Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.

Wall und Graben AussenwerkeDer Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.

  • 08  Jan  2026

    Kino: Dann passiert das Leben

    12. & 13.01.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

    mehr
  • 08  Jan  2026

    Live-Schalte ans Patientenbett

    Die Krankenhäuser Jülich und Düren sind jetzt telemedizinisch verbunden

    mehr
  • 08  Jan  2026

    Neues Programm der Gesundheitsstunde

    Krankenhaus Jülich und AOK laden im ersten Halbjahr zu sechs Patientenforen ein

    mehr
  • 08  Jan  2026

    Öffnungszeiten im Museum Zitadelle und der Landschaftsgalerie

    Jahreskarte für 12,-- Euro wird fortgeführt

    mehr
  • 07  Jan  2026

    Kulturfahrt

    "Nabucco" am 20. Februar 2026 in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK