Die Bastionen

Bild: Bastion

Mit Geschützen hinter den Brustwehren auf den Wällen und den Bastionen konnten Feinde und Rebellen schon im ursprünglich freien, später befestigten Vorfeld vor den Gräben bekämpft werden.

 

Die Bastion St. Johannes (14) ist über eine Rampe und einen Tunnel (Poterne) zu erreichen (nur bei Führungen). Sie bietet einen Ausblick von der oberen Verteidigungsebene auf den südlichen Wall und die gegenüberliegende Bastion mit ihren Kanonenhöfen sowie auf die Stadt; im Zentrum der Bastion ein vorzüglich restauriertes Pulvermagazin aus napoleonischer Zeit, das für die museale Präsentation der Zitadelle genutzt wird.

Grafik: Bild Bastion JülichZwei schwere Bomben des 2. Weltkriegs haben die Bastion bis zu den Kasematten auf Grabenniveau durchschlagen; ein Trichter wurde abgedeckt und läßt innen den Aufbau der Wälle erkennen. Interessante Ausblicke bietet auch ein geführter Rundgang auf dem Oberwall und - soweit zugänglich - auf den Bastionen St. Salvator (15), Maria Anna (16) und Wilhelmus (17).

  • 29  Sep  2022

    Ausgrabungen einmal anders

    Müllaktion im Zitadellengraben

    mehr
  • 29  Sep  2022

    Ein Jahr „nora“: erste Bilanz zur bundesweiten Notruf-App

    Reul: „Mehr als eine Viertelmillion Downloads zeigen, dass wir da einen Nerv getroffen haben.“

    mehr
  • 29  Sep  2022

    Hilfe für die Menschen in der Ukraine

    Zum Herbstbeginn bittet die Stadt Jülich um Geld- und Sachspenden

    mehr
  • 29  Sep  2022

    Kreis Düren: Impfbus fährt weiter

    03. – 09.10.2022

    mehr
  • 29  Sep  2022

    Telefonanlage der Stadtverwaltung Jülich fällt aus

    UPDATE 14.42 Uhr: Die Telefonanlage fällt derzeit noch einmal für ca. eine halbe Stunde aus.

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK