Vorwall, Vorgraben und Glacis

Das von Bewuchs und Bauten freizuhaltende Glacis diente den Verteidigern von den Kanonenstellungen in den Hohltraversen und von den Wallkronen aus als Schußfeld. Es war planvoll modelliert und unterstützte so die Abwehr der Angreifer: Der Vorgraben und der mit Palisaden versehene Vorwall waren so angelegt, daß allein dem Verteidiger Deckung gegeben war. Die Konturen des Vorwalles und des Vorgrabens vor dem Festungsgraben sind von dem durch den Wald führenden Weg aus noch deutlich erkennbar. Heute ist das Vorfeld dicht bewaldet, ausgelichtete Sichtachsen erlauben einen Blick bis zur Aldenhovener Höhe. Das gesamte Areal des Brückenkopfes nahm mit dem Glacis ursprünglich eine Fläche von über 25 ha ein.
-
15 Sep 2026
„Ein Leben zwischen zwei Welten“
Autorenlesung zur Interkulturellen Woche 2026 in der Stadtbücherei Jülich
mehr -
15 Sep 2026
Dialogführung Licht & Schatten mit Dipl. Restaurator Börries Brakebusch
26. September 2026, 15 Uhr, Museum Zitadelle
mehr -
15 Sep 2026
-
15 Sep 2026
Wenn jede Minute zählt
Jülicher Gesundheitsstunde blickt hinter die Kulissen der Zentralen Notaufnahme
mehr -
14 Sep 2026
Alle Nachrichten
