Die Hohltraversen I - VII

Die Wallkrone des Brückenkopfes wurde durch sieben quergestellte Baukörper, die Traversen, in einzelne kürzere Verteidigungsabschnitte unterteilt. Diese Traversen bildete man in Jülich als Holtraversen aus. So konnte man darin jeweils bombensicher eine Kanone zur Verteidigung des Glacis (des Vorfeldes) bzw. der Bastionsfacen (der dem Glacis zugewandten Bastions-Außenflächen) aufstellen. Hinter dem 2 m starken Mauerwerk waren die Verteidiger auch in der Lage, auf den Wall vorgedrungene Angreifer aus jeweils 6 Schießscharten auf jeder Seite mit Handfeuerwaffen abzuwehren. Die Erdüberdeckung sollte vor Mörserfeuer schützen.

  • 14  Jun  2019

    Bebauungsplan A 48 „Pavillon Schlossplatz“

    Klarstellung zur Bekanntmachung

    mehr
  • 12  Jun  2019

    Ausschuss für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing

    13.06.2019

    mehr
  • 11  Jun  2019

    9,6 Millionen Euro für den Wohnungsbau im Kreis Düren

    Unterstützung Wohnungsbau

    mehr
  • 07  Jun  2019

    Bürgerbeteiligung geht in die zweite Runde

    Stadtspaziergänge zur Identifikation der Wünsche vor Ort

    mehr
  • 06  Jun  2019

    18 Semester und annähernd 100 Besuche bei Künstlern in der Region

    Projekt „Kultur im Alter – Kunst von meiner Haustür“ des Seniorenbeirates ist eine Erfolgsstory

    mehr

Alle Nachrichten
Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK