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Gedenken

In jedem Jahr finden in Jülich verschiedene Gedenkveranstaltungen statt, die an schreckliche Ereignisse aus der Geschichte unseres Landes und insbesondere unserer Stadt erinnern.

Die Novemberpogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fanden auch in Jülich statt. Seit vielen Jahren tragen insbesondere die Jülicher Kirchen zur Erinnerung an diese furchtbaren Geschehnisse bei.

Am 16. November 1944 wurde Jülich durch alliiertes Luftbombardement nahezu vollständig zerstört. Mit Glockengeläut und einer Ansprache des Bürgermeisters am Gedenkstein auf dem Schlossplatz wird alljährlich der Zerstörung Jülichs gedacht.

Der Volkstrauertag wird deutschlandweit ebenfalls im November begangen. Der Bürgermeister lädt hierzu in seiner Funktion als Vorsitzender des Ortsverbandes des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Ehrenfriedhof an der Linnicher Straße ein.

Unsere Aufgabe und Herausforderung ist es, das Gedenken an diese Ereignisse und die damit verbundenen Opfer zu objektivieren. Die Erinnerung muss wach gehalten werden, aber nicht um ihrer selbst willen, sondern als Teil der Mahnung für eine dauerhafte Friedensordnung, wie sie Europa heute ist.

  • 17  Jan  2020

    Aufgrund von Wartungsarbeiten

    Jülicher Erdgas-Tankstelle am 27. und 28. Januar außer Betrieb

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  • 17  Jan  2020

    Baumpflegearbeiten

    Marktstraße gesperrt

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  • 16  Jan  2020

    Bewerberfrühstück der Kreismäuse AöR

    25. Januar, 10 – 12 Uhr, Kita Kreismäuse (Marienstraße 17, Düren)

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  • 16  Jan  2020

    Donnerstags wieder Treffen im Brückenkopf-Park

    Seniorenbeirat startet die monatlichen Termine am 12. März

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  • 16  Jan  2020

    Fundsachen

    September bis Dezmber 2019

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