Herzlich Willkommen in Jülich. Bildung, Gesellschaft, Soziales

Aktuelles aus der Musikschule der Stadt Jülich


Tag der offenen Tür - ONLINE
Dozent*innen stellen ihre Instrumente per Video vor

Oboendemonstration - ONLINE


Oboendemonstration für Jugendliche und Erwachsene

Blockflöte mit Frau Müller

Klarinettendemonstration - Online

Fagott Demonstration

Die Querflöte

Gitarrendemonstration - ONLINE


Trompetendemonstration mit Klaus Luft


Chor TonArt - ONLINE


Musikschule Stadt Jülich
Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln

Für den Aufenthalt im Treppenhaus, Foyer und Gänge ist Mund-Nasen-Schutz für alle Pflicht. – Für den Unterrichtsraum nicht erforderlich bzw. nach Absprache Dozent*innenSchüler*innen.  

Das Foyer hat eine Eingangs- und Ausgangsführung.

Der Aufenthalt ist nur für die Schüler*innen kurz vor Unterrichtsbeginn möglich – nicht für Eltern/Begleitpersonen

Desinfektionsspender sind am Eingang Ebene 2 und Eingang Ebene 4 vorhanden und sind von allen beim Betreten zu nutzen.

In jedem Unterrichtsraum ist eine Handdesinfektionssprühflasche und Lappen zum Reinigen z.B. der Klaviertastatur, evtl Instrumente.

Auf den Mindestabstand von 1,5-2 Metern ist unbedingt zu achten! (Kein Händeschütteln – – kein Instrument des Schülers/Lehrers anfassen)

Die Unterrichtsräume werden nach der gegebenen Unterrichtseinheit gelüftet.(Durchzug) Foyer und Aula verfügen über Ent- und Belüftungssystem.

Eine Beschilderung/Wegführung im ganzen Haus zu Abstand- und Hygieneregeln ist erfolgt!

Es dürfen nur Schülerinnen und Schüler ins Haus – für Kinder im Kindergartenalter können die Eltern / Begleitpersonen die Kinder bis zum Klassenraum bringen/abholen.

Wir haben den Raumplan leicht verändern müssen, um für Bläser die großen Räume zur Verfügung zu haben. Siehe Aushang Raumplan.

Schüler*innen oder Lehrpersonal, die Anzeichen eines Infektes haben, werden gebeten zu Hause zu bleiben.


Die Musikschule öffnet stufenweise ab Montag, den 11. Mai 2020 -  Onlineunterrichte und/oder Präsenzunterrichte in den Einzelfächern möglich

 

Der Unterricht wird ab dem 11. Mai vom Kollegium der Musikschule wahlweise online oder im Präsenzunterricht gegeben, das betrifft die Einzelunterrichte in der Instrumental- und der Gesangssparte.

 Eine stufenweise Öffnung ab dem 11. Mai 2020 ist mit einem Hygieneplan von Seiten der Stadt genehmigt. Die Schülerschaft und das Kollegium werden individuell an die Musikschule zurück kommen bzw. den Online Unterricht fortsetzen.

Dominik Lorenz, Chorleiter des Ensembles Chor TonArt bietet jeden Dienstag Abend online Proben an.

Wer zur Zeit noch keinen Online-Unterricht/Präsenzunterricht von seinen Dozent*innen angeboten bekommen hat oder den Unterricht nicht wahrnehmen kann, der möchte sich bitte mit dem Sekretariat / Frau Schlüter Tel 02461-93650 oder per Mail musikschule@juelich.de in Verbindung setzen.

Den Kindern aus dem Elementarbereich - Früherziehung/Kleines-Orfforchester/Musikzwerge - werden von den Dozent*innen über die künftigen Online Unterrichte informiert.
Als erster Kurs startet online am Montag. am 04. Mai 2020 um 16.30 Uhr der FE II Kurs von Frau Bergk.

Die Elementarkurse von Frau Wilden folgen in der 20ten Kalenderwoche.

Alle weiteren Angebote -  Ensemblearbeit, Big Band und Schauspielunterricht  - können bis auf weiteres nicht stattfinden. Auch diese Teilnehmer werden über das weitere Vorgehen informiert.

Zu den üblichen Bürozeiten sind wir weiterhin per Mail musikschule@juelich.de  oder telefonisch 02461-93650 zu erreichen.

Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen unter www.juelich.de/coronavirus

Die Schulleitung


Auch die jüngsten Schüler (4-6 Jahre) der Musikschule Jülich erhalten Onlineunterricht via Videokonferenz

Per Link wurden die Kinder (und 1 Elternteil) zur verabredeten Zeit eingeladen. Nachdem sich alle angemeldet hatten, war die Freude riesig, als die Kinder plötzlich ihre Musikgruppe sahen und auch noch mit den Kindern sprechen konnten. Nachdem Birgit Bergk alle Kinder der Reihe nach begrüßt hatte und jedes Kind aufgefordert hatte „Hallo“ zu sagen und die erste Überwindung mit dem Computer zu sprechen überwunden war, konnte es losgehen.

Zum „Warmwerden“ wurde ein allen schon bekanntes Lied gesungen und über die Thematik gesprochen. Das Klatschen an den richtigen Stellen wurde geübt und die Noten, die den richtigen Rhythmus vorgeben, gesucht und besprochen. So konnten sich alle wieder an die Rhythmuszeichen, die sie vor Corona gelernt hatten, erinnern.

Im Vordergrund der Unterrichtsstunde stand das Instrument Horn. Bergk begann mit der Erklärung, warum das Horn Horn heißt. Früher benutzte man Hörner von Tieren, um Rufe und Signale weiter zu geben. Die Form und Blastechnik entwickelte sich weiter und man baute die Vorlage der Hörner aus Metall nach. Jäger verständigten sich mit dem Jagdhorn und da viele von dem schönen Klang so fasziniert waren, hat man diese bis zum Orchesterinstrument weiterentwickelt. Bergk spielte ein paar Töne auf einem Horn (gut, dass die Musikschule über so einen großen Besitz an verschiedensten Leihinstrumenten verfügt) und gemeinsam wurde dies angeschaut. Im Präsenzunterricht hätten die Kinder natürlich ihre ersten Töne auf dem Instrument probieren können. Aber dafür gab es einen Ersatz. Eine gute Vorbereitung auf eine Stunde ist immer wichtig, aber zurzeit ist sie noch wichtiger. Im Vorfeld sollten die Eltern ein Stück Gartenschlauch und einen Trichter besorgen. Nachdem Bergk einige Ansatzübungen vorgemacht und alle diese ausprobiert hatten, wurden die ersten Töne auf den Gartenschlauchhörnern gespielt. Bei einigen klappte es schon auf Anhieb. Aber zum Üben hat ja jetzt jedes Kind sein eigenes Instrument zu Hause. Danach wurde das Horn mit der Trompete verglichen und es wurden im Musikschulheft Bilder von anderen Blechblasinstrumenten angeschaut. Zusammen wurde eine Bildergeschichte gelesen. Danach sangen alle zusammen das schon sehr alte, aber bei den Kindern sehr beliebte Lied: „Jetzt fahr´n wir über´n See“ in dem auch das Horn besungen wird.

Mit dem Abschlusslied „Fertig, fertig Schluss und aus, alle bleiben wir zu Haus (die richtige Version lautet: alle gehen wir nach Haus) fand die Stunde ihr Ende.

Einigkeit bestand bei allen: „Es war sehr schön und nächste Woche sehen wir uns wieder. Aber wir können es kaum erwarten, wieder in der Musikschule Unterricht zu haben.“

„Ich hatte mich sehr auf die 1. Onlinestunde gefreut, aber natürlich war ich mega aufgeregt und gespannt, wie das klappt. Es hat aber viel besser geklappt als gedacht und ich freue mich sehr auf die folgenden Stunden, auch mit den Jüngeren. Allerdings bin ich dann wieder aufgeregt und gespannt.“



Posaunen Dozent Jörg Tetzlaff berichtet aus dem "Online Unterricht"

Ich habe jetzt auch die Woche online unterrichtet und habe folgende Erfahrungen gemacht: Skype funktioniert bei mir am besten. Ich habe an den Laptop noch ein zusätzliches Mikrofon angeschlossen und höre die Schüler über eine Bluetooth-Box. Das Mikrofon habe ich hinter mir positioniert um noch etwas Raumklang mitzunehmen. Wenn man direkt hinein spielt verzerrt es bei Posaune extrem.

Die Bild-/Tonverzögerung hält sich bei 100mbit in Grenzen. Reicht aber natürlich nicht aus um zusammen zu spielen. 
Da ich auch nicht das gesamte Notenmaterial meiner Schüler habe, bitte ich jeden, mir kurz vor Beginn der Online-Session ein Foto von den Stücken, welche er spielen bzw. mit mir erarbeiten möchte, via WhatsApp o.ä. schicken, sodass man wunderbar auf dem Handy oder Tablet mitlesen kann.

Ich mache meistens 30 min Sessions plane dafür aber immer 45 min ein. So habe ich immer 15 min Puffer. Ich bitte jeden Schüler 5 min vor Beginn seiner Session bereit zu sein. ICH melde mich dann bei ihm und wir haben ein paar Minuten Zeit die Verbindung etc zu checken bzw. alles zu justieren. Und dann geht es los. Meine Erfahrungen waren bis jetzt alle sehr positiv.
Die Schüler und Eltern waren alle dankbar und sehr froh, daß es weitergeht.


Die Musikschule kommt ins Wohnzimmer
Oder: Erste Erfahrungen beim Online Unterricht

Im April werden es 40 Jahre die ich als Gitarrenlehrerin an der Musikschule Jülich

unterrichte, aber auch für mich gibt es immer wieder neue Herausforderungen, denen man sich als Musikvermittler stellen muss.

Als wir freitags von den Schulschließungen ab Montag, den16.03.2020 informiert wurden, war mein erster Gedanke: Wie können wir weiter mit den Schüler*innen in Kontakt bleiben? Die neuen Medien boten sich da natürlich sofort an. Zugegebenermaßen war ich noch nicht sehr erfahren im Umgang mit den digitalen Hilfsmitteln aber mit Unterstützung meiner Söhne habe ich mir gleich die entsprechenden Apps besorgt und konnte bereits ab der 1. Woche mit den meisten meiner Schüler beginnen.

Es gibt schon mal technische Probleme, wie schlechter Empfang, eine gewisse Verzögerung bei der Übertragung (hängt ab von der Internetgeschwindigkeit und den Endgeräten), die leider ein gemeinsames Musizieren zwischen Lehrer und Schüler*in erschweren. Interessant war auch, dass viele jüngere Leute(ich meine Schüler und Eltern!)gar nicht so Technik vertraut sind, wie ich zunächst dachte, andere hingegen haben mir schon Tipps und Links gegeben, wie ich meine Arbeit noch verbessern kann, an dieser Stelle: vielen Dank! Danke auch an die Kollegen dafür, dass wir in einem regen Austausch stehen.

Im Grunde sind alle Probleme nebensächliche Aspekte, denn den Kindern macht es offensichtlich großen Spaß, sie sind mit Konzentration und Eifer bei der Sache und die Eltern sind sehr dankbar für das Engagement der Musiklehrer. Nach einem Nachmittag mit umgehängter Gitarre vor Notenständer und Bildschirm oder Handy mit leicht verzerrtem Sound, dröhnt einem allerdings dann abends auch schon mal der Kopf...

Zusätzlich zum Online Unterricht verschicke ich PDF-Dateien der Noten, die ich vorher am PC geschrieben habe oder Klangbeispiele per MP3. Auch hier erweist sich die moderne Technik als sehr praktisch.

Fazit: alles in allem, Not macht erfinderisch, aber ich glaube, trotzdem sehnen alle Beteiligten das normale Unterrichtsverhältnis wieder herbei, denn nichts kann den persönlichen Kontakt zwischen Lehrer und Schüler*innen und das gemeinsame Musizieren (auch in Ensembles) ersetzen.

In diesem Sinne: bleibt gesund!

 

Liebe Grüße

Manuela Riedel


Für theaterbegeisterte Senioren
Schauspielangebot - Seniorenprojekt - an der Musikschule

- DAS PROJEKT WIRD ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT ANGEBOTEN-

 

Theaterpädagogik schafft unverwechselbare Erlebnisse in der Gruppe und vermittelt eine Vielzahl an wichtigen Kompetenzen.

Professionelle Anleitung, Entspannte Atmosphäre, 6 monatiger Kurs, erste Schnuppereinheit kostenlos
Der neue Kursstart und die Schnupperstunden werden noch bekannt gegeben.

75,00 EUR / pro Monat / Ermäßigung nach Schulordnung möglich.

 Weitere Informationen und Anmeldung: Frau Susanne Schlüter - Tel. : 02461-93650


Termine Veranstaltungsreihe "Literarisch-musikalisches Frühstück"


Wettbewerb "Jugend musiziert" 2020 in der Musikschule der Stadt Jülich

Der Regionalwettbewerb zu Jugend musiziert in den Fächern Harfe und Klavier findet in der Musikschule statt.

Am Samstag und am Sonntag 01. und 02. Feb 2020 können interessierte Gäste sich Beiträge aus dem Wettbewerb anhören.
Die Beiträge im Fach Klavier finden an beiden Tagen im Kammermusiksaal / Ebene II statt  im Zeitraum von 9.30h - 17.00 Uhr.
Im Fachbereich Harfe finden die Wertungen Sonntag, 02.02.2020 statt in der Aula der Musikschule in der Zeit von 9.30 - 12.00 Uhr.

Wir bitten interessierte Gäste sich im Foyer / Ebene II zunächst zu melden.

Bild und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

Weitere Informationen gibt es über das Sekretariat der Musikschule

Tel 02461 / 93650

 


Musik ist spannend für Kinder im Alter von 3-4 Jahren

Alleine, ohne Eltern, machen Kinder ihre ersten musikalischen Erfahrungen.
Schnupperstunden im September. Jeden Dienstag um 15.00 Uhr - 15.45 Uhr
bei unserer Dozentin Frau Müller im Raum 13 / Ebene 2 in der Musikschule.


Früherziehungskinder der Musikschulen Jülich und Düren erobern die Kölner Philharmonie


Voller Spannung trafen sich die Kinder mit ihren Geschwistern, Eltern, Omas und Opas zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Wilden (Musikschule Jülich), Frau Zymelka und Frau Bergk (beide Musikschule Düren und Jülich) zum Fototermin ihrer Gruppen in der Philharmonie oder - dem Regen trotzend – auf den Rheinterassen hinter der Philharmonie.

Kurz vor Konzertbeginn wurden die Zuschauer schon durch die erstklassigen Musiker in Staunen versetzt, denn diese saßen nicht brav auf Stühlen, sondern hatten sich u.a. liegend unter dem Flügel platziert, auf dem Boden hockend und in vielen Ecken des Konzerts- und sogar des Zuschauerraumes verteilt. Die Musiker nahmen ihr Publikum mit auf eine Phantasiereise in den Wald, in dem sie Vogelgezwitscher mit der menschlichen Stimmen und den unterschiedlichsten Instrumenten, wie z.B. Klarinette, Saxophon, Geige und Piano nachahmten.

Alle Zuschauer wurden dann von einer sehr modernen Inszenierung überrascht.

Erste Reaktionen reichten von: „es hat mir sehr gut gefallen“ über „für Kinder zu anspruchsvoll“ und „es war eine Erfahrung“.

Abgerundet wurde der Ausflug mit individuellen Erkundigungen des Domes oder anderer Sehenswürdigkeiten oder man ließ sich einfach von der Bahn wieder nach Hause transportieren.


Wer Blockflöte an der Musikschule lernen möchte,

hat einen guten Start in der 2er oder 3er Blockflötengruppe (45 Minuten 40,00 EUR / 52,00 EUR im Monat)
Es sind keine besonderen Voraussetzungen nötig und schnelle Fortschritte möglich.
Das Einstiegsalter liegt bei 6 Jahren.
Bereits nach einem Monat können Schüler durch regelmäßiges Üben schon einige einfache Stücke spielen.
Das Erlernen der Blockflöte in der Gruppe hat übrigens positive Auswirkungen auf verschiedene Bereiche: Die Konzentrationsfähigkeit steigt, Informationen werden schneller erfasst und die Koordination wird geschult, außerdem stärkt Musizieren die soziale Kompetenz untereinander.

Weitere Informationen zur Anmeldung (auch im laufenden Schuljahr 2018/2019) erhalten Sie unter Tel. 02461 93650 (Frau Schlüter) oder über die E-Mail musikschule@juelich.de.

 


Änderungen vorbehalten.
Beachten Sie bitte unsere Mitteilungen in der Tagespresse und im Internet.
Auf Vorspielstunden der Instrumentalklassen weisen unsere hausinternen Plakate hin.

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