Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.
Der Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.
-
28 Jul 2026
Bewegen und selbstständig bleiben
In der Jülicher Gesundheitsstunde werden sanfte Übungen für mehr Kraft im Alter vorgestellt
mehr -
28 Jul 2026
-
28 Jul 2026
Englische Führung durch die Zitadelle mit Dr. Christoph Fischer
8. August 2026, 15 Uhr, Pasqualini-Brücke
mehr -
28 Jul 2026
-
28 Jul 2026
Virtual Reality-Erlebnis – Mit 3D-Brillen in die Renaissance
9. August 2026, 11 Uhr, im Museum Zitadelle Jülich
mehr
Alle Nachrichten
