Herzlich Willkommen in Jülich. Bildung, Gesellschaft, Soziales

Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Veranstaltungen und/oder Hinweise der Gleichstellungsstelle:

 

 

 

Fragen rund um den Job
Beratungs-Hotline für Frauen

Die Gleichstellungsstelle der Stadt Jülich bietet gemeinsam mit Andrea Hilger, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Aachen-Düren am 3. Dezember von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr eine telefonische Beratung für Frauen rund um die Themen Wege aus der Arbeitslosigkeit, Wiedereinstieg in den Beruf, Fortbildung, berufliche Veränderung und Existenzgründung an. In den Gesprächen können erste individuelle Ideen gesammelt und Fragen rund um den Arbeitsmarkt beantwortet werden. „Wir holen die Frauen dort ab, wo sie sich gerade befinden. Das kann ein Wiedereinstieg nach der Familienzeit sein aber auch eine berufliche Veränderung.“, so Jessica Fischer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Jülich. „Es gibt so viele Fortbildungs- und Unterstützungsangebote, die den meisten aber leider nicht bekannt sind. Wir wollen den Frauen ihre individuellen Möglichkeiten aufzeigen und sie somit ermutigen ihre Potentiale zu nutzen.“ Die Job-Info-Hotline bietet zudem die Gelegenheit, sich über die beruflichen Möglichkeiten, auch als Quereinsteigerin, bei der Stadt Jülich zu informieren.

 Die Hotline ist am 3.12.20 von 10:30 – 12:30 Uhr erreichbar unter den Rufnummern 02461/63377 und 02461/63606.

Hilfe-Info.de ist die neue Plattform des Bundes für Betroffene von Straftaten

In den letzten Monaten hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine zentrale Opferschutzplattform erarbeitet. Die Opferschutzplattform ist unter der Adresse www.hilfe-info.de  online.

Sie bietet Informationen zu allen opferrechtlichen Belangen nach einer Straftat wie den bestehenden Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, Entschädigungsleistungen, aber auch zum Ablauf des Strafverfahrens. Betroffene werden auf weitere Unterstützungsangebote sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner hingewiesen.

Kommunalwahl 2020

Wie stehen die Parteien zum Themenkomplex „Gleichstellung“

Am 13. September haben die Bürgerinnen und Bürger von Jülich die Gelegenheit eine neue kommunale Vertretung zu wählen. Mit ihrer Stimme kann die Bürgerschaft bei der Wahl ihren Wünschen und Visionen für die Stadt Jülich Ausdruck verleihen.

Die Corona-Pandemie hat spürbar dazu geführt, dass gleichstellungspolitische Themen bundesweit endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die Gleichstellungsbeauftragte schon lange fordern. Eine gesicherte Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum, Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, eine nachhaltige Politik und eine geschlechtergerechte Mittelverteilung bilden nur einige der Grundpfeiler für ein gutes Zusammenleben aller Geschlechter in einer Kommune.

Um diesen Themen auch in den städtischen Gremien die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen ist es unabdingbar, dass sich alle Mitglieder einer Bürgerschaft auch in der kommunalen Vertretung widerfinden können – Frauen und Männer, Menschen jeden Alters, Menschen mit Behinderungen und solche mit Migrationshintergrund, Menschen jeder sexuellen Orientierung. Die Kommunalvertretung als Spiegel der Gesellschaft, in der alle Themen Gehör finden, die die Menschen vor Ort bewegen und in der diese Themen auch von ebendiesen Menschen mitbestimmt werden.

Um den Bürgerinnen und Bürgern eine Orientierung im Themenkomplex „Gleichstellungspolitik“ zu bieten, hat die Gleichstellungsstelle den kandidierenden Parteien Wahlprüfsteine zur Beantwortung zukommen lassen.

Die Fragen decken die Bereiche

-Öffentlicher Raum/Stadtentwicklung

- Kinderbetreuung/Bildung

- Wohnen

- Gewalt

- Repräsentanz von Frauen

- Übergreifendes

ab.

 

Nachfolgend die Antworten der Parteien in ungekürzter Form:

Wahlprüfsteine SPD

Wahlprüfsteine UWG JÜL

Wahlprüfsteine GRÜNE

Wahlprüfsteine FDP

Wahlprüfsteine CDU

 

Ein Wegweiser für Frauen in die Politik

Warum sind Frauen in der Politik noch immer unterrepräsentiert? Gibt es Stellschrauben, mit denen man ansetzen kann? Welche Rahmenbedingungen braucht es, um den Frauenanteil zu erhöhen? Und wie können Frauen, die sich für eine politische Laufbahn entscheiden, gezielt unterstützt und gefördert werden?

Der neue Wegweiser Macht.Mit.Frauen! der Region Aachen gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

Das Buch ist ein Wegweiser für Frauen in die Politik. Es soll ihnen Mut machen, den Weg in die Politik zu gehen und ihr Recht auf gleichberechtigte politische Teilhabe einzufordern. Zugleich soll es Ansporn sein, notwendige weitere Schritte auf dem Weg hin zu Parität auf allen Ebenen der Politik zu gehen. Und es soll Männern wie Frauen zeigen: Politik braucht (mehr) Frauen!

Weitere Infos auf https://regionaachen.de/news/newsdetail/ein-wegweiser-für-frauen-in-die-politik.html 

Neue Vermittlungsplattform „Ammely“ zur Hebammensuche

Für viele schwangere Frauen ist es schwierig, eine Hebamme zu finden. Um Frauen und Familien die Suche und Hebammen die Arbeit zu erleichtern, hat der Deutsche Hebammenverband e.V. in Zusammenarbeit mit Keleya die Vermittlungsplattform Ammely entwickelt. Ammely fügt den Betreuungsbedarf der Frau mit dem Leistungsangebot und den zeitlichen Kapazitäten der Hebamme passgenau und ohne weitere Zwischenschritte zusammen. Dieser Service stellt für die Hebammen eine Arbeitserleichterung und für die Frauen eine Entlastung bei der Suche dar. Ammely ist unter dem folgenden Link zu erreichen: https://ammely.de/ .

Ammely ist die zentrale Plattform für eine einfache und transparente Suche und Vermittlung von Hebammenleistungen. Ammely wurde gemeinsam vom Deutschen Hebammenverband e.V. (DHV), dem größten Hebammen-Berufsverband und der Keleya Digital-Health Solutions GmbH, Anbieter der Schwangerschafts-App „Keleya“ entwickelt. Durch genau gefilterte Suchanfragen und ein großes Angebot an registrierten Hebammen ist die zielführende Vermittlung von Hebammenleistungen möglich.

Für Hebammen ist das Anbieten ihrer Leistungen kostenlos, ebenso für Frauen und Familien die Suche nach Hebammen. Dies ist eines der Grundprinzipien von Ammely: Das Anbieten und das Suchen von Hebammenleistungen dürfen nichts kosten, damit jede Frau gleichberechtigt die Chance hat, eine Hebamme zu finden.

(Quelle: DStGB-Aktuell)

Wichtige Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause

Nordrhein-Westfalen ruft „Hilfetelefon Gewalt an Männern“ ins Leben:

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NordrheinWestfalen hat heute ein Hilfetelefon für von Gewalt betroffene Männer ins Leben gerufen. Unter der Nummer 0800 123 99 00 können sich ab sofort Männer melden, die von verschiedenen Arten von Gewalt betroffen sind – wie häuslicher und sexualisierter Gewalt, aber auch beispielsweise Stalking oder Zwangsheirat. Zusätzlich finden Betroffene auf der Internetseite www.maennerhilfetelefon.de ein digitales Beratungsangebot.

„Mann: Wähle Schutz! Das Hilfetelefon ist deutschlandweit in dieser Form das einzige und erste Beratungsangebot für gewaltbetroffene Männer. Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtig, dass auch Männer eine Anlaufstelle haben, an die sie sich wenden können, wenn sie Opfer von Gewalt geworden sind. Das Thema findet in unserer Gesellschaft immer noch wenig Beachtung. Deshalb gehen Nordrhein-Westfalen und Bayern beim Schutz von gewaltbetroffenen Männern voran“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Krisen Hotline für Alleinerziehende

Der Verband allein erziehender Mütter und Väter Landesverband NRW (VAMV NRW) richtet ab Montag, 30. März 2020, eine Krisen-Hotline für Alleinerziehende ein, gefördert vom NRW-Familienministerium. „Alle Familie stehen gerade vor großen Herausforderungen“, sagt Nicola Stroop, Vorstand des VAMV NRW. „Aber Alleinerziehende können die Doppelbelastung aus Existenzsicherung und Kinderbetreuung mit niemanden teilen. Sie müssen viele familiäre Entscheidungen alleine treffen und meist auch das alleinige Familieneinkommen stellen. Sie brauchen jetzt eine zentrale Anlaufstelle für ihre Fragen und Sorgen.“

Krisen-Hotline für Alleinerziehende: 0201/82 774-799

Unter 0201/82774-799 erhalten Alleinerziehende eine psycho-soziale Beratung durch qualifizierte Ansprechpartnerinnen. Sie hören den Alleinerziehenden zu, nehmen ihre Sorgen und Anliegen auf und loten Handlungsoptionen.

Corona-Krise: Survival-Kit für Männer unter Druck

In einer Krisensituation steigt das Risiko die Kontrolle zu verlieren. Mit dem Survival-Kit für Männer unter Druck erscheint eine konkrete 10-Schritte Handlungsempfehlung, die betroffene Männer dabei unterstützt, Stressmomente in der Corona-Krise zu bewältigen und damit zur Prävention häuslicher Gewalt beizutragen. Sie enthält auch Hinweise zu Beratungsstellen, damit Gewalt als Ventil für Stress nicht zur Option wird.

 

Das Merkblatt steht in 21 Sprachen unter diesem Link zum Abruf bereit. 

  • 23  Nov  2020

    Digitaler Jülicher Festvortrag zum Jahresabschluss 2020

    Erstausstrahlung am 1. Dezember 2020, 18.30 Uhr

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  • 23  Nov  2020

    Weihnachtsbaum geschmückt

    Gestifteter Schmuck verschönert Marktplatz

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  • 19  Nov  2020

    Änderung der Erreichbarkeit

    Bitte Handynummer gegen Festnetznummer austauschen

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

    26. November 2020, 18 Uhr, Kulturmuschel im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks Jülich

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  • 19  Nov  2020

    Sitzung des Integrationsrates

     

    25. November 2020, 19 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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