Vorwall, Vorgraben und Glacis

Das von Bewuchs und Bauten freizuhaltende Glacis diente den Verteidigern von den Kanonenstellungen in den Hohltraversen und von den Wallkronen aus als Schußfeld. Es war planvoll modelliert und unterstützte so die Abwehr der Angreifer: Der Vorgraben und der mit Palisaden versehene Vorwall waren so angelegt, daß allein dem Verteidiger Deckung gegeben war. Die Konturen des Vorwalles und des Vorgrabens vor dem Festungsgraben sind von dem durch den Wald führenden Weg aus noch deutlich erkennbar. Heute ist das Vorfeld dicht bewaldet, ausgelichtete Sichtachsen erlauben einen Blick bis zur Aldenhovener Höhe. Das gesamte Areal des Brückenkopfes nahm mit dem Glacis ursprünglich eine Fläche von über 25 ha ein.

  • 22  Sep  2022

    „Auf vielen Gebieten besondere Verdienste vorzuweisen“

    Verleihung des Ehrenrings der Stadt Jülich an Wolfgang Gunia und Heinrich Stommel

    mehr
  • 22  Sep  2022

    Nachruf

    Ehrenringträger Hans August Schüssler

    mehr
  • 21  Sep  2022

    Die Gestaltung der Mustergärten der Stadt geht in die zweite Runde

    Nach einem trockenen und heißen Sommer wird die nächste Musterfläche begrünt

    mehr
  • 20  Sep  2022

    Einladung zum Runden Tisch im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel

    26.09.2022, 18 Uhr

    mehr
  • 19  Sep  2022

    Herbstferienworkshops im Museum Zitadelle

    Für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK