Der Festungsgraben

Der ca. 25 m breite und ca. 1,5 m tiefe Festungsgraben wurde als Annäherungshindernis vor den Wall gelegt. Er steht über zwei Wehre mit der Rur in Verbindung und wird ständig mit Rurwasser gespeist. Über die Zugbrücken vor den Wachstuben und wohl auch über zwei - zumindest geplante - Grabenbrücken vor den Hohltraversen III und VI konnten die Verteidiger das vorliegende Glacis zur Verteidigung bzw. zum Gegnangriff erreichen. Der Steg vor der Hohltraverse VI wurde 1998 rekonstruiert.
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