Pressemitteilungen
Neuer Chefarzt der Notaufnahme
im Krankenhaus Jülich.
Foto: C. Lammertz
Mit Ibrahim Habiballah übernimmt in Jülich ein Kind der Region
Ibrahim Habiballah ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Krankenhaus Jülich. Anfang des Jahres wechselte er aus der Notaufnahme des Bedburger Krankenhauses, wo er Ärztlicher Leiter war, als stellvertretender Chefarzt nach Jülich. Jetzt hat er in Jülich die komplette Verantwortung übernommen.
„Ibrahim Habiballah ist nicht nur ein sehr kompetenter Notfallmediziner, sondern auch ein Arzt, der in der Region hervorragend vernetzt ist“, sagt Geschäftsführer Stefan Kück. „Mit seiner Erfahrung, seiner Expertise und seiner einfühlsamen Art ist er prädestiniert für diese anspruchsvolle Aufgabe.“ „Ich freue mich sehr darauf, mit dem gesamten Team unsere ZNA so aufzustellen, dass wir den hohen Anforderungen an leistungsstarke Notaufnahmen gerecht werden“, sagt der Mediziner, dessen erstes Ziel eine Optimierung der Wartezeiten in der Jülicher Notaufnahme ist: „Wir wollen die Ressourcen so steuern, dass wir uns sehr zügig um jeden Notfall kümmern können, und neben einer fundierten medizinischen Behandlung den bestmöglichen Service bieten.“
Ibrahim Habiballah wurde vor 42 Jahren in Nazareth geboren. Als Student kam er nach Deutschland und schloss in Mainz sein Medizinstudium erfolgreich ab. Der ersten Assistenzarztstelle in Koblenz folgten eine erste Zeit in Bedburg, fünf Jahre in Frechen und 2017 die Rückkehr nach Bedburg. Er wurde Facharzt für Innere Medizin und 2020 in diesem Fachbereich Oberarzt. Parallel dazu war er aber schon seit einigen Jahren regelmäßig als Notarzt im Einsatz und absolvierte die Zusatzweiterbil-dung klinische Akut- und Notfallmedizin. „Für dieses Fachgebiet hatte ich immer die größte Leiden-schaft“, sagt Habiballah. So war es für ihn auch ein logischer Schritt zum Ärztlichen Leiter der Notauf-nahme in Bedburg.
Fußball in Rödingen
Bei seinem Wechsel nach Jülich spielte auch die Nähe zu seinem Wohnort eine Rolle: Der 42-Jährige wohnt mit seiner Ehefrau und drei Kindern in Titz. Dort ist er auch fußballerisch zu Hause: Vor zwei Jahren wechselte er von Schwarz-Weiß Titz zum SV Rödingen-Höllen, wo er in der „Ersten“ als Stürmer auf Torejagd geht.
Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/
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Neuer Chefarzt der Notaufnahme
im Krankenhaus Jülich.
Foto: C. Lammertz
Mit Ibrahim Habiballah übernimmt in Jülich ein Kind der Region
Ibrahim Habiballah ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Krankenhaus Jülich. Anfang des Jahres wechselte er aus der Notaufnahme des Bedburger Krankenhauses, wo er Ärztlicher Leiter war, als stellvertretender Chefarzt nach Jülich. Jetzt hat er in Jülich die komplette Verantwortung übernommen.
„Ibrahim Habiballah ist nicht nur ein sehr kompetenter Notfallmediziner, sondern auch ein Arzt, der in der Region hervorragend vernetzt ist“, sagt Geschäftsführer Stefan Kück. „Mit seiner Erfahrung, seiner Expertise und seiner einfühlsamen Art ist er prädestiniert für diese anspruchsvolle Aufgabe.“ „Ich freue mich sehr darauf, mit dem gesamten Team unsere ZNA so aufzustellen, dass wir den hohen Anforderungen an leistungsstarke Notaufnahmen gerecht werden“, sagt der Mediziner, dessen erstes Ziel eine Optimierung der Wartezeiten in der Jülicher Notaufnahme ist: „Wir wollen die Ressourcen so steuern, dass wir uns sehr zügig um jeden Notfall kümmern können, und neben einer fundierten medizinischen Behandlung den bestmöglichen Service bieten.“
Ibrahim Habiballah wurde vor 42 Jahren in Nazareth geboren. Als Student kam er nach Deutschland und schloss in Mainz sein Medizinstudium erfolgreich ab. Der ersten Assistenzarztstelle in Koblenz folgten eine erste Zeit in Bedburg, fünf Jahre in Frechen und 2017 die Rückkehr nach Bedburg. Er wurde Facharzt für Innere Medizin und 2020 in diesem Fachbereich Oberarzt. Parallel dazu war er aber schon seit einigen Jahren regelmäßig als Notarzt im Einsatz und absolvierte die Zusatzweiterbil-dung klinische Akut- und Notfallmedizin. „Für dieses Fachgebiet hatte ich immer die größte Leiden-schaft“, sagt Habiballah. So war es für ihn auch ein logischer Schritt zum Ärztlichen Leiter der Notauf-nahme in Bedburg.
Fußball in Rödingen
Bei seinem Wechsel nach Jülich spielte auch die Nähe zu seinem Wohnort eine Rolle: Der 42-Jährige wohnt mit seiner Ehefrau und drei Kindern in Titz. Dort ist er auch fußballerisch zu Hause: Vor zwei Jahren wechselte er von Schwarz-Weiß Titz zum SV Rödingen-Höllen, wo er in der „Ersten“ als Stürmer auf Torejagd geht.
Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/
