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Bharatnatyam in Jülich

Seit Jahren präsentiert der Verein „Tamilischer Kunst- und Kulturverein Aldenhoven-Jülich“ traditionelle Tänze und Kultur aus Indien. In 2006 begeisterte die Gruppe überregional auf dem NRW-Landesfest in Düsseldorf die Zuschauer.

In der traditionellen indischen Tanzkunst spielt eine Vielzahl einzelner Körperbewegungen eine bedeutungstragende Rolle. Über Hand-, Finger- und Fußbewegungen, über Veränderungen des Gesichtsausdruckes können innere Gefühle wie Freude, Trauer oder Erstaunen vermittelt werden, können Aussagen gemacht werden über das menschliche Leben, über Landschaften und andere Begebenheiten – eine wahre Finger- und Körpersprache.

Grafik: Bild einer tamilischen Tanzgruppe Die Tänzerinnen tragen oft einen reich verzierten Seidensari, der sich vorne bei Spreizbewegungen fächerartig öffnet, und eine passende Brokatbluse.

Geschmückt sind sie mit silbernen Halsketten, Hüftgürteln und Armringen sowie Fußglöckchen.

Handflächen und Fußsohlen können mit roter Farbe in geometrischen Verzierungen und mit glückverheißenden Symbolen bemalt sein.


Die 6 bis 14 Jahre alten Mädchen üben die traditionelle Tanzkunst im Verein aus. Dabei ist der Bharatnatyam, einer der fünf klassischen Tanzstile der sich in Tamil Nadu entwickelt hat, ein besonders ausdrucksstarker Tempeltanz. Der Bharatnatyam basiert auf den Aspekten bhava (Ausdruck), raga (Melodie), tala (Rhythmus) und natyam (Tanz). Die rhytmische Beinarbeit, die ausgefeilte Mimik und die diffizilen Handhaltungen machen den Gesamteindruck des Bharatnatyam-Tanzes aus.

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