Der Festungsgraben

Der ca. 25 m breite und ca. 1,5 m tiefe Festungsgraben wurde als Annäherungshindernis vor den Wall gelegt. Er steht über zwei Wehre mit der Rur in Verbindung und wird ständig mit Rurwasser gespeist. Über die Zugbrücken vor den Wachstuben und wohl auch über zwei - zumindest geplante - Grabenbrücken vor den Hohltraversen III und VI konnten die Verteidiger das vorliegende Glacis zur Verteidigung bzw. zum Gegnangriff erreichen. Der Steg vor der Hohltraverse VI wurde 1998 rekonstruiert.

  • 21  Jan  2021

    Jülicher Rathaus geschlossen

    Bürgermeister Fuchs setzt die Maßnahmen zur Kontaktreduzierung auch im eigenen Haus konsequent um

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  • 20  Jan  2021

    Aufgrund von Wartungsarbeiten

    Jülicher Erdgas-Tankstelle am 25. und 26. Januar außer Betrieb

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  • 18  Jan  2021

    Unbefristete Vollzeitstelle im Sozialamt zu besetzen

    Bewerbungen bis 31.01.2021 möglich

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  • 13  Jan  2021

    Bei der Stadt Jülich ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als   Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d)

    Stellenausschreibung

    Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter

    (w/m/d)

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  • 13  Jan  2021

    Geh-/Radweg in der Kreisbahnstraße wird gesperrt

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