Escarpenmauer und Defensionsgalerie

Ab 1802 wurde vor die Wallanlage die 1 m starke Escarpenmauer mit der dahinterliegenden Defensionsgalerie gesetzt, die aus 156 Einzelkammern von je 5 m Breite besteht. Aus je drei Schießscharten pro Kammer konnten die Verteidiger bis in den Graben vorgedrungene Angreifer mit Handfeuerwaffen abwehren.
Ursprünglich war diese Defensionsgalerie nur über die südliche und die nördliche Wachstube sowie über die Poternen unter den Hohltraversen III, VI und VII zugänglich. Später wurden weitere Zugänge über die Magazine unter der Hohltraversen I, II, IV und V geschaffen. Die Abschnitte zwischen den Magazinen II und IV können heute besichtigt werden.

  • 21  Mai  2024

    Geänderte Öffnungszeiten der Tourist-Information

    Ende Mai wegen Personalmangel einige Tage geschlossen

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  • 21  Mai  2024

    Im Bauordnungsamt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter zu besetzen

    Bewerbungen möglich bis 02.06.2024

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  • 21  Mai  2024

    METALGRILLEN:

    Rock- und Metalkonzert am Campus Jülich

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  • 17  Mai  2024

    “Inklusive und faire Sportwoche in Jülich”

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    11. Jülicher Friedenslauf am 20. September 2024

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