Vorwall, Vorgraben und Glacis

Das von Bewuchs und Bauten freizuhaltende Glacis diente den Verteidigern von den Kanonenstellungen in den Hohltraversen und von den Wallkronen aus als Schußfeld. Es war planvoll modelliert und unterstützte so die Abwehr der Angreifer: Der Vorgraben und der mit Palisaden versehene Vorwall waren so angelegt, daß allein dem Verteidiger Deckung gegeben war. Die Konturen des Vorwalles und des Vorgrabens vor dem Festungsgraben sind von dem durch den Wald führenden Weg aus noch deutlich erkennbar. Heute ist das Vorfeld dicht bewaldet, ausgelichtete Sichtachsen erlauben einen Blick bis zur Aldenhovener Höhe. Das gesamte Areal des Brückenkopfes nahm mit dem Glacis ursprünglich eine Fläche von über 25 ha ein.

  • 04  Mär  2021

    Am 8. März ist Internationaler Frauentag

    08.03.2021

    mehr
  • 04  Mär  2021

    Frühling genießen – aber bitte mit Abstand!

    Einhaltung der Corona-Regelungen bleibt wichtig

    mehr
  • 04  Mär  2021

    Stellenausschreibung Amtsleitung (w/m/d) für das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

    unbefristete Ganztagsstelle 

    mehr
  • 03  Mär  2021

    Ausbildungsbroschüre für den Nordkreis

    Alternatives Angebot der Stadt Jülich für Jugendliche auf Jobsuche

    mehr
  • 01  Mär  2021

    Neues Video von jülink ist online

    Wie kommt Glasfaser eigentlich ins Haus?

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK