Wall und Graben

Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke (o) und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war.
Der Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor (p) zugänglich.
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