Pressemitteilungen
Ein voller Erfolg!
Pasqualini-Zeitsprung-Festival vom 01. – 03.08.2025
„Mission erfüllt!“ so formulierte es Patrick Dohmen, der als Moderator der Kulturbühne drei Tage lang den Auf- und Abmarsch der Künstlerinnen und Künstler zum ersten Pasqualini Zeitsprung Festival inszenierte.
Das große Organisatoren-Team hatte sich den Bruch mit den herkömmlichen Stadtfesten vorgenommen. Auf die Bühne gestellt werden sollte das, was die Stadt im innersten ausmacht: Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Die Historie mit der Forschung und Moderne zu verbinden, war das Ziel, das mit dem Zeitsprung-Festival erreicht werden sollte. 60 Sponsoren aus und um die Stadt Jülich hatten sich von dem Projekt begeistern lassen und für die Finanzierung gesorgt. Dazu gehört auch der Kreis Düren, der in Jülich die ersten Rur Kultur Tage feierte. „Kein Cent Steuergelder“, betonte Bürgermeister Axel Fuchs bei der Eröffnung, seien in das Fest geflossen. „Alle gemeinsam haben dieses tolle Festival möglich gemacht!“
Jülich hatte bei dieser Premiere des Pasqualini-Zeitsprung-Festivals ihren großen Auftritt und eine Visitenkarte abgegeben, die seinesgleichen sucht. Die ganze Stadt war eine Bühne und lieferte ab: 32 Stunden Programm an den drei Tagen – davon 28 Stunden ohne Regen und zeitweise strahlendem Sonnenschein. Rund 10.000 Menschen waren alleine auf dem Schlossplatz begeistert dabei. Wenn der ganze Schlossplatz bis nach Sonnenuntergang „Völlig losgelöst“, „In unserm Veedel“ und „Ti Amo“ unter einem klaren Himmel singend und tanzend mit den Bands feiert, dann bleibt nur ein Fazit: Der Wettergott ist ein Jülicher und die Premiere gelungen. Nachgefragt bei Achim Maris, angehender Eventmanager der Stadt Jülich, nach den absoluten Publikumszahlen insgesamt? „Unmöglich zu schätzen“, räumte er ein, grinst und meint: „Viele!“
Zwischen der Kulturbühne auf dem Schlossplatz und der Wissensbühne auf dem Marktplatz mit Zwischenstopp auf dem Kirchplatz, wo Szene um Szene Geschichte zu erleben war, schoben sich am Sonntag die Menschen geduldig und entspannt von Event zu Event. Die Gästeschar konnte auf Tuchfühlung mit historisch Gewandeten gehen – unter ihnen auch der Herzog und Pasqualini – oder in den Zelten der ansässigen Wissenschaftstreibenden von Forschungszentrum, Brainergy Park, Fachhochschule, DLR und Science College sich experimentierfreudig ausleben. Zeitweise bildeten sich längere Schlangen vor den Teleskopen, die das Science College mitgebracht hatte, und den Blick „in die Sonne“ ermöglichten. Dazwischen tummelten sich malerisch gewandete Stelzenläufer und Rhönradfahrer und ein Phönix „lernte“ mit guten Wünschen bestückt fliegen.
Neben den musikalischen Magneten Big Maggas und Bläck Fööss, die am Samstagabend 5000 Menschen auf den Platz brachten, zeigten sich die Programmverantwortlichen ausgesprochen mutig. Zum Kindertheater und akrobatischen Einlagen boten sie dem Poetryslam von „satznachvorn“ und dem Comedy-Event Stadtgesichter eine Bühne – und fanden damit großen Anklang. Viele hörten hin, ließen sich begeistern und „eskalierten“ auf Ansage von der Bühne. Dazu kam ein Open-Air-Gottesdienst, in dem der evangelische Pfarrer Udo Lenzig als Tempelbauer Salomon mit dem katholischen Amtsbruder Pfarrer Hans-Otto von Danwitz als Pasqualini ins Gespräch kam. 350 Gläubigen erlebten diesen besonderen segensreichen Start in den Finaltag.
Der Premiere wird die Neuauflage folgen, soviel ist allen klar. „Ihr habt die Messlatte hoch gehängt“, sagte ein Gast anerkennend. Das Pasqualini-Zeitsprung-Festival ist als Bienale geplant. Jetzt müssen aber alle erstmal durchschnaufen und noch mal gemeinsam das Festresumée ziehen. Schließlich, darin sind sich alle einig: Es geht an einigen Stellen sogar noch besser.
Bilder (PDF)
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Ein voller Erfolg!
Pasqualini-Zeitsprung-Festival vom 01. – 03.08.2025
„Mission erfüllt!“ so formulierte es Patrick Dohmen, der als Moderator der Kulturbühne drei Tage lang den Auf- und Abmarsch der Künstlerinnen und Künstler zum ersten Pasqualini Zeitsprung Festival inszenierte.
Das große Organisatoren-Team hatte sich den Bruch mit den herkömmlichen Stadtfesten vorgenommen. Auf die Bühne gestellt werden sollte das, was die Stadt im innersten ausmacht: Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Die Historie mit der Forschung und Moderne zu verbinden, war das Ziel, das mit dem Zeitsprung-Festival erreicht werden sollte. 60 Sponsoren aus und um die Stadt Jülich hatten sich von dem Projekt begeistern lassen und für die Finanzierung gesorgt. Dazu gehört auch der Kreis Düren, der in Jülich die ersten Rur Kultur Tage feierte. „Kein Cent Steuergelder“, betonte Bürgermeister Axel Fuchs bei der Eröffnung, seien in das Fest geflossen. „Alle gemeinsam haben dieses tolle Festival möglich gemacht!“
Jülich hatte bei dieser Premiere des Pasqualini-Zeitsprung-Festivals ihren großen Auftritt und eine Visitenkarte abgegeben, die seinesgleichen sucht. Die ganze Stadt war eine Bühne und lieferte ab: 32 Stunden Programm an den drei Tagen – davon 28 Stunden ohne Regen und zeitweise strahlendem Sonnenschein. Rund 10.000 Menschen waren alleine auf dem Schlossplatz begeistert dabei. Wenn der ganze Schlossplatz bis nach Sonnenuntergang „Völlig losgelöst“, „In unserm Veedel“ und „Ti Amo“ unter einem klaren Himmel singend und tanzend mit den Bands feiert, dann bleibt nur ein Fazit: Der Wettergott ist ein Jülicher und die Premiere gelungen. Nachgefragt bei Achim Maris, angehender Eventmanager der Stadt Jülich, nach den absoluten Publikumszahlen insgesamt? „Unmöglich zu schätzen“, räumte er ein, grinst und meint: „Viele!“
Zwischen der Kulturbühne auf dem Schlossplatz und der Wissensbühne auf dem Marktplatz mit Zwischenstopp auf dem Kirchplatz, wo Szene um Szene Geschichte zu erleben war, schoben sich am Sonntag die Menschen geduldig und entspannt von Event zu Event. Die Gästeschar konnte auf Tuchfühlung mit historisch Gewandeten gehen – unter ihnen auch der Herzog und Pasqualini – oder in den Zelten der ansässigen Wissenschaftstreibenden von Forschungszentrum, Brainergy Park, Fachhochschule, DLR und Science College sich experimentierfreudig ausleben. Zeitweise bildeten sich längere Schlangen vor den Teleskopen, die das Science College mitgebracht hatte, und den Blick „in die Sonne“ ermöglichten. Dazwischen tummelten sich malerisch gewandete Stelzenläufer und Rhönradfahrer und ein Phönix „lernte“ mit guten Wünschen bestückt fliegen.
Neben den musikalischen Magneten Big Maggas und Bläck Fööss, die am Samstagabend 5000 Menschen auf den Platz brachten, zeigten sich die Programmverantwortlichen ausgesprochen mutig. Zum Kindertheater und akrobatischen Einlagen boten sie dem Poetryslam von „satznachvorn“ und dem Comedy-Event Stadtgesichter eine Bühne – und fanden damit großen Anklang. Viele hörten hin, ließen sich begeistern und „eskalierten“ auf Ansage von der Bühne. Dazu kam ein Open-Air-Gottesdienst, in dem der evangelische Pfarrer Udo Lenzig als Tempelbauer Salomon mit dem katholischen Amtsbruder Pfarrer Hans-Otto von Danwitz als Pasqualini ins Gespräch kam. 350 Gläubigen erlebten diesen besonderen segensreichen Start in den Finaltag.
Der Premiere wird die Neuauflage folgen, soviel ist allen klar. „Ihr habt die Messlatte hoch gehängt“, sagte ein Gast anerkennend. Das Pasqualini-Zeitsprung-Festival ist als Bienale geplant. Jetzt müssen aber alle erstmal durchschnaufen und noch mal gemeinsam das Festresumée ziehen. Schließlich, darin sind sich alle einig: Es geht an einigen Stellen sogar noch besser.
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