Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 11  Dez  2019

    „Christmas End of the Year Party 2019 Verein Menschsein e.V.“

    20. Dezember, 20 Uhr, Kuba

    mehr
  • 11  Dez  2019

    Kino: Bayala – Das magische Elfenabenteuer

    16. & 18. Dezember, jew. 17 Uhr, Kuba

    mehr
  • 11  Dez  2019

    Kino: Die Feuerzangenbowle

    21. Dezember, 20 Uhr, Kuba

    mehr
  • 10  Dez  2019

    Auszeichnung in Focus Money

    Stadtwerke Jülich erhalten „Prädikat Silber“

    mehr
  • 10  Dez  2019

    Blutspende von Deutschem Roten Kreuz am Jülicher St. Elisabeth-Krankenhaus

    12. Dezember, 14 bis 18:30 Uhr im Blutspendemobil

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK