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Escarpenmauer und Defensionsgalerie

Ab 1802 wurde vor die Wallanlage die 1 m starke Escarpenmauer mit der dahinterliegenden Defensionsgalerie gesetzt, die aus 156 Einzelkammern von je 5 m Breite besteht. Aus je drei Schießscharten pro Kammer konnten die Verteidiger bis in den Graben vorgedrungene Angreifer mit Handfeuerwaffen abwehren.
Ursprünglich war diese Defensionsgalerie nur über die südliche und die nördliche Wachstube sowie über die Poternen unter den Hohltraversen III, VI und VII zugänglich. Später wurden weitere Zugänge über die Magazine unter der Hohltraversen I, II, IV und V geschaffen. Die Abschnitte zwischen den Magazinen II und IV können heute besichtigt werden.

  • 19  Dez  2018

    Eingeschränkter Dienst im Fundbüro und Gewerbeamt

    20. und 27. Dezember

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  • 19  Dez  2018

    Mietspiegel der Stadt Jülich 2018

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  • 19  Dez  2018

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