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Pressemitteilungen


23.01.2023 | Pressestelle (allgemein)

indeland begrüßt sanfte touristische Entwicklung der Sophienhöhe

Bild: Menschen auf der Sophienhöhe
Die „Goldene Aue“ auf der Sophienhöhe. Auf einem Hochplateau in
diesem Bereich soll das Besucher- und Informationszentrum entstehen.
Foto: indeland GmbH/Daniel Albrecht

indeland informiert

Die Entwicklung eines touristischen Konzepts zur Sophienhöhe ist ein Leuchtturmprojekt für die Region. Die indeland GmbH unterstützt die Pläne der Gemeinde Niederzier, auf der ehemaligen Abraumhalde des Tagebaus Hambach ein Besucher- und Informationszentrum (BIZ) zu errichten.
„Die touristische Entwicklung der Sophienhöhe stellt eine Aufwertung der Region dar. Wir begrüßen diese Pläne ausdrücklich“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH. „Viele der Vorhaben hat die indeland GmbH in den vergangenen Jahren im Schulterschluss mit den Kommunen und regionalen Partnern auf den Weg gebracht. Umso mehr freut es uns, dass Ideen wie etwa das Besucher- und Informationszentrum, der Baumwipfelpfad oder der autonome Bus jetzt in konkreten Projekten von den Kollegen der Neuland Hambach GmbH weiterentwickelt werden.“
Die Sophienhöhe ist einer von zwei Fokusräumen zwischen den Tagebauen, die von beiden Tagebauumfeld-Organisationen, der indeland GmbH und der Neuland Hambach GmbH, gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden. Die Kommunen Jülich und Niederzier, auf deren Gebiet große Teile des „Raums zwischen den Seen“ liegen, sind Mitglied in beiden Organisationen.
Jens Bröker: „Das Gebiet zwischen den Tagebauen oder späteren Seen wird künftig eine verbindende Funktion haben, die weit über unsere Regionen hinausstrahlt. Die Entwicklung dieses Raums werden wir nur gemeinsam mit den Partnern im Rheinischen Revier erfolgreich voranbringen können.“

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Online-Vortrag der Biologischen Station Düren

Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

09.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

07.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2023

16. - 22.02.2023

„Ich übergebe die Schule in gute Hände“

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Kino mit Filmfrühstück: Das Leben ein Tanz

09.02.2023, 9:30 Uhr, Kuba

Kino: Ein Triumph

06.02.2023, 20 Uhr, Kuba

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Zitadellentore über Karneval geschlossen

16.02.2023, ab 14 Uhr, bis 20.02.23


23.01.2023 | Pressestelle (allgemein)

indeland begrüßt sanfte touristische Entwicklung der Sophienhöhe

Bild: Menschen auf der Sophienhöhe
Die „Goldene Aue“ auf der Sophienhöhe. Auf einem Hochplateau in
diesem Bereich soll das Besucher- und Informationszentrum entstehen.
Foto: indeland GmbH/Daniel Albrecht

indeland informiert

Die Entwicklung eines touristischen Konzepts zur Sophienhöhe ist ein Leuchtturmprojekt für die Region. Die indeland GmbH unterstützt die Pläne der Gemeinde Niederzier, auf der ehemaligen Abraumhalde des Tagebaus Hambach ein Besucher- und Informationszentrum (BIZ) zu errichten.
„Die touristische Entwicklung der Sophienhöhe stellt eine Aufwertung der Region dar. Wir begrüßen diese Pläne ausdrücklich“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH. „Viele der Vorhaben hat die indeland GmbH in den vergangenen Jahren im Schulterschluss mit den Kommunen und regionalen Partnern auf den Weg gebracht. Umso mehr freut es uns, dass Ideen wie etwa das Besucher- und Informationszentrum, der Baumwipfelpfad oder der autonome Bus jetzt in konkreten Projekten von den Kollegen der Neuland Hambach GmbH weiterentwickelt werden.“
Die Sophienhöhe ist einer von zwei Fokusräumen zwischen den Tagebauen, die von beiden Tagebauumfeld-Organisationen, der indeland GmbH und der Neuland Hambach GmbH, gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden. Die Kommunen Jülich und Niederzier, auf deren Gebiet große Teile des „Raums zwischen den Seen“ liegen, sind Mitglied in beiden Organisationen.
Jens Bröker: „Das Gebiet zwischen den Tagebauen oder späteren Seen wird künftig eine verbindende Funktion haben, die weit über unsere Regionen hinausstrahlt. Die Entwicklung dieses Raums werden wir nur gemeinsam mit den Partnern im Rheinischen Revier erfolgreich voranbringen können.“

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