Herzlich Willkommen in Jülich. Rathaus, Bürgerinformationen

Pressemitteilungen

Monsieur und Pianistin Nora Born: Monsieur macht Kunst!

24.06.2022

Monsieur ist grimmig, tanzt auf dem Schlappseil, jongliert und manipuliert allerlei Dinge und ganz besonders das Publikum. Ganz ohne Worte, bildgewaltig, beeindruckend und urkomisch!

Am Miniaturflügel begleitet ihn die Pianistin Nora Born mit ihrer Musik und macht das Stummfilmfeeling perfekt. Das mehrfach preisgekrönte Programm ist wie eine Reise in eine andere Zeit und schafft einen magischen Raum für das Unfassbare. Ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie!

Der Clown, Pantomime, Artist und die Pianistin zeigen eine Show, die für Zuschauer:innen ab 4 Jahren geeignet ist. Das Kinderkulturpicknick beginnt um 15 Uhr im Renaissance-Garten der Zitadelle Jülich, bei Regen im pädagogischen Zentrum des Gymnasiums Zitadelle. Dank der Unterstützung der Stadtwerke Jülich und des Kultursekretariats Gütersloh NRW ist der Eintritt frei.



Tarifanpassung Parkplatz an der Ellbachstraße

24.06.2022

Die städtische Tiefgarage an der Zitadelle ist derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt. Das zugehörige Parkdeck bleibt in einem Teilabschnitt geöffnet. Als Alternative wurde ein Parkplatz an der Ellbachstraße auf dem ehemaligen Kurtz-Gelände für ca. 300 Kraftfahrzeuge angelegt.

Die Parkgebühren werden angepasst. Ab dem 01. Juli 2022 stellen sich diese wie folgt dar:

Eine Stunde Parken:   80 Cent

Tagesticket:                4 €      

Dauerparker:             25 € pro Monat

Die gute Erreichbarkeit des Platzes sowie kurze Wege zu innerstädtischen Zielen, laden zu einem günstigen und stressfreien Parken ein. Ergänzt wird das Angebot an dieser Stelle ab dem 01. Juli durch Leih-E-Scooter, die die Mobilität über längere Strecken oder das Pendeln vom Parkplatz zum Arbeitsplatz erleichtern.



Jetzt abstimmen für Jülich beim Publikumspreis von „Kommune bewegt Welt“

23.06.2022

Jülich hat bei der diesjährigen Ausgabe des Wettbewerbs Kommune bewegt Welt gleich in zwei Kategorien Chancen auf den Gewinn. Neben der Kategorie „kleine Kommune“ tritt Jülich auch beim Publikumspreis des Wettbewerbs an, der erstmalig durch die Öffentlichkeit entschieden wird. Nun sind also die Bürgerinnen und Bürger gefragt, ihre Stimme für Jülich abzugeben. Damit unterschiedlich große Kommunen die gleiche Chance haben, werden die abgegebenen Stimmen für eine Kommune mit ihrer Einwohnerzahl ins Verhältnis gesetzt.

Die am Publikumspreis teilnehmenden Städte, Landkreise und Gemeinden bewarben sich mit der Antwort auf die Frage, warum ihr Engagement in der kommunalen Entwicklungspolitik zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt. Die Antworten der Kommunen und die Abstimmung finden Interessierte unter: https://engagementglobal.sslsurvey.de/Kommune-bewegt-Welt

Die Abstimmung ist bis zum 19. August 2022 möglich.

Die Kategorie „kleine Kommune“ ist mit einem Preisgeld von bis zu 20.000 Euro dotiert, der Publikumspreis liegt bei 3.000 Euro. Mit dem Preisgeld möchte die Stadt Jülich ihr entwicklungspolitisches Engagement weiter verfestigen. Ob Jülich gewonnen hat, zeigt sich am 15. September 2022 bei der Preisverleihung in Düren, einer der Gewinnerkommunen aus 2020.

Der Wettbewerb „Kommune bewegt Welt“, durchgeführt von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), findet seit 2014 alle zwei Jahre statt. Ziel des Wettbewerbes ist es, das hohe und vielseitige kommunale Engagement sichtbar zu machen und die Kommunen mit ihren zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern zu unterstützen.



Pflege-Kick-Off vor den Sommerferien

23.06.2022

Mit guter Laune und bei strahlendem Sonnenschein haben sich Lasse, Robin und Luis als erste Gruppe aus dem Klimateam der Sekundarschule Jülich am Mittwoch den 22.06.2022 auf den Weg in den Brückenkopf Park gemacht. Gemeinsam mit Eva Strehl, Klimaschutzmanagerin und Initiatorin des Mustergärtenprojektes und Stefanie Reichenbach, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik, haben die drei Schüler den ersten Pflegedurchgang gemeistert. Dabei wurden sie auch von Lukas Drexler, Schülerpraktikant der Stabsstelle „NaMoK“ unterstützt.

Ausgestattet mit fair und nachhaltig produzierten Gartenhandschuhen ging es dem Wildkraut an den Kragen. In rekordverdächtigem Tempo haben die Schüler das Beet gesäubert.

Nach den Sommerferien geht es für sie und andere Schülerinnen und Schüler der Jülicher Schulen mit dem Projekt weiter. Dann werden auch Kellen, Grubber und Fugenkratzer für die Gruppen bereitstehen, um noch effizienter arbeiten zu können.

Die Gestaltung zweier weiterer Flächen wird in den kommenden Monaten erfolgen.

Es werden weiterhin Paten für das Projekt gesucht, die Teil des Teams „Grün statt Grau“ werden und bei diesem Projekt unterstützen können.

Infos unter www.Juelich.de/Klimaschutz.



Sperrung Brücke Am Schulzentrum

23.06.2022

Grund ist die Erneuerung des Belags und Geländers während der Ferienzeit.

Eine Umleitung wird über die Linnicher Str., Aachener Str., Victor-Gollancz-Str. und Hermann-Barnikol-Str. ausgeschildert.

Für entstehende Behinderungen wird um Verständnis gebeten.



Weiterhin benötigte Hilfe ermöglicht

23.06.2022

Dank einer großzügigen Spende kann die Initiative „Jükrainer“ weiterhin unterstützt werden.

„Wir freuen uns über die Initiative des Jülicher Unternehmens, die so vielen Menschen geholfen hat und es nun weiterhin tun kann“, so Koordinator Mo Khomassi von der Stadtverwaltung Jülich bei der Übergabe eines Spendenschecks im Wert von 5000 Euro durch die Geschäftsführer der Firma Carl Eichhorn aus Jülich, Jorge Grabmaier und Martin Keirath. Auch Rayisa Fits freut sich über die große Hilfe für die Unterstützung der Initiative Jükrainer: „Meine Landsleute in der Ukraine können jede Hilfe gebrauchen und sind dankbar für jeden Einsatz“, so die Case-Managerin der Stadt Jülich.

Die Spendengelder sollten zunächst für die Anschaffung von Generatoren verwendet werden. Aufgrund von derzeitigen Lieferschwierigkeiten musste allerdings umgeplant werden. Derzeit und weiterhin benötigt werden von der unter den Kriegsauswirkungen leidenden ukrainischen Zivilbevölkerung vor allem Waren des alltäglichen Bedarfs von Konserven bis beispielsweise zum Mückenspray. Diese Waren werden nun angeschafft und in die Ukraine gebracht.

Damit die Waren gesammelt und transportiert werden können, hat sich das spendende Unternehmen nicht nur mit dem nun überreichten Spendenbeitrag, sondern bereits seit Ausbruch des Krieges für das Hilfsnetzwerk engagiert. Insgesamt 3.600 Umzugskartons im Wert von rund 6.500 Euro wurden zur Verfügung gestellt - ebenso wie Räumlichkeiten im Tochterunternehmen Boos Logistik, in dem auf 300 Quadratmetern seit März Sachspenden gesammelt und deren Transport organsiert wurden.

Wer durch weitere Sachspenden helfen möchte oder auch bei anderen Tätigkeiten rund um den Spieltreff, kann sich bei Rayisa Fits unter 02461-63297 oder rfits@juelich.de melden.

 



111 Tipps für die Ferienfreizeit daheim

22.06.2022

Mittwoch, 06.07.2022

19.00 Uhr

Stadtbücherei Jülich

5,00 € - VVK Stadtbücherei Jülich

Touristische Highlights finden sich in jedem Reiseführer. Wer jedoch Anregungen für einen Ausflug entfernt von allem Herkömmlichen bekommen möchte, sollte sich diesen Termin vormerken.

Kennen Sie das düstere Geheimnis des Gremberger Wäldchens oder haben Sie je Kölns höchsten Berg, den Monte Troodelöh, erklommen? Und wissen Sie, wo man das Arbeitszimmer des Nobelpreisträgers Heinrich Böll besichtigen kann?

Bernd Imgrunds Buch „111 Kölner Orte, die man gesehen haben“ muss, entpuppte sich rasch zum Bestseller und erweitert mit 111 Entdeckungsreisen den Blick auf die geschichtsträchtige Stadt am Rhein. Wer Köln liebt, wird dieses Buch lieben, wer Köln nicht kennt, wird es entdecken, wer Köln meint zu kennen, wird Neues erfahren.

In Folge erschien ein weiterer, aber thematisch anders gewichteter Entdeckungsführer für die Domstadt: 111 Kölner Kneipen, die man kennen muss. Süffige Geschichten über Kölner Traditionslokale - Bernd Imgrund war wieder auf Entdeckungstour. Dieses Mal hat er sich in Kölner Kneipen umgesehen, denn sie spiegeln ein Stück kölscher Stadt- und Alltagskultur wieder. Hier feiert man seine Taufe (bzw. verschläft sie), hier trinkt man sein erstes Bier (oder auch das letzte), und hier lernt man nicht selten die Frau/den Mann fürs Leben kennen. Die Palette reicht vom kölschen Brauhaus über die Veedelskneipe und die Weetschaff op d´r Eck bis hin zum altgedienten Szenetreff. Gewohnt kurzweilig und höchst vergnüglich erzählt Bernd Imgrund 111 spannende Geschichten und stellt 111 feuchtfröhliche Ausflugsziele vor.

Und die Erfolgsserie geht weiter: 111 x Eifel. Gemeinsam mit dem Autor gilt es, geschichtsträchtige und geheimnisvolle, verrückte und vergessene Orte in der Eifelregion zu entdecken. Denn auch jenseits der Burgen, Kirchen und Maare hat die Eifel einiges zu bieten. Mal still, mal schrill – die Region zwischen Aachen und Trier, Koblenz und Luxemburg steckt voller Überraschungen.

Für das bewährte Erfolgsrezept der 111er-Reihe gilt: eine gelungene Mischung von Orten aus Natur, Kultur und Historie, Plätze abseits des Bekannten, höchst unterhaltsame Texte und fundiertes Insiderwissen. Man darf eine vielseitige und reich bebilderte Zusammenstellung von schönen und skurrilen Orten und kuriosen Highlights kombiniert mit fundierten Hintergrundinformationen erwarten.

Eintrittskarten zum Preis von 5,00 € Sind ab sofort in der Stadtbücherei Jülich erhältlich bzw. können telefonisch unter 02461/936363 oder per Mail an stadtbuecherei@juelich.de reserviert werden.



Ausbildung 2023

22.06.2022

Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem dualen Studium? Du willst nicht nur in der Stadt Jülich, sondern auch für die Stadt Jülich und ihre Bürger(innen) arbeiten? Dann bist Du bei uns genau richtig! Die Stadt Jülich sucht für das Jahr 2023

Verwaltungsfachangestellte

und

Stadtinspektoranwärter/innen (Bachelor of Laws)

(w/m/d)

Wenn Du gerne zusammen im Team arbeitest, kreativ und flexibel bist und dich für Recht und Wirtschaft interessierst und Dir verschiedene Kulturen nicht fremd sind, bieten wir Dir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung.

Flexible Arbeitszeiten und eine gute Bezahlung sowie viele Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, nicht nur als Angestellte/r in vielen Fachbereichen mitzuwirken, sondern bei einem dualen Studium mit einem Abschluss als „Bachelor of Laws“ als Beamtin / Beamter verantwortungsvolle Bereiche mit juristischem Schwerpunkt wahrzunehmen.

Du bist interessiert? Dann findest Du viele weitere Informationen zu Deiner Bewerbung unter www.juelich.de/stellenangebote oder www.juelich.de/ausbildung

 



Jülicher Heimat-Preis vergeben

22.06.2022

Jülich. Drei Jülicher Vereine und Organisationen konnten sich in dieser Woche über die Verleihung des „Heimat-Preises“ freuen: Bilal Salim, der Daubenrather Heimatverein und das Netzwerk für das Buch-Projekt „Jülichs Dörfer“. Bürgermeister Axel Fuchs gratulierte und übergab Pokal und Präsentkörbe im Rathaus.

Die Stadt Jülich würdigt mit dem „Heimat-Preis“ nachahmenswerte Praxisbeispiele im Bereich Heimat von Einzelpersonen, Gruppen oder Vereinen, die sich innovativ und nachhaltig für eine Heimatinitiative verdient gemacht haben. Insgesamt sind für das Jahr 2021 fünf Anträge eingegangen. Die Jury aus Vertretern von Verwaltung und allen Fraktionen des Stadtrates hat sich im April zusammengesetzt und drei Preisträger ermittelt.

Aufgrund der immer noch angespannten pandemischen Lage war es leider nicht möglich, mehr als zwei Mitglieder der Sieger-Vereine zur Preisübergabe zu empfangen. Bürgermeister Axel Fuchs bedauerte das sehr, ließ es sich jedoch nicht nehmen, den eingeladenen Vereinen einen herzlichen und gebührenden Empfang zu bereiten.

Den dritten Preis und damit 1000 Euro erhielt Bilal Salim für sein Ehrenamtliches Engagement für Jugendliche. Das Team des Jugendtreffs Roncallihaus und die Leitung schlugen ihn für den Heimatpreis vor. Begründet wurde das mit seinem herausragenden ehrenamtlichen Einsatz über viele Jahre für Kinder und Jugendliche der Stadt, als „Sprachrohr“ für die Jugendlichen und aktiver Einsatz für deren Belange. Die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und Integration sind für ihn sehr wichtig und aus diesem Grund engagiert sich Bilal Salim als junger Mensch für die Gesellschaft.

Zweitplatziert mit einem Preisgeld in Höhe von 1500 Euro wurde der Daubenrather Heimatverein. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, das Dorfleben attraktiv zu gestalten und den Zusammenhalt im Dorf zu stärken. Dies schafft der Verein durch verschiedene Veranstaltungen wie Dorffrühstück, Silvesterfeier, Reibekuchentest und andere Aktionen. Der Verein kümmert sich auch um die Pflege des Kriegerdenkmals mit der angrenzenden Grünanlage. Auch Aktionen für Neuzugezogene und Kinder im Ort zu Halloween und Nikolaus sind ebenso ausgezeichnet worden wie die Vorbereitung einer App, die die Kommunikation im Dorf stärken soll.

Den ersten Heimat-Preis und damit 2500 Euro erhielt in diesem Jahr ein Netzwerk-Projekt des Verlags Fischer „Jülichs Dörfer“. Im Jahr 2019 wurde von Guido von Büren und Wolfgang Hommel ein Buch über die Geschichte der Festungs- und Forschungsstadt veröffentlicht. Nun soll eine Ergänzung über die Stadtteile erarbeitet werden. Dieses Buch wird die allen gemeinsame und gleiche Geschichte der Dörfer beschreiben, von der Erstbesiedlung über Mittelalter und Neuzeit bis zur Gegenwart. Aus allen Jülicher Dörfern sind Kenner*innen ihres Dorfes und seiner Geschichte beteiligt, um aus ihrer Sicht ihren Teil zu schreiben bzw. gemeinsam zu erarbeiten. Der Verkaufspreis deckt die Herstellungskosten, die Erarbeitung erfolgt ehrenamtlich und wird mit dem Preisgeld gewürdigt.

Alle Preisträger freuten sich neben dem Preisgeld auch über einen Pokal, Blumen und einen Präsentkorb mit zahlreichen Souvenirs der Stadt Jülich.

 

 



KINO IM KUBA: Schmetterlinge im Ohr

22.06.2022

Komödie| Frankreich 2022 | FSK: o.A. | 94 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Pascal Elbé | Darsteller: Sandrine Kiberlain, Pascal Elbé, Valérie Donzelli

Antoine, ein gutaussehender Geschichtslehrer in seinen frühen Fünfzigern, ist Ignorant der Extraklasse, vor allem wenn es um Symptome des eigenen Alterns geht: Wortmeldungen seiner Schüler oder die Gefühlslage seiner Freundin – geht ihn nichts an. Sogar das morgendliche Schellen seines Weckers ignoriert er. Seine neue Nachbarin Claire treibt er mit ohrenbetäubenden Lärm in den Wahnsinn. Ihre Wutausbrüche perlen an Antoine gnadenlos ab – wie alles in dieser Welt. Erst als er in der Schule auch den Feueralarm ignoriert, ist Antoine gezwungen, sich der unangenehmen Tatsache zu stellen: Er ist so gut wie taub. Und das im besten Alter! Mit dem Einsatz von Hörgeräten eröffnet sich ihm bald eine neue Welt, aber die bringt nicht nur Freude. Dieses Accessoire der Alten passt einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als Mann. Noch schlimmer ist für ihn, dass er plötzlich alles mitbekommt, was er sonst entspannt ausblenden konnte. Seine demente Mutter, seine überforderte Schwester, die von ihm jahrelang brüskierte Lehrerschaft – alles prasselt nun ungefiltert auf ihn ein. Nur ein einziger Mensch bedrängt ihn nicht: Violette, die kleine Tochter Claires, die seit dem Tod ihres Vaters nicht mehr spricht. Plötzlich nimmt er gegen seine Natur Anteil an anderen. Mehr noch: er verliebt sich in ihre Mutter. Aber Hörgeräte sind kein Garant für gute Verständigung. Denn die will gelernt sein…

Eine hinreißend turbulente Komödie über die Schwierigkeiten der zwischenmenschlichen Kommunikation und den betörenden Charme der Ignoranz. Getragen von der gnadenlosen Komik, die entstehen kann, wenn Menschen nonchalant aneinander vorbeireden, nähert sich Schauspieler und Regisseur Pascal Elbé spielerisch einem existentiellen Thema: dem Unabänderlichen im Leben und der Chancen, die darin liegen, die Herausforderungen anzunehmen.

Kino im Kuba



VOLKER WEININGER - DER SITZUNGSPRÄSIDENT

22.06.2022

Aufgrund des Erfolges im letzten Jahr, kommt der Sitzungspräsident erneut mit seinem „Best-Of“ nach Jülich in den Biergarten vom Kulturbahnhof.

Wenn der Sitzungspräsident amtlich angesäuselt und leicht angeschlagen in der Bütt seine Grundsatzreden über den Zustand des Karnevals im Allgemeinen und über seinen Verein im Speziellen hält, dann wird schnell klar: Da oben steht der selbst ernannte Gralshüter des Brauchtums, ein Don Quijote des Frohsinns, der einen verzweifelten Kampf gegen die übermächtigen Windmühlen der krankhaften Veränderung führt. In seiner außergewöhnlichen Parodie auf einen Sitzungspräsidenten persifliert Volker Weininger scharfzüngig und mit unnachahmlicher Mimik Sinn und Irrsinn rund um die fünfte Jahreszeit und ist ganz nebenbei der lebende Beweis dafür, dass man auch mit Alkohol lustig sein kann!

Seit 2012 ist Volker Weininger als „Der Sitzungspräsident“ im rheinischen Karneval unterwegs und gehört dort mittlerweile zu den gefragtesten Rednern. Er ist regelmäßiger Gast bei den großen Fernsehsitzungen. Als Kabarettist hat er seit 2009 mehrere preisgekrönte Programme auf die Bühne gebracht. Daneben arbeitet Volker Weininger auch als Autor, u.a. für die Stunksitzung.

Freitag, 1. Juli 2022 im Biergarten vom Kulturbahnhof Jülich, Bahnhofstraße 13

Einlass in den Biergarten: 18:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Tickets gibt es online über www.kuba-juelich.de oder in Jülich bei der Buchhandlung Thalia für 18 € zzgl. VVK-Gebühren



NRW-Radtour 2022 startet und endet mit 1.100 Freizeitradler in Jülich

21.06.2022

Jülich: Am Donnerstag, 7. Juli um 12.05 Uhr wird Bürgermeister Axel Fuchs gemeinsam mit der ersten stellvertretenden Landrätin Astrid Hohn und den Veranstaltern im Brückenkopf-Park in Jülich den Startschuss geben für die zwölfte NRW-Radtour.
WestLotto, die NRW-Stiftung und WDR 4 veranstalten bereits im zwölften Jahr diese Großveranstaltung für Freizeitradler. Die viertägige Radtour führt nach zwei Jahren Pause in diesem Jahr entlang von Erft, Wurm und Rur sowie durch das Dreiländereck. Etappenziele sind Mönchengladbach und gleich zwei Mal Aachen. Nach insgesamt 245 Kilometern werden die 1.100 Radler am Sonntag, 10. Juli nach einem letzten Erfrischungsstopp am Badesee Düren wieder in Jülich eintreffen
Höhepunkt jeder Tagesetappe werden die WDR 4 Summer Open Airs sein, zu denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Radtour, wie auch interessierte Gäste eingeladen sind. Dieses Jahr mit dabei: Cat Ballou, Planschemalöör, die WDR 4 Band, Chris Andrews sowie Sasha und Band.
Begleitet werden die Radler und Radlerinnen von Tour-Scouts des ADFC, dem DRK-Sanitätsdienst und der Polizei. Die Veranstaltung wird auch genutzt, um auf Naturschutz- und Kulturprojekte entlang der Strecke aufmerksam zu machen, die von der NRW-Stiftung unterstützt werden. Dazu gehören unter anderem der Brückenkopfpark in Jülich, die Grottenhertener Mühle in Bedburg, das Papiermuseum und das Wasserschloss Burgau in Düren und sowie das Naturschutzgebiet Drover Heide. Ihre Natur- und Kulturförderungen finanziert die Stiftung im Wesentlichen aus Lotteriemitteln von WestLotto.
Einige wenige Plätze für die komplette Viertages-Tour sind noch frei. Die Teilnahmegebühren betragen je nach Übernachtungskategorie zwischen 185 und 395 Euro. Tagesgäste können Einzeletappen für 30 Euro buchen. Noch sind Anmeldungen in allen WestLotto-Annahmestellen oder unter www.nrw-radtour.de möglich.



9. Zukunftslabor indeland in Schophoven: „Wir gestalten die Zukunft der Region gemeinsam“

21.06.2022

Die Menschen in den Städten und Gemeinden um den Tagebau Inden werden künftig weitere Möglichkeiten haben, den Strukturwandel vor ihrer Haustür mitzugestalten. Wie das geschehen könnte, zeigte sich beim 9. Zukunftslabor indeland „zukunft.miteinander.gestalten.“ am Mittwoch (15. Juni) in der Kirche St. Barbara in Schophoven. Der Veranstaltungsort war bewusst gewählt, denn auch Bürgerinnen und Bürger waren zu der Fachkonferenz eingeladen. Rund 160 Gäste in und vor der Kirche, sowie 70 weitere online zugeschaltet, verfolgten ein kurzweiliges Programm mit vielen inspirierenden Beiträgen.
„Wir sind hier in einer äußerst spannenden Region, denn nirgendwo sonst in Europa wird sich die Landschaft in den nächsten Jahren so deutlich verändern, wie das hier der Fall ist“, sagte Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren und Aufsichtsratsvorsitzender der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, die das Zukunftslabor veranstaltet. Er betonte, dass Veränderung nicht von außen verordnet werden könne, sondern nur im Miteinander in der Region gelingen kann. Im Hinblick auf die in den kommenden Jahren zu erwartenden Preissteigerungen von Grundstücken in der Region betonte Spelthahn: „Die Menschen, die hier aufwachsen, müssen sich auch zukünftig hier heimisch fühlen können. Wir dürfen das Feld daher nicht irgendwelchen Spekulanten überlassen.“
Alle Meinungen sind gefragt
Den Menschen im indeland künftig weitere Möglichkeiten zur Mitsprache und Teilhabe zu geben, sei kein Projekt, betonte Jens Bröker, Geschäftsführer der indeland GmbH: „Beteiligung ist eine Frage der Haltung, mit der wir anderen Menschen begegnen. Es geht darum, die Meinungen anderer auszuhalten und in einen Dialog einzutreten. Wir wollen deutlich machen, dass wir die Zukunft unserer Region gemeinsam suchen und gestalten.“ Die Richtung sei bereits beschlossene Sache, aber auf dem Weg dahin seien in den nächsten Monaten und Jahren noch viele weitere Weichen zu stellen. „An den Stellen, an denen sie sich beteiligt und betroffen fühlen, wollen Bürgerinnen und Bürger berechtigterweise gehört werden. Mit dem Zukunftslabor wollen wir zeigen, dass wir es ernst meinen mit der Beteiligung im indeland.“
Um dies sicherzustellen, wird es im indeland ab Sommer ein Partizipationsmanagement geben, das neue Angebote zur Beteiligung starten wird. Das Zukunftslabor blickte dazu über die Grenzen der Region hinaus und vermittelte, wie vielfältig solche Formate sein können.
Impulse aus den Niederlanden
Wie Beteiligung bei unseren Nachbarn funktioniert, zeigte Bart Temme, Projektmanager bei IBA Parkstad Limburg. Er war dafür verantwortlich, die Bürgerschaft konstruktiv in den regionalen Entwicklungsprozess in der einstigen Bergbauregion im Süden der Niederlande einzubinden. Unter dem Titel „Bewoners maken Parkstad“ hat er zusammen mit seinem Team rund 60 Projekte gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern initiiert. „Nehmen Sie sich Zeit, um mit Bewohnern, Unternehmern und anderen zu sprechen. Hören Sie zu und wägen Sie dann gemeinsam ab, was angepackt wird und was nicht“, so Temmes Ratschlag an die Macherinnen und Macher im indeland. Die IBA Parkstad hat allen Ideen auf einer Website eine Bühne gegeben, um dann im Rahmen größerer IBA-Projekte gezielt die Finanzierung und Umsetzung einzelner Vorhaben anzugehen.
Die Rolle von Kunst und Kultur im Strukturwandel unterstrich Prof. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin von Region Aachen Zweckverband. „Ich wünsche mir, dass die Menschen Spaß am Verändern bekommen“, beschrieb sie ihre Vision des indelandes. In Deutschland sei man meist sehr technokratisch und strategisch unterwegs. Mit Kunst- oder Literaturprojekten ließen sich die Menschen jedoch oft besser erreichen als mit herkömmlichen Beteiligungsformaten.
Strukturwandel als Ortsgespräch
Ein Beispiel dafür sind die 40 Erzählsalons, die Katrin Rohnstock in der Lausitz durchgeführt hat. Sie holte die Menschen in dem ostdeutschen Braunkohlerevier an einen Tisch, um ihre persönliche Geschichte zu erzählen. „Das Erzählen und gegenseitige Zuhören stellt den Menschen und seine Erfahrungen in den Mittelpunkt des Wandels“, so Rohnstock, deren Team die Geschichten dokumentierte und in einer Broschüre veröffentlichte.
Prof. Christa Reicher, Vorsitzende des Revierknotens Raum der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, hofft darauf, dass derartige Beteiligungsformate dazu beitragen, die Transformation der Region „zum Ortsgespräch“ zu machen. Visionäre Zukunftsbilder könnten dabei als Ausgangspunkt für Initiativen und Anregungen aus der Bürgerschaft dienen.
Wie vielfältig die Stimmen und Interessen in der Region sind, vermittelte ein eingespielter Videofilm, in dem Jugendliche ebenso zu Wort kamen wie Vertreterinnen und Vertreter für Landwirtschaft, Naturschutz, Gewerkschaften und Kirchen.
Michael Eyll-Vetter, Leiter der Sparte Entwicklung Braunkohle der RWE Power AG, legte in seinem Vortrag dar, dass insbesondere die Rekultivierung der Landschaft nicht ohne die Beteiligung der Menschen gelingen könne, die sich jahrzehntelang mit dem Tagebau arrangieren mussten.
Der Indener Bürgermeister Stefan Pfennings setzt dabei auf die Kraft „von unten nach oben“. Lebendige Orte bräuchten engagierte Bürgerinnen und Bürger, wie das Beispiel Schophoven, aber auch viele andere Orte im indeland zeigten. „Hier gibt es Menschen, die Verantwortung übernehmen, die anpacken und die Leute zusammenbringen. Diese gesellschaftlichen Kräfte gilt es zu nutzen, um solche Mammutbaustellen wie den Strukturwandel zu bewältigen.“
Wer nicht am Zukunftslabor teilnehmen konnte, kann sich die Aufzeichnung der Veranstaltung im Internet ansehen. Das Video ist unter www.zukunftslabor-indeland.de abrufbar.
Weitere Informationen www.indeland.de



KINO IM KUBA: PRIDE

21.06.2022

Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Jülich zum Pride-Month.

Komödie | UK 2014 | FSK: ab 6 | 120 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Matthew Warchus | Darsteller: Ben Schnetzer, George MacKay, Dominic West

Ein Handschlag hat schon vieles besiegelt.

So auch die außergewöhnliche Liaison zweier Gruppen, die sich im Sommer 1984 in England gefunden haben: Bronski Beat trifft Gaelic Folk oder auch… eine ausgelassene Schwulen- und Lesbentruppe aus London trifft auf streikende Waliser Bergarbeiter. Irritationen beim ersten Aufeinandertreffen sind vorprogrammiert! Doch spätestens als der exzentrische Jonathan den hüftsteifen Walisern zeigt, was echtes Disco-Feeling ist, scheint das Eis gebrochen… Doch nicht in jedem Waliser finden die couragierten Großstädter einen dankbaren Verbündeten und stellen so ein ganzes Dorf auf den Kopf.

Die LGSM (Lesbians and Gays Support the Miners) sammelt für ihre Kumpel Geld in bunten Eimern und stellen sich damit farbenfroh der gnadenlosen Politik von Margaret Thatcher entgegen. Zwischen den neuen Komplizen entwickelt sich eine besondere Freundschaft, mit bis heute historischen Folgen…

KINO IM KUBA



Stellenausschreibung Offene Ganztagsschulen der GGS West und Nord

21.06.2022

Ergänzungskraft in den Offenen Ganztagsschulen der Gemeinschaftsgrundschulen West und Nord (w/m/d)

zu besetzen (S 3 TVöD-SuE). Es handelt sich um unbefristete Teilzeitstellen mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 10 Stunden.

Weitere Einzelheiten finden Sie im Internet unter www.juelich.de/stellenangebote



Autorenlesung mit der Aachener Autorin Daniela Hillers im Quartier Heckfeld

15.06.2022

Begegnungen prägen unser Leben und die Gesellschaft. Wohin kommen wir, wenn wir die Geschichte unseres Landes verdrängen oder bewusst ignorieren? Zu diesen und mehr Fragen veranstaltet die Stadt Jülich am Dienstag, den 21. Juni 2022 um 15 Uhr eine Lesung zu den Erlebnissen rund um die Geschichte der Roten Armee Fraktion im Rochusheim, An der Lünette 7.

Gemeinsam mit der Autorin dürfen die Besucher auf eine historische Reise gehen, die heute aktueller als je zuvor ist. Daniela Hillers lebt als Autorin und Ghostwriterin in Aachen und hat bei ihrer Arbeit seit 20 Jahren mit Opfern, Tätern und Hinterbliebenen der Roten Armee Fraktion zu tun – überraschend ist dabei, wie viele unerwartete Anekdoten und Erlebnisse es gibt, wenn neue Bücher auch zu ernsten Themen entstehen.

Welche Fragen wollten Sie einer Autorin immer schon mal stellen? Wie ist die Arbeit mit Straftätern und Opfern? Diese und mehr Fragen erwarten alle Besucher in einer spannenden Mischung aus Lesung, Vortrag und Interaktion mit dem Publikum.

Alle Freunde guter Unterhaltung sowie von Politik und Kultur lädt die Stadt Jülich herzlich ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei der Stadt Jülich im Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: SHaxha@juelich.de



Sommerferienangebote im Museum Zitadelle

15.06.2022

Das Museum Zitadelle packt in diesen Sommerferien wieder den Kulturrucksack für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren, die sich in Workshops mit dem Malen mit Acrylfarben oder dem Malen mit Licht ausprobieren können.

 

Los geht es am 29. Juni mit dem Workshop „Fantasieausflüge“ mit Museumsleiter Marcell Perse, in Vertretung für den Künstler Rolf Jahn. Nach einer kurzen Museumsbesichtigung können die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich im Malen mit Acrylfarben austesten und ihrer Fantasie und Kreativität, ihren Emotionen und Gedanken freien Lauf lassen und so außergewöhnliche Bilder erschaffen.

 

Am 6. und 20. Juli geht es weiter mit den Workshops „Lightpainting“ mit Michael Greve und Hans Launer. Lightpainting ist eine besondere Art der Fotografie, bei der Dunkelheit, Lichtquellen und lange Belichtungszeiten besondere Effekte entstehen lassen. Nach einem Schnupperrundgang durch die Zitadelle und einer Einführung in die Technik geht es mit Kamera und Stativ in die dunklen Kasematten. Die Kamera wird auf eine lange Belichtungszeit eingestellt und nachdem der Auslöser gedrückt wurde, können mit einer Lichtquelle z. B. Namen, Worte oder Bilder in das „Foto” gemalt werden. Die dabei entstandenen Fotos werden anschließend am Computer ausgewertet. Kamera, Stativ und Leuchtmittel werden gestellt, eigene Leuchten können aber auch verwendet werden. Da es in den Kasematten kühl ist, sollte auch auf warme Kleidung geachtet werden.

 

Zum Schluss der Ferien moderiert dann am 3. August der Kölner Künstler Rolf Jahn nochmal den Workshop „Fantasieausflüge“.

 

Die durch das Programm „Kulturrucksack NRW“ geförderten Workshops sind kostenlos und starten um 10 Uhr. Materialien werden gestellt, Verpflegung sollte mitgebracht werden.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung mit Altersangabe unter museum@juelich.de oder 02461-63510 gebeten.
Ausführliche Informationen können unter www.museum-zitadelle.de/kulturrucksack aufgerufen werden.



E-Ladesäuleninfrastruktur für Jülich

14.06.2022

Das Unternehmen EcoLibro unterstützt die Stadt Jülich bei der Erarbeitung eines Konzepts zum Aufbau einer gesamtstädtischen E-Ladeinfrastruktur auf Basis unterschiedlichster Daten. Damit wird die Grundlage für einen bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Auf- und Ausbau der E-Ladeinfrastruktur für Jülich geschaffen.

 

Die Herangehensweise von Datenerhebung, über Analyse bis Prognose wird am

 

Montag, 27. Juni um 17 Uhr

in der Kulturmuschel im Brückenkopf-Park der Stadt Jülich

 

 

Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Zwecks Planungssicherheit wird um Anmeldung gebeten bei CTonic-Cober@juelich.de



Einladung zum 4. Jülicher Nachhaltigkeitsstammtisch

13.06.2022

Beim vierten Jülicher Nachhaltigkeitsstammtisch am Montag, 20.06.2022 um 18 Uhr (online über Zoom) stellen die Sekundarschule und die Schirmerschule vor, mit welchen Projekten und Maßnahmen sie zur Verbraucherschule Gold ausgezeichnet wurden. Außerdem informiert die Verwaltung über das Mustergärtenprojekt im Brückenkopfpark, das aufzeigt, wie ein schöner und pflegeleichter Vorgarten auch ohne Schotter möglich ist.

 

In Jülich engagieren sich viele Menschen für eine global nachhaltige Entwicklung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, damit alle Menschen hier vor Ort und weltweit, sowie auch die uns folgenden Generationen gut leben können. Die Stadt Jülich lädt regelmäßig alle Bürgerinnen und Bürger zu einem virtuellen Nachhaltigkeitsstammtisch ein, um dieses Engagement kennenzulernen, sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen.

 

Kontakt und Anmeldung

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Anmelden können Sie sich per E-Mail an SReichenbach@Juelich.de. Die Zugangsdaten zur Zoom Sitzung schicken wir Ihnen dann vor der Veranstaltung zu.



Neu Start Kultur – Musikalische Lesung im Kuba

13.06.2022

Man sagt, er gehört zu den charmantesten, vielseitigsten und erfolgreichsten Bühnen-Protagonisten der deutschsprachigen Slam-Szene.

Dass der niedersächsisch-bremische Rekordlandesmeister auch Sänger und Gitarrist ist, der es beinhart hinter den Aussage-Löffeln hat, schleicht sich dem Zuhörer ziemlich relaxed aus dem Hinterhalt ins Herz des Bewusstseins. Mit Witz, jeder Menge bitterbösem Humor und abgrundtiefem Schwiegermütter-Charme, mischt er die Szene auf.

 

Kurz: Dieser junge Mann setzt einem mit seinen Texten und Songs einen „Flo“ ins Ohr. Hahaha.

Florian singt Lieder, erzählt Geschichten und trägt Gedichte vor. Das alles macht er so intensiv und energetisch, dass es nicht nur ihm die Schweißperlen um die Ohren treibt.

Programm: Florian Wintels hat nun ein Best off zusammengestellt und macht sich auf, mit Reimen und Gitarre bewaffnet, die Bühnen der Welt zu erobern. Seine Gedichte sind preisgekrönt, seine Stimme engelsgleich und jetzt gibt es beides glücklicherweise abendfüllend zu genießen. „Schön, dass ich da bin“ ist eine Wundertüte an Wort und Musik, voller Ohrwürmer, Tröstlichem, aber vor allem jeder Menge Spaß. Es geht um die Absurditäten des Alltags, den Wunsch zu fliegen, Zweifel und nützliche Tipps dagegen. Es geht um die leichten und schweren Themen des Lebens, aber immer mit einer gehörigen Portion Witz und reichlich Selbstironie.

 

Kommt mit auf eine Reise, vorbei an spektakulären Reimen, wilden Pointen und verträumt bis verrückten Gitarrenklängen. Auf das wir am Ende des Abends sagen: „Schön, dass wir da waren.“

 

Wann?                        Dienstag 21.06.2022

Einlass:                        17.30 Uhr

Beginn:                       18.00 Uhr

Wo?                            Biergarten Kuba

 

-          Eintritt frei -



Werden Sie Bundesfreiwilligendienstlerin/Bundesfreiwilligendienstler

13.06.2022

Die Stadt Jülich bietet einen Platz für einen Bundesfreiwilligendienst (kurz „BFD“)

 

in der Stabsstelle ´Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaschutz` (NaMoK) an.

 

Sie interessieren sich für Fairen Handel, Umwelt- und Klimaschutzthemen und möchten erfahren, wie sich die betreffenden Berufsfelder innerhalb der Stadtverwaltung Jülich gestalten? Dann sind bei uns richtig. In der Stabsstelle ´NaMoK` haben Sie die Möglichkeit tiefer in die Handlungsfelder einzutauchen und die kommunalen Ziele in den genannten Bereichen kennenzulernen.

Sie unterstützen die Fachkräfte innerhalb der Stabsstelle in organisatorischen und koordinierenden Tätigkeiten während des Büroalltags und bei Veranstaltungen.

Sie erhalten ein monatliches Taschengeld und Sie sind sozialversichert. Ein qualifiziertes Zeugnis über Ihre Tätigkeit wird nach Beendigung des Jahres ausgestellt. Die Dauer des Freiwilligendienstes beträgt 12 Monate.

 

Es erwartet Sie ein spannender und abwechslungsreicher Arbeitsplatz.

 

Senden Sie Ihre Bewerbung an:

Stadt Jülich
Stabsstelle Nachhaltigkeit, Mobilität, Klimaschutz
Große Rurstraße 17
52428 Jülich

oder Klimaschutz@juelich.de

 

Für Fragen vorweg steht Ihnen Frau Tonic-Cober, Tel. 02461 63 268 jederzeit gerne zur Verfügung.



Belagerung und Bildersturm

10.06.2022

Anfang des 17. Jahrhunderts befinden sich Jülich und der Niederrhein im Blickpunkt der Weltpolitik. Die Großmacht Spanien steht im Dauerkonflikt mit dem Rivalen Frankreich und den um ihre Unabhängigkeit ringenden Niederlanden. Die strategisch wichtige Region wird zum Aufmarschgebiet fremder Heere und zum Kampfplatz für Stellvertreterkriege. Eine Schlüsselstellung kommt dabei der hochmodernen Zitadelle in Jülich zu.

Diese spannende Epoche dokumentiert die Ausstellung „Weltreich und Provinz – Die Spanier am Niederrhein 1560 bis 1660“, die zusammen mit dem Museum Schloss Rheydt und dem LVR-Niederrheinmuseum Wesel erarbeitet wurde. Historiker Jacek Grubba beleuchtet in der Führung die Konfliktfelder der Zeit und stellt die hochrangigen Leihgaben und Neuerwerbungen vor, die Einblick in diese fast vergessene Zeit geben.

Die Führung ist frei, der reguläre Eintritt (5 €, ermäßigt 4 €) ist zu entrichten. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Info-Pavillon/Kasse in der Zitadelle.



Countdown für großes Benefizschwimmen zugunsten der Ukraine

09.06.2022

Jülich. Der Countdown für das große Benefizschwimmen am 16. Juni im Jülicher Hallenbad läuft.Die „Hilfsaktion Ukraine der Stadt Jülich“ lädt zusammen mit der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) zu dieser besonderen Aktion ein. Ihr Ziel ist es, Menschen zu helfen, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind. Viele Sponsoren unterstützen die Veranstaltung, so stellen die Stadtwerke Jülich für diesen Tag das Hallenbad unentgeltlich zur Verfügung. Initiiert wurde die Aktion durch SWJ-Mitarbeiter Arnd Richter.

Am Donnerstag, den 16. Juni soll im Jülicher Hallenbad ab 12:00 Uhr sechs Stunden geschwommen werden. Jeder, der schwimmen und damit die Aktion unterstützen möchte, ist willkommen. Auf fünf Bahnen kann gleichzeitig geschwommen werden, an jeder Bahn steht ein Zähler. Und pro geschwommener Bahn wird dann von den Sponsoren eine Summe gespendet. Die Spenden kommen in vollem Umfang der „Hilfsaktion Ukraine der Stadt Jülich“ zugute. Jedem Teilnehmer winkt eine Urkunde mit Angabe der geschwommenen Bahnen.

Auf dem Parkplatz vor dem Hallenbad wird sich darüber hinaus die Feuerwehr mit Löschfahrzeugen präsentieren, für Kinder soll eine Hüpfburg aufgebaut werden. Auch sollen an einem Infostand Ukrainer über die aktuelle Situation informieren. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

„Ich freue mich sehr, dass wir als Stadtwerke diese Spendenaktion unterstützen dürfen“, berichtet Dr. Uwe Macharey, der technische Leiter der SWJ. Melden können sich Sponsoren und Menschen, „die für diese Idee ins Wasser gehen wollen“, bei Arnd Richter (a.richter@stadtwerke-juelich.de) oder beim Verein (juelich.fuer.ukraine@gmail.com).

(Hinweis: Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Stadtwerke Jülich!)



Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier lädt ein zu einer Bürgervisionswerkstatt

09.06.2022

von 10 bis 16 Uhr

in das Kreishaus Bergheim (Willy-Brandt-Platz 1).

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Entwürfe der Raumstrategie 2038+ kennenzulernen und gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu diskutieren.

Im Zentrum der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Raumstrategie stehen die Fragen: Welche Zukunftsvisionen gibt es für ein klimaneutrales, leistungsstarkes Rheinisches Revier? Wie wollen wir zukünftig im Revier wohnen, arbeiten und unterwegs sein?

„Die Raumstrategie 2038+ stellt eine Orientierungshilfe für die räumliche Entwicklung des Rheinischen Reviers dar. Insbesondere die Nachnutzung von Tagebauen und Kraftwerksarealen wird die Raumstruktur der Region nachhaltig verändern. Die Entwürfe des Planungsteams zeigen räumliche Perspektiven auf, wie ein attraktives Lebens- und Arbeitsumfeld in der Zukunft aussehen könnte. Diese Zukunftsvisionen möchten wir mit den Menschen im Rahmen der Visionswerkstatt diskutieren und weiterentwickeln“, erläutert Prof. Christa Reicher, Vorsitzende des Revierknotens Raum bei der ZRR.

Die Zukunft des Reviers mitgestalten

Die Bürgerbeteiligung zur Raumstrategie baut auf dem Prozess zum Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) auf. Die Entwürfe der Planungsbüros und die Ergebnisse aus der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Raumstrategie 2038+ fließen als informeller Fachbeitrag in die Regionalplanung ein.

Weitere Informationen:

Bürgervisionswerkstatt im Kreishaus Bergheim

Programm zum Download:https://www.unser-zukunftsrevier.de/sites/default/files/downloads/programm_buergervisionswerkstatt.pdf

Die Ergebnisse der Raumstrategie 2038+ finden Sie unter www.raum-strategie.de.



Zukunftslabor indeland am 15. Juni: indeland setzt auf Mitsprache und Beteiligung

09.06.2022

Ab Sommer wird es in den Städten und Gemeinden im Umfeld des Tagebaus Inden ein von Bund und Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Partizipationsmanagement unter dem Dach der Entwicklungs­gesellschaft indeland GmbH geben. Für die Menschen in der Region eröffnen sich dadurch weitere Möglichkeiten, den Wandel in der Region mitzugestalten.

Die Impulsvorträge im Rahmen des Zukunftslabors bieten einen Blick über die Grenzen des indelandes und einen Ausblick auf das, was auch hier in der Region möglich ist. Das eigentliche Programm läuft von 15 bis 17 Uhr. Bereits ab 14 Uhr und im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit für Gespräche im Open Space mit Live-Musik und Food-Truck vor der Kirche.

„Strukturwandel ist mehr als eine technische Transformation der Landschaft und Wirtschaftsstrukturen. Bei der Entwicklung neuer Perspektiven und Lebensqualitäten in unserer Region sind viele Stimmen gefragt. Die Veränderung wird dann erfolgreich sein, wenn sie von den Menschen in der Region vorangetrieben und getragen wird. Die indeland GmbH wird dazu die Plattform bieten“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer
der indeland GmbH.

Impulse aus West und Ost

Mit Spannung erwartet werden die Präsentationen von Bart Temme, Projektmanager bei IBA Parkstad Limburg, und Katrin Rohnstock, Inhaberin von Rohnstock Biografien aus Berlin. Bart Temme wird von seinen Erfahrungen mit dem umfangreichen Beteiligungs­prozess „Bewoners maken Parkstadt“ anlässlich der ersten internationalen Bauausstellung der Niederlande berichten. Die Parkstad ist ein Regional­verband von acht Gemeinden der einstigen Bergbauregion Limburg. Gemeinsam haben sie in den vergangenen Jahren mehrere vorbildhafte Strukturwandelprojekte realisiert.

Katrin Rohnstock hat sich darauf spezialisiert, die Lebensgeschichten von „Leuten wie du und ich“ zu dokumentieren. Im Lausitzer Braunkohlerevier hat sie in Erzählsalons Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen und Erfahrungen an einen Tisch geholt und ihre persönlichen Erinnerungen gesammelt und veröffentlicht.

Ideen fürs Miteinander im indeland

Mit Vertreterinnen und Vertretern der indeland-Kommunen und des Kreises Düren wird das Zukunftslabor im Anschluss an die beiden Impulsvorträge erörtern, welchen Beitrag der Partizipations­prozess im indeland bei der Transformation der Region in einen „Raum für Menschen“ leisten kann.

Mit dabei sind unter anderem Professorin Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin von Region Aachen Zweckverband, sowie Professorin Christa Reicher, Leiterin des Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen der RWTH Aachen und Vorsitzende des Revierknotens Raum im Rheinischen Revier. Beide werden aus ihrer jeweiligen Perspektive die Bedeutung von Beteiligungsprozessen im Rahmen von Regional­entwicklungs- und Raumstrategie­prozessen beleuchten. Michael Eyll-Vetter, Leiter der Sparte Entwicklung Braunkohle von RWE Power, berichtet, wie der Bergbau­betreiber sicherstellt, dass die Transformation der Tagebaufolgelandschaft gemeinsam mit der Bevölkerung gelingen kann.

Schwerpunkte und Aufgaben im indeland

Zum Abschluss wird indeland-Geschäftsführer Jens Bröker einen Ausblick auf die kommenden Schwerpunkte und Aufgaben der indeland GmbH geben. Neben der bereits laufenden Aktualisierung des Rahmenplans Indesee und der Entwicklung einer inter­kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie muss unter anderem der Masterplan indeland 2030, das strategische Entwicklungskonzept des indelandes, an die neuen Rahmen­bedingungen angepasst werden. Bei diesen und weiteren Vorhaben wird sich die Öffentlichkeit auf verschiedene Weise beteiligen können.

Das Zukunftslabor indeland 2022 wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und vom Land Nordrhein-Westfalen kofinanziert. Bis 2025 stehen über das STARK-Förderprogramm rund 2,6 Millionen Euro für Vorhaben im indeland zur Verfügung.

Anmeldung noch möglich

Die Teilnahme am 9. Zukunftslabor indeland steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Es gibt noch freie Plätze. Über www.zukunftslabor-indeland.de können sich Interessierte anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen:
www.zukunftslabor-indeland.de
www.indeland.de



Downton Abbey II: Eine neue Ära

08.06.2022

Mo 13.06. – 20 Uhr

Di 14.06. – 20 Uhr

 

Regie: Simon Curtis | Darsteller: Hugh Bonneville, Laura Carmichael, Jim Carter, Brendan Coyle, Michelle Dockery

 

 

 

Ein weltweites Phänomen kehrt auf die Kinoleinwand zurück! DOWNTON ABBEY II: EINE NEUE ÄRA führt die Geschichte der britischen Adelsfamilie Crawley opulent fort eine Filmproduktion auf dem Anwesen sorgt für reichlich Unruhe und zusätzlich steht eine große Reise an die Côte d’Azur an.

 



SCHÜTTELFEST OPEN AIR

08.06.2022

Nach der erfolgreichen Premiere vor drei Jahren findet am 13. August nun endlich die zweite Auflage vom sogenannten „Schüttelfest“ statt. Moderator Thomas Beys freut sich schon: „Es war eine der schönsten Sommernächte, die Jülich im letzten Jahr erlebt hat“, spielt Beys nicht nur auf das Wetterglück an. Die besondere Open-Air Atmosphäre auf dem Außengelände vom Kulturbahnhof „mit der längsten Theke Jülichs“ dürfte somit erneut zahlreiche Besucher anlocken. Für Unterhaltung auf der Bühne sorgen in diesem Jahr u.a. die Bands Kempes Feinest, Colör, Stadtrand und Planschemalöör. Zudem verspricht Solo-Sänger Ben Randerath eine Zeitreise in die 90er Jahre. 

Die Eintrittskarten zum Schüttelfest sind im Vorverkauf für 18 € pro Ticket zzgl. ca. 2 € VVK-Gebühr im KuBa-Kiosk erhältlich oder online auf www.kuba-juelich.de

Zudem wird es am Sonntag, 12. Juni 2022 einen Sonderverkauf auf dem Jülicher Stadtfest geben. Nur an diesem Tag (zwischen 14 und 17 Uhr) werden die Tickets ein letztes Mal ohne jegliche Vorverkaufsgebühr für glatt 18 € angeboten. Dabei werden sowohl Cornel Cremer vom Kulturbahnhof als auch Moderator Thomas Beys persönlich vor Ort sein. Der Verkauf findet am Getränkewagen vom „Bar-Eventmobil“ auf dem Marktplatz statt. 



Städtisches Team „NaMoK“ stellt sich vor

08.06.2022

Die für die Themen ´Kommunale Entwicklungspolitik`, ´Klimaschutz` und ´Mobilität` zuständigen Mitarbeiterinnen der Stadt Jülich werden sich im Rahmen des Stadtfestes

am Samstag, 11.06. und Sonntag, 12.06. auf der Kölnstraße / Ecke Schloßstraße

 

vorstellen.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen Fragen und Anregungen an die Fachkräfte zu richten.



Auf die Bühne - fertig - los

07.06.2022

Die Musikschule ist ein kommunikatives Haus, das beweist sie jährlich mit ihrem Sommerkonzert ihrer Schülerschaft.

Das Klavier trifft auf die Trompete, die Blockflöte auf das Cello und der Klang des Querflötenensembles und der Schallasse werden die Herzen der Zuhörer höherschlagen lassen.

„Ein super Veranstaltungsort ist das PZ des Schulzentrums für Publikum, Musikerinnen und Musiker“ so federführender Organisator und Stellvertretender Musikschulleiter Jörg Tetzlaff.

„So ein Konzert hat monatelangen Vorlauf und ich freue mich schon heute auf das Ergebnis Ende Juni“ berichtet der Schulleiter Bernhard Dolfus, der zusammen mit über 30 Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt des Schullebens immer die Schülerinnen und Schüler im Auge behält. Ihre Entwicklung von der Elementar Musik bis zum Auftritt an einem Einzelinstrument ist spannend und vielseitig. Es geht um Noten aber nicht um Benotung, das Erlernen eines Instrumentes beflügelt bekanntermaßen das Leben und das Lernen. Umso größer ist die Freude, wenn im Ensemble gemeinsam an einem besonderen Tag, wie dem Schülerkonzert musiziert wird.

 

Das Jülicher Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Programm am Sonntag, den 19. Juni 2022 um 11:30 Uhr im PZ des Schulzentrums, Linnicherstr. 67 freuen. Einlass ist 11:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Spenden werden zur Unterstützung von geflüchteten Kindern in der Musikschule gesammelt.



STADTRADELN für ein gutes Klima

03.06.2022

Die Stadt Jülich nahm 2021 zum fünften Mal an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teil. Vom 06.bis 26. September galt es möglichst häufig das Fahrrad zu nutzen, viele Radkilometer zu sammeln und damit ein Zeichen für die Bedeutung des Radverkehrs zu setzen. Das letztjährige STADTRADELN fand u.a. im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche* statt.

 

Die zurückgelegten Kilometer können sich sehen lassen:

Mit 327 Aktiven in 15 Teams und 50.200 geradelten Kilometern sowie 7 Tonnen vermiedener CO2-Emissionen, haben die Teilnehmenden auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie wichtig das Verkehrsmittel Fahrrad für das Klima und für unser Wohlbefinden ist.

 

Die Leistungen der Plätze eins bis drei wurden prämiert. Die Preisübergabe fand durch den technischen Beigeordneten Martin Schulz statt. „Das letzte Jahr hat uns allen viel abverlangt. Einmal mehr hat sich das Fahrrad als ideales Fortbewegungsmittel bewährt, das uns die Möglichkeit bot, trotz Pandemie sicher und emissionsfrei ans Ziel zu kommen“, so Martin Schulz. „Die Zahlen sprechen für die Akzeptanz. Im letzten Jahr haben Deutschlandweit mehr als 51.000 Team 160 Millionen Kilometer im Rahmen des STADTRADELNS zurückgelegt und damit 23.000 Tonnen CO2vermieden. Zum Vergleich: „Im Startjahr 2008 zählte man 23 Teams, mit 340.0000 Kilometern und 48 Tonnen CO2--Vermeidung.

Stellvertretend für die Teams wurden die Preise an deren Kapitäne überreicht.“

 

Den dritten Platz hat sich die Stadt Jülich hat mit 25 Aktiven, 4.632 geradelten Kilometern und 713 Kilogramm vermiedener CO²-Emissionen gesichert. Einen ganz besonderen Beitrag hat Teamkollege Klaus-Peter Meurer mit 800 erstrampelten Kilometern geleistet. Teamkapitän Marx erzählte, dass besagter Kollege sein Auto über das gesamte Jahr hinweg lediglich 300 Kilometer bewegt habe.

 

Den zweiten Platz belegte das Mädchengymnasium Jülich, das mit 134 Personen das größte Team stellte. 8.205 Kilometer wurden im Aktionszeitraum zurückgelegt – 1.264 Kilogramm CO²-Emissionen vermieden. Das Engagement der teilnehmenden Jugendlichen hat das Unternehmen ETC aus Jülich so begeistert, dass es kurzerhand das Sponsoring übernahm. Jede teilnehmende Radfahrerin erhält ein LED-Beleuchtungsset. Maurice Emunds, Bereichsleiter Recht & Personal und Laure Claquin, Chief Financial Officer und Sustainability Officer bei ETC betonten, dass die Förderung der Jugendarbeit einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen hat und die Themen Klimaschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit für ETC von besonderem Interesse sind. „Wir unterstützen im Sinne des Arbeitsschutzes sowohl betriebseigene als auch Maßnahmen oder Projekte externer Einrichtungen, die der Nachhaltigkeit und Sicherheit dienen und zur Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen beitragen. In diesem Zusammenhang freuen wir uns besonders über das Engagement des Mädchengymnasiums Jülich über den Aktionszeitraum des STADTRADELNS ein gesellschaftliches Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. „ETC bedankt sich zudem herzlich bei Herrn Oellers vom örtlichen Zweirad-Betrieb „Toms-Bike-Center“, so Laure Claquin weiter. „Herr Oellers hat sich bei unserer Anfrage sofort bereit erklärt die LED-Leuchten anzuschaffen und diese zum Einkaufspreis durchzureichen. Das machte es uns möglich alle Teilnehmenden mit dem Fahrrad-Beleuchtungssystem auszustatten“.

 

Der erste Platz ging mit sagenhaften 18.400 Kilometern und damit 2.836 Kilogramm

vermiedener CO²-Emissionen an das Forschungszentrum Jülich. Trotz erschwerter Bedingungen unter pandemiebedingten Homeoffice-Regeln, hat ein 83köpfige Team es geschafft, sich an die Spitze zu setzen. Nachhaltigkeitsmanagerin Dr. Ellen Kammula, nahm den Preis fürs Team entgegen, mit dem Ziel „in diesem Jahr weit über 100 Teilnehmende für das STADTRADELN gewinnen zu können und damit einen CO² Fußabdruck mit einer weiteren Bestmarke zu hinterlassen“.


EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE*

 

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben. Die Stadt Jülich hat 2020 als Mitglied des Zukunftnetzes Mobilität NRW erstmalig an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE teilgenommen.

 

STADTRADELN geht in die nächste Runde! Jetzt anmelden und vom 06.09. – 26.09. Radkilometer für Jülich sammeln.

Die Stadt Jülich nimmt an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teil. Vom 06. bis 26. September gilt es wieder möglichst häufig das Fahrrad zu nutzen, viele Radkilometer zu sammeln und damit ein Zeichen für die Bedeutung des Radverkehrs zu setzen. Eine Teilnahme am STADTRADELN ist bis zum letzten Tag des dreiwöchigen Aktionszeitraums möglich. Anmelden können sich interessierte schon jetzt unter www.stadtradeln.de/juelich.

 



Monsieur und Pianistin Nora Born: Monsieur macht Kunst!

Am Samstag, den 02.07.2022 präsentieren Monsieur und Pianistin Nora Born im Renaissance-Garten der Zitadelle Humor in schwarz-weiß.

Tarifanpassung Parkplatz an der Ellbachstraße

Ab 1. Juli 2022 neue Tarife

Jetzt abstimmen für Jülich beim Publikumspreis von „Kommune bewegt Welt“

Der Wettbewerb zeichnet das gemeinsame entwicklungspolitische Engagement von Kommunen und zivilgesellschaftlichen Akteuren aus.

Pflege-Kick-Off vor den Sommerferien

Das Klimateam der Sekundarschule Jülich packt im Mustergarten mit an

Sperrung Brücke Am Schulzentrum

Die Brücke Am Schulzentrum in Jülich wird vom 27.06. bis 05.08.2022 vollgesperrt.

Weiterhin benötigte Hilfe ermöglicht

Jülicher Unternehmen Carl Eichhorn überreicht Spendenscheck

111 Tipps für die Ferienfreizeit daheim

Sachbuchlesung – 111 Orte für eine erlebnisreiche Zeit in der Eifel und dem Kölner Umland

Ausbildung 2023

Ausbildung oder Studium? Bei uns kannst Du beides haben!

Jülicher Heimat-Preis vergeben

Feierliche Übergabe durch Bürgermeister Axel Fuchs

KINO IM KUBA: Schmetterlinge im Ohr

Mo 27.06. – 20 Uhr

Di 28.06. – 20 Uhr

  • 24  Jun  2022

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    Am Samstag, den 02.07.2022 präsentieren Monsieur und Pianistin Nora Born im Renaissance-Garten der Zitadelle Humor in schwarz-weiß.

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    Die Brücke Am Schulzentrum in Jülich wird vom 27.06. bis 05.08.2022 vollgesperrt.

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