Escarpenmauer und Defensionsgalerie

Ab 1802 wurde vor die Wallanlage die 1 m starke Escarpenmauer mit der dahinterliegenden Defensionsgalerie gesetzt, die aus 156 Einzelkammern von je 5 m Breite besteht. Aus je drei Schießscharten pro Kammer konnten die Verteidiger bis in den Graben vorgedrungene Angreifer mit Handfeuerwaffen abwehren.
Ursprünglich war diese Defensionsgalerie nur über die südliche und die nördliche Wachstube sowie über die Poternen unter den Hohltraversen III, VI und VII zugänglich. Später wurden weitere Zugänge über die Magazine unter der Hohltraversen I, II, IV und V geschaffen. Die Abschnitte zwischen den Magazinen II und IV können heute besichtigt werden.

  • 23  Jul  2021

    Aktuelles aus der Hotline

    UPDATE 23.07.2021, 13 Uhr

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  • 23  Jul  2021

    Stadtwerke Jülich informieren:

    Stromausfall in Jülicher Innenstadt ist behoben

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  • 23  Jul  2021

    Toni Geiling & das Wolkenorchester: Gedanken wollen fliegen

    31. Juli 2021, 15 Uhr

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  • 22  Jul  2021

    Aktuelles aus der Hotline

    UPDATE: 22.07.2021, 14.40 Uhr

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  • 22  Jul  2021

    Mitteilung des WVER zu den für das kommende Wochenende erneut zu erwartenden Niederschlägen

    Niederschläge vom DWD angekündigt

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