Die Kasematten in der nördlichen Bastion

Die Kasematten der nördlichen Bastion sind Bestandteil der großen Ausbauplanung aus den Jahren 1803 und 1804. Starke Kreuzgewölbe über kräftigen Pfeilern sollten die Soldaten vor direktem Beschuß schützen. Die Kamine in den Rückwänden deuten an, daß diese Kasematten ursprünglich als Unterkünfte gedacht waren. Später wurde der Boden dieser Räume zusammen mit dem Innenhof der nördlichen Bastion um ca. 1 m abgesenkt; die Kasematten konnten nun als Pferdeställe genutzt werden. Das gepflasterte Band vor der heutigen Fassade zeigt die ursprüngliche Bodenhöhe in der nördlichen Bastion an.

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