Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.

Wall und Graben AussenwerkeDer Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.

  • 23  Nov  2020

    Digitaler Jülicher Festvortrag zum Jahresabschluss 2020

    Erstausstrahlung am 1. Dezember 2020, 18.30 Uhr

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  • 23  Nov  2020

    Weihnachtsbaum geschmückt

    Gestifteter Schmuck verschönert Marktplatz

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  • 19  Nov  2020

    Änderung der Erreichbarkeit

    Bitte Handynummer gegen Festnetznummer austauschen

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

    26. November 2020, 18 Uhr, Kulturmuschel im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks Jülich

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Integrationsrates

     

    25. November 2020, 19 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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