Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.

Wall und Graben AussenwerkeDer Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.

  • 17  Jan  2020

    Aufgrund von Wartungsarbeiten

    Jülicher Erdgas-Tankstelle am 27. und 28. Januar außer Betrieb

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  • 17  Jan  2020

    Baumpflegearbeiten

    Marktstraße gesperrt

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  • 16  Jan  2020

    Bewerberfrühstück der Kreismäuse AöR

    25. Januar, 10 – 12 Uhr, Kita Kreismäuse (Marienstraße 17, Düren)

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  • 16  Jan  2020

    Donnerstags wieder Treffen im Brückenkopf-Park

    Seniorenbeirat startet die monatlichen Termine am 12. März

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  • 16  Jan  2020

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