden Kräfte gebündelt und aufgewendet – an der Spitze Bürgermeister Axel Fuchs, der in seiner Doppelfunktion als erster Bürger der Stadt und Chef der Stadtverwaltung rund um die Uhr gefordert ist und die Belange aller im Blick haben, steuern und entscheiden muss.

Auch wenn das Rathauses derzeit für Besucher geschlossen ist, steht seine Tür auch in Krisenzeiten offen – derzeit allerdings nur virtuell, also per Mail oder Telefon und sein Büro ist derzeit eigentlich überall im Verwaltungsgebäude.

Er ist stolz auf die Jülicher Bürgerinnen und Bürger, die die erlassenen Verordnungen bestmöglich umsetzen und ebenso stolz auf die Stadtverwaltung, die gezwungenermaßen hinter derzeit geschlossenen Türen arbeitet, aber gemeinsam an einem großen Ziel: der Überwindung der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Krise. „Viele Kolleginnen und Kollegen übernehmen freiwillig Dienste, für die sie gar nicht da sind, die aber notwendig sind – ob für den Außendienst des Ordnungsamtes, an der Hotline, im Krisenstab, Einkaufsdienste. Viele arbeiten abwechselnd im Homeoffice, vor allen in Bereichen, die sehr sensibel sind, um den Betrieb auch aufrecht erhalten zu können, falls jemand erkrankt ausfällt“, so Fuchs. Und egal ob Homeoffice oder im Rathaus – „alle stehen weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern bei deren Anliegen zur Seite, den Rahmen des derzeit Möglichen bis zum Anschlag nutzend“.

Er vertraut darauf, dass die strikten Verordnungen, deren Durchsetzung er auf kommunaler Ebene koordinieren muss, dem Schutz der Menschen dienen – „auch wenn es schwerfällt, Probleme schafft und vielleicht nicht immer von jedem nachvollzogen werden kann. Jetzt kommt es darauf an, es einfach zu tun!“.

Seine eindringliche Videobotschaft zum Beginn der Kontaktsperre kam an. Ebenso der von ihm initiierte Slogan „2 und 2 – zwei Menschen, zwei Meter!“ mit der Geste des doppelten „Victory“-Zeichens. „Wir gehen damit in Jülich über den Minimalkonsens hinaus, auf den sich Bund und Länder geeinigt haben, aber ich stehe dazu und werde nicht müde, diesen Appell an alle zu richten.“

Täglich schildern ihm Bürgerinnen und Bürger ihre Nöte, die er nachvollziehen, aber trotz größter Bemühungen nicht lindern kann. „Ich bin froh, dass ich ein starkes Team hinter mir habe, das oftmals kreative Lösungen findet und an das ich viele Fragen abgeben kann im Vertrauen auf Kompetenz und Solidarität.“

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