Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 02  Apr  2020

    „Einfach mal machen!“

    Außendienstkräfte des Ordnungsamtes im Dauereinsatz

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  • 02  Apr  2020

    Die Stadt Jülich beabsichtigt zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stellen zu besetzen:

    Stellenausschreibung

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  • 02  Apr  2020

    Vergabe von Standplätzen für Alttextilcontainer

    Interessenbekundungsverfahren läuft bis zum 24.04.2020

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  • 01  Apr  2020

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    Einkaufsdienst ist für Bedürftige im Einsatz

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  • 30  Mär  2020

    Altkleidercontainer können nicht geleert werden

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