Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 23  Jul  2021

    Aktuelles aus der Hotline

    UPDATE 23.07.2021, 13 Uhr

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  • 23  Jul  2021

    Stadtwerke Jülich informieren:

    Stromausfall in Jülicher Innenstadt ist behoben

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  • 23  Jul  2021

    Toni Geiling & das Wolkenorchester: Gedanken wollen fliegen

    31. Juli 2021, 15 Uhr

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  • 22  Jul  2021

    Aktuelles aus der Hotline

    UPDATE: 22.07.2021, 14.40 Uhr

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  • 22  Jul  2021

    Mitteilung des WVER zu den für das kommende Wochenende erneut zu erwartenden Niederschlägen

    Niederschläge vom DWD angekündigt

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