Herzlich Willkommen in Jülich. Rathaus, Bürgerinformationen

Aktuelles

Ausbildung 2020

22.05.2019

Du bist auf der Suche nach einem tollen Ausbildungsplatz? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig! Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2020

eine/einen Verwaltungsfachangestellte/n

und

einen/eine Stadtinspektoranwärter/in (Bachelor of Laws)

Wenn Du gerne zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte(r) in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem parallelen Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Laws verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu deiner Bewerbung unter www.juelich.de/stellenangebote



Heimatpreis - Vereine können sich bewerben

22.05.2019

„Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ heißt das Landesprogramm, dessen Ziel es ist, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen. Ein Element dieses Förderprogramms ist der „Heimat-Preis“.

Die Stadt Jülich hat den Heimatpreis ausgelobt und würdigt damit Engagement und nachahmenswerte Praxisbeispiele im Bereich Heimat von Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine, die sich innovativ und nachhaltig für eine Heimatinitiative verdient gemacht haben.

Der Heimat-Preis würdigt ehrenamtliches Engagement und innovative, nachahmenswerte Projekte. Engagements/Projekte, die neben den vorgenannten Voraussetzungen auch der Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Plätze, Anlagen oder Gebäude in der Stadt Jülich dienen, sind ebenso besonders förderungswürdig wie Engagements/Projekte, die die Identifikation der Menschen mit ihrem Heimatort oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt – auch im Sinne der Integration von Neubürgern - oder die Jugend im Heimatort fördern. 

Der Bewerbungsantrag wird auf der Homepage der Stadt Jülich (Bürgerschaftliches Engagement-Heimatpreis) zum Download bereitgestellt.

Über die Vergabe des Heimat-Preises in der Stadt Jülich entscheidet eine Jury, in der der Bürgermeister, die Vorsitzenden der im Rat vertretenden Fraktionen sowie die Dezernenten vertreten sind.

Es können drei Heimat-Preise vergeben werden, die wie folgt dotiert sind:

  1. Preis 2.500 €
  2. Preis 1.500 €
  3. Preis 1.000 €

Die Bewerbung kann online oder per Post bis zum 15.06. 2019 (es zählt der Poststempel) beim Amt für Stadtmarketing, Bürgerschaftliches Engagement, Anne Gatzen, Große Rurstr. 12 in 52428 Jülich eingereicht werden.

Das Land NRW bietet mit diesem Förderprogramm die Möglichkeit – getreu dem Ziel: Heimat wächst von unten – das lokale Engagement der ehrenamtlich Tätigen zu würdigen.



Kino: Trautmann

22.05.2019

Biographie, Drama | Deutschland, GB 2018 | FSK: ab 12 | 119 Min. | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Marcus H. Rosenmüller | Darsteller: David Kross, Freya Mavor, John Henshaw, Gary Lewis, Harry Melling

Bernd Trautmann, 1923 in Bremen geboren, wird mit 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges gerät er in britische Kriegsgefangenschaft und wird in der Nähe von Manchester inhaftiert. Bei einem Fußballspiel unter deutschen Kriegsgefangen wird Jack Friar, Coach des Provinzclubs St. Helens, auf Bernds Talent als Torwart aufmerksam und engagiert ihn für seinen Verein. Trautmann verliert sein Herz an Margaret, die hübsche Tochter seines Trainers. Als nach Kriegsende der Erfolgsverein Manchester City Bernd „Bert“ Trautmann als Torwart engagiert, muss er St. Helens schweren Herzens verlassen: Der Deutsche, der als „Feind“ zur Mannschaft Jack Friars kam, verlässt sie als Freund. Doch in Manchester löst die Verpflichtung des deutschen „Nazi-Torwarts“ eine große Welle der Entrüstung und des Protestes aus. Während des legendären Cup-Finals 1956 sichert Bernd seiner Mannschaft vor 100.000 Besuchern im Londoner Wembley-Stadion, darunter auch die Queen, den spektakulären Sieg – und gewinnt zugleich die Herzen aller Fußballfans. Was während des Spiels niemand ahnt: Trautmann spielt die letzten 20 Minuten mit einem gebrochenen Halswirbel! Als die Öffentlichkeit davon erfährt, wird der deutsche Torwart in ganz England als Held gefeiert, und seine Geschichte geht um die Welt. Zur gleichen Zeit ereilt ihn jedoch ein tragischer Schicksalsschlag, der sein komplettes Leben auf den Kopf stellen sollte.

https://www.kuba-juelich.de/



Löschgruppe Welldorf: „Tag der offenen Tür“ an Vatertag

22.05.2019

Für das leibliche Wohl:

  • frisch gezapfte Bier vom Fass
  • köstliche Grillspezialitäten
  • hausgemachte Reibekuchen
  • Erbsensuppe mit Brühwurst

Cafeteria:

  • Selbst gemachter Kuchen
  • Frische Waffeln mit heißen Kirschen 

Kinderprogramm:

  • Hüpfburg für die kleinen
  • Spiel und Spaß mit der Jugendfeuerwehr


Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin gesucht

22.05.2019

In der Kämmerei der Stadt Jülich ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine weitere Stelle als

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter

(w, m, d)

zu besetzen (EG 9c TVöD / A 10 LBesG NRW). Es handelt sich um eine unbefristete Ganztagsstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 bzw. 41 Stunden, die im Falle von Job-/Desk-Sharing wechselseitig besetzt werden kann. Weitere Einzelheiten finden Sie im Internet unter www.juelich.de/stellenangebote.



Kuba: Genussbahnhof

21.05.2019

Endlich startet die „Open Air Genuss Saison“. Vom 30.05. – 01.06.2019 findet auf dem Außengelände des Kulturbahnhofs Jülich der 4. Genussbahnhof statt. Unter freiem Himmel und hoffentlich bei frühsommerlichen Temperaturen darf drei Tage lang hemmungslos geschlemmt werden. Hausgemachte Köstlichkeiten von den verschiedensten Köchen erwarten die Besucher. Auf dem Genussbahnhof bleiben keine kulinarischen Wünsche offen. Lassen Sie sich von vielen verschiedenen Spezialitäten überraschen.

Der Genussbahnhof ist in jeder Hinsicht ein kulinarisches Eldorado für Jedermann. Kinder dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen. Für die kleinen Besucher vom Genussbahnhof gibt es eine Hüpfburg.

Das Schlemmer-Wochenende startet am Christi Himmelfahrtstag mit einem Vatertags-Special. Neben den Genussmöglichkeiten wird es verschiedene Attraktionen geben.

Abgerundet wird das Programm erneut durch Live Musik auf der Außenbühne in Kooperation mit DPVB Veranstaltungstechnik und Daniel von Büren. Am Freitagabend spielt die Band Cupful Swill und serviert „Modern Folk“. Anschließend wird die Band Schmeisig auf der Open Air Bühne stehen und dann heißt es wieder „Feine Klänge aus Kölle – Musik zum genießen“. Gespielt wird von Country Klassikern über irische Folksongs, Punk-Rock und Heavy-Metal Hymnen bis zu kölschem Liedgut und Technohits alles, was der Band zwischen die Plektren kommt.

Am Samstag sorgt ab 20 Uhr die Stimmungskapelle der CCKG, Les 6 Kölsch 1 Cola, für gewohnt bombige Unterhaltung. Alle Konzerte sind wie gewohnt mit freiem Eintritt.

Der Genussbahnhof startet am Donnerstag (Vatertag), 30.05.2019 um 11 Uhr auf dem Gelände des Jülicher Kulturbahnhofs (Bahnhofstraße 13). Freitag, 31.05. geht es ab 16 Uhr weiter (bis 23 Uhr) und Samstag, 01.06. öffnet der Genussbahnhof um 15 Uhr (bis 23 Uhr).

Der Eintritt zum gesamten Festival Wochenende ist kostenlos.

Am Freitag und Samstagabend findet in der KuBa-Kneipe jeweils ab 22 Uhr die große Genussbahnhof Aftershowparty mit DJ Buto statt, auch hier ist der Eintritt kostenlos.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuba-juelich.de oder www.facebook.com/kuba.juelich



Infostand zum STADTRADELN

17.05.2019

Der Klimaschutzmanager der Stadt Jülich Sebastian Ross stellt während des Stadtfestes am

Sonntag, 19.05.2019, 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr

die Kampagne STADTRADELN vor und steht für Gespräche gerne zur Verfügung.

Sie finden ihn am Infostand „Jülich hilft“ auf der Kölnstraße / Ecke Stiftsherrenstraße.



Kino: Die Goldfische

17.05.2019

Komödie | Deutschland 2019 | FSK: ab 12 | 20. & 21.05.2019 | jew. 20 Uhr | 109 Min. | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Alireza Golafshan | Darsteller: Tom Schilling, Jella Haase, Axel Stein, Birgit Minichmayr

Oliver arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung. Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem „Behindertengefängnis“ mit schlechtem Internet. Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die „Goldfisch Gruppe“: Magda eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den 80ies-Pop-Fan Rainman und den stummen Michi mit Schutzhelm, Franzi, ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom sowie ihre zwei Betreuer Laura, die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will und Eddy, der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst.

Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze.

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Dumbo

17.05.2019

Abenteuer, Familie | USA 2019 | FSK: ab 6 | 112 Min. | 20. & 21.05.2019 | 17:00 Uhr | 3.50 Euro 

Regie: Tim Burton | Darsteller: Michael Buffer, Colin Farrell, Danny DeVito

Der Zirkus von Max Medici hat schon bessere Zeiten gesehen. Und nun gibt es auch noch einen neugeborenen Elefanten, dessen übergroße Ohren ihn zur Zielscheibe für Hohn und Spott machen. Der ehemalige Zirkusstar Holt Farrier, gerade aus dem Krieg zurückgekehrt, soll Abhilfe schaffen. Und als Holts Kinder Milly und Joe herausfinden, dass Dumbo fliegen kann, setzt nicht nur die angeschlagene Zirkustruppe ihre Hoffnungen in den kleinen Dickhäuter. Der überzeugungskräftige Unternehmer V.A. Vandevere wittert das große Geld und will Medici überreden, den kleinen Dumbo als Attraktion für seinen Vergnügungspark zu verkaufen.

https://www.kuba-juelich.de/

 



Bürgermeister der Tagebauanrainerkommunen schließen sich zusammen

15.05.2019

Alle 19 Bürgermeister der Tagebauanrainerkommunen sowie der Kommunen mit Kraftwerksstandorten schließen sich zusammen – Forderung nach mehr Mitspracherecht und für mehr Unterstützung im Kernbereich des Rheinischen Reviers

Der Ausstieg aus der Braunkohle ist durch die Vereinbarung der sog. Kohlekommission seit Ende Januar beschlossene Sache und wird innerhalb weniger Jahre einen tiefgreifenden Strukturwandel im gesamten Rheinischen Revier nach sich ziehen. Auf den Gesetzentwurf des Bundes zum Strukturwandel in den Kohlerevieren wird mit Hochspannung gewartet.

Derweil zeichnet sich im Rheinischen Revier die Regelung ab, dass die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) durch das Land Nordrhein-Westfalen mit der Verteilung der letztlich durch Bund und Land noch bereitzustellenden Fördermittel beauftragt werden wird.

Aldenhoven, Bergheim, Bedburg, Düren, Elsdorf, Erkelenz, Eschweiler, Frechen, Grevenbroich, Inden, Jüchen, Jülich, Kerpen, Langerwehe, Merzenich, Mönchengladbach, Niederzier, Rommerskirchen und Titz bilden Anrainerkonferenz

Da sich die maßgeblich vom Kohleausstieg betroffenen Kommunen in den Gremien der ZRR bisher nicht ausreichend berücksichtigt und beteiligt fühlen, haben sich am 29. März auf Einladung der Bürgermeister Heuser (Niederzier), Bertram (Eschweiler), Krützen (Grevenbroich) und Larue (Düren) nunmehr 19 Bürgermeister des Kreises Düren, des Rhein-Kreises Neuss sowie des Rhein-Erft-Kreises getroffen und zu einer sogenannten Anrainerkonferenz zusammengeschlossen.

Nachdem sich die Bürgermeister zunächst die Überlegungen und Pläne der ZRR zur Bewältigung des Strukturwandels angehört haben, haben sie jetzt ein eigenes Positionspapier erarbeitet, indem sowohl Forderungen aber auch Angebote und Vorschläge zur konstruktiven Mitarbeit in der ZRR formuliert wurden.

Anrainer fordern mehr Mitsprache in ZRR sowie fünf Aufsichtsratssitze

Die bedeutendste Forderung der neu formierten Anrainerkonferenz ist aber die Einbeziehung der operativen Ebene vor Ort in der ZRR. Hier ist es für die Bürgermeister absolutes Muss, direkt in die Strukturen und Entscheidungen der ZRR einbezogen zu werden – sprich ausgestattet mit einer echten und gewichtigen Gesellschafterrolle sowie mit fünf Sitzen im Aufsichtsrat der ZRR.

Dabei muss die ZRR nicht befürchten, sich sodann mit 19 Einzelinteressen auseinander setzen zu müssen. Ziel der Bürgermeister der Anrainerkommunen ist es, regelmäßig vor den Aufsichtsratssitzungen der ZRR zu einer gemeinsamen Konferenz zusammen zu kommen und eine einheitliche Vorgehensweise abzustimmen. Die Bürgermeister stellen klar, dass trotz unterschiedlicher Parteibücher hier kein Blatt zwischen sie passe – auch kein Parteibuch.

Fördermittel müssen im Kernrevier ankommen

Maßgebliche Forderung dieser Anrainerkonferenz ist es, dass die Fördermittel und Fördermaßnahmen das Ziel haben müssen, die konkreten Lasten des Strukturwandels insbesondere an Ort und Stelle zu kompensieren und auch dort neue Zukunftschancen zu eröffnen.

Denn 72 % der direkt beim Bergbautreibenden Beschäftigten leben in diesen 19 Städten und Gemeinden und genau hier droht ansonsten ein massiver Kaufkraftverlust. Auch der große Anteil der für RWE tätigen Zulieferer, Dienstleister und Handwerker sind in diesen Kommunen ansässig.

Inhaltlich sollen sich die im Raume stehenden Förderungen an objektiven Betroffenheitskriterien orientieren und darauf ausgerichtet werden, dass insbesondere in den Anrainerkommunen und Kraftwerksstandorten Ersatzarbeitsplätze geschaffen werden. Ein Kriterium ist dabei u.a. die Anzahl der unmittelbar betroffenen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse, ebenso wie wegfallende Gewerbesteuereinnahmen und Flächenverluste.

Die Bürgermeister weisen hier einhellig darauf hin, dass z.B. die bereits avisierten Forschungs- und Entwicklungsförderungen darauf zu prüfen sind, ob sie tatsächlich dazu beitragen, in den direkt betroffenen Bereichen des Rheinischen Reviers die durch den Kohleausstieg entstehenden Lasten zu kompensieren.

Planungsprozesse müssen beschleunigt werden

Eine weitere wesentliche Forderung der Bürgermeister ist zudem, dass Planungsprozesse und Genehmigungsverfahren des Landes und der Bezirksregierungen im Bereich der Regionalplanung sowie zur Entwicklung von Gewerbeflächen für die Anrainerkommunen verschlankt und beschleunigt werden müssen. Zudem sollten die Planungskriterien flexibilisiert werden. Die Bürgermeister sehen hier insbesondere das Kriterium des Siedlungsanschlusses als kritisch an, das neuen Gewerbeansiedlungen eher hinderlich entgegensteht.

Hinsichtlich der finanziellen Fragestellungen des Strukturwandels pocht die Anrainerkonferenz darauf, dass die Kommunen des Kernreviers neben Einzelförderungen durch allgemeine und strukturelle Zuwendungen, z.B. im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes, Unterstützung erhalten.

Gleichzeitig müssen in Anlehnung an den Staatsvertrag zwischen Bund und betroffenen Ländern die strukturellen und inhaltlichen Forderungen des Kernreviers im Rahmen eines verbindlichen Reviervertrages zwischen dem Land NRW, der ZRR und den Kommunen fixiert werden. 

Bürgermeister machen Angebot zur konstruktiven Mitarbeit

Die Bürgermeister der Anrainerkommunen und Kraftwerksstandorte üben aber nicht nur Kritik, vielmehr wollen sie der ZRR und allen Beteiligten im Strukturwandel die Hand reichen, um gemeinsam Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger im Rheinischen Revier zu erzielen.

So wollen sie ihre Informationen und Daten bündeln und der ZRR zur Verfügung stellen. Sie wollen ihre eigene Verwaltungskompetenz einsetzen und die lokalen Akteure einbinden. Sie wollen in interkommunaler Zusammenarbeit Gewerbeflächen entwickeln und erschließen, um damit für die Entstehung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung vor Ort zu sorgen.



Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

14.05.2019

Ab voraussichtlich der 21. KW 2019 beginnt bei entsprechendem Wetter im Stadtgebiet Jülich die Bekämpfung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Die Stadt Jülich bekämpft die Raupen auf Eichenbeständen bzw. Eichen die schon einmal befallen waren, um dem Befall mit Eichenprozessionsspinnern vorzubeugen.

Zum Einsatz kommt ein für den Menschen unbedenkliches Biozid, Wirkstoff Bacillus thuringiensis. Das Biozid wird mittels Sprühverfahren ausgebracht. Auch wenn das Biozid für den Menschen unbedenklich ist, sollte dennoch der direkte Kontakt mit dem Wirkstoff vermieden werden.

Mit der Maßnahme wurde ein Fachunternehmen beauftragt, das bei seiner Arbeit von einem Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt begleitet wird.

Hintergrund:

Ab Mitte Mai beginnt die Raupenzeit des Eichenprozessionsspinners, einer von Juli bis September aktiven Mottenart. Die Raupen sind für den Menschen auf Grund ihrer giftigen Behaarung gefährlich. Bei Kontakt mit der Haut können starke Juckreize oder allergische Schockreaktionen auftreten. Werden Raupenhaare eingeatmet, kann es zu Entzündungen der Luftwege kommen. Bei dem angewendeten Bekämpfungsverfahren werden die befallenen Bäume großflächig besprüht. Das aufgesprühte Mittel (Wirkstoff: Bacillus thuringiensis) wird durch die jungen Raupen über die Nahrung aufgenommen. Für Menschen, Tiere oder Pflanzen ist dieses Mittel nicht schädlich. Damit sich das Mittel gleichmäßig auf den Bäumen verteilen kann, muss die Sprühaktion bei trockenem Wetter durchgeführt werden.

Ansprechpartner ist der Bauhof Jülich, Tel. 02461 - 936410.



Jülicher Bürgerbusverein stellt sich vor

14.05.2019

Der Jülicher Bürgerbusverein stellt während des Stadtfestes am

Sonntag, 19.05.2019, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

auf der Kölnstraße, Ecke Stiftsherrenstraße, die Bürgerbusarbeit und den Bus vor.

Alle interessierten Jülicherinnen und Jülicher sind herzlich Willkommen – der Verein steht Rede und Antwort.

Einsteigen und den Komfort des Busses testen darf Jedermann – der Bus wird praxisnah vorgestellt.

Der Bürgerbus-Verein informiert - Lesen Sie mehr auf: www.juelich.de/buergerbus



Newsletter verfügbar

14.05.2019

Die Stadtverwaltung Jülich bietet einen wöchentlichen Newsletter an. Mit ihm erhalten Sie automatisch die Pressemitteilungen der Stadt Jülich. Wichtige Informationen, die sofort weitergeleitet werden müssen, werden zusätzlich zum wöchentlichen Versand ebenfalls über den Newsletter verteilt.

Über den Link https://www.juelich.de/newsletter können Sie sich für den Newsletter anmelden. Sie brauchen nur Ihre Mailadresse einzutragen, die restlichen Angaben sind freiwillig. Nach dem Klick auf „Registrierung“ erhalten Sie eine Mail mit einem Link, mit dem die Anmeldung bestätigt wird.



Unterwegs auf den Spuren der Römer

14.05.2019

Einen Hauch von Tour de France hatte die Einfahrt von rund 60 Radfahrern in farbenfrohen Trikots, als sie nach zuvor mehreren Stunden Nieselwetter bei plötzlich strahlendem Wetter Jülich erreichten. Einzig die auf den Radhelmen angebrachten roten Federkämme zeugten davon, dass die Gruppe aus den Niederlanden nicht nur in sportlicher, sondern auch historische Mission unterwegs waren.

 

Die so als „Römerhelme“ dekorierten Fahrradhelme waren Programm: die „Via Belgica“, eine moderne Bezeichnung für eine etwa 400 Kilometer lange römische Fernstraße, die Köln mit der Atlantikküste verband, führt über Jülich, Maastricht und Bavay nach Boulogne-sur-Mer. Wer also auf der Via Belgica unterwegs ist, kommt meist an einem „Boxenstopp“ in Jülich nicht drum herum - die Zitadelle ist dabei mehr als ein willkommenes Etappenziel, beherbergt sie doch im dortigen Museum ein umfassendes Informationszentrum zur Via Belgica. 

Die Fahrradgruppe um Bram de Groot, enthusiatischer Radfahrer und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Heerlen, besteht aus weiteren Kollegen aus Heerlen - stilecht ausgerüstet mit Trikots in Brustpanzer-Optik römischer Soldaten -, einer Limburger Promotion-Gruppe und vielen Freunden, die die Tour begleiteten. Im Vorjahr hatte die Gruppe bereits andere Etappen der einstige Fernstraße „abgefahren“ und Städte, Dörfer und Museen entlang der Strecke besucht, „um das Via-Belgica-Projekt in den Niederlanden öffentlich bekannter zu machen und etwas über die römische Geschichte dieser Plätze zu lernen. Das Stück zwischen Köln und Heerlen fehlte uns aber noch und so war die Idee geboren, mit dieser Etappe unser Projekt zu beenden und so die komplette Fernstraße Via Belgica befahren zu haben“, so Bram de Groot.

Im Museum Zitadelle wurden der Besuch der geschichtsbegeisterten Radfahrer erfreut aufgenommen. Bernhard Dautzenberg nahm die Gruppe nach deren verregneter Fahrt ab Köln bis Jülich zur Mittagszeit bei strahlendem Sonnenschein in Empfang. Sogar „Kaiser Augustus“ hatte sich eingefunden, der gemeinsam mit seinen „Untertanen“ die Gastfreundschaft in der Herzogstadt genoss. Die „Römerhelme“ wurden an die Rennradlenker gehängt und an gedeckten Tischen im Schatten der Festungsmauern gespeist und getrunken.

Interessierte Radfahrer verfolgten anschließend gespannt die Ausführungen von Gästeführer Walter Maßmann, der im Museum die hier zentral und zahlreich ausgestellten Exponate zur Via Belgica erläuterte. Vor allem der dokumentierte Streckenverlauf und der originale Querschnitt als Lackprofil durch die Römerstraße sorgten für Staunen. Der Austausch von thematisch passenden Geschenken rund um die Via Belgica erfreute Gastgeber und Gäste und so machte sich die Gruppe gestärkt und informiert wenig später auf den Endspurt nach Heerlen.



Kirchgracht wird teilweise Einbahnstraße

13.05.2019

Zum Schutze der Radfahrer, die die Kirchgracht (Berg) von Merzenhausen nach Barmen insbesondere zum Besuch des Gymnasium Haus Overbach benutzen, wird die Kirchgracht in dem Teilbereich zwischen Kirchweg (Kapelle) und Zufahrt zum Friedhof (auf der Kirchgracht) ab dem 15.05.2019 in eine Einbahnstraße umgewandelt. Die neue Verkehrsführung sieht dann vor, dass dieses Teilstück der Kirchgracht nur noch aus Richtung Barmen (von der K6 kommend) in Richtung Merzenhausen befahren werden kann. Für Radfahrer bleibt die Befahrbarkeit für beide Fahrtrichtungen bestehen. 

Ebenfalls ist die Anfahrmöglichkeit des Sportplatzes in Merzenhausen aus beiden Richtungen gegeben.

Die neue Verkehrsregelung wird zunächst für 12 Monate probeweise eingeführt.

Um Kenntnisnahme und Beachtung wird gebeten.



Veranstaltungen im Familienzentrum Hand in Hand

13.05.2019

Am Mittwoch, den 22. Mai findet um 19.30 Uhr in der Städt. Kindertagesstätte „Sonnenschein“, Buchenweg 19, ein Informationsabend zum Thema „Eltern sein und Paar bleiben“ statt. Beiden Rollen gerecht zu werden ist eine Herausforderung. Wie kann man eine Paarbeziehung stabil gestalten und gleichzeitig Eltern sein? Bei dem Elternabend mit der Familientherapeutin Frau Nöfer erwarten Sie Ideen, Anregungen und Handlungsalternativen. Für Familien aus Jülich ist die Veranstaltung kostenfrei, andere zahlen 6,00 € pro Person.

Anmeldungen nimmt die Kindertagesstätte unter 02461/ 8953 entgegen.



VHS Jülicher Land: Mama lernt Deutsch

13.05.2019

Um zugewanderte Mütter beim Deutsch Lernen zu unterstützen, bietet das Netzwerk der Familienzentren Jülich zusammen mit der Volkshochschule den Kurs „Mama lernt Deutsch“ in der Kindertagesstätte Sonnenschein am Buchenweg an. Hier treffen sich die Frauen jeweils dienstags von 10:30 bis 12 Uhr und lernen neben der deutschen Sprache auch etwas über deutsche Kindergärten, Schulen und kulturelle Einrichtungen. Wer jetzt in den Kurs einsteigen möchte, kann vom 17.05. bis zu den Sommerferien für einen Teilnehmerbeitrag von nur 10 Euro dazukommen. Interessierte melden sich bitte in der Kita vor Ort an. Die Mütter können ihre Kinder mitbringen, die noch nicht in einer Kita oder Schule untergebracht sind. Diese werden vor Ort betreut oder können beim Kurs dabei bleiben.



„Jülich hilft“ auf Stadtfest

10.05.2019

„Jülich hilft“ wird während des Stadtfestes am Samstag, 18.05.2019 und Sonntag, 19.05.2019 Jülicher Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden. Vertreter verschiedener wohltätiger Vereine, wie „Kleine Hände“, „Sozialdienst Katholischer Frauen“ und viele mehr, werden ihre Arbeit vorstellen und stehen für Ihre Fragen persönlich zur Verfügung.

Der Informationsstand wird in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt sein.

Sie finden den Stand von „Jülich hilft“ auf der Kölnstraße 14, vor Fielmann.

 

Über Jülich hilft:

 Jülich hilft ist ein Zusammenschluss von Vereinen, Initiativen, sozialen Trägern, Kirchen und Ehrenamtlern, die unter der Trägerschaft der Stadt Jülich Menschen, die Hilfe benötigen, Hilfestellungen leisten.



Grünabfuhr in Jülich

10.05.2019

In Jülich werden pro Jahr zusätzlich zur Biotonne neun Grünabfuhren angeboten.Hierüber werden alljährlich rund 1000 Tonnen Grünabfall eingesammelt. Diese Menge ist beachtlich und verlangt den Müllwerkern einiges an Kraft, Geduld und Ausdauer ab. Damit die Abfuhr in dieser Weise durchgeführt werden kann, sind folgende Regeln einzuhalten:

Mitgenommen werden Grünabfälle inleicht ausleerbaren Behältern und neutralen, offenen, reißfesten Säcken bis maximal 70 Liter Inhalt, gebündelte Äste bis maximal 1,50 m Länge, kurze Stämme bis maximal 1 Meter Länge und kleine Wurzelstubben bis maximal 20 cm Durch­messer. Maximal 2 Kubikmeter Abfälle pro Abfuhr und Biotonne sind erlaubt. Papiersäcke sind ebenfalls willkommen, werden aber komplett mit entsorgt. 

Nicht erlaubt sind sogenannte Big Bags aus der Industrie, Säcke mit mehr als 70 Liter Inhalt und Gelbe Säcke des Dualen Systems, Wurzelstubben mit mehr als 20 cm Durchmesser und Blumen in Kübeln und Kästen, Abfälle auf Karren und Anhängern oder in großen Regenfässern. Die Abfälle müssen deutlich sichtbar am Straßenrand stehen (nicht im Vorgarten). Die Stadtverwaltung bittet dringend darum, keine dünnen blauen und schwarzen Säcke von der Rolle zu nutzen: In diesen Säcken verhakt sich der Inhalt mit dem Sack, der Inhalt muss mühselig herausgeschnitten werden und der Sack wird so selber zu Müll. Zugeknotete Säcke sind von der Abfuhr ausgeschlossen: Es bleibt keine Zeit, sie erst noch aufzuknoten und den Inhalt zu inspizieren. Nur offene, stabile Säcke und leichte Behälter werden geleert.

Weitere Informationen bei der Abfallberatung der Stadt Jülich Tel.: 02461/63253.



Jülich radelt wieder für ein gutes Klima!

10.05.2019

Die Stadt Jülich nimmt zum dritten Mal an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teil. Vom 19. Mai bis 8. Juni gilt es wieder möglichst häufig das Fahrrad zu nutzen, viele Radkilometer zu sammeln und damit ein Zeichen für die Bedeutung des Radverkehrs zu setzen. Anmelden können sich interessierte schon jetzt unter www.stadtradeln.de/juelich. Eine Teilnahme am STADTRADELN ist bis zum letzten Tag des dreiwöchigen Aktionszeitraums möglich.

„Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, ergänzt Sebastian Ross, der die Kampagne für die Stadt Jülich koordiniert und wieder auf eine rege Teilnahme hofft.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Während des Kampagnenzeitraums bietet die Stadt Jülich erneut allen STADTRADELN-Teilnehmern die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Dank der Unterstützung der Sponsoren Toms Bike Center, Stadtwerke Jülich und Aixtra Sport werden als zusätzlicher Anreiz zur Teilnahme unter den aktiven Radlern wieder attraktive Preise verlost. Die radaktivste Schule kann sich in einer Sonderauslosung über 30 Freikarten für das Jülicher Freibad freuen. Alle Gewinner werden im Anschluss an das STADTRADELN per E-Mail benachrichtigt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Ross, Klimaschutzmanager der Stadt, Tel.: 02461 63-267, E-Mail: sross@juelich.de



Jülicher Bürgerbusverein wählt neuen Vorstand

10.05.2019

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde die Neuwahl des Bürgerbus-Vorstands durchgeführt. Zur Wahl stellte sich der gesetzte Stamm des Vorstands, der erneut einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde. Die Aufgaben des im Dezember vergangenen Jahres verstorbenen Vorstandsmitglieds Heinrich Trowski übernimmt der bis dato als technischer Berater tätige Erwin Bäumker. Die Anzahl der Beisitzer wurde um Hans-Peter Wego auf 5 Personen erhöht. Somit werden die Ämter wie folgt bekleidet:

1.Vorsitzender Klaus Krüger, 2.Vorsitzender Dr. Klaus Biswanger, Kassenführer Wolfgang Müller, Beisitzer Klaus Röhe, Beisitzer Franz Schopen, Beisitzerin Barbara Giesen,

Beisitzer Erwin Bäumker, Beisitzer Hans Peter Wego.

Hohe Akzeptanz

Die Akzeptanz der Bürgerbusarbeit in der Jülicher Gesellschaft spiegelt die Notwendigkeit dieser ehrenamtlichen Arbeit, ergänzend zum Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, wider. Unter dem Leitsatz „Bürger fahren Bürger“ wurden in 2018 8.695 Menschen mit dem Bürgerbus befördert.

Nach einem Jahr Bürgerbusarbeit konnte der Verein Ende 2015 50 Mitglieder und 37 Fahrerinnen und Fahrer verzeichnen. Heute zählt dieser 77 Mitglieder und 44 Fahrerinnen und Fahrer. Das stabile Wachstum der Fahrgäste, unterstützende Mitglieder und Aktive am Steuer verdeutlichen den gesellschaftlichen Zuspruch des Engagements Aller.

Barrierefrei, für Jedermann

Eine verlängerte Haltestange unmittelbar an der Eingangstür ermöglicht gleichermaßen Erwachsenen und Kindern einen flexiblen und sicheren Griff, auch mit beiden Händen. In Zusammenspiel mit der ausfahrbaren und rutschfesten Trittstufe, mit großer Auftrittfläche, ist ein bequemes, stabiles Einsteigen garantiert.

Ideal ist der Bürgerbus für Kinder und Jugendliche, um zum Sportverein, zur Musikschule, zum Schwimmbad, zu den Jugendtreffs oder zu anderen Freizeiteinrichtungen zu gelangen. Menschen mit Handicap und mit Rollatoren bekommen Unterstützung durch den Fahrer – damit ist ein stressfreies Ein- und Aussteigen und ein entspanntes Fahrgefühl garantiert.

Jülicher Bürgerbus sucht weiteres Fahrpersonal

Im 2-Schichtbetrieb benötigt das Fahrerteam Unterstützung und sucht daher weitere ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer. Wenn Sie mindestens 21 Jahre alt und Interesse haben, melden Sie sich gerne beim Fahrzeugobmann Franz Schopen unter Tel. 02461 1266.

Verein auf Stadtfest

Erfahren Sie mehr über die Vereinsarbeit – besichtigen Sie den Bus während des Stadtfestes am Sonntag, 19. Mai, ganztägig, ab 10:00 Uhr Kölnstraße / Ecke Stiftsherrenstraße (vor Fielmann). Der Vorstand informiert Sie gerne persönlich.



Konzert: L.D. Stardust and the Ziggies from Mars

10.05.2019

Gesang, E-Gitarre, Schlagzeug, Bass, Keyboard, Akustikgitarre…

So oder ähnlich sieht üblicherweise eine David-Bowie-Coverband aus.

Doch „L.D. Stardust and the Ziggies from Mars“ geben sich nicht mit Standards zufrieden!

Der „Frontmann“ ist eine Frau, Saxophon, Cello, Ukulele und Backgroundgesänge gibt es oben drauf.

Bei der Songauswahl wird tief in Bowies umfangreiche Repertoire-Kiste gegriffen. Von Songs aus den 70ern bis zu seinem letzten Album „Blackstar“ ist aus jeder Schaffensphase des überirdischen Künstlers etwas dabei.

Vor allem überzeugen „L.D. Stardust and the Ziggies from Mars“ seit ihrem Debüt 2015 mit dem Spaß, den sie auf der Bühne haben und bei dem der Funke blitzschnell auf das Publikum überspringt.

Put on your red shoes and dance with us!

Samstag, 25.05.2019

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr 

Eintritt: VVK 10/ AK13 €

Tickets gibt es online unter www.kuba-juelich.de oder bei der Buchhandlung Thalia in Jülich

 



Mit sauren Zitronen auf Elternhaltestellen hingewiesen

10.05.2019

Morgens um 07.30 Uhr an der Promenadenschule: bei frostigen Temperaturen stehen Grundschüler mit Eltern-Vertreter und der Schulleiterin Frau Lucas vor der Schule. In den Händen halten sie Zitronen mit aufgemalten sauren Smiley-Gesichtern. Sie ärgern sich darüber, dass etliche Eltern ihre Kinder immer noch direkt vor der Schule aus dem Auto aussteigen lassen und damit die Fußgänger und Fahrradfahrer in Gefahr bringen. Mit der Aktion möchten sie noch einmal nachdrücklich auf die nahe gelegenen Elternhaltestellen hinweisen, von denen aus alle Kinder ungefährdet zur Schule kommen können.

 

Herr Dreßen von der Verkehrswacht, Frau Spenrath als Schulwege-Planerin und Frau Fasel-Rüdebusch vom Amt für Familie, Generationen und Integration kamen ebenfalls zur Grundschule, um die Aktion zu unterstützen.

An zwei Tagen wurden insgesamt 50 saure Zitronen verteilt mit einem Hinweiszettel, dass die Eltern bitte die ausgewiesenen Haltestellen nutzen sollen. Die Elternhaltestellen wurden zum Wohl der Kinder eingerichtet. Sicherlich ist es schwer, die bisherigen Bring- und Abholgewohnheiten zu ändern, aber Lehrkräfte und Kinder hoffen nun auf die Einsicht der Eltern. Und vertrauen darauf, dass zukünftig die Kinder nur noch ihre Erfolgssterne für einen Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad sammeln und keine Zitronen mehr verteilen müssen.



Stadtwerke Jülich: Großes Interesse bei Informations-Veranstaltung

10.05.2019

Der Startschuss zur Vorvermarktung zum Ausbau des Glasfasernetzes in Jülich der neuen Marke „jülink“ ist gefallen. jülink ist die Telekommunikations-Marke der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Der Einladung zur Informationsveranstaltung zum Thema Glasfaserausbau sind viele ansässige Bewohner und Gewerbetreibende aus dem Königskamp gefolgt.

Besonders interessierten sich die Besucher für zwei Bereiche: wie sind die Termine des Ausbaus und wie kommt das Glasfaserkabel in das Haus, die Wohnung oder Geschäftsräume. Die beiden jülink-Projektleiter Julia Heyden und Stephan Schäfer standen ausführlich Rede und Antwort und erläuterten die jülink-Produkte sowie Umfang, Aufbau und Ausbaustrategie des Glasfaser-Ausbaus.

Für den Ausbau des Nordviertels wird es am 14. Mai um 18.30 Uhr eine eigene Informations-Veranstaltung geben. Sie findet dann im Sitzungssaal der Stadtwerke (An der Vogelstange 2a in Jülich) statt. In den aktuellen Ausbaugebieten sind weitere Informationsveranstaltungen geplant. Auch beim Stadtfest ist das jülink-Team mit einem eigenen Stand vertreten.



Der Internationale Museumstag 2019 – Zukunft lebendiger Traditionen

08.05.2019

Das Jülicher Stadtfest und der Internationaler Museumstag finden dieses Jahr beide am 19. Mai statt. Warum also nicht nach einem Stadtbummel noch einen Abstecher in die Zitadelle machen um an einer der zahlreichen kostenlosen Führungen teilzunehmen oder das Zitadellencafé zu besuchen?

Die Zitadelle ist von 11 bis 18 geöffnet. Angeboten werden Führungen durch die Zitadelle und die Ausstellungen sowie Rundgänge über die Wälle der Festung und Führungen durch die Kasematten, die sonst nicht zugänglich sind. Zusätzlich werden in zwei Kinderführungen die Zitadelle und ihre Geschichte in anschaulicher und kindgerechter Weise den jungen Besuchern nahegebracht. 

Außerdem werden gemäß dem Motto des diesjährigen Museumstages um 11 Uhr in der Schlosskapelle gleich drei neue Ausstellungen eröffnet, die das Jülicher Kulturerbe aus verschiedenen Epochen lebendig werden lassen. "Politik in Edelsteinen" stellt die verloren gegangene Kunst zur Herstellung antiker römischer Prunkkameen vor. Gemmenschneider Gerhard Schmidt brachte sich die filigrane Technik anhand der verstreuten Originale selbst bei und stellt seine detailgetreuen Nachbildungen in der Zitadelle aus. Der Aachener Fotograf Pit Siebigs zeigt ungewöhnliche Einblicke in eines der letzten Renaissancebauten des Rheinlands, das spektakuläre Herrenhaus der ehemaligen Deutschordens-Kommende in Siersdorf. Neu bestückt wurde das Pulvermagazin der Zitadelle und macht durch bekannte Lieblingsbilder und bisher nie gezeigte Neuerwerbungen "Landlust" auf die Landschaftsmalerei Schirmers und seiner Schüler. Im Schlosskeller warten die Ausstellungen "Nach dem Grossen Krieg" und "Pokalsieger", die auf sehr persönliche Weise das alltägliche Leben in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen aufzeigen, auf Besucher. Sehenswert sind auch Dauerausstellung über den "Reichen Herzog Wilhelm V.", der "Erlebnisraum VIA Belgica" und vieles mehr.

Sowohl Eintritt als auch Führungen sind frei und selbst die An- und Abreise wird durch kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs so unkompliziert wie möglich gestaltet: Den dafür notwendigen Coupon finden Sie unten abgedruckt (pdf.Datei). Dieser gilt als Fahrschein für die Dürener Kreisbahn und die Rurtalbahn an diesem Tag.

Weitere Information zum Museumstag unter www.museum-zitadelle.de und www.museumstag.de (Suche: Museum Zitadelle Jülich).



Landlust - Meisterwerke Düsseldorfer Landschaftsmalerei

08.05.2019

Das Jülicher Museum beherbergt eine bedeutende Sammlung zur Düsseldorfer Landschaftsmalerei, allen voran Landschaftskompositionen des in Jülich geborenen Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863). Als erfolgreichster Kunsterzieher des 19. Jahrhunderts und erster Professor für das 1831 neu eingerichtete Fach an der Königlich Preußischen Kunstakademie, bildete er über 300 Künstler in Düsseldorf und ab 1854 als Gründungsdirektor der Karlsruher Kunstakademie aus.

Die Landschaftsmalerei stieg im 19. Jahrhundert zum eigenständigen Genre auf und genoss schon sehr bald große Popularität. Landschaftsbilder schmückten bürgerliche Salons und Museen. Weltweit führend war dabei die Düsseldorfer Malerschule. Schirmers Kunstauffassung, die realistische Naturbeobachtung mit idealistischer Landschafts-komposition im Atelier verband, inspirierte unzählige Schüler. Wie ihr Vorbild reisten sie durch ganz Europa und bildeten eindrucksvolle Landschaftseindrücke ab, vom Meer bis zum Hochgebirge.

Die diesjährige Ausstellung LANDLUST (19.05. bis 3. November 2019)präsentiert eine Auswahl von Ölgemälden der Schirmerschule aus Deutschland, der Schweiz und Italien sowie bisher nie gezeigte Neuerwerbungen. 

Öffnungszeiten: Mo–Fr 14–17 Uhr l Sa/So 11–18 Uhr

Kuratorenführung: So, 21.7.2019, 11 Uhr



Politik in Edelsteinen - Das Geheimnis römischer Prunkkameen

08.05.2019

Gemmen waren schon immer begehrte Schmuckstücke und hatten bedeutenden repräsentativen Charakter. Sie wurden aus einem Edelstein hergestellt, wobei ein Bildmotiv in den Stein eingeschnitten oder der Hintergrund des Bildmotivs weggeschnitten (Kameen) wurde, das dann wie ein Relief aus dem übrigen Stein herausragte. 

In den ersten Jahrzehnten nach Christi Geburt kam es unter Kaiser Augustus in Rom zu einer unvergleichlich technischen und ästhetischen Blüte der exklusiven Kameen-Kunst. Gebänderter Lagen-Achat diente als kostbares Rohmaterial für große Reliefdarstellungen von Mitgliedern des Kaiserhauses und mythologischer Figuren. Die römischen Preziosen gelangten später in Kirchenschätze und fürstliche Schatzkammern. Lokale Beispiele sind der Augustus-Kameo auf dem Aachener Lotharkreuz oder der ehemals auf der Stirnplatte des Kölner Dreikönigenschreins montierte Ptolemäerkameo.

Gerhard Schmidt aus Idar-Oberstein hat diese kostbare Gattung römischer Hofkunst intensiv an den weltweit verteilten Originalstücken untersucht und als professioneller Edelsteingraveur die Fertigungstechnik experimentell erforscht. Seit 2004 hat er in detailgenauer Kleinarbeit nahezu alle großen antiken Prunkkameen detailgenau aus dem gleichen Rohmaterial neu erschaffen. Deren Präsentation ermöglicht einen Überblick, der mit den nicht ausleihbaren Originalen unmöglich wäre. Die Darstellungen auf den römischen Prunkkameen machen zudem die politischen Hintergründe in der Gründungszeit der Städte in der Euregio deutlich. Fragen von Macht, Politik und Bildpropaganda werden am historischen Beispiel augenfällig.

Ausstellung im Schlosskeller 19. Mai bis 3. November 2019 Öffnungszeiten: Mo–Fr 14–17 Uhr l Sa/So 11–18 Uhr

Kuratorenführung: So, 16.6.2019, 11 Uhr



Sitzung des Stadtrates

08.05.2019

Am Donnerstag, dem 09.05.2019, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich eine öffentliche Sitzung des Stadtrates mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Änderung der Zuständigkeitsordnung des Rates der Stadt Jülich

4. Kreisverkehr Kreuzung Poststraße / Kölnstraße / Schloßstraße

5. Flächennutzungsplanänderung "Umspannwerk Merscher Höhe"

a) Ergebnis aus der Öffentlichkeit-Beteiligung gemäß § 3 Abs. 1 und aus den Behörden- und TÖB-Beteiligung gemäß § 4 Abs. 1 (BauGB)

b) Ergebnis aus der Öffentlichkeit-Beteiligung gemäß § 3 Abs. 2 und aus den Behörden- und TÖB-Beteiligung gemäß § 4 Abs. 2 (BauGB)

c) Satzungsbeschluss gem. § 10 Abs. 1 BauGB

6. Bebauungsplan A 36 "Park Pasqualini"

a) Ergebnis aus der Öffentlichkeit-Beteiligung gemäß § 3 Abs. 1 und aus den Behörden- und TÖB-Beteiligung gemäß § 4 Abs. 1 (BauGB)

b) Ergebnis aus der Öffentlichkeit-Beteiligung gemäß § 3 Abs. 2 und aus den Behörden- und TÖB-Beteiligung gemäß § 4 Abs. 2 (BauGB)

c) Satzungsbeschluss gem. § 10 Abs. 1 BauGB

7. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Übertragung der Leitung der Stadtkasse auf Frau Torma

4. Verschiedenes



Bernhard Hoëcker: Morgen war gestern alles besser

06.05.2019

Der Comedian wird sich wieder um das Wohl der Menschheit kümmern und ihr über seine mentale Trittleiter den Aufstieg erleichtern. Wie sind die Dinge des Lebens eigentlich richtig zu sehen? Gibt es überhaupt ein Richtig oder doch fast eher nur ein Falsch? Was soll das überhaupt alles? Nachhaltig, vegan oder sprachlos? Fakten legt Bernhard Hoëcker vorher auf sämtliche Prüfsteine und mariniert, dreht, seziert und wendet sie auf seinem Geistesgrill. Erst dann wird angerichtet. 

Wie steht es eigentlich z.B. um das autonome Fahren? Wird da alles richtig gemacht oder auch ein bisschen falsch? Oder greift da irgendeiner mal gerade so richtig daneben und den Philanthropen gruselt es? Warum verlottert eigentlich unsere Sprache? Oder ist das auch schon wieder nicht richtig? Diesen und so manch anderen Problemen nimmt sich Autopilot Bernhard Hoëcker an, bevor er sein Publikum damit behelligt, begeistert und in den freien Fall entlässt.

Eines steht fest: der Key-Influencer aus der Riege des Comedy-Personals ist mit Wissen und Erkenntnis gewappnet. Das darf man sich einfach nicht entgehen lassen und sollte sich unbedingt ein Scheibchen davon abschneiden.

Am Sonntag den 19. Mai 2019 gastiert Bernhard Hoëcker mit seinem sechsten Bühnenprogramm im Kulturbahnhof Jülich. 



Stadt Jülich lobt den Klimaschutzpreis 2019 aus

06.05.2019

Die Stadt Jülich lobt auch in diesem Jahr wieder den innogy indeland Klimaschutzpreis aus und würdigt damit das ehrenamtliche Engagement von und für Bürger der Stadt Jülich, die sich mit ihren Projekten für eine zukunftsfähige und lebenswerte Umwelt einsetzen. Die besten drei Projekte oder Projektideen erhalten Preisgelder in Höhe von 1.250 €, 750 € und 500 €.

Preiswürdig sind Ideen und Projekte, mit denen Energie eingespart oder regenerativ erzeugt, Umweltbeeinträchtigungen vermindert, Naturschutz gestärkt oder ein Beitrag zur Umweltbildung geleistet wird. Einzelpersonen sind ebenso zur Teilnahme aufgerufen wie Familien, Vereine, Schulen oder Klassen, Kitas, Firmen, Initiativen und Institutionen, sofern die Projekte der Allgemeinheit zu Gute kommen und noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Zur Teilnahme am Klimaschutzpreis genügt eine kurze und aussagekräftige Beschreibung des Beitrags zum Umwelt- und Klimaschutz auf maximal drei Seiten. Gerne können Fotos und Skizzen zur Veranschaulichung hinzugefügt werden. 

Projektbeschreibung können bis zum Einsendeschluss am 14. Juni entweder per E-Mail an sross@juelich.de oder postalisch bei der Stadtverwaltung Jülich, Herrn Ross, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich, Stichwort „Klimaschutzpreis 2019“ eingereicht werden. Eine Übersicht der Gewinnerprojekte aus den vergangenen Jahren sowie weitere Informationen zum Klimaschutzpreis sind unter www.juelich.de/klimaschutzpreis zu finden.



Ausbildung 2020

Stadt Jülich

Heimatpreis - Vereine können sich bewerben

Anmeldeschluss: 15.06.2019 

Kino: Trautmann

27. Mai, 20 Uhr, Kuba

Löschgruppe Welldorf: „Tag der offenen Tür“ an Vatertag

30. Mai, ab 11 Uhr

Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin gesucht

Kämmerei der Stadt Jülich

Kuba: Genussbahnhof

Food * Drinks * Music Festival

Infostand zum STADTRADELN

19.05.2019

Kino: Die Goldfische

20. & 21. Mai, jew. 20 Uhr, Kuba

Kino: Dumbo

20. & 21. Mai, jew. 17 Uhr, Kuba

Bürgermeister der Tagebauanrainerkommunen schließen sich zusammen

Positionspapier in Eschweiler veröffentlicht

  • 22  Mai  2019

    Ausbildung 2020

    Stadt Jülich

    mehr
  • 22  Mai  2019

    Heimatpreis - Vereine können sich bewerben

    Anmeldeschluss: 15.06.2019 

    mehr
  • 22  Mai  2019

    Kino: Trautmann

    27. Mai, 20 Uhr, Kuba

    mehr
  • 22  Mai  2019

    Löschgruppe Welldorf: „Tag der offenen Tür“ an Vatertag

    30. Mai, ab 11 Uhr

    mehr
  • 22  Mai  2019

    Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin gesucht

    Kämmerei der Stadt Jülich

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK