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Pressemitteilungen

Effektive Mikroorganismen: Pflanzen heilen mit Hilfe der Bodenlebewesen

02.02.2023

Nideggen. Die Biologische Station Düren e.V. bietet am Donnerstag, dem 9.2.2023 um 18:00 Uhr, einen Online-Vortrag zum Thema „Effektive Mikroorganismen: Pflanzen heilen mit Hilfe der Bodenlebewesen“ mit unserer Expertin Dr. Anne Katharina Zschocke an.

Pflanzenwachstum hängt entscheidend vom Boden ab. Bedeutend sind dabei die Bodenlebewesen, welche die Nährstoffaufnahme über die Wurzeln verbessern. Kleinstlebewesen bilden mittels Kommunikation eine lebendige Brücke zwischen Erdreich und Wurzelzellen. Wo sie fehlt, kommt es zu Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall. Mikrobenfreundliche Bodenbearbeitung und der Einsatz der Effektiven Mikroorganismen können hier heilsam sein.

Das Online-Angebot wird durch das LEADER-Projekt „Dorf Aktiv“ im Rheinischen Revier der Biologischen Station des Kreises Düren e.V. gefördert und ist für alle Teilnehmenden kostenlos. Der Online-Vortrag findet über Cisco Webex statt. Eine Anmeldung unter https://biostation-dueren.de/termine/online-vortrag-effektive-mikroorganismen-2023-02-09/ ist erforderlich.



Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

02.02.2023

Am Donnerstag, dem 09.02.2023, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 30.11.2022

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

2.1 Förderprogramm Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ (Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans) – Zuwendungsbescheid Sanierung Feuerwehrhaus Koslar hier: Anfrage der Verwaltung beim Zuwendungsgeber

3. Anfragen

4. Anträge

4.1 Barrierefreiheit in der VHS Jülicher Land Antrag vom Seniorenbeirat der Stadt Jülich

4.2 Antrag 06/2023 (B 90/Die Grünen) - Impulsförderung für die kommunale Wärmeplanung

5. Anregung 10/2022 - Parkplatzerweiterung Sportplatz Koslar

6. Grundschule Süd, An der Promenade hier: Erweiterung und Umbau

7. Grundschule West, Koslar hier: Erweiterung und Umbau

8. Aktualisierung und Weiterbetrieb des Solarkatasters

9. Beendigung des Pilotprojekts „CO2 Balance“ mit dem Kreis Düren

10. Baumfällungen wegen Verkehrssicherung

11. Bebauungsplan Nr. A 64 „Am Schwanenteich“ Aufstellungsbeschluss gemäß §§ 1, 2 BauGB (Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017)

12. Bebauungsplan Nr. A 29 "Eichenweg II"

a) Ergebnis aus der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017)

b) Ergebnis aus den der Beteiligung der Behörden und Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

c) Beschluss über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

13. Bebauungsplan Nr. A 38 „Schneidersstraße“, 1. Änderung

a) Aufstellungsbeschluss gemäß §§ 1, 2 und 13 Baugesetzbuch (BauGB) - vereinfachtes Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung - in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017

b) Beschluss über die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

14. Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Welldorf Nr. 9 „Hinter der Molkerei“ Aufstellungsbeschluss gemäß §§ 1 und 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017

15. Bebauungsplan Welldorf Nr. 9 „Hinter der Molkerei“ Aufstellungsbeschluss gemäß §§ 1 und 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017

16. Bebauungsplan Jülich Nr. A 49 „Walramplatz"

a) Ergebnis aus der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017)

b) Ergebnis aus der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

c) Beschluss über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

17. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 30.11.2022

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Auftragsvergaben

4.1 Auftragsvergabe: Lichtsignalanlage Kreuzung Von-Schöfer-Ring / L 253 (TOOM)

5. Verschiedenes

 

Ratsinformationssystem:

https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSKOcHdZRCRvKhk7sOgYWnY



Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

02.02.2023

Am Dienstag, dem 07.02.2023, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 16.01.2023

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Beratung des Entwurfes der Haushaltssatzung 2023

4.1 Anlage eines barrierefreien Weges Beleuchtung kombinierter Geh- und Radwege

5. Vorschlag zur Erweiterung der Tagesordnung

5.1 Eilentscheidung nach § 60 Absatz 1 Satz 1 GO NRW hier: Mittelbereitstellung im Vorgriff auf den Haushalt 2023

6. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 16.01.2023

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Verschiedenes

 

Ratsinformationssystem:

https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYKaYnI_Pjufhk6gLEE7vCs



Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2023

01.02.2023

Die Verwaltung bzw. die Volkshochschule, die Musikschule, das Stadtarchiv, die Stadtbücherei und das Museum stehen für die Bürgerinnen und Bürger an den Karnevalstagen 2023 wie folgt zur Verfügung:

 

Weiberfastnacht (Donnerstag), 16.02.2023

Alle Dienststellen der Stadtverwaltung inkl. Volkshochschule haben bis 11.00 Uhr geöffnet.

Das Stadtarchiv, die Stadtbücherei, die Musikschule und das Museum sind ganztägig geschlossen.

 

Freitag, 17.02.2023

Die Stadtverwaltung einschließlich Musikschule (inkl. Unterricht), Stadtbücherei und Geschäftsstelle der Volkshochschule haben normalen Dienstbetrieb.

Lediglich das Standesamt wird nur Beurkundungen von Sterbefällen vornehmen.

Das Museum und das Stadtarchiv sind über das ganze Karnevalswochenende geschlossen.

 

Samstag, 18.02.2023

Die Stadtbücherei hat normalen Dienstbetrieb. Die übrigen Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv und Museum sind geschlossen.

 

Sonntag, 19.02.2023

Alle Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv, Stadtbücherei und Museum sind geschlossen.

 

Rosenmontag, 20.02.2023

Alle Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv, Stadtbücherei und Museum sind geschlossen.

 

Veilchendienstag, 21.02.2023

Übliche Öffnungszeiten für alle Dienststellen einschließlich Stadtarchiv, Stadtbücherei und Geschäftsstelle der Volkshochschule.

Lediglich das Standesamt wird nur Beurkundungen von Sterbefällen vornehmen.

Die Musikschule (Geschäftsstelle und Unterricht) und das Museum sind am Veilchendienstag geschlossen.

 

Aschermittwoch, 22.02.2023

Übliche Öffnungszeiten für alle Dienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv und Stadtbücherei.

Das Standesamt wird nur Beurkundungen von Sterbefällen vornehmen.

Das Museum bleibt geschlossen.

 

An den Öffnungstagen kann es – insbesondere in den publikumsintensiven Bereichen – urlaubsbedingt zu Engpässen kommen. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

 

Bereitschaftsdienst

Der Bereitschaftsdienst des städtischen Bauhofes (insbesondere für Kanal- und Straßenschäden) ist über die Feuerwache Jülich (Rufnummer: 02461/8057770) erreichbar, ebenso der Bereitschaftsdienst des Ordnungsamtes.

In sonstigen dringenden Fällen wenden Sie sich bitte auch an die Feuerwache Jülich (02461/8057770) bzw. an die Polizei (Rufnummer: 02461/6270 oder die Notrufnummer 110).



„Ich übergebe die Schule in gute Hände“

01.02.2023

Sichtlich gerührt begrüßt Angelika Lafos an ihrem letzten Arbeitstag als Leiterin der Sekundarschule Jülich Dezernent Thomas Mülheims und Amtsleiter Florian Hallensleben in ihrem Büro. Sie vertraten die Stadt Jülich, die zugleich Träger der Einrichtung ist, bei der Verabschiedung und symbolischen Schlüsselübergabe an Nadja Haupt.

„Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, so Dezernent Thomas Mülheims, denn auch wenn Angelika Lafos die Schulleitung ab nun in andere Hände legt, bleibt sie doch auch weiterhin als Schulleitungscoach für das Landesministerium unterwegs in der Region. Auch Florian Hallensleben dankte in seiner Funktion als Leiter des Schulverwaltungsamtes für das beispielhafte Engagement von Angelika Lafos.

Fast elf Jahre hat sie die Sekundarschule seit deren Gründung geleitet und dabei rund 1700 Schülerinnen und Schüler auf dem Weg ins Leben begleitet. „Ich bin sehr froh, dass sich die Sekundarschule in der Jülicher Schullandschaft durchgesetzt hat. Das ist nicht selbstverständlich, in vielen Regionen wurde diese Schulform wieder aufgegeben“, so die engagierte Pädagogin, die schmunzelnd erzählt, dass sie bereits vor 39 Jahren in dem Schulgebäude einen VHS-Kurs „Arbeiten und Lernen“ leitete, der Menschen den Hauptschulabschluss ermöglichte.

Ihr Einsatz für Bildungschancen für alle fand mit der Gründung der Sekundarschule Jülich ihren Höhepunkt, dem Tätigkeiten an der Landwirtschaftsschule, als Moderatorin für Schulentwicklung und freiberuflich in der Wirtschaft vorangingen, bevor erste Leitungstätigkeiten an Realschulen der Region folgten. „Das hier ist aber meine Stadt, hier bin ich groß geworden, meine Wohn- und Arbeitsstätte trugen so viele Jahre denselben Straßennamen“, verweist sie auf die enge Verbundenheit sowohl emotional als auch geografisch.

Und deshalb ist ihre Freude groß, dass sie die Leitung der Schule nun nahtlos an Nadja Haupt - ebenfalls Gründungsmitglied - übergeben kann. „Ich gebe das hier in gute Hände, besser geht es nicht“, so Angelika Lafos, die darauf hinweist, dass der heutige Weg zur Leitungsfunktion härter ist und viele Fortbildungen und Prüfungen absolviert werden müssen – „Man muss schon wollen!“. Und das will Nadja Haupt, die sich dessen bewusst ist, „ein großes Erbe zu übernehmen. Es ist toll, Frau Lafos als Vorreiterin für viele Innovationen und Mentorin gehabt zu haben.“

Auch sie ist froh, dass es lückenlos weitergeht. Zahlreiche Schulen im Land können frei werdende Stellen bis in die Leitungsebene oft viele Monate nicht besetzen. „Das ist hier zum Glück anders“, so Schulverwaltungsamtsleiter Florian Hallensleben, der dem „Team im besten Alter alles Gute für den weiteren Weg“ wünschte und sich selbst auf gute Zusammenarbeit mit der Schule freut.

Bereits einige Tage zuvor fand die offizielle Feierstunde statt, die Angelika Lafos mit ihrem Team beging und zu der die Schülerinnen und Schüler sie mit einem Video überraschten. Aber auch der letzte Arbeitstag ist kein endgültiger Abschied, wenn sie auch ihr Büro räumen und den Schlüssel übergeben muss. Sie wird als Schulleitungscoach anderen Schulen in der Region ihre Erfahrungen weitergeben können. – „Ich gehe zwar als Schulleiterin, aber ich bleibe als Mensch immer ein Teil der Schule“.

Bildunterschrift:

Aus den Händen von Angelika Lafos (2.v.r.) übernahm Nadja Haupt (2.v.l.) mit dem Schlüssel das Amt der Schulleiterin. Dezernent Thomas Mülheims (r.) und Amtsleiter Florian Hallensleben (l.) dankten und gratulierten im Namen der Stadt Jülich als Schulträger. Foto: Stadt Jülich / Gisa Stein



Kino mit Filmfrühstück: Das Leben ein Tanz

01.02.2023

Tragikomödie | Frankreich 2021 | FSK: ab 12 | 93 Min. | 09:30 (Frühstück) | Reservierung zwingend erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | 12 Euro (inkl. Frühstück)

Regie: Cédric Klapisch | Darsteller: Marion Barbeau , Hofesh Shechter , Denis Podalydès

Die 26-jährige Élise hat eine vielversprechende Karriere als Balletttänzerin vor sich. Doch als sie sich bei einem Sprung auf der Bühne schwer verletzt, zerbricht alles, wofür sie jahrelang gearbeitet hat. Stück für Stück muss Élise ihr Leben neu zusammensetzen und lernen, das Vergangene hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie von Paris in die Bretagne, zu neuen Freunden, einer neuen Liebe und der Freiheit, endlich das zu tun, wofür ihr Herz schlägt. Und sie erkennt dabei, dass nur eins wirklich zählt: Das Hier und Jetzt.

Der Erfolgshit 2022 aus Frankreich kommt in die deutschen Kinos! In DAS LEBEN EIN TANZ beschäftigt sich der französische Regisseur Cédric Klapisch erneut mit den oft verschlungenen Pfaden des Lebens und der Liebe. Ein Film über Höhen und Tiefen, das Zerplatzen von Träumen und darüber, dass das Schlimmste, was einem passieren könnte, am Ende vielleicht das Beste ist. Inspirierend und warmherzig mit der französischen Tänzerin Marion Barbeau in der Hauptrolle sowie Pio Marmaï und François Civil. Für die Musik des Films zeichnen sich der israelische Choreograf, Tänzer und Komponist Hofesh Shechter und der französischer Musiker Thomas Bangalter verantwortlich.

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Ein Triumph

01.02.2023

Komödie | Frankreich 2020 | FSK: ab 12 | 107 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Emmanuel Courcol | Darsteller: Kad Merad, David Ayala, Lamine Cissokho, Pierre Lottin, Marina Hands

Was macht ein leidenschaftlicher Schauspieler, der mangels guter Rollenangebote kaum über die Runden kommt? Étienne übernimmt die Leitung der Theatertruppe eines Gefängnisses, um ihr neuen
Schwung zu verleihen. Schlimmer als die Arbeitslosigkeit kann es ja nicht werden. Und welches Stück liegt da näher, als Warten auf Godot – wenn die Häftlinge eines gelernt haben, dann das. Etienne ist erstaunt, welches schauspielerische Talent in seinen Schützlingen schlummert. Wenn alles funktioniert, winkt sogar eine Tournee außerhalb der Gefängnismauern.

https://www.kuba-juelich.de/



Eingeschränkter Dienstbetrieb im Bürgerbüro

31.01.2023

Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle kann es heute und in den nächsten Tagen trotz vorheriger Terminvereinbarung zu längeren Wartezeiten im Bürgerbüro kommen.

Auch die telefonische Erreichbarkeit ist eingeschränkt. Bitte kontaktieren Sie das Bürgerbüro per Mail: buergerbuero@juelich.de. Ihr Anliegen wird schnellstmöglich bearbeitet.

Termine können Sie unter www.juelich.de/buergerbuero buchen.

Wir bitten um Verständnis und Entschuldigung.



Strom-, Wärme- und Gaspreisbremsen sind beschlossen

31.01.2023

An Heiligabend sind die Gesetze zu den sogenannten „Energiepreisbremsen“ in Kraft getreten. Als Antwort auf rasant steigende Energiekosten will die Bundesregierung mit den Preisbremsen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen schnell und wirksam finanziell entlasten.

„Für unsere Kunden sind das gute Nachrichten. Für uns bedeutet es eine gewaltige Kraftanstrengung, die Preisbremsen zeitgerecht umzusetzen. Unser Ziel und Anspruch ist, dass die Energiehilfen pünktlich bei den Kundinnen und Kunden ankommen“, sagt Ivan Ardines, Vertriebs- und Marketingleiter der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ).

Flexibilität bereits bei Dezemberhilfe

Dass die SWJ schnell und flexibel ist, hat sie bereits bei der Umsetzung der sogenannten „Dezember-Soforthilfe“ unter Beweis gestellt. Auf Grundlage des Erdgas-Wärme-Soforthilfegesetzes (EWSG) haben Erdgas- und Wärmekunden im Monat Dezember keinen Abschlag an ihren Lieferanten zahlen müssen.

Die Bundesrepublik Deutschland hat gesetzlich über das EWSG einen Entlastungsbetrag je Verbraucher festgeschrieben. Hier bemängelt die SWJ, dass der Gesetzgeber ein kompliziertes und bei Erdgas und Wärme auch noch unterschiedliches Verfahren vorgegeben hat. Dies hat zur Folge, dass Kunden ihren Entlastungsbetrag rechnerisch nicht nachvollziehen können und dieser in der Regel vom bisherigen Monatsabschlag abweicht.

Entlastung bereits in Jahresverbrauchsabrechnung enthalten

Positiv ist, dass die individuelle Entlastung bei den betroffenen SWJ-Kunden in der aktuellen Jahresverbrauchsabrechnung für 2022 bereits enthalten ist. „Schneller hätte eine solche Abwicklung nicht laufen können. Daher gilt unser Dank für diese engagierte Leistung unserem SWJ-Team“, so Ivan Ardines weiter.

So funktionieren die Preisbremsen

Nachdem der Staat für Gas und Fernwärme den Dezemberabschlag durch einen Erstattungsbetrag einmalig als Überbrückungshilfe übernommen hat, greifen für die meisten Haushaltskunden ab März die Strom-, Gas- und Wärmepreisbremsen. Rückwirkend werden auch die Monate Januar und Februar 2023 angerechnet. Das bedeutet, dass Verbraucher auch für diese beiden Monate eine Entlastung erhalten werden.

Gedeckelte Energiepreise und Anreize zum Energiesparen

Für private Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen wird - vereinfacht gesprochen - eine „definierte“ Energiemenge vom Staat subventioniert. Diese sogenannte „Grundmenge“ entspricht für einen Großteil der Verbraucher 80 Prozent des bisherigen Jahresverbrauchs. Für Gas ist der Arbeitspreis bei 12 Cent (ct), für Fernwärme bei 9,5 ct und für Strom bei 40 ct pro Kilowattstunde (kWh) gedeckelt (jeweils Bruttowerte, also inklusive aller Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte).

Wer mehr als 80 Prozent der bisherigen Energie verbraucht, zahlt für jede zusätzliche Kilowattstunde den vollen aktuellen Vertragspreis. „Mit dieser Regelung will die Regierung Anreize zum Energiesparen setzen“, erklärt Ivan Ardines.

Entlastung ist abhängig von dreierlei Größen

Die Preisbremsen gelten nach aktueller Gesetzeslage zunächst bis Ende dieses Jahres, eine Verlängerung bis einschließlich April 2024 ist aber zu erwarten. Wer noch einen laufenden Vertrag mit weniger als 12 ct (Gas), 40 ct (Strom) oder 9,5 ct (Wärme) je kWh hat, zahlt diesen vereinbarten Preis. Der Grundpreis bleibt von den Preisbremsen unberührt. Wie hoch die Entlastung ausfällt, hängt vom gültigen Arbeitspreis, der 80- Prozent-Menge und dem Verbrauch in der Zukunft ab.

Für einen vierköpfigen Musterhaushalt in der aktuellen SWJ-Grundversorgung könnte die Entlastung durch die Strom- und Gas-Preisbremsen wie folgt ausfallen.

Musterrechnung Strom

Bei einem angenommenen Verbrauch von 3.000 kWh Strom im Jahr und zur Berücksichtigung/Berechnung der Preisbremse wird ein Kontingent von 2.000 kWh (80 Prozent-Menge) berücksichtigt. Für diese „80 Prozent-Menge“ gelten die 40 Cent pro kWh. Für die restlichen 1.000 kWh wird der reguläre Arbeitspreis in der Grundversorgung in Höhe von 44,95 Cent pro kWh berechnet. Hinzu kommt der jährliche Grundpreis von 177,12 Euro (monatlich 14,76 Euro). Die Gesamtkosten für diesen Verbrauch belaufen sich dann mit Preisdeckel auf 1.426,62 Euro, ohne Preisdeckel auf 1.525,62 Euro (weil dann der Gesamtverbrauch von 3.000 kWh zum Preis von 44,95 Cent abgerechnet würden). Die Ersparnis durch den Preisdeckel beträgt also 99,00 Euro.

Musterrechnung Gas

Es wird ein Verbrauch von 15.000 kWh Gas im Jahr angenommen. Davon wird zur Berücksichtigung/Berechnung der Preisbremse ein Kontingent von 10.000 kWh (80 Prozent-Menge) berücksichtigt. Für diese „80 Prozent -Menge“ gelten die 12 Cent pro kWh. Für die restlichen 5.000 kWh wird der reguläre Arbeitspreis in der Grundversorgung in Höhe von 16,68 Cent pro kWh berechnet. Hinzu kommt der jährliche Grundpreis von 179,88 Euro (monatlich 14,99 Euro). Die Gesamtkosten für diesen Verbrauch belaufen sich dann mit Preisdeckel auf 2.213,88 Euro, ohne Preisdeckel auf 2.681,88 Euro (weil dann der Gesamtverbrauch von 15.000 kWh zum Preis von 16,68 Cent abgerechnet würden). Die Ersparnis durch den Preisdeckel beträgt also 468,00 Euro.

Die Gesamtentlastung in diesem Beispiel beträgt für Strom und Gas gemeinsam 567,00 Euro. Alle Preisangaben sind brutto.

Wie geht es nun konkret weiter?

Für die SWJ bedeutet die Umsetzung der Preisbremsen einen erheblichen administrativen und IT-technischen Aufwand. „Tausende Verträge unserer Kundinnen und Kunden müssen in Bezug auf Abrechnungsprozesse und Zahlungsangelegenheiten in kürzester Zeit angepasst werden“, erklärt Ivan Ardines.

Wie die gesamte Branche ist auch die SWJ davon abhängig, dass die IT-Systemhäuser (SAP, Schleupen, Wilken, etc.) die Preisbremsen in ihren Systemen auch fristgerecht abgebildet bekommen. „Wir tun unser Bestes, damit alle unsere Kundinnen und Kunden fristgerecht von den Entlastungen profitieren. Allerdings können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine festen Zusagen machen, da noch zu viele Anforderungen aus den Preisbremse-Gesetzen in die Praxis und die IT-Systeme überführt werden müssen“, bittet er um Verständnis.

Keine Abschlagsänderung vornehmen

In der Jahresabrechnung, die in diesen Tagen verschickt wird, ist die Dezember-Soforthilfe bereits enthalten. Die neuen Abschläge für 2023 werden zunächst nach den üblichen Berechnungsgrundlagen ermittelt.

Sobald die gesetzlichen Anforderungen in sämtlichen Systemen umgesetzt sind, wird die SWJ eine Neuberechnung der monatlichen Abschläge vornehmen und alle Kunden individuell informieren – voraussichtlich im März. Aus diesem Grund bittet die SWJ ihre Kunden, vorübergehend von Abschlagsänderungen abzusehen.

Entlastungen erfolgen automatisch

Um von den Entlastungen für Strom, Wärme und Gas in diesem Jahr zu profitieren, müssen die SWJ-Kunden nichts tun. Das heißt, es muss kein Antrag gestellt werden.

„In unserem Kundenzentrum erleben wir täglich verzweifelte Menschen, die ihre Strom- oder Gasrechnung nicht mehr bezahlen können. Deshalb sind die Preisbremsen dringend notwendig“, so der SWJ-Vertriebschef. „So sehr der Unmut wegen der massiv gestiegenen Energiepreise verständlich ist – es liegt nicht an uns. Ursache für die Preisentwicklung sind exorbitant gestiegene Einkaufspreise für Strom und Gas an den Energiemärkten in Folge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine.“



Zitadellentore über Karneval geschlossen

31.01.2023

Das Schulverwaltungsamt der Stadt Jülich teilt mit, dass die Zitadellentore an Karneval von Altweiber-Donnerstag, 16.02.2023 um 14:00 Uhr bis einschließlich Rosenmontag, 20.02.2023 geschlossen werden.



Biologische Station Düren: Wespenseminar

30.01.2023

Die Biologische Station Düren e.V. bietet im Rahmen des LEADER-Projektes Dorf aktiv am Samstag, der 25.03.2023, von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, ein Wespenseminar im Bürgewaldzentrum, Ellener Allee 1, Morschenich Neu an. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter henrike.koerber@biostation-dueren.de ist erforderlich.

Der versierte Wespenexperte und langjährige Feuerwehrmann Peter Tauchert, Initiator der “Aktion Wespenschutz“, wird Sie in die filigrane Welt der Wespen und ihrer Bauwerke einführen. Er stellt ausführlich die Lebensweise einzelner Arten vor und wird Ihnen den friedlichen Umgang mit den Tieren näherbringen. Dabei schöpft er aus seinem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz bei Beratungsgesprächen, Nestsicherungs- und Umsiedlungsmaßnahmen in seiner beruflichen Praxis. Beeindruckende Bilder sind gepaart mit praktischen Tipps und Tricks, die im Seminarraum vorgestellt und erprobt werden können. Das Seminar ist eine Fortbildung zum zertifizierten Wespenberater.



Kunst & Spiel – Eine Führung mit Überraschungen

30.01.2023

Es gibt viele Wege sich der Kunst zu nähern. Im Vorfeld von Karneval versucht Museumsleiter Marcell Perse die Schätze der Landschaftsgalerie in der Ausstellung „Gemalte Sehnsucht“ im Museum Kulturhaus am Hexenturm einmal auf ungewohnte Weise mit den Besuchenden zu erkunden. Es werden Elemente von bekannten Gesellschaftsspielen wie „Pictures“ genutzt, um die Gemälde zu entdecken. Alle Teilnehmenden zusammen entwerfen und lösen beim „Speed-Dating mit der Kunst“ ein Suchspiel und Elemente aus dem Improvisationstheater führen zu ungewöhnlichen Bildbetrachtungen – und vieles mehr. Die Führung ist eine Live-Premiere, so etwas kann nicht geprobt werden! Doch wenn Spaß und Inhalt zusammenkommen, ist das Ziel erreicht.

Der Eintritt beträgt 5 €, die Führung ist kostenlos. Der Förderverein Museum Jülich e.V. freut sich über eine Spende für eine Neuerwerbung.

Die nächste Führung mit Marcell Perse und Stephanie Decker zum Thema „Malweiber – Künstlerinnen in der Landschaft“ findet am 10. März um 19 Uhr statt.



Lesung und Gespräch mit Luca Bischoni zu seinem Buch „Als man mir den Stecker zog“

30.01.2023

„Aber du siehst doch ganz normal aus?“ Die Verwunderung ist so manches mal groß, wenn Autor Luca Bischoni zu reden beginnt. Dieser junge Kerl soll krank sein und wollte nicht mehr leben?

Niemand scheint so wirklich zu verstehen, was Menschen mit Depressionen durchleben. „Du bist doch viel zu jung dafür!“, ist dabei nur eines von vielen Argumenten. Wenn die wüssten…Als an Depressionen erkrankter Mann taumelt Luca manchmal durch den Tag, bis die Nacht anbricht und findet dennoch keine Ruhe! Zu gerne würde er schreien, jedoch bekommt er keinen Ton raus. An anderen Tagen strotzt der junge Student vor Kraft und niemand ahnt, welche schwarzen Flecken in ihm schlummern.

Millionen Menschen in diesem Land teilen Lucas Schicksal und schämen sich immer noch dafür, dass ihre Seele krank ist und dennoch sprechen wir zu wenig darüber. Luca Bischoni bricht mit seinem Buch „Als man mit den Stecker zog“ Tabus und steht für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen sowie für ein gesellschaftliches Umdenken ein.

Zur Person:

Luca Bischoni, geboren 2000 in der Nähe von Aachen, studierte als Hochbegabter und Hochsensibler mit Aussicht auf Stipendien in überdurchschnittlicher Geschwindigkeit an der RWTH Aachen Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau, bis sich sein Perfektionismus in Form von Depressionen als Schrei seiner Seele zeigte. Als Dorfkind, das von Depressionen überrollt wurde, teilt er seine Erfahrungen in Vorträgen und als Studentischer Mitarbeiter der RWTH Aachen, um anderen zu helfen. Eindringlich schildert der Autor dabei, wie auch sehr lebensfrohe Menschen in die Falle ihrer Psyche geraten können. „Ich möchte mit meinem ersten eigenen Buch über das Thema Depression aufklären und möchte zeigen, dass es möglich ist, an einer schweren Krise zu wachsen, egal wie sehr man denkt, dass man daran zerbricht. Das oben genannte Zitat spiegelt, wie jeder von uns Veränderungsprozesse beginnen kann. Je mehr Menschen nach dieser Grundlage leben, desto eher können wir es schaffen, die Herausforderungen unserer Generation zu meistern und den Umgang mit psychischen Erkrankungen für die Gesellschaft offener zu gestalten. Das Jugendparlament der Stadt Jülich möchte ebenfalls einen Beitrag dazu leisten und hat eine öffentliche Lesung mit Luca Bischoni organisiert. Die Lesung findet statt am:

 

Donnerstag, 09.02.2023 um 18:30 Uhr

in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich

Einlass: 18:00 Uhr

Eintritt: Frei!

 

Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen des Jugendparlaments erhalten Sie bei der Stadt Jülich im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.

 

 

Bild:

 



Ruhe und Geborgenheit durch Sicherheitstechnik im Haus

30.01.2023

Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich lädt die Seniorinnen und Senioren Jülichs herzlich zu einem spannenden Vortrag über Sicherheitstechnik im Haus mit anschließendem Erfahrungsaustausch ein. Seniorenbeiratsmitglied Helmut Schmidt, der über 30 Jahre Erfahrungen mit Sicherheitstechnik im eigenen Einfamilienhaus hat, möchte sein Wissen mit den Seniorinnen und Senioren in Jülich teilen. Der Vortrag startet mit den Planungen zur Ausführung von Sicherheitstechniken, beschreibt die Ausführungen anhand individueller Beispiele im Haus des Vortragenden und zeigt den heutigen Stand der Technik auf. Themen sind u.a. Sicherheitstechnik als Schutz vor Einbruch, Überstrom und Feuer mit abschließendem Bezug auf die Integration der Sicherheitstechniken in aktuelle "Smarttechniken des Hauses". Der Vortrag findet am 08.02.2023 um 10 Uhr im Quartierszentrum Jülich-Heckfeld, An der Lünette 7 (Pfarrheim St. Rochus) statt.

Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen des Seniorenbeirates der Stadt Jülich erhalten Sie im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de.



Stories & Songs in der Musikschule Jülich

30.01.2023

Eine kurzweilige Zeitreise mit Stories & Songs bietet die Musikschule Jülich am Samstag, 11. Februar. Der Jülicher Autor Franz Schiffer liest überhörte, unterschätzte, verkannte Geschichten rund um die Rock- und Popmusik der 50er bis 70er Jahre: „Der Kaplan, der um Jimi Hendrix trauerte“ – so der kuriose Titel seines Buchs. Es stellt etwa den Akkord des Jahrhunderts vor, verrät die unglaublichste Panne und erinnert an die schlimmsten Finger jener Tage. Eine Band, bestehend aus Lehrkräften der Musikschule, spielt dazu die passenden Riffs, Grooves und Songs.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Foyer der Musikschule an der Linnicher Straße 67.

Einlass ist 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden für Getränke sind erwünscht.



Weiberfastnacht im Rathaus

27.01.2023

„Nach Hochwasser und trotz Corona-Qual –

wir feiern wieder Karneval“

 

Nach zweijähriger Corona-Zwangspause laden Bürgermeister Axel Fuchs und der Personalrat der Stadtverwaltung Jülich alle Jülicher Jecken wieder herzlich zur traditionellen Altweiberfeier am 16.02.2023 ab 11.11 Uhr ins Foyer des Neuen Rathauses ein.

 

Auch in diesem Jahr wird ein abwechslungsreiches Programm dargeboten. Die Jülicher Karnevalsgesellschaften und Tanzsportvereine werden mit Gesang und Tanz das Publikum unterhalten und ihre Dreigestirne bzw. Prinzenpaare präsentieren. Darüber hinaus wird ein DJ mit Karnevalsmusik für gute Stimmung sorgen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt werden.

 

Aus brandschutztechnischen Gründen ist die Besucherzahl auf 460 Personen begrenzt. Ein Sicherheitsdienst wird den Einlass beaufsichtigen und die Rettungswege freihalten. Im gesamten Rathaus gilt ein absolutes Rauchverbot.

 

Bürgermeister Axel Fuchs und der Personalrat würden sich freuen, wieder viele Karnevalistinnen und Karnevalisten begrüßen zu dürfen um gemeinsam Karneval zu feiern.



Kino: She said

26.01.2023

Drama, Biografie | USA 2022 | FSK: ab 12 | 135 Min. | 7.00 Euro / 6.50 Euro erm. | Der Film hat Überlänge

Regie: Maria Schrader | Darsteller: Carey Mulligan, Zoe Kazan, Patricia Clarkson, Andre Braugher, Jennifer Ehle, Samantha Morton

SHE SAID, der neue Film von Emmy-Gewinnerin Maria Schrader, erzählt vom riskanten Weg zweier Journalistinnen, die 2017 den weitreichenden Machtmissbrauch gegenüber Frauen im US-amerikanischen Filmgeschäft aufdeckten.

Megan Twohey und Jodi Kantor brechen das große Schweigen in Hollywood: Sie entlarven Business-Meetings in Hotelzimmern als sexuelle Übergriffe und stoßen auf ein Netz aus Repression, Erpressung und Angst. Mit ihrer mutigen Recherche geben sie nicht nur den betroffenen Frauen ihre Stimme zurück, sondern stoßen eine weltweite Welle der Solidarität an.

Die zweifach Oscar®-Nominierte Carey Mulligan (Promising Young Woman, An Education) und die Emmy-Nominierte Zoe Kazan (The Plot Against America, The Big Sick) verkörpern die New-York-Times-Reporterinnen Megan Twohey und Jodi Kantor, deren mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnete Reportage nicht nur ein Beben in Hollywood auslöste, sondern den Anstoß für einen Wandel in der amerikanischen Gesellschaft gab, der bis heute anhält.

SHE SAID ist ein Beweis für die unschätzbare Bedeutung des investigativen Journalismus und ein Zeugnis für die hartnäckige Suche von Reporter*innen und Redakteur*innen nach der Wahrheit. Der Film zeichnet eine der wichtigsten Geschichten einer Generation nach, erzählt von mutigen Frauen, die sich trotz großer persönlicher Risiken dazu entschlossen, sich zu wehren, um einen bezichtigten Serientäter davon abzuhalten, noch weiteren Schaden anzurichten. Dank ihres couragierten Engagements konnte nicht nur ein Einzeltäter, sondern das System, das diesen Machtmissbrauch überhaupt erst ermöglichte, entlarvt und zu Fall gebracht werden.

Im Kern ist SHE SAID eine inspirierende, wahre Geschichte über Menschen, viele von ihnen Frauen, viele von ihnen Mütter, die den Mut aufbrachten, ihre Stimme zu erheben und Gerechtigkeit einzufordern. Sie taten das nicht nur für sich selbst, sondern für alle Frauen, heute und in der Zukunft, sowohl in den USA als auch weltweit. SHE SAID ist ein fesselnder und bewegender Film, der uns eindrucksvoll daran erinnert, dass wir mit der Entschlossenheit und dem Mut eines jeden Einzelnen die Welt gemeinsam verändern können.

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Strange World

26.01.2023

Animationsfilm | USA 2022 | FSK: ab 6 | 106 Min. | 17:00 Uhr | 4.00 Euro

Regie: Don Hall, Qui Nguyen

Das originelle und überaus witzige Action-Abenteuer „Strange World“ taucht tief in ein unerforschtes Land ein, in dem fantastische Kreaturen auf die legendären Clades warten. Die Clades sind eine Entdeckerfamilie, die mittlerweile jedoch gar nicht mehr so abenteuerlustig ist. Nun müssen sie sich aber für eine überlebenswichtige Forschungsmission zusammenraufen und sich in eine Welt begeben, wie sie noch nie jemand zuvor gesehen hat. Hier treffen sie nicht nur allerlei abgefahrenen Kreaturen, sondern natürlich auch vielen Herausforderungen. Wie es in den meisten Familien aber so ist, sind sie oft unterschiedlicher Meinung, wie diese zu meistern sind, was ihre Mission – ihre letzte und bei Weitem wichtigste – immer wieder zu gefährden droht.

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Michael Martin: TERRA - Gesichter der Erde 

26.01.2023

Seit über 35 Jahren berichtet Michael Martin über seine Reisen in die Wüsten der Erde und wurde zum weltweit renommiertesten Wüstenfotografen.

Nach 2016 ist der Abenteurer und vielfach ausgezeichnete Diplom-Geograph Martin wieder im Jülicher Land.

In Kooperation mit der VHS Jülicher Land präsentiert er am 23.02.2023 in der Linnicher Kultur- und Begegnungsstätte mit TERRA – Gesichter der Erde in einer einzigartigen Multivisionein Porträt unseres Planeten.

Für TERRA bereiste und fotografierte Michael Martin zehn große Naturlandschaften, die er die zehn Gesichter der Erde nennt. Dafür war er weltweit mit seiner Kamera unterwegs, beschäftigte sich zwischen den Reisen aber auch mit der Erdgeschichte, dem Aufbau der Erde, der Zukunft der Erde, den großen Herausforderungen unserer Zeit und nicht zuletzt mit der Suche nach einer zweiten Erde. TERRA zeichnet als Multivision das ganz große Bild unserer Erde.

Karten sind zu den Öffnungszeiten des Servicebüros Montag bis Mittwoch, 10 - 12 Uhr, und Donnerstag, 14 - 18 Uhr, in der VHS erhältlich. Sie können auch telefonisch vorbestellt und nach Vereinbarung abgeholt werden. Telefon: 02461- 63 201, -220, -225

Online-Anmeldung unter www.vhs-juelicher-land.de

Termin: 23.02.2023, 19 Uhr, KUBE, Linnich



Sanierung der Hochwasserschäden auf dem Rurufer-Radweg

26.01.2023

Kreis Düren. Der Rurufer-Radweg wird ab Montag, 16. Januar, saniert. Durch das Hochwasser 2021 sind in einigen Bereichen auf dem Radweg entlang der Rur massive Schäden entstanden, die nun abschnittsweise beseitigt werden. Die Sanierungsarbeiten können nur unter Vollsperrung der einzelnen Abschnitte durchgeführt werden.

Damit es nicht zu endlosen Umleitungstrecken kommt, werden die einzelnen Bauabschnitte nacheinander fertiggestellt. Die Ausweichstrecken werden jeweils ausgeschildert. Mehr als 17 Kilometer von dem rund 70 Kilometer langen Rurufer-Radweges werden von Heimbach bis Linnich komplett saniert. Unmittelbar nach dem Hochwasser wurden zunächst die größten Schäden provisorisch behoben, um kurzfristig den Rurufer-Radweg wieder befahrbar zu machen.

Zum Start der Osterferien und mit dem Beginn der Frühlingssaison, wenn wieder mehr Fahrradverkehr erwartet wird, sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Die Kosten für die Sanierung betragen rund 820.000 Euro. Sie werden im Rahmen des Wiederaufbauplanes "Fluthilfe" vollständig durch das Land NRW erstattet.



Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

26.01.2023

Am Mittwoch, dem 01.02.2023, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 24.11.2022

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Antrag 02/2023 (SPD) - Beitritt zur Initiative "Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten"

5. Eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Radweges entlang der Rübenstraße und des Umbaus des Knotenpunktes Dürener Straße

6. Status Mobilitätsthemen

7. Europäische Mobilitätswoche 2023

8. Verkehrssicherheit auf Kölnstraße

9. Straßenbenennung Baugebiet Sandweg-West Güsten

10. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Kenntnisnahme und Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 24.11.2022

2. Mitteilungen des Bürgermeisters

3. Anfragen

4. Verschiedenes

 

Ratsinformationssystem:

https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4240/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXZ35aztXxsnvd8AllXUX-Q



Brückensperrung Mühlendriesch

24.01.2023

Die Brücke Mühlendriesch über den Altdorf-Kirchberg-Koslarer Mühlenteich wird ab dem 01.02.2023 erneuert. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt vier Monate.

Während dieser Zeit, ist die Straße Mühlendriesch über die Brücke Schindberg zu erreichen.



Das Jülicher Standesamt ist am Mittwoch, den 25.01.2023, geschlossen.

24.01.2023

Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle wird das Standesamt, am Mittwoch, den 25.01.2023, geschlossen.

 

Ab Donnerstag, den 26.01.2023, steht Ihnen das Standesamt wieder zu den regulären Öffnungszeiten für sämtliche Belange des Personenstandswesens zur Verfügung.

 

Vorab können Sie sich gerne auch per Mail an das Standesamt wenden: standesamt@juelich.de. Ihr Anliegen wird schnellstmöglich bearbeitet.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Dorfentwicklungskonzept (DEK) Jülich

23.01.2023

Im Rahmen der zweiten Phase des Dorfentwicklungskonzepts der Stadt Jülich hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, zusätzlich zu den Abendveranstaltungen auch online ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen und sich so an der zukünftigen Entwicklung der jeweiligen Ortsteile zu beteiligen.

Nach jeder Abendveranstaltung, bei denen meistens Themen aus 2 – 3 benachbarten Ortsteilen behandelt wurden, konnten Interessierte über einen Zeitraum von mehreren Wochen mit Hilfe einer interaktiven Karte Ideen bzw. Vorschläge für die jeweiligen Ortsteile verfassen, bewerten und kommentieren. Die Themen, die sowohl bei den Abendveranstaltungen als auch bei den Online-Beteiligungen hauptsächlich behandelt werden sollten, waren das Ergebnis der 1. Beteiligungsphase und für jeden Ortsteil individuell.

Da die Wahrnehmung des Online-Angebots erst im Verlauf der 2. Beteiligungsphase zunahm, ist der Umfang der Eingaben der Bürgerinnen und Bürger je nach Ortsteil sehr unterschiedlich. Während die Mitwirkung aus der Bevölkerung der Ortsteile mit einem späteren Veranstaltungs- und Beteiligungszeitpunkt zum Teil sehr rege war, liefen die Online-Beteiligungen der Ortsteile, deren Veranstaltungen und damit auch die Online-Beteiligungen zu Beginn der 2. Beteiligungsphase stattfanden, teilweise ohne jede Eingabe aus.

Um auf die Belange der Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen gleichermaßen eingehen zu können, wird der Bevölkerung aller 15 Ortsteile erneut die Gelegenheit gegeben, sich digital zu äußern. Mit Hilfe des Beteiligung NRW-Portals der Stadt Jülich können

vom 30.01.2023 bis einschließlich 28.02.2023

Ideen und Verbesserungsvorschläge mit Hilfe einer digitalen Karte verortet und formuliert werden. Die Eingaben können von anderen dann bewertet und kommentiert werden.

WICHTIG: Die anstehende Beteiligung ist kein Ersatz für die kürzlich bereits durchgeführte Online-Beteiligung, sondern soll lediglich als zusätzliches Angebot dienen. Dies bedeutet, dass alle Eingaben und Bewertungen, die bis zum 15.01. eingebracht wurden, in die weitere Konzeptentwicklung übernommen werden.

Link zu den Beteiligungen:

https://beteiligung.nrw.de/portal/juelich/beteiligung/themen?format=Meldeverfahren



Gebührenfrei Parken an der Ellbachstraße

23.01.2023

Die städtische Tiefgarage an der Zitadelle ist derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt. Das zugehörige Parkdeck bleibt in einem Teilabschnitt geöffnet.

Als Alternative wurde ein Parkplatz an der Ellbachstraße auf dem ehemaligen Kurtz-Gelände für ca. 300 Kraftfahrzeuge angelegt, der für die Dauer der Sanierungsarbeiten gebührenfrei, gegen Parkscheibenpflicht, zur Verfügung steht. Inhaber einer Ausnahmegenehmigung sind von der Parkscheibenpflicht befreit.

Die gute Erreichbarkeit des Platzes sowie kurze Wege zu innerstädtischen Zielen, laden zu einem stressfreien Parken ein.

Ergänzt wird das Angebot an dieser Stelle durch Leih-E-Scooter, die die Mobilität über längere Strecken oder das Pendeln vom Parkplatz zum Arbeitsplatz erleichtern.



indeland begrüßt sanfte touristische Entwicklung der Sophienhöhe

23.01.2023

Die Entwicklung eines touristischen Konzepts zur Sophienhöhe ist ein Leuchtturmprojekt für die Region. Die indeland GmbH unterstützt die Pläne der Gemeinde Niederzier, auf der ehemaligen Abraumhalde des Tagebaus Hambach ein Besucher- und Informationszentrum (BIZ) zu errichten.
„Die touristische Entwicklung der Sophienhöhe stellt eine Aufwertung der Region dar. Wir begrüßen diese Pläne ausdrücklich“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH. „Viele der Vorhaben hat die indeland GmbH in den vergangenen Jahren im Schulterschluss mit den Kommunen und regionalen Partnern auf den Weg gebracht. Umso mehr freut es uns, dass Ideen wie etwa das Besucher- und Informationszentrum, der Baumwipfelpfad oder der autonome Bus jetzt in konkreten Projekten von den Kollegen der Neuland Hambach GmbH weiterentwickelt werden.“
Die Sophienhöhe ist einer von zwei Fokusräumen zwischen den Tagebauen, die von beiden Tagebauumfeld-Organisationen, der indeland GmbH und der Neuland Hambach GmbH, gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden. Die Kommunen Jülich und Niederzier, auf deren Gebiet große Teile des „Raums zwischen den Seen“ liegen, sind Mitglied in beiden Organisationen.
Jens Bröker: „Das Gebiet zwischen den Tagebauen oder späteren Seen wird künftig eine verbindende Funktion haben, die weit über unsere Regionen hinausstrahlt. Die Entwicklung dieses Raums werden wir nur gemeinsam mit den Partnern im Rheinischen Revier erfolgreich voranbringen können.“



indeland-Kommunen gehen Klimaschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam an

23.01.2023

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Doch was bedeutet das für das Handeln vor Ort? Diese Frage wollen die Städte und Gemeinden im Umfeld des Tagebaus Inden und der Kreis Düren jetzt zusammen beantworten. Im Projekt „indelands Regionale Nachhaltigkeitsstrategie 2030“ (inReNa 2030) erarbeiten sie bis 2024 erste gemeinsame Ziele, Maßnahmen und Instrumente zur strategischen Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung im indeland.
Bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag (19. Januar) im Forum Seen & Entdecken in Düren lobten die Rednerinnen und Redner besonders den interkommunalen Ansatz des Projekts, das von der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH ins Leben gerufen wurde. inReNa 2030 ist das erste interkommunale Vorhaben dieser Art in einer deutschen Strukturwandelregion. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des „Kommunalen Modellvorhabens zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen“ (KoMoNa) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.
„Nachhaltigkeit ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit, global und lokal. Es ist gut, dass die sieben indeland-Kommunen und der Kreis Düren effektiv zusammenarbeiten und sich gemeinsam auf den Weg machen, den wichtigen Begriff der Nachhaltigkeit mit Leben zu füllen“, sagte Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren und Aufsichtsrats-vorsitzender der indeland GmbH. Er freut sich besonders, dass inReNa 2030 nicht nur auf der Ebene der Politik und Verwaltung stattfindet, sondern auch für die Menschen in der Region sichtbar wird. „Entscheidend ist es immer, konkrete Projekte so schnell wie möglich sichtbar zu machen. Wir werden genau das machen. Als ein Teil des Projekts werden in sieben Kommunen des indelandes sehr bald zahlreiche Bäume gepflanzt, sodass Miniwälder für den Klimaschutz entstehen.“
Mit inReNa 2030 entsteht ein interkommunaler Orientierungsrahmen für eine nachhaltige Entwicklung in den Kommunen. „Der Gedanke der Nachhaltigkeit hat die Entwicklung der Region um den Tagebau Inden von Beginn an geprägt. inReNa 2030 knüpft direkt an das Leitbild des indelands an, das eine ressourceneffiziente Entwicklung beschreibt, die
sozial ausgewogen, umwelt- und klimaverträglich und wirtschaftlich erfolgreich ist“, sagte Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH.
Begleitet wird inReNa 2030 von der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW. Geschäftsführer Dr. Klaus Reuter zeigte in seinem Vortrag auf, warum an nachhaltigem Handeln kein Weg mehr vorbeiführt. Sollte die globale Erwärmung über 1,5 Grad liegen, drohten zahlreiche Kipppunkte im Klimasystem, wie der Verlust von Gebirgsgletschern und polaren Eisschilden oder das Versiegen der atlantischen Umwälzzirkulation mit gravierenden Folgen für das Leben auf großen Teilen der Erde.
Das Nachhaltigkeitsprojekt im indeland baut auf den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, den Nachhaltigkeitsstrategien von Bund und Land NRW sowie den im indeland bereits vorhandenen Handlungskonzepten und Initiativen auf. Für die Mitglieder des inReNa-2030-Beirats, in dem Personen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens vertreten sind, wird es ebenso wie für Mitarbeitende der kommunalen Verwaltungen ein kostenloses Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot geben. „So stellen wir sicher, dass Wissen zum Thema Nachhaltigkeit langfristig in der Region zum Tragen kommt und in allen Bereichen des kommunalen Handelns zum Standard wird“, erläuterte Dr. Daniela Eskelson, Projektleiterin Nachhaltigkeitsstrategie im inReNa-2030-Team.
Die indeland Miniwälder sind eines der drei großen Arbeitspakete von inReNa 2030. Die indeland-Kommunen haben bis zu 250 m² große Flächen benannt, auf denen lokale Gruppen ab April beginnen, bis zu 1.000 unterschiedliche Pflanzen anzupflanzen. „Die indeland Miniwälder sind lebendige Botschafter der Artenvielfalt“, erläuterte Nicole Weber vom inReNa-2030-Projektteam. „Viele liegen mitten in Wohngebieten und bereichern so ganz konkret das Lebensumfeld der Menschen im indeland.“
Der Projektbeirat hat im Anschluss an die Auftaktveranstaltung fünf Handlungsfelder empfohlen, die im Rahmen von inReNa 2030 vorrangig bearbeitet werden sollen: Klimaschutz & Energie, Nachhaltige Mobilität, Ressourcenschutz & Klimafolgenanpassung, Wohnen & Nachhaltige Quartiere und Nachhaltiger Konsum & gesundes Leben.
Weitere Informationen: www.inReNa2030.de



Jülicher Sozialamt geschlossen am Mittwoch

23.01.2023

Aufgrund personeller Engpässe ist das Sozialamt am Mittwoch, 25.01.2023, geschlossen.

Ab Donnerstag, 26.01.2023, steht Ihnen das Sozialamt wieder zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.

Diese sind:

Montag und Mittwoch: 08.30 bis 12.00 Uhr

Dienstag und Freitag: geschlossen

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



„Das Forschungszentrum ist das weltweite Aushängeschild der Marke Jülich“

20.01.2023

Der Verein Stadtmarketing Jülich e.V. hat zum siebten Mal den „Jülicher Stadtmarketing-Preis“ verliehen. Gewürdigt wurden bemerkenswerte Aktivitäten zu einer nachhaltigen Steigerung der Attraktivität Jülichs.

Zahlreiche Vertreter aus Verwaltung, Politik, Unternehmen, Schulen, Behörden und Vereinen sowie bisherige Preisträger und Neujahresredner waren der Einladung des Vereins in Kooperation mit dem Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs gefolgt.

Die diesjährige Preisverleihung an das Forschungszentrum Jülich ist das Ergebnis der Wahl aus hochrangigen Vorschlägen. Für die Jury aus Bürgermeister Axel Fuchs, dem Kuratoriumsvorsitzenden Uwe Willner und Wolfgang Hommel als Vereinsvorsitzendem erfolgte die Wahl zum richtigen Zeitpunkt. Die Jury kürte die Institution mit über 7000 Mitarbeitenden zum alleinigen Preisträger.

Wolfgang Hommel als Vorstandsvorsitzender des Stadtmarketing Jülich e.V. ging in seinem traditionellen Rückblick auf die „Markenkerne“ Jülichs als historische Forschungsstadt ein. „Wir haben viel und können viel“ zog er Schlüsse aus den bemerkenswerten Ausstellungen und überregionalen Aktivitäten des Museums im Jahr 2022. Mit der Installation des City-Managements als „gutes Signal für die Gewerbetreibenden in der Innenstadt“ und der Weiterentwicklung des BrainergyParks mit der Schaffung von Arbeitsplätzen und Ansiedlungen zeigte er eine hoffnungsvolle Entwicklung auf. Diese erhofft er sich auch beim Blick auf die drohende Schließung des Jülicher Krankenhauses. Dabei helfen soll auch die jüngste Aktivität des Vereins - die Sammlung von Argumenten, die in einem Positionspapier dem Bürgermeister übergeben und in die Diskussion eingebracht wurden. „Mit Leben füllen“ will der Verein auch die mit der Stadt Jülich geschlossenen Kooperationsvereinbarung, die Ziele und Maßnahmen zusammen und in die Politik bringen soll.

Die Laudatio auf den größten Arbeitgeber der Region als Preisträger hielt würdigend der erste Bürger der Stadt - Bürgermeister Axel Fuchs. „Das Forschungszentrum hat unsere Stadt in den vergangenen Jahrzehnten geprägt. Die Bevölkerungsstruktur in Jülich ist eine besondere, auch wegen des Forschungszentrums. Menschen aus 65 Nationen sind wegen ihrer Arbeit im Forschungszentrum nach Jülich gekommen und machen uns zu einer Stadt der Vielfalt. Das Forschungszentrum ist das weltweite Aushängeschild der Marke „Jülich“. - Schon immer und es muss uns bewusst sein, dass dies so bleiben soll. Dafür soll der Preis ein bisschen Bewusstsein schaffen“, so Axel Fuchs abschließend. „Die Stadt Jülich und das Forschungszentrum Jülich, wir gehören untrennbar zusammen. Wir blicken zurück auf Jahrzehnte der erfolgreichen und freundschaftlichen Zusammenarbeit und freuen uns auf eine Fortsetzung in der Zukunft“, versicherte er.

Im Anschluss überreichte Wolfgang Hommel gemeinsam mit Bürgermeister Axel Fuchs den Stadtmarketing-Preis 2022 an Professor Wolfgang Marquardt als Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich. Dieser erklärte in seiner Dankesrede: „Wir tragen den Namen dieser historisch namhaften Stadt mit Stolz im Namen unserer Einrichtung und tragen ihn so in die ganze Welt. Mit unserer Arbeit tragen wir nicht nur zur allgemeinen Bekanntheit der Stadt bei, sondern wir geben ihr auch ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal. Eine Mittelstadt in der Größe Jülichs mit einer so eindrucksvollen Forschungs- und Innovationskraft wird man in Europa kaum ein zweites Mal finden. Es freut mich daher sehr, dass die Stadt Jülich dies in ihrem Slogan „historische Festungsstadt – moderne Forschungsstadt“ zum Ausdruck bringt. In den vergangenen zehn Jahren ist das Forschungszentrum Jülich um mehr als 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Damit ist es ein Wachstumstreiber für die Region und die Stadt Jülich. Dies ist natürlich auch eine Herausforderung für die Stadt. Attraktiver Wohnraum, gute Kindertagestätten und Schulen, ein abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitangebot und eine Innenstadt mit Verweilqualität sind wichtige Standortfaktoren, die dazu führen, dass sich die Kolleginnen und Kollegen auch gerne in Jülich niederlassen. Ein gutes Krankenhaus der Grundversorgung gehört auch dazu und daher wünsche ich allen Streitern für den Erhalt des Jülicher Krankenhauses alles Gute und viel Erfolg“, schloss Marquardt seine Dankesrede.

In der zur Preisverleihung gehörenden traditionellen Neujahrsrede präsentierte Philipp Mülheims als Leiter des Science College einen Blick auf Jülichs Zukunft aus Sicht des Science College. Er richtete in einem kurzweiligen Vortrag den Fokus auf die MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), die nicht nur die Grundlage für Exzellenz und Studium bildet, sondern auch für jedes Handwerk. Das Science College fördert vor allem Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung durch den Austausch Gleichgesinnter. Experimente, Exkursionen, Vorträge und viele andere Aktivitäten ermöglichen und fördern den Spaß am Lernen als Basis für die eigene Entwicklung in der Zukunft. Er und seine Teams sind „Gesichter, die ein lebendiges Bild der eigenen Interessen vermitteln“, so Mülheims.

Bei einem abschließenden Imbiss, den der Stadtmarketingverein und die Stadt Jülich gemeinsam ausrichteten, ließen die Preisträger und zahlreichen Gäste in inspirierenden Gesprächen mit persönlichen Ausblicken auf das Jahr 2023 den Abend ausklingen.



Gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses

19.01.2023

Am Montag, dem 23.01.2023, 18:00 Uhr, findet im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung gemeinsam mit den Mitgliedern des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses mit folgender Tagesordnung statt:

A. Öffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Status E-Ladesäuleninfrastruktur-Konzept

3. Verschiedenes

B. Nichtöffentlicher Teil

1. Mitteilungen des Bürgermeisters

2. Verschiedenes



Effektive Mikroorganismen: Pflanzen heilen mit Hilfe der Bodenlebewesen

Online-Vortrag der Biologischen Station Düren

Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

09.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

07.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2023

16. - 22.02.2023

„Ich übergebe die Schule in gute Hände“

Angelika Lafos als Leiterin der Sekundarschule Jülich verabschiedet – Nadja Haupt übernimmt Schlüssel und die Nachfolge

Kino mit Filmfrühstück: Das Leben ein Tanz

09.02.2023, 9:30 Uhr, Kuba

Kino: Ein Triumph

06.02.2023, 20 Uhr, Kuba

Eingeschränkter Dienstbetrieb im Bürgerbüro

Wartezeiten trotz Termin möglich

Strom-, Wärme- und Gaspreisbremsen sind beschlossen

Stadtwerke Jülich: So kommen die Energiehilfen bei Verbrauchern und Unternehmen an

Zitadellentore über Karneval geschlossen

16.02.2023, ab 14 Uhr, bis 20.02.23

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    09.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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    Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

    07.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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    Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2023

    16. - 22.02.2023

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