Die Kehlmauer und die Rurdeiche

Zur Rur hin war der Waffenplatz von einer ca. 2,5 m hohen und ca. 1,25 m starken, mit Schießscharten versehenen Kehlmauer abgeschlossen. Die Fundamente dieser Mauer blieben im Erdreich erhalten. Die heute dort vorhandene Hecke markiert deren ursprünglichen Verlauf. An der nördlichen Wachstube blieb ein Rest dieser Mauer erhalten.
Von dem vor der Hecke entlangführenden Weg aus lohnt sich ein Blick über die Rur. Sie ist ober- und unterhalb der großen Rurbrücke von Deichen gefäßt, die 1806/07 im Zusammenhang mit den Befestigungsanlagen errichtet wurden und integraler Bestandteil derselben sind. Sie ermöglichten es, das Wasser der Rur im Angriffsfall aufzustauen und für die Inondation (Überflutung) der östlichen, südlichen und westlichen Gebiete der Festung Jülich vorzuhalten (siehe Plan); mit dem Deichbau wurde die Rur im Bereich des Brückenkopfes also Bestandteil des Verteidigungskonzepts. Die Rur-Renaturierung mit Anlage der Inseln erfolgte erst 1995.
-
15 Jul 2026
Kino: Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus
20. & 21.07.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
mehr -
15 Jul 2026
-
15 Jul 2026
-
15 Jul 2026
Mit sanften Übungen beweglich bleiben
In der Jülicher Gesundheitsstunde gibt es wertvolle Tipps fürs leichte Training im Alter
mehr -
15 Jul 2026
Open Air Kino: Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust
24.07.2026, 21 Uhr, Rosengarten im Brückenkopf-Park
mehr
Alle Nachrichten
