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Pressemitteilungen

Gesundheitsstunde on Tour macht Station in Inden

12.07.2024

Das Indener Rathaus war die erste Station der Jülicher Gesundheitsstunde on Tour. Im Ratssaal bot das Krankenhaus Jülich sein beliebtes Patientenforum erstmals extern an. „Hüft- und Knieschmerzen – wie schonende OP-Verfahren helfen“ war die Überschrift der Informationsveranstaltung, zu dem die Gemeinde Inden mit dem Krankenhaus eingeladen hatte.

„Wir sind stolz darauf, als erste Kommune eine solche Gesundheitssprechstunde des Krankenhauses vor Ort anbieten zu können“, sagte Indens Bürgermeister Stefan Pfennings, der die Gäste im Ratssaal begrüßte. Das Krankenhaus Jülich habe nach dem Neustart in städtischer Trägerschaft „in sehr beeindruckender Art und Weise die Gesundheitsversorgung für uns gewährleistet und ausgebaut“. Dass mit der Informationsreihe Ängste abgebaut und Transparenz geschaffen werde, freue ihn sehr.

Referenten der ersten Gesundheitsstunde on Tour waren Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, und Fouzi Emetike, Sektionsleiter für Endoprothetik (Gelenkersatz mit Prothesen). Sie berichteten zunächst über die Ursachen von Knie- und Hüftschmerzen, an erster Stelle der Verschleiß durch Überlastung, Übergewicht, eine Verletzung oder altersbedingt. Die ersten Behandlungsoptionen seien immer konservativ, berichteten die Experten und nannten unter anderem Physiotherapie, Gewichtskontrolle, entzündungshemmende Medikamente und Kortison-Injektionen. Erst wenn der Leidensdruck zu hoch wird und die Schmerzen die Lebensqualität massiv einschränken, komme ein Gelenkersatz in Frage, betonte Fouzi Emetike: „Den Entschluss zur Operation fällen Sie. Wir können Sie dabei nur eng begleiten und umfassend beraten.“

Der Sektionsleiter der Endoprothetik im Krankenhaus Jülich stellte den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks sehr detailliert vor und hatte auch bewegte Bilder mitgebracht. Dabei informierte er auch über die OP-Methode AMIS, die Jülich als eines von nur wenigen Krankenhäusern im Rheinland anbieten kann. Dabei erfolgt der Zugang von vorne, so dass keine Muskeln, Sehnen und Nerven auf dem Weg zum Hüftgelenk durchtrennt werden. Fouzi Emetike ist ein erfahrener Spezialist für dieses besonders schonende Verfahren, das für die Patientinnen und Patienten mit weniger Schmerzen, schnellerer Erholung und einem kürzeren Klinikaufenthalt verbunden ist.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Endoprothetik in Jülich auf einem so hohen Niveau anbieten können“, sagte Chefarzt Dr. Lörken, der im Patientenforum den „Knie-Part“ übernahm. Er stellte in erster Linie die operativen Möglichkeiten bei Knorpelschäden vor. Die Knorpeltransplantation sei eine von wenigen erfolgversprechenden gelenkerhaltenden Optionen, komme aber leider nur bei einem lokal begrenzten Schaden in Frage, berichtete Dr. Lörken. Wenn der Knorpel im Kniegelenk großflächig beschädigt ist, könne nur der Gelenkersatz als Teil- oder Vollprothese helfen. Auch vor dieser OP müsse niemand Angst haben, versicherte der Chefarzt und stellte den Ablauf von der Vorbereitung über Krankenhausaufenthalt und Reha bis zur schmerzfreien Rückkehr zu sportlichen Aktivitäten vor.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/



Was heißt palliative Behandlung?

12.07.2024

In seiner nächsten Jülicher Gesundheitsstunde greift das Krankenhaus Jülich ein Thema auf, das weit über die rein medizinischen Aspekte hinausgeht. „Was heißt palliative Behandlung? Und was leistet sie für Patienten und Familie?“ ist der Titel des Forums, zu dem das Krankenhaus am Montag, 22. Juli (Beginn: 17 Uhr), einlädt.

Im Fokus der Palliativmedizin stehen Menschen, die unter einer unheilbaren Krankheit im fortgeschrittenen Stadium leiden. Ziel der palliativen Behandlung ist es, die Folgen einer Erkrankung zu lindern, wenn keine Aussicht mehr auf Heilung besteht. „Als Palliativmediziner sind wir gefordert, uns mit Aspekten auseinanderzusetzen, die mehr sind als die Frage nach den konkreten Therapie-Optionen“, sagt Dr. Thomas Stolzenburg, der Referent der kommenden Gesundheitsstunde. Dem leitenden Arzt der Palliativmedizin im Krankenhaus Jülich ist es daher sehr wichtig, im Patientenforum darüber zu sprechen, welche Bedeutung das Thema Palliativmedizin für Patienten, Mediziner, Pflegende und die Gesellschaft hat. Selbstverständlich wird Dr. Stolzenburg auch über die Verfahren der Palliativmedizin und die Behandlungsziele in unterschiedlichen Krankheitsstadien sprechen. In den Blick nimmt er darüber hinaus die Familie, die als Teil des Behandlungsteams bei ambulanter Palliativversorgung und als Entscheidungsträger eine überaus wichtige Rolle spielt.

Die Jülicher Gesundheitsstunde ist ein Patientenforum des Krankenhauses Jülich und der AOK. Veranstaltungsort ist der Gruppenraum der Physiotherapie (Eingang Neusser Straße). Der Eintritt ist frei.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/



Nächste Infoveranstaltungen zu LEADER

11.07.2024

Die nächste Einreichungsfrist für LEADER-Projektskizzen ist am 02. September 2024.

Was können Sie tun, um einen erfolgreichen Förderantrag im EU-Förderprogramm LEADER zu stellen? Welche Themen sollen gefördert werden? Wer kann Anträge stellen?

LEADER will mit einer 70 % igen Förderung die Entwicklung des ländlichen Raumes stärken. Die Experten sind die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Das Buttom-Up-Prinzip ist ein wesentliches Charakteristikum des Programms. Vereine, Initiativen, Privatpersonen, Institutionen oder Kommunen können ihre Ideen einreichen und können vom Vorstand der LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur e.V. bewertet und ausgewählt werden. Das Regionalmanagement begleitet Sie durch den ganzen Prozess. Lassen Sie sich beraten. leader@inde-rur.de

Zur Information, was alles mit LEADER möglich ist, werden verschiedene Infoveranstaltungen angeboten.

 

Mo. 05.08.2024, 18:00 Uhr, Alte Rentei, Niederzier
Di. 06.08.2024, 10:00 Uhr, online, den Link finden Sie auf www.inde-rur.de
Di. 07.08.2024, 18:00 Uhr, online, den Link finden Sie auf www.inde-rur.de

 

Das Regionalmanagement freut sich auf Ihren Besuch!

www.inde-rur.de



Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

10.07.2024

In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle behindertengerechte Toiletten, die nur mit dem „Euroschlüssel“ zugänglich sind. Auch in Jülich sind mehrere Toiletten mit dem Eurozylinderschloss ausgestattet.

Der Euroschlüssel ist insbesondere für Menschen mit Behinderung, die auf besondere Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, gedacht; als Nachweis ist der Schwerbehindertenausweis zwingend erforderlich. Darüber hinaus haben auch andere Menschen mit Erkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, die Möglichkeit, einen Euroschlüssel zu erhalten. In diesen Fällen ist ein ärztlicher Nachweis zu erbringen. Weitere Informationen zum Euroschlüssel erhalten Sie auf der Webseite der Stadt Jülich unter: https://www.juelich.de/euroschluessel

Den Schlüssel erhalten Sie gegen eine Gebühr bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Infotheke, Große Rurstraße 17.



Integrationsrat mit neuem Vorsitz

09.07.2024

Im Mai des Jahres wählte der Integrationsrat einen neuen Vorsitz:

Doina Rück ist nun die Vorsitzende des Gremiums, Mohamed Hamze wurde zum 1. stellvertretenden und Dr. Mahmoud Al Daroukh zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Alle drei sind bereits seit 2020 gewählte Vertreterin und Vertreter der Bürgerinnen und Bürger mit internationaler Familienbiografie in Jülich. Doina Rück kandidierte vor vier Jahren für den Verein Deutsch-Afrika Kompass e.V., Mohamed Hamze für den libanesischen Verein Al Sadek e.V. und Dr. Mahmoud Al Darouk für das Islamische Zentrum Jülich e.V.

Im Herbst 2025 soll die nächste Integrationsratswahl stattfinden. Die bis dahin verbleibende Amtszeit wollen die drei Vorsitzenden gemeinsam nutzen, um die Sichtbarkeit des Gremiums in der Öffentlichkeit zu verbessern.

Die neue Integrationsratsvorsitzende Doina Rück wurde in Moldawien geboren und lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland. Seit 8 Jahren ist sie Bürgerin der Stadt Jülich und engagiert sich seitdem zivilgesellschaftlich in ihrer Heimatstadt. Ihr Fokus liegt dabei vor allem auf kultureller und sozialer Integration. Um an dieser mitzuwirken, engagiert sich Doina Rück in verschiedenen Vereinen: Seit fünf Jahren ist sie im Vorstand des AK Asyl e.V., der sich seit mehr als vier Jahrzehnten ehrenamtlich um die Betreuung von Geflüchteten kümmert. Seit mehreren Jahren ist Doina Rück aktiv als Beisitzerin im Vorstand des Vereins Kultur ohne Grenzen e.V. Der Verein unterstützt zugewanderte Künstlerinnen und Künstler im Exil in Deutschland. Auch bei der Ukraine-Hilfsaktion, einem gemeinsamen Hilfsprojekt des Vereins JüKrainer e.V. und der Stadt Jülich, half Doina Rück von Beginn an in 2022 tatkräftig mit. Im Integrationsrat engagiert sie sich seit 2021 in der Arbeitsgruppe „Antidiskriminierung“ und wirbt mit weiteren Mitgliedern an Jülicher Schulen dafür, die Schulbibliotheken mit diversitätssensibler Literatur auszustatten.

„In der noch verbleibenden Amtszeit möchte ich gemeinsam mit dem Integrationsrat erreichen“, sagt Doina Rück, „dass wir eine gute Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten für die in 2025 bevorstehende Wahl gewinnen können. Dafür müssen wir unsere Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Eine gute und breite Kandidatenauswahl ist wichtig für ein engagiertes Gremium und um somit die politische Partizipation Zugewanderter in unserer Stadt zu erhöhen.“ Weiterhin erklärt die Vorsitzende, dass sie mit dem Integrationsrat eine Austauschplattform initiieren möchte für interessierte Bürgerinnen und Bürger rund um das wichtige Thema „Integration“. Doina Rück versteht sich und die Mitglieder des Integrationsrates als Brückenbauer zwischen Neu-Zugewanderten und der Bürgergesellschaft Jülichs. „An Jülich gefällt mir das überwiegend friedliche, gute Zusammenleben der Menschen in dieser von Vielfalt geprägten Stadt. Gemeinsam gilt es dies zu bewahren in Zeiten, wo die Demokratie von extremistischen Kräften zunehmend bedroht wird. Dafür setze ich mich gemeinsam mit den Mandatsträgerinnen und –trägern im Integrationsrat ein,“ sagt die Vorsitzende Doina Rück.

Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen über die Geschäftsführung des Integrationsrates im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration mit E-Mail an BLenzen@juelich.de



Kino: Das Zimmer der Wunder

09.07.2024

Drama | Frankreich 2023 | FSK: ab 12 | 99 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Lisa Azuelos | Darsteller: Alexandra Lamy, Muriel Robin, Hugo Questel

Thelmas Leben verändert sich schlagartig als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte" in sein Tagebuch geschrieben und genau diese Teenager-Träume verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen.

Mit DAS ZIMMER DER WUNDER, nach dem gleichnamigen Bestseller-Debütroman und Überraschungserfolg von Julien Sandrel, gelingt Regisseurin Lisa Azuelos eine genauso warmherzige wie humorvolle Liebeserklärung an das Leben. In der Hauptrolle glänzt die französische Komikerin, Sängerin und Starschauspielerin Alexandra Lamy als alleinerziehende Mutter Thelma, deren unerschütterlicher Optimismus sie dazu bringt, zum Abenteuer ihres Lebens aufzubrechen. In Frankreich begeisterte DAS ZIMMER DER WUNDER bereits über 500.000 Zuschauer.

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Max und die wilde 7: Die Geister-Oma

09.07.2024

Kinderfilm | Deutschland 2024 | FSK: ab 6 | 94 Min. | 17:00 Uhr | 4.00 Euro

Regie: Winfried Oelsner | Darsteller: Lucas Herzog, Klara Nölle, Uschi Glas

In der Seniorenresidenz Burg Geroldseck hat der 10-jährige Max endlich richtige, aber alles andere als stinknormale Freunde gefunden: Die abenteuerlustigen Rentner Vera, Horst und Kilian von Tisch Nr. 7 sind immer für ihn da. Nur mit den Gleichaltrigen klappt es nicht so richtig. In der neuen Klasse wird er gemobbt und zu allem Überfluss schließt ihn Sportlehrer Ströhle aus dem Fußballteam aus. Horst will helfen und fordert Ströhle zu einem Duell heraus: Max und die alten Knacker gegen die Schulmannschaft. Wie soll das gut gehen? Dann beginnt es in der alten Ritterburg auch noch zu spuken. Wird es Max und der Wilden 7 gelingen, das Fußballspiel für sich zu entscheiden und den Fall um die mysteriöse Geister-Oma zu lösen?

https://www.kuba-juelich.de/



VHS Jülicher Land geschlossen

09.07.2024

Am Donnerstag, den 11.07.2024 ist die Volkshochschule Jülicher Land wegen Arbeiten an der Hauptwasserleitung ganztägig für Publikumsverkehr geschlossen.

Es findet deshalb auch keine offene Sprechstunde zur Anmeldung für Deutschkurse statt.



Café Gemeinsam – mal Pause machen

08.07.2024

Man kann es leicht übersehen, das ´Café Gemeinsam´ gegenüber der Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Im Zentrum der Stadt Jülich gelegen, versteckt es sich etwas in der backsteinernen Häuserfront der Stiftsherrenstraße. Dienstags, mittwochs und donnerstags ist es von 9-13 Uhr für jeden geöffnet, im Besonderen aber für Menschen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, für Einsame, Wohnungslose, für Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder in prekären Wohnsituationen leben. Dieses Angebot wird seit 2014 kooperativ durch die Kirchengemeinde Jülich, das Diakonische Werk des Kirchenkreises, den katholischen Verband für Mädchen- und Frauen Sozialarbeit Düren-Jülich e.V. IN VIA, die katholische Pfarrei Heilig Geist und das christliche Sozialwerk Jülich betrieben.

Seit Februar 2023 leitet Jenny Müller das Café. Sie begrüßt mich an der Tür, die in die hellen, einfach, aber gemütlich eingerichteten Räume führt. „Mir macht die Arbeit Spaß,“ sagt sie gleich zu Beginn, „ich liebe es, für Leute da zu sein, denen es nicht so gut geht.“ Dreimal in der Woche öffnet sie das Café für Menschen, die hier für kleines Geld frühstücken können und Gesellschaft finden. Manchmal ist sogar ein Mittagessen drin, wenn dem Café Lebensmittel geschenkt worden sind. Pro Öffnungstag nehmen ungefähr 25 Menschen dieses Angebot wahr. Neben einer Tasse Kaffee, einem kleinen Schwatz, der Möglichkeit zu Beratungsgesprächen und dem Service einer postalischen Adresse, können sie hier auch ihre Kleidung waschen lassen, selbst duschen oder sich Wechselkleidung aussuchen, die Jenny Müller vorhält. Besonders benötigt wird immer wieder Kleidung für Männer, berichtet sie, und fügt hinzu, dass sie gerne Kleiderspenden für Männer entgegennimmt.

Das Angebot von drei Öffnungstagen ist laut Jenny Müller ausreichend. Probleme gibt es nicht, was auch daran liegt, dass es klare Regeln für den Besuch des Cafés gibt, auf deren Einhaltung sie achtet. So ist der Genuss von Alkohol nicht erlaubt. Wenn es doch mal Unstimmigkeiten gibt, werden die draußen vor der Tür verhandelt. Jenny Müller ist es wichtig, dass das Café ein sicherer Ort für alle Besucher ist – für die Möglichkeit, eine bezahlbare Mahlzeit in Ruhe zu sich zu nehmen, Menschen zu treffen und Unterstützung für Alltagsanliegen zu finden. Dieses Angebot einer Pause von einem ansonsten anstrengenden Leben ist nicht nur für Menschen aus Jülich wichtig, sondern auch für solche, die aus den umliegenden Dörfern kommen.

Die Trägergemeinschaft, zu der mit der neuen Vertragslaufzeit auch die Stadt Jülich dazu stößt, hat sich darauf verständigt, dieses Angebot ab 2025 für drei weitere Jahre fortzusetzen.

Wer möchte, kann die Arbeit des Café Gemeinsam aber auch persönlich durch Geld- und Sachspenden unterstützen – gehen Sie zu den Öffnungszeiten vorbei und sprechen Sie Jenny Müller darauf an. Sie wird sich freuen.

Pfarrerin Elke Wenzel

Evangelische Kirchengemeinde Jülich

Erste Veröffentlichung im

´Posaunenengel´ - Gemeindebrief Juni und Juli 2024

der evangelischen Kirchengemeinde Jülich



Kuratorenführung mit Guido von Büren

08.07.2024

Die frühen 1920er-Jahre bedeuteten für den rheinischen Raum eine Zeit großer Herausforderungen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden weite Teile des Rheinlands unter Besatzung der Siegermächte Großbritannien, Frankreich und Belgien gestellt. 1923 eskalierte die Situation. Aus der Betrachtung der lokalen Geschichte der Zeit in Jülich ergibt sich ein facettenreiches Gesamtbild. Es zeigt eine Bevölkerung, die hin und her gerissen war zwischen den spürbaren Nachwirkungen des verlorenen Ersten Weltkrieges mit den entsprechenden materiellen wie immateriellen Verlusterfahrungen einerseits sowie andererseits den Möglichkeiten einer sich teilweise rasant erneuernden Gesellschaft in der Demokratie der Weimarer Republik. Die Führung ist kostenlos, der reguläre Eintritt ist zu entrichten.

21. Juli, 11 Uhr, Kuratorenführung zur Ausstellung„Jülich – StadtRäume zwischen den Kriegen“ – im Pulvermagazin des Museums Zitadelle mit Guido von Büren



Werden Sie Bundesfreiwilligendienstlerin / Bundesfreiwilligendienstleister (w/m/d)

08.07.2024

Nach Abschluss Ihrer Vollzeitschulpflicht haben Sie die Möglichkeit, diesen Dienst in einer städtischen Einrichtung zu leisten.

Der Dienst wird pädagogisch begleitet und es wird ein monatliches Entgelt in Höhe von 300,00 € bezahlt.

Noch sind in folgenden Ämtern / Einsatzstellen freie Plätze zu vergeben:

Stadtverwaltung

➢ Dezernat IV – Fachbereich Kultur

➢ Sozialamt 

Weitere / Externe Einrichtungen der Stadt Jülich

➢ Sekundarschule der Stadt Jülich

➢ OGS GGS Jülich West

Während Ihres freiwilligen Dienstes sind Sie selbstverständlich sozialversichert. Ein qualifiziertes Zeugnis über Ihre Tätigkeit wird nach Beendigung des Jahres ausgestellt. Die Dauer des Freiwilligendienstes beträgt 12 Monate.

Teamgeist und eine hohe Einsatzbereitschaft sollten für Sie selbstverständlich sein.

Für Ihre Bewerbung steht Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Stephanie Bartz

Haupt- und Personalamt

Tel. 02461 63-380

SBartz@Juelich.de

Ihr Interesse wurde geweckt? Dann schicken Sie uns bitte Ihre vollständigen und ausführlichen Bewerbungsunterlagen, bevorzugt über die Online-Bewerbung oder per E-Mail. 



„Das war viel Zeitaufwand und hat viel Spaß gemacht!“

05.07.2024

Aus den Händen von Bürgermeister Axel Fuchs erhielten kurz vor Ferienbeginn insgesamt zwölf Jugendliche des Gymnasiums Zitadelle ganz besondere Ehrenamtsbescheinigungen.

Im nunmehr zweiten Jahr nimmt das Gymnasium Zitadelle an dem bundesweit agierenden Mentorenprogramm „Balu und Du“ teil, das sich zum Ziel gemacht hat, die Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für Grundschülerinnen und -schüler zu steigern.

Ein Schuljahr lang haben sich die zwölf Oberstufenschülerinnen und -schüler des Gymnasium Zitadelle im Pädagogik-Projektkurs „Balu und Du“ ehrenamtlich in der Stadt Jülich engagiert. Sie übernahmen in diesem Rahmen für ein Jahr eine Patenschaft für Grundschülerinnen und -schüler, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen.

Beide trafen sich einmal wöchentlich in ihrer Freizeit und durch die persönliche Zuwendung gewannen die Kinder der Grundschule an Selbstvertrauen und wurden beim Aufbau eines positiven Selbstbildes unterstützt. Die Wirkung des Programms ist durch Langzeitstudien belegt und zeichnet sich durch einen großen positiven Mehrwert für die Kinder aus.

Zum Ende des Schuljahres und damit auch des Projektkurses wurden die engagierten Jugendlichen von Bürgermeister Axel Fuchs ins Rathaus eingeladen, wo sie ihm von ihren Erfahrungen berichteten. Er zeigte sich interessiert und beeindruckt und bedankte sich bei der feierlichen Übergabe Ehrenamtsbescheinigungen auch mit kleinen Präsenten als Zeichen der Wertschätzung des sozialen Engagements der Jugendlichen.

Ihre Kursleiterin Anika Zanker konnte anhand von Tagebuchaufzeichnungen der „Balus“ nachverfolgen, wie sich die Beziehungen zu den „Moglis“ entwickelten – und damit die Lernende selber. Sie wurden gefördert und gefordert und konnten für sich und ihre Schützlinge ein partnerschaftliches Vorbild sein. „Es gab für Euch viele Herausforderungen und manchmal verliert man auf dem Weg das große Ziel aus den Augen, aber in der Rückschau sind es die kleinen gemeinsamen Schritte von Euch und Euren Moglis, die einen großen Eindruck hinterlassen und eine große Wirkung zeigen“, so Anika Zanker. Die Resonanz beim Abschlussfest habe gezeigt,“ dass dies ein sehr erfolgreiches Jahr gewesen ist, in welchem Ihr diese kleinen Menschen ein großes Stück beim Wachsen unterstützt habt“.

Sie berichtete zudem davon, dass sich ein „Mogli“ bereits am Gymnasium Zitadelle angemeldet habe – um später auch ein „Balu“ zu werden.



Bundesfreiwilligendienst im Kulturbüro

05.07.2024

Du interessierst dich für Kultur und möchtest erste Berufserfahrungen sammeln?

Dann ist der Bundesfreiwilligendienst im Kulturbüro Jülich genau das Richtige für dich!

Ab dem 15. September 2024 bieten wir eine spannende Stelle im Bereich Kultur an.

Deine Aufgaben umfassen Veranstaltungsmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Gestaltung von Medien und allgemeine Büroorganisation.

Das zeichnet dich aus

  • Du bist kommunikationsstark und arbeitest gerne im Team.
  • Kreativität und Organisationstalent zählen zu deinen Stärken.
  • Du bist zuverlässig und engagiert.

 

Was wir bieten

  • Start ab dem 15. September 2024
  • Monatliches Entgelt von 300 €
  • Pädagogische Begleitung und Sozialversicherung
  • Qualifiziertes Zeugnis nach Abschluss des Jahres

Weitere Infos unter www.bundesfreiwilligendienst.de

Werde Teil unseres Teams und gestalte mit uns die Kulturlandschaft in Jülich.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

 

Ansprechperson:

Frau Tamara Schier

Telefon: 02461 63-316

E-Mail: TSchier@juelich.de



Kinderkulturpicknick am 06.07.2024

05.07.2024

Das Kinderkulturpicknick des Kulturbüros morgen am 06.07.2024 wird aufgrund des unbeständigen Wetters in der Schlosskapelle der Zitadelle stattfinden.



NRWTalente gesucht!

05.07.2024

NRWTalente ist ein Stipendienprogramm für Schülerinnen und Schüler in der Region Aachen (StädteRegion Aachen, Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen), das leistungsstarke Jugendliche aller Schulformen ab der 8. Klasse mit praktischen Angeboten, regelmäßiger Beratung und Unterstützung sowie individueller Talentförderung begleitet.

Du kannst dich bei uns bewerben, wenn

  • du in der StädteRegion Aachen oder den Kreisen Düren, Heinsberg oder Euskirchen zur Schule gehst
  • du mindestens die 8. Klasse besuchst (die Schulform spielt keine Rolle) und noch für mindestens 1,5 Jahre zur Schule gehst
  • du sehr gute und gute schulische Leistungen vorweisen kannst
  • deine Eltern nicht studiert haben
  • du gerne lernst und dir Bildung wichtig ist
  • du motiviert, vielseitig interessiert und offen für Neues bist
  • du dich ehrenamtlich engagierst, z.B. innerhalb der Schule, im Verein oder in der Familie
  • dich dein persönliches Umfeld möglicherweise nicht immer im Hinblick auf schulische Belange oder in Bezug auf deine Berufs- oder Studienorientierung unterstützen kann

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Weitere Informationen über das Bewerbungsverfahren findest du unter: https://www.nrwtalente-regionaachen.de/bewerben.html



Ausstellung „Sichtbar sein“ in der Sparkasse Jülich 

04.07.2024

Die Foto-Ausstellung „Sichtbar sein“, die die Gleichstellungsstellen der Städte Jülich und Linnich, die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen im Kreis Düren, die VHS Jülicher Land und die Gleichstellungsbeauftragte im Forschungszentrum Jülich zum diesjährigen Internationalen Frauentag bereits im Neuen Rathaus gezeigt haben, kann vom 4. bis 24. Juli im Foyer der Sparkasse Düren in Jülich am Schwanenteich zu den Öffnungszeiten der Filiale besichtigt werden.

Die Ausstellung zeigt Fotos von über 20 Frauen aus oder mit Bezug zu Jülich und Linnich, die von der Aachener Fotografin Rosa Engel kraftvoll eingefangen wurden. Die entstandenen Porträts zeigen die Stärke und Einzigartigkeit jeder einzelnen Projektteilnehmerin und machen die vielfältigen Frauen der Region sichtbar. Über einen zugehörigen QR-Code können zudem persönliche Worte und Geschichten der Teilnehmerinnen abgerufen werden.



Bei der Stadt Jülich ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle in der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit und die Stelle der Jugendheimleitung zu besetzen

04.07.2024

Im Amt für Kinder, Jugend, Schule und Sport ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Sozialpädagogin/ Sozialpädagoge,

Sozialarbeiterin/ Sozialarbeiter (oder vergleichbar),

Erzieherin/Erzieher

(w/m/d)

für die Mobile Offene Kinder- und Jugendarbeit sowie die Stelle der Jugendheimleitung zu besetzen (S 11b TVöD-SuE). Es handelt sich um jeweils eine unbefristete Vollzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von zurzeit 39 Stunden. Die Stellen sind grundsätzlich teilbar.

Weitere Einzelheiten finden Sie im Internet unter www.juelich.de/stellenangebote



Im Tiefbauamt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Ingenieurin / Ingenieur zu besetzen

04.07.2024

Im Tiefbauamt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Ingenieurin / Ingenieur

(w/m/d)

zu besetzen (EG 11 TVöD-VKA / A 11 LBesG NRW). Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von zurzeit 39 Stunden (Tarifbeschäftigte) bzw. bis zu 41 Stunden (Beamtinnen/Beamte). Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Weitere Einzelheiten finden Sie im Internet unter www.juelich.de/stellenangebote

 



Audiowalk durch Jülich

02.07.2024

Sowohl die Geschichtsschreibung, als auch Wissenschaft und Technik sind seit jeher besetzt als männliche Domänen. Diese beeinflussen, wie über Vergangenes geschrieben wird und wer die Welt aus welcher Perspektive erforscht. Das feministische Kollektiv „FAUL&HÄSSLICH“ hat diesen Umstand aufgegriffen und gemeinsam mit dem Science College Overbach und dem Jülicher Forschungszentrum sowie mit Unterstützung des Jülicher Stadtarchivs den Audiowalk „Das ist alles nur geklaut“ für Jülich erstellt.

Ein Audiowalk ist eine per Smartphone geführte Stadttour, bei der die Teilnehmenden ihren Laufweg mitgeteilt bekommen und dazu interessante historische aber auch ganz aktuelle Infos, Geschichten und Stimmen zu hören bekommen. Der Rundgang kann dabei alleine oder in einer Gruppe beschritten werden.

Der Audiowalk „VOICEOVER SCIENCE – Das ist alles nur geklaut“ handelt von patriarchalen, also männlich geprägten Strukturen in der Wissenschaft und der Geschichte (von Jülich). Auf der Tour gibt es einiges über die Kirche, das Forschungszentrum Jülich und die Hexenverfolgung zu erfahren. So lernen selbst ortskundige Personen die Stadt noch einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen.

Der Rundgang kann kostenfrei über die App „Storydive“ heruntergeladen werden. Nach der Standortfreigabe erscheint der Walk in Jülich.

Der Startpunkt der etwa einstündigen Tour ist die Kasse des Museums Zitadelle (Gläsernes Gebäude direkt nach dem Durchgang über die Pasqualini-Brücke).



Dachsanierung mit Installation von Photovoltaik-Anlagen

02.07.2024

Wie die Energiewende praktisch vor Ort aussehen kann, das haben die Stadtwerke Jülich und die Jülicher Wohnungsbau-Gesellschaft Rheinbau GmbH bereits bei ihrem ersten gemeinsamen Großprojekt an der Jan-von-Werth-Straße gezeigt. Dort sind auf einem rund 11.500 Quadratmeter großen Areal fünf Mehrfamilienhäuser entstanden, die in Kürze bezogen werden. Auf allen Dächern sind Photovoltaikanlagen installiert worden. Der dort produzierte Strom fließt vorrangig nicht ins öffentliche Netz, sondern wird direkt in den Häusern genutzt. Nach einem ganz ähnlichen Prinzip setzen Stadtwerke und Rheinbau ihre Zusammenarbeit und ihr gemeinsames Engagement für den Klimaschutz nun fort – mit einem weiteren Großprojekt an der Artilleriestraße.

Im Gegensatz zur Baumaßnahme an der Jan-von-Werth-Straße 70-78 investieren die Partner diesmal aber nicht in Neubauten, sondern in Bestandsimmobilien der Rheinbau. In der Artilleriestraße Nummer 26-60 gehören der Wohnungsbau-Gesellschaft 18 Häuser, die von insgesamt 134 Mietparteien bewohnt werden.

Bestandimmobilien werden nach und nach modernisiert

Schritt für Schritt werden die Dächer dieser Häuser in den Sommern der Jahre 2024 bis 2026 modernisiert und dann jeweils mit PV-Anlagen ausgestattet. „Die Flachdachflächen erhalten einen komplett neuen Aufbau und werden nach den aktuellsten Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes gedämmt. Diese energetische Verbesserung kommt bei unseren Mietern in Form von geringeren Heizkosten aufgrund der Energieersparnis unmittelbar an“, erklärt Rheinbau-Geschäftsführer Oliver Weißenbach.

In diesem Jahr starten die Arbeiten an den Häusern mit den Nummern 26, 28 sowie 36, 38, 40 und 42. Im kommenden Jahr werden die Dächer der Häuser mit den geraden Nummern 30-34 und 44-48 saniert. Zum Abschluss erhalten die Häuser mit den geraden Nummern 50-60 in 2026 modernisierte Dächer und PV-Anlagen. Die Anlagengröße wird nach Abschluss aller Arbeiten bei rund 360 kWp liegen und voraussichtlich eine jährliche Menge von rund 324.000 Kilowattstunden klimafreundlichem Strom erzeugen.

Die Stadtwerke finanzieren die Anlagen und auch die dazugehörige Infrastruktur. Der Versorger plant mit einer Investitionssumme im mittleren sechsstelligen Bereich.

„Wir werden auf die Mieter der Häuser an der Artilleriestraße sukzessive mit einem passenden Stromangebot zukommen, das sich aus dem lokal auf dem Dach produzierten Strom und einer Restmenge aus dem Netz zusammensetzt“, erklärt Ivan Ardines, Vertriebsleiter der Jülicher Stadtwerke. Und er ergänzt: „An dieser Maßnahme können unsere Kunden sehen, dass die Energiewende vor Ort nicht nur in neu geplanten Gebieten funktioniert, sondern auch im bewohnten Bestand.“

Weniger abhängig vom Energiemarkt

Der lokal auf dem Dach produzierte und damit besonders grüne Öko-Strom kann nicht nur von den Mietern in ihren Wohnungen, sondern auch als Allgemeinstrom in öffentlichen Bereichen der Mehrfamilienhäuser genutzt werden. „Die energetische Verbesserung der Dachflächen und die PV-Anlagen bilden gemeinsam ein attraktives Gesamtpaket. Damit schaffen wir für unsere Mieter eine deutliche Qualitätsverbesserung und zugleich ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Jülicher Wohnungsmarkt“, so Rheinbau-Geschäftsführerin Anke Dohmen. Und sollte der eigenproduzierte Strom einmal nicht ausreichen, liefern die Stadtwerke Jülich den weiteren Bedarf aus dem öffentlichen Netz. Praktischer geht es nicht.

„Wir sind froh, mit den Stadtwerken Jülich einen starken Partner zu haben, der genau wie wir innovativ und zukunftsorientiert denkt und aktiv unterwegs ist“, sind sich Anke Dohmen und Oliver Weißenbach einig.

„Mit einem solchen Projekt sind wir, aber natürlich auch die beteiligten Mieter, nicht nur unabhängiger vom Energiemarkt, sondern gestalten auch Umweltschutz und die Energiewende aktiv mit – und das ganz lokal“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Ulf Kamburg. „Besonders freuen wir uns dabei darüber, dass wir diese Maßnahme wieder gemeinsam mit der Rheinbau anpacken und realisieren werden“, so Ulf Kamburg weiter. „Als starkes Team, das in Jülich etwas bewegt.“

Bildunterschrift:

Freuen sich über die weitere Zusammenarbeit, dieses Mal in der Artilleriestaße. (v.l.) Ulf Kamburg (SWJ-Geschäftsführer), Anke Dohmen und Oliver Weißenbach (beide Geschäftsführer Rheinbau) und Ivan Ardines (SWJ-Vertrieb- und Marketingleiter). Foto: Looping Media



Der Kulturbahnhof sucht einen neuen Bufdi

02.07.2024

Im Kulturbahnhof Jülich (KuBa) wird eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (Bufdi) frei.

Wer Spaß an Kultur und Veranstaltungen verschiedenster Arten hat und in den Veranstaltungsalltag reinschnuppern möchte, ist im Kulturbahnhof genau richtig.

Der Bufdi im KuBa ist Teil des Teams und lernt spannende Betätigungsfelder kennen, die für die weitere Berufswahl wertvolle Erfahrungen bieten.

Der Dienstbeginn ist flexibel, frühestens zum 1. September 2024. Es gibt eine attraktive Bezahlung, es wird der Höchstsatz bezahlt.

Interessenten melden sich am besten per Mail an cornel.cremer@kuba-juelich.de oder telefonisch unter 02461-346 643.

Informationen zum Bundesfreiwilligendienst gibt es unter bundesfreiwilligendienst.de und Infos zum Kulturbahnhof unter kuba-juelich.de



Gesundheitsstunde on Tour

02.07.2024

Das Krankenhaus Jülich geht mit seiner Gesundheitsstunde auf Tour. Zusätzlich zu den monatlichen Terminen im Krankenhaus wird das erfolgreiche Patientenforum jetzt auch an anderen Veranstaltungsorten in der näheren Region angeboten. Ihre Premiere feiert die „Jülicher Gesundheits-stunde on Tour“ am Mittwoch, 10. Juli (Beginn: 17 Uhr), im Ratssaal Inden (Rathausstraße 1). Das Forum steht unter der Überschrift „Hüft- und Knieschmerzen – Wie schonende OP-Verfahren helfen“.

Die Hüfte und das Knie sind die am häufigsten von Verschleiß (Arthrose) betroffenen Gelenke. Ist die Erkrankung weit fortgeschritten, kann eine Operation notwendig werden. Wenn das Gelenk mit einer Prothese ersetzt werden muss, ist der Patient mit vielen Sorgen und Fragen konfrontiert. Ziel ist es, nach der OP schnell wieder schmerzfrei, mobil und fit zu werden. Die Endoprothetik nach modernen Prinzipien spielt dabei mit minimalinvasiver und gewebeschonender Technik eine wichtige Rolle. Doch was bedeutet schnelle Genesung wirklich? Was steckt hinter den Begriffen „minimalinvasiv“ und „AMIS“? Diese und viele weitere Fragen beantworten Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, und Fouzi Emetike, Sektionsleiter für Endoprothetik, im Indener Ratssaal. Die in der Endoprothetik sehr erfahrenen und versierten Ärzte – beide sind als (Senior-)Hauptoperateure zertifiziert – erläutern ausführlich, wann der Einsatz einer Prothese sinnvoll und notwendig ist und was das konkret für die Patientinnen und Patienten bedeutet. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten gerne für alle Fragen der Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Der Eintritt zum Patientenforum ist frei.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/



Kino: May December

02.07.2024

Tragikomödie | USA 2023 | FSK: ab 12 | 118 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Todd Haynes | Darsteller: Natalie Portman, Julianne Moore, Charles Melton, Cory Michael Smith, Piper Curda, Elizabeth Yu

In den 80er Jahren war die Affäre der damals 36-jährigen Gracie und des 13-jährigen Joe ein handfester Skandal und ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Mehr als 20 Jahre später führen die Beiden ein scheinbar perfektes Vorstadtleben mit netter Nachbarschaft, gepflegtem Garten und drei fast erwachsenen Kindern. Doch ihr häusliches Glück wird gestört, als die berühmte und beliebte Hollywood-Schauspielerin Elizabeth ankommt, um vor Ort für ihre bevorstehende Hauptrolle in einem Film über Gracie zu recherchieren. Während Elizabeth sich in das Alltagsleben von Gracie und Joe einschleicht, kommen die schmerzlichen Fakten der damaligen Ereignisse ans Licht und lassen verschüttete Gefühle wieder aufleben.

https://www.kuba-juelich.de/



Open-Air-Kino 2024 in Jülich präsentiert von der Sparkasse Düren

02.07.2024

Ab Freitag, den 9. August startet endlich wieder das Open-Air-Kino in Jülich.

Im geschützten Veranstaltungszelt im idyllischen Rosengarten des Brückenkopf-Parks sind amüsante und berührende Kinomomente beim Open-Air-Kino an vier aufeinanderfolgenden Freitagen zu erleben.

Die Open-Air-Kino Reihe startet am Freitag, den 9. August um 21 Uhr mit der französischen Komödie „Liebesbriefe aus Nizza“, die ganz frisch auch erst Anfang August in den deutschen Kinos startet.

Eine umwerfende Sommerkomödie über eine so wilde wie wahnwitzige Vendetta an der Côte d'Azur. Mit herrlichen Pointen entfaltet Regisseur Ivan Calbérac („Frühstück bei Monsieur Henri“) eine grandiose und sehr romantische Screwball-Komödie über den dritten und den vierten Frühling im Leben. Eine Revanche à trois voller Situationskomik, die mit viel Humor zeigt, dass kein Alter vor frischer Verliebtheit und später Rache schützt.

Als François auf dem Dachboden seines Hauses ein paar alte Liebesbriefe in die Hände fallen, fällt der pensionierte Offizier aus allen Wolken. Denn die wortreichen Ergüsse über den „vibrierenden Venushügel“ seiner Frau Annie stammen definitiv nicht von ihm. Dass die Briefe 40 Jahre alt sind und höchstens noch musealen Wert haben, ist ihm völlig egal. Polyamorie in seinem Haus? Undenkbar! Francois fordert Revanche, mobilisiert seine Beziehungen zum Geheimdienst und spürt den Casanova von einst an der Riviera auf. Siegessicher reist er zusammen mit Annie ins sonnige Nizza. Sein attraktiver (und sehr athletischer) Rivale ist keineswegs unbewaffnet: Als Bonvivant und musikalischer Freigeist weiß sich Boris lässig zu verteidigen. Während Annie den Ausflug in die Vergangenheit und das nächtliche Nacktbaden mit ihrem neuen alten Kavalier immer mehr genießt, verrennt sich François in seine Rachepläne. Doch vielleicht geht es um mehr als nur verletzte Männerehre?

Die zweite Runde wird am Freitag, den 16. August um 21 Uhr mit der deutschen Tragikomödie „Eine Million Minuten“ eingeläutet.

Eigentlich weiß es jeder: Die wirklich wichtigen Dinge stehen auf den blöden To-do-Listen nicht drauf. Aber warum eigentlich nicht? – Von außen betrachtet führen Vera und Wolf Küper mit ihren beiden Kindern Nina und dem einjährigen Bruder Simon ein Traumleben: eine schöne Wohnung in Berlin, er macht als Biodiversitätsforscher und Gutachter für die Vereinten Nationen Karriere, sie hat neben Haushalt und Kindern noch einen Job als Bauingenieurin mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Doch bei genauerem Hinsehen sieht es ganz anders aus: Die Ehe kriselt, und beide sind, wie die meisten Paare, in dem unglücklichen Dilemma, beim Jonglieren des Alltags das Gefühl zu haben, dem Leben vorn und hinten nicht mehr gerecht zu werden. Als bei Nina eine Entwicklungsverzögerung diagnostiziert wird, ist Wolf und Vera klar, dass sich spätestens nun etwas grundlegend ändern muss.

Eines Abends beim Zubettgehen sagt Nina auf einmal: „Ach, Papa, ich wünschte, wir hätten eine Million Minuten. Nur für die ganz schönen Sachen, weißt du?“ Der Wunsch trifft Wolf mitten ins Herz, und auf einmal wird ihm klar, dass es viel wichtiger ist, wie es Nina, Vera und Simon geht, und jede gemeinsame Minute wertvoller ist als eine glänzende Karriere.

Eine Million Minuten, 694 Tage, knapp zwei Jahre. Los geht’s! Erst nach Thailand, dann weiter nach Island. Die Küpers machen sich auf die Suche nach einem neuen, einem anderen Lebensmodell und stellen dabei jeden Tag aufs Neue fest: Wir haben jede Minute nur einmal.

Am Freitag, den 23. August um 21 Uhr, wird mit „Es sind die kleinen Dinge“ ein echtes Sommer-Highlight gezeigt: Die Komödie um ein Dörfchen in der Bretagne und seine originellen Bewohner ist pures Wohlfühlkino. Dazu spielt mit Michel Blanc einer der großen Stars der französischen Filmszene eine der Hauptrollen: einen zauseligen Griesgram mit sehr kurzer Zündschnur.

Besonders für alle, die an das Gute im Menschen glauben, hat der Film die perfekte Botschaft: Ja, es lohnt sich, ein netter Mensch zu sein. Und die liebenswerte Geschichte wird wahrscheinlich allen Kinogästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer: Mit einem Mal steht ihre Schule vor der Schließung und Alice sieht das gesamte Dorfleben bedroht. Jetzt ist guter Rat teuer. Doch schnell wird klar, was sich alles bewegen lässt, wenn Alice und die Dorfbewohner gemeinsam an einem Strang ziehen – und ein paar überaus pfiffige Einfälle haben.

Es sind tatsächlich die kleinen Dinge, die das beherzte Plädoyer für Gemeinschaft und Solidarität so hinreißend machen – ein filmisches Kleinod, das Funken sprüht!

Zum Abschluss der Open Air Kino Reihe läuft am Freitag, den 30. August um 21 Uhr die deutsche Komödie „Ein Fest fürs Leben“.

Wenn es um den schönsten Tag im Leben eines Paares geht, sind die Wünsche oftmals größer als das Budget. Hochzeitsplaner Dieter (Christoph Maria Herbst) hat die widersprüchlichen Vorstellungen seiner Kunden satt und möchte am liebsten alles hinschmeißen. Ein letzter Auftrag soll den krönenden Abschluss bilden: die Traumhochzeit von Leonie und Lasse in einem malerischen Schloss. Wie immer hat Dieter alles bis ins kleinste Detail durchgeplant. Alles ist bereit für das perfekte Hochzeitsfest. Doch bevor Freudentränen und Champagner bei den Gästen fließen, laufen die Vorbereitungen schon vollkommen aus dem Ruder: Der sturköpfige Ersatz-Sänger Steve treibt Dieters Assistentin Jella zur Weißglut, Fotograf Marcel ist mehr am Buffet interessiert als an seinem Job und Aushilfskellner Florian ist unglücklich in die Braut verliebt. Händeringend versucht Dieter mit allen Mitteln, die Katastrophen von der Hochzeitsgesellschaft fernzuhalten und sein bedingt harmonisches Team ist plötzlich zur Improvisation gezwungen, die das Hochzeitsfest ins perfekte Chaos stürzt.

Ansonsten - alles wie gewohnt: Filme, Leinwand und Marketing kommen aus dem Kulturbahnhof mit Unterstützung vom Kulturbüro der Stadt Jülich, das Ambiente stellt der Brückenkopf-Park und die professionelle Projektionstechnik kommt von DPvB-Veranstaltungstechnik.

Ort: Rosengarten vom Brückenkopf-Park Jülich, Eingang über die Kirmesbrücke (Ruchlinsky-Brücke)

Alle Filme starten gegen 21:00 Uhr. Einlass ab 20:00 Uhr.

Der Eintritt beträgt 10,- / 8,- Euro erm.

Infos und Ticketreservierung: www.kuba-juelich.de



Themen und Termine der Gesundheitsstunde

02.07.2024

Interessante und verständliche Informationen für Patientinnen und Patienten, Angehörige und alle Interessierten – kompakt in 60 Minuten: Mit diesem Erfolgsrezept geht die Jülicher Gesundheitsstunde auch in das zweite Halbjahr 2024. Einmal monatlich laden das Krankenhaus Jülich und die AOK Rheinland/Hamburg zu ihrer Infoveranstaltung ins Krankenhaus ein. Veranstaltungsort ist ab sofort nicht mehr das Foyer der Klinik, sondern der Gruppenraum der Physiotherapie (Eingang Neusser Straße).

In der ersten Gesundheitsstunde des zweiten Halbjahres steht die Palliativmedizin im Fokus. „Was heißt palliative Behandlung? Und was leistet sie für Patienten und Familie?“ Diese Fragen werden am Montag, 22. Juli, beantwortet. Am Montag, 26. August, heißt das Thema „Verwirrtheit im Alter“. Erklärt werden Formen und Ursachen des Delirs.

Unter dem Titel „Wiederbelebung“ gibt es in der Gesundheitsstunde am Montag, 23. September, viele Tipps und aktuelle Informationen zur Reanimation. „Wo drückt der Schuh?“ lautet die Frage am Montag, 28. Oktober. Berichtet wird, wie die heutige Fußchirurgie Erleichterung bringt.

Am Montag, 18. November, heißt es dann „Stärke dein Herz! Herzschwächen erkennen und behandeln“, bevor zum Jahresabschluss am Montag, 16. Dezember, „Sportverletzungen“ auf dem Programm stehen. Dabei dürfen die Besucher auch viele wertvolle Tipps dazu erwarten, wie sich Verletzungen beim Sport vermeiden lassen.

Die Gesundheitsstunde beginnt immer um 17 Uhr. Im Anschluss an die Vorträge ist Zeit für Fragen der Besucherinnen und Besucher. Der Eintritt ist frei.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/



„Tierische Reisen“ – Urlaubsgeschichten + Reiseandenken in der Landschaftsgalerie

01.07.2024

Am 11. Juli, 19 Uhr findet zu der Ausstellung „Tierisch was los! Vom Schoßhund bis zum Wildtier in der Landschaftsmalerei“ eine öffentliche Führung von Museumsleiter Marcell Perse statt. Die Führung in der Landschaftsgalerie im Kulturhaus am Hexenturm ist kostenlos, der reguläre Eintritt ist zu entrichten.



Neue Bolzplätze auf den Dörfern

01.07.2024

In einer Initiative zur Förderung von Sport und Gemeinschaft hat die Stadt Jülich, gemäß der Entscheidung des Ausschusses für Jugend, Familie, Integration, Soziales, Schule und Sport (JuFISSS), neue Bolzplätze in den umliegenden Dörfern errichtet. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung zu bieten und die Gemeinschaft in den ländlichen Gebieten zu stärken.

Im Rahmen dieses Projekts wurden in den folgenden Ortschaften jeweils zwei neue Bolzplatztore aufgestellt:

  • Altenburg (Nähe Spielplatz "Dohrer Weg")
  • Kirchberg (Nähe Spielplatz "An der Rur")
  • Koslar (Nähe Spielplatz "Genossenschaftsweg")
  • Stetternich (auf der Festwiese)

„Mit den neuen Bolzplätzen möchten die Mitglieder des Ausschusses unseren Kindern und Jugendlichen zusätzliche Räume für Bewegung und Spaß im Freien bieten,“ erklärt der Leiter des Amtes für Kinder, Jugend, Schule und Sport, Florian Hallensleben. „Besonders in den ländlichen Gebieten ist es wichtig, solche Angebote zu schaffen, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die soziale Integration zu fördern.“

„Die Standorte wurden in enger Absprache mit den jeweiligen Ortsvorstehern ausgewählt, um sicherzustellen, dass die neuen Einrichtungen den Bedürfnissen der Einwohner gerecht werden,“ ergänzt Achim Maris, zuständig für den Bereich Sport.

Die Bolzplätze wurden strategisch in der Nähe bestehender Spielplätze errichtet, um eine einfache Zugänglichkeit und Nutzung für Familien und Kinder zu gewährleisten.

Weitere Bolzplätze in Jülich findet man an den folgenden Standorten: 

  • Altdorfer Straße
  • Alte Schirmerschule
  • An der Rur
  • Bourheim (alter Sportplatz)
  • Lich-Steinstraß
  • Merzenhausen (alter Sportplatz)
  • Röntgenstraße
  • Selgersdorf (Nähe Sportplatz)
  • Welldorf (Nähe Sportplatz)


„Jülich spielt!“ – auch bei Regen!

28.06.2024

Das PZ des Gymnasiums Zitadelle wird am Sonntag ab 11 Uhr zu einer großen Spiel- und Picknickwiese. Aufgrund der schlechten Wetterprognosen wird die Veranstaltung bei Regen vom Renaissancegarten in den Innenbereich verlegt.

Von 11-17 Uhr dreht sich alles rund um das Thema „Spielen – gestern und heute“ und ist sowohl für Kinder und Erwachsene geeignet. Es werden Spiele aus verschiedenen historischen Epochen der letzten Jahrhunderte angeboten - am Tisch zu spielen, aber auch lebensgroß aus Holz – von Mühle bis Mahjong. Im gesamten PZ verteilt sind insgesamt 14 historische Holzspiele-Stationen mit Spielen aller Epochen.

Die Besucher können sich mit reichlich Geschick und Strategie auf eine spielerische Zeitreise durch die Zeitgeschichte und in die verschiedenen Kulturen der Erde begeben. Ob das französische Tischkegelspiel, ein japanisches Holzkugelspiel, königliches Tisch-Curling, Trou Madame, Mühle, Tic Tac Toe, Stern-Halma oder eine Kugelbahn – für jeden ist etwas dabei.

Das Museum initiiert mehrere Führungen rund um und durch die Zitadelle und die Wälle.

Wer selber kreativ sein möchte, kann an einem der beliebten und stets umlagerten Workshops mit Cornelia Brockerhoff teilnehmen: gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen möchte sie aus alten entsorgten Spielen ein großes Spielebild erstellen. Ob es ein geklebtes Kartenhaus oder ein anderes lustiges Bauwerk wird, ist der Phantasie der Gäste überlassen.

Lokalen Charakter haben der Jülicher Spielteppich und das Jülicher Memory-Spiel. Vertreten ist auch die Stadtbücherei mit traditionellen sowie neuen Brettspielen. Auch das „NaMoK“-Team der Stadt Jülich präsentiert sich mit Spielen und Aktionen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Mobilität und Klimaschutz. Es ist mit den Angeboten Cross-Boccia zu Nachhaltigkeitszielen, einem Klima-Quiz, dem Glücksrad und Torwandschießen dabei.

Für das leibliche Wohl sorgen Kuchen, Eis, Crepes, Würstchen und Snacks sowie Kaltgetränke und Kaffee. Solange der Vorrat reicht, gibt es auch Zitadellenplätzchen - wer mag, kann die dafür passenden Plätzchenausstecher dort auch erwerben.

Dank Unterstützung der Stadtentwicklungsgesellschaft Jülich (SEG) konnte zudem eine ganz besondere Aktion realisiert werden: ein Glückspuzzle verspricht 1000 tolle Preise, wenn man mit einem passenden Puzzlestück am 30. Juni zwischen 11 und 17 Uhr in den Renaissancegarten kommt. Insgesamt 1000 Karten werden dafür im Juni an verschiedenen Stellen in der Stadt Jülich an Kinder verteilt. An ihnen ist jeweils eines von sechs verschiedenen Puzzleteilen befestigt. Jedes passt garantiert in eine der Lücken auf einem XXL-Puzzle und beschert einen Gewinn vom Trinkhalm über Malbücher und Puzzle bis zum Spielteppich, die gleich mitgenommen werden können.

Weitere Informationen bei Gisa Stein unter 02461/63418 oder gstein@juelich.de



Veranstaltungskalender

28.06.2024


Neue Schiedspersonen gesucht

27.06.2024

Die Aufgabe der Schiedspersonen besteht darin, vor einem möglichen Gerichtsverfahren kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten vermögensrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und auf einen Vergleich der Streitenden hinzuwirken. Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem Nachbarschafts- und Mietstreitigkeiten, Schlichtung bei leichterer Körperverletzung, Hausfriedensbruch oder Beleidigung. Eine juristische Vorbildung ist nicht erforderlich. Sie erhalten ausreichend Informationsmaterial und Kommentierungen mit den erforderlichen Gesetzestexten. Ebenso werden Sie regelmäßig in Seminaren des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. geschult, alle Sachkosten übernimmt die Stadt Jülich. Die Schiedstätigkeit ist ehrenamtlich.

Die Schiedsperson muss nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für dieses Ehrenamt geeignet sein, d.h. man darf z.B. nicht vorbestraft sein oder unter Betreuung stehen. Außerdem sollte man das 25. Lebensjahr vollendet haben und sollte nicht älter als 75 Jahre alt sein. Man sollte zudem in seinem Schiedsamtsbezirk Jülich wohnen.

Insbesondere wäre eine Mediationserfahrung von Vorteil. Gesunde Menschenkenntnis, einige Lebenserfahrung, viel Geduld, etwas Zeit und die Fähigkeit zur Abfassung von schriftlichen Vergleichsprotokollen gehören hierzu. Darüber hinaus sollte die zu wählende Schiedsperson über einen gewissen Bildungsgrad und damit die Fähigkeit verfügen, eine Schiedsstelle zu organisieren, Formulare in ihrer Bedeutung zu erkennen und anzuwenden und sich innerhalb des Schiedsamtes regelmäßig fortzubilden. Ferner sind die Schiedspersonen verpflichtet, an den von der Leitung des zuständigen Amtsgerichtes, der auch die Dienst- und Fachaufsicht über die Schiedspersonen obliegt, regelmäßig abgehaltenen Dienstbesprechungen teilzunehmen.

Sie können sich bei Interesse schriftlich mit kurzem Lebenslauf bewerben. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 01.09.2024 an die Stadt Jülich, Amt für Rats- u. Rechtsangelegenheiten, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich. Sie können natürlich auch eine entsprechende E-Mail an Rechtsamt@juelich.de senden oder Sie reichen Ihre Bewerbung persönlich ein. Aus der Bewerbung sollte hervorgehen, wie lange der oder die Bewerber*in in der Stadt Jülich wohnhaft ist und warum sich die bewerbende Person für die Ausübung des Schiedsamtes besonders geeignet hält.

Der Rat der Gemeinde wählt die Schiedsperson für fünf Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich. Die gewählte Schiedsperson darf die Wahl erst antreten, wenn sie durch die Direktorin/ den Direktor des zuständigen Amtsgerichtes bestätigt worden ist. Danach wird die Schiedsperson von der Leitung des Amtsgerichtes auf die Erfüllung ihrer Pflichten vereidigt.



Gesundheitsstunde on Tour macht Station in Inden

Patientenforum des Krankenhauses Jülich informiert über Hüft- und Knieoperationen

Was heißt palliative Behandlung?

In der Jülicher Gesundheitsstunde geht es um mehr als medizinische Aspekte

Nächste Infoveranstaltungen zu LEADER

Einreichungsfrist 02.09.2024

Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten

Erhältlich an der Infotheke im Neuen Rathaus

Integrationsrat mit neuem Vorsitz

Brücken bauen und Austausch ermöglichen

Kino: Das Zimmer der Wunder

15. & 16.07.2024, jeweils 20 Uhr, Kuba

Kino: Max und die wilde 7: Die Geister-Oma

15. & 16.07.2024, jeweils 17 Uhr, Kuba

VHS Jülicher Land geschlossen

11.07.2024, ganztägig

Café Gemeinsam – mal Pause machen

Stadt Jülich tritt Trägergemeinschaft bei

Kuratorenführung mit Guido von Büren

21. Juli, 11 Uhr, Kuratorenführung zur Ausstellung „Jülich – StadtRäume zwischen den Kriegen“ – im Pulvermagazin des Museums Zitadelle mit Guido von Büren

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