Die südliche Wachstube
Der Zugang zur Festungsstadt war stark gesichert. Der aus Westen kommende Verkehr wurde um die Südbastion herumgeführt und mußte zuerst den Brückenkopf passieren. Unmittelbar hinter der Zugbrücke über den Festungsgraben fand an der südlichen Wachstube eine erste Kontrolle statt; die Unterstände dienten als Wachstube. Von dort aus führte der Weg, nach Passieren der Rurbrücke, an einem weiteren Ravelin vorbei zum "Aachener Tor", dem westlichen Tor der renaissancezeitlichen Stadtbefestigung.
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