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Aktuelles

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Gründermesse „Aufbruch 2018“ kommt nach Jülich

15.06.2018

Schon zum 16. Mal findet in diesem Jahr die regionale Existenzgründermesse „Aufbruch – Das Forum für junge Unternehmen" statt. Die von der GründerRegion Aachen durchgeführte kostenlose Fachveranstaltung bietet Gründern in komprimierter Form Beratung, Fach- und Hintergrundinformationen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Wer sich unverbindlich umsehen will, ist hier genauso richtig wie alle, die eine konkrete Finanzierungsfrage klären, einen Vortrag zum Thema Marketing hören oder Kontakte knüpfen wollen.

In diesem Jahr findet die Messe in Jülich statt. Am Freitag, 29.06.2018 von 14 – 19 Uhr können Gründungswillige das kostenfreie Angebot im TZJ Technologiezentrum Jülich GmbH, Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13 nutzen, um ihren Weg in die Selbständigkeit optimal zu gestalten.

Als Aussteller wird u.a. auch der Gender Mainstreaming Ausschuss der Wirtschaftsregion Aachen vertreten sein. Als Mitglied des Ausschusses möchte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Jülich, Frau Jessica Fischer, an diesem Tag vor allem Frauen zu einem Schritt in die Selbständigkeit motivieren. Zudem wird es einen Vortrag zum Thema „FrauenUnternehmen – da ist mehr drin" geben.

Weitere Informationen zur Anmeldung, den Ausstellern und eine Vortragsübersicht finden Sie auf der Homepage der GründerRegion unter www.gruenderregion.de/aufbruch oder melden Sie sich bei Frau Fischer unter jfischer@juelich.de bzw. 02461/63-377.



Interessante Sommerferienworkshops für Mädchen

15.06.2018

In wenigen Wochen starten die Sommerferien! Zeit für Urlaub, Spaß und Entspannung aber vielleicht auch eine Zeit um seine eigenen Stärken zu entdecken und eine Selbstbehauptungstechnik zu erlernen?! Denn besonders für Mädchen ist es wichtig NEIN zu sagen, wenn einem etwas nicht passt und die eigenen Grenzen klar zu definieren. Die Gleichstellungsstelle weist daher besonders auf das folgende Angebot hin:

Unter dem Motto „Laut(er)starke Mädchen – Girls with power" bietet die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen wieder ihre beliebten Sommerferienworkshops für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren an. In diesem Jahr stehen drei Workshops zur Auswahl:

WORKSHOP I – Keep cool – Kein Bock auf Zoff!

Donnerstag, 02.08.2018, 10-13 Uhr

Stress und Ärger kann dich ziemlich runterziehen, das kennst du bestimmt. In diesem Workshop lernst du, wie du dich vor Streit oder gefährlichen Situationen schützen kannst und wo deine eigenen Grenzen liegen.

WORKSHOP II - Stark wie ´ne Löwin – Körper und Stimme als Werkzeug in Konflikten

Donnerstag, 16.08.2018, 10-13 Uhr

Dein Körper und deine Stimme sind wichtige Werkzeuge in Konfliktsituationen. In diesem Workshop lernst du erste Grundtechniken, um deinen Körper und deine Stimme als Werkzeug in Konflikten einsetzen zu können. Werde zur Löwin mit einfachen Selbstbehauptungstechniken!

WORKSHOP III – Stark wie ´ne Löwin – Ich sage NEIN !

Donnerstag, 23.08.2018, 10-13 Uhr

Dieser Workshop vermittelt erweiterte Techniken zur Selbstbehauptung in Konfliktsituationen. Stimme und Körper dienen uns als körpereigenes Werkzeug. Auch hier gilt: Werde zur Löwin!

Die Teilnahmegebühr beträgt 2 € pro Workshop. Anmeldungen werden ab sofort per E-Mail unter info@frauenberatungsstelle-juelich.de oder per Telefon an 02461-58282 entgegengenommen. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 10 Mädchen begrenzt. Die Workshops können einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Die Teilnahmegebühr ist am Veranstaltungstag zu entrichten.



Der Countdown läuft

15.06.2018

Nur noch wenige Stunden, dann startet der 25. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt mit rund 250 Ausstellerinnen, zu dem am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr rund 30.000 Gäste erwartet werden. Auf dem Schlossplatz sind vom Aufbau bis zum Abbau am Sonntagabend zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Bauhofs sowie viele Helferinnen und Helfer im Einsatz, um Jülichs Kulturereignis des Jahres erfolgreich umzusetzen. Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf des Großereignisses und dass sich Ausstellerinnen und Gäste auch im Jubiläumsjahr rundum gut betreut fühlen.

 

Der Countdown läuft, Kunsthandwerkerinnenmarkt 2018, Vorbereitungsteam

Das Vorbereitungsteam ist startklar!; Foto: Stadt Jülich/Stein



Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung

07.06.2018

Was viele Menschen gar nicht wissen, Jülich hat keine Berufsfeuerwehr. Wenn in Jülich die Feuerwehr gerufen wird, dann kommen ehrenamtliche Einsatzkräfte zu Hilfe, die vor der Alarmierung noch ihrem gewöhnlichen Alltag nachgegangen sind.

Aber, die Zeiten, in denen junge Menschen fast selbstverständlich in die Freiwillige Feuerwehr eintraten, sind leider vorbei. Ein verändertes Freizeitverhalten und Arbeitsplätze, die im Gegensatz zu früher nicht am Wohnort liegen, bereiten der Freiwilligen Feuerwehr zunehmend Nachwuchssorgen.

Aufgrund dessen wirbt die Freiwillige Feuerwehr Jülich vermehrt um neue Mitglieder.

In dieser Woche startete die Freiwillige Feuerwehr Jülich mit einer stadtweiten Plakataktion im Rahmen der NRW Landeskampagne „Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.". Diese Kampagne unterstützt Freiwillige Feuerwehren in NRW bei der Mitgliederwerbung.

Sollten Sie sich von den verschiedenen Motiven angesprochen fühlen und Interesse an einer Mitgliedschaft in einem tollen Team in der Freiwilligen Feuerwehr Jülich haben, dann zögern Sie nicht: Probieren Sie es einfach aus.

Neben einer spannenden Tätigkeit mit immer neuen Herausforderungen werden auch eine gute Kameradschaft und persönliche Weiterentwicklung geboten. Bei der Feuerwehr besteht noch die Möglichkeit, im Team über sich hinaus zu wachsen.

(Kontakt: info@feuerwehr-juelich.de ; 02461/8057770)

www.juelich.de

 



Fundsachen

06.06.2018

Von Januar bis Mai 2018 wurden eine Armbanduhr, ein Kinderroller, Ringe, Handschuhe, eine Damenhandtasche, eine Brille, eine Mütze, Uhren, eine Geldbörse, diverse Taschen und ein Brillenetui gefunden.

Außerdem wurden im o.g. Zeitraum mehrere Fahrräder, Handys und Schlüssel abgegeben.

Von Juni bis November 2018 (je nach Funddatum) können die Fundsachen von den Eigentümern abgeholt werden, danach gehören sie den Findern bzw. kommen zur Versteigerung.

Rechte an den vorbezeichneten Fundsachen sind bis zum Ablauf der Meldefristen bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Zimmer 8, Tel. (02461) 63-309, E-Mail: fundbuero@juelich.de, Große Rurstr. 17, 52428 Jülich, geltend zu machen.



Präsident des Landtags NRW besucht Jülich

04.06.2018

André Kuper, Präsident des Landtags NRW, war heute zu Gast im Gymnasium Zitadelle Jülich. Begrüßt wurde er in der Schlosskapelle von Schulleiterin Dr. Edith Körver, Bürgermeister Axel Fuchs und der Landtagsabgeordneten Dr. Patricia Peill sowie Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 und deren Lehrerinnen und Lehrern. Landtagspräsident Kuper informierte über den Landtag NRW und dessen Funktionen und machte deutlich, wie wichtig ihm der direkte Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen ist. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Politikunterricht Fragen erarbeitet, die André Kuper gerne beantwortete. Im Anschluss an die rege Diskussion der Eintrag des Landtagspräsidenten in das Goldene Buch der Stadt Jülich.

 

 

 

v.l.: Dr. Patricia Peill (MdL), Präsident des Landtags NRW André Kuper, Bürgermeister Axel Fuchs; Foto: Stadt Jülich/Stein

 



Vertretungsregelung Stadtarchiv Jülich

01.06.2018

Ab sofort gibt es eine Vertretungsregelung für das Stadtarchiv Jülich. Das Archiv ist nach vorheriger Terminvereinbarung benutzbar. Bitte richten Sie Ihre Anfragen an archiv@juelich.de bzw. 02461-93768-16 oder -14.



Ministerin Scharrenbach in Jülich

29.05.2018

v.l.: Dr. Patricia Peill (MdL), Ministerin Ina Scharrenbach, Bürgermeister Axel Fuchs; Foto: Stadt Jülich/Stein

 

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, kam am Montag zu einer Parteiveranstaltung nach Jülich. Im Neuen Rathaus begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs sie gemeinsam mit Dr. Patricia Peill, die Jülich und die Region im Landtag vertritt. Gerne nutzte Ministerin Scharrenbach die Gelegenheit für einen Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Jülich.

 



Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (1)

29.05.2018

vl: Ellen Nigel (Schulverwaltungs- und Sportamt), Martin Langlitz (ADAC), Dezernentin Doris Vogel, Dezernent Richard Schumacher, Kim Spenrath (Ordnungsamt), Elisabeth Fasel-Rüdebusch (Amt für Familie, Generationen und Integration), Dr. Roman Suthold (ADAC) bei der Einrichtung einer Elternhaltestelle. Bild: Stadt Jülich/Fasel-Rüdebusch     Bild: Stadt Jülich/Fasel-Rüdebusch

In den letzten Jahren konnte an den meisten Grundschulen vermehrt beobachtet werden, dass der Hol- und Bringverkehr der Eltern die Sicherheit der Schulkinder gefährdet. Insbesondere morgens kommt es vor den Schulen zu erhöhtem Autoverkehr.

Daher arbeitet die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Grundschulen an verkehrsberuhigenden Maßnahmen im direkten Schulumfeld.

Im ersten Schritt wurden hierzu in den letzten Tagen im Umkreis der Schulen sog. „Elternhaltestellen" eingerichtet, um das erhöhte Verkehrsaufkommen direkt vor den Schulen zu vermeiden.

Die einzelnen Haltestellen wurden von den Schulen und der Stadtverwaltung in Absprache mit Verkehrswacht, Polizei und dem ADAC, der sich schon seit längerem für die Einrichtung von Elternhaltestellen einsetzt, festgelegt.

Bei der Wahl der Standorte wurde die sog. Standortbeurteilung für potentielle Hol- und Bringzonen des ADAC herangezogen und es wurden Schulumfeldbegehungen vorgenommen.

Die Schilder „Elternhaltestelle" wurden der Stadt Jülich vom ADAC gesponsert.

Im zweiten Schritt werden die Schulen Projekte zur Änderung des Mobilitätsverhaltens der Kinder durchführen und im Rahmen des sog. „Verkehrszähmerprogramms" Anreize für eine solche Änderung schaffen.

Kinder werden in ihrer Eigeninitiative gefördert und motiviert, den Schulweg ganz oder teilweise ohne „Elterntaxi" zu bewältigen.

Ganz wesentlich gehört der Dialog der Kinder mit ihren Eltern dazu. Ziel ist es, dass Eltern das Auto stehen lassen oder auf jeden Fall die neu eingerichteten Elternhaltstellen nutzen.

Dies soll zum Umdenken bewegen und dazu beitragen, die Situation vor den Schulen nachhaltig zu verbessern, um so die Sicherheit der Schüler zu erhöhen.

Die Eltern werden von den Schulen entsprechend informiert.

Zudem soll es zeitnah weitere Informationen zur individuellen Situation der einzelnen Schulen geben.



Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (2)

29.05.2018

Hier finden Sie die Elternhaltestellen:

Promenadenschule

An der Promenade im Bereich Hausnummer 5 - 7

Adolf-Fischer-Straße im Bereich Hausnummer 35

Friedrich-Ebert-Straße im Bereich Hausnummer 11-13

GGS-West Koslar

Auf dem Parkplatz Crombachstraße

GGS Welldorf

Jülicher Straße im Bereich Hausnummer 16 – 16a

GGS- Nord Jülich

Am Wallgraben in einem Teilbereich der Parktaschen

Mannheimer Straße im Bereich Hausnummer 1

Schulzentrum

Auf dem Parkplatz der Kleingartenanlage

Die meisten Elternhaltstellen befinden sich im eingeschränkten Halteverbot. Hier gelten die entsprechenden Vorschriften der StVO.

Am Schulzentrum wurde die Abfahrt vom Parkplatz des Schulzentrums neu geregelt, um einen besseren Verkehrsfluss und eine höhere Akzeptanz der auf dem gegenüberliegenden Parkplatz am Kleingarten eingerichteten Elternhaltestelle zu gewährleisten.



Änderung der Vorfahrtsregelung am Schulzentrum

28.05.2018

Die Vorfahrtsregelung auf dem an die Schule angrenzenden Parkplatz wurde dahingehend geändert, dass sowohl die Einfahrt als auch die Ausfahrt nur noch über die Zufahrt zum Schulzentrum möglich ist. Hiermit soll der Verkehrsfluss im Bereich des Schulzentrums verbessert und die Akzeptanz der auf dem gegenüberliegenden Parkplatz an der Kleingartenanlage eingerichteten Elternhaltestelle erhöht werden.



Wir suchen Dich!

24.05.2018

Foto: Stadt Jülich/Stein

Du bist auf der Suche nach einem tollen Ausbildungsplatz? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2019 Auszubildende als Stadtinspektoranwärter(in), Verwaltungsfachangestellte(n) oder Fachinformatiker(in).

Wenn Du gerne zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte(r) in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem parallelen Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Laws verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu einer Bewerbung unter folgendem Link



Informationen rund um den Barmener See

17.05.2018

Bald ist es wieder soweit!

Der Barmener See lädt bei schönem Wetter wieder zum Verweilen ein.

Doch auch hier gibt es Regeln, die zum Schutze der Natur und zum Wohlergehen aller Besucher eingehalten werden müssen. Die Stadt Jülich möchte hiermit auf die wichtigsten Regeln hinweisen:

  • Baden auf eigene Gefahr!
  • Keine Badeaufsicht!
  • Eltern haften für ihre Kinder!
  • Baden und Lagern ist nur am Badestrand gestattet!
  • Hunde sind am Badestrand verboten!
  • Die Wanderwege dürfen nicht verlassen werden!
  • Hunde sind an der Leine zu halten!
  • Es dürfen keine Abfälle hinterlassen werden!
  • Grob ungehörige Handlungen (z.B. unbekleidetes Betreten von Wegen) sind verboten!
  • Grillen ist nicht erlaubt!
  • Lagerfeuer sind nicht erlaubt!
  • Tiere füttern ist nicht erlaubt!
  • Reiten ist nicht erlaubt!

Verstöße gegen diese Regeln können mit einem Bußgeld geahndet werden. Bei schwerwiegenden Verstößen kann ein dauerhafter Platzverweis die Folge sein. Straftaten werden zur Anzeige gebracht.

Die Regeln sind notwendig, um die Natur zu schützen und ein harmonisches Miteinander unter den Badegästen zu gewährleisten.

Werden die Regeln eingehalten, wird man sich noch lange an diesem schönen Naherholungsgebiet erfreuen können!

Die Stadt Jülich bittet um Ihr Verständnis und wünscht allen Besuchern eine schöne Zeit am See!



Offener Surftreff bietet sich zum Ausprobieren an

15.05.2018

Noch immer ist es für Senioren nicht selbstverständlich, sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Meldungen zur Abzocke im Netz oder die Gefahr von Viren und Trojanern sind für ältere Menschen mit wenig Erfahrung im Internet eher abschreckend. Dabei bietet die digitale Welt vielfache Unterstützung und Erleichterung für den Alltag – gerade wenn man nicht mehr so mobil ist. Der Offene Surftreff findet jeweils montags von 14 bis 15 Uhr und donnerstags von 10 bis 11 Uhr in der Dachsteinhütte des Altenzentrums St. Hildegard, Merkatorstr. 32 statt. Es können die Rechner aus der Dachsteinhütte genutzt werden oder man bringt sein eigenes Laptop zum Üben mit. Christian Limbach von Senioren ins Netz begleitet das Angebot. Er unterstützt die Besucher bei ihren Recherchen im Internet und gibt hilfreiche Tipps zum Surfen. Senioren ins Netz bieten seit Jahren immer wieder kleine Schulungseinheiten zur Nutzung des Internets an. Die dort erworbenen Kenntnisse können gut im Offenen Surftreff wiederholt und geübt werden. Der Besuch des Surftreffs bietet sich für Anfänger und Fortgeschrittene an, die zwischendurch immer mal wieder Fragen haben oder einen Tipp benötigen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration, Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Telefon 025461-63411.



Bürgerservice auch samstags

07.05.2018

Nutzen Sie das erweiterte Serviceangebot der Stadt Jülich und besuchen Sie das Bürgerbüro im Neuen Rathaus am Schwanenteich auch samstags.

Am Samstag, den 12.05.2018, öffnet das Bürgerbüro wieder von 9 und 13 Uhr. Dort haben Sie u.a. die Möglichkeit, Ihre melde- und passrechtlichen Angelegenheiten zu klären, Dokumente beglaubigen zu lassen oder Beistellsäcke zu erwerben.

Das Bürgerbüro ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 12 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist das Neue Rathaus auch einmal im Monat, am 2. Samstag, von 9 bis 13 Uhr für den Service des Bürgerbüros geöffnet.



Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert

07.05.2018

Bislang wurden Briefmarken in einigen Bereichen der Stadtverwaltung Jülich als Zahlungsmittel akzeptiert. Aufgrund des daraus resultierenden erhöhten Verwaltungsaufwands sowie angesichts der Tatsache, dass Briefmarken kein offizielles Zahlungsmittel darstellen, werden Briefmarken bei der Stadt Jülich zukünftig nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Verwaltung bittet um Kenntnisnahme und Beachtung.



Stadtarchiv geschlossen

30.04.2018

Das Stadtarchiv bleibt bis auf weiteres geschlossen.



Fundsachenversteigerung 2018

26.04.2018

Aufgrund der häufigen Nachfragen teilen das Fundbüro und der Vollziehungsbeamte der Stadt Jülich mit, dass die diesjährige Fundsachenversteigerung am 15. September 2018 stattfinden wird. Erstmalig findet diese Veranstaltung an einem Samstag statt. Gegen 14.00 Uhr werden im Hof der Stadtverwaltung auch in diesem Jahr etliche Fahrräder, Mobiltelefone, Schmuckstücke und einiges mehr meistbietend gegen Bargeld versteigert. Eine weitere Neuerung erwartet die Teilnehmer der Veranstaltung: mit dem Erlös einer Cafeteria unterstützen die Gäste wichtige Projekte für eine Kindertagesstätte in Jülich. Für den guten Zweck lohnt sich das Zuschauen also auch, wenn man nicht unbedingt an der Versteigerung teilnehmen möchte.

Fundbüro der Stadt Jülich

https://www.juelich.de/fundbuero

E-Mail: fundbuero@juelich.de



Provisorischer Kreisverkehr eingerichtet

20.04.2018

Seit heute ist in dem Kreuzungsbereich Poststraße / Kölnstraße / Schloßstraße ein (provisorischer) Kreisverkehr eingerichtet. Die Einrichtung war aufgrund verschiedener Unfälle in den letzten Jahren erforderlich.

Alle Verkehrsteilnehmer und Fußgänger werden um Kenntnisnahme und Beachtung der geänderten Verkehrsführung gebeten.



Interreligiöser Kalender 2018

12.04.2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) hat einen Interreligiösen Kalender erstellt.

Neben den Feiertagen von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirche) werden zum ersten Mal auch die Festtage der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) aufgeführt. Die ursprünglich aus Nordirak, Nordsyrien und dem Südosten der Türkei stammenden Gläubigen sind durch die Flüchtlingsbewegungen auch in NRW zu Hause.

Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.

Weitere Informationen zum Interreligiösen Kalender erhalten Sie über den Link des MKFFI.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

10.04.2018

Peter Grünberg bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen           Peter Grünberg und der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft im April 2008. Foto: Stadt Jülich / Noppen

Die Stadt Jülich trauert um Professor Dr. Peter Grünberg. Der Physik-Nobelpreisträger und Ehrenbürger der Stadt Jülich starb in der vergangenen Woche im Alter von 78 Jahren.

Vor 10 Jahren, im April 2008, wurde Peter Grünberg das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich verliehen. Der damalige Bürgermeister Heinrich Stommel begrüßte ihn anlässlich der feierlichen Verleihung als „Nobelpreisträger, weltweit bekanntesten Wissenschaftler unseres Forschungszentrums und zugleich außerordentlich sympathischen Bürger unserer Stadt".

1939 in Pilsen geboren zog er im Alter von 6 Jahren nach Deutschland. Nach Schule und erfolgreichem Studium kam Peter Grünberg dann 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Festkörperforschung im Forschungszentrum Jülich. Mit seiner Frau Helma und den drei Kindern lebte er seither in Jülich. Über vier Jahrzehnte waren Peter Grünberg und seine Familie eingebunden in eine funktionierende Nachbarschaft, ebenso wie in Sportvereinen. Auch im Kollegenkreis war er geschätzt und beliebt. Nach der Rückkehr von längeren Auslandsaufenthalten und gefragt nach seinem zukünftigen Wohnort stellte er einmal fest, „Hier in Jülich sind wir zuhause!".

Der ruhige und zugewandte Mensch Peter Grünberg war ein ausgewiesener Experte. Mit der Entdeckung des GMR-Effekts ist ihm ein entscheidender Erfolg in der Grundlagenforschung des Forschungszentrums Jülich gelungen. Ohne diese Entdeckung wären die heute gängigen Gigabyte-Festplatten und Smartphones gar nicht möglich gewesen.

Dank seiner überragenden wissenschaftlichen Leistung wurde Herrn Professor Grünberg 2007 gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert der bedeutendste Wissenschaftspreis der Welt, der Nobelpreis, verliehen. Diese Auszeichnung führte dazu, dass auch der Name Jülich für kurze Zeit im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stand. Die moderne Forschungsstadt Jülich hat seither ein Gesicht – das Gesicht von Peter Grünberg.



Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

10.04.2018

Die Ehrenbürgerurkunde für Professor Peter Grünberg. Foto: Stadt Jülich /Hamacher

Das Ehrenbürgerrecht der Stadt Jülich wurde erst fünf Personen zu Teil. Vor Peter Grünberg war es zuletzt 1962 an den damaligen Landtagspräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und Landrat des Kreises Jülich, Herrn Wilhelm Johnen verliehen worden, der unter anderem mit verantwortlich zeichnete für die Ansiedlung des Forschungszentrums in Jülich. So hat der Ehrenbürger Johnen gewissermaßen dem Ehrenbürger Grünberg den Boden bereitet.

„Jeder Wissenschaftler ist immer auch ein Träumer. Sonst kommt man in der Grundlagenforschung nicht weiter." Mit diesem Satz wurde Peter Grünberg in der Publikation „25 Menschen aus dem Innovationsland Nordrhein-Westfalen" des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zitiert.

Peter Grünberg hat seinen Traum verfolgt und die Möglichkeiten des Forschungszentrums Jülich bestmöglich ausgenutzt. Er hat dem Forschungszentrum und der Stadt Jülich ein ganzes Arbeitsleben lang die Treue gehalten. Jülich hat Herrn Professor Grünberg unendlich viel zu verdanken, denn er hat Jülich als Forschungsstadt weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. In seiner unnachahmlich bescheidenen und gleichzeitig überzeugenden Art war er wohl der beste vorstellbare Botschafter.

„Wir sind dankbar, dass er bei uns lebte und trauern mit seiner Familie." sagte Bürgermeister Axel Fuchs, als er vom Tode des Jülicher Ehrenbürgers erfuhr.

Die Stadt Jülich dankt dem Verstorbenen für seine großen und bleibenden Verdienste um das allgemeine Wohl. Rat und Verwaltung der Stadt Jülich werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.



Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

05.04.2018

Dezernent Richard Schumacher und Claudia Krahe vom Haupt- und  Personalamt freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen Terminals und die Einrichtung des Bürgerbüros. Foto: Stadt Jülich/Stein

Wer nur schnell ein Formular braucht, Gelbe Säcke, einen Antrag abgeben oder sich an-, um- oder abmelden möchte, kann ab kommender Woche das Jülicher Bürgerbüro auch samstags nutzen.

Mit den Zielen, den Service für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jülich zu verbessern, die Wartezeiten zu minimieren und die Prozessabläufe zu optimieren, eröffnet die Stadt Jülich am Samstag, 14. April, erstmalig ihr Bürgerbüro.

Getreu dem Leitsatz „Dienstleistungen aus einer Hand, an einem Ort" sollen zukünftig zahlreiche Leistungen der Stadtverwaltung an zentraler Stelle im Erdgeschoss des Neuen Rathauses angeboten werden. Auf diese Weise werden den Bürgerinnen und Bürgern Wege und Wartezeiten erspart.

Das Angebot des Bürgerbüros umfasst zahlreiche Leistungen. Hier werden Antragsformulare ausgegeben und entgegengenommen, Beglaubigungen und Führungszeugnisse ausgestellt. Auch gelbe Säcke und Beistellsäcke sind hier erhältlich. Ob für Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Melderegisterauskünfte, An-, Um- und Abmeldungen sowie passrechtliche Angelegenheiten vom Personalausweis über Reise- und Kinderpässe – Bürgerinnen und Bürger sind im neuen Bürgerbüro direkt und zentral an der richtigen Stelle.

Zur Verbesserung des Bürgerservices ist geplant, das Dienstleistungsangebot in den kommenden Monaten stetig zu erweitern.

Das Bürgerbüro der Stadt Jülich ist ab dem 14. April außer mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet, mittwochs von 12 bis 15.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Neu ist, dass das Neue Rathaus am Schwanenteich auch einmal monatlich, am 2. Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr, für den Service des Bürgerbüros geöffnet ist. Nach wie vor gilt die Regelung, dass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten die letzten Wartemarken ausgegeben werden.

Darüber hinaus wird das Angebot zeitnah um die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung ergänzt. Die Bürgerinnen und Bürger können vorab auf der Homepage der Stadt Jülich einen verbindlichen Termin im Bürgerbüro vereinbaren und auf diese Weise den Behördengang für den größten Teil der angebotenen Leistungen auf ihren individuellen Zeitplan abstimmen und Wartezeiten vermeiden.

„Wir freuen uns, wenn das erweiterte Angebot Anklang findet und die in letzter Zeit häufig angespannte Situation entschärft wird", so Dezernent Richard Schumacher.

Weitere Informationen, insbesondere zur Online-Terminvereinbarung, folgen in Kürze.



Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

05.04.2018

Immer mittwochs warten die Helfer auf Anrufe. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

In Jülich leben rund 7000 Mitbürger, die älter als 60 jahre sind. Und viele von ihnen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben, auch wenn die Hilfe durch Nachbarn oder Familie nicht immer reicht. Hier setzt der Reparaturdienst Senioren helfen Senioren an. Ob ein Wasserhahn abzudichten ist oder eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob an der Nähmaschine der Faden reißt oder das Stuhlbein lose ist, je nach Anforderung der gewünschten Hilfe rückt einer der neun rüstigen Rentner aus, um Abhilfe zu schaffen. Bei den anfallenden Arbeiten handelt es sich um sogenannte Kleinstreparaturen außerhalb einer bezahlten Dienstleistung. Pro Jahr erledigen die fleißigen Helfer rund 300 solcher kleine Reparaturen.

Immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr werden die Anfragen im Stadtteilzentrum im Nordviertel, Nordstr. 39 entgegengenommen. Das kann gerne auch persönlich vor Ort geschehen, da das Ladenlokalt ebenerdig und damit barrierefrei ist. Es gibt kostenfreie Parklätze vor dem Haus. Oder man meldet sich bei der Festnetznummer des Stadtteilzentrums Nordviertel unter 80 188 11. Außerhalb dieser Sprechstunde können Anfragen auf dem Mobiltelefon unter 0162-8913887 hinterlassen werden.

Alle Reparaturen werden kostenfrei durchgeführt. Für Fahrtkosten wird eine Pauschale von 5,- € erhoben. Materialkosten müssen selbst getragen werden. Auskünfte erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration.

Neue ehrenamtliche Helfer sind auch immer willkommen. Sie können sich gerne telefonisch melden und zu den regelmäßigen Treffen mittwochs von 10.00 bis 11.00 Uhr kommen, um sich über die anfallenden Aufgaben zu informieren.

Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 02461-63411 erhältlich.

Wenn der Wasserhahn tropft oder der Abfluss verstopft ist, hilft Theo Granderath. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch   Walter Kohnert kümmert sich gerne um Elektroarbeiten oder andere kleine Reparaturen.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

05.04.2018

Aktive Senioren von Senioren ins Netz. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

„Senioren ins Netz" wurde 2000 als ein, mit Mitteln des Landes NRW gefördertes Modellprojekt der Stadt Jülich gestartet. Seniorinnen und Senioren erhielten hier die Chance, das Internet kennenzulernen und über die neuen Medien mitreden zu können. Das Internet bietet gerade älteren Menschen vielfältige Informationen, neue Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für die selbständige Bewältigung des Alltags. Um die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu fördern, galt es, eine seniorengerechte Infrastruktur aufzubauen.

Seit 2003 engagieren sich zahlreiche Senioren in dem städtischen Projekt „Senioren ins Netz" und führen es erfolgreich auf ehrenamtlicher Basis fort. Ihr Anliegen ist es, Altersgenossen den Umgang mit dem Computer, Smartphone, Tablet, Kamera und Fotobearbeitung stressfrei und möglichst einfach zu erklären.

Die steigende Nachfrage zeigt, dass nach wie vor viele Seniorinnen und Senioren Interesse an den neuen Medien haben, aber selten eine passende individuelle Unterstützung finden. „Senioren ins Netz" füllt hier eine Lücke mit seinen kleinen Lerneinheiten für Anfänger und für Fortgeschrittene. Hier geht es meistens um Fragen „Wie funktioniert eigentlich ... das Smartphone ... das Surfen, ... E-Mails schreiben ... Fotos von der Kamera holen, bearbeiten und speichern ...?"

Das Projekt unterhält eine enge Kooperation mit dem Altenzentrum St. Hildegard. Hier steht für alle Angebote des Projekts die Dachsteinhütte zur Verfügung, ausgestattet mit 7 Rechnern, Beamer und WLan. „Senioren ins Netz" dokumentiert fotografisch und filmisch beispielsweise Veranstaltungen und Feste des Altenzentrums. Die Bewohner des Hauses freuen sich über die Ergebnisse, die im Foyer über einen Großbildschirm laufend gezeigt werden. Aus Veranstaltungen wie den Medientagen werden großformatige Bilder für die Wohnflure zur Verfügung gestellt.

Gegenseitige Schulung in der Dachsteinhütte. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

05.04.2018

von li: Theo Syberichs, Jürgen Meißbugrer, Margot Fromm. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch

Aktivitäten der einzelnen Gruppen von „Senioren ins Netz"

1. Lenkungskreis „Senioren ins Netz"

Eine Koordinatorin und sechs Koordinatoren aus den aktiven Gruppen reflektierenden die Arbeit kontinuierlich, planen neue Angebote und entwickeln das Projekt stetig weiter. Unterstützung erhalten sie von der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Kontakt in die Verwaltung.

2. Dienstagstreff „Rund um PC & CO"

Seit 2015 werden wöchentlich verschiedene Themen in kleinen Schulungseinheiten à 2 Stunden angeboten beispielsweise Umgang mit Smartphone und Tablet, Word- und Excel-Kurse, Bildbearbeitung, Digitalisierung von veralteten Tonträgern, Sicherheitsfragen rund um Smartphone und PC, Erstellung von Fotobüchern und vieles mehr. Die Themen generieren sich aus den Nachfragen der Besucher. An den Schulungen nehmen zwischen 6 und 20 Besucher teil.

Daneben werden bei einer entsprechenden Nachfrage, in der Regel freitags oder mittwochs, spezielle Kurse für Anfänger zu Computer- und Internetthemen mit einem Umfang von 8 – 16 Stunden angeboten.

3. Fotofreunde

Jede Woche montags trifft sich die Gruppe in der Dachsteinhütte und bietet zahlreiche praktische Informationen rund um die Fotografie und Fotobearbeitung. Pro Jahr werden mehrere Fotosafaris und Ausflüge angeboten. Hier können die Teilnehmer auf Motivsuche gehen und die Bilder anschließend unter Anleitung bearbeiten.

Alle zwei Jahre richteten die Fotofreunde gemeinsam mit den Videofreunden einen Medientag aus.

4. Videofreunde

Sechs Teilnehmer treffen sich zweimal pro Monat, um ihre Kenntnisse rund um die Videobearbeitung untereinander auszutauschen.

5. Digitales Kochbuch

Fortlaufend treffen sich sechs bis 8 Kochbegeisterte zum gemeinsamen Ausprobieren von Rheinischen Rezepten. Pro Jahr werden 3 bis 5 Treffen im Stadtteilzentrum Nordviertel veranstaltet.

6. Offener Surftreff

Zweimal wöchentlich wird in der Dachsteinhütte des Altenzentrums ein offener Surftreff angeboten. Hier können die Teilnehmer aus den Gruppen und Schulungseinheiten ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen. Ein Ansprechpartner steht bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite.



Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

05.04.2018

7. Treff @ktiv 55plus

Dieser offene Treff richtet sich an Männer und Frauen ab 55 Jahre. Hier stehen einmal pro Monat seniorenrelevante Fachvorträge sowie Themen rund um Computerfragen auf dem Programm. Durchschnittlich 20 bis 25 Besucher nehmen regelmäßig teil. Organisiert wird der Treff von einer Koordinatorin und einem Koordinator.

8. PC-Heimservice

Vier Senior-Experten unterstützten in Vor-Ort-Einsätzen Senioren bei der Behebung von Problemen mit dem PC. Meist handelt es sich dabei um Schwierigkeiten mit dem Internet oder mit der Hardware. Pro Jahr werden 70 bis 100 Einsätze geleistet.

Alle Angebote sind zu finden unter www.juelich.de/senioreninsnetz. Außerdem erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63411 weitere Auskünfte zum Projekt.

Videogruppe bei der Arbeit. Stadt Jülich, E. Fasel-Rüdebusch



Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

03.04.2018

Wer kennt das nicht? Plötzlich fällt der Strom aus, es gibt einen Wasserrohrbruch oder einen Störfall bei der Gasheizung (auch wenn bei einer solchen Störung in den meisten Fällen der Gasheizungs-Installateur helfen kann).

Doch manchmal benötigt man auch die Hilfe der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ). Doch wer weiß immer die richtige Telefonnummer für solche Fälle?

Bei den Stadtwerken wurde seit dem 2. April dafür eine eigene Störfall-Rufnummer eingerichtet, die - abgeleitet von der allgemeinen Notrufnummer 110 - nun die Telefonnummer der Stadtwerke 625 und 110 verbindet. Leicht zu merken – und hoffentlich selten notwendig.

„Unter dieser Rufnummer sind wir für unsere Kunden rund um die Uhr erreichbar", verspricht Markus Bissel, Technischer Leiter der SWJ. „Und das sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr."



Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

29.03.2018

Logo Seniorenbeirat  

In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle behindertengerechte Toiletten, die nur mit dem „Euroschlüssel" zugänglich sind. Auch in Jülich sind mehrere Toiletten mit dem Eurozylinderschloss ausgestattet. Eine detaillierte Auflistung finden Sie im Flyer "Nette Toilette".

Der Euroschlüssel kann nur an Behinderte, die auf besondere Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, ausgehändigt werden; die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ist zwingend erforderlich. Den Schlüssel zum Preis von € 20,- und weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Nebengebäude, Zimmer 161, Amt für Familie, Generationen und Integration, Frau Claudia Tonić-Cober, Telefon 02461-63 268.



Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

26.02.2018

Wenn der Frühling endlich kommt und die Nachtfröste seltener werden – startet ist die Zeit, dass die Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mit den jährlichen Bauarbeiten beginnen können. Denn eine Reihe von Gas-, Wasser- sowie Stromleitungen müssen neu gelegt oder ausgetauscht und Schutzrohre für Glasfaserkabel verlegt werden.

Derzeit laufen dazu die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit alle Baumaßnahmen während des Jahres planmäßig ablaufen können. 297 Kilometer Gasnetz, 367 Kilometer Wassernetz und 320 Kilometer Stromnetz müssen gewartet und in Stand gehalten werden. Zusätzlich kommen während des Jahres neue Bauabschnitte dazu.

Gestartet wird in Kürze in der Dürener Straße (von der Oststraße bis Pogenwisch). Hier werden die Versorgungssysteme für Wasser, Erdgas, Strom ausgewechselt. Ebenso werden dort Schutzrohre verlegt, die in Zukunft Glasfaserkabel für schnelles Internet beinhalten werden. Die Bauarbeiten werden bis etwa Ende August dauern.



Rathaus fest in Narrenhand

09.02.2018

Ausgelassene Stimmung herrschte zum Karnevalsauftakt auch im Jülicher Rathaus. Prinzessin Margot I. (Dreßen) von der KG Ulk Selgersdorf (m.) erhielt aus den Händen von Bürgermeister Axel Fuchs (l.) den symbolischen Rathausschlüssel und übernahm damit gemeinsam mit den vielen mitfeiernden Närrinnen und Narren die Herrschaft über das Rathaus. Der Personalrat der Stadtverwaltung hat unter Leitung von Jürgen Hennes (r.) die närrische Sause vorbereitet und überreichte zahlreiche Orden an die vielen Karnevalsgesellschaften, die mit ihren Darbietungen für ein jeckes Programm und gute Stimmung sorgten.

 

Karneval im Rathaus

Bürgermeister Axel Fuchs (l.) übergab Prinzessin Helga I., KG Ulk Selgersdorf (m.) den symbolischen Rathausschlüssel gemeinsam mit Jürgen Hennes (r.), Personalrat der Stadtverwaltung. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Die KG Ulk Selgersdorf stürmt das Jülicher Rathaus. Foto: Stadt Jülich / Stein

 

Karneval im Rathaus

Jecke Damen sichern sich um 11.11 Uhr die besten Plätze. Foto: Stadt Jülich / Stein



Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

30.11.2017

Die Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich ist künftig

Dienstags, 8 bis 16 Uhr,

wieder besetzt. Allerdings ist eine Vorsprache nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Die Terminabsprache erfolgt über die Tel.-Nr. 63 221.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

22.11.2017

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich begrüße Sie zur heutigen Gedenkveranstaltung.

Wir haben uns heute Nachmittag hier versammelt, um eines einschneidenden Ereignisses in der Geschichte unserer Stadt zu gedenken: der nahezu vollständigen Zerstörung Jülichs am 16. November 1944 – heute vor 73 Jahren.

Damals wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört. Jülich hatte scheinbar aufgehört zu existieren.

Aber die Erinnerung an dieses für unsere Stadt so schreckliche Ereignis müssen wir in Bezug setzen zu den vorangegangenen Taten des verbrecherischen NS-Systems, dass auch in Jülich tief verwurzelt war. Auch hier wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verfolgt und deportiert. Das Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz erinnert uns eindrucksvoll an diese Menschen.

Auch in Jülich wurden Zwangsarbeiter in der Industrie eingesetzt. Bereits im September bzw. Oktober 1944 gab es schwere Luftangriffe auf Jülich. Fatalerweise kostete das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd hunderte Zwangsarbeiter das Leben.

Mit dem nahezu flächendeckenden Bombardement am 16. November 1944 kehrte der Krieg, der 1939 von Deutschland ausgegangen war, mit aller Gewalt nach Jülich zurück. Die deutschen Stellungen in und um Jülich blieben bis zum Februar 1945 hart umkämpft. Erst dann gelang es den US-amerikanischen Bodentruppen die Rur zu überqueren und damit Jülich einzunehmen. Das mit den Luftangriffen verfolgte Ziel, einen leichteren Übergang über die Rur zu ermöglichen, war mit großen Verlusten erreicht worden.

Die nach Hause zurückkehrenden Jülicherinnen und Jülicher fanden ihre – unsere Stadt völlig zerstört vor. Etwa 97% der Häuser waren unbewohnbar. Mit großer Anstrengung gelang es diese, unsere Stadt wieder aufzubauen. – Trümmerfrauen -

73 Jahre sind seit diesem einschneidenden Ereignis vergangen. Nur wenige Menschen können noch aus eigener Erinnerung davon berichten. Umso wichtiger wird die gemeinsame Erinnerung an den 16. November 1944. Wir müssen uns erinnern und damit unseren Teil dazu beitragen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – auch wenn mancher das nach so langer friedlicher Zeit in unserem Lande meint.

Die Flüchtlinge, die auch unsere Stadt erreichen, zeigen uns ganz konkret, dass in vielen Ländern dieser Welt auch heute Krieg und Gewalt herrschen. Mit Sorge beobachte ich die Veränderungen im Parteiensystem in unserem Land. Populistische und europakritische Tendenzen gefährden das friedliche Zusammenleben in Deutschland und Europa. Bei aller berechtigten Kritik an der europäischen Union bleibt die Grundidee eines vereinten Europas alternativlos.



Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

22.11.2017

Auch am 73. Jahrestag der Zerstörung Jülichs setzen wir mit der heutigen Gedenkveranstaltung ein Zeichen gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit. Dieses Mahnmal möge für uns immer wieder Anlass sein, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst nachzudenken und durch unser persönliches Verhalten zum Frieden beizutragen.

Wir gedenken der Menschen, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben verloren.

Wir gedenken der Überlebenden, die so schreckliches erlebt haben. Wir gedenken der Menschen und Opfer, die damals und heute überall auf der Welt von Krieg, Vertreibung und von der Zerstörung ihrer Heimat betroffen sind.

Ich bitte Sie nun um eine Schweigeminute.

DANKE!



Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

28.09.2017

Foto: Stadt Jülich    Foto: Stadt Jülich     

Heute wurden Brötchen, diesmal sogar verschimmelt und mit Plastiktüte, in den Schwanenteich geworfen. Unabhängig davon, dass die Tiere mit Brot nicht artgerecht gefüttert werden und durch das Plastik auch zu Tode kommen können, ist hier der Tatbestand einer Gewässerverunreinigung gegeben und gemäß STGB eine Straftat. Die Entfernung des Brotes inkl. Plastikmüll durch Mitarbeiter des Bauhofes kostete ca. 100,-- Euro, die bei Auffinden des Verursachers diesem in Rechnung gestellt werden.

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert".

Brot ist keine Nahrung für Enten oder andere Tiere. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird empfindlich gestört und kann im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Zudem lockt das am Ufer liegengebliebene Brot Ratten an.

Das Füttern der Tiere mit Brot – und wie hier sogar mit verschimmeltem Brot und Plastik – hat überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Und es wird nicht nur den Tieren, sondern auch dem Gewässer geschadet.

Foto: Stadt Jülich



Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

07.07.2017

Der ruhende Verkehr wird nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

In Jülich hat sich das „kurze" Parken auf den Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege teilweise oder auch komplett zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen.

Die Fußgänger sind immer wieder gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Gerade Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Rollstuhlfahrer werden rücksichtslos und ohne schlechtes Gewissen der Gefährdung durch den Straßenverkehr ausgesetzt.

Zusätzlich wird durch das Parken der PKW´s der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die somit zu Stolperfallen und damit einer weiteren Gefahr für die Fußgänger werden.

Jeder Autofahrer wird auch wieder Fußgänger. Und als Fußgänger werden Sie es zu schätzen wissen, dass Sie nicht wegen eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeugs auf die Straße ausweichen müssen. Mit ein wenig Rücksichtnahme und gesundem Menschenverstand sollte sich dieses Problem von selbst erledigen.



Verwendung des Wappens von Jülich

28.04.2017

Oftmals muss von der Stadt Jülich festgestellt werden, dass das Stadtwappen in vielfältiger Art und Weise unberechtigt verwendet wird. Egal für welchen Anlass oder Zweck, sei es zum Aufdruck auf Papier oder Kleidungsstücken, Verwendung im Netz oder zu Werbezwecken etc., ist eine Erlaubnis zunächst bei der Stadt zu beantragen. Der Antrag wird geprüft und ein Bescheid nach Sachlage erteilt.

Hierzu folgende Ausführungen:

Nach § 14 Abs. 2 Gemeindeordnung führen die Gemeinden ihre Wappen. Das Gemeindewappen ist entsprechend § 12 BGB geschützt.

Will ein Dritter das Wappen einer Gemeinde führen oder verwenden, so bedarf er hierzu der Genehmigung der Gemeinde.

Die Gemeinden können den Gebrauch des Wappens durch Dritte genehmigen, einschränken oder verbieten. Benutzt Jemand ohne Genehmigung das Stadtwappen, so macht er sich gem. § 14 Markengesetz wegen unbefugter Verwendung von Hoheitszeichen schadenersatzpflichtig. Ein entsprechender Antrag unter Darlegung und Darstellung der beabsichtigten Verwendung ist zu stellen bei dem Amt für Rats- und Rechtsangelegenheiten.

Auch die Verwendung des geschützten Logo's der Stadt Jülich ist genehmigungspflichtig. Hierfür ist der Antrag zu stellen beim Bürgermeisterbüro.



Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

13.04.2017

  

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbei kommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach §12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.



Kontrollen in der Innenstadt

21.10.2016

Die Stadt Jülich möchte darauf hinweisen, dass ab sofort Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der „ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" durchgeführt werden. Diese werden notwendig, da die Anzahl der Verstöße zugenommen hat und das Stadtbild hierunter leidet.

Die Kontrollen werden sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen durchgeführt. Kontrolliert werden u.a. das Wegwerfen oder Liegenlassen vom Müll, das Wildpinkeln, das Nicht-Anleinen von Hunden, das Liegenlassen von Hundekot oder das Parken auf Grünflächen.

Die Überwachungskraft kann sich durch Dienstausweis ausweisen und ist befugt, Personalien festzustellen und Verwarnungsgelder zu kassieren.

Es ist beabsichtigt, in den ersten Wochen Verstöße zunächst ohne Verwarnungsgelder zu ahnden und mündliche Verwarnungen zu erteilen. Nach einer Übergangsfrist ist jedoch mit der Erteilung von Verwarnungsgeldern zu rechnen.

Die Bemessung der Verwarnungsgelder für Verstöße auf öffentlicher Fläche kann der Auflistung entnommen werden:

Art der Ordnungswidrigkeit (Rechtsgrundlage): Betrag

Wildpinkeln (§ 3 Nr. 3 S. 2 ordnungsbeh. VO): 25 €

Zigarettenkippe wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Kaugummi ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Aschenbescher ausleeren (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Ausspucken (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Verpackungsmüll (Pappbecher/-teller, Zigarettenschachtel, Tüte, Dosen, Glasflaschen,

Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Kaugummipapier) sowie Zeitung liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Lebensmittelreste (Pommes, Pizza,...) liegen lassen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Taschentuch wegwerfen (§ 4 (1) ordnungsbeh. VO): 25 €

Parken auf Grünflächen (§ 8 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Hundekot liegen lassen (§ 10 (3) ordnungsbeh. VO): 25 €

Nicht-Anleinen von Hunden (§ 11 (1) ordnungsbeh. VO) :25 €



Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

01.09.2016

Immer wieder bemängeln Jülicher Bürgerinnen und Bürger, dass die Gehwege/Straßen nicht ausreichend durch die Stadt gesäubert werden. Doch nicht nur die Stadt ist hier in der Pflicht, sondern auch die Jülicher selber. Und das wird nur zu gerne „vergessen".

Die „Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 27.07.1978" gibt hierzu Auskunft:

Die Reinigung aller Gehwege innerhalb der geschlossenen Ortslagen obliegt den Eigentümern der an die Straße angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke (§ 2 Abs. 1). Jeder hat also vor seiner eigenen Türe zu kehren. In den Stadtteilen ist dies meist eine Selbstverständlichkeit. In der Innenstadt wird dagegen allseits davon ausgegangen, dass hier die Stadt in der Pflicht sei. Doch auch die Bewohner der Innenstadt müssen ihre Gehwege säubern:

Durch die unterschiedliche Pflasterung, Pflanzbeete oder sonstige Markierungen werden in der Raderstraße, Grünstraße (von Einmündung Gerberstraße bis Kleine Rurstraße), Baierstraße, Kapuzinerstraße und Stiftsherrenstraße die Bereiche der Gehwege angezeigt, die zu reinigen sind.

Auf dem Marktplatz, Kirchplatz (ohne Grundstück der Propstei-Pfarrkirche) und in der Kölnstraße (vom Markt bis Einmündung Schloßstraße/Poststraße), Düsseldorfer Straße (von Einmündung Schirmerstraße bis Markt), Marktstraße und Kleine Rurstraße ist ein 2 m breiter Streifen entlang der Hausfront zu säubern.

Zur Reinigung der Gehwege gehört auch die Beseitigung von Unkraut, das sich zwischen den Gehwegplatten, an Hausfronten oder in der Gosse festsetzt.

Viele Vermieter übertragen diese „Kehrpflicht" – zu der übrigens auch der Winterdienst gehört – auf ihre Mieter. Entsprechende Regelungen sind in den jeweiligen Mietverträgen/Hausordnungen zu finden und zu beachten.

Die o.g. Satzung kann im Internet unter https://www.juelich.de/oeffentlichesicherheitundordnung eingesehen werden.



Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

01.08.2016

Vertreter der Feuerwehr der Stadt Jülich sind bei Probefahrten mit den Einsatzfahrzeugen teilweise gefährliche Parksituationen aufgefallen, die es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr fast unmöglich machen, die Straße zu passieren. Daher möchte die Stadt Jülich zum wiederholten Male alle Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass eine zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte lebensnotwendig sein kann.

 Das Parken in engen Straßenstellen ist gem. § 12 StVO untersagt; es ist eine Mindestbreite für den Fahrbahnverkehr von 3,10m einzuhalten. Das Ordnungsamt wird künftig verstärkt auf die vorliegende Problematik achten.

Die Stadt Jülich bittet Sie hiermit im Interesse der eigenen Sicherheit auf Ihr Parkverhalten zu achten.

Auch Ihr Leben könnte gefährdet sein!



Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

05.07.2016

VHS-Leiter Günter Vogel verweist auf die ausreichende Beschilderung der Feuerwehrzufahrt vor dem Gebäude. Foto: Stadt Jülich/Stein Mit bereiten Linien und dicken Steinen wurden die Parkplatzmarkierungen auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor vorgenommen. Foto: Stadt Jülich/Stein

Tag für Tag dasselbe Bild: in der Sackgasse vor und auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes am Aachener Tor parken Fahrzeuge, wo zahlreiche Schilder es ausdrücklich verbieten. Derzeit werden die Sperrflächen zur besseren Wahrnehmung neu markiert. VHS-Leiter Günter Vogel hofft, dass dann das „wilde Parken" ein Ende hat.

Bis vor wenigen Tagen sorgten am ehemaligen Realschulgebäude am Aachener Tor regelwidrig abgestellte Fahrzeuge immer wieder für jede Menge Aufregung und Ärger. Jetzt verdeutlichen neue Markierungen und aufgestellte Findlinge die vorhandenen Regelungen. Zwar wiesen Schilder sowohl auf ein Privatgelände, als auch auf die Feuerwehrbewegungsflächen hin, beachtet wurden diese jedoch vielfach nicht. Auch wenn sich für die Fahrzeugführenden zunächst nicht die Notwendigkeit ergibt, weiträumige Flächen auf dem ehemaligen Realschulgelände frei zu halten, sind doch die Hinweisschilder zu beachten. Hintergrund der strengen Regelung ist die Tatsache, dass Feuerwehrfahrzeuge das Schulgebäude rundum erreichen können müssen. „Im Ernstfall zählt jede Minute, da kann es manchmal zu spät sein, wenn die Feuerwehr erst blockierende Fahrzeuge zur Seite räumen muss, um die Brandstelle zu erreichen", so VHS-Leiter Günter Vogel, der das „wilde Parken" auf dem Schulhofgelände besorgt betrachtet.

Nachdem zunächst aufgestellte kleinere Findlinge als Begrenzung mehrfach verschoben wurden, wurden nun größere Steine platziert und vor allem die ausschließlich für städtisches Personal ausgewiesenen Parkflächen eindeutig, strahlend weiß und unübersehbar markiert. Wer die VHS Jülicher Land besucht, findet jedoch auch abseits des gesperrten Schulhofes mehrere VHS-Besucher-Parkplätze markiert. Ein Behindertenstellplatz ist ebenfalls gebäudenah ausgewiesen. Die Stadt weist darauf hin, dass in Zukunft von dem Recht Gebrauch gemacht werden soll, die widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge abschleppen zu lassen.



Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung


Was viele Menschen gar nicht wissen, Jülich hat keine Berufsfeuerwehr. Wenn in Jülich die Feuerwehr gerufen wird, dann kommen ehrenamtliche Einsatzkräfte zu Hilfe, die vor der Alarmierung noch ihrem gewöhnlichen Alltag nachgegangen sind.

Aber, die Zeiten, in denen junge Menschen fast selbstverständlich in die Freiwillige Feuerwehr eintraten, sind leider vorbei. Ein verändertes Freizeitverhalten und Arbeitsplätze, die im Gegensatz zu früher nicht am Wohnort liegen, bereiten der Freiwilligen Feuerwehr zunehmend Nachwuchssorgen.

Aufgrund dessen wirbt die Freiwillige Feuerwehr Jülich vermehrt um neue Mitglieder.

In dieser Woche startete die Freiwillige Feuerwehr Jülich mit einer stadtweiten Plakataktion im Rahmen der NRW Landeskampagne „Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.". Diese Kampagne unterstützt Freiwillige Feuerwehren in NRW bei der Mitgliederwerbung.

Sollten Sie sich von den verschiedenen Motiven angesprochen fühlen und Interesse an einer Mitgliedschaft in einem tollen Team in der Freiwilligen Feuerwehr Jülich haben, dann zögern Sie nicht: Probieren Sie es einfach aus.

Neben einer spannenden Tätigkeit mit immer neuen Herausforderungen werden auch eine gute Kameradschaft und persönliche Weiterentwicklung geboten. Bei der Feuerwehr besteht noch die Möglichkeit, im Team über sich hinaus zu wachsen.

(Kontakt: info@feuerwehr-juelich.de ; 02461/8057770)

www.juelich.de

 



Gründermesse „Aufbruch 2018“ kommt nach Jülich

Gründermesse in Jülich

Interessante Sommerferienworkshops für Mädchen

Sommerferienworkshops für Mädchen

Der Countdown läuft

Nur noch wenige Stunden, dann startet der 25. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt mit rund 250 Ausstellerinnen.

Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung

Startschuss Plakataktion Nachwuchsgewinnung

Fundsachen

Fundsachen

Präsident des Landtags NRW besucht Jülich

Besuch Landtagspräsident

Vertretungsregelung Stadtarchiv Jülich

nach vorheriger Terminvereinbarung benutzbar

Ministerin Scharrenbach in Jülich

Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Jülich ein.

Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (1)

Sicherer Schulweg durch Elternhaltestellen (2)

Änderung der Vorfahrtsregelung am Schulzentrum

Wir suchen Dich!

Informationen rund um den Barmener See

Offener Surftreff bietet sich zum Ausprobieren an

Senioren ins Netz machen Angebote zur Senkung der Hemmschwelle

Bürgerservice auch samstags

Briefmarken werden als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert

Stadtarchiv geschlossen

Fundsachenversteigerung 2018

Fundsachenversteigerung 2018

Provisorischer Kreisverkehr eingerichtet

Interreligiöser Kalender 2018

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (1)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Jülich trauert um seinen Ehrenbürger Peter Grünberg (2)

Nobelpreisträger für Physik verstorben

Mehr Service für Jülich(er) im neuen Bürgerbüro!

Start am 14. April - Einsparung von Wartezeiten

Mittwochs wenn das Telefon klingelt …

Ehrenamtliche Helfer des Reparaturdienstes bieten älteren Einwohnern praktische Hilfe an

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (1)

„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (2)

„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

Seit 18 Jahren aktiv im Internet(z) unterwegs (3)

„Senioren ins Netz“ macht viele interessante digitale Angebote für Altersgenossen

Für den Fall der Fälle: Stadtwerke Jülich haben jetzt mit 625-110 eigene Störfall-Rufnummer

Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

Wasser-, Erdgas- und Strom-Versorgungssysteme werden ausgewechselt: Stadtwerke Jülich beginnen in der Dürener Straße

Rathaus fest in Narrenhand

Ausgelassene Stimmung herrschte zum Karnevalsauftakt im Jülicher Rathaus.

Rentenstelle in der Stadtverwaltung Jülich wieder besetzt

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (1)

Rede von Bürgermeister Axel Fuchs zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs 16. November 1944 am 16.11.2017, 15.25 Uhr, Schlossplatz (2)

Verschimmeltes Brot im Schwanenteich entsorgt

Ständiges Ärgernis in Jülich: Parken auf den Gehwegen

Verwendung des Wappens von Jülich

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Kontrollen in der Innenstadt

Kehren in Jülich – eine Pflicht auch für die Bürger

Wenn die Feuerwehr ausrückt zählt jede Sekunde

Falschparker verzögern die Rettung

Wildes Parken rund um die VHS Jülicher Land gefährdet Menschenleben

Feuerwehrzufahrt und Sackgasse werden unerlaubterweise zugeparkt

Freiwillige Feuerwehr Jülich: Startschuss für die Plakataktion zur Nachwuchsgewinnung

Startschuss Plakataktion

Elektronische Verfahrensabwicklung gemäß Artikel 8 EG-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR)
Elektronischer Zugang zur Stadtverwaltung Jülich gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
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