Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.

Wall und Graben AussenwerkeDer Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.

  • 23  Jul  2021

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    Stadtwerke Jülich informieren:

    Stromausfall in Jülicher Innenstadt ist behoben

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  • 23  Jul  2021

    Toni Geiling & das Wolkenorchester: Gedanken wollen fliegen

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  • 22  Jul  2021

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    UPDATE: 22.07.2021, 14.40 Uhr

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  • 22  Jul  2021

    Mitteilung des WVER zu den für das kommende Wochenende erneut zu erwartenden Niederschlägen

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