Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 02  Feb  2023

    Effektive Mikroorganismen: Pflanzen heilen mit Hilfe der Bodenlebewesen

    Online-Vortrag der Biologischen Station Düren

    mehr
  • 02  Feb  2023

    Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau

    09.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

    mehr
  • 02  Feb  2023

    Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

    07.02.2023, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

    mehr
  • 01  Feb  2023

    Öffnungszeiten an den Karnevalstagen 2023

    16. - 22.02.2023

    mehr
  • 01  Feb  2023

    „Ich übergebe die Schule in gute Hände“

    Angelika Lafos als Leiterin der Sekundarschule Jülich verabschiedet – Nadja Haupt übernimmt Schlüssel und die Nachfolge

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK