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Aktuelles

Geänderter Zugweg Kengerzoch am 03.03.2019

22.02.2019

Aufgrund einer Baumaßnahme in der Düsseldorfer Straße muss der Kengerzoch dieses Jahr einen „kleinen Umweg“ zum Marktplatz nehmen:

Düsseldorfer Straße, Schirmerstraße, An der Synagoge, Grünstraße, Kleine Rurstraße, Marktplatz , Kölnstraße (weiterer Zugweg wie bisher).

Der Rückweg des Kengerzoch führt dann wieder über den Marktplatz, Kleine Rurstraße, Grünstraße, An der Synagoge, Schirmerstraße, Düsseldorfer Straße.

Damit die teilnehmenden Karnevalswagen diese Straßen auch passieren können, ist es zwingend notwendig, dass diese Straßen nicht zugeparkt werden. Aus diesem Grunde sind an dem Sonntag entlang der Zugstrecke absolute Halteverbote für die Zeit von „10.00 Uhr bis 17.00 Uhr“ eingerichtet worden.

Diese Halteverbote werden von städtischen Mitarbeitern an dem Sonntag überwacht und kontrolliert. Sollten Fahrzeuge dennoch widerrechtlich entlang des Zugweges abgestellt sein, werden diese kostenpflichtig abgeschleppt und zu dem Abschleppunternehmen nach Koslar gebracht.

Bereits jetzt wird darauf hingewiesen, dass diese abgeschleppten Fahrzeuge an dem Sonntag nur bis spätestens 17.00 Uhr bei dem Abschleppunternehmen in Koslar abgeholt werden können.

Danach ist eine Abholung frühestens am Dienstag, den 04.03.2019 möglich!!

Alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Beachtung dieser notwendigen Maßnahmen gebeten.



Bitte keine Wasservögel oder Nutrias füttern!

21.02.2019

Täglich werden Wasservögel, Nutrias, Fische etc. am Schwanenteich, in der Promenade oder an der Rur mit Brotresten gefüttert. Viele füttern die Tiere zusammen mit ihren Kindern/Enkeln, weil es so niedlich ist. Andere füttern aus falsch verstandener Tierliebe oder weil sie übrig gebliebenes Brot nicht wegwerfen möchten. Immer wieder landen auch ganze Brote oder Brötchen, teilweise verschimmelt, im Wasser. Und mittlerweile werden die Tiere fast stündlich mit Brot „bombardiert“. 

Aufgrund des erhöhten und nicht artgerechten Futterangebots vermehren sich die Tiere stärker. Dies führt zu Krankheiten und Stress unter den Tieren. Die nicht gefressenen Brotreste sinken auf den Gewässergrund. Das sich zersetzende Brot verbraucht den im Wasser vorhandenen Sauerstoff. Dadurch können sich gefährliche Bakterien vermehren, die als Nervengift wirken und z.B. für Enten tödlich sein können. Zusätzlich düngt das gefressene Brot über den Kot der Enten das Wasser. Das biologische Gleichgewicht im Gewässer wird gestört.

Ratten, die mittlerweile auch tagsüber in Jülich aktiv sind, holen sich die Reste des verteilten Futters. Und daneben finden sie auch noch genügend andere Leckereien: Fritten werden im Gebüsch entsorgt, das Schulbrot fallen gelassen, der Biomüll im Straßengraben abgeladen oder im Winter Vogelfutter im Garten bereitgestellt. Wer dann auch noch Essensreste über die Toilette entsorgt, muss sich nicht wundern, wenn die Nager die Wohnung erobern.

In der „Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ ist jede Verunreinigung der Verkehrsflächen und der Anlagen untersagt. Hierzu zählen auch Lebensmittelreste. Auch wer Abfall nicht gemäß der Abfallsatzung entsorgt, handelt ordnungswidrig. Verstöße hiergegen können mit einer Geldbuße geahndet werden.

Weil Ratten Krankheitsüberträger sind, gelten sie als gefährlich. Bei einem vermehrten Aufkommen muss das Ordnungsamt laut Bundesseuchengesetz einschreiten. U.a. können Ratten schwere Fieberinfektionen übertragen.

Deshalb:

  1. Keine Wasservögel/Tauben/Nutrias/Fische füttern!
  2. Keine Lebensmittel offen herumstehen lassen!
  3. Keine Essenreste/Hausmüll in den Grünanlagen oder den öffentlichen Mülleimern entsorgen!
  4. Keine Essensreste in der Toilette entsorgen!


Infotreff für Eltern und Kinder zum Kinder-Schauspielkurs

21.02.2019

Ab dem 27. März 2019 bietet die Musikschule der Stadt Jülich einen Schauspielkurs für Kinder von 8 – 12 Jahren an. Der Infotreff für Eltern und Kinder ist am 20.03.2019, 14.15 Uhr, in der Aula der Musikschule.



Wartezeiten im Bürgerbüro

21.02.2019

Aufgrund einer Fortbildungsmaßnahme werden das Standesamt und das Bürgerbüro am kommenden Dienstag, 26.02.2019, nur eingeschränkt besetzt sein. Es kann daher zu erheblichen Verzögerungen in der Bearbeitung kommen.

Wenn Sie lange Wartezeiten im Bürgerbüro bereits im Vorfeld vermeiden möchten, können Sie dies mit der neuen Online-Terminvergabe. Über die Online-Terminvergabe können Sie Ihren Wunschtermin vereinbaren. Dieser Termin wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten wichtige Informationen zu Ihrem Anliegen.

Weitere Informationen unter www.juelich.de/buergerbuero.



Baumfällarbeiten starten Rosenmontag

20.02.2019

Am Rosenmontag, 4. März 2019, startet das von der Stadt Jülich beauftragte Fachunternehmen mit den Baumfällarbeiten im Wäldchen in der Bertastraße. Die Ahornbäume sind von der Rußrindenkrankheit befallen. Sie wird von einem Pilz verursacht, dessen Sporen auch für den Menschen gefährlich sind. Die Sporen können insbesondere bei längerer Trockenheit über die Luft freigesetzt werden.

Die Fällungen werden voraussichtlich 2 Tage dauern. Bis zum 8. März sollen dann alle Bäume und Strauchreste von der Fläche entfernt werden und die Fläche mit einem Forstmulcher vorbereitet sein.

Die Fuß- und Radwege rund um das Wäldchen werden während der Arbeiten gesperrt. Auch der Kinderspielplatz kann in dieser Zeit nicht genutzt werden.

Die Anwohner werden während der nächsten Tage gebeten, insbesondere während der Arbeiten alle Fenster und Türen verschlossen zu halten, Lüftungsanlagen abzuschalten und den Aufenthalt im Freien während dieser Zeit auf das Nötigste zu beschränken.

Bei weitergehenden Fragen wenden sie sich bitte an den Leiter des Immobilienmanagements, Herrn Mülheims, Telefon 63 337.

Hinweis:

Die Arbeiten haben keinen Einfluss auf den Rosenmontagszug in Lich-Steinstraß.



Kino: Kalte Füße

20.02.2019

Komödie | Deutschland, Österreich 2018 | FSK: ab 12 | 97 Min. | 25. & 26.02.2019 | 20:00 Uhr | 6.00 Euro / 5.50 Euro erm.

Regie: Wolfgang Groos | Darsteller: Emilio Sakraya, Sonja Gerhardt, Heiner Lauterbach, Alex Czerwinski, Jasmin Gerat, Aleksandar Jovanovic

Durch eine kuriose Verwechslung findet sich der Kleinkriminelle Denis plötzlich in der Position des Krankenpflegers für den Schlaganfallpatienten Raimund wieder. Dabei wollte er nur in dessen Villa einbrechen, um endlich seine Schulden bei einigen unliebsamen Ganoven zu begleichen. Stattdessen sitzt er nun im herrschaftlichen Anwesen des reichen Unternehmers fest, der seit dem Anfall nicht mehr sprechen kann und an den Rollstuhl gefesselt ist. Als dann auch noch Raimunds Enkeltochter Charlotte auftaucht, wird es Denis endgültig zu viel. Doch an Flucht ist nicht zu denken, ein gewaltiger Schneesturm tobt in der Region. Und so muss er wohl oder übel die Rolle des Krankenpflegers spielen – sehr zu Raimunds Unmut, der sich mit allen Mitteln gegen den Eindringling wehrt. Denn im Gegensatz zu Charlotte hat Raimund den Ganoven Denis sofort durchschaut Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem der kernige Senior und der gewiefte Junior ihre Mittel grandios zum Einsatz bringen.

Für die deutsch-österreichische Komödie KALTE FÜSSE arbeiten Regisseur Wolfgang Groos und Drehbuchautor Christof Ritter erstmals gemeinsam an einem Filmprojekt. In dieser urkomischen und von skurrilen Missverständnissen geprägten Geschichte geht es nicht nur darum, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch, das Gute im Menschen zu sehen – auch wenn es manchmal schwer ist und man ganz genau hinsehen muss…

https://www.kuba-juelich.de/



Kino: Mary Poppins´ Rückkehr

20.02.2019

Familie, Fantasy, Musical | USA 2018 | FSK: o.A.| 124 Min. | 25. & 26.02.2019 | 17:00 Uhr | 3.50 Euro

Regie: Rob Marshall | Darsteller: Emily Blunt, Meryl Streep, Lin-Manuel Miranda

London in den 1930er Jahren, mitten in der Wirtschaftskrise: Michael Banks ist inzwischen erwachsen geworden und arbeitet für die Bank, bei der auch schon sein Vater angestellt war. Er lebt noch immer in der Cherry Tree Lane 17 mit seinen mittlerweile drei Kindern – Annabel, Georgie und John und der Haushälterin Ellen. Seine Schwester Jane Banks tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter und setzt sich für die Rechte der Arbeiter ein. Zusätzlich hilft sie Michaels Familie wo sie kann. Als sie einen persönlichen Verlust erleiden, tritt Mary Poppins auf magische Weise wieder in das Leben der Familie Banks und mit Hilfe ihres Freundes Jack kann sie die Freude und das Staunen zurück in ihr Zuhause bringen.

https://www.kuba-juelich.de/



Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

20.02.2019

Bereits zum 18ten Mal findet das Semester der Akademie 60+ - „Altern mit Kultur“ – „Kunst vor unserer Haustür“ statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autodidakten, Handwerkerinnen und Handwerker werden  in den Semestern besucht.

Im 18ten Semester wird Folgendes angeboten:

13.03.              „Frühstück – Rückblick auf 100 Veranstaltungen“

27.03.              Papiermuseum Düren „Eintritt und Führung“

17.10.              „Atelier Haus Aachen“ Besichtigung der Ateliers,

                        Ausstellung Euregio Maas-Rhein

10.04.              Ausstellung „Rolf Lock“

24.04.            Ausstellung „25 Jahre Jubiläum“ Aula Carolina Pontstraße Aachen

08.05.            Pedro Obiera, Thema „Klara Schumann“; Künstlerin und Ehefrau im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und ehelichen Zwängen; sie wird oft als Gattin Schumanns erwähnt, musste ihre eigene Karriere als berühmte Pianistin während ihrer Ehe zurückstecken. Sie überlebte ihren Mann um fast 40 Jahre

22.05.              Malerin „Veronika Hüpgen“

Auskunft über dieses Projekt erteilt das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, Frau Claudia Tonic-Cober, Tel.: 02461 63268 oder die Projektverantwortliche Marlies Keil, Tel.: 02461- 1513.



Zitadellentore über Karneval geschlossen

20.02.2019

Das Schulverwaltungsamt der Stadt Jülich teilt mit, dass die Zitadellentore an Karneval von Donnerstag, 28.02.2019, 14:00 Uhr bis einschließlich Rosenmontag, 04.03.2019 geschlossen werden.



Baumfällarbeiten in den nächsten Tagen

18.02.2019

Bei einer Baumkontrolle im Bereich des Wäldchens in der Bertastraße wurde festgestellt, dass fast alle Ahornbäume in diesem Bestand von der Rußrindenkrankheit befallen sind.

Die Rußrindenkrankheit des Ahorns wird von einem Pilz verursacht, dessen Sporen auch für den Menschen gefährlich sind. Die Sporen können insbesondere bei längerer Trockenheit über die Luft freigesetzt werden.

Aus diesem Grunde hat die Stadt Jülich ein Fachunternehmen beauftragt, insbesondere den Ahornbestand im Bereich der Bertastraße entfernen zu lassen.

Die Anwohner werden während der nächsten Tage gebeten, insbesondere während der Fällarbeiten alle Fenster und Türen verschlossen zu halten, Lüftungsanlagen abzuschalten und den Aufenthalt im Freien während dieser Zeit auf das Nötigste zu beschränken. 

Bei weitergehenden Fragen wenden sie sich bitte an den Leiter des Immobilienmanagements, Herrn Mülheims, Telefon 63 337.



Fettdonnerstag rockt der Schlossplatz

18.02.2019

Am 28. Februar ist es endlich wieder so weit: Fettdonnerstag! Dann startet der Karneval in seine heiße Phase und auch auf dem Schlossplatz geht es nun zum 25. Mal hoch her. Alle Jugendlichen ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen, verkleidet ins Zelt zu kommen.

 

DJ Martin legt Party- und Karnevalsmusik auf. Die Fete startet um 12.12 und endet um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 4 €, mit S-Card nur 3,50 €. Getränke werden zu taschengeldfreundlichen Preisen ausgeschenkt.

Ausweis- und Taschenkontrollen

Wichtiger Tipp: Erst ab 16 Jahren wird Bier im Zelt ausgeschenkt, daher sollte man seinen Ausweis dabei haben. Getränke dürfen nicht ins Zelt mitgenommen werden. Und gefährliche Gegenstände wie Haar- und Deospray, spitze Dekoartikel oder waffenähnliche Dinge bleiben am besten auch zuhause.

Das Amt für Familie, Generationen und Integration lädt zu der Party ein, die mit Unterstützung zahlreicher Behörden und Fachkräften aus der Jugendarbeit organisiert wird. Und noch eine gute Nachricht für Eltern: Selbstverständlich wird wieder ein professionelles Sekurity-Unternehmen die Eingangskontrollen übernehmen, damit alle unbesorgt „Party machen“ können.



Glasfrei zur Jugenddisco am 28.02.2019 – Altweiber – in die Innenstadt

18.02.2019

Es ist zu erwarten, dass die Jugendschutzveranstaltung 2019 auf dem Schlossplatz wieder ca. 2000 vorwiegend Jugendliche und junge Erwachsene anlocken wird. Erfahrungen vor dem erstmaligen Glasverbot 2010 in Jülich haben gezeigt, dass der Einsatz von Glasgetränkebehältern an solchen Tagen grundsätzlich mit Gefahren verbunden ist. Durch die hohe Besucheranzahl der Jugendschutzveranstaltung kam es vor 2010, bedingt durch die mitgeführten Glasbehälter und durch die unsachgemäße Entsorgung, zu erheblichem Glasbruch im unmittelbaren Umfeld des Festzeltes und zu teilweisen Verletzungen der Besucher.

Die Glasverbote der letzten Jahre haben sich bewährt. Es gab keine Schnittverletzungen aufgrund von Glasbruch und die Verunreinigungen, insbesondere in der Kölnstraße, in Jülich waren sehr gering.

Um diese positiven Effekte auch für die Veranstaltung in 2019 wieder zu erhalten, hat der Stadtrat den Erlass der „Ordnungsbehördlichen Verordnung für ein Verbot des Mitführens und des Verkaufs von Getränken in Glasbehältern in bestimmten Straßen / Bereichen in der Stadt Jülich am 28.02.2019“ einstimmig beschlossen.

Was bedeutet die Verordnung im Einzelnen?

Durch die Verbote soll sichergestellt werden, dass keine Glasbehälter in den Veranstaltungsbereich und auf die umliegenden Straßen und Plätze gelangen. Es dürfen somit keine Getränke (sowohl alkoholische als auch nicht alkoholische Getränke) in Glasflaschen mitgeführt werden, wenn diese in dem nachgenannten Geltungsbereich der Verordnung konsumiert werden sollen.

Von dem generellen Mitführungsverbot/Verkaufsverbot von Glasgetränkebehältern sind lediglich diejenigen Personen auszunehmen, die Glasbehälter offensichtlich und ausschließlich zum häuslichen Gebrauch mitführen. Damit besteht für Bewohner innerhalb des Verordnungsgebietes die Möglichkeit, Getränke in Glasflaschen nach Hause zu bringen.

Wo gelten die Verbote?

Der räumliche Geltungsbereich dieser Verordnung umfasst den Bereich, der durch die nachfolgend aufgeführten Straßen begrenzt wird:

Römerstraße, Große Rurstraße, Schützenstraße, Schirmerstraße, Düsseldorfer Straße, südlicher Zitadellengraben (von Düsseldorfer Straße bis Kurfürstenstraße), Kurfürstenstraße, Römerstraße.  

Neben diesem begrenzten Bereich umfasst diese Verordnung auch die Straßen/Bereiche:

Aachener Straße (ab Ellbachstraße), Düsseldorfer Straße und Propst-Bechte-Platz sowie den südlichen Zitadellengraben (von Düsseldorfer Straße bis Kurfürstenstraße).

Wie werden die Verbote überwacht?

Kontrollstellen sind in der Nähe des Veranstaltungszeltes eingerichtet, an denen das Ordnungsamt und die Polizei die Besucher hinsichtlich eventueller Glasflaschen kontrollieren.

Daneben gibt es auch sogenannte „mobile“ Überwachungskräfte, die die Verbote im gesamten Geltungsbereich der Verordnung überwachen.

Welche Konsequenzen hat ein Verstoß gegen die Verordnung?

Wer gegen die Verordnung verstößt, handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungswidrigkeit kann bei Fahrlässigkeit mit einer Geldbuße bis 500,- Euro, bei Vorsatz sogar mit einer Geldbuße bis zu 1.000,- Euro geahndet werden.

Mitgeführte bzw. durch Zuwiderhandlung gegen diese Verordnung erlangte Getränke in Glasbehältern werden von den Überwachungskräften eingezogen und entsorgt!

Was ist sonst noch zu beachten?

1. Alkohol

Nach dem Jugendschutzgesetz dürfen

  • Bier und Wein von Jugendlichen nur ab 16 Jahren (Ausnahme: 14 – 16 Jährige in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person –Eltern/Vormund)
  • branntweinhaltige Getränke (z.B. auch Alkopops, alkoholische Mixgetränke, Gin, Rum, Jägermeister, Wodka) nur von Personen ab 18 Jahren verzehrt werden.

2. Rauchen

Nach dem Jugendschutzgesetz dürfen in der Öffentlichkeit nur Personen ab 18 Jahre rauchen.

3. Verunreinigungen sowie „wildes Urinieren“

Verunreinigungen jeglicher Art (wie z.B. das Wegwerfen von Plastik- oder Glasflaschen) oder auch „wildes Urinieren“ stellen ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 1.000,-- € geahndet werden kann.

Ordnungsamt und Polizei überwachen auch diese Verstöße vor Ort.

Hinweis:

Um das „wilde Urinieren“ zu verhindern, steht auch in diesem Jahr wieder ein Toilettenwagen vor dem Zelt zur kostenlosen Benutzung zur Verfügung!



Sperrung der Kurfürstenstraße im Bereich Römerstraße / Kölnstraße sowie Sperrung der oberen Kölnstraße am 28.02.2019 (Altweiber) in der Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr

18.02.2019

Die Kurfürstenstraße (Bereich Römerstraße/Kölnstraße) und die obere Kölnstraße werden Altweiber (28.02.2019) während der Weiberfastnachtsdisco auf dem Schlossplatz für den Durchgangsverkehr in der Zeit vom 10.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr gesperrt. Für den gleichen Zeitraum werden Halteverbotsschilder auf den Parkplätzen aufgestellt.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und Verständnis für die vorübergehenden Erschwernisse gebeten.



SWJ informiert: Veränderte Öffnungszeiten des Jülicher Hallenbades 

18.02.2019

Wie die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) mitteilt, gelten während der „Jecken Tage“ im Jülicher Hallenbad veränderte Öffnungszeiten. An Altweiber, Donnerstag, den 28. Februar, kann das Bad auf der Bongardstraße vormittags von 06:30 Uhr bis 10:00 Uhr genutzt werden.

 

Am Freitag, 1. März und Samstag, 2. März gelten die gewohnten Schwimmzeiten: Freitag von 06:30 Uhr bis 18:30 Uhr, beziehungsweise Samstag: von 08:00 Uhr – 14:15 Uhr.

Karnevals-Sonntag und Rosenmontag bleibt das Bad geschlossen. 

Und nach diesen zwei geschlossenen Tagen geht ab Veilchendienstag, dem 5. März, der normale Bäderbetrieb mit den regulären Öffnungszeiten weiter.



Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2019

15.02.2019

 

Die Verwaltung bzw. die Volkshochschule, die Musikschule, das Stadtarchiv, die Stadtbücherei und das Museum stehen für die Bürgerinnen und Bürger an den Karnevalstagen 2019 wie folgt zur Verfügung:

Weiberfastnacht (Donnerstag), 28.02.2019

Alle Dienststellen der Stadtverwaltung inkl. Volkshochschule haben bis 11.00 Uhr geöffnet.

Das Stadtarchiv, die Stadtbücherei, die Musikschule und das Museum sind ganztägig geschlossen.

Freitag, 01.03.2019

Die Stadtverwaltung inkl. Musikschule (inkl. Unterricht) und Stadtbücherei haben normalen Dienstbetrieb. Die Volkshochschule ist geschlossen.

Das Museum und das Stadtarchiv sind über das ganze Karnevalswochenende geschlossen.

Samstag, 02.03.2019

Die Stadtbücherei hat normalen Dienstbetrieb. Die übrigen Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv und Museum sind geschlossen.

Sonntag, 03.03.2019

Alle Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv, Stadtbücherei und Museum sind geschlossen.

Rosenmontag, 04.03.2019

Alle Verwaltungsdienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv, Stadtbücherei und Museum sind geschlossen.

Veilchendienstag, 05.03.2019

Übliche Öffnungszeiten für alle Dienststellen, mit Ausnahme der Musikschule (Geschäftsstelle und Unterricht) und der Volkshochschule. Diese sind am Veilchendienstag geschlossen.

Aschermittwoch, 06.03.2019

Übliche Öffnungszeiten für alle Dienststellen einschließlich Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv und Stadtbücherei. 

An den Öffnungstagen kann es – insbesondere in den publikumsintensiven Bereichen – urlaubsbedingt zu Engpässen kommen. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Standesamt

Das Standesamt Jülich wird vom 28.02. bis 06.03.2019 nur Beurkundungen von Sterbefällen vornehmen. Für alle weiteren Belange des Personenstandswesens steht die Dienststelle ab 07.03.2019 wieder zur Verfügung.

Bereitschaftsdienst

Der Bereitschaftsdienst des städtischen Bauhofes (insbesondere für Kanal- und Straßenschäden) ist an den v.g. Tagen über die Feuerwache Jülich (Rufnummer: 8057770) erreichbar.

In sonstigen dringenden Fällen kann man sich auch an diese Stelle bzw. an die Polizei (Rufnummer: 02461/627-0 bzw. Notruf 110) wenden.



Anerkennungsjahr in der KiTa!

15.02.2019

Sie machen die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher und suchen eine Stelle für Ihr Anerkennungsjahr? Dann bewerben Sie sich bei der Stadt Jülich!

Wer erwarten, dass Sie die theoretische Prüfung als Erzieherin / Erzieher bestanden haben bzw. voraussichtlich bestehen werden. Einsatzbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit sind Voraussetzung. 

Sie werden im Team im Gruppendienst arbeiten mit Kindern im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren. Unsere Einrichtungen arbeiten mit verschiedenen pädagogischen Schwerpunkten und Sie erhalten Einblick in die Umsetzung der Konzeption. 

Sie erhalten eine Vergütung nach dem Praktikantentarifvertrag. 

Sie sind interessiert? Dann finden Sie weitere Informationen zu einer Bewerbung unter www.juelich.de/stellenangebote

 



Geänderter Zugweg beim Jülicher Kengerzoch

15.02.2019

Aufgrund der Bauarbeiten am Kleinen Kreishaus Ecke Kapuzinerstraße/Düsseldorfer Straße muss der Jülicher Kengerzoch in diesem Jahr einen etwas geänderten Zugweg nehmen:

Düsseldorfer Straße – Schirmerstraße – An der Synagoge – Grünstraße – Kleine Rurstraße – Marktplatz - Kölnstraße – Kurfürstenstraße – Römerstraße – Dr.-Weyer-Straße – Bahnhofstraße – Große Rurstraße – Kölnstraße – Marktplatz – Kleine Rurstraße – Grünstraße – An der Synagoge – Schirmerstraße - Düsseldorfer Straße



Karnevalsumzüge in Jülich

15.02.2019

Sonntag, 24. Februar

12.11 Uhr – Merzenhausen

Zugweg: Sportplatz (Aufstellung) – Kirchweg – Prämienstraße – Kreisverkehr – Ausfahrt K6 – K 11 Einfahrt Hof – L 228 bis Kreisverkehr – Prämienstraße bis Streitgasse (Auflösung)

Nelkensamstag, 2. März

13 Uhr – Bourheim

Zugweg: Zur Burg – Lyebeck Straße – Zur Burg – An der Maar – Pützberg – Adenauerstraße – Akazienweg – Rosenstraße – Staudenweg – Linzenicher Weg – Am Schloß – Adenauerstraße – Am Ehrenmal – Zur Fuchskaul – Marktplatz (Auflösung)

14 Uhr – Broich

Zugweg: Alte Dorfstraße – Schwedenschanze – Merscher Gracht – Alte Dorfstraße – Rurwiesenstraße – Reiderstraße – Broichstraße

Tulpensonntag, 3. März

13 Uhr – Koslar

Zugweg: Rathausstraße – Kreisbahnstraße – Hasenfelder Straße – Ostring – Bornstraße – Jägerstraße – Kampstraße – Crombachstraße – Laachweg – Hasenfelder Straße – Theodor-Heuss-Straße – Rathausstraße

14 Uhr – Jülicher Kengerzoch

Neuer Zugweg:

Düsseldorfer Straße – Schirmerstraße – An der Synagoge – Grünstraße – Kleine Rurstraße – Marktplatz - Kölnstraße – Kurfürstenstraße – Römerstraße – Dr.-Weyer-Straße – Bahnhofstraße – Große Rurstraße – Kölnstraße – Marktplatz – Kleine Rurstraße – Grünstraße – An der Synagoge – Schirmerstraße - Düsseldorfer Straße

Rosenmontag, 4. März

10.30 Uhr – Güsten/Welldorf

Zugweg: Sandweg – Kirchfeld – Welldorfer Straße – Johannesstraße – Abteistraße – Rödinger Straße – Sandweg – Güstener Straße – Fuchsend – Jülicher Straße – Güstener Straße – Sandweg

12.11 Uhr – Barmen

Zugweg: Seestraße – Steineweiher – Auenweg – Tuchbleiche – Lankenstraße – Herrenstraße – Lindenplatz – Jägergasse – Kirchstraße – Steinstraße – Lankenstraße – Schützenhalle

13.30 Uhr – Altenburg/Daubenrath/Selgersdorf

Zugweg: Daubenrath – Wendeplatz am Wald über Kasterstraße nach Selgersdorf mit Überquerung des Bahnübergangs in Selgersdorf – Hambacher Weg – Altenburger Straße nach Altenburg dabei Überquerung der B56 – Van-Gils-Straße durch Altenburg – wenden auf der B56 an der Ampelkreuzung und zurück auf die Van-Gils-Straße – weiter nach Selgersdorf mit erneutem Überqueren der B56 – Altenburger Straße – Schneppruthweg – Josef-Wimmer-Straße – Altenburger Straße – Daubenrather Kirchweg – Elsenkamp – Altenburger Straße

13.30 Uhr – Stetternich

Zugweg: Grüner Weg – Geschwister-Scholl-Straße – Wolfshovener Straße – Burgstraße – Wendelinusstraße – Grüner Weg

14 Uhr – Lich-Steinstraß

Zugweg: Matthiasplatz – Steinstraßer Allee – Winterbachstraße – Pfarrer-Engels-Straße – Gaudenz-Breuer-Straße – Licher Allee – Gewährhau – Matthiasplatz – Andreasstraße – Forststraße – Licher Allee – Jan- von-Werth-Straße – Ginsterweg – Brunnenstraße – Mariengartenstraße – Römerstraße – Brunnenstraße – Steinstraßer Allee – Matthiasplatz

14 Uhr – Mersch-Pattern

Zugweg: Kreuzstraße – Patterner Gasse – Agathenstraße – Müntzer Straße – Tetzer Weg – Bothenhof – Müntzer Straße – Alte Reichsstraße – Patterner Gasse – Kreuzstraße

Veilchendienstag, 5. März

9 Uhr – Lazarus Strohmanus Jülich

Zugweg (aktualisiert am 21.02.2019): AUSZUG Hotel „Am Hexenturm“ – der Lazarus wird vom Wehrgang des Hexenturms in das Tuch geworfen – AUFWERFEN – Kleine Rurstraße „Sky“ – AUFWERFEN – EINZUG – Marktplatz – AUFWERFEN – Düsseldorfer Straße – Schirmerstraße – Kuhlstraße – beim alten Ordensträger Guido von Büren – Kuhlstraße – Ellbachstraße – Aachener Straße – Probst-Bechte-Platz – Linnicher Straße – Berliner Straße – Mannheimer Straße – Artilleriestraße/Ecke Nordstraße – AUFWERFEN – Artilleriestraße „Irish Pup“ – AUFWERFEN – EINZUG – Artilleriestraße – Münchener Straße „Internationaler Club“ AUFWERFEN – Münchener Straße – Am Wallgraben – Altenwohnheim – AUFWERFEN – Breslauerplatz – AUFWERFEN – Kurfürstenstraße – Krankenhaus – AUFWERFEN – Kurfürstenstraße – Gasse zur Polizei – AUFWERFEN – zurück zur Kurfürstenstraße – Ecke Kleine Römerstraße – AUFWERFEN – beim neuen Ordensträger Luc Rey – Kurfürstenstraße – Kölnstraße – Große Rurstraße/Ecke Bahnhofstraße AUFWERFEN – EINZUG – Gasthaus „Americano“ - Bahnhofstraße – Sparkasse – AUFWERFEN – EINZUG – Bahnhofstraße – AUFWERFEN – EINZUG – Kulturbahnhof /Mittagstisch

ab14 Uhr: AUSZUG – Kuba – Adolf-Fischer-Straße – Merkatorstraße – „Hildegardis-Stift“ – AUFWERFEN – Münstereifeler Straße – Heinsberger Straße – Brockmüllerstraße – „Drei Musketiere“ – AUFWERFEN – EINZUG – Lorsbecker Straße – Promenadenstraße – Bongardstraße – „Top Ten“ – AUFWERFEN – EINZUG – Marktstraße – Markplatz – Großes Aufwerfen vor dem Alten Rathaus (gegen 16 Uhr) – Kölnstraße/Ecke Poststraße –AUFWERFEN – Kleine Kö – AUFWERFEN – EINZUG – Café „Fleur“ – Große Rurstraße – Poststraße „Zum Einhorn“ – AUFWEREN – EINZUG – Poststraße - Kölnstraße – Rathaus – Düsseldorfer Straße – Probst-Bechte-Platz – „Bastei“ – AUFWERFEN – EINZUG – AUSKLEIDEN des LAZARUS – Aachener Straße – Ellbachstraße – Ruchlinsky-Brücke (Kirmesbrücke) am Brückenkopf-Park

Hier gegen 19 Uhr Begräbnis des Lazarus Strohmanus in der Rur mit anschließendem HÖHENFEUERWERK

Rückmarsch über Rurradweg – Aachener Straße – zur Stadthalle

Die Beerdigungsfeier findet auf der FINHALLE-Party in der Stadthalle statt.

 

10 Uhr – KG Strohmänner

Zugweg: Abfahrt Selgersdorf mit einem Bus nach Altenburg, Van-Gils-Straße – zu Fuß weiter bis vor die Ampel der B56 (Richtung Selgersdorf) – von dort mit dem Bus nach Daubenrath – vom Wendeplatz weiter zu Fuß durch die Kasterstraße bis zum Ortsausgang Richtung Selgersdorf – ca. 12.30 Uhr mit dem Bus nach Selgersdorf zum Festzelt (Mittagessen)

Gegen 13 Uhr – Elsenkamp – Altenburger Straße – Matronenweg – Josef-Wimmer-Straße – Schnepperuthweg – Katharinenweg – Altenburger Straße Richtung Altenburg und zurück zur Verbrennungsstelle an der Kirche



Weiberfastnacht im Rathaus

15.02.2019

 

Traditionell laden Bürgermeister Axel Fuchs und der Personalrat der Stadt Jülich alle Jülicher Jecken herzlich zur städtischen Altweiberfeier am 28.02.2019 ab 11.11 Uhr ins Foyer des Neuen Rathauses ein.

Mit dem Motto „Im Rothuus weede alle fit – denn der Aufzoch deet et nit“ macht der Personalrat scherzhaft auf die dringend erforderliche Reparatur des defekten Fahrstuhls im Nebengebäude des Rathauses aufmerksam.

Aber auch im Hauptgebäude ist an Weiberfastnacht das Treppensteigen angesagt. Über die Rathaustreppe wird das Kinderdreigestirn mit ihren Pagen das Rathaus erstürmen und den Bürgermeister zur Schlüsselübergabe zwingen.

Für ein abwechslungsreiches Programm mit Gesang und Tanz werden die eingeladenen Jülicher Karnevalsgesellschaften und Tanzsportvereine sorgen. Darüber hinaus wird DJ Udo Frey mit Karnevalsmusik die Stimmung anheizen.

Natürlich wird an das leibliche Wohl der Gäste gedacht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden die Gäste mit Würstchen, Schnitzeln und diversen Kaltgetränken beköstigen.

Wie bereits in den letzten Jahren gilt aufgrund der gesetzlichen Vorgaben auch bei dieser Veranstaltung im gesamten Rathaus ein absolutes Rauchverbot. Aus brandschutztechnischen Gründen ist die Besucherzahl auf 460 Personen begrenzt. Ein Sicherheitsdienst wird den Einlass beaufsichtigen und die Rettungswege freihalten.

Bürgermeister Axel Fuchs und der Personalrat würden sich freuen, wenn wieder viele Gäste an Weiberfastnacht den Weg in die Stadtverwaltung finden, um gemeinsam Karneval zu feiern.



Neue Medien für die Stadtbücherei Jülich

14.02.2019

Die Stadtbücherei Jülich konnte durch die Unterstützung der Buchhandlung Fischer und des Fördervereins Stadtbücherei Jülich viele neue Medien anschaffen.

Wer sich von zu Hause einen Überblick über alle neuen Medien verschaffen möchte, kann mit Hilfe der Neuerwerbungssuche im Online-Katalog der Bücherei stöbern. 

https://buecherei.juelich.de/Recherche/ErweiterteSuche.aspx



Anmeldung zu den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen der Stadt Jülich für das Schuljahr 2019/2020

12.02.2019

 

Gymnasium Zitadelle der Stadt Jülich

Die Anmeldungen zur Aufnahme beim Gymnasium Zitadelle der Stadt Jülich werden in der Zeit vom

25. Februar – 15. März 2019

entgegengenommen, und zwar

Montag, 25.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr + 14:00 – 17:00 Uhr

Dienstag, 26.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 27.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 28.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 06.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 07.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr + 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag, 08.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Montag, 11.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr + 14:00 – 17:00 Uhr

Dienstag, 12.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 13.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 14.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr + 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag, 15.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

im Sekretariat I im Ostflügel des Schlosses. Der Zugang von der Stadtseite (Schlossplatz) erfolgt über die Pasqualinibrücke und den Eingang am Südostturm, der Zugang von der Straße „Am Wallgraben“ über den Innenhof und den Eingang in dessen Nordostecke wei­ter durch die Schlosskapelle (der Weg in der Schule ist ausgeschildert).

Aus organisatorischen Gründen wird um Einhaltung der Anmeldezeiten gebeten. In Aus­nahmefällen können telefonische Vereinbarungen getroffen werden.

Angemeldet werden können:

  1. in die Eingangsklasse: Schüler des jetzigen 4. Schuljahres
  2. in die Einführungsphase: Schüler der jetzigen 10. Klassen der Realschulen, Hauptschulen, Berufsfachschulen und Berufsaufbauschulen, die ein Zeugnis mit Qualifikationsvermerk vorweisen können, sowie Schüler der jetzigen 9. Klassen der Gymnasien.

Zur Anmeldung in die Eingangsklasse 5 werden benötigt:

  • das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde
  • das Zeugnis der Klasse 3 (2. Schulhalbjahr) in Kopie
  • das Zeugnis der Klasse 4 (1. Schulhalbjahr) in Kopie
  • der Anmeldeschein mit der Schulformempfehlung (mit dem letzten Zeugnis ausgegeben)
  • ein Passfoto und
  • ggfs. die Sorgerechtserklärung

Zur Anmeldung in die Einführungsphase werden benötigt: 

  • das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde
  • das Zeugnis der Klasse 10 (1. Halbjahr, Haupt- oder Realschule) in Kopie
  • das Zeugnis der Klasse 9 (1. Halbjahr, Gymnasium) in Kopie
  • das Zeugnis der Klasse 6 (2. Halbjahr) in Kopie
  •  zwei Passfotos und
  • ggfs. die Sorgerechtserklärung

 

Sekundarschule der Stadt Jülich (Ganztagsschule) 

Die Anmeldungen zur Aufnahme bei der Sekundarschule Jülich werden in der Zeit vom

25. Februar - 22. März 2019

entgegengenommen, und zwar

Montag, 25.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Dienstag, 26.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 27.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 28.02.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 06.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 07.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Freitag, 08.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Montag, 11.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Dienstag, 12.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 13.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 14.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Freitag, 15.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Montag, 18.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Dienstag, 19.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 20.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Donnerstag, 21.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Freitag, 22.03.2019, 8:30 – 12:30 Uhr

Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie ab sofort einen Termin für die Anmeldung reservieren unter 02461-80 59 50 oder mit einer Email an fragen@sekundarschule-juelich.de.

Bringen Sie bitte zur Anmeldung folgendes mit: 

  • alle Zeugnisse der Grundschule in Kopie
  • den Anmeldeschein mit der Schulformempfehlung (mit dem letzten Zeugnis ausgegeben)
  • die Geburtsurkunde oder das Stammbuch
  • ein Passfoto und
  • ggfs. die Sorgerechtserklärung 

An der Sekundarschule wird jedes Kind, unabhängig von der Grundschulempfehlung, aufgenommen und entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten zum bestmöglichen Abschluss geführt. Die Sekundarschule umfasst die Klassen 5 bis 10 und vergibt alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I.

Nach erfolgreichem Abschluss mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe kann durch den Besuch einer gymnasialen Oberstufe an einer Gesamtschule, an einem Gymnasium oder an einem Berufskolleg das Abitur gemacht werden.

Sprachenfolge

Erste Fremdsprache Englisch (Pflicht)

Zweite Fremdsprache Spanisch ab Kl. 6 (Angebot)

Dritte Fremdsprache Französisch ab Kl. 8 (Angebot)

Die Sekundarschule bietet wie eine Gesamtschule die Möglichkeit, das Potential, das längeres gemeinsames Lernen bietet, auszuschöpfen. Alle Kinder werden nach ihren Talenten und Begabungen individuell gefördert. Die Sekundarschule gewährleistet gymnasiale Standards. Ab Klasse 6 muss ein viertes Hauptfach gewählt werden aus        

  • Spanisch (s. o.)
  • Arbeitslehre Technik, 
  • Darstellen und Gestalten oder 
  • Naturwissenschaften.

Die grundlegende Vorgehensweise des Kooperativen Lernens wird verstärkt als Lern- und Lehrmethode eingesetzt. Durch die Vermittlung von Kompetenzen zum Lernen lernen werden selbstregulierendes und selbstständiges, lebenslanges Lernen ermöglicht. Weitere Informationen unter www.sekundarschule-juelich.de.



Dringend Wohnraum gesucht

12.02.2019

Die Stadt Jülich sucht zur Unterbringung von Flüchtlingen anmietbare Wohnungen. Sollten Sie über freien Wohnraum verfügen, melden Sie sich bitte bei Herrn Beginen 63 335 oder Herrn Mülheims 63 337.



Kreis Düren: Kostenfreier Sprechtag für Existenzgründer in Jülich

12.02.2019

Das Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung des Kreises Düren lädt in Kooperation mit der IHK Aachen am Mittwoch, 20. Februar, zu einem kostenfreien Sprechtag in Jülich ein. Der Sprechtag richtet sich an interessierte Existenzgründer und bestehende Unternehmen aus der Stadt Jülich und darüber hinaus.

In dem – vorab vereinbarten – einstündigen Beratungsgespräch können konkrete Fragen mit den Gründungs- und Betriebsberatern der Industrie- und Handelskammer Aachen und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren besprochen werden. Egal, ob man sich allgemein über ein Existenzgründungsvorhaben informieren möchten oder ob ein etabliertes Unternehmen über Neuinvestitionen, Unternehmensnachfolgeregelung oder einen möglichen Rechtsformwechsel nachdenkt, die erfahrenen Fachberaterinnen Sabrina Hauck und Birgit Müller-Langohr – beide auch tätig für das Startercenter NRW - stehen mit ihrem Praxiswissen gerne zur Verfügung.

Der kostenfreie Sprechtag findet statt im Technologiezentrum Jülich, Karl-Heinz-Beckurts-Straße 13 in Jülich. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt notwendig. Anmeldung und weitere Informationen im Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung bei Birgit Müller-Langohr, Telefon 02421/22 16446  oder per E-Mail an: b.mueller-langohr@kreis-dueren.de.



Newsletter verfügbar

12.02.2019

Die Stadtverwaltung Jülich bietet einen wöchentlichen Newsletter an. Mit ihm erhalten Sie automatisch die Pressemitteilungen der Stadt Jülich. Wichtige Informationen, die sofort weitergeleitet werden müssen, werden zusätzlich zum wöchentlichen Versand ebenfalls über den Newsletter verteilt.

Über den Link https://www.juelich.de/newsletter können Sie sich für den Newsletter anmelden. Sie brauchen nur Ihre Mailadresse einzutragen, die restlichen Angaben sind freiwillig. Nach dem Klick auf „Registrierung“ erhalten Sie eine Mail mit einem Link, mit dem die Anmeldung bestätigt wird.



Das Jülicher Bürgerbüro ist am 13.02.2019 geschlossen

11.02.2019

Aufgrund von Fortbildungsmaßnahmen und unerwarteten krankheitsbedingten Ausfällen wird das Bürgerbüro am kommenden Mittwoch, den 13.02.2019, geschlossen.

Bereits getroffene Terminvereinbarungen finden wie vereinbart statt.

Ab Donnerstag, den 14.02.2019, ist das Bürgerbüro wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

Wenn Sie lange Wartezeiten im Bürgerbüro bereits im Vorfeld vermeiden möchten, können Sie dies mit der neuen Online-Terminvergabe. Über die Online-Terminvergabe können Sie Ihren Wunschtermin vereinbaren. Dieser Termin wird Ihnen per Mail bestätigt und Sie erhalten wichtige Informationen zu Ihrem Anliegen.

Weitere Informationen unter www.juelich.de/buergerbuero



VHS Jülicher Land: Infoveranstaltung "Computer und Smartphone"

11.02.2019

Die VHS lädt am Freitag, den 15. Februar von 10 bis 13 Uhr zur Informations- und Beratungsveranstaltung „Computer- und Smartphone-Forum“ in die VHS Am Aachener Tor in Jülichein. In verständlicher Sprache und lockerer Atmosphäre lernen Einsteiger die Computerarten und ihre Funktionen kennen. Das Kursangebot der VHS für Smartphone, Tablet, PC und Laptop wird vorgestellt. Interessenten können sich beraten lassen, welcher Kurs zu ihnen passt.

Die Teilnahme am Computer- und Smartphone Forum ist kostenlos. Informationsmaterial, Getränke und eine kleine Stärkung werden zur Verfügung gestellt. Der Vortragsraum im VHS-Gebäude (Am Aachener Tor 16, ehemalige Realschule) in Jülich ist barrierefrei zu erreichen.

Anmeldung und weitere Informationen auf www.vhs-juelicher-land.de oder in der Geschäftsstelle der VHS unter Tel. 02461/632-19, -20 oder-31.



Westfälisches Landestheater: Malala

11.02.2019

Am Mittwoch, den 20. Februar 2019 präsentiert das Westfälische Landestheater im Rahmen der Theaterreihe „Junges Theater“ das Klassenzimmerstück „Malala“ von Flo Staffelmayr im Gymnasium Zitadelle.

Malala, ein junges Mädchen aus Pakistan, freut sich auf die Schule, denn sie will viel lernen. Als Tochter eines Lehrers setzt sie sich für das Recht auf Bildung ein und zieht dadurch den Zorn der Taliban auf sich. Voller Vorfreude auf den ersten Schultag erzählt sie uns begeistert vom freundlichen Busfahrer, der sie auf dem Schulweg mitnimmt, von ihrem Leben im Swat-Tal in Pakistan, ihren Freundinnen und von ihrem Vater. Doch im Swat-Tal wüten seit 2004

die fundamentalistischen Taliban. Die Taliban verbieten den Mädchen zur Schule zu gehen, Bücher zu lesen, zu tanzen, zu singen, zu lachen und zu feiern. Alle Frauen und Mädchen müssen Burkas tragen und die Frauen müssen zu Hause bleiben, um für den Mann da zu sein ohne zu klagen. Musik, Filme und Fernseher sind verboten. Die religiösen Extremisten scheuen nicht davor zurück, Schulen anzugreifen und Mädchen zu töten, die sich ihrem Verbot widersetzen. Malala und ihre Freundinnen verstecken ihre Bücher und Schultaschen unter ihren Schals und gehen heimlich zur Schule. Malala wird im Schulbus angeschossen und überlebt nur knapp. Doch sie lässt sich nicht einschüchtern, sie macht öffentlich auf das Schicksal der Mädchen in Pakistan aufmerksam und wird so zur Botschafterin für das Recht auf Bildung und zur jüngsten Friedensnobelpreisträgerin: »Ich erhebe meine Stimme – nicht um zu schreien, sondern um für die zu sprechen, die keine Stimme haben.« (Malala Yousafzai)

Das Stück wird im Rahmen der Kooperation mit dem Gymnasium Zitadelle für Schüler und Schülerinnen um 9.45 Uhr und 11.30 Uhr gezeigt.

 



Die Europawahl steht an - Hilf mit!

08.02.2019

Die Stadt Jülich benötigt dringend eure Hilfe. Es sind 25 Wahllokale zu besetzten und Demokratie macht ganz schön viel Arbeit. Meldet euch freiwillig und werdet Wahlhelfer/in. Ihr bekommt die Chance Demokratie Live mitzuerleben und etwas zurück zu geben. Zudem erhält jeder Wahlhelfer/in ein kleines Erfrischungsgeld von 35 €.

Weitere Infos auf unserer Homepage à www.juelich.de oder folge dem Link à https://www.juelich.de/wahlen



Rede Bürgermeister Fuchs zur Einbringung des Entwurfs der Haushaltssatzung 2019 / 2020 und der Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes bis 2023 der Stadt Jülich am 07.02.2019 (Teil 1)

08.02.2019

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

mit dem heutigen Tag liegt Ihnen der Entwurf der Haushaltssatzung für die Jahre 2019 und 2020 und das fortgeschriebene Haushaltssicherungskonzept bis zum Jahre 2023 vor.

Meine Haushaltsrede für das Haushaltsjahr 2016 begann mit dem Satz:

„Bereits in den vergangenen Jahren als auch am heutigen Tag war und ist die Einbringung des Haushaltes alles andere als ein Vergnügen, die finanzielle Lage der Stadt Jülich wird von Jahr zu Jahr dramatischer und wir werden vor unangenehmen Fragen und Entscheidungen stehen, um die Handlungsfähigkeit der Stadt weiter gewährleisten zu können.“

Die Haushaltsrede für das Haushaltsjahr 2017 eröffnete ich mit den Worten:

„Meine Haushaltsrede für den Entwurf der Haushaltssatzung 2016 begann mit folgenden Worten: Zitat Anfang: Bereits in den vergangenen Jahren als auch am heutigen Tag, war und ist die Einbringung des Haushaltes alles andere als ein Vergnügen. Die finanzielle Lage der Stadt Jülich… Zitat Ende.

Meine Damen und Herren,

an dieser Situation hat sich leider nichts geändert, ganz im Gegenteil, die Haushaltslage der Stadt Jülich hat sich, bei nüchterner Betrachtung der nackten Zahlen, weiter verschlechtert. Das Eigenkapital mit einem Anfangsbestand zum 01.01.2009 von 110 Mio € weist zum 31.12.2017 noch einen Betrag von lediglich 2,6 Mio aus. Sollten sich weitere, zu diesem Zeitpunkt unvorhersehbare Belastungen ergeben, wird es ähnlich wie in anderen Kommunen nicht mehr möglich sein, einen genehmigungsfähigen Haushalt ab 2018 vorzulegen.“

Meine Damen und Herren,

die Haushaltsrede für das Haushaltsjahr 2018 begann wie folgt:

„In diesem Jahr lautet die Devise – Die Luft ist dünn – aber wir atmen – und perspektivisch gesehen – atmen wir bald (ein wenig) durch – aber dazu später mehr.

Ein wenig provokant könnte ich Ihnen jetzt die Frage stellen:

Welche Haushaltsrede möchten Sie denn dieses Jahr hören, die für den Haushalt 2016

Die für den Haushalt 2017 oder eine der vielen Haushaltsreden meines Vorgängers.“ 

Jetzt stellt sich also die Frage:

Mit welchen Worten eröffnet man die Haushaltsrede für den Doppelhaushalt 2019/2020.

Also eröffne ich mit der Aussage:

Wir atmen, wir leben, wir gestalten und wir können, dürfen und müssen mutig in die Zukunft blicken und uns den Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte unter Berücksichtigung vieler, auch haushaltsrechtlicher Vorgaben und Aspekte stellen.

Ich erspare Ihnen und mir den Blick nach Düren, Düsseldorf und Berlin, weil ich der festen Überzeugung bin, dass wir hier in Jülich selber in der Lage sind, wichtige Entscheidungen zu beschließen ohne hoffend und anklagend in Richtung Kreis, Land und Bund schauen zu müssen. Wenngleich unsere Entwicklung auch im Zusammenhang mit der Wachstumsoffensive des Kreises, die ich persönlich für richtig halte, in Zusammenhang steht und weitere Entlastungen durch Land und Bund selbstverständlich notwendig sind und zu begrüßen wären.

Meine Damen und Herren,

in den letzten Monaten haben sich eine Vielzahl von Experten und berufenen Menschen zu den Entwicklungsmöglichkeiten und den Potenzialen unserer Stadt geäußert.

Und weil man manchmal vergisst, was man selber gesagt und von anderen gehört hat, darf ich an dieser Stelle einige Zitate und Überschriften in Erinnerung rufen:

Zum Besuch von Jens Bröker (Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Indeland GmbH) im Ausschuss für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing am 23.01.2019 titelt die Zeitung am 02.02.2019:

„Wenn Kölner bald in Jülich anklopfen…

Entwicklungsgesellschaft Indeland sieht exzellente Wachstumschancen für Herzogstadt.“

Er wird zitiert mit: „Mit dem wachsenden Forschungszentrum, dem Gewerbegebiet Brainergy Park..., den bestehenden Verkehrswegen und dem möglichen Ausbau der Gleisanbindungen plus Restsee hat Jülich (jetzt schon) viel zu bieten.“

Am 01.02.2019 titelt die Zeitung nach einem Interview mit den Geschäftsführern der Brainergy Park GmbH Frank Drewes und Prof. Bernhard Hoffschmidt:

„Innovatives Gewerbegebiet wandelt sich vom Bittsteller zum Hoffnungsträger“

Am 29.01.2019 wird Prof. Michael Gramm erwähnt, im Zusammenhang mit unserem Brainergy Park:

„…durch den Anstoß des Jülicher Wirtschaftsgeographen Prof. Michael Gramm, der auf die einzigartige Schnittstelle von gleich mehreren Wissenschaftseinrichtungen in der Herzogstadt hinwies…“

Am 16.01.2019 wird ein Interview mit unserer Landtagsabgeordneten Frau Dr. Patricia Peill veröffentlicht:

„Frage:

In Jülich gibt es das Forschungszentrum, den Campus Jülich der Fachhochschule Aachen und das DLR-Solarinstitut. In Kombination ist das…

Antwort:

unschlagbar!!...“

Bei ihrem Besuch im August 2018 in Jülich sagte Andrea Nahles:

„Das kann auf Dauer hier (in Jülich) eine Modellregion….werden.“

Und nicht zu vergessen die Ruckrede von Landrat Wolfgang Spelthahn anlässlich des Neujahrsempfangs vom Stadtmarketing e.V. im Januar 2018:

„Wolfgang Spelthahn pries Jülich als die Stadt mit dem größten Potenzial an doch Das hebt sich nicht von selbst.“

Meine Damen und Herren,

ich könnte die Liste von Zitaten und Überschriften über unsere Stadt, also die Zitate die von positiv bis hin zu Superlativen über uns geäußert werden, beliebig fortführen.

Und bitte erinnern Sie sich. Jülich hatte sich vor Jahren einen weiteren Beinamen erworben:

Jülich – die Stadt der Projekte

Hört sich zunächst gut an – war aber negativ gemeint

Jetzt sind wir die Stadt der Potenziale

Brainergy Park

Integriertes Handlungskonzept

Dorfentwicklungskonzept

Wachstumsoffensive des Kreises Düren

Kommunale Bauvorhaben in den Bereichen Ordnung und Sicherheit

Rathausumbau

Brückenkopf-Park

und damit verbunden der Ausbau und die Stärkung der sog. Weichen Standortfaktoren, die auch im Zusammenhang mit dem laufenden Strukturwandel eine große Rolle spielen

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass aus

Jülich der Stadt der Potenziale

die Stadt der gehobenen Potenziale wird!

Ein Zitat möchte ich noch erwähnen, bevor ich zum Doppelhaushalt 2019/2020 komme.

Sunita Gupta-Leßmann (stellv. Vorstandsvorsitzende Stadtmarketing e.V.) sagte zum Neujahrsempfang 2019:

„Wir alle gehören genau hierher, in die kleine, große, bunte, vielfältige und besondere Stadt (Jülich)“



Rede Bürgermeister Fuchs zur Einbringung des Entwurfs der Haushaltssatzung 2019 / 2020 und der Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes bis 2023 der Stadt Jülich am 07.02.2019 (Teil 2)

08.02.2019

Wegen der späteren Einbringung, die eine spätere Beschlussfassung und dann auch eine spätere Rechtskraft zur Folge hat, wird von Seiten der Verwaltung ein Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 vorgelegt. Die Erfahrungen mit dem letzten Doppelhauhalt aus dem Jahr 2013/2014 waren nicht sonderlich positiv. Sie wissen, es musste vor allem wegen einer ganz erheblichen Steigerung der Jugendamtsumlage ein Nachtragshaushalt 2014 aufgestellt werden. Das war aber in erster Linie darauf zurückzuführen, dass der Zeitraum des städtischen Doppelhaushaltes sich nicht mit dem Zeitraum des Doppelhaushaltes des Kreises deckte. In diesem Jahr ist das anders. Auch der Kreis hat einen Haushalt 2019 / 2020 beschlossen, die Umlagesätze für 2020 stehen somit fest. 

Und nun zu den Zahlen für die Jahre 2019 / 2020:

Basierend auf der Tatsache, dass mit dem Fehlbetrag aus den Haushalten 2016 bis 2018 das Eigenkapital fast vollständig aufgezehrt war, sah die HSK-Fortschreibung des Vorjahres für das Jahr 2019 einen Fehlbetrag von nur noch rund einer Million € vor, allerdings unter Berücksichtigung von Einnahmen aus der Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 845 % (gegenüber 660 % in 2018). Erste Auswertungen zum Haushalt 2019 auf der Grundlage der Mittelanforderungen der Fachämter schienen diese Notwendigkeit zu bestätigen. Diese Erhöhung hätte für ein durchschnittliches Einfamilienhaus zusätzliche Grundsteuern in Höhe von etwa 150 € jährlich bedeutet. Da den Bürgern eine solche Erhöhung nicht zugemutet werden sollte, hat die Verwaltung auf eine Einbringung des Haushaltsentwurfes in der Dezember-Sitzung 2018 verzichtet.

Stattdessen wurden die gemeldeten Positionen einer weiteren kritischen Prüfung unterzogen, insbesondere unter Bezugnahme auf die -positiven- Werte der Abschlüsse der beiden Vorjahre.

So kann der Einnahmeansatz für die Gewerbesteuer ohne eine Änderung des Hebesatzes erhöht werden. Bei der Kreisumlage ergeben sich geringere Werte als zuvor geplant und auch die Ansätze für die Zinsaufwendungen wurden in Anbetracht der anhaltenden Niedrigzinsphase weiter verringert. Unter Berücksichtigung der anstehenden Investitionen, auf die ich noch zu sprechen komme, ist allerdings in den Folgejahren durch erforderliche Darlehensaufnahmen mit steigenden Ansätzen zu rechnen.

Zu begrüßen ist natürlich auch die erstmals erfolgte vollständige Weiterleitung der (Bundes-)Integrationsmittel durch das Land an die Kommunen. Für die Stadt Jülich sind das in 2019 Einnahmen in Höhe von rund einer halben Million €. Ob es sich hierbei um eine einmalige Vorgehensweise handelt, oder ob-was natürlich wünschenswert wäre- dies künftig regelmäßig erfolgt, steht derzeit nicht fest. Veranschlagt sind die Einnahmen daher nur für 2019.

Im Bereich der Personalaufwendungen ergeben sich Mehraufwendungen in Höhe von rund 800.000 € gegenüber den Ausgaben 2018. Ursache sind eine höhere Tarifsteigerung, aber auch zusätzliche Stellen. Wie zum Beispiel die sich aus dem Brandschutzbedarfsplan ergebenden Mehr-Stellen im Bereich der Feuerwehr. Berücksichtigt wurde hierbei, dass die Besetzung der Stellen wahrscheinlich erst zur Jahresmitte erfolgen wird.

Positiv auf das Eigenkapital wirken sich die beschlossenen Grundstücksverkäufe aus. So konnten beispielsweise das Grundstück Walramplatz und auch das ehemalige Stadthallengelände deutlich über den Bilanzwerten veräußert werden. Hier ist aber gleichzeitig auch kritisch anzumerken, dass letztlich „Tafelsilber“ veräußert wird zur Finanzierung laufender Aufwendungen.

So ist es möglich, dass sich der Haushalt 2019 noch einmal einen Fehlbetrag in Höhe von knapp 3,3 Millionen € „leisten“ kann.

Unter diesen Prämissen ist dann nur noch eine moderate Erhöhung des Hebesatzes für die Grundsteuer B von 660 % auf 690 % erforderlich (anstelle von zuvor 845 %).

Wird der Hebesatz für die Grundsteuer A im gleichen Verhältnis erhöht (+4,5 %), ergibt sich hier ein Hebesatz 2019 in Höhe von 380 % (Hebesatz 2018 = 365 %).

Der Hebesatz für die Gewerbesteuer kann, wie schon in den beiden letzten Jahren, unverändert bei 513 % belassen werden.

Auf der Grundlage der derzeitigen HSK-Fortschreibung ist eine weitere Erhöhung der Hebesätze bis 2023 nicht mehr erforderlich.

Unter Berücksichtigung der vorgenannten Einflüsse weist der Doppelhaushalt 2019 / 2020 die folgenden Werte aus:

Für den Haushalt 2019

  • Erträge in Höhe von                      96.056.630 €     und
  • Aufwendungen in Höhe von           99.334.670 €

Für den Haushalt 2020

  • Erträge in Höhe von                      97.092.260 €     und
  • Aufwendungen in Höhe von           98.056.600 €

Damit ergibt sich für das Jahr 2019 ein Fehlbetrag in Höhe von 3.278.040 €.

Im Jahr 2020 beträgt der Fehlbetrag dann 964.340 €.

Ab dem Jahr 2021 weist die Ergebnisrechnung einen Überschuss aus. Ein vollständiger Verzehr des Eigenkapitals ergibt sich im HSK-Zeitraum bis 2023 nicht. Dies gilt natürlich unter der Voraussetzung, dass die Entwicklung weiter so positiv verläuft, wie das in den letzten drei Jahren seit 2016 der Fall ist.

Voraussetzung für die Genehmigung von Haushalt 2019 und HSK-Fortschreibung ist das Vorliegen eines vom Bürgermeister unterzeichneten Entwurfes des Jahresabschlusses 2017. Es ist vorgesehen, die Entwürfe der Jahresabschlüsse 2016 und 2017 in der April-Sitzung des Rates einzubringen.

Die Investitionen 2019 / 2020

Der Finanzplan sieht für 2019 insgesamt Investitionen in Höhe von rund 10,5 Millionen € vor, für 2020 sind 11,5 Millionen € veranschlagt

Knapp 3,0 Millionen € sind in 2019 vorgesehen für Maßnahmen im Abwasserbereich (Kanalsanierungen gemäß Abwasserbeseitigungskonzept), in 2020 sind das 2,8 Millionen €.

Im Schulbereich sind in 2019 Mittel in Höhe von 1,8 Millionen € für die Gesamtsanierung der GGS-West angesetzt. Im Jahr 2020 stehen hierfür weitere 1,325 Millionen € bereit.

Erhebliche Investitionen stehen im Bereich der Feuerwehr an. In der Vergangenheit wurden hier im Hinblick auf den ausstehenden Brandschutzbedarfsplan Anschaffung von Fahrzeugen zurückgestellt. Nachdem der Brandschutzbedarfsplan nun vorliegt, sind die dort aufgeführten Maßnahmen auch im Haushaltsentwurf dargestellt. Nach ersten -insbesondere bei den anstehenden Hochbaumaßnahmen groben- Schätzungen stehen hier im HSK-Zeitraum bis 2023 Maßnahmen mit einem Volumen von knapp 14 Millionen € an! Davon entfällt mit knapp 800.000 € ein vergleichsweise geringer Anteil auf das Jahr 2019. Im Jahr 2020 sind dann aber schon 4,3 Millionen € veranschlagt.

Für Straßenbaumaßnahmen einschließlich Brückenbau sind in 2019 rund 1,4 Millionen € angesetzt, in 2020 sind es 0,5 Millionen €.

Beim Bauhof sind für 2019 rund 360.000 € für die Beschaffung neuer Fahrzeuge und Geräte veranschlagt, für 2020 insgesamt 290.000 €.

Die Sanierungskosten des Parkhauses belaufen sich nach neuesten Erkenntnissen auf rund sechs Millionen €. Aus dem Ansatz 2018 stehen noch 1,7 Millionen € zur Verfügung, die übrigen 4,3 Millionen € sind in den Jahren 2019 bis 2021 veranschlagt. Ob wir uns diese Maßnahme leisten können und wollen wird in der nächsten Sitzung des zuständigen Fachausschusses zu behandeln sein, der über die neuesten Erkenntnisse bisher noch nicht unterrichtet werden konnte.

An regelmäßig verfügbaren Einnahmen stehen aus den Investitionspauschalen des Landes (einschl. Schul-, Sport- und Feuerwehrpauschale) rund 2,91 Millionen € zu Verfügung.

Aus (bereits beschlossenen) Grundstücksverkäufen werden rund 2 Millionen € erwartet.

In 2019 sind aus der Abrechnung verschiedener Erschließungsmaßnahmen Einnahmen in Höhe von knapp 1,7 Millionen € veranschlagt.

Zur Finanzierung der Maßnahmen ist in 2019 dann noch eine Kreditaufnahme in Höhe von 2.780.700 € vorgesehen, in 2020 ist eine Kreditaufnahme in Höhe von 8.224.400 € erforderlich. Diese Beträge liegen über dem Tilgungsbetrag, so dass sich -vorausgesetzt die Investitionen werden wie veranschlagt abgewickelt- erstmals seit 2009 wieder eine Netto-Neuverschuldung ergeben würde.

Für die geleistete Arbeit zur Erstellung des Haushaltes und des Haushaltssicherungskonzeptes danke ich allen Beteiligten in der Verwaltung, allen voran unserem Kämmerer Herrn Kohnen und seinen Kolleginnen und Kollegen.

Ihnen danke ich für Ihre Aufmerksamkeit.



Geänderter Zugweg Kengerzoch am 03.03.2019

Absolute Halteverbote eingerichtet!

Bitte keine Wasservögel oder Nutrias füttern!

Es schadet den Tieren!

Infotreff für Eltern und Kinder zum Kinder-Schauspielkurs

20. März, 14.15 Uhr, Aula Musikschule

Wartezeiten im Bürgerbüro

26. Februar

Baumfällarbeiten starten Rosenmontag

4. bis voraussichtlich 8. März

Kino: Kalte Füße

25. & 26. Februar, jew. 20 Uhr, Kuba

Kino: Mary Poppins´ Rückkehr

25. & 26. Februar, jew. 17 Uhr, Kuba

Kultur im Alter – Kunst vor unserer Haustür

13.03. - 22.05.2019

Zitadellentore über Karneval geschlossen

ab 28. Februar, 14 Uhr, bis einschl. Rosenmontag

Baumfällarbeiten in den nächsten Tagen

Rußrindenkrankheit bei Ahornbäumen festgestellt

  • 22  Feb  2019

    Geänderter Zugweg Kengerzoch am 03.03.2019

    Absolute Halteverbote eingerichtet!

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  • 21  Feb  2019

    Bitte keine Wasservögel oder Nutrias füttern!

    Es schadet den Tieren!

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  • 21  Feb  2019

    Infotreff für Eltern und Kinder zum Kinder-Schauspielkurs

    20. März, 14.15 Uhr, Aula Musikschule

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  • 21  Feb  2019

    Wartezeiten im Bürgerbüro

    26. Februar

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    Baumfällarbeiten starten Rosenmontag

    4. bis voraussichtlich 8. März

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