Der Festungsgraben

Der ca. 25 m breite und ca. 1,5 m tiefe Festungsgraben wurde als Annäherungshindernis vor den Wall gelegt. Er steht über zwei Wehre mit der Rur in Verbindung und wird ständig mit Rurwasser gespeist. Über die Zugbrücken vor den Wachstuben und wohl auch über zwei - zumindest geplante - Grabenbrücken vor den Hohltraversen III und VI konnten die Verteidiger das vorliegende Glacis zur Verteidigung bzw. zum Gegnangriff erreichen. Der Steg vor der Hohltraverse VI wurde 1998 rekonstruiert.
-
12 Okt 2026
-
12 Okt 2026
Nachbarschaftskaffee im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel
Trauer braucht Raum – und Menschen, die sie verstehen
mehr -
12 Okt 2026
-
09 Okt 2026
Im Amt für Kinder, Jugend, Schule und Sport ist eine Stelle zu besetzen
Bewerbungen möglich bis 22.10.2026
mehr -
08 Okt 2026
Kostümbörse in der Stadtbücherei
Ob Halloween, 11.11. oder Karneval - Kostümwechsel leicht gemacht
mehr
Alle Nachrichten
