Der Festungsgraben

Der ca. 25 m breite und ca. 1,5 m tiefe Festungsgraben wurde als Annäherungshindernis vor den Wall gelegt. Er steht über zwei Wehre mit der Rur in Verbindung und wird ständig mit Rurwasser gespeist. Über die Zugbrücken vor den Wachstuben und wohl auch über zwei - zumindest geplante - Grabenbrücken vor den Hohltraversen III und VI konnten die Verteidiger das vorliegende Glacis zur Verteidigung bzw. zum Gegnangriff erreichen. Der Steg vor der Hohltraverse VI wurde 1998 rekonstruiert.

  • 07  Jul  2026

    Pedelec- und E-Bike-Training für Neueinsteigende in Jülich

    04.08.2026, 10 Uhr

    mehr
  • 06  Jul  2026

    Hospizdienst

    Letzte Wege nicht allein

    mehr
  • 06  Jul  2026

    Letzte Chance: Jetzt kostenlosen Glasfaserhausanschluss in Koslar und Barmen sichern

    Bis 17. Juli Erklärung bei den Stadtwerken einreichen

    mehr
  • 02  Jul  2026

    „Aus dem Jülich-Turbo wird ein Zuhause“

    Staatssekretär Daniel Sieveke übergibt Neubau für Auszubildende und Studierende seiner Bestimmung

    mehr
  • 02  Jul  2026

    Dr. Lörken ist neuer ärztlicher Direktor

    Der Chefarzt der Chirurgie tritt die Nachfolge von Dr. Walter an.

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK