Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.

Wall und Graben AussenwerkeDer Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.

  • 21  Feb  2019

    Bitte keine Wasservögel oder Nutrias füttern!

    Es schadet den Tieren!

    mehr
  • 21  Feb  2019

    Infotreff für Eltern und Kinder zum Kinder-Schauspielkurs

    20. März, 14.15 Uhr, Aula Musikschule

    mehr
  • 21  Feb  2019

    Wartezeiten im Bürgerbüro

    26. Februar

    mehr
  • 20  Feb  2019

    Baumfällarbeiten starten Rosenmontag

    4. bis voraussichtlich 8. März

    mehr
  • 20  Feb  2019

    Kino: Kalte Füße

    25. & 26. Februar, jew. 20 Uhr, Kuba

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK