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Pressemitteilungen

Ausgrabungen einmal anders

29.09.2022

Normalerweise ist sein Blick mehr auf steinzeitliche Fundstücke geeicht. Der ehrenamtliche Mitarbeiter des Museums Zitadelle Jülich, Ralf Hertel, ist Experte für Steinzeit und unterstützt das Museum auch bei anderen archäologischen Aktionen rund um Römer und Militärgeschichte der Festung. Die Zitadelle hat es dem gebürtigen Jülicher besonders angetan. Schon seit Kindertagen ist sie das emotionale Zentrum seiner Stadt. Seitdem der Zitadellengraben ein beliebtes Naherholungsgebiet für Spaziergänger ist, ist die Schloss-festung auch aus anderer Perspektive zu erleben. Seit der Landesgartenschau 1998 ist auch der Wasserlauf im Süden wieder bewässert und hat sich inzwischen zu einem kleinen Biotop der besonderen Art entwickelt. In dem Fließgewässer sind sogar Forellen heimisch geworden. Das Bild wird allerdings durch den Müll getrübt, der vielfach im Zitadellengraben und in der sogenannten Künette landet.

Um den Zustand sowohl für die Fische als auch für die Spaziergänger und Touristen positiver zu gestalten, hatte sich Ralf Hertel zusammen mit seinem Sohn Julius eine Säuberungsaktion vorgenommen und an einem Samstag den Müll aus dem Graben entfernt. Spontan schlossen sich einige Passanten der Aktion an und zeigten sich begeistert. Vater und Sohn Hertel waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Arbeit und freuten sich über die Resonanz. Eine Wiederholung der Aktion ist in gewissen Abständen geplant. Das Museum Zitadelle Jülich bedankt sich für dieses Engagement, lässt es doch das historische Zentrum Jülichs für einheimische und auswärtige Besucher wesentlich ansprechender erscheinen.



Ein Jahr „nora“: erste Bilanz zur bundesweiten Notruf-App

29.09.2022

Das Ministerium des Innern teilt mit:

Seit genau einem Jahr bietet die App „nora“ eine echte Alternative zum konventionellen Notruf. Dazu hat das nordrhein-westfälische Innenministerium eine erste Bilanz veröffentlicht: Seit dem Start im September 2021 gab es bundesweit fast 275.000 Registrierungen; über 10.000 Mal haben Nutzerinnen und Nutzer über die App einen Notruf abgesetzt. Die „nora“-App erfüllt bundesweite Standards im Bereich der Barrierefreiheit. Ganz besonders nützlich ist sie für Menschen mit Hör- oder Sprachbehinderungen. „Aus zahlreichen Rückmeldungen wissen wir, dass die App das persönliche Sicherheitsempfinden vieler Menschen positiv beeinflusst. Schließlich bietet sie die Möglichkeit, ganz ohne zu sprechen einen Notruf abzusetzen. Auch bei stotternden Menschen ist sie nach unseren Erkenntnissen sehr beliebt. Mehr als eine Viertelmillion Downloads zeigen, dass wir da einen Nerv getroffen haben“, bilanziert Innenminister Herbert Reul.

Über „nora“ kann jeder und jede einen Notruf absetzen – in ganz Deutschland. Dazu müssen bis zu fünf aufeinanderfolgende Fragen zur konkreten Notsituation beantwortet werden. Symbole, Texte in leichter Sprache und eine intuitive Nutzerführung helfen dabei. In bedrohlichen Lagen, in denen der Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll, ist auch ein „stiller Notruf“ möglich. Über das Smartphone ermittelt „nora“ den genauen Notfall-Ort. Weitere Informationen wie zum Beispiel Vorerkrankungen können in der App gespeichert und mit dem Notruf an die Einsatzleitstellen gesendet werden.

Das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen hat „nora“ für alle 16 Bundesländer entwickelt und für alle Belange rund um die Not-ruf-App eine Geschäfts- und Koordinierungsstelle eingerichtet. Seit der Einführung im September 2021 werden das System kontinuierlich verbessert und neue Funktionen entwickelt. So tauscht sich die Geschäfts- und Koordinierungsstelle beispielsweise regelmäßig mit anderen Projekten und Anbietern hinsichtlich einer möglichen Gebärden-Dolmetschung und weiteren Vernetzungen aus.

Über „nora“ können Menschen überall in Deutschland einfach und schnell einen Notruf absetzen und die örtlichen Einsatzleitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen. Dazu sind lediglich das Herunterladen und die Installation der Notruf-App auf einem Smartphone oder anderem mobilen Endgerät sowie die Bestätigung einer Rufnummer erforderlich. Die App wird dazu kostenlos in den App-Stores von iOS und Android angeboten.



Hilfe für die Menschen in der Ukraine

29.09.2022

Ein Ende der Kämpfe in der Ukraine ist noch immer nicht in Sicht. Die kalte Jahreszeit beginnt und die Menschen brauchen weiterhin dringend unsere Hilfe. Stadt Jülich, JÜKrainer e.V. und Agilis Jettenders GmbH arbeiten weiterhin eng zusammen um Hilfsmittel in die Ukraine zu bringen.

Vorrangig ist jetzt im Herbst mit Blick auf die schnell sinkenden Temperaturen die Versorgung der Menschen in der Ukraine mit warmer Thermo-Unterwäsche, Isomatten und Schlafsäcken. Ziel des aktuellen Spendenaufrufes ist es, in den nächsten Wochen einen Transport mit diesen Dingen auf die Reise in die Ukraine zu schicken.

Jede Geldspende hilft!

Spendenkonto der Stadt Jülich: IBAN DE44 3955 0110 0000 0254 11 - Verwendungszweck „Spende Ukraine“ Die Stadt Jülich freut sich über kleine oder große Geldbeträge gleichermaßen und dankt allen Spenderinnen und Spendern schon jetzt herzlich. Mit dem gespendeten Geld werden die benötigten Dinge hier eingekauft und in die Ukraine geschickt.

Wer mit Sachspenden helfen möchte, wendet sich bitte an Mo Khomassi, der die Aktion seitens der Stadt Jülich betreut. Er ist erreichbar per Mail an mkhomassi@juelich.eu oder Tel. 0151 / 524 000 14. Als Sachspenden werden aktuell ausschließlich warme Thermo-Unterwäsche, Isomatten und Schlafsäcke gesucht.



Kreis Düren: Impfbus fährt weiter

29.09.2022

Kreis Düren. Der Impfbus des Kreises Düren fährt in der kommenden Woche diese Stationen an:

 

Montag, 3. Oktober:

kein Einsatz (Feiertag)

 

Dienstag, 4. Oktober:

12 bis 14.30 Uhr: Düren - Fehlender Feld - Bauhaus

15.30 bis 18 Uhr: Düren - Annakirmesplatz

 

Mittwoch, 5. Oktober:

12 - 14.30 Uhr: Aldenhoven - Am alten Bahnhof - Supermärkte

15.30 bis 18 Uhr: Merzenich - S-Bahnhof

 

Donnerstag, 6. Oktober:

12 bis 14.30 Uhr: Jülich - Kopernikusstraße - Höhe Hausnummer 12

15.30 bis 18 Uhr: Linnich - Erkelenzer Str. 1 - Edeka Supermarkt

 

Freitag, 7. Oktober:

12 bis 14.30 Uhr: Sekundarschule Nideggen - Schulhof - Konrad-Adenauer-Str. 1

15.30 bis 18 Uhr: Vettweiß - Tankstelle - Buir - Bliesheimer

 

Samstag, 8. Oktober:

12 bis 14.30 Uhr: Düren - Busspur - Anne Frank Gesamtschule - Mariaweiler

15.30 bis 18 Uhr: Düren - Fehlender Feld - Bauhaus

 

Sonntag, 9. Oktober:

kein Einsatz

 

Es stehen die Impfstoffe von Biontech, Moderna und Novavax zur Verfügung. Ein Termin ist nicht erforderlich. Zu einer Impfung sollte der Personalausweis und (wenn vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden. Bei den Impfangeboten im Kreis Düren sind für alle ab 12 Jahren sowohl Erst-, Zweit- als auch erste und zweite Auffrischimpfungen möglich.

Die Impfstelle Düren befindet sich in der Stadtmitte, Zehnthofstraße 4: Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag von 15 bis 18 Uhr.



Telefonanlage der Stadtverwaltung Jülich fällt aus

29.09.2022

Aufgrund einer Umstellung der Stromversorgung der Telefonanlage kommt es heute gegen 12:00 Uhr zu einem Ausfall der Telefonanlage der Stadtverwaltung Jülich. Hiervon betroffen ist neben dem Neuen Rathaus auch das Forum am Aachener Tor.

Während der Arbeiten ist die Stadtverwaltung nicht erreichbar.

Der Ausfall wird voraussichtlich ca. eine halbe Stunde dauern.



Veranstaltungen

29.09.2022

Zur Anzeige der Veranstaltungen bitte die pdf-Datei anklicken.



Anmeldung der Schulneulinge zum Schuljahr 2023/24

28.09.2022

In der Zeit vom 31.10.2022 bis zum 07.11.2022 erfolgt an den Grundschulen der Stadt Jülich die Anmeldung der Kinder, die bis zum 30.09.2023 das 6. Lebensjahr vollenden.

Die Anmeldungen finden im Schulgebäude der jeweiligen Grundschule statt.

Nähere Informationen finden die Erziehungsberechtigten auf der Internetseite der Stadt Jülich.

Außerdem werden alle betroffenen Eltern vom Schulverwaltungsamt angeschrieben.



Erste kommunale Klimawoche ein Erfolg

28.09.2022

Am Samstag, den 17.09.2022 und Sonntag, den 18.09.2022 konnten sich Besucher*innen der Stadt auf der Kleinen Rurstraße (Samstag) und in der Poststraße (Sonntag) über das Thema Klimaschutz informieren.

Neben Klimaquiz und Klimaspielen für kleine und große Besucher*innen, waren Fotoausstellungen zu den Themen „Jülich im Wandel“ und „Wetter vs. Klima“ zu sehen.

Mit der Ausstellung einer Dachbegrünung wurde zudem die Kampagne „Grün statt Grau“ weiter beworben.

Eine besondere Aktion wurde samstags durch den AStA der FH Aachen geboten. Alle Interessierten durften sich unter Anleitung selbst ein Sonnenglas bauen und so die erneuerbare Energie mit nach Hause nehmen.

Sonntags waren die Schülerinnen und Schüler des Klimateams der Sekundarschule sowie der Schülerfirma der Schirmerschule vor Ort und haben auf ihre eigenen Klimaschutzaktionen aufmerksam gemacht.

Trotz des Wetters haben Interessierte die Aktionsstände aufgesucht und angeregte Gespräche über den Klimawandel geführt.

Die erste kommunale Klimawoche fand in diesem Jahr zeitgleich mit der Europäischen Mobilitätswoche und den Fairen Wochen statt.

 



Senioren-Kaffeenachmittag im Quartierszentrum Jülich-Heckfeld

28.09.2022

Die Stadt Jülich lädt die Seniorinnen und Senioren des Heckfeldes am Dienstag, den 04.10.2022 um 15.00 Uhr zum Kaffeenachmittag in das neue Quartierszentrum Jülich-Heckfeld ein (Pfarrheim St. Rochus, An der Lünette 7). Das Angebot findet regelmäßig am 1. und 3. Dienstag im Monat statt und wird in Kooperation mit der St. Rochus-Frauengemeinschaft organisiert und durchgeführt. Für das Kuchenbuffet wird ein Kostenbeitrag von 2,50 Euro pro Person erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen zu diesem und anderen Angeboten im neuen Quartierszentrum Jülich-Heckfeld, erhalten Sie bei der Stadt Jülich im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



„Szenen, die die Welt bedeuten“

27.09.2022

Unter dem vielversprechenden Titel: "Szenen, die Die Welt bedeuten" präsentiert der Jülicher Senioren-Schauspielkurs das Ergebnis seiner Arbeit im Rahmen einer unterhaltsamen Abendveranstaltung. Unter der Leitung von René Blanche, dem Leiter der Aachener Schauspielschule hatte man ein halbes Jahr improvisiert, geprobt und inszeniert. Das Resultat sind Szenen aus bekannten Stücken wie zum Beispiel "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams oder "Das Missverständnis" von Albert Camus. Zusätzlich ist es der Musikschule Jülich, dem Veranstalter des beliebten Kurses gelungen, die Pianistin Elena Kelzenberg zu gewinnen, die den Abend musikalisch begleiten wird.

Die Gäste von "Szenen, die Die Welt bedeuten" erwartet ein bunter Mix aus Theater und Musik, charmant moderiert von René Blanche.

Veranstaltungsort: Foyer der Musikschule, Linnicherstr 67
Datum: 28.Oktober 2022, 19:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, Freier Eintritt /Spenden für den Förderverein der Musikschule sind willkommen



BioökonomieREVIER veröffentlicht Bioökonomie-Profile der Anrainer-Kommunen im Rheinischen Revier

27.09.2022

Jülich, 27. September 2022 – Die 20 Städte und Gemeinden im Kernrevier sind als Tagebau- und Kraftwerksanrainer besonders betroffen vom Braunkohleausstieg. Sie stehen unter hohem Zeitdruck, in der Region nachhaltige Alternativen zur Fossilwirtschaft zu entwickeln. Die zirkuläre Bioökonomie bietet hierfür Chancen. Doch welche Anknüpfungspunkte gibt es konkret vor Ort? Die Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER hat im Dialog mit den Kommunen eine erste Bestandsaufnahme mit Eckdaten für den Wandel zur Bioökonomie erstellt, die im Rahmen der Anrainerkonferenz im Brainergy Park an die Region übergeben wurde.

Der Ausstieg aus der Braunkohle markiert für das Rheinische Revier einen Wendepunkt: weg von der fossilen Linearwirtschaft, hin zu einer zirkulären Bioökonomie. Diese ist eine neuartige Wirtschaftsform, die biologische Ressourcen für Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen Industriebranchen verwendet, etwa pflanzliche oder tierische Roh- und Reststoffe oder Mikroorganismen. Im Kreislauf und nachhaltig betrieben schont diese Klima und Ressourcen.So vielschichtig und komplex sich dieser Wandel gestaltet, so wichtig ist für sein Gelingen die kommunale Ebene. Je besser sich Städte und Gemeinden mit Wirtschaft, Forschung und anderen Akteuren in der Region miteinander vernetzen, desto erfolgreicher werden aus den vielfältigen bioökonomischen Potenzialen des Rheinischen Reviers neue Wertschöpfung und Arbeit erwachsen.

Die vorliegende Publikation „Bioökonomie: Kommunale Profile – Kernrevier Version 1.0“ betrachtet die verfügbaren Flächen und deren Nutzung vor Ort, die landwirtschaftliche und wirtschaftliche Struktur, mögliche Innovationsfelder sowie die verwertbaren Reststoffmengen. Aber auch Bildungsaktivitäten und kommunale Nachhaltigkeitsinitiativen sind von Interesse. „Wir sehen diese erste Aufstellung eines Bioökonomie-Profils als Einstieg in einen tieferen Austausch mit den Kommunen, wie genau man die Bioökonomie vor Ort nutzen kann, um sich zukünftig neu aufzustellen“, so Prof. Ulrich Schurr, Initiator von BioökonomieREVIER und Direktor am Institut für Pflanzenwissenschaften am Forschungszentrum Jülich, anlässlich der Überreichung der Publikation bei der Anrainerkonferenz der direkt vom Kohleausstieg betroffenen Kommunen. Andreas Heller, Bürgermeister aus Elsdorf und Mitglied des Sprecherteams der Anrainerkonferenz, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über den Impuls dieser Initiative vom Forschungszentrum. Sie haben sich die Mühe gemacht, mit allen Kommunen zu sprechen und uns die Konzepte, die die Bioökonomie bietet, näher zu bringen.“

Strukturumbrüche erfordern, traditionelle Nutzungspfade zu diversifizieren und durch neue Verwertung von pflanzlichen Ressourcen und Reststoffen ökologisch wie ökonomisch nachhaltig zu gestalten. Der Anbau alternativer Rohstoffe bietet neue bioökonomische Nutzungspotenziale, erneuerbare Energien (z.B. Photovoltaik und Wasserstoff) und digitale Landwirtschaft gewinnen an Bedeutung. Basis einer biobasierten Wirtschaft sind alle Wirtschaftsbereiche mit Wertschöpfungsketten bestehend aus nachwachsenden Rohstoffen und biogenen Rest- und Abfallstoffen. Daher spielt die Landwirtschaft als Produzentin von Lebensmitteln und Biomasse bzw. pflanzlichen Rohstoffen eine Schlüsselrolle. Die kommunalen Steckbriefe zeigen im Weiteren industrielle Schwerpunkte mit Bezug zur Bioökonomie. So sind etwa Betriebe der Lebensmittelwirtschaft in elf der zwanzig Kommunen im Kernrevier ansässig, in 50 Prozent gibt es Kunststoffverarbeitung, in sechs Kommunen Chemieunternehmen. Darüber hinaus bestehen lokale Schwerpunkte in den Bereichen Textil, Pharma und Papier. Innovative Bioökonomie-Konzepte bieten hier Anknüpfungspunkte für neue Wertschöpfungsoptionen und eine weitere Integration untereinander und mit anderen Branchen, wie z. B. dem Handel oder der Industrie. Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, erklärt: „Für eine erfolgreiche Umsetzung des Strukturwandels ist es essentiell, dass Forschungseinrichtungen wie das Forschungszentrum Jülich mit den Kommunen vernetzt werden. Hieraus können nachhaltig wirksame Projekte entstehen, etwa im Rahmen des Förderprogramms Revier.Gestalten.“

Die Kommunalen Bioökonomie-Profile entstanden im Rahmen einer Projektförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit Mitteln aus dem Sofortprogramm für den Strukturwandel.

Über BioökonomieREVIER

Die Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER wurde 2018 am Forschungszentrum Jülich initiiert. Sie versteht sich als Gestalter für die Transformation des Wirtschaftssystems im Rheinischen Revier hin zu einer zirkulären, nachhaltigen Bioökonomie. Durch gezieltes Innovationsmanagement werden klimaneutrale, ressourceneffiziente und biobasierte Geschäftsmodelle und neue Wertschöpfungsketten aufgebaut. Sie sollen zur Kompensation der Folgen des Braunkohleausstiegs beitragen. Die Koordinierungsstelle agiert als fachlicher Partner in der Region und wirkt an zentraler Stelle daran mit, dass ein auf regionale Stärken aufbauendes Innovationssystem und neue Arbeitsplätze entstehen. Gemeinsam mit Akteuren aus der Region wird eine Modellregion für nachhaltige Bioökonomie im Rheinischen Revier entwickelt.

Weitere Informationen

Bioökonomie-Profile der Kommunen im Kernrevier, Version 1.0 Download

Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER https://www.biooekonomierevier.de/start

Studienserie zu Bioökonomie-Potenzialen im Rheinischen Revier: 1. Industrie und Verwertung; 2. Rohstoffe und Ernährung; 3. Wissen und Bildung



„Gemalte Sehnsucht“ aus der Sicht des Restaurators

26.09.2022

Unter dem Titel „Gemalte Sehnsucht“ präsentiert das Museum Zitadelle in der neuen Gemäldegalerie im Kulturhaus am Hexenturm einen facettenreichen Querschnitt durch die Freilichtmalerei der Maler der Düsseldorfer Kunstakademie ab dem ersten Professor für Landschaftsmalerei, dem in Jülich geborenen Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863) bis zum Jahrhundertende. Die Restaurierung großer Teile der Sammlung wurde von 2013 bis 2021 durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht.
Diplom-Restaurator Börries Brakebusch, mit dem das Museum seit Jahren zusammenarbeitet, führt am 6. Oktober durch die Ausstellung und erläutert die von ihm durchgeführten restauratorischen Maßnahmen an ausgewählten Objekten.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit den Römerthermen-Zülpich – Museum für Badekultur, das parallel die Ausstellung „Gemalte Sehnsucht. Der Düsseldorfer Landschafts- und Genremaler Hubert Salentin“ zeigt.

Die Führung ist frei, der reguläre Eintritt (5 €, ermäßigt 4 €) ist zu entrichten. Treffpunkt ist um 19 Uhr die Landschaftsgalerie des Museums Zitadelle im Kulturhaus am Hexenturm, Kleine Rurstraße 20, Eingang zur Stadtbibliothek.



Kino mit Filmfrühstück: Bettina

26.09.2022

Dokumentation, Musik | Deutschland 2022 | FSK: o.A. | 107 Min. | 09:30 (Frühstück) | Reservierung zwingend erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | 12 Euro (inkl. Frühstück)

Regie: Lutz Pehnert

Bettina Wegner, geboren 1947 in Westberlin, aufgewachsen in Ostberlin, mit 36 Jahren ausgebürgert, seither „entwurzelt“. Der Werdegang der Liedermacherin gehört zu den spannendsten Lebensläufen des 20. Jahrhunderts. Es ist der Weg von einem Kind, das Stalin glühend verehrte, über eine hoffnungsfrohe Teenagerin, die mit ihren eigenen Liedern eine Gesellschaft mit bauen möchte, hin zu einer beseelten Künstlerin mit einer unerschütterlichen humanistischen Haltung. So heroisch das klingt, so irre und aberwitzig, mühevoll und traurig, hingebungsvoll und vergeblich ist es in den vielen Dingen des Lebens, die zwischen den Liedern eine Biografie ausmachen. Davon erzählt Bettina Wegner, davon erzählt der Film. Bettina Wegners Leben ist zugleich die Geschichte eines Jahrhunderts; es steckt in ihren Knochen, ihrer Seele, ihren Gedanken – und in ihren Liedern.

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich.

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Der Sommer mit Anaïs

26.09.2022

Komödie | Frankreich 2021 | FSK: ab 12 | 98 Min. |6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Charline Bourgeois-Tacquet | Darsteller: Anaïs Demoustier, Valeria Bruni Tedeschi, Denis Podalydès

Anaïs ist eine junge Frau, die im Hier und Jetzt lebt. Mit ihrem charmanten Wesen fasziniert und verführt sie die Menschen um sich herum: Als ihr Freund sie verlässt und Anaïs auf den Verleger Daniel trifft, verliebt der sich auf der Stelle in sie. Aber Anaïs, die auf den ersten Blick so sprunghaft und spontan wirkt, sehnt sich danach, die große Liebe im Leben zu finden. Als sie auf Daniels Frau, die erfolgreiche Schriftstellerin Émilie, trifft, spürt sie, wie die Macht der Gefühle sie überwältigen.

In ihrem Langfilmdebüt DER SOMMER MIT ANAÏS entführt die Regisseurin Charline Bourgeois-Tacquet die Zuschauerinnen und Zuschauer in eine Welt zwischen Pariser Großstadtflair und ländlicher Idylle. DER SOMMER MIT ANAÏS ist eine leichtfüßig erzählte Sommerkomödie über eine junge Frau, die sich kompromisslos dem Gefühl der Leidenschaft hingibt.

Ein Film, der das Gefühl der Liebe in all ihren Facetten feiert.

https://www.kuba-juelich.de/



Konzert: The Capiluns

26.09.2022

Am 30.09 kehren die Jülicher The Capiluns nach einer kleinen Sommertour zurück in den Kulturbahnhof.

Mit im Gepäck ist ihre Frisch Aufgenommene EP mit dem Namen „Times Will Change“.

Über den Sommer haben die Jungs nicht nur Konzerte gespielt, sondern auch intensiv an Songs gefeilt und diese für euch aufgenommen. Jetzt sind sie heiß, die neue Scheibe an den Start zu bringen.

Dazu haben die drei Jungs sich tatkräftige Unterstützung eingeladen. Eröffnen wird den Abend die Dürener Punkband „Wet Man Talking“, die sich selbst als die 4t beste Band der Welt bezeichnet (es hat noch nie jemand etwas anderes behauptet).
Außerdem freuen sich die Capiluns sehr darüber, dass auch The DogHunters aus Köln am Start sind. Denn: Wenn ungeschliffener Garage Rock auf psychedelic Riffs im Stil von Jimmy Hendrix trifft und dann noch eine Prise Indie darüber gestreut wird, dann kann das nur eins ergeben: den Doggy-Style.
Gekrönt wird der Abend zuletzt mit der "EP RELEASE SHOW“ der Capiluns. Es stehen also alle Zeichen auf Party und Rock n Roll!

 

Freitag, 30. September 2022 im Kulturbahnhof Jülich

Einlass 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Tickets kosten im Vorverkauf 6 € zzgl. VVK Gebühr | AK: 8 € | Tickets gibt es online über www.kuba-juelich.de oder bei der Buchhandlung Thalia



Laufen und Lernen für Vielfalt und Frieden

26.09.2022

Jülich, 23. September 2022. 1.100 Schüler*innen von acht Schulen schnürten beim 9. Jülicher Friedenslauf im Herzen der Innenstadt ihre Laufschuhe und sammelten dabei zugleich Spenden für die Arbeit des Forum Ziviler Friedensdienst e. V. (forumZFD) in der Ukraine und weltweit. Dezernentin Doris Vogel begrüßte die Läufer*innen vor Ort persönlich.

Im Vorfeld der Aktion suchten alle Schüler*innen in ihrem persönlichen Umfeld Sponsor*innen, die ihnen einen individuell gewählten Spendenbetrag pro gelaufener Runde zusagten.
Um zu verstehen, wofür sie laufen, setzten sich viele Schulklassen im Vorfeld des Laufs in interaktiven Workshops mit dem Thema Frieden auseinander. Altersgerecht wurde dabei über Konflikte, Gewalt, Flucht und Frieden gesprochen. Mit interaktiven Methoden stärkten die Friedensbildungsreferent*innen des forumZFD die Friedensfähigkeit der Schüler*innen und ermutigten sie, sich selbst für Frieden zu engagieren und gewaltfrei mit Konflikten umzugehen.

Mit dem Erlös des Friedenslaufs unterstützen die Schüler*innen die Projektarbeit des forumZFD. Im Fokus stand dabei die Friedensarbeit in der Ukraine. Dort, wo es möglich ist, ist die Organisation wieder aktiv. Zum Beispiel in Odessa: Viele Kinder in den Schulen der Stadt stammen aus umkämpften Gebieten, sind von dort meist mit ihren Müttern geflohen. Sie brauchen Schutz und psychologische Unterstützung. Für sie und andere organisiert das forumZFD Nachbarschaftshilfe, damit niemand vergessen wird. Derzeit leisten viele Menschen in der Ukraine Unvorstellbares. Dort, wo es schwierig wird, ist das forumZFD mit seinen Partnern da und stärkt die Zivilgesellschaft.

Zu den Unternehmen, die den Jülicher Friedenslauf mit Sach- und Dienstleistungen unterstützen, zählen die Stadt Jülich, die Pfarrei Heilig Geist, BanaFair e. V., Metzgerei Schepanski, Umzüge Max, Agentur LIVEVENT Eventproduktion, die Aachener Bank, die Malteser und RSC Sound.

Folgende Schulen nahmen am 9. Jülicher Friedenslauf teil:
Promenadenschule (260 Teilnehmende)
GGS Jülich-Nord (350 Teilnehmende)
Gymnasium Zitadelle (173 Teilnehmende)
GGS Jülich-West (75 Teilnehmende)
Mädchengymnasium (85 Teilnehmende)
Berufskolleg Jülich (30 Teilnehmende)
Schirmerschule (110 Teilnehmende)
Stephanusschule (15 Teilnehmende)



Stadtarchiv in den Herbstferien geschlossen

26.09.2022

Das Stadtarchiv Jülich bleibt vom 3. bis 14. Oktober geschlossen.



Vortrag: „Die Regenwälder am Amazonas – zwischen Schutz, Nutzung und Zerstörung?“

26.09.2022

Tropische Regenwälder sind wichtige Akteure im globalen Klimageschehen. Das trifft insbesondere auf die noch größten zusammenhängenden Regenwaldgebiete am Amazonas zu. Sie verkörpern eine gigantische Klimamaschine, die durch den permanenten Wechsel von Verdunstung und Niederschlag sogar das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. Dazu kommt ihre Eigenschaft als einer der weltgrößten CO2-Speicher.

Die fortschreitende Zerstörung der Regenwälder wird demnach gravierende Konsequenzen für das Weltklima zur Folge haben.

Dr. Rainer Putz vom Freiburger Regenwald-Institut wird in seinem Vortrag auf diese Zusammenhänge eingehen, über die spannende Ökologie der Regenwälder ebenso berichten wie um die Situation der zunehmenden Zerstörung der Wälder auch im Hinblick auf die aktuelle politische Situation in Brasilien sowie die Auswirkungen von Covid-19. Und, was haben wir mit dem Regenwald zu tun? Auch darauf wird es Antworten geben.

Darüber hinaus wird das Publikum erfahren, was das Regenwald-Institut zum Schutz der Wälder unternimmt.

Der Vortrag findet im Rahmen der Fairen Woche 2022 statt und wird vom Jülicher Weltladen und der Fairtrade-Town Jülich in Zusammenarbeit mit der VHS Jülicher Land organisiert. Bitte melden Sie sich unter dem folgenden Link an https://www.vhs-juelicher-land.de/spezielle-formatezielgruppen/vortraege-und-einzelveranstaltungen/kurs/Die-Regenwaelder-am-Amazonas-zwischen-Schutz-Nutzung-und-Zerstoerung/L02-308

 

Kurzinfo zum Referenten Dr. Rainer Putz:

Studium der Biologie 1982 – 1992. Nach Abschluß der Promotion im Jahre 1992, dreijähriger Post-Doc Forschungsaufenthalt für die Max-Planck-Gesellschaft in den Regenwäldern Amazoniens. Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit: Die Nahrungsketten im Amazonas und seinen Nebenflüssen.

1997 Gründung des Regenwald-Institut e.V. in Freiburg

2002 Ausgliederung des Projektes „Regenwaldladen“ aus dem Institut und Positionierung als eigenständige Importorganisation für fair gehandelte Nicht-Holz-Waldprodukte aus den Regenwäldern Amazoniens.

 



„Auf vielen Gebieten besondere Verdienste vorzuweisen“

22.09.2022

In einer Festsitzung des Stadtrates wurde in der Schlosskapelle der Zitadelle der Ehrenring der Stadt Jülich an Wolfgang Gunia und Heinrich Stommel verliehen.

In feierlichem Rahmen begrüßte Axel Fuchs als Bürgermeister der Stadt Jülich die zu Ehrenden mit ihren Familien, den Stadtrat, die Verwaltungsspitze und zahlreiche Mitarbeitende der Stadtverwaltung und der Politik. Er begrüßte besonders auch anwesende Trägerinnen und Träger des Ehrenrings und der Ehrenmedaille der Stadt Jülich.

Mit einer ausführlichen, aber kurzweiligen Laudatio übernahm er die ehrenvolle Aufgabe, den rund 100 Anwesenden die Biografien und Verdienste der beiden neuen Träger des Ehrenrings der Stadt Jülich näherzubringen. „Der Ehrenring der Stadt Jülich kann an Personen verliehen werden, die besondere Verdienste auf politischem, wirtschaftlichem, sozialem, kulturellem, heimatpflegerischem und sportlichem Gebiet sowie auf dem Gebiet der Kommunalverwaltung für die Stadt Jülich erworben haben. Ihr habt auf vielen der genannten Gebiete besondere Verdienste vorzuweisen“, so Axel Fuchs.

Wolfgang Gunia, der im Jahr 1967 seine Lehrtätigkeit in Jülich begann, war am Gymnasium in der Zitadelle mehr als 30 Jahre tätig – „mit fachlicher Kompetenz und oft beneidenswerter Gelassenheit hat er zahllose Schülerinnen und Schüler durch die Schulzeit begleitet.“ Da er die Fächer Deutsch, Geschichte und später auch Sozialwissenschaft unterrichtete, lagen die Leitung der Jahreszeitschrift „Die Zitadelle“ und historisch fundierte Publikationen ebenso nahe wie Tätigkeiten in verschiedenen Vereinen der Stadt, die sich mit Geschichte beschäftigen: vom Freundeskreis Stadtarchiv über den Bürgerbeirat Historische Festungsstadt Jülich bis hin zur Karnevalsgesellschaft seines Wohnortes Stetternich.

Doch auch sein politischer Werdegang ist aller Ehren wert. Seit 1971 ist er Mitglied der CDU, seit 1978 im Vorstand der CDU Jülich aktiv und von 1989 bis 2020 war er Mitglied im Rat der Stadt Jülich. Von 2004 bis 2020 war er zudem 1. Stellvertretender Bürgermeister. Axel Fuchs lobte „seine freundliche, unkomplizierte und zuvorkommende Art, durch die die Zusammenarbeit stets unproblematisch und positiv, sogar kollegial und freundschaftlich war“. Seit 2014 ist Gunia Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt Jülich – „eine Aufgabe, die er sich bis heute nicht nehmen lässt“. Bereits im Jahr 2010 wurde er Vorsitzender der CDU Seniorenunion – die aktive ehrenamtliche Mitwirkung in der Politik und in historischen Vereinen sind für ihn somit weiter selbstverständlich und „bereichern das gesellschaftliche Leben n Jülich in besonderer Weise“, so Fuchs abschließend.

Im zweiten Teil seiner Laudatio widmete sich der amtierende Bürgermeister der Vorstellung von Heinrich Stommel, der seine berufliche Laufbahn 1990 in Jülich als Technischer Beigeordneter begann und bereits 1991 Stadtdirektor wurde. Durch die Abschaffung der Doppelspitze aus Stadtdirektor und ehrenamtlichem Bürgermeister wurde Heinrich Stommel 1999 direkt als parteiloser Bürgermeister gewählt. „Von nun an war er Verwaltungsvorstand, Ratsvorsitzender und erster Repräsentant der Stadt in einer Person“, so Fuchs, der großen Respekt zollte, dass Stommel diesen Erfolg in den Jahren 2004 und 2009 eindrucksvoll wiederholen konnte. Als sein Amtsnachfolger bedankte er sich augenzwinkernd dafür, dass sich Stommel im Jahr 2015 nicht wieder zur Wahl gestellt habe – „denn wer weiß, ob ich Ihnen heute hier als Bürgermeister gegenüberstehen und den Ehrenring verleihen könnte“. Er betonte, dass die Amtszeit von Heinrich Stommel „geprägt war von Fleiß, Verantwortungsbewusstsein und Standhaftigkeit“. Von größter Bedeutung für die Stadt würdigte Fuchs Stommels Engagement im Bereich erneuerbarer Energien. „Schon damals als Leuchtturmprojekt erkannt, sind die positiven Auswirkungen des ersten Solarturms immens“. Fuchs wurde nicht müde zu betonen, dass ohne diesen Solarturm der Brainergy-Park als das derzeit wichtigste Projekt der Stadt Jülich für eine erfolgversprechende Zukunftsgestaltung undenkbar wäre. „Es liegt wie in jedem Job an der individuellen Person, wie gut er oder sie den Job ausfüllt. Zweimal als Bürgermeister wiedergewählt zu werden kommt nicht von ungefähr“, stellte Fuchs fest und dankte persönlich dafür, dass Stommel „seinen Teil dazu beigetragen hat, mir die Übernahme der Amtsgeschäfte möglichst leicht zu machen.“

Die Geehrten bedankten sich sichtlich gerührt nach der feierlichen Verleihung der Ehrenringe mit persönlichen Worten bei den Gästen. Wolfgang Gunia verwies auf den untrennbaren Zusammenhang zwischen Ehrenring und Ehrenamt. „Am besten ist es, wenn der Inhaber eines Ehrenamtes seinen Lohn darin sieht, dass er überzeugt ist, etwas Sinnvolles, etwas Wichtiges und für die Gesellschaft Nötiges zu tun. Wenn dann noch wie heute Anerkennung von anderen dazu kommt, bestärkt das einen darin, weiter zu machen“.

Auch Heinrich Stommel nahm die Auszeichnung bewegt an. „Mein besonderer Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Sie haben mir Vertrauen geschenkt und mich dreimal zum Bürgermeister gewählt. So war es mir überhaupt erst möglich, die Arbeit zu leisten, für die ich heute geehrt werde“, so Stommel. „Für mich ging es immer um das Ziel, möglichst das Beste für die Menschen in unserer Stadt zu erreichen.“ Nach vielen beruflichen Stationen „ist Jülich für meine Familie und mich nicht Station, sondern Heimat und Zuhause geworden.“ Der Ring sei Symbol für die Verbundenheit mit der Stadt. „Er ist ein äußeres Zeichen, ein Symbol für Zugehörigkeit, für Treue, für Verbundenheit eben – ein Ehrenring natürlich umso mehr“, beendete er seine Dankesrede.

Die feierliche musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernahmen Susanne Trinkaus an der Violine und Olesja Zaklikivska am Klavier, die mit Werken von Antonin Dvorak begeisterten. Ein anschließender Umtrunk und Imbiss bot reichlich Gelegenheit für Gratulationen und Gespräche mit den Ehrenringträgern.



Nachruf

22.09.2022

Nachruf siehe pdf-Datei



Die Gestaltung der Mustergärten der Stadt geht in die zweite Runde

21.09.2022

Am Montag, dem 05.09.2022, wurde der zweite Mustergarten gestaltet.

Die Gartenbau Strehl GmbH hat den zweiten von drei bisher geplanten Mustergärten auf dem Gelände des Brückenkopf Parks in Jülich gestaltet. Das Team rückte der etwa 6 x 6 Meter großen Fläche mit schwerem Gerät zu Leibe. Im Handumdrehen wurde die Grasnarbe abgeschält und die gesamte Fläche gefräst.

Gepflanzt wurde nach einem Leit- und Begleitstauden-Aufbau mit der Präriemischung Silbersommer und Portugiesischem Kirschlorbeer.

Wie auch schon zu Beginn der Arbeiten am ersten Mustergarten, haben die Kolleginnen und Kollegen der Stabsstelle „NaMoK“ den Gärtnern für die Arbeit am Projekt Gartenhandschuhe aus Fair-Trade- Naturkautschuk, nachhaltiger Forstwirtschaft und Bio-Baumwolle überreicht und über die 17 Ziele der vereinten Nationen informiert.

Besucherinnen und Besuchern des Parks sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den Pflanzflächen zu machen. Es werden weiterhin Sponsoren und helfende Hände mit grünem Daumen für das Projekt gesucht. Werden Sie daher Teil des Teams „Grün statt Grau“ und unterstützen Sie uns bei diesem Projekt.

Halten Sie sich über die Webpage www.juelich.de/klimaschutz über Aktuelles informiert.



Einladung zum Runden Tisch im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel

20.09.2022

Die Stadt Jülich lädt die Bewohnerinnen und Bewohner des Nordviertels am 26.09.2022 um 18.00 Uhr zum Runden Tisch in das Stadtteilzentrum (Nordstraße 39) ein. Der Runde Tisch gehört zu den Angeboten der städtischen Quartiersentwicklung und wurde gegründet, um die aktive Beteiligung der im Nordviertel lebenden Bevölkerung an den Gestaltungsprozessen im Quartier teilhaben zu lassen. Gemeinsam werden Ideen für eine lebendige Nachbarschaft entwickelt. Aus dem Runden Tisch sind bereits viele tolle Projekte und Angebote insbesondere für Seniorinnen und Senioren hervorgegangen. Wenn Sie selbst im Nordviertel leben und Ideen für ein schöneres Zusammenleben in Ihrem Quartier haben, dann sind Sie herzlichst zum Runden Tisch in das Stadtteilzentrum eingeladen.Informationen zu diesem und anderen Angeboten im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel erhalten Sie bei der Stadt Jülich im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



Herbstferienworkshops im Museum Zitadelle

19.09.2022

„WUNDERTIERE & MÄRCHENLANDSCHAFT“ am 5. und 6. Oktober von 10 bis 16 Uhr

In diesem zweitägigen Workshop mit Cornelia Brockerhoff werden Bilder in der Gemäldesammlung des Museums ausgesucht, die als Hintergrund für eine kleine, selbst ausgedachte Geschichte verwendet werden sollen. Aus Verpackungsmüll basteln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend Marionetten und mit ihnen werden die Geschichten vor den ausgesuchten Hintergründen gespielt und verfilmt. Die kleinen Filme sollen auf den Social Media Plattformen des Museums veröffentlicht werden.

Treffpunkt ist um 10 Uhr die Landschaftsgalerie des Museums Zitadelle im Kulturhaus am Hexenturm, Kleine Rurstraße 20, Eingang zur Stadtbibliothek.

„MINERVA MISCHT MIT“ am 12. Oktober von 10 bis 16 Uhr

Sie fällt auf! Riesig groß begrüßt sie alle Gäste der Zitadelle, winzig klein wird sie in Jülich als Preis für besondere Verdienste verliehen – aber wer ist die Frau, die da oben auf dem Wall über dem Eingang steht? In dem Workshop spüren die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtgöttin Minerva nach. Bei einer Spurensuche in der Sammlung des Museums erkunden sie was Minerva auszeichnet und lassen sich für eigene Skulpturen inspirieren, die aus verschiedenen Materialen gebastelt werden.

Der Workshop mit Maria Hintzen-Muckel ist kostenlos. Treffpunkt ist um 10 Uhr das Zentrum für Stadtgeschichte, Am Aachener Tor 16.

Beide Workshops werden vom Programm „Kulturrucksack NRW“ gefördert und sind kostenlos. Verpflegung muss mitgebracht werden. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. Eine Anmeldung ist erforderlich: 02461-63510 oder museum@juelich.de.

Informationen zum Programm gibt es unter www.museum-zitadelle.de/kulturrucksack.



Citymanagement präsentiert sich mit Infostand

15.09.2022

Im Juni diesen Jahres ist das im Auftrag der Stadt Jülich tätige Citymanagement gestartet. Dieses kümmert sich um verschiedene Themen im Bereich der Innenstadtentwicklung.

Beim bevorstehenden verkaufsoffenen Sonntag am 18.9., 13-18 Uhr, der im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in der Jülicher Innenstadt stattfindet, sowie beim Jülicher Feierabendmarkt am 21.9., präsentiert sich das Citymanagement mit einem eigenen Infostand. Citymanager Frank Manfrahs freut sich darauf, mit allen an der Entwicklung der Innenstadt interessierten Besuchern der beiden Veranstaltungen ins Gespräch zu kommen.

Kontakt:
Citymanagement Jülich
Tel.: 02461/9365805
manfrahs@zukunftsstadt-juelich.de



Die neue Acting Class an der Musikschule Jülich

15.09.2022

Der bald in Produktion gehende Jülicher Kinofilm „Die letzte Hexe“ scheint das Schauspielfieber in der Herzogstadt noch weiter anzufachen.

Nach der Durchführung sehr beliebter Schauspielkurse für Kinder sowie auf für Senioren, haben nun die Musikschule der Stadt Jülich und die Aachener Schauspielschule beschlossen, ihre Kooperation auf die nächste Stufe zu heben. Mit der neuen Acting Class entsteht nun in Jülich ein ambitioniertes Kursangebot für Schauspiel-Interessierte aller Altersklassen, die sich unter professioneller Anleitung entwickeln bzw. weiterentwickeln möchten. René Blanche, seit 11 Jahren Leiter der Aachener Schauspielschule, freut sich auf den Startschuss am 3. November. „Wir waren angenehm überrascht, wie positiv unsere Kinder- und Seniorenkurse in Jülich aufgenommen wurden. Nun bieten wir etwas, das es in Jülich noch nicht gab: professionellen Schauspielunterricht in der Herzogstadt!“

Bei der Konzeption des Kurses hat man ganz besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von Newcomern und Quereinsteiger geachtet. So findet der Kurs ab 3. November immer donnerstags abends von 19.00 bis 20.30 Uhr in den Räumen der Musikschule Jülich statt. „Ähnlich wie beim Musizieren“, erläutert Bernhard Dolfus, Leiter der Musikschule, „verbessert der Schauspielunterricht die Konzentrationsfähigkeit, die Beobachtungsgabe und die Vorstellungskraft. Selbst, wenn man nicht unbedingt professionell vor der Kamera oder auf der Bühne stehen will, bringt dieser Kurs einen starken Mehrwert im Leben der Teilnehmer.“ Für jene, die Schauspieler werden möchten, ist es ein geeignetes Einstiegsangebot, das Einblick in die professionelle Schauspielausbildung ermöglicht. Themenschwerpunkte werden sein: Schauspiel, Camera-Acting, Sprecherziehung, Bühnenkampf und Stimmbildung.

Für Interessierte wird es am 20. sowie am 27. Oktober (jeweils um 19.00 Uhr) eine kostenlose Schnupperstunde geben. Die Kosten für die regelmäßige Teilnahme betragen monatlich 55,- €.

Anmeldung zur kostenlosen Schnupperstunde per E-Mail an musikschule@juelich.de oder telefonisch unter 02461-93650.



Einladung zum Runden-Tisch im Quartierszentrum Jülich-Heckfeld

15.09.2022

Zusammenkunft und Austausch im neuen Quartierszentrum: Unter dem Motto „mehr Raum für neue Ideen“ sind die Bewohnerinnen und Bewohner des Heckfeldes am 22. September 2022 (18.00 Uhr) herzlich eingeladen dem ersten großen Runden-Tisch im Rochusheim (An der Lünette 7) beizuwohnen. Die Quartiersentwicklung verfolgt die Ziele älteren Menschen im Quartier ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und die Nachbarschaft lebendiger zu gestalten. Dazu werden beim Runden-Tisch, gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und anderen wichtigen Akteurinnen und Akteuren des Quartiers Ideen und Angebote entwickelt, mit denen die Ziele des neuen Miteinanders in der Zukunft erreicht werden können. Bei Interesse am Runden-Tisch oder anderen Angeboten im Quartierszentrum Jülich-Heckfeld wenden Sie sich gerne an den Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen der Stadt Jülich unter der Tel. 02461/ 63-211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



Faktor X Agentur der indeland GmbH

15.09.2022

Staffelstabübergabe bei der Faktor X Agentur der indeland GmbH: Anne Albrecht, Dipl.-Ing. Architektin, hat jetzt die Leitung des Geschäftsbereichs der Entwicklungsgesellschaft übernommen. Sie folgt auf Klaus Dosch, der die Agentur seit 2017 aufgebaut hat und die Faktor-X-Idee künftig über die Grenzen des indelandes hinaus weiterentwickelt. Mit dem Leitungswechsel wird die Faktor X Agentur zugleich ihr Beratungsangebot für Bauleute im indeland erweitern.

„Mit seinem Wirken im indeland hat Klaus Dosch das Thema ressourceneffizientes Bauen und Sanieren auf die Agenda im Rheinischen Revier gesetzt. Für sein unermüdliches Engagement möchten wir ihm an dieser Stelle herzlich danken und freuen uns, dass er der Faktor X Agentur partnerschaftlich verbunden bleibt“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH. „Mit Anne Albrecht haben wir eine hochkompetente Fachfrau für die wichtige Aufgabe der Weiterentwicklung der Agentur gewinnen können.“

Unter der Leitung von Anne Albrecht wird die Faktor X Agentur ihre Beratungsaktivitäten für Bauleute im indeland nun deutlich ausweiten. Sie will mehr Menschen in der Region dazu motivieren, ihre Bauvorhaben ressourceneffizient und klimaschonend zu gestalten. Die 37-Jährige ist bereits seit 2019 im Rahmen der LEADER-Bauberatung bei der Faktor X Agentur tätig und hat seither zahlreiche Bauvorhaben in der Region im Hinblick auf einen sparsamen Rohstoffeinsatz fachlich begleitet.

„Mit unserer Arbeit können wir den CO2-Ausstoß in der Baubranche spürbar verringern. Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im indeland entwickeln wir dazu ein Anreizsystem, das ressourceneffizientes Bauen für Kommunen, Unternehmen und Privatleute noch attraktiver macht“, sagt Anne Albrecht im Hinblick auf die neue Ausrichtung der Faktor X Agentur.

Die Faktor X Agentur ist seit 2017 ein eigener Arbeitsbereich der indeland GmbH. Sie bündelt das in der Region vorhandene Wissen rund um Ressourcenschutz beim Bauen und treibt die regionale Bauwende mit mehreren Projekten voran. Dazu zählen unter anderem die Strukturwandelprojekte ReBAU und ReNeReB, die gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier bzw. der RWTH Aachen durchgeführt werden.



GISA KLÖNNE „FÜR DIESEN SOMMER“

15.09.2022

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich organisiert im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Aufschlagen“ eine Veranstaltung aus Lesung und Gespräch mit der Autorin Gisa Klönne zu ihrem neuen Roman „Für diesen Sommer“. In diesem, ist es ihr gelungen Zeit- und Familiengeschichte zu einem Porträt zweier Generationen zu verweben. Mit großer Wärme erzählt sie von Hoffnung und Scheitern, verpassten Chancen und dem schwierigen Weg zur Versöhnung.

Zum Inhalt: Einst schien das Glück der Familie Roth so selbstverständlich wie der Flug der Leuchtkäfer in den Sommernächten im Garten. Jetzt ist Vater Heinrich alt und allein und ausgerechnet Franziska, die Tochter, mit der er sich überworfen hat, soll für ihn sorgen. Mit Mitte 50 kommt Franziska noch einmal in ihr Elternhaus zurück, um sich um ihren verwitweten Vater zu kümmern. Seit ihrer Jugend, seit sie sich dem Naturschutz verschrieben hat, war das Verhältnis zu ihm, dem Technikgläubigen Ingenieur, schwierig und ihre Besuche im Elternhaus selten. Ihr Lebenstraum ist gescheitert - genau, wie Heinrich das stets prophezeit hatte. Doch auch sein Konzept ging nicht auf. Er, der stets alles kontrollieren wollte, muss nun das Loslassen lernen. Widerstrebend lassen sich also Vater und Tochter aufeinander ein. Die ungewohnte Nähe schürt die nie gelösten Konflikte von neuem. Mit jedem gemeinsamen Tag erwachen nicht nur die alten Konflikte, sondern auch die Erinnerungen an das Glück, das sie einmal teilten. Wie damit leben, dass all das unwiederbringlich vorbei ist? ...

Die Lesung findet am Dienstag, den 27.09.2022 um 19.00 Uhr in der Schlosskapelle der Zitadelle statt. Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen des Seniorenbeirates der Stadt Jülich erhalten Sie im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen der Stadt Jülich unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



Grundsteuererklärung: warum, wie und was?

15.09.2022

Die anstehenden Grundsteuererklärungen stellen viele Bürgerinnen und Bürger vor Probleme. Vielen Menschen ist nicht einmal klar, warum diese Aktion ansteht. Dazu kommen neben zahlreichen Verständnisfragen auch technische Probleme, denn die Finanzämter erwarten, dass die Erklärungen per PC erstellt und eingereicht werden (Stichwort „ELSTER“).

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich greift dieses Problem auf und nimmt es zum Anlass, für die Seniorinnen und Senioren in Jülich eine Informationsveranstaltung zu organisieren. Hierzu haben sie Herrn Karl-Josef Birgel, einen Steuerfachmann mit langjähriger Berufserfahrung, gewinnen können.

Am 26. September 2022 findet um 10.00 Uhr im Quartierszentrum Jülich-Heckfeld, An der Lünette 7, ein Vortrag zur Grundsteuererklärung statt. Herr Birgel wird in seinem Vortrag die aus seiner Sicht 10 wichtigsten Fragen zur Grundsteuererklärung beantworten und anschließend über das ELSTER-Programm referieren. Danach steht er für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wenn auch Sie Interesse an den Angeboten und Aktivitäten des Seniorenbeirates der Stadt Jülich haben, dann wenden Sie sich gerne an den Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461/ 63-211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



Radfahren – Flanieren – Verweilen

15.09.2022

Innerstädtische Beförderung während des verlängerten Aktionswochenendes

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Die innerstädtische Beförderung der Bürgerinnen und Bürger wird durch erweiterte Einsatzzeiten des Jülicher Bürgerbusvereins an allen Tagen sichergestellt. Die Route durch die Innenstadt bis hin zum Lindenrondell stellt eine Beförderung zwischen Brückenkopf-Park (Kunsthandwerkerinnenmarkt) und Innenstadt (Europäische Mobilitätswoche / Sonntag verkaufsoffen) sicher.

Der Bürgerbus fährt am Samstag nach Fahrplan; am Sonntag ab 10 Uhr stündlich von der Haltestelle „JUFA“.

Zudem kommen Rikschas und E-Lastenräder zum Einsatz, die ein ideales Beförderungsinstrument für die kurzen Wege innerhalb der Stadt Jülich darstellen. Die Rikschas fahren nach Bedarf und auf Zuruf.

Das Parken in den autoarmen Aktionsstraßen ist ab Freitag, 16.09.2022, 22:00 Uhr bis Dienstag 20.09.2022, 20:00 Uhr, nicht gestattet. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Parkfläche am Ellebach (ehemaliges Kurtz-Gelände) gebührenfrei zu parken.

18. September - verkaufsoffener Shopping-Sonntag

Einkaufsservice an allen Tagen
Helfende Hände tragen Ihre Einkäufe nach Hause oder zum Parkplatz.
Platziert ist der Service auf der Kölnstraße, Höhe kleine KÖ und in der kleinen Rurstraße, vor dem Discounter.



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UPDATE 14.42 Uhr: Die Telefonanlage fällt derzeit noch einmal für ca. eine halbe Stunde aus.

Veranstaltungen

Oktober 2022

Anmeldung der Schulneulinge zum Schuljahr 2023/24

Anmeldungen möglich vom 31.10. - 07.11.2022

Erste kommunale Klimawoche ein Erfolg

„Klimameile“ widmete sich dem Thema Klimaschutz

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