Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 17  Jan  2020

    Aufgrund von Wartungsarbeiten

    Jülicher Erdgas-Tankstelle am 27. und 28. Januar außer Betrieb

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  • 17  Jan  2020

    Baumpflegearbeiten

    Marktstraße gesperrt

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  • 16  Jan  2020

    Bewerberfrühstück der Kreismäuse AöR

    25. Januar, 10 – 12 Uhr, Kita Kreismäuse (Marienstraße 17, Düren)

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  • 16  Jan  2020

    Donnerstags wieder Treffen im Brückenkopf-Park

    Seniorenbeirat startet die monatlichen Termine am 12. März

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  • 16  Jan  2020

    Fundsachen

    September bis Dezmber 2019

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