Escarpenmauer und Defensionsgalerie

Ab 1802 wurde vor die Wallanlage die 1 m starke Escarpenmauer mit der dahinterliegenden Defensionsgalerie gesetzt, die aus 156 Einzelkammern von je 5 m Breite besteht. Aus je drei Schießscharten pro Kammer konnten die Verteidiger bis in den Graben vorgedrungene Angreifer mit Handfeuerwaffen abwehren.
Ursprünglich war diese Defensionsgalerie nur über die südliche und die nördliche Wachstube sowie über die Poternen unter den Hohltraversen III, VI und VII zugänglich. Später wurden weitere Zugänge über die Magazine unter der Hohltraversen I, II, IV und V geschaffen. Die Abschnitte zwischen den Magazinen II und IV können heute besichtigt werden.

  • 05  Jun  2026

    Abschlusspräsentation zwischen den Zeilen

    Ergebnispräsentation des generationsübergreifenden Projekts

    mehr
  • 05  Jun  2026

    Bücherei-Sternchen in der Stadtbücherei Jülich

    Nächster Termin am 20.06.2026

    mehr
  • 03  Jun  2026

    Bestattungsformen im Überblick: Vortrag in der Stadtbücherei

    15.06.2026, 10 Uhr

    mehr
  • 03  Jun  2026

    Erzählsalons starten im indeland

    Geschichten aus der Region im Wandel gesucht

    mehr
  • 03  Jun  2026

    Ferienangebot für Schulneulinge einer OGS in Jülich

    Anmeldeschluss: Freitag, 05.06.2026

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK