Vorwall, Vorgraben und Glacis

Das von Bewuchs und Bauten freizuhaltende Glacis diente den Verteidigern von den Kanonenstellungen in den Hohltraversen und von den Wallkronen aus als Schußfeld. Es war planvoll modelliert und unterstützte so die Abwehr der Angreifer: Der Vorgraben und der mit Palisaden versehene Vorwall waren so angelegt, daß allein dem Verteidiger Deckung gegeben war. Die Konturen des Vorwalles und des Vorgrabens vor dem Festungsgraben sind von dem durch den Wald führenden Weg aus noch deutlich erkennbar. Heute ist das Vorfeld dicht bewaldet, ausgelichtete Sichtachsen erlauben einen Blick bis zur Aldenhovener Höhe. Das gesamte Areal des Brückenkopfes nahm mit dem Glacis ursprünglich eine Fläche von über 25 ha ein.

  • 18  Mai  2026

    Jülich erfindet sich neu

    Großer Andrang beim Zukunftstag 2026

    mehr
  • 18  Mai  2026

    NRW Premiere: „Es war Mord!“

    Ein True-Crime-Konzertabend mit Roman Knižka & OPUS 45

    mehr
  • 18  Mai  2026

    Schultüte mal anders, mit Fantasie gefüllt!

    Anregung des Arbeitskreises Zahngesundheit im Kreis Düren

    mehr
  • 18  Mai  2026

    Stadtwerke Jülich eröffnen in der ersten Juni-Woche die Freibadsaison

    Ticketpreise bleiben stabil

    mehr
  • 15  Mai  2026

    Alten Dingen wieder neues Leben einhauchen

    Repair Café in der Stadtbücherei Jülich

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK