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Aktuelles

Aktuelles

Vereine müssen die neue EU-Datenschutzverordnung beachten

19.04.2018

Am 25. Mai 2018 wird die neue EU-Datenschutzverordnung (DS-GVO) wirksam. Hilfreiche Tipps und Dokumente sowie eine Checkliste, wie sich Vereine auf die bevorstehenden Änderungen der neuen DS-GVO vorbereiten können, finden Interessierte auf dem Engagementportal des Landes www.engagiert-in-nrw.de.

Mit der DS-GVO hat die Europäische Union die Regeln für das Erheben und Speichern persönlicher Daten geändert. Betroffen davon ist auch jeder Verein, der personenbezogene Daten verarbeitet, wie beispielsweise Namen, Anschrift und Geburtsdaten, aber auch die Mitgliedschaft im Verein als solche oder deren Dauer sowie Platzierungen in Wettkämpfen.

Bis zum 25. Mai haben Vereine noch Zeit, ihre Mitgliederverwaltung, Datenbanken und Websites anzupassen.

Gerne können Vereine eine Übersicht der wichtigsten Links per Mail bei der Stelle für Bürgerschaftliches Engagement anfordern unter agatzen@juelich.de.

Wer möchte, kann dann auch gleichzeitig sein Einverständnis äußern, dass der E-Mail-Kontakt für weitere Informationen genutzt werden darf.



Konzert: Lupo - För die Liebe nit

16.04.2018

Die junge kölsche Band Lupo gründete sich bereits 2011. Damals waren die Jungs 17-18 Jahre alt und lediglich mit einem kleinen VW-Lupo ausgestattet, nach dem sie auch die Band benannten. Heute sieht das ganz anders aus. Lupo gehört zu den Senkrechtstartern der kölschen Musikszene.

Bereits vor 2 Jahren landeten sie mit ihrem Song "Jespenster" auf Platz 8 der Loss mer Singe-Tour und wurden bereits mit dem Nachwuchspreis der Kajuja als beste Newcomer Band 2017 ausgezeichnet. Während sie mit ihrem zweiten Studioalbum "Niemols still" auf Platz 11 der iTunes Rock-Charts einstiegen. Darüber hinaus belegte der Song bereits mehrere Male Platz 1 bei der diesjährigen Loss mer Singe-Tour.

Nach dem ausverkauften Release-Konzert zum zweiten Studioalbum in der Live Music Hall im Letzen Jahr und unzähligen Auftritten im Karneval gehen die fünf Kölner Jungs von Lupo jetzt auf Club Tour 2018.

Neben den Heimspielen im MTC und in der Live Music Hall, könnt ihr Lupo auch in Bonn und eben Jülich im Kulturbahnhof live erleben.

Tickets sind online über KölnTicket und bei allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. In Jülich gibt es die Tickets auch bei der Buchhandlung Fischer.

www.koelnticket.de

Mi. 25.04.2018 im Kulturbahnhof Jülich

Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Die Tickets kosten 13,35 zzgl. Gebühren



Stadtwerke Jülich GmbH erneut vorbildlich: Studie 360: SWJ ist „ausgezeichneter Versorger“ - Nach Lob für Wasser nun auch für Energie

16.04.2018

Die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) hat die Prämierung „Ausgezeichnet" von der Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel der „Studie 360" kennzeichnet transparente und faire Energie­versorger. Mit einem Ergebnis von 89 Prozent setzt die SWJ vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet ausgezeichnete Vertragskomponenten. Die SWJ wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de empfohlen und darf sich nun mit diesem Siegel ausweisen.

Damit wurde die SWJ bereits zum wiederholten Mal überregional ausgezeichnet. Denn auch im freiwilligen Landesprojekt „Leistungsvergleich von Wasserversorgungs-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen" erhielt der Energieversorger 2017 bereits zum zweiten Mal großes Lob für „die nachhaltige Sicherung einer hohen Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität".

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Engagement für die Versorgung der Jülicher Bürger – sowohl was Wasser als auch was Energie angeht – von unabhängigen Dritten eine Auszeichnung erhalten haben", so SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg und Vertriebs- und Marketingleiter Andreas Pütz.

Auszeichnung von vier Kernkompetenzen

Die Bewertung der Stadtwerke Jülich bei der Studie 360 erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. SWJ hat in allen Kategorien überzeugt und ist dafür ausgezeichnet worden. Neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis werden insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

Studie 360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt durchleuchtet. Dabei analysiert Studie 360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der Studie 360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Ausgezeichnete Energieversorger können am Siegel der Studie 360 erkannt werden.



Sperrung Kreuzungsbereich Post-/Schloß-/Kölnstraße

16.04.2018

Wegen Markierungsarbeiten muss der Kreuzungsbereich Kölnstraße/Schloßstraße/Poststraße am Donnerstag, den 19.04.2018, in der Zeit von ca. 21.00 Uhr bis 24.00 Uhr, komplett gesperrt werden.

Die Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Beachtung gebeten.



Grenzlandtheater Aachen: Cyrano de Bergerac

16.04.2018

Foto: Kerstin Brandt   Foto: Kerstin Brandt  

Am Freitag, den 20. April 2018 um 20 Uhr präsentiert das Grenzlandtheater Aachen im Rahmen der Theaterreihe „Wissen & Weisheit" den Klassiker „Cyrano de Bergerac" in der Stadthalle Jülich.

Cyrano de Bergerac und Christian von Neuvilette lieben dieselbe Frau: Roxane. Was der eine zu viel hat, hat der andere zu wenig: Durch seine übergroße Nase fühlt Cyrano sich entstellt, dafür kann er dichten. Christian ist mit Schönheit gesegnet, dafür ist er nicht besonders intelligent und poesielos. Da Cyrano der jungen Liebe nicht im Weg stehen will, hilft er Christian mit seiner Dichtkunst, die Geliebte für sich zu gewinnen: Cyrano souffliert ihm Liebesschwüre. Seine Worte lassen die Angebetete zu heißer Liebe entbrennen, Roxane verliebt sich und erkennt erst viel zu spät, wer der wirkliche Verfasser der Liebesbriefe ist ...

Rostands Klassiker verbindet komische, poetische und geistreiche Wortgefechte mit einer zutiefst menschlichen Handlung. 1897 in Paris uraufgeführt, wurde das Stück mehrfach verfilmt und wird bis heute auf internationalen Bühnen mit großem Erfolg gespielt. Karten erhalten sie in der Buchhandlung Fischer und online unter www.juelich.de/theater



Figurentheater: Die kleine Hexe

16.04.2018

Bilder von der Kompagnie Handmaids zur Verfügung gestellt.    Bilder von der Kompagnie Handmaids zur Verfügung gestellt.   

Am Mittwoch, den 25. April 2018 um 15 Uhr präsentiert das Figurnetheaterensemble Handmaids aus Berlin den Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe" von Ortfried Preußler.

Die kleine Hexe hat Ärger! Denn mit 127 Jahren ist sie noch zu jung um bei der Walpurgisnacht mit zu tanzen. Und obwohl ihr treuer Rabe Abraxas versucht sie zurück zu halten, reitet sie heimlich doch auf den Blocksberg! Prompt wird sie von ihrer Muhme Rumpumpel erwischt und vom Hexenrat bestraft.

Im nächsten Jahr darf sie nur dann mittanzen, wenn sie bis dahin gelernt hat eine gute Hexe zu werden. Nun heißt es üben! Und noch etwas ebenso wichtiges: Keinen Schabernack mehr treiben – nur noch Gutes tun.

Eine große und spannende Aufgabe für die kleine Hexe. Ob sie die schwierige Prüfung bestehen wird sehen sie im Kulturbahnhof Jülich. Es spielt Sabine Mittelhammer, die beim letzten Kinderkultursommermit ihrer Version des Räubers Hotzenplotz für grenzenlose Begeisterung sorgte. Das Stück dauert ca. 45 Minuten und ist für Kinder ab 4 Jahren bestens geeignet.



Rurbrücken gesperrt

13.04.2018

Aufgrund von Wartungs- und Prüfungsarbeiten werden folgende Fuß- und Radwegbrücken über die Rur an den nachfolgenden Terminen gesperrt:

Dienstag, 24.04.2018: Freibad/Schulzentrum

Mittwoch, 25.04.2018: Freibad/Schulzentrum, Kirmesbrücke, Heckfeldbrücke

Donnerstag, 26.04.2018: Heckfeldbrücke

Der Stadionweg ist für diese Zeit nur noch bis kurz vor der Brücke Freibad/Schulzentrum nutzbar.

Es wird um Verständnis gebeten.



Freikarten zu gewinnen

13.04.2018

Schüler und Absolventen der Aachener Schauspielschule mit ihrem Leiter René Blanche; Foto: Stadt Jülich / Gatzen   Venezianische Maske auf einem Abguss eines der Originalpostamente des Südportals der Zitadelle im Schlosskeller; Foto: Stadt Jülich / Gatzen

Die Stadt Jülich bietet am Sonntag, dem 1. Juli für Besitzer der Ehrenamtskarte ein besonderes Theaterstück mit anschließender Gästeführung durch die Zitadelle an.

„Mandragola", die klassische „Comedia dell´arte" von Niccolo Machiavelli, wird von der Aachener Schauspielschule im original erhaltenen Renaissance-Keller der Zitadelle Jülich aufgeführt. Das Stück spielt in der Stadt Florenz, in der Intrigen um eine schöne verheiratete Frau gesponnen werden. Es geht um Gehörnte und Verführte, eine Dreiecksgeschichte, wie italienische Komödien sie gerne erzählen.

Der Schlosskeller der Zitadelle bietet hier ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Die Aufführungen beginnen jeweils um 14, 15 und 16 Uhr und dauern ca. 40 Minuten.

Direkt im Anschluss findet jeweils eine Gästeführung durch die bedeutende Festungsanlage Zitadelle (Wälle, Kasematten, Schloss und Museum) statt.

Hier erleben die Besucher die Wehranlagen der Zitadelle mit den Kasematten, der Johannes-Bastion und der Ostfassade des Schlosses mit der Schlosskapelle im Stil der italienischen Hochrenaissance.

Insgesamt werden 25 Freikarten pro Aufführung ausgelost.

Interessierte Ehrenamtskartenbesitzer können bis zum 15. Juni jeweils bis zu zwei Freikarten beantragen beim Amt für Stadtmarketing der Stadt Jülich, Anne Gatzen,

e-mail: agatzen@juelich.de

Die Gewinner werden ausgelost und durch die Stadt Jülich benachrichtigt.

Die Zitadelle mit Schlosskapelle im Stil der italienischen Hochrenaissance; Foto: Petersen   Johannes-Bastion der Zitadelle Jülich; Foto: Stadt Jülich/Huneke



Einladung zur Besichtigung der Faktor X-Siedlung „Inden Seeviertel“

13.04.2018

Die Leader-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur lädt alle Interessierten am Mittwoch, den 16. Mai 2018 ab 17.30 Uhr zur Besichtigung der Faktor X – Siedlung "Inden Seeviertel" ein. Das Thema Energiewende spielt in der Leader-Region eine zentrale Rolle. Energie und Ressourcen sollen nachhaltiger genutzt werden. Die Faktor X – Siedlung ist ein international beachtetes und zukunftweisendes Beispiel für klima- und ressourcenschützendes Bauen. Neben der Besichtigung der Siedlung und einem kurzen Vortrag zum Thema „Ganzheitlicher Klima- und Ressourcenschutz" bietet sich hier die Möglichkeit zum Meinungsaustausch mit anderen Interessierten.

Der Bausektor ist derzeit der größte CO2-Produzent. Zum Erreichen der Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele muss sich Bauen grundlegend ändern. Dies muss bereits bei der Produktion der Rohstoffe berücksichtigt werden. „Faktor X" bedeutet hier, dass beim Bauen und Wohnen x -mal so sparsam mit Ressourcen umgegangen wird wie bei herkömmlichen Gebäuden.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund der räumlich begrenzten Kapazitäten ist jedoch eine Anmeldung erforderlich, ab sofort per E-Mail an leader@inde-rur.de oder unter 02461/801 8165. Treff-punkt ist: An der Waagmühle 11 in 52459 Inden.



Stadtarchiv geschlossen

13.04.2018

Das Stadtarchiv bleibt vom 16. – 20.04.2018 geschlossen.



Kino: Die Sch´tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen

12.04.2018

Foto copyright: © 2000-2018 Concorde Filmverleih GmbH  

Komödie | Frankreich 2018 | FSK: o.A. | 108 Min. | 22.04.2018 – 18 Uhr, 23.04.2018 – 20 Uhr, 24.04.2018 – 17 & 20 Uhr | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Dany Boon | Darsteller: Dany Boon, Laurence Arné, Valérie Bonneton, Guy Lecluyse, Pierre Richard, Francois Berléand

Das angesagte Architektenpaar Valentin D. und Constance Brandt bereitet die Eröffnung ihrer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst vor. Was niemand weiß: Valentin hat der Pariser Gesellschaft und sogar seinem Schwiegervater und Hauptinvestor seine Sch'ti-Herkunft aus dem Arbeitermilieu verschwiegen und gibt sich als Waise aus. Doch als Valentins Bruder zusammen mit seiner Frau (Valérie Bonneton) und Mutter überraschend nach Paris reisen, treffen nicht nur zwei völlig gegensätzliche Welten aufeinander, sondern sein großes Geheimnis droht zu platzen und publik zu werden. Und es kommt noch schlimmer: Nach einem Unfall verliert Valentin sein Gedächtnis und spricht nur noch Sch'ti.

Zehn Jahre nach dem außerordentlichen Erfolg von „Willkommen bei den Sch'tis" mit über 20 Millionen Kinobesuchern in Frankreich und rund 2 Millionen Zuschauern in Deutschland widmet sich Dany Boon als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller einer weiteren Komödie um das sympathische Volk aus dem Norden Frankreichs.



Interreligiöser Kalender 2018

12.04.2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) hat einen Interreligiösen Kalender erstellt.

Neben den Feiertagen von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirche) werden zum ersten Mal auch die Festtage der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) aufgeführt. Die ursprünglich aus Nordirak, Nordsyrien und dem Südosten der Türkei stammenden Gläubigen sind durch die Flüchtlingsbewegungen auch in NRW zu Hause.

Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.

Weitere Informationen zum Interreligiösen Kalender erhalten Sie über den Link des MKFFI.



Renovierung Poststelle/Infotheke

11.04.2018

Aufgrund von Renovierungsarbeiten im Bereich der Poststelle/Infotheke im Foyer des Neuen Rathauses ist in der Zeit vom 18.04.2018 bis voraussichtlich 11.05.2018 mit Beeinträchtigungen im Dienstbetrieb zu rechnen.

So ist während der Renovierung der Briefkasten am Haupteingang des Neuen Rathauses nicht nutzbar. Bitte nutzen Sie den Briefkasten am Eingang des Nebengebäudes in der Kartäuserstraße.

Sämtliche Dienstleitungen der Infotheke werden Ihnen in dieser Zeit in Zimmer 15 im Erdgeschoss des Neuen Rathauses, rechts neben der Infotheke, angeboten.

Auf entsprechende Hinweisschilder am und im Rathaus wird verwiesen.



Kanalsanierungsarbeiten in der Wymarstraße

11.04.2018

Vom 16.04.2018 bis zum 20.04.2018 werden Kanalsanierungsarbeiten auf einer Länge von ca. 500 m in der Wymarstraße durchgeführt. Die Kanäle werden mit einem Schlauchliningverfahren saniert. Die Arbeiten erfolgen von den Kanalschächten aus. Dabei können geringe Verkehrsbehinderungen auftreten. Für diese Behinderungen wird um Verständnis gebeten.



Legionellen in der Rur (1)

11.04.2018

Aktualisierung der Pressemitteilung „Legionellen in der Rur" des WVER und des Kreisgesundheitsamtes vom 06.04.2018 (siehe unten)

Auf Grund ganz aktueller Messergebnisse von diesem Wochenende, die eine Belastung des Rurwassers mit Legionellen in einer dort bisher noch nicht gemessenen Größenordnung zeigen, ergänzen der WVER und das Kreisgesundheitsamt Düren die in ihrer Pressemitteilung vom 06.04.2018 erwähnten, zu beachtenden Vorsichtsmaßnahmen um weitere Punkte:

Die Empfehlung, Wasser aus der Rur unterhalb der Einleitung der Kläranlage in Höhe der Autobahnbrücke (A4) und dem Jülicher Mühlenteich nicht zu versprühen, gilt auch für die gewerbliche Nutzung dieses Wassers. Ist dies produktionsbedingt unvermeidbar, so sind wirksame Arbeitsschutzmaßnahmen zu ergreifen. Eine Versprühung dieses Wassers außerhalb geschlossener Räumlichkeiten soll, mit Ausnahme eventuell erforderlicher Löscharbeiten, unterlassen werden. Alternativ könnte bis auf weiteres Trinkwasser für diese Zwecke eingesetzt werden.

Alle üblichen Freizeitaktivitäten in und an der Rur sind weiterhin unbedenklich möglich. Lediglich bei Aktivitäten, bei denen Spritzwasser entsteht und unmittelbar auf Menschen trifft (z. B. Kajakfahren, Rafting), ist aktuell eine Gefährdung nicht völlig auszuschließen. Vom Schwimmen in der Rur wird - unabhängig von der aktuellen Legionellenbelastung – durch die große Verletzungs- und Ertrinkungsgefahr sowieso grundsätzlich abgeraten.

Legionellen in der Rur (Pressemitteilung vom 06.04.2018)

Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) kann aufgrund anhaltender, stark schwankender Legionellen-Konzentrationen im Zulauf der Kläranlage Düren nicht ausschließen, dass sich unterhalb der Einleitung dieser Kläranlage ab der Höhe der Ortschaft Merken nennenswerte Konzentrationen von Legionellen in der Rur befinden. Messungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz haben gezeigt, dass solche Belastungen zeitweise in der Rur und im Jülicher Mühlenteich zumindest bis Jülich nachweisbar sind. Ob auch im weiteren Verlauf der Rur Legionellen in relevanten Konzentrationen vorhanden sind, wird aktuell untersucht.



Legionellen in der Rur (2)

11.04.2018

Von mit Legionellen belastetem Wasser geht zunächst keine Gefährdung aus. Aktivitäten in und an der Rur kann daher bedenkenlos nachgegangen werden. Wird dieses Wasser aber mit Druck versprüht, so können feine Tröpfchen entstehen, die bei tiefer Einatmung, insbesondere bei alten und vorerkrankten Menschen, zu einer Lungenentzündung führen können. Deshalb raten das Gesundheitsamt des Kreises Düren und der WVER aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes davon ab, unterhalb der Kläranlage Düren Wasser aus der Rur oder aus dem Jülicher Mühlenteich zu versprühen. Dies betrifft die Verwendung dieses Wassers z.B. für Hochdruckreiniger, zum Rasensprengen, zur Verwendung mit Sprühdüsen am Gartenschlauch und für alle anderen Anwendungen, bei denen das Wassers versprüht wird. Um auch unbeabsichtigtes Versprühen zu vermeiden, sollte das Wasser nicht unter Druck gesetzt werden. Unter Beachtung dieser Vorgaben kann das Wasser durchaus verwendet werden. So ist z.B. eine Entnahme mit einem Eimer oder einer Gießkanne und eine Verwendung direkt aus diesen Gefäßen unbedenklich.

Industriebetriebe, die dieses Wasser für Kühlzwecke verwenden, wurden von den Behörden entsprechend informiert.

Um in Zukunft für die Rur unterhalb der Kläranlage eine größtmögliche Sicherheit zu erzielen, wird der WVER im Ablauf der Kläranlage Düren eine großtechnische UV-Behandlungsanlage zur Desinfektion des Abwassers installieren. Die Errichtung dieser technisch anspruchsvollen Anlage wird jedoch selbst bei beschleunigten Verfahren bei Planung und Vergabe noch ein halbes Jahr in Anspruch nehmen. Der Verband strebt an, diese im Spätsommer/ Herbst in Betrieb zu nehmen. Dann erreicht das Abwasser in der Kläranlage auch seine höchsten Temperaturwerte, die für Legionellen optimale Lebensbedingungen schaffen.

Die UV-Anlage ist dabei nicht „von der Stange" zu haben, sondern muss auf die Verhältnisse der Kläranlage angepasst und verfahrenstechnisch in den Abwasserstrom eingefügt werden. Sie wird mit 1.700 Litern pro Sekunde auf die maximale Behandlungskapazität der Kläranlage ausgelegt sein. Ihre positiven Effekte erreicht eine UV-Anlage nach einer vorherigen konventionellen Abwasserreinigung. Nur so ist eine ausreichende Durchleuchtung des Abwasserstroms mit UV-Licht zur Abtötung der Bakterien sicherzustellen. Durch diese Maßnahmen ist nach derzeitigem Kenntnisstand ein nachhaltiger Schutz der Unterlieger der Kläranlage gewährleistet.

Für Detailinformationen stehen Ihnen der WVER (Herr Marcus Seiler; 02421 494 1541; marcus.seiler@wver.de) und das Kreisgesundheitsamt (Herr Dr. Norbert Schnitzler; 02421 222410; n.schnitzler@kreisdueren.de) zur Verfügung.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

10.04.2018

Peter Grünberg bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen           Peter Grünberg und der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen

Die Stadt Jülich trauert um Professor Dr. Peter Grünberg. Der Physik-Nobelpreisträger und Ehrenbürger der Stadt Jülich starb in der vergangenen Woche im Alter von 78 Jahren.

Vor 10 Jahren, im April 2008, wurde Peter Grünberg das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich verliehen. Der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel begrüßte ihn anlässlich der feierlichen Verleihung als „Nobelpreisträger, weltweit bekanntesten Wissenschaftler unseres Forschungszentrums und zugleich außerordentlich sympathischen Bürger unserer Stadt".

1939 in Pilsen geboren zog er im Alter von 6 Jahren nach Deutschland. Nach Schule und erfolgreichem Studium kam Peter Grünberg dann 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Festkörperforschung im Forschungszentrum Jülich. Mit seiner Frau Helma und den drei Kindern lebte er seither in Jülich. Über vier Jahrzehnte waren Peter Grünberg und seine Familie eingebunden in eine funktionierende Nachbarschaft, ebenso wie in Sportvereinen. Auch im Kollegenkreis war er geschätzt und beliebt. Nach der Rückkehr von längeren Auslandsaufenthalten und gefragt nach seinem zukünftigen Wohnort stellte er einmal fest, „Hier in Jülich sind wir zuhause!".

Der ruhige und zugewandte Mensch Peter Grünberg war ein ausgewiesener Experte. Mit der Entdeckung des GMR-Effekts ist ihm ein entscheidender Erfolg in der Grundlagenforschung des Forschungszentrums Jülich gelungen. Ohne diese Entdeckung wären die heute gängigen Gigabyte-Festplatten und Smartphones gar nicht möglich gewesen.

Dank seiner überragenden wissenschaftlichen Leistung wurde Herrn Professor Grünberg 2007 gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert der bedeutendste Wissenschaftspreis der Welt, der Nobelpreis, verliehen. Diese Auszeichnung führte dazu, dass auch der Name Jülich für kurze Zeit im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stand. Die moderne Forschungsstadt Jülich hat seither ein Gesicht – das Gesicht von Peter Grünberg.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

10.04.2018

Die Ehrenbürgerurkunde für Professor Peter Grünberg. Foto: Stadt Jülich /Hamacher

Das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich wurde erst fünf Personen zu Teil. Vor Peter Grünberg war es zuletzt 1962 an den damaligen Landtagspräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und Landrat des Kreises Jülich, Herrn Wilhelm Johnen verliehen worden, der unter anderem mit verantwortlich zeichnete für die Ansiedlung des Forschungszentrums in Jülich. So hat der Ehrenbürger Johnen gewissermaßen dem Ehrenbürger Grünberg den Boden bereitet.

„Jeder Wissenschaftler ist immer auch ein Träumer. Sonst kommt man in der Grundlagenforschung nicht weiter." Mit diesem Satz wurde Peter Grünberg in der Publikation „25 Menschen aus dem Innovationsland Nordrhein-Westfalen" des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zitiert.

Peter Grünberg hat seinen Traum verfolgt und die Möglichkeiten des Forschungszentrums Jülich bestmöglich ausgenutzt. Er hat dem Forschungszentrum und der Stadt Jülich ein ganzes Arbeitsleben lang die Treue gehalten. Jülich hat Herrn Professor Grünberg unendlich viel zu verdanken, denn er hat Jülich als Forschungsstadt weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. In seiner unnachahmlich bescheidenen und gleichzeitig überzeugenden Art war er wohl der beste vorstellbare Botschafter.

„Wir sind dankbar, dass er bei uns lebte und trauern mit seiner Familie." sagte Bürgermeister Axel Fuchs, als er vom Tode des Jülicher Ehrenbürgers erfuhr.

Die Stadt Jülich dankt dem Verstorbenen für seine großen und bleibenden Verdienste um das allgemeine Wohl. Rat und Verwaltung der Stadt Jülich werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.



Countdown in Jülich läuft: Am 1. Mai wird die Freibad-Saison eröffnet

09.04.2018

Nur noch wenige Tage sind es, dann können die Jülicher Wasserratten wieder ins Freibad. Denn pünktlich am 1. Mai um 9:30 Uhr öffnet die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) am Stadionweg die Tore des Freibads und begrüßt die Freibadsaison. Bei jedem Wetter.

Neu ist, dass dieses Jahr die Wasser-Temperierung durch ein mobiles Block-Heizkraft-Werk (BHKW) erfolgt, das mit Erdgas angetrieben wird. Die erforderlichen Gasleitungen sind bereits im vergangenen Jahr dafür gelegt worden.

„Die Temperierung des Freibad-Wassers startet Mitte April, auch wenn Petrus nicht so perfekt mitspielt", erklärt Andreas Kayser, SWJ-Leiter Bäderbetrieb. „Bis zum 1. Mai werden wir das Wasser auf angenehme 22 bis 23 Grad Celsius erwärmen", ist er zuversichtlich.

Öffnungszeiten und Preise unverändert

Die Öffnungszeiten sowie die Eintrittspreise sind gleich geblieben wie im letzten Jahr. Somit öffnet das Freibad täglich von 9:30 Uhr bis 19 Uhr. Außer an Tagen mit schlechtem Wetter, da schließt das Bad schon um 17 Uhr. Sonder-Öffnungszeiten gelten in den Schulferien sowie an Feiertagen: da bleiben die Türen bis 20:30 Uhr geöffnet. „Und für die Frühaufsteher bieten wir montags die Möglichkeit, schon um 07:00 Uhr ihrem Hobby nachzugehen", so Andreas Kayser.

Eintrittskarten gibt es an der Kasse. Sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene gibt es Einzel- und auch Zehnerkarten. Darüber hinaus bietet die SWJ Familienkarten für unterschiedliche Gruppenstärken an.

Ein großer Vorteil des Jülicher Freibades: es ist komplett barrierefrei, denn auch die Schwimmbecken sind über eine breite Rampe stufenlos gut zugänglich.

„Wir wünschen uns und den Besuchern des Freibades eine gute Saison – mit richtig vielen Sonnentagen", so Andreas Kayser. „Mal sehen, ob wir den Rekord des Jahres 2006 überbieten können, der bis heute unerreicht ist: damals besuchten 53.342 Gäste das Bad."



Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

05.04.2018

Dezernent Richard Schumacher und Claudia Krahe vom Haupt- und  Personalamt freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen Terminals und die Einrichtung des Bürgerbüros. Foto: Stadt Jülich/Stein

Wer nur schnell ein Formular braucht, Gelbe Säcke, einen Antrag abgeben oder sich an-, um- oder abmelden möchte, kann ab kommender Woche das Jülicher Bürgerbüro auch samstags nutzen.

Mit den Zielen, den Service für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich zu verbessern, die Wartezeiten zu minimieren und die Prozessabläufe zu optimieren, eröffnet die Stadt Jülich am Samstag, 14. April, erstmalig ihr Bürgerbüro.

Getreu dem Leitsatz „Dienstleistungen aus einer Hand, an einem Ort" sollen zukünftig zahlreiche Leistungen der Stadtverwaltung an zentraler Stelle im Erdgeschoss des Neuen Rathauses angeboten werden. Auf diese Weise werden den Bürgerinnen und Bürgern Wege und Wartezeiten erspart.

Das Angebot des Bürgerbüros umfasst zahlreiche Leistungen. Hier werden Antragsformulare ausgegeben und entgegengenommen, Beglaubigungen und Führungszeugnisse ausgestellt. Auch gelbe Säcke und Beistellsäcke sind hier erhältlich. Ob für Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Melderegisterauskünfte, An-, Um- und Abmeldungen sowie passrechtliche Angelegenheiten vom Personalausweis über Reise- und Kinderpässe – Bürgerinnen und Bürger sind im neuen Bürgerbüro direkt und zentral an der richtigen Stelle.

Zur Verbesserung des Bürgerservices ist geplant, das Dienstleistungsangebot in den kommenden Monaten stetig zu erweitern.

Das Bürgerbüro der Stadt Jülich ist ab dem 14. April außer mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet, mittwochs von 12 bis 15.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Neu ist, dass das Neue Rathaus am Schwanenteich auch einmal monatlich, am 2. Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr, für den Service des Bürgerbüros geöffnet ist. Nach wie vor gilt die Regelung, dass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten die letzten Wartemarken ausgegeben werden.

Darüber hinaus wird das Angebot zeitnah um die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung ergänzt. Die Bürgerinnen und Bürger können vorab auf der Homepage der Stadt Jülich einen verbindlichen Termin im Bürgerbüro vereinbaren und auf diese Weise den Behördengang für den größten Teil der angebotenen Leistungen auf ihren individuellen Zeitplan abstimmen und Wartezeiten vermeiden.

„Wir freuen uns, wenn das erweiterte Angebot Anklang findet und die in letzter Zeit häufig angespannte Situation entschärft wird", so Dezernent Richard Schumacher.

Weitere Informationen, insbesondere zur Online-Terminvereinbarung, folgen in Kürze.



Kleinkunst: Hastenraths Will – Die Welt ist ein Dorf

05.04.2018

Wer Hastenraths Will kennt, der weiß, dass ihn wieder ein Gag-Feuerwerk der Extraklasse erwartet. Aber trotz gewohnt hoher Gagdichte ist der erfolgreiche Landwirt und Ortsvorsteher auch etwas nachdenklicher geworden. Längst interessieren ihn nicht mehr nur die verblassenden Erinnerungen an sein Sexualleben oder das Frisieren von Antragsformularen für EU-Zuschüsse. Hastenraths Will ist zum politischen Visionär gereift. Als Oppa zweier hoffnungsloser Enkelkinder macht er sich berechtigte Sorgen um die Zukunft der Menschheit, kurz gesagt: Das Thema Globalisierung treibt ihn um, schließlich weiß niemand so gut wie er, dass die Welt am Ende nur ein Dorf ist. Die Schattenseiten der Globalisierung bekommt Will im neuen Programm sogar am eigenen Leib zu spüren. Schorschi Zielonka, Wills großer Gegenspieler aus dem letzten Programm, kehrt zurück. Seinerzeit hatte Zielonka erfolglos um Wills Frau Marlene geworben, diesmal greift er nach der zweiten großen Liebe des Landwirts – dem Amt des Ortsvorstehers, das Will mit Engagement und Herzblut ausfüllt. Zum ersten Mal seit über 30 Jahren bekommt Will es mit einem Gegenkandidaten zu tun. Als er gezwungen ist, einen echten Wahlkampf zu führen, stellt er fest, dass ihm längst nicht jeder im Dorf wohlgesonnen ist. Doch Will mobilisiert all seine Kräfte und seinen umwerfenden Witz und stellt sich mutig der Herausforderung. Freuen Sie sich auf zwei Stunden Comedy-Action vom Feinsten. Authentisch, witzig und erschreckend nah an der Realität. Die Welt ist eben ein Dorf.

Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Tickets sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.hastenrathswill.de. In Jülich gibt es die Tickets auch bei der Buchhandlung Fischer.

Hastenraths Will präsentiert mit ‚Die Welt ist ein Dorf' bereits sein fünftes Soloprogramm. Der Landwirt und Ortsvorsteher ist bekannt von der Kabarett- und Karnevalsbühne, als Reiseleiter der Selfkant-Safari und regelmäßiger Gast verschiedener TV-Sendungen. Darüber hinaus läuft seit fünf Jahren mit großem Erfolg auf „100'5 Das Hitradio" eine Radiocomedy, die es bereits auf über 1.000 Folgen gebracht hat.

Donnerstag, 19.04.2018

Kulturbahnhof Jülich | 20:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | VVK: 20 € zzgl. Geb | AK: 25 € | VVK: Buchhandlung Fischer und online unter www.kuba-juelich.de



Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

05.04.2018

Immer mittwochs warten die Helfer auf Anrufe. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

In Jülich leben rund 7000 Mitbürger, die älter als 60 jahre sind. Und viele von ihnen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben, auch wenn die Hilfe durch Nachbarn oder Familie nicht immer reicht. Hier setzt der Reparaturdienst Senioren helfen Senioren an. Ob ein Wasserhahn abzudichten ist oder eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob an der Nähmaschine der Faden reißt oder das Stuhlbein lose ist, je nach Anforderung der gewünschten Hilfe rückt einer der neun rüstigen Rentner aus, um Abhilfe zu schaffen. Bei den anfallenden Arbeiten handelt es sich um sogenannte Kleinstreparaturen außerhalb einer bezahlten Dienstleistung. Pro Jahr erledigen die fleißigen Helfer rund 300 solcher kleine Reparaturen.

Immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr werden die Anfragen im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 entgegengenommen. Das kann gerne auch persönlich vor Ort geschehen, da das Ladenlokalt ebenerdig und damit barrierefrei ist. Es gibt kostenfreie Parklätze vor dem Haus. Oder man meldet sich bei der Festnetznummer des Stadtteilzentrums Nordviertel unter 80 188 11. Außerhalb dieser Sprechstunde können Anfragen auf dem Mobiltelefon unter 0162-8913887 hinterlassen werden.

Alle Reparaturen werden kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten müssen selbst getragen werden. Auskünfte erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration.

Neue ehrenamtliche Helfer sind auch immer willkommen. Sie können sich gerne telefonisch melden und zu den regelmäßigen Treffen mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr kommen, um sich über die anfallenden Aufgaben zu informieren.

Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411 erhältlich.

Wenn der Wasserhahn tropft oder der Abfluss verstopft ist, hilft Theo Granderath. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch   Walter Kohnert kümmert sich gerne um Elektroarbeiten oder andere kleine Reparaturen.



Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

05.04.2018

Dreißig Jülicher Einrichtungen für Kinder planen seit Dezember 2017 das große Familienfest auf der Schlossplatzwiese. Viele Attraktionen sind bereits fest eingeplant und ein buntes Bühnenprogramm für Kinder zwischen 1 und 12 Jahren zusammengestellt. So lädt der Mitmach-Circus Gioco zum Staunen ein, kreative Angebote warten auf kleine Künstler, die Aktivitäten rund um den Klimaschutz sprechen junge Forscher an. Musik, Tanz, eine Hüpfburg sowie Bewegungs- und Wahrnehmungsparcours runden das Programm ab und bieten viele Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Spaß. Auf der Bühne zeigen Kinder ihre Talente.

Der Verein Kleine Hände nutzt die Gelegenheit, um sein 30jähriges Bestehen mit einer Vorleseaktion durch Unterstützer des Vereins in der Fantasie-Oase zu feiern.

Außerdem begehen die vier städtischen Familienzentren ihr 10jähriges Bestehen und werden auf der Bühne für ihr Engagement geehrt.

Als Abschluss der Pfingstferien findet das Fest am Samstag, 26. Mai von 14 bis 18 Uhr statt.

Bis auf Getränke, Kaffee und Kuchen sind alle Angebote kostenfrei. Das Backmobil der innogy verteilt kostenlose Waffeln.

Auf Anregung von Melanie Müller, Kita Spatzennest entstand die Idee, einen Weltspieletag in Jülich zu organisieren. Elisabeth Fasel-Rüdebusch vom Amt für Familie, Generationen und Integration griff die Idee gerne auf. Beide Einrichtungen sind die Hauptorganisatoren, Unterstützung erhalten sie aus den Reihen der mitveranstaltenden Einrichtungen. Im Jahr 2017 beteiligte sich die Stadt Jülich an der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder". Hier ging es darum, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft zu verankern. In 2018 wurde dies vom Stadtrat einstimmig verabschiedet. Das Weltspielefest in Jülich ist eine Aktion ganz im Sinne der Kampagne und eine gute Gelegenheit, die Belange der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen. Daher übernimmt Bürgermeister Axel Fuchs auch gerne die Schirmherrschaft.

Das Fest wird erstmalig durchgeführt und die Organisatoren wünschen sich, dass viele Kinder kommen. Die Erwachsenen können sich über die zahlreichen Angebote informieren oder einfach bei einem Kaffee die tolle Atmosphäre auf dem Schlossplatz genießen.

Informationen zum Weltspieletag erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon: 02461-62411, E-Mail: EFasel@juelich.de



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

05.04.2018

Aktive Senioren von Senioren ins Netz. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

„Senioren ins Netz" wurde 2000 als ein, mit Mitteln des Landes NRW gefördertes Modellprojekt der Stadt Jülich gestartet. Seniorinnen und Senioren erhielten hier die Chance, das Internet kennenzulernen und über die neuen Medien mitreden zu können. Das Internet bietet gerade älteren Menschen vielfältige Informationen, neue Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für die selbständige Bewältigung des Alltags. Um die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu fördern, galt es, eine seniorengerechte Infrastruktur aufzubauen.

Seit 2003 engagieren sich zahlreiche Senioren in dem städtischen Projekt „Senioren ins Netz" und führen es erfolgreich auf ehrenamtlicher Basis fort. Ihr Anliegen ist es, Altersgenossen den Umgang mit dem Computer, Smartphone, Tablet, Kamera und Fotobearbeitung stressfrei und möglichst einfach zu erklären.

Die steigende Nachfrage zeigt, dass nach wie vor viele Seniorinnen und Senioren Interesse an den neuen Medien haben, aber selten eine passende individuelle Unterstützung finden. „Senioren ins Netz" füllt hier eine Lücke mit seinen kleinen Lerneinheiten für Anfänger und für Fortgeschrittene. Hier geht es meistens um Fragen „Wie funktioniert eigentlich ... das Smartphone ... das Surfen, ... E-Mails schreiben ... Fotos von der Kamera holen, bearbeiten und speichern ...?"

Das Projekt unterhält eine enge Kooperation mit dem Altenzentrum St. Hildegard. Hier steht für alle Angebote des Projekts die Dachsteinhütte zur Verfügung, ausgestattet mit 7 Rechnern, Beamer und WLan. „Senioren ins Netz" dokumentiert fotografisch und filmisch beispielsweise Veranstaltungen und Feste des Altenzentrums. Die Bewohner des Hauses freuen sich über die Ergebnisse, die im Foyer über einen Großbildschirm laufend gezeigt werden. Aus Veranstaltungen wie den Medientagen werden großformatige Bilder für die Wohnflure zur Verfügung gestellt.

Gegenseitige Schulung in der Dachsteinhütte. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

05.04.2018

von li: Theo Syberichs, Jürgen Meißbugrer, Margot Fromm. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Aktivitäten der einzelnen Gruppen von „Senioren ins Netz"

1. Lenkungskreis „Senioren ins Netz"

Eine Koordinatorin und sechs Koordinatoren aus den aktiven Gruppen reflektierenden die Arbeit kontinuierlich, planen neue Angebote und entwickeln das Projekt stetig weiter. Unterstützung erhalten sie von der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Kontakt in die Verwaltung.

2. Dienstagstreff „Rund um PC & CO"

Seit 2015 werden wöchentlich verschiedene Themen in kleinen Schulungseinheiten à 2 Stunden angeboten beispielsweise Umgang mit Smartphone und Tablet, Word- und Excel-Kurse, Bildbearbeitung, Digitalisierung von veralteten Tonträgern, Sicherheitsfragen rund um Smartphone und PC, Erstellung von Fotobüchern und vieles mehr. Die Themen generieren sich aus den Nachfragen der Besucher. An den Schulungen nehmen zwischen 6 und 20 Besucher teil.

Daneben werden bei einer entsprechenden Nachfrage, in der Regel freitags oder mittwochs, spezielle Kurse für Anfänger zu Computer- und Internetthemen mit einem Umfang von 8 – 16 Stunden angeboten.

3. Fotofreunde

Jede Woche montags trifft sich die Gruppe in der Dachsteinhütte und bietet zahlreiche praktische Informationen rund um die Fotografie und Fotobearbeitung. Pro Jahr werden mehrere Fotosafaris und Ausflüge angeboten. Hier können die Teilnehmer auf Motivsuche gehen und die Bilder anschließend unter Anleitung bearbeiten.

Alle zwei Jahre richteten die Fotofreunde gemeinsam mit den Videofreunden einen Medientag aus.

4. Videofreunde

Sechs Teilnehmer treffen sich zweimal pro Monat, um ihre Kenntnisse rund um die Videobearbeitung untereinander auszutauschen.

5. Digitales Kochbuch

Fortlaufend treffen sich sechs bis 8 Kochbegeisterte zum gemeinsamen Ausprobieren von Rheinischen Rezepten. Pro Jahr werden 3 bis 5 Treffen im Stadtteilzentrum Nordviertel veranstaltet.

6. Offener Surftreff

Zweimal wöchentlich wird in der Dachsteinhütte des Altenzentrums ein offener Surftreff angeboten. Hier können die Teilnehmer aus den Gruppen und Schulungseinheiten ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen. Ein Ansprechpartner steht bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

05.04.2018

7. Treff @ktiv 55plus

Dieser offene Treff richtet sich an Männer und Frauen ab 55 Jahre. Hier stehen einmal pro Monat seniorenrelevante Fachvorträge sowie Themen rund um Computerfragen auf dem Programm. Durchschnittlich 20 bis 25 Besucher nehmen regelmäßig teil. Organisiert wird der Treff von einer Koordinatorin und einem Koordinator.

8. PC-Heimservice

Vier Senior-Experten unterstützten in Vor-Ort-Einsätzen Senioren bei der Behebung von Problemen mit dem PC. Meist handelt es sich dabei um Schwierigkeiten mit dem Internet oder mit der Hardware. Pro Jahr werden 70 bis 100 Einsätze geleistet.

Alle Angebote sind zu finden unter www.juelich.de/senioreninsnetz. Außerdem erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63411 weitere Auskünfte zum Projekt.

Videogruppe bei der Arbeit. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Werden Sie Partner des Jülicher Bürgerbus-Vereins im Rahmen eines Sponsorings

04.04.2018

 

Sie kennen und schätzen die Arbeit des Jülicher Bürgerbusvereins? Dann würde es uns sehr freuen, wenn Sie diesen durch einen Werbeaufdruck Ihres Unternehmens unterstützten. Der Verein mit seinen ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern befördert die Fahrgäste getreu nach dem Motto „Bürger fahren Bürger". Dieses sehr wertvolle Angebot ist aber nur realisierbar, solange die Finanzierung des Vereins gesichert ist. Die Mitgliedsbeiträge und die festgelegten Fahrpreise decken lediglich einen kleinen Teil der Kosten ab. Der Verein ist auf Sponsoren zwingend angewiesen, die Werbeflächen auf dem Bus mieten.

Wenden Sie sich bezüglich der Konditionen gerne an Herrn Wolfgang Müller, Kassenführer Bürgerbus Jülich e.V., Tel. 0171 5270070.



Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

03.04.2018

Wer kennt das nicht? Plötzlich fällt der Strom aus, es gibt einen Wasserrohrbruch oder einen Störfall bei der Gasheizung (auch wenn bei einer solchen Störung in den meisten Fällen der Gasheizungs-Installateur helfen kann).

Doch manchmal benötigt man auch die Hilfe der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Doch wer weiß immer die richtige Telefonnummer für solche Fälle?

Bei den Stadtwerken wurde seit dem 2. April dafür eine eigene Störfall-Rufnummer eingerichtet, die - abgeleitet von der allgemeinen Notrufnummer 110 - nun die Telefonnummer der Stadtwerke 625 und 110 verbindet. Leicht zu merken – und hoffentlich selten notwendig.

„Unter dieser Rufnummer sind wir für unsere Kunden rund um die Uhr erreichbar", verspricht Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ. „Und das sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr."



Ausbau der Glasfaser-Technik für Jülich kommt gut voran: Stadtwerke bieten moderne Technik und Energie aus einer Hand - Bereits 60 Kilometer Leitungen verlegt

03.04.2018

Viele Vorteile sprechen für die Glasfaser. „Sie ist die schnellste, momentan mögliche Internet-Zugangstechnik", bringt es Dr. Uwe Macharey, Leiter Netzbetrieb bei der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) auf den Punkt. Sie gilt als die Zukunftstechnologie mit großem Potenzial, bietet ultraschnelle Datenübertragungsraten (bis über 1.000 Mbits/Sekunde) und ist weniger störungsanfällig. Außerdem sinkt ihre Daten-Übertragungs-Rate nicht, wenn mehrere Personen die Leitung gleichzeitig nutzen. „Was für die Nutzer einfach sehr wichtig ist: die versprochene Datenrate wird auch tatsächlich geliefert", macht Uwe Macharey die Vorteile deutlich.

All dies waren die Gründe, dass sich die SWJ schon vor einigen Jahren mit diesem Thema beschäftigte und – im Rahmen einer Mitverlegungsstrategie –bei ihren vielen Baumaßnahmen in Jülich auch Leerrohre für Glasfaser (und damit für das schnelle Internet) verlegte. „Das ist ein großer Vorteil für die Jülicher, denn so haben wir jetzt bereits 60 Kilometer Leitungen in ganz Jülich verlegt", berichtet Uwe Macharey. „Hier kommen wir wirklich gut voran."

Unter anderem in den Gebieten Ölmühle, im Nordviertel und Königskamp können die Bürger Jülichs bereits davon profitieren.

„Das Medium Glasfaser ist zur Übertragung großer Informationsmengen prädestiniert. Es gilt als das Medium für heutige und künftige Highspeed-Netze schlechthin", betont Andreas Pütz, Leiter Vertrieb und Marketing bei der SWJ. „Deshalb bieten wir unseren Kunden nicht nur Lösungen zu allen Energie-Themen an, sondern runden unser Angebot mit dem Glasfaser-Anschluss ab."

Für Fragen zum Thema Glasfaser stehen die Mitarbeiter im SWJ-Kundenzentrum (An der Vogelstange 2 a, Jülich, Telefon 02461 625-122) zur Verfügung.



Keine Ferienspiele in diesem Jahr

29.03.2018

Seit längerer Zeit sind die Fachkraftstellen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Jülich unbesetzt. Daher können in diesem Jahr keine Ferienspiele von der Stadt durchgeführt werden.

Nachdem für die Mobile offene Jugendarbeit in den Dörfern mit Christina Dymowski eine Fachkraft gefunden wurde, hofft das Amt für Familie, Generationen und Integration zum Sommer auch die Stelle im Jugendheim wieder besetzen zu können.

Allerdings reicht die Zeit jetzt nicht mehr aus, um ein verlässliches Betreuungsangebot zu organisieren. Zurzeit wird geprüft, ob in den letzten beiden Ferienwochen eintägige Bustouren durchgeführt werden können. Geplant ist, dass vier Fahrten zu verschiedenen Zielen und für unterschiedliche Altersstufen angeboten werden. Sobald alle Informationen vorliegen, werden die Angebote über die Presse und in den Schulen bekannt gemacht.



Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

29.03.2018

Logo Seniorenbeirat  

In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle behindertengerechte Toiletten, die nur mit dem „Euroschlüssel" zugänglich sind. Auch in Jülich sind mehrere Toiletten mit dem Eurozylinderschloss ausgestattet. Eine detaillierte Auflistung finden Sie im Flyer "Nette Toilette".

Der Euroschlüssel kann nur an Behinderte, die auf besondere Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, ausgehändigt werden; die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ist zwingend erforderlich. Den Schlüssel zum Preis von € 20,- und weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Nebengebäude, Zimmer 161, Amt für Familie, Generationen und Integration, Frau Claudia Tonić-Cober, Telefon 02461-63 268.



Werden Sie Bundesfreiwilligendienstlerin / Bundesfreiwilligendienstler

29.03.2018

Die Stadt Jülich bietet Plätze für einen Bundesfreiwilligendienst (kurz „BFD") an.

Nach Abschluss Ihrer Vollzeitschulpflicht haben Sie die Möglichkeit, diesen Dienst in einer städtischen Einrichtungen zu leisten. Der Dienst wird pädagogisch begleitet, es wird ein Entgelt bezahlt. Während Ihres freiwilligen Dienstes sind Sie selbstverständlich sozialversichert. Ein qualifiziertes Zeugnis über Ihre Tätigkeit wird nach Beendigung des Jahres ausgestellt. Die Dauer des Freiwilligendienstes beträgt 12 Monate. Teamgeist und eine hohe Einsatzbereitschaft sollten für Sie selbstverständlich sein.

Für Ihre Bewerbung steht Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Claudia Tonić-Cober

Amt für Familie, Generationen und Integration

Tel. 02461 63–268

CTonic-cober@juelich.de



Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

29.03.2018

Logo Einkaufsführer

 

Seniorinnen und Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Einkaufsleben teilnehmen können, soll in Zukunft die Möglichkeit geboten werden ein Einkaufserlebnis in anderer Art und Weise zu erleben. Aus diesem Grunde bieten Jülicher Schuh- und Bekleidungsgeschäfte sowie Bäcker, Apotheker und Optiker ihre Dienste an. Ziel ist es, dass nicht mehr so mobile Senioren Waren von den teilnehmenden Jülicher Unternehmen bequem nach Hause geliefert bekommen und Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Das Einkaufsflair bleibt den Seniorinnen und Senioren so erhalten.

Bürgermeister Fuchs ruft auf diesem Wege um Mitwirkung und Hilfe in der Jülicher Geschäftswelt auf: "Der Einkaufsführer ist erweiterungsfähig und lädt weitere Geschäfte ein ihre Dienstleistung für Jülicherinnen und Jülicher anzubieten. Mit dem Produktangebot und Beratung vor Ort bieten Sie sehr viel mehr „Ware": Ein persönliches Wort, Kommunikation vis à vis, fernab der digitalen Leitung – unbezahlbare Nähe zum Menschen".

Welche Unternehmen bereits heute Dienstleistungen und Waren auf diesem Wege anbieten, erfahren Interessierte auf der Website „Jülich hilft" die detaillierten Informationen.

Gerne steht Ihnen auch Frau Tonić-Cober, Tel. 63-268 für weitere Fragen zur Verfügung.

Liste der Unternehmen



„Jülich hilft“ …

29.03.2018

Logo Jülich hilft

 

... zeigt unter www.juelich-hilft.de engagierten Menschen auf, wo Hilfe gebraucht wird – ob mit/durch Zeit- oder Sachspenden. Hilfsorganisationen haben die Möglichkeit Spendengesuche zentral einzustellen. Ehrenamtliche Helfer können einsehen, welche Hilfe gerade gebraucht wird und entsprechenden Kontakt aufnehmen. Wer als öffentliche und freie Organisationen oder Träger Hilfe durch Ehrenamt oder Sachleistungen sucht, kann sich auf der Seite „Jülich hilft" anmelden und seine Hilfegesuche veröffentlichen. Ebenfalls werden Beratungs-, Hilfs- und Informationsangebote für Hilfesuchende zentral veröffentlicht.

Aktuell freuen sich die kooperierenden Einrichtungen von „Jülich hilft" über weitere ehrenamtliche Helfer. Wenn Sie Interesse an einem Ehrenamt haben, kontaktieren sie bitte die entsprechende Einrichtung unter www.juelich-hilft.de

Für Rückfragen zum Thema steht Ihnen Frau Tonić-Cober unter Tel. 02461 – 63 268 oder CTonic-cober@juelich.de jederzeit gerne zur Verfügung.



Fahrerinnen und Fahrer gesucht!

29.03.2018

Logo Bürgerbusverein  

 

Der Jülicher Bürgerbusverein sucht noch Verstärkung für das Fahrerteam.

Wenn Sie den Pkw-Führerschein (Klasse B bzw. ehemals Klasse 3) seit mind. 2 Jahren besitzen und mindestens 21 Jahre alt sind, dann sind Sie die Kandidatin oder der Kandidat, den wir suchen!

Die Kosten für den Personenbeförderungsschein, die notwendige Gesundheitsuntersuchung und der Erste-Hilfe-Kurs werden übernommen.

Wer Interesse an einer Tätigkeit als ehrenamtlicher Fahrer hat, kann sich mit Klaus Krüger (Telefon 02461-55263), Dr. Klaus Biswanger (Telefon 02461-55099) oder Wolfgang Müller (Telefon 0171-5270070) in Verbindung setzen.

Fragen rund um den Verein „Bürgerbus Jülich" beantwortet für die Stadt Jülich auch Claudia Tonić-Cober vom Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63 268.

Haltestellen als pdf-Datei

Fahrplan als pdf-Datei



9. Berufsinfo-Markt lockt mit 70 Ausstellern aus der Region (1)

28.03.2018

Schüler nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Foto: Stadt Jülich

Azubi trifft Ausbilder

Der 9. Berufsinfo-Markt bietet jungen Menschen Gelegenheit zum Erstkontakt mit Ausbildungsbetrieben und Institutionen.

Am Freitag, 27. April, ist es wieder so weit: Dann öffnet der Berufsinfo-Markt in Jülich seine Tore von 9 bis 14 Uhr im Berufskolleg an der Bongardstraße. Der Eintritt ist kostenfrei.

Auch in diesem Jahr verteilen sich die Aussteller auf zwei Gebäude. In der Sporthalle präsentieren sich überwiegend soziale, pädagogische und medizinische Berufe, während im Foyer die technischen und kaufmännischen Berufe vorgestellt werden.

Ausbildungsbetriebe

Unternehmen und Jugendliche zusammenbringen ist das Ziel des Berufsinfo-Marktes im Berufskolleg Jülich und potenzielle Bewerber können sich eingehend über Ausbildungen und Praktikumsplätze informieren. Inzwischen ist der befürchtete Fachkräftemangel deutlich zu spüren und immer öfter bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt. Umso wichtiger ist es, junge Menschen mit den Unternehmen in Kontakt zu bringen und für bestimmte Berufe zu begeistern.

In diesem Jahr stellen 70 Firmen und Einrichtungen ihre Ausbildungs- und Studiengänge vor. Von A wie AOK bis Z wie Zahnärztekammer können sich Schülerinnen und Schüler umfassend über Ausbildung, Studium und Duales Studium informieren. Zahlreiche Bereiche sind vertreten: Design und Grafik, Dienstleistungsgewerbe, Elektro- und Mechanik-Berufe, Handwerk, IT-Berufe, kaufmännische Ausbildung, Labor- und medizinische Berufe sowie Verwaltung. Über (fast) jeden Wunschberuf informieren die Aussteller.

Und wer bei den Betrieben nicht die „richtigen" Informationen findet, kann sich an Agentur für Arbeit, Jobcom, IHK, Handwerkskammer Aachen und Kreishandwerkskammer Rureifel wenden. Diese vermitteln gerne in weitere Ausbildungsbetriebe.

Das Berufskolleg öffnet seine Labore und Werkstätten an diesem Tag für die Besucher. Auf jeden Fall lohnt sich der Weg in die 1. Etage, um sich vor Ort die Schulungseinrichtungen anzusehen und erklären zu lassen.

Auf dem Schulhof baut die Bundeswehr ihren Info-Truck mit den mobilen Werkstätten auf.



9. Berufsinfo-Markt lockt mit 70 Ausstellern aus der Region (2)

28.03.2018

Freiwilligen-Jahr und Unterstützung bei Schwierigkeiten

Für Unentschlossene stellt das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben das Freiwilligen-Jahr vor. Das Bundesamt informiert ebenso über die Möglichkeiten in der Altenpflege. Welche Unterstützungsmöglichkeiten es vor Ort gibt, wenn es mit der Ausbildung nicht ganz klappt, kann bei der FAW oder beim Internationalen Bund (ausbildungsbegleitende Hilfen) erfragt werden. Die Lotsenstelle bietet eine individuelle Unterstützung an, wenn es ganz schwierig wird mit der Gestaltung des Berufsweges.

Auskünfte bei der Stadt Jülich

Das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich organisiert den Markt in Kooperation mit den Kommunen des Nordkreises und verschiedenen Institutionen.

Auskünfte und Begleitmaterial ist erhältlich bei Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Organisatorin des Berufsinfo-Marktes unter ☏ 02461-63411.

Schüler nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Foto: Stadt Jülich



Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein S.A.M.T.

23.03.2018

Interessierte Besucher kamen zum Vortrag. Bild: Stadt Jülich

Seniorenbeirat informiert darüber, was passiert mit dem Haustier, wenn man erkrankt?

Zu diesem Thema hatte die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Ruth Tavernier-Schwab zusammen mit S.A.M.T e.V. eingeladen. Die Referentinnen Irene Launer-Hill und Gill Glaze stellten ihre Organisation und die Unterstützungsmöglichkeiten vor.

Ältere Menschen machen sich bei einer eigenen Erkrankung Sorgen um ihre Haustiere. Wer füttert meine Tiere, wenn ich nicht zu Hause sein kann? Wer geht mit ihnen Gassi? Wer fährt mit ihnen zum Tierarzt oder zum Hundesalon? Wer kauft neues Futter ein?

Die Haustierhilfe zielt darauf ab, ältere Menschen zu unterstützen bei der Versorgung und Betreuung eines Tieres, das im Haushalt lebt. Tiere erhöhen gerade bei einem alten Menschen die Lebensqualität und dies soll auch im Krankheitsfall erhalten bleiben.

Gill Glaze stellte die umfangreichen möglichen Hilfen vor, die nötig werden bei Notfällen wie Krankenhausaufenthalten oder Bettlägerigkeit. Dazu gehören beispielsweise Fütterung, Gassi gehen – aber auch die Reinigung von Katzenklos und Vogelkäfigen.

Sie können sich beraten lassen oder um Hilfe nachfragen unter:

02461/342209 oder 0157/ 76810046

Die Hilfe erfolgt auf ehrenamtlicher Basis und kostenlos. Vom Tierhalter zu erstatten sind lediglich die Kosten für Futter, Streu, Tierarzt etc. Die Vorsitzende, Irene Launer-Hill erklärte, dass der Verein auch Impf-, Tierarzt- und Futterkosten übernimmt, wenn Tiereigner diese nicht bezahlen können. Auch für gefundene kranke oder abgegebene Tiere übernimmt dies der Verein. Im letzten Jahr beliefen sich die Gesamtkosten auf 33 000 €. Freiwillige Spenden werden deshalb gerne angenommen.

Spendenkonto von „SAMT e.V. Jülich"

DE 39 3955 0110 1200 1023 23 bei der Sparkasse Düren (BIC) SDUEDE33XXX

Gill Glaze klärt über die Möglichkeiten der Haustierhilfe auf. (von re) Gill Glaze und Irene Launer-Hill von S.A.M.T e.V., Ruth Tavernier-Schwab vom Seniorenbeirat. Bild: Stadt Jülich



Angebote im Stadtteilzentrum Nordviertel im Monat April

08.03.2018

Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels wird es auch im April ein vielfältiges Angebot im Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstraße 39, geben:

Der offene Spieltreff findet statt am Dienstag, 03.04. von 18 bis 19:30 Uhr statt. Eingeladen wird zu Skat, Doppelkopf, Skibo und Brettspielen. Gerne können auch bereits bestehende Skat-/ Doppelkopfrunden teilnehmen

Zum Seniorenfrühstück „Gemeinsam und nicht einsam" wird eingeladen am Montag, dem 09.04. von 9 bis 11 Uhr. Der Kostenbeitrag für das Frühstücksbuffet beträgt 2,50 Euro pro Person.

Am Montag, dem 16.04. wird eingeladen von 15:00 bis 16:30 Uhr zum „Kaffeeklatsch mit Nachbarn". Bei Kaffee und Kuchen können die Generationen zusammen treffen und einen geselligen Nachmittag verbringen. Für die Teilnahme am Kuchenbuffet beträgt der Kostenbeitrag 2,50 Euro pro Person.

Der Seniorenmittagstisch „Gemeinsam schmeckt's besser" findet statt am Donnerstag, dem 12./ 19. und 26.04. von 12 bis 13 Uhr. Kostenbeitrag 3,50 Euro pro Person. Eine Anmeldung wird erbeten bis jeweils Mittwoch vorher um 12 Uhr im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel.: 63 239.

In den Osterferien bleibt das Stadtteilzentrum vom 02. – 06. April geschlossen.

NEU Bürgerbushaltestelle „Stadtteilzentrum": ab sofort fahren Bürgerinnen und Bürger bequem mit dem Bürgerbus zu den Angeboten im Stadtteilzentrum Nordviertel.

An/Ab Stadtteilzentrum Montag – Freitag um

08:54 Uhr | 09:54 Uhr | 10:54 Uhr | 11:54| 13:24 Uhr | 14:24 Uhr | 15:24 Uhr | 16:24 Uhr.

Die nächste Haltestelle in Ihrer Nähe und den Fahrplan finden Sie auf www.juelich.de/buergerbus

Informationen zu den Terminen und allen Angeboten im Stadtteilzentrum Nordviertel sind zu erhalten unter Tel. 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de im Amt für Familie, Generationen und Integration.



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

26.02.2018

Wenn der Frühling endlich kommt und die Nachtfröste seltener werden – startet ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Oststraße bis Pogenwisch). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Wahl von Schöffen

23.02.2018

In diesem Jahr findet die Wahl der Schöffen für Strafkammer und Schöffengericht für die Amtsperiode 2019 – 2023 statt. Die Stadt Jülich muss mindestens 24 Schöffen für die Strafkammer und 4 Schöffen für das Schöffengericht benennen.

Aufgabe der Schöffinnen und Schöffen ist es, als Laienrichter neben dem hauptamtlichen Richter Recht zu sprechen. Eine Schöffin oder ein Schöffe muss keine juristische Vorbildung haben. Allerdings verlangt das verantwortungsvolle Schöffenamt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes körperliche Eignung.

Ferner müssen Schöffinnen und Schöffen die deutsche Staatsangehörigkeit haben, mindestens 25 Jahre alt, nicht älter als 70 Jahre sein und im Stadtgebiet der Stadt Jülich ihren Wohnsitz haben. Außerdem müssen sie gesetzlich in der Lage sein, ein öffentliches Amt zu bekleiden. Bis zum 30.06.2018 müssen Vorschlagslisten für die Schöffenwahl erstellt werden. Über die Aufnahme in diese Vorschlagsliste entscheidet der Rat der Stadt Jülich. Hierzu bedarf es der Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder des Rates der Stadt Jülich, mindestens jedoch der Hälfte der gesetzlichen Zahl der Mitglieder des Stadtrates. In dieser Vorschlagsliste sollen alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen Berücksichtigung finden.

Beim Amtsgericht Jülich tritt im Herbst 2018 ein Ausschuss zusammen, der die Schöffinnen und Schöffen aus den Vorschlagslisten wählt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bis zum 15.05.2018 bei der Stadtverwaltung Jülich, Ordnungsamt, Zimmer 8, schriftlich oder persönlich zu bewerben.

Das für die Bewerbung erforderliche Formular können Sie an o.g. Stelle erhalten oder über die Internetseite www.schoeffen-nrw.de herunterladen.

Folgende Angaben sind erforderlich: Vor- und Zuname, Geburtsname, wenn er anders als der Familienname lautet, Geburtstag und –ort, Beruf (bei Bediensteten des öffentlichen Dienstes möglichst unter Angabe des Tätigkeitsbereiches), Anschrift.

Für Rückfragen steht Frau Berens, Ordnungsamt Stadt Jülich, Zimmer 8, Tel.: (02461) 63-309 gerne zur Verfügung.



Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

22.02.2018

Dreißig Jülicher Einrichtungen für Kinder planen seit Dezember 2017 ein großes Familienfest auf der Schlossplatzwiese. Viele Attraktionen sind bereits fest eingeplant und ein buntes Bühnenprogramm zusammengestellt. So lädt der Mitmach-Circus Ciocco zum Staunen ein, kreative Angebote warten auf kleine Künstler, die Aktivitäten rund um den Klimaschutz sprechen junge Forscher an. Musik, Tanz, eine Hüpfburg sowie Bewegungs- und Wahrnehmungsparcours runden das Programm ab und bieten viele Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Spaß. Auf der Bühne zeigen Kinder ihre Talente.

Als Abschluss der Pfingstferien findet das Fest am Samstag, 26. Mai von 14 bis 18 Uhr statt.

Bis auf Getränke, Kaffee und Kuchen sind alle Angebote kostenfrei. Das Backmobil der innogy verteilt kostenlose Waffeln.

Das Fest wird erstmalig durchgeführt und die Organisatoren wünschen sich, dass viele Kinder kommen. Die Erwachsenen können sich über die zahlreichen Angebote informieren oder einfach bei einem Kaffee die tolle Atmosphäre auf dem Schlossplatz genießen.

Informationen zum Weltspieletag erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon: 02461-62411, E-Mail: EFasel@juelich.de



Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

21.02.2018

Bereits zum 16. Mal findet das Semester der Akademie 60+ - „Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür" statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autodidakten, Handwerkerinnen und Handwerker werden in ihren Ateliers besucht.

Im 16sten Semester wird folgendes angeboten:

28.02. Collagen und Materialbilder mit Mirjana Stein-Arsic

21.03. Ausstellung „Farbwelten" von Ursula Schregel

11.04. „Der Komponist Franz Schubert" mit Piedro Obiera

18.04. Besuch des Baudenkmals Ordenskommende Siersdorf mit Guido von Bueren

16.50. Edelstahl-Skulpturen im Atelier von Bert Conrads

30.05. Besuch der Malerin und Bildhauerin Inge von Mueller

Auskunft über dieses Projekt erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, Frau Claudia Tonic-Cober, Telefon 02461-63268 und die Projektverantwortliche Marlies Keil, Telefon 02461-1513



Rathaus fest in Narrenhand

09.02.2018

Ausgelassene Stimmung herrschte zum Karnevalsauftakt auch im Jülicher Rathaus. Prinzessin Margot I. (Dreßen) von der KG Ulk Selgersdorf (m.) erhielt aus den Händen von Bürgermeister Axel Fuchs (l.) den symbolischen Rathausschlüssel und übernahm damit gemeinsam mit den vielen mitfeiernden Närrinnen und Narren die Herrschaft über das Rathaus. Der Personalrat der Stadtverwaltung hat unter Leitung von Jürgen Hennes (r.) die närrische Sause vorbereitet und überreichte zahlreiche Orden an die vielen Karnevalsgesellschaften, die mit ihren Darbietungen für ein jeckes Programm und gute Stimmung sorgten.

 

Karneval im Rathaus

Bürgermeister Axel Fuchs (l.) übergab Prinzessin Helga I., KG Ulk Selgersdorf (m.) den symbolischen Rathausschlüssel gemeinsam mit Jürgen Hennes (r.), Personalrat der Stadtverwaltung. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Die KG Ulk Selgersdorf stürmt das Jülicher Rathaus. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Jecke Damen sichern sich um 11.11 Uhr die besten Plätze. Foto: Stadt Jülich / Stein



Jülicher Künstler – Jülicher Kunst: Wege zur Geschichte und Forschung

17.01.2018

Jülicher Künstler haben ein einzigartiges Projekt entwickelt, um mit den Mitteln der Kunst einen Bogen von der Geschichte der Stadt Jülich zur aktuellen Bedeutung als Forschungsstadt zu schlagen.

Unter der Leitung von Peter Schmitz und Guido von Büren hat sich der Initiativkreis „Neue Kunst im öffentlichen Raum" gebildet. Großformatige Skulpturen sollen weit sichtbare städtebauliche Akzente setzen.

An fünf Standorten werden Aspekte von Jülichs Vergangenheit und Zukunft den Einwohnern und Gästen vor Augen geführt, die zugleich einen Parcours vom Brückenkopf an der Rur bis zur Zitadelle und darüber hinaus bis zum TZJ bilden. Durch temporäre künstlerische Aktionen sollen die „Wege zur Geschichte und Forschung" mit Leben gefüllt werden.

Der Initiativkreis, in dem sich zahlreiche Jülicher Vereine, Institutionen und Einzelpersonen zusammengefunden haben, ist zur Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes auf Spenden angewiesen.

Spendenkonto:

Sparkasse Düren

IBAN: DE44 3955 0110 0000 0254 11

Stichwort: Wege zur Geschichte und Forschung

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Weitere Informationen: Initiativkreis „Neue Kunst im öffentlichen Raum" (pdf-Datei)



Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

30.11.2017

Die Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich ist künftig

Dienstags, 8 bis 16 Uhr,

wieder besetzt. Allerdings ist eine Vorsprache nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Die Terminabsprache erfolgt über die Tel.-Nr. 63 221.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

22.11.2017

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich begrüße Sie zur heutigen Gedenkveranstaltung.

Wir haben uns heute Nachmittag hier versammelt, um eines einschneidenden Ereignisses in der Geschichte unserer Stadt zu gedenken: der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs am 16. November 1944 – heute vor 73 Jahren.

Damals wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört. Jülich hatte scheinbar aufgehört zu existieren.

Aber die Erinnerung an dieses für unsere Stadt so schreckliche Ereignis müssen wir in Bezug setzen zu den vorangegangenen Taten des verbrecherischen NS-Systems, dass auch in Jülich tief verwurzelt war. Auch hier wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verfolgt und deportiert. Das Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz erinnert uns eindrucksvoll an diese Menschen.

Auch in Jülich wurden Zwangsarbeiter in der Industrie eingesetzt. Bereits im September bzw. Oktober 1944 gab es schwere Luftangriffe auf Jülich. Fatalerweise kostete das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd hunderte Zwangsarbeiter das Leben.

Mit dem nahezu flächendeckenden Bombardement am 16. November 1944 kehrte der Krieg, der 1939 von Deutschland ausgegangen war, mit aller Gewalt nach Jülich zurück. Die deutschen Stellungen in und um Jülich blieben bis zum Februar 1945 hart umkämpft. Erst dann gelang es den US-amerikanischen Bodentruppen die Rur zu überqueren und damit Jülich einzunehmen. Das mit den Luftangriffen verfolgte Ziel, einen leichteren Übergang über die Rur zu ermöglichen, war mit großen Verlusten erreicht worden.

Die nach Hause zurückkehrenden Jülicherinnen und Jülicher fanden ihre – unsere Stadt völlig zerstört vor. Etwa 97% der Häuser waren unbewohnbar. Mit großer Anstrengung gelang es diese, unsere Stadt wieder aufzubauen. – Trümmerfrauen -

73 Jahre sind seit diesem einschneidenden Ereignis vergangen. Nur wenige Menschen können noch aus eigener Erinnerung davon berichten. Umso wichtiger wird die gemeinsame Erinnerung an den 16. November 1944. Wir müssen uns erinnern und damit unseren Teil dazu beitragen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – auch wenn mancher das nach so langer friedlicher Zeit in unserem Lande meint.

Die Flüchtlinge, die auch unsere Stadt erreichen, zeigen uns ganz konkret, dass in vielen Ländern dieser Welt auch heute Krieg und Gewalt herrschen. Mit Sorge beobachte ich die Veränderungen im Parteiensystem in unserem Land. Populistische und europakritische Tendenzen gefährden das friedliche Zusammenleben in Deutschland und Europa. Bei aller berechtigten Kritik an der europäischen Union bleibt die Grundidee eines vereinten Europas alternativlos.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

22.11.2017

Auch am 73. Jahrestag der Zerstörung Jülichs setzen wir mit der heutigen Gedenkveranstaltung ein Zeichen gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit. Dieses Mahnmal möge für uns immer wieder Anlass sein, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst nachzudenken und durch unser persönliches Verhalten zum Frieden beizutragen.

Wir gedenken der Menschen, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben verloren.

Wir gedenken der Überlebenden, die so schreckliches erlebt haben. Wir gedenken der Menschen und Opfer, die damals und heute überall auf der Welt von Krieg, Vertreibung und von der Zerstörung ihrer Heimat betroffen sind.

Ich bitte Sie nun um eine Schweigeminute.

DANKE!



Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

09.10.2017

Bürgermeister Axel Fuchs, Dezernentin Doris Vogel und Amtsleiter Christoph Klemens (v.l.n.r.) präsentieren die neue Kulturbroschüre.  Foto: Stadt Jülich / Stein

Wissen und Weisheit heißt die neue Spielzeit. Und spielt mit diesen beiden Begriffen, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise leiten. Das Wissen bedeutet durch eigene Erfahrung oder durch Lernen Kenntnis von „etwas" zu erlangen, sodass zuverlässige Aussagen gemacht werden können. Ein Baum ist eine große Pflanze mit Stamm, Ästen, Zweigen und Blättern oder Nadeln, die viele Meter hoch wächst. Die Weisheit geht einen Schritt weiter, sie meint das Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Weisheit hat den Wald im Blick, nicht nur die Bäume.

Passend zu diesem Thema startet die Reihe am Fr. 20.10.2017 in der Stadthalle Jülich mit Dürrenmatts Physikern in der Inszenierung des Rheinischen Landestheaters Neuss. Drei Morde geschehen kurz nacheinander. Ort des Verbrechens ist die private Nervenheilanstalt der ehrenwerten Dr. Mathilde von Zahnd. Möbius, ein genialer Physiker, hat sich dort zurückgezogen und spielt den Wahnsinnigen, um die Welt vor seinen Entdeckungen zu schützen. Außer ihm befinden sich noch zwei weitere scheinbar Irre in der Anstalt, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. In Wahrheit aber sind beide Agenten konkurrierender Geheimdienste...

Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers. Egal, wie er sich entscheidet, ob er der Politik zu Diensten ist oder nicht, die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Reihe wird am Fr. 01.12.2017 mit der Komödie Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken des Landestheaters Detmold in der Stadthalle Jülich fortgesetzt.



Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

09.10.2017

Für den Milchschaumschläger wandert die Theaterreihe zum ersten Mal in den Kulturbahnhof. Das DasDa Theater aus Aachen präsentiert die Komödie von Moritz Netenjakob am So. 25.02.2018 ab 18 Uhr. Daniel, der von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen wurde, erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Jetzt hat er nur noch ein einziges Problem: die Realität.

Am Fr. 20.04.2018 gastiert das Grenzlandtheater mit dem Klassiker Cyrano de Bergerac in der Stadthalle und zum Abschluss der Theaterreihe zeigt das Grenzlandtheater die Komödie Winterrose am Fr. 08.06.2018 in der Stadthalle. „Winterrose" ist ein bezauberndes Kammerspiel und beschäftigt sich mit der Frage, ob man dem Schicksal durch Zufälligkeiten, oder ob man dem Zufall durch Schicksalhaftigkeit auf die Sprünge helfen kann, wenn es um die Liebe geht.

Weiter im Programm ist die Opernfahrt, in diesem Jahr zu den lustigen Weibern von Windsor, ein Figurentheaterabend für Erwachsene, das ausgezeichnete Kinderprogramm wird ebenso fortgesetzt wie die Reihe „Junges Theater" in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Zitadelle. Schauen sie rein in das Heft und besuchen Sie die Kulturveranstaltungen – danach wissen sie mehr und ihre Chance selbst „weiser geworden zu sein" ist sicherlich gestiegen...



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

01.09.2016

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter https://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2016

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Vereine müssen die neue EU-Datenschutzverordnung beachten

Konzert: Lupo - För die Liebe nit

25. April, 20 Uhr, Kuba

Stadtwerke Jülich GmbH erneut vorbildlich: Studie 360: SWJ ist „ausgezeichneter Versorger“ - Nach Lob für Wasser nun auch für Energie

Sperrung Kreuzungsbereich Post-/Schloß-/Kölnstraße

19. April, ca. 21 - 24 Uhr

Grenzlandtheater Aachen: Cyrano de Bergerac

20. April, 20 Uhr, Stadthalle Jülich

Figurentheater: Die kleine Hexe

25. April, 15 Uhr, Kuba

Rurbrücken gesperrt

Freikarten zu gewinnen

Theater und Gästeführung in der Jülicher Schloss- und Festungsanlage Zitadelle

Einladung zur Besichtigung der Faktor X-Siedlung „Inden Seeviertel“

Veranstaltung zum „Ganzheitlichen Klima- und Ressourcenschutz“

Stadtarchiv geschlossen

Kino: Die Sch´tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen

22. April – 18 Uhr, 23. April – 20 Uhr, 24. April – 17 & 20 Uhr, Kuba

Interreligiöser Kalender 2018

Renovierung Poststelle/Infotheke

Kanalsanierungsarbeiten in der Wymarstraße

Legionellen in der Rur (1)

Gemeinsame Pressemitteilungen des Wasserverbandes Eifel-Rur und des Gesundheitsamtes des Kreises Düren

Legionellen in der Rur (2)

Gemeinsame Pressemitteilungen des Wasserverbandes Eifel-Rur und des Gesundheitsamtes des Kreises Düren

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Countdown in Jülich läuft: Am 1. Mai wird die Freibad-Saison eröffnet

Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

Start am 14. April - Einsparung von Wartezeiten

Kleinkunst: Hastenraths Will – Die Welt ist ein Dorf

19. April, 20 Uhr, Kuba

Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

Familien sind am 26. Mai herzlich eingeladen

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

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Werden Sie Partner des Jülicher Bürgerbus-Vereins im Rahmen eines Sponsorings

Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

Ausbau der Glasfaser-Technik für Jülich kommt gut voran: Stadtwerke bieten moderne Technik und Energie aus einer Hand - Bereits 60 Kilometer Leitungen verlegt

Keine Ferienspiele in diesem Jahr

Fachkräftemangel im offenen Kinder- und Jugendbereich

Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

Werden Sie Bundesfreiwilligendienstlerin / Bundesfreiwilligendienstler

Einkaufsführer für Seniorinnen und Senioren

„Jülich hilft“ …

Fahrerinnen und Fahrer gesucht!

9. Berufsinfo-Markt lockt mit 70 Ausstellern aus der Region (1)

Weit über 130 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten werden präsentiert – Eltern herzlich willkommen

9. Berufsinfo-Markt lockt mit 70 Ausstellern aus der Region (2)

Weit über 130 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten werden präsentiert – Eltern herzlich willkommen

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein S.A.M.T.

Seniorenbeirat informiert darüber, was passiert mit dem Haustier, wenn man erkrankt?

Angebote im Stadtteilzentrum Nordviertel im Monat April

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

Wahl von Schöffen

Wahl von Schöffen

Weltspieletag auf der Schlossplatzwiese

Familien sind am 26. Mai herzlich eingeladen

Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

Kultur im Alter

Rathaus fest in Narrenhand

Ausgelassene Stimmung herrschte zum Karnevalsauftakt im Jülicher Rathaus.

Jülicher Künstler – Jülicher Kunst: Wege zur Geschichte und Forschung

Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

Spielzeit Wissen & Weisheit (1)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Spielzeit Wissen & Weisheit (2)

Das neue Spielzeitprogramm des Kulturbüros ist erschienen

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Verwendung des Wappens von Jülich

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Kontrollen in der Innenstadt

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
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