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Der Waffenplatz

Das Kronwerk des Brückenkopfes umschließt einen großen Platz: den Waffenplatz. Dort konnten die Verteidiger Zuflucht finden und Verstärkungstruppen sammeln. 1804 plante man in der mittleren Bastion eine große Y-förmige, erdüberdeckte "Defensionskaserne", deren Bau aber nicht mehr ausgeführt wurde. Die Preußische Armee errichtete später an dieser Stelle das Artilleriewagenhaus, von dem nur noch die Fundamente nachgewiesen werden konnten. Überwiegend diente der Waffenplatz als Übungsgelände, zuletzt den belgischen Besatzungstruppen in den 1920er Jahren.

Vor der Errichtung des Brückenkopfes befand sich im Bereich des Waffenplatzes hinter der mittleren Bastion eine aus dem Ende des 17. Jahrhunderts stammende protestantische Kirche. Sie konnte zusammen mit einigen Gräbern während der Restaurierungsmaßnahmen archäologisch nachgewiesen werden.

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    Erfolgreicher Abschluss des Förderprogramms „Klimaschutz durch Radverkehr“

    Projektpartner: Stadt Jülich, Stadtwerke Jülich und Forschungszentrum Jülich

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  • 12  Okt  2018

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  • 12  Okt  2018

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