Escarpenmauer und Defensionsgalerie

Ab 1802 wurde vor die Wallanlage die 1 m starke Escarpenmauer mit der dahinterliegenden Defensionsgalerie gesetzt, die aus 156 Einzelkammern von je 5 m Breite besteht. Aus je drei Schießscharten pro Kammer konnten die Verteidiger bis in den Graben vorgedrungene Angreifer mit Handfeuerwaffen abwehren.
Ursprünglich war diese Defensionsgalerie nur über die südliche und die nördliche Wachstube sowie über die Poternen unter den Hohltraversen III, VI und VII zugänglich. Später wurden weitere Zugänge über die Magazine unter der Hohltraversen I, II, IV und V geschaffen. Die Abschnitte zwischen den Magazinen II und IV können heute besichtigt werden.

  • 17  Jan  2020

    Aufgrund von Wartungsarbeiten

    Jülicher Erdgas-Tankstelle am 27. und 28. Januar außer Betrieb

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  • 17  Jan  2020

    Baumpflegearbeiten

    Marktstraße gesperrt

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  • 16  Jan  2020

    Bewerberfrühstück der Kreismäuse AöR

    25. Januar, 10 – 12 Uhr, Kita Kreismäuse (Marienstraße 17, Düren)

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  • 16  Jan  2020

    Donnerstags wieder Treffen im Brückenkopf-Park

    Seniorenbeirat startet die monatlichen Termine am 12. März

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  • 16  Jan  2020

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    September bis Dezmber 2019

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