Herzlich Willkommen in Jülich. Rathaus, Bürgerinformationen

Aktuelles

Urlaub gebucht? – Reisedokumente gecheckt?

24.06.2019

Und bald kommt sie wieder – die Ferienzeit. Um Ihnen einen möglichst ungetrübten Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt das Jülicher Bürgerbüro allen Reisenden, rechtzeitig Ihre Personaldokumente zu überprüfen. Es wäre sehr ärgerlich, wenn Sie erst beim Check-In am Flughafen oder an der Grenzkontrolle feststellen, dass Ihr Personalausweis oder Reisepass abgelaufen ist oder die Gültigkeit des Dokuments für Ihren Aufenthalt im Ausland nicht ausreicht.

 

Informationen zu den notwendigen Unterlagen für die Beantragung eines Passes oder Personalausweises sowie die entsprechenden Gebühren finden Sie auf den Internetseiten des Jülicher Bürgerbüros http://www.juelich.de/buergerbuero .

 

Ob und welche Einreisebestimmungen für Ihr jeweiliges Urlaubsland gelten, erfahren Sie auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise .

 

Bitte beachten Sie, dass Bundespersonalausweise und Reisepässe bei der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt werden. In der Regel liegt die Bearbeitungsdauer für Bundespersonalausweise bei 2-3 Wochen, für Reisepässe bei 4-5 Wochen. Es kann aber durchaus auch längere Zeit in Anspruch nehmen; hierauf hat das Bürgerbüro Jülich keinen Einfluss! Daher werden Sie um rechtzeitige Prüfung der Ausweis- und Reisepapiere und eine frühzeitige Vorsprache gebeten.

 

Über die Homepage der Stadt Jülich, www.juelich.de/buergerbuero, können Sie Ihren Wunschtermin vereinbaren. Dieser Termin wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten wichtige Informationen zu Ihrem Anliegen.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen und entspannten Urlaubsstart!

 

Ihr Bürgerbüro Jülich

 

 

Öffnungszeiten des Bürgerbüros:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:           08.30 bis 12.00 Uhr

Mittwoch:                                                       12.00 bis 15.30 Uhr

Donnerstag:                                                     14.00 bis 18.00 Uhr

Am 2. Samstag im Monat:                               09.00 bis 13.00 Uhr

 

Bitte beachten Sie: 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten geben wir die letzten Bedienungsmarken aus!



„Ich freue mich auf die neue Aufgabe“

21.06.2019

Brückenkopf-Park-Prokurist darf Paare trauen

 

Jülich. Aus den Händen von Bürgermeister Axel Fuchs nahm Hans Josef Bülles vom Brückenkopf-Park im Beisein von Anja Laurentz als Leiterin des Jülicher Standesamtes die Ernennungsurkunde zum Standesbeamten entgegen.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und Herausforderung“, so Bülles, der nun einer von insgesamt acht Jülicher Standesbeamt(inn)en ist, die die rund 140 Trauungen im Jahr in der Herzogstadt vornehmen dürfen. Etwa 40 davon finden alljährlich im Pulvermagazin der historischen Brückenkopf-Anlage statt, die Hans Josef Bülles bisher begleiten und organisieren, aber die Trauungen nicht selber vornehmen durfte.

„Ich freue mich über die weitere Unterstützung für das Jülicher Standesamt“, so Anja Laurentz und auch Bürgermeister Axel Fuchs - ebenfalls ausgebildeter Standesbeamter - war die Freude anzusehen: „Der Brückenkopf-Park ist ein besonderer Ort in Jülich und bietet mit dem Pulvermagazin und Hans Josef Bülles als Standesbeamten die Möglichkeit, in historischem Gemäuer standesgemäß und authentisch getraut zu werden“, so der Park-Chef.

Die Ernennung kam zur richtigen Zeit, denn bereits Anfang Juli wird Hans Josef Bülles seinen ersten Einsatz als Standesbeamter der Stadt Jülich haben.



Jülich heimatet!

21.06.2019

Wer hat ein Herzensprojekt von dem er meint, dass es eine Förderung verdient? Lasst uns beim Heimatpreis Nordrhein-Westfalen bis zum 30.08.2019 mitmachen und gewinnen. Infos unter Stadt Jülich, Amt für Stadtmarketing, Tel: 02461/63415, juelich.de, #NRWheimatet



Online-Terminvergabe im Bürgerbüro

21.06.2019

Wenn Sie lange Wartezeiten im Bürgerbüro bereits im Vorfeld vermeiden möchten, können Sie dies mit der Online-Terminvergabe.

Über die Online-Terminvergabe können Sie ab sofort Ihren Wunschtermin vereinbaren. Dieser Termin wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten wichtige Informationen zu Ihrem Anliegen.

 

Weitere Informationen unter www.juelich.de/buergerbuero



Das Integrierte Handlungskonzept Jülich geht in die nächste Runde

19.06.2019

- Kinder- und Schülerbeteiligung sowie Stadtspaziergänge für die breite Öffentlichkeit -

 

„Jülich soll und muss sich verändern, um attraktiv und l(i)ebenswert zu bleiben“, das wünschen sich zurzeit viele Jülicher. Mit dem Integrierten Handlungskonzept der Stadt Jülich (InHK Jülich) hat die Stadtverwaltung ein Instrument geschaffen, welches diese Ziele umsetzt.

Nach dem erfolgreichen Startschuss im April dieses Jahres geht die Bürgerbeteiligung zum Integrierten Handlungskonzept in die nächste Runde. Nachdem in einer Abendveranstaltung viele Erwachsene gehört worden sind und auch vom 10.04.19-10.05.19 auf der Homepage

„www.zukunftsstadt-juelich.de“ mehrere hundert Einträge registriert wurden, werden wir nun die Kinder und Schüler der Stadt Jülich befragen und am Prozess beteiligen.

Über Spiel- und Sportplätze in der Innenstadt, den Marktplatz als Veranstaltungsfläche oder die Sicherheit des Schulweges, bis hin zur Sauberkeit und Kinderfreundlichkeit der Stadt Jülich – diese Themen beschäftigt derzeit auch Jülichs Kinder.

Diesen Themen und Räumen widmet sich der am 26.06.2019 vom Planungsbüro MWM und der Stadtverwaltungangesetzte Workshop-Tag. An diesem Tag werden Schüler der dritten und fünften Klassen mit der App „#Stadtsache“ ausgestattet und mit Begleitung durch Betreuer auf Entdeckungstour geschickt. Die App „#Stadtsache“ ermöglicht es, die Stadt aus Kinder-Sicht zu erkunden und deren Bedürfnisse digital in Bildern, Videos und Beiträgen festzuhalten.

Ebenfalls am 26.06 2019 bietet das Team des Integrierten Handlungskonzeptes Jülichs abends ab 18.30 Uhr Stadtspaziergänge für alle interessierten Bürger Jülichs an. Getroffen wird sich um 18.30 Uhr im großen Sitzungsaal des Rathauses. Von dort wird die Innenstadt auf zwei unterschiedlichen Routen– vom Rathaus mit Schwerpunkt Marktplatz, Schlossplatz bis zum Bahnhof und vom Rathaus mit Schwerpunkt Walramplatz, Rur und Zitadelle – gemeinsam unter die Lupe genommen.

 

Der Fokus liegt auf den Fragstellungen: Was gefällt uns besonders gut in Jülich? Was stört uns in Jülich? Welche Ideen möchten wir einbringen? Welche Maßnahmenvorschläge haben wir?

Die Eindrücke der Stadtspaziergänge dienen als Grundlage für die sich im September anschließende Planungswerkstatt, dort werden in fachlich begleiteten Arbeitsgruppen für einzelne Vertiefungsbereiche erste gemeinsame Überlegungen und Ideen skizziert.

Die an diesem Tag zusammengetragenen Informationen werden im Anschluss vom Büro MWM und dem Team des Integrierten Handlungskonzeptes Jülichs ausgewertet und auch wieder auf der Homepage des InHKs zur Verfügung gestellt.



Informationen rund um den Barmener See

19.06.2019

Bald ist es wieder soweit!

Der Barmener See lädt bei schönem Wetter wieder zum Verweilen ein.

 

Doch auch hier gibt es Regeln, die zum Schutze der Natur und zum Wohlergehen aller Besucher eingehalten werden müssen. Die Stadt Jülich möchte hiermit auf die wichtigsten Regeln hinweisen:

 

  • Baden auf eigene Gefahr!
  • Keine Badeaufsicht!
  • Eltern haften für ihre Kinder!
  • Baden und Lagern ist nur am Badestrand gestattet!
  • Hunde sind am Badestrand verboten!
  • Die Wanderwege dürfen nicht verlassen werden!
  • Hunde sind an der Leine zu halten!
  • Es dürfen keine Abfälle hinterlassen werden!
  • Grob ungehörige Handlungen (z.B. unbekleidetes Betreten von Wegen) sind verboten!
  • Grillen ist nicht erlaubt!
  • Lagerfeuer sind nicht erlaubt!
  • Tiere füttern ist nicht erlaubt!
  • Reiten ist nicht erlaubt!

Verstöße gegen diese Regeln können mit einem Bußgeld geahndet werden. Bei schwerwiegenden Verstößen kann ein dauerhafter Platzverweis die Folge sein. Straftaten werden zur Anzeige gebracht.

 

Die Regeln sind notwendig, um die Natur zu schützen und ein harmonisches Miteinander unter den Badegästen zu gewährleisten.

 

Werden die Regeln eingehalten, wird man sich noch lange an diesem schönen Naherholungsgebiet erfreuen können!

 

Die Stadt Jülich bittet um Ihr Verständnis und wünscht allen Besuchern eine schöne Zeit am See!

 

 



 GLOKAL‘19 - Afrodeutsches Wochenende am 29. und 30.06.2019 in Jülich

18.06.2019

 

Unsere Organisationen:

- GermAfrika Kompass e.V.

- Kultur Ohne Grenzen e.V.

- SV Jülich 1912 e.V.

laden Sie herzlich zu Glokal’19 – Afrodeutsches Wochenende ein! Ein breites Programm mit Vorträ-gen und einer Podiumsdiskussion, afrikanischen Tänzen und „Weltmusik", Lesungen für Kinder, Fuß-ballturnier erwartet Sie am Samstag, den 29. und Sonntag, den 30.06.2019 in Jülich.

Der Landrat Wolfgang Spelthahn und der Burgermeister Axel Fuchs werden die Veranstaltung eröff-nen.

Nach dem großen Erfolg von Glokal’18 - afrodeutsches Wochenende in Düren findet dieses Jahr die Glokal‘19 im Kulturbahnhof und am Sportplatz am Stadionweg 5 in Jülich statt. Bei dieser Veranstal-tung wollen die Veranstalter die Zusammenarbeit zwischen Afrika und den im Kreis Düren bestehen-den Einrichtungen (z.B. das Forschungszentrum und die Fachhochschule Jülich) in den Mittelpunkt stellen. Der Themenschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Umwelt, Klimaschutz und Wissenstransfer.

Der Verein GermAfrika Kompass e. V. und seine Partner wollen gesellschaftsrelevante und transnati-onale Themen in der Öffentlichkeit sichtbar machen und eine Plattform für einen offenen Dialog ermöglichen. Es gehört zu den Hauptzielen des Vereins, die internationale Zusammenarbeit und Ent-wicklung zwischen Afrika und Deutschland zu fördern.

Der vor fast 3 Jahren gegründete Verein GermAfrika Kompass e. V. (https://www.germafrika-kompass.org ) und seine Partner Kultur ohne Grenzen e. V. sowie SV Jülich 1912 e.V. begrüßen die Presse sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger und laden sie zur Veranstaltung ein.

Als besondere Gast bietet die Musik- & Tanzgruppe Ndole Family aus Kamerun einen lebendigen Einblick in afrikanische Rhythmen und Lebensenergie. Der Tag wird ausklingen mit einem Konzert von Karim Camara und seiner Gruppe Les Etoiles de Boulbinet.

Für eventuelle Fragen stehe ich Frau Doina Rück per email: doina.tchoua@gmail.com, oder unter Handynummer: oder 015203676992 zur Verfügung.

 

 



Gewerbeamt und Fundbüro geschlossen

18.06.2019

Am Freitag, dem 21.06.2019 bleiben aus personellen Gründen das Gewerbeamt und das Fundbüro ganztägig geschlossen.

 

Um Beachtung wird gebeten.



Jülich heimatet – Frist für Beantragung Heimatpreis wird verlängert

18.06.2019

„Nordrhein-Westfalen heimatet“: Über 140 Städte und Kreise haben sich dazu entschlossen, örtlich einen Heimat-Preis zur Würdigung des örtlichen Engagements vergeben zu wollen. Am 5. Juni 2019 kamen Repräsentanten der Kommunen in Düsseldorf zusammen, um sich über die Auslobung des Heimat-Preises zu informieren.

Damit sich noch mehr Vereine für den Heimat-Preis bewerben können, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Die Bewerbung kann online oder per Post bis zum 30.08.2019 (es zählt der Poststempel) beim Amt für Stadtmarketing, Bürgerschaftliches Engagement, Anne Gatzen, Große Rurstr. 12 in 52428 Jülich eingereicht werden.

„Ich freue mich, dass Jülich sich erfolgreich für den ,Heimat-Preis´ beworben hat. Für ,Heimat´ gibt es keinen allgemeingültigen Begriff: Jede und jeder wird die Frage ,Was bedeutet für Sie Heimat?´ anders beantworten. Bei ,Heimat´ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Nur eine Politik, die wertschätzt, was Menschen jeden Tag in unserem Land im Großen und vielmehr im Kleinen leisten, wird dazu beitragen, dass Heimat bewahrt und gleichzeitig für die Zukunft gestaltet werden kann“, so Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Heimat-Preis würdigt ehrenamtliches Engagement und innovative, nachahmenswerte Projekte. Engagements/Projekte, die neben den vorgenannten Voraussetzungen auch der Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Plätze, Anlagen oder Gebäude in der Stadt Jülich dienen, sind ebenso besonders förderungswürdig wie Engagements/Projekte, die die Identifikation der Menschen mit ihrem Heimatort oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt – auch im Sinne der Integration von Neubürgern - oder die Jugend im Heimatort fördern.

Der Bewerbungsantrag ist auf der Homepage der Stadt Jülich (Bürgerschaftliches Engagement-Heimatpreis) zum Download bereitgestellt.

Über die Vergabe des Heimat-Preises in der Stadt Jülich entscheidet eine Jury, in der der Bürgermeister, die Vorsitzenden der im Rat vertretenden Fraktionen sowie die Dezernenten vertreten sind.

Es können drei Heimat-Preise vergeben werden, die wie folgt dotiert sind:

  1. Preis 2.500 €
  2. Preis 1.500 €
  3. Preis 1.000 €

Das Land NRW bietet mit diesem Förderprogramm die Möglichkeit – getreu dem Ziel: Heimat wächst von unten – das lokale Engagement der ehrenamtlich Tätigen zu würdigen.



Künstlerische Vielfalt von traditionell bis modern

18.06.2019

Jülich. Ein buntes Markttreiben herrschte beim 26. Kunsthandwerkerinnenmarkt in der die Jülicher Innenstadt. Der Schlossplatz im Schatten der Zitadelle bot als historischer Kulisse ideale Rahmenbedingungen für diesen kulturellen Paukenschlag. Präsentiert wurde nicht nur eine farbenfrohe Palette an schönen und nützlichen Dingen, sondern auch ein breit gefächertes und immer wieder neues Angebot.

 

Der gute Ruf des Kunsthandwerkerinnenmarktes zieht Besucher aus der Region und weit darüber hinaus an. Auch in diesem Jahr wurden über 30.000 Freunde der Kunst angelockt. Diese probierten und stöberten, kauften und genossen, ließen sich überzeugen und inspirieren.

Bürgermeister Axel Fuchs eröffnete bei strahlendem Sonnenschein die Veranstaltung und begrüßte zahlreiche Vertreter aus der Politik. Er bedankte er sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Markt über die nunmehr 25 Jahre seines Bestehens hinweg organisiert und unterstützt haben. Anschließend lud er zu einem Bummel über den Schlossplatz ein. Dieser war auch aufgrund des guten Wetters bereits am Samstag reichlich besucht. Am Sonntag platzte er bei Sonnenschein beinahe aus den Nähten.

Geboten wurden an über 250 Ständen alte Techniken des Handwerks und neue Trends zur Gestaltung - in jedem Fall ausgefallene und hochwertige Produkte. Bestückt wurden diese von Kunsthandwerkerinnen aus ganz Deutschland. Ob Handwerkliches, Schmückendes, Traditionelles oder Modernes – die Frauen präsentierten Unikate mit Liebe zum Detail von edel bis exzentrisch.

Solides, traditionsreiches und kunsthandwerkliches Können auf dem Schlossplatz im Herzen der Stadt – aus einem Modell ist ein erfolgreiches Konzept entstanden, das es so im näheren Umfeld nicht noch einmal zu finden gibt. Allen Gewerken gemein war ihre Einmaligkeit und der Einfallsreichtum der Kunsthandwerkerinnen mit ihrer Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität. Ästhetisch ansprechende handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter waren hier ebenso zu finden wie Einzigartiges aus edlen Materialien.

Die große Vielfalt an Eindrücken macht den Markt so beliebt. Es gab betörenden Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus. Zu einer Besonderheit ist in den vergangen Jahren, aufgrund großer Nachfrage in diesem Segment, der „ Grüne Markt“ geworden. Im Angebot waren diverse Köstlichkeiten aus ökologischem Anbau und eigener Herstellung. Für Begeisterung sorgten auch romantische Blumenkunst und farbenfrohe Arrangements, authentische Produkte und eine vollmundige Aromenpalette. Der Kunsthandwerkerinnenmarkt war somit auch im 26. Jahr seines Bestehens wieder ein Event für alle Sinne.



Dialogforum soll lokale Entwicklungspolitik anstoßen und den Austausch fördern zwischen Zugewanderten und Jülicher Stadtverwaltung

17.06.2019

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen

 

MiGlobe ist ein mit NRW Landesmitteln gefördertes Projekt, das zum Ziel hat, den Dialog in NRW Kommunen zwischen Zugewanderten, Stadtverwaltung und Akteuren zu ermöglichen und zu unterstützen, um lokale Entwicklungspolitik anzustoßen. Der Fokus liegt nicht alleine darauf, mit Kommunen in anderen Ländern Partnerschaften einzugehen sondern vor allem auch darauf, die Potentiale der Zugewanderten für die kommunale Entwicklung nutzbar zu machen. Vieles gelingt in Jülich schon gemeinsam wie zum Beispiel das Fest der Kulturen, die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung,  Antirassismusarbeit…..jedoch erhofft sich die Stadtverwaltung unter Federführung im Amt für Familie, Generationen und Integration, mit diesem Dialogforum eine Verbesserung des Austausches mit den verschiedenen Akteuren und vor allem auch mit den Migrantenselbstorganisationen. Der Integrationsrat spielt dabei eine wichtige Rolle.

Anfang Juli soll es nun ein erstes ergebnisoffenes Dialogforum geben. Wenn nach dieser Veranstaltung Interesse besteht, den Prozess fortzuführen und vor allem gemeinsam Ideen entwickelt werden können für zukünftige Projekte, dann können im Rahmen von MiGlobe weitere Beratungen und Dialogforen durchgeführt werden. Die Kosten für diese Veranstaltungen werden aus NRW-Projektmitteln bestritten.

Die Stadt Jülich lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein zu einem ersten Dialogforum unter der fachlichen Moderation von Beratern der „Servicestelle NRW Kommunen in der Einen Welt“ am Mittwoch, 3. Juli, von 18 bis ca. 20 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstr. 17 in Jülich.

Vorherige Anmeldung zum Dialogforum ist erforderlich im Amt für Familie, Generationen und Integration, E-Mail: BLenzen@juelich.de oder Tel.: 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen). Informationen zur Veranstaltung unter www.juelich.de



Get Together – Für Kulturelle Bildung in Jülich

17.06.2019

Am 18.06.2019 um 13.30 Uhr im Kulturbahnhof Jülich findet das erste „Get Together – für kulturelle Bildung“ in Jülich statt. Das „Get Together“ möchte neue Impulse für Kooperationen zwischen Kulturschaffenden und Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit in Jülich und Umgebung geben. Der Tag ist als Kontaktbörse gedacht, um sich gegenseitig kennenzulernen und gemeinsam Ideen für Kulturprojekte zu entwickeln.

 

Begonnen wird der Tag mit einer Begrüßung der Dezernentin Frau Doris Vogel. Danach folgt eine thematische Einführung durch Frau Brigitte Schorn von der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“. In Blitzlichtern stellen sich verschiedene Künstler und Institutionen vor, die bereits kulturelle Bildungsangebote erfolgreich durchgeführt haben. Den Abschluss des Tages bildet ein Marktplatz mit über 20 Kulturschaffenden mit denen die Pädagogen ins Gespräch kommen können und Zeit für Informationsaustausch und Vernetzung haben.



Jülich wird internationaler und älter

17.06.2019

3. Demografiebericht mit aktueller Bevölkerungsentwicklung veröffentlicht

 

Wie entwickelt sich die Bevölkerung der Stadt Jülich? Eine Frage, die für Stadtverwaltung und Kommunalpolitik von großer Bedeutung ist, um wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Stadt treffen zu können. Seit 2009 erstellt die Sozialplanung der Stadt Jülich im Amt für Familie, Generationen und Integration den Demografiebericht mit Aussagen zur Bevölkerungsentwicklung. Im Frühjahr des Jahres wurde die 3. Fortschreibung des Demografieberichtes fertig gestellt und veröffentlicht. Die aktuellen Bevölkerungszahlen bestätigen, dass Jülich weiterhin internationaler wird und auch der Anteil der Seniorinnen und Senioren an der Bevölkerung weiter ansteigt. Die Stadtverwaltung hat bereits vor vielen Jahren erkannt, dass der demografische Wandel auch in Jülich begonnen hat und hat mit der Sozialplanung erste Maßnahmen ergriffen, um der Herausforderung der älter werdenden Gesellschaft angemessen begegnen zu können. Obwohl in unterschiedlichen Modellrechnungen perspektivisch bis 2040 der Stadt Jülich eine Bevölkerungsabnahme prognostiziert wird, ist in den Jahren seit der Erstellung des 1. Demografie- und Sozialberichtes in 2009 bis heute ein Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen. Profitiert hat Jülich seit 2015 von einer verstärkten Zuwanderung aus dem Ausland. Inzwischen leben 124 Nationalitäten in Jülich. Aus China Zugewanderte stellen auch wie in den Jahren zuvor die größte Gruppe der ausländischen Nationalitäten. Ende 2018 hatte Jülich 34.021 Einwohner/innen. Dies sind 593 mehr Einwohner/innen als in 2014. Bedingt durch Flüchtlingsmigration ist die Gruppe der aus Syrien stammenden Einwohner/innen seit 2014 bis 2018 von 41 auf 311 Personen angestiegen und hat somit prozentual (+658%) deutlich zugenommen. Die aktuelle Fortschreibung des Demografieberichts zeigt aber auch, dass nicht alle Ortsteile Jülichs gleichermaßen vom Bevölkerungswachstum profitieren. Der Zuwachs ist in der Kernstadt zu verzeichnen, in den meisten Ortsteilen ist die Einwohnerzahl überwiegend stabil im Vergleich zu 2014 (2. Fortschreibung des Demografieberichtes). Den höchsten prozentualen Bevölkerungsverlust verzeichnen die Stadtteile Merzenhausen (-4,1%), sowie Pattern und Daubenrath (je -4%).

Erstmalig seit Beginn der Demografieberichterstattung in 2009 wurde in der 3. Fortschreibung das gesamte Kommunalgebiet kleinräumiger untersucht. Hierzu wurde die bisherige Einteilung in Kernstadtgebiet und Ortsteile weiter untergliedert und es wurden sogenannte Quartiere (Sozialräume) gebildet, also Wohngebiete, in denen die Bevölkerung Jülichs lebt. Diese kleinräumige Einteilung und Untersuchung ermöglicht zukünftig durch eine integrierte Sozialplanung die Erfassung und Analyse der sozialen Struktur und Entwicklung bestimmter städtischer Gebiete, mit dem Ziel, frühzeitig Veränderungen festzustellen und auf diese angemessen reagieren zu können. Die Stadt Jülich verfolgt zukünftig eine integrierte Sozialplanung, um alle Bereiche der sozialen Wirklichkeit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in den Sozialräumen gleichermaßen berücksichtigen zu können.

Wer sich nun gerne intensiver mit der aktuellen Bevölkerungsentwicklung Jülichs befassen möchte, der findet die 3. Fortschreibung des Demografieberichtes unter www.juelich.de/aktuelleuntersuchungen

Informationen zum 3. Demografiebericht sind zu erhalten im Amt für Familie, Generationen und Integration, E-Mail: BLenzen@juelich.de oder FMuckel@juelich.de



Klettern und Toben für große und kleine Kinder

17.06.2019

Neue Spielgeräte auf Spielplatz Kreuzplatz in Welldorf und Spielplatz Rosenstraße in Bourheim lassen Kinderherzen höher schlagen

 

 

Endlich sind sie fertig und zum Spielen freigegeben! Und die Kinder in Bourheim und Welldorf lassen sich nicht lange bitten. Mit Eltern, Oma und Opa oder Freunden erobern sie die Felsen-Kletterlandschaft und den Mähdrescher. Ortsvorsteher Christian Klems aus Welldorf kann aus erster Hand von der Begeisterung seiner Enkel berichten, die jeden Tag wiederkommen wollen. Die Kletterlandschaft lockt aber auch Kinder aus den umliegenden Dörfern an und der Spielplatz ist nun ein gerne besuchter Treffpunkt im Dorf. Beim Ortstermin der Spielplatzkommission bedankt sich Klems dann auch herzlich bei der Stadtverwaltung und beim Bauhof, der die Aufstellung des Klettergerüstes mit unterstützt. Dank der regelmäßigen Pflege durch den Bauhof gelingt es, die Lebensdauer von Spielgeräten bis weit über das garantierte Haltbarkeitsdatum zu verlängern und die Spielplatzkommission ist zuversichtlich, dass Welldorf und auch Bourheim für die nächsten Kindergenerationen attraktive Spielorte bleiben.

In Bourheim wurde die Kommission vom Ortsvorsteher Werner Pawlak erwartet. Auch die Bourheimer Kinder freuen sich über den Kletter-Mähdrescher samt Kornfeld zum Balancieren. Nun muss rundum nur noch das neu gesäte Gras sprießen und damit ist auch der Spielplatz an der Rosenstraße ein attraktiver Treffpunkt für die Familien des Dorfes.

 

Die Spielplatzkommission ist ein Gremium des Stadtrates. Gemeinsam mit Wilfried Krieger vom Bauhofes und Elisabeth Fasel-Rüdebusch vom Amt für Familie, Generationen trifft man sich regelmäßig, um sinnvolle Maßnahmen für die zahlreichen zu diskutieren und Empfehlungen für den Stadtrat zu formulieren. In diesem Jahr wird sich die Kommission weitere Spielplätze ansehen, um ein besseres Gespür für den Erhalt zu bekommen.

 

Bei Fragen zur Spielplatzbedarfsplanung steht Elisabeth Fasel-Rüdebusch gerne zur Verfügung unter 02461-63411 oder per Mail an EFasel@juelich.



Vermeiden Sie lange Wartezeiten im Bürgerbüro mit der Online-Terminvergabe

17.06.2019

Wenn Sie lange Wartezeiten im Bürgerbüro bereits im Vorfeld vermeiden möchten, nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung und vereinbaren Sie einen Termin mit Ihren gewünschten Dienstleistungen bequem über die Homepage der Stadt Jülich, www.juelich.de/buergerbuero. Der Termin wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten wichtige Informationen zu Ihrem Anliegen. Aufgrund der Einzelfallsachbearbeitung kann es noch zu geringen Verzögerungen kommen, da es sich bei der Bearbeitungszeit um durchschnittliche Erfahrungswerte handelt.

 

Nutzen Sie darüber hinaus die erweiterten Öffnungszeiten des Bürgerbüros. Das Bürgerbüro ist zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten einmal im Monat, am 2. Samstag, von 9 bis 13 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

 

Die Stadt Jülich und die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros freuen sich, wenn das Angebot rege genutzt wird und für alle Beteiligten zu einer höheren Zufriedenheit führt.



Bebauungsplan A 48 „Pavillon Schlossplatz“

14.06.2019

Die Stadt Jülich teilt mit, dass in der Bekanntmachung über die frühzeitige Beteiligung des Planentwurfs zum Bebauungsplan A 48 „Pavillon Schlossplatz“, Ortslage Jülich ein redaktioneller Fehler enthalten ist.

 

Der Absatz „Ziel und Zweck der Planung“ beginnt mit dem Satz: „Auf dem Schlossplatz besteht derzeit ein Kundenzentrum der Stadtwerke Jülich GmbH, das verschiedene funktionale Mängel aufweist.“ Richtig muss es dort heißen: „Auf dem Schlossplatz besteht derzeit die Tourist-Information der Stadt Jülich.“

 

Dieser Fehler hat keine rechtlichen Auswirkungen auf das Bauleitplanverfahren.

 

Den vollständigen Text der Bekanntmachung finden Sie unter folgendem Link: Bekanntmachung

 



Ausschuss für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing

12.06.2019

Am Donnerstag, dem 13.06.2019, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing mit folgender Tagesordnung statt:

Tagesordnung:

A. Öffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der letzten Sitzung

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Änderung der Benutzungssatzung des Stadtarchivs Jülich

5. Änderung der Entgeltordnung des Stadtarchivs Jülich

6. Straßenbenennung Bebauungsplan Jülich Nr. A 17 I "Westlich der Zitadelle I"

7. Straßenbenennungen im Bereich des Bebauungsplanes Jülich Nr. A 14 "Alte Fachhochschule"

8. Fachbeitrag Indeland 2.0 zur Regionalplanänderung

9. Stadtbücherei - Bibliothekskonzept 2018-2028

10. Relaunch der Webpräsenz www.juelich.de (u.a. Responsive Design) - hier: Vortrag der Verwaltung

11. Jahresbericht VHS Jülicher Land 2018

12. Wirtschaftsförderungsbericht der SEG Jülich Stadtentwicklungsgesellschaft mbH &. Co. KG für das Jahr 2018

13. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der letzten Sitzung

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Neufassung des Vertrags mit dem Verein "Kultur im Bahnhof e.V." für den Zeitraum 01.01.2020 bis 31.12.2024

5. Verschiedenes



9,6 Millionen Euro für den Wohnungsbau im Kreis Düren

11.06.2019

Kreis Düren. Das Land NRW stellt dem Kreis Düren in diesem Jahr 9,6 Millionen Euro für die Wohnraumförderung zur Verfügung. Förderschwerpunkt bleibt mit 7,6 Millionen Euro die Schaffung von Mietwohnraum. Für die Eigentumsförderung stehen 700.000 Euro zur Verfügung, für die Modernisierung von Bestandsimmobilien 1,3 Millionen Euro. Die Förderkonditionen wurden nochmals verbessert.

 

Der Neubau von Mietwohnungen wird mit Darlehen von 1550 bis 1780 Euro je Quadratmeter Wohnfläche gefördert. Darüber hinaus gibt es Zusatzdarlehen für kleine Wohnungen und den Einbau eines Aufzuges. Die Darlehen haben eine Zinsbindung von 20 oder 25 Jahren. Je nach Kommune sind sie bis zum zehnten Jahr zinslos und ab dem elften Jahr mit 0,5 % zu verzinsen. Der laufende Verwaltungskostenbeitrag ist auf 0,5% festgesetzt. Die Tilgung beträgt 1%, wobei bis zu fünf tilgungsfreie Anlaufjahre möglich sind. Darüber hinaus wird nach Fertigstellung der Baumaßnahme ein Tilgungsnachlass von 15% gewährt.

 

Auch die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum für Haushalte innerhalb der Einkommensgrenzen der sozialen Wohnraumförderung erfährt eine deutliche Aufwertung.

Die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum (Eigentumsförderung) für Haushalte innerhalb der Einkommensgrenzen der sozialen Wohnraumförderung erfährt eine deutliche Aufwertung. So ist eine Neubauförderung wieder landesweit möglich. Darüber hinaus wird bei der Ermittlung des Fördervolumens nicht mehr zwischen dem Neubau und dem Erwerb einer Bestandsimmobilie unterschieden. Zudem stieg die Förderung deutlich. So ergibt sich zum Beispiel für einen Vier-Personenhaushalt mit zwei Kindern in der Kostenkategorie 2 ein Förderdarlehen in Höhe von 100.000 Euro und ein möglicher Tilgungsnachlass von 7500 Euro. Das Darlehen wird 20 Jahre lang lediglich mit 0,5% verzinst. Der laufende Verwaltungskostenbeitrag beträgt ebenfalls 0,5%, der einmalige 0,4%. Die Tilgung beträgt beim Neubau 1% und beim Erwerb einer Bestandsimmobilie 2%.

 

Bei der Modernisierungsförderung steht die barrierefreie und energetische Aufwertung von Einfamilienhäuser und Mietwohnungen im Vordergrund. Dazu zählen etwa der Einbau einer neuen Heizungsanlage, der Einbau eines Treppenliftes oder einer bodengleichen Dusche. Maßnahmen können mit zinsgünstigen Darlehen bis zu 100.000 Euro pro Wohnung gefördert werden. Die Darlehen haben eine Zinsbindung von 20 oder 25 Jahren und sind in den ersten zehn Jahren zinslos. Ab dem elften Jahr fällt ein Zins von 0,5% an. Der laufende Verwaltungskostenbeitrag beträgt 0,5% und der einmalige 0,4%. Getilgt wird das Darlehen mit 2%.

Bei der Finanzierung des Modernisierungsvorhabens ist kein Eigenanteil mehr zu erbringen und ein Tilgungsnachlass von 20% möglich. Fördervoraussetzung ist jedoch unter anderem die Einhaltung von Mietpreis- und Belegungsbindungen oder bei Eigenheimen die Einhaltung der Einkommensgrenzen der sozialen Wohnraumförderung (zum Beispiel ein Bruttoeinkommen von etwa 54.600 Euro für einen Vier-Personenhaushalt)

 

Weitere Informationen gibt es im Kreishaus Düren im Amt für Bauordnung und Wohnungswesen unter den Rufnummern 02421/ 22 -2711 oder 22- 2714.



Bürgerbeteiligung geht in die zweite Runde

07.06.2019

Nach dem erfolgreichen Startschuss im April dieses Jahres geht die Bürgerbeteiligung zum Integrierten Handlungskonzept in die zweite Runde. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus der Auftaktveranstaltung im April und der anschließenden Online Beteiligung, werden aktuell Routen für mehrere Stadtrundgänge entwickelt, die den Prozess zum Integrierten Handlungskonzept weiter voran bringen werden. Im Fokus der Stadtrundgänge stehen die Bereiche, die sich bei der Bürgerbeteiligung im April und Mai herauskristallisiert haben. Ob das Pflaster in der Innenstadt, der Marktplatz als Veranstaltungsfläche oder die Nutzung der Promenade und des Schlossplatz, viele Themen berühren derzeit die Stadt. Durch über 770 Beiträge, die bereits gesammelt werden konnten, wurden Themen und geographische Räume identifiziert, die in den kommenden Monaten immer mehr in den Mittelpunkt rücken werden. Diesen Themen und Räumen widmen sich die Spaziergänge, die am 26.06.2019 von dem Planungsbüro MWM und der Stadtverwaltung gemeinsam begleitet und am Abend um 18.00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses beginnen werden. Die Impressionen der Spaziergänger und die Ergebnisse der Fragen werden anschließend zusammengetragen und dienen als Vorbereitung auf den Workshop, der am 21. September von 13 bis 18 Uhr im PZ der Zitadelle stattfinden wird.

Aber nicht nur die erwachsenen Bürger werden an diesem Tag durch die Stadt spazieren. Am gleichen Tag findet am Vormittag eine Beteiligung der Kinder- und Jugendlichen statt. Begleitet von der Stadtverwaltung, dem Planungsbüro MWM und Lehrern der weiterführenden Schulen werden Schüler der dritten und fünften Klassen mit der App „#Stadtsache“ ausgestattet und auf Entdeckungstour geschickt. Die App „Stadtsache“ ermöglicht es die Stadt aus Kinder-Sicht zu erkunden und deren Bedürfnisse digital in Bildern, Videos und Beiträgen festzuhalten.



18 Semester und annähernd 100 Besuche bei Künstlern in der Region

06.06.2019

Seit neun Jahren bereits treffen sich bis zu 30 Kunstbegeisterte und nehmen in regelmäßigen Abständen Kontakt zu ortsansässigen Künstlern auf. Zum Teil werden diese in ihren Ateliers besucht oder sie folgen einer Einladung des Seniorenbeirates ins KuBa. Bei manchen Treffen werden die Teilnehmer selbst aktiv und gestalten kleine Kunstwerke. Initiiert wurden die Besuche von Marlies Keil, seinerzeit Vorsitzende des Seniorenbeirates. Sie griff das Bedürfnis vieler Gleichgesinnter auf, die vielfältigen Angebote in der Nähe zu erkunden. Annähernd 100 Besichtigungen sind bereits erfolgt. Vor kurzem erst wurde aus diesem Anlass vom Amt für Familie, Generationen eine Broschüre mit zahlreichen Fotos zusammengestellt. Die Broschüre kann sowohl in Papierform bezogen werden als auch im Internet auf den städtischen Seiten des Seniorenbeirates angeschaut und heruntergeladen werden unter www.juelichde/seniorenbeirat. Die Erkundung im Mai führte zu der Jülicher Malerin Veronika Hüpgen. In ihrem Atelier konnten die Teilnehmer*innen Landschaftsmalereien bewundern und erkannten manche Örtlichkeiten aus der Heimat wieder. Die Teilnehmer*innen erfahren viel über die Entstehung der Landschaftsmalereien, Maltechniken und benötigten Utensilien. Ein schönes Ritual ist das gemeinsame Kaffeetrinken, das zu jeder Besichtigung gehört. Das nächste Semester mit sechs Besichtigungen startet im September. Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen zur Organisatorin Marlies Keil, Tel. 1513 oder Claudia Tonic-Cober vom Amt für Familie, Generationen und Integration, Tel. 63268.



Der Verein Menschsein e.V. präsentiert: Beckmann’s Plan

06.06.2019

Vier durchgeknallte Jungs, die seit 2018 zusammen Musik machen und Ihr Hobby und ihre Leidenschaft mit den Leuten draußen teilen wollen. Angefangen in geschlossenen dunklen Kellerräumen, geht es jetzt mit eigenen, deutschsprachigen Songs ans Tageslicht und auf die Bühnen der Region.

Man kann Beckmann’s Plan nicht einer bestimmten Stilrichtung zuordnen, die Hauptsache ist es Rockt! Mit fetten, eingängigen Gitarren Riffs und Texten zum Nachdenken wollen die Jungs ordentlich einheizen!

Do. 13.06.2019 | Kulturbahnhof Jülich (Kneipe) | Beginn: 20 Uhr | Einlass: 19 Uhr | Vorverkauf: 8 € zzgl. VVK-Gebühren | AK: 10 € | Tickets gibt es unter www.menschseinev.de oder in Jülich bei der Buchhandlung Thalia

Der Verein Menschsein e.V. Jülich

Der Verein Menschsein e.V Jülich hat sich zum Ziel gesetzt, die Altenhilfe zu fördern. Eines der größeren Probleme unserer Gesellschaft ist die zunehmende Altersarmut. Viele Menschen haben ein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt. Doch oft reicht die Rente nicht für das Nötigste. Der Verein möchte hier durch ideelle und finanzielle Unterstützung diesen Menschen Möglichkeiten eröffnen, die Ihnen aufgrund ihrer Lebenssituationen verwehrt sind. Es sollte gegeben sein, dass sich diese Menschen lebensnotwendige Dinge wie Lebensmittel, Seh- oder orthopädische Hilfsmittel leisten können.

Viele ältere Menschen möchten auch im Alter aus den verschiedensten Gründen in der ihnen gewohnten Umgebung bleiben, schaffen aber oft ohne Unterstützung nicht die alltäglichen Aufgaben allein zu bewerkstelligen. Durch Hilfe beim Einkaufen, bei Behördengängen, so wie der Gestaltung von Freizeiten und der Möglichkeit der kulturellen Teilhabe soll den Menschen unsere Altenhilfe zuteilwerden.

Des Weiteren sollen Vereine wie „Die Tafel“, bei denen Rentner für wenig Geld Lebensmittel für Ihr Alltagsleben erhalten, durch Geldspenden unterstützt werden.

Um die finanziellen Möglichkeiten für die Umsetzung der Ziele zu schaffen, plant der Verein „Menschsein e.V.“ in regelmäßigen Abständen in der Region Konzerte mit jungen, neuen Bands zu veranstalten, um nicht nur Alt sondern auch Jung zu fördern. 

Weitere Infos zum Verein gibt es im Internet unter: www.menschseinev.de



Kino: Stan & Olli

06.06.2019

Biografie, Drama, Komödie | Großbritannien, Kanada, USA 2018 | FSK: o.A. | 98 Min. | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: John S. Baird | Darsteller: John C. Reilly, Steve Coogan, Danny Huston, Nina Arianda

Stan Laurel und Oliver Hardy, das beliebteste Komiker-Duo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerräume enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Gespenster ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe. 

https://www.kuba-juelich.de/



Kleinkunst: Kai Kramosta

06.06.2019

Die ultimative Comedy über Handwerker – passt, wackelt und hat Luft! Wer kennt sie nicht, die liebenswerten Bau-Athleten, die immer irgendwann „zwischen 8 und 18 Uhr“ kommen und denen Sätze wie „Normal müsste dat halten!“ oder „Dat war schon vorher kaputt!“ quittungsfrei über die Lippen gleiten. Nun ist es Zeit, dem Handwerk aufs Mundwerk zu schauen. Das erste Kabarettprogramm über Handwerker; und die Prototypen dieser Gattung findet man auf dem Dorf. Betreten der Lachbaustelle erlaubt, hier bleibt kein Neubau trocken: Handwerkerpower, heftig smart & deftig zart...und das mit HP - Handwerker Peters (bekannt aus der Radio-Sketchshow „Der Eifelhandwerker – Hau vom Bau“). Am Anfang waren Himmel und Erde – den Rest hat er gemacht. HP erzählt in schönster Mundart von seinem alltäglichen Bauwahnsinn und leutseligem Lebenskosmos – seine Art ist liebenswert naiv & heimatlich vertraut. Hinter HP steckt der Komiker Kai Kramosta (Fernsehauftritte u.a. bei WDR & ARD, Radiocomedy u.a. bei SWR3; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin). Die Eifelaner Comedykugel zeigt Alltags- und Figurencomedy at their best. Man findet seinen Ehepartner, seinen Schwager, seinen örtlichen Handwerker oder gar sich selbst wieder. Hier fühlt sich jeder wohl und wie zuhause, denn die Handwerker sind überall gleich zu Spesen aufgelegt. Der Kunde ist König, aber Bauarbeiter sind strikt gegen die Monarchie!

"Ein echter Volltreffer...Kramosta treibt den Zuschauern Lachtränen in die Augen." (Rhein- Zeitung)

"Handwerkercomedy begeistert Kabarettfreunde...Ein wahres Spektakel, das man sich nicht entgehen lassen sollte." (Blick aktuell)

"Mit seinem neuen Programm übertrifft Kai Kramosta sich selbst." (Pellenzblatt)

Samstag, 15.06.2019

Kulturbahnhof Jülich | 20:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | VVK: 13 € zzgl. Geb | AK: 16 € | VVK: Buchhandlung Thalia (ehemals Buchhandlung Fischer) und online unter www.kuba-juelich.de

https://www.kuba-juelich.de/



Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

06.06.2019

Am Donnerstag, dem 06.06.2019, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Anregung 07/2019 – Benennung einer Straße im Baugebiet Merscher Höhe nach Georg Bischof

4. Sperrvermerk bei Investitionsnummer I424001007, Kunstrasenplatz

5. Vorschlag zur Erweiterung der Tagesordnung

6. Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. A 28 " Campus Merscher Höhe/Brainergy Park " Ergebnis aus der Öffentlichkeits-Beteiligung gem. § 3 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017) Ergebnis aus der Behörden- und TÖB-Beteiligung gem. § 4 Abs. 1 des BauGB Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

7. FNP-Änderung im Süden zu Gunsten Bebauungsplan A 28

8. FNP-Änderung im Norden zu Gunsten Bebauungsplan A 28

9. Bebauungsplan A 28

10. Vorschlag zur Erweiterung der Tagesordnung

10.1 außerplanmäßige Bereitstellung von Mitteln im Haushalt 2019 für die Beschaffung eines LKW für den Bauhof

11. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Ausbauvereinbarung für einen Wegeausbau Teilbereich ab Tetzer Weg, Mersch

4. Verschiedenes



Sitzung des Stadtrates

06.06.2019

Am Donnerstag, dem 06.06.2019, 18:30 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich eine öffentliche Sitzung des Stadtrates mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Sperrvermerk bei Investitionsnummer I424001007, Kunstrasenplatz

4. Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. A 28" Campus Merscher Höhe/Brainergy Park " Ergebnis aus der Öffentlichkeits-Beteiligung gem. § 3 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017) Ergebnis aus der Behörden- und TÖB-Beteiligung gem. § 4 Abs. 1 des BauGB Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

5. FNP-Änderung im Süden zu Gunsten Bebauungsplan A 28

6. FNP-Änderung im Norden zu Gunsten Bebauungsplan A 28

7. Bebauungsplan A 28

8. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Anfragen

3. Verschiedenes



Sperrung der Kurfürsten- / Kölnstraße am 15. und 16. Juni

06.06.2019

Während des 26. Kunsthandwerkerinnenmarktes wird am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juni, der Bereich Kurfürstenstraße/Ecke Römerstraße bis zur Kreuzung Kölnstraße/Ecke Schlossstraße gesperrt. Die Straßensperrung beginnt am Samstag um 7 Uhr und endet am Sonntag um 20 Uhr. Die Halteverbotszonen gelten von Freitagabend 19 Uhr und werden am Sonntag nach 20 Uhr wieder aufgehoben.



„Ihr setzt eine tolle Tradition fort!“

05.06.2019

Dass die historische Festungsstadt Jülich auch als moderne Forschungsstadt für die Zukunft gut gerüstet ist, zeigte der Besuch zweier Schülerinnen im Jülicher Rathaus, die Bürgermeister Axel Fuchs ihre prämierte Arbeit im Wettbewerb „Jugend forscht“ präsentierten. 

Bereits vor einigen Wochen gehörten Evelina Schneider und Amelia Ratai von der Koslarer Grundschule zu den zahlreichen Prämierten des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ im Forschungszentrum Jülich, an dem insgesamt 70 junge Forscherinnen und Forscher aus Aachen und Umgebung teilnahmen. Der Nachwuchswettbewerb findet und fördert Talente und weckt alljährlich die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen von der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren für naturwissenschaftliche und technische Bereiche.

Bei der Präsentation ihres Wettbewerbsbeitrags, der sich mit der Jülicher Luftverschmutzung beschäftigt, hatten die beiden Viertklässlerinnen schnell das Interesse des anwesenden Jülicher Bürgermeisters Axel Fuchs geweckt, der sie spontan einlud, ihn in seinem Büro zu besuchen und ihre Forschungsergebnisse in einer kleinen Ausstellung öffentlich zu präsentieren.

Vor wenigen Tagen war es nun soweit und zwei stolze junge Mädchen bauten ihre Präsentation im Foyer des Neuen Rathauses mit Unterstützung durch ihrer Lehrerin Andrea Rathmann und ihre Eltern auf, bevor sie sich im Büro des Bürgermeisters bei Keksen und Limonade über die Jülicher Luft, ihre Experimente und weiteren Pläne als Forscherinnen austauschten und den Großen Sitzungssaal besichtigten.

„Jülich ist auch die Stadt vieler guter und ausgezeichneter Wissenschaftler, da setzt ihr eine tolle Tradition fort“, so Bürgermeister Axel Fuchs, der das Projekt „als möglicherweise ersten Schritt auf dem Weg zum Nobelpreis“ lobte und sich freute, dass die beiden Mädchen auch nach dem bevorstehenden Wechsel an das Gymnasium Haus Overbach ihren Forscherdrang weiterentwickeln können. Immerhin ist ihr Projekt nach eigener Einschätzung lokal ausbaufähig, denn in ihrem prämierten Projekt untersuchten sie die Qualität der Jülicher Luft hauptsächlich an ihren Wohnorten in Barmen und Stetternich sowie an markanten Jülicher Punkten mittels einfacher, aber überzeugender Technik: Klebestreifen fingen alles auf, was durch die Luft flog und machten somit sichtbar, wo es besonders schmutzig oder sauber war.

Insgesamt 24 aufgehängte Klebestreifen an Balkonen, Garagen, Kellerfenstern und Laternen, auf Spielplätzen und Parkplätzen, unter Brücken, in Tunneln, an Bushaltestellen, in Wohngebieten und in der Nähe von Sehenswürdigkeiten lieferten mittels haften gebliebener Staubpartikel unter dem Mikroskop interessante Ergebnisse. „Die Luft ist relativ sauber, wir hätten nach zehn Wochen mehr Schmutz an den Klebestreifen erwartet“, so die Schülerinnen. „Der schmutzigste Streifen war in Jülich am Kellerfenster der Zitadelle. Das liegt vermutlich daran, dass der Klebestreifen tief über dem Boden hing“, lautet die Einschätzung der Luftforscherinnen. Ihre Untersuchungen ergaben, dass es in Stetternich die meisten schmutzigen Klebestreifen, aber auch den saubersten gab. „In Barmen fanden wir keine schmutzigen Streifen und vieles, was nach Staub aussah, waren Pflanzenreste oder Reste von kleinen Lebewesen.“

Bürgermeister Axel Fuchs ließ sich die Objektträger mit den Klebestreifen ebenso erklären wie die Präsentation an den Stellwänden, wo die Messpunkte dargestellt und ausgewertet wurden und auch die Urkunden des Wettbewerbs einen Platz fanden. „Jülich braucht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ich freue mich, dass Ihr Euch mit dem Gymnasium Haus Overbach eine tolle Schule ausgesucht habt, denn da könnt Ihr prima weiterforschen“, gab er den Mädchen mit auf den Weg. Die Präsentation ist noch bis Ende des Monats im Neuen Rathaus zu besichtigen.

Bildunterschriften:

Die Koslarer Grundschülerinnen Evelina Schneider und Amelia Ratai besuchten Bürgermeister Axel Fuchs im Rathaus, wo sie ihren beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ prämierten Beitrag zur Untersuchung der Jülicher Luftverschmutzung ausstellen dürfen. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein



Nach Wasser nun auch Strom und Gas für technisches Sicherheits-Management der Stadtwerke ausgezeichnet:

05.06.2019

Nach der erfolgreichen Überprüfung der Organisationssicherheit im Bereich Wasser im Rahmen des „Technischen-Sicherheits-Managements“ (TSM) erfolgte jetzt auch die TSM-Auszeichnung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) für Gas sowie vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) für Strom. „Damit haben wir erstmals in unserer Geschichte alle wesentlichen technischen Überprüfungen erfolgreich durchlaufen und absolviert“, konstatiert der Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ), Ulf Kamburg. 

Die TSM-Überprüfungen sind freiwillig. Es werden Prozesse durchleuchtet, Prüfungen vorgenommen und in Gesprächen mit den Mitarbeitern die sachgerechte Anwendung der Dokumentation hinterfragt. Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ, verantwortete die Überprüfung, ihm zur Seite stand Dr. Uwe Macharey, Leiter Netzbetrieb, als technische Führungskraft.

Bereits bei TSM-Wasser viele Vorarbeiten mitgemacht

Monatelang saßen die SWJ-Fachleute im technischen Bereich zusammen und erarbeiteten hierfür unter anderem ein Betriebshandbuch. Von Monteuren über Vorarbeiter, Meister bis hin zu Führungskräften brachten alle ihr umfangreiches Wissen ein. Die Anweisungen und Abläufe wurden für das Betriebshandbuch exakt beschrieben.

„Unser Vorteil war, dass wir die Vorarbeiten für die Themen Strom und Gas bereits im allgemeinen Teil des technischen Sicherheits-Managements für die Überprüfung der Wasserversorgung geleistet haben“, erläutert Markus Bissel. „Deshalb waren jetzt ‚nur‘ noch die fachspezifischen Teile von uns zu erarbeiten.“

„Auch bei diesen beiden Überprüfungen erhielten wir viel Lob von den Prüfern. Denn wir haben alles selbst gemacht, genau wie bei der Wasser-Überprüfung. Alles stammt aus unserer Feder, ohne Hilfe von externen Beratern“, ist Markus Bissel stolz auf seine Mannschaft. „Es wurde deutlich, wie viel Wissen bei uns und unseren Mitarbeitern liegt. Das beeindruckte die Prüfer erneut.“ 

Fachspezifischer Teil

Die Überprüfungen bei Strom und Gas bestanden aus einem fachspezifischen Teil. Dabei war ein umfangreicher Fragenkatalog mit nahezu 250 Fragen für beide Bereiche zu beantworten. Denn für die Organisations- und Versorgungssicherheit ist es wichtig, dass sich Leitungen und Anlagen in einem einwandfreien Zustand befinden, die Abläufe und Verantwort­lichkeiten klar geregelt und die Mitarbeiter entsprechend qualifiziert sind.

Zwei Tage lang waren die Prüfer in Jülich vor Ort und ließen sich vom TSM-Team alles zeigen und erläutern. Insbesondere Uwe Macharey, der in seiner Funktion auch für die Gas- und Strom-Versorgung verantwortlich ist, musste an beiden Tagen Rede und Antwort für die fachspezifischen Teile stehen. Dabei waren seine Ausführungen so beein­druckend, dass er sich nun „technische Führungskraft Strom und Gas“ nennen darf.

Bildunterschrift:

Freuen sich über die Anerkennung ihrer Arbeit und die Urkunde des „Technischen-Sicherheits-Managements“ (TSM), bei dem die Organisa­tions­sicherheit im technischen Bereich von Gas von den Experten des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und von Strom vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) erfolgreich überprüft wurden.

(Vordere Reihe v.l.) Christoph Hunschede (SWJ), Rainer Weißenborn (TSM-Experte Strom), Thomas Köhler (TSM-Experte Gas), Dr. Uwe Macharey, Ulf Kamburg, Markus Bissel (alle SWJ) sowie Mitarbeiter aus dem Technischen Bereich der Stadtwerke Jülich GmbH. Foto: Stadtwerke Jülich



Flashback - Rückblende

04.06.2019

Es ist mal wieder soweit für das traditionelle Sommerkonzert des Jülicher Popchores TonArt. Diesmal heißt das Motto Flashback – Rückblende. Das Programm bietet ernste und weniger ernste Songs von Lennon (Imagine) über Grönemeyer (Mambo) bis Adele (Hello) und Bruno Mars (Uptown Funk). Eine sommerlich bunte Mischung aus Stücken von gestern bis heute. Dank der kontinuierlichen Arbeit von Dominik Lorenz ist der Chor nun auch in der Lage Popstücke als a capella Arrangements vorzutragen. Es werden aus dem Chor mit seinen 47 Mitgliedern aber auch immer wieder einzelne Sängerinnen und Sänger solistische Parts übernehmen. Außerdem hat eine Kleingruppe ein eigenes Stück erarbeitet. Viele der ursprünglichen Solo-Stücke wurden für mehrstimmigen Chor neu arrangiert und entwickeln dadurch ihren besonderen Charme. Für den Chor besteht die Herausforderung, den teilweise anspruchsvollen Passagen Ausdruck, Rhythmik und Harmonie zu verleihen und so ins Publikum zu übertragen.

In diesem Jahr begleitet den Chor ein alter Weggefährte, der inzwischen regional bekannt gewordene Sänger und Songwriter Bernhard Gerards aus Linnich, gemeinsam mit seinem Trio. Weiterhin wird der Chor vom Pianisten Stefan Michalke unterstützt, der als Dozent an der Musikschule tätig ist. Dank der Unterstützung des Jülicher Tänzers und Choreographen Daniel Genreith werden die Lieder wie gewohnt unterhaltsam präsentiert.

Der Chor freut sich, dass er erstmals das Konzert im PZ des Gymnasium Zitadelle Jülich präsentiert. 

Und wer neugierig geworden ist und es absolut nicht erwarten kann, der erhält einen kleinen Vorgeschmack am 22.06. in Aachen. Dort wird TonArt erstmals bei der diesjährigen 6. Chorbiennale auf der langen Nacht der Chöre auftreten.



Kreativität in einzigartiger Atmosphäre und ein Event für alle Sinne

04.06.2019

Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen. Die Besucher sollten jedoch auch nicht untätig bleiben und sich den Termin schon jetzt im Kalender dick anstreichen: am 15. und 16. Juni wird der Schlossplatz von 11-18 Uhr wohl wieder aus allen Nähten platzen.

 

Zum nunmehr 26. Mal werden im Juni über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können - durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.

„Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet nun schon zum 26. Mal eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres - und immer eine Reise wert“, so Julia Huneke als Leiterin des Amtes für Stadtmarketing und Organisatorin der Veranstaltung.

Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Glasbläserin, der Bürstenmacherin, einer Weidenflechterin, einer Drechslerin und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken.

Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. An vielen Ständen wird gezeigt, wie die dargebotenen Kunstwerke entstehen. Ob als Korbflechterin, Bürstenmacherin oder Weberin - die kreative Schaffenskraft renommierter Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland ist überall erlebbar. Allen Gewerken gemein ist deren Einmaligkeit und der Einfallsreichtum der Kunsthandwerkerinnen, die ästhetisch ansprechende handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter präsentieren. Viele Ausstellerinnen setzen auf Anfrage auch kreative Ideen der Besucherinnen und Besucher um - direkt vor Ort oder im Anschluss an den Markt in den heimischen Werkstätten.

Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 250 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren.

Neu in diesem Jahr sind Künstlerinnen, die Kunst aus Kieselsteinen, Skulpturen aus Büchern, filigransten Klöppelschmuck oder Nützliches aus Bienenwachstüchern schaffen. Wieder dabei sind aber auch seltene Kunsthandwerke wie Blaudruck, Raku-Skulpturen, Schmuck aus ausgesägten Münzen, Möbel aus Wildholz, Zinndrahtschmuck, Birkenrinden-Accessoires oder Fruchtleder.

Die Besucher wandeln entlang der Wege längs und quer über den Schlossplatz, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnen – Phantasie und künstlerischer Formgebung sind keine Grenzen gesetzt und garantieren eine Fülle von Geschenkideen für sich selbst und andere.

Eckdaten:

26. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt, Schlossplatz Jülich

Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juni 2019, von 11.00-18.00 Uhr

Internet:          www.juelich.de/kunsthandwerkerinnenmarkt

Kontakt / Ansprechpartner:

Stadtmarketing Jülich | Julia Huneke

Größe Rurstraße 17 | 52428 Jülich

Tel.: 02461-63419 | E-Mail:   JHuneke@juelich.de



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Jülich heimatet!

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Regeln Barmener See

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Jülich heimatet – Frist für Beantragung Heimatpreis wird verlängert

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