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13.01.2020 | Pressestelle (allgemein)

Anka Zink: Das Ende der Bescheidenheit

Bild: Anka Zink
Ein Halleluja auf das Protzen – Für alle die noch immer klotzen
Foto: Zur Verfügung gestellt von Agentur Anette Fülle

25. Januar, 20 Uhr, Kuba

Das Ende der Bescheidenheit. Ein Halleluja auf das Protzen – für alle, die noch immer klotzen.

Comedy mit Arroganz. Von und mit einer erfolgreich- und gutaussehenden Anka Zink.

Haben Sie auch so viele Talente, die Sie der Welt zeigen könnten, wenn die Welt dann mal endlich zu Ihnen hingucken würde? Eigentlich weiß es jeder von uns längst: Jetzt bin ich dran! Für Bescheidenheit und Zurückhaltung ist in Zeiten der Selbstinszenierung keine Zeit mehr. Es wird immer wichtiger wichtig zu sein, sonst kommt man unter die Räder.

Überall locken Supermodels, Supertalents, Superfood, Superserien, Supereinschaltquoten, Superschnäppchen, Super Bowl, Supervisoren, Superklima und Supersex. Alle sind super fit, super

talentiert, super schön, super jung, super geil, super laut... zumindest auf ihren Selfies. Nur die Normalos sind weg – aus unserem Viertel, unserer WhatsApp Gruppe und auf Instagram. Jeder längst für sich ein Unikat und in seiner Welt berühmt. Aber wer ist noch übrig, um uns zu bewundern? Und vor allem wofür?

In einer Zeit, in der Markttauglichkeits-Hochbegabung die Königsdisziplin ist und „Wer hat das gesagt?“ wichtiger ist als „Worum geht es eigentlich?“, liefert Anka Zink mit: „Das Ende der Bescheidenheit“ eine brand-aktuelle und pupen-neue Aufklärungs-Offensive.

Sie haut mit tadellosen Provokationen kräftig auf den Putz, ehe wir unsere Lieblings-Influencer als „Alltagsbegleiter“ bei unserer Pflegekasse anmelden müssen, ehe uns die Digitalisierung restlos in die Überflüssigkeit entlässt und die Bescheidenen unter uns nervös werden, weil niemand mehr Bescheid weiß.

Anka Zink hat mit ihrer Wichtig-Tuer-Entlarv-Liste und dem ultimativen Narzissten-Selbsttest zwei moderne Apps zur Rettung des gesunden Menschenverstandes erfunden. Ein Programm mit praktischen Beispielen und tollen Übungen für alle Bescheidenen, die Unbescheidenheit verdient haben!

Das wird ein höllischer Spaß für alle, die böses Kabarett mögen, Vorurteile lieben und Ungerechtigkeit hassen.

Toll, dass Sie dabei sind!

Am Samstag, den 25. Januar 2020 um 20 Uhr klärt Anka Zink das Publikum im Jülicher Kulturbahnhof auf.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (https://kulturbüro-jülich.de/) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

Aufgrund von Wartungsarbeiten

Jülicher Erdgas-Tankstelle am 27. und 28. Januar außer Betrieb

Baumpflegearbeiten

Marktstraße gesperrt

Bewerberfrühstück der Kreismäuse AöR

25. Januar, 10 – 12 Uhr, Kita Kreismäuse (Marienstraße 17, Düren)

Donnerstags wieder Treffen im Brückenkopf-Park

Seniorenbeirat startet die monatlichen Termine am 12. März

Fundsachen

September bis Dezmber 2019

Konzert des Collegium Musicum Jülich

25. Januar, 19.30 Uhr, PZ Gymnasium Zitadelle

Jülicher Bürgerbus kommt manchmal verspätet an Haltestellen an Voraussichtlich bis Ende Februar

Jülicher Bürgerbus Verspätungen

Stellenausschreibung Pädagogische Fachkräfte und Ergänzungskräfte (m/w/d)

26.01.2020

Stellenausschreibung Stellvertretung der Kita-Leitung (m/w/d)

26.01.2020

Stellenausschreibung Kita-Leitungen (m/w/d)

26.01.2020


13.01.2020 | Pressestelle (allgemein)

Anka Zink: Das Ende der Bescheidenheit

Bild: Anka Zink
Ein Halleluja auf das Protzen – Für alle die noch immer klotzen
Foto: Zur Verfügung gestellt von Agentur Anette Fülle

25. Januar, 20 Uhr, Kuba

Das Ende der Bescheidenheit. Ein Halleluja auf das Protzen – für alle, die noch immer klotzen.

Comedy mit Arroganz. Von und mit einer erfolgreich- und gutaussehenden Anka Zink.

Haben Sie auch so viele Talente, die Sie der Welt zeigen könnten, wenn die Welt dann mal endlich zu Ihnen hingucken würde? Eigentlich weiß es jeder von uns längst: Jetzt bin ich dran! Für Bescheidenheit und Zurückhaltung ist in Zeiten der Selbstinszenierung keine Zeit mehr. Es wird immer wichtiger wichtig zu sein, sonst kommt man unter die Räder.

Überall locken Supermodels, Supertalents, Superfood, Superserien, Supereinschaltquoten, Superschnäppchen, Super Bowl, Supervisoren, Superklima und Supersex. Alle sind super fit, super

talentiert, super schön, super jung, super geil, super laut... zumindest auf ihren Selfies. Nur die Normalos sind weg – aus unserem Viertel, unserer WhatsApp Gruppe und auf Instagram. Jeder längst für sich ein Unikat und in seiner Welt berühmt. Aber wer ist noch übrig, um uns zu bewundern? Und vor allem wofür?

In einer Zeit, in der Markttauglichkeits-Hochbegabung die Königsdisziplin ist und „Wer hat das gesagt?“ wichtiger ist als „Worum geht es eigentlich?“, liefert Anka Zink mit: „Das Ende der Bescheidenheit“ eine brand-aktuelle und pupen-neue Aufklärungs-Offensive.

Sie haut mit tadellosen Provokationen kräftig auf den Putz, ehe wir unsere Lieblings-Influencer als „Alltagsbegleiter“ bei unserer Pflegekasse anmelden müssen, ehe uns die Digitalisierung restlos in die Überflüssigkeit entlässt und die Bescheidenen unter uns nervös werden, weil niemand mehr Bescheid weiß.

Anka Zink hat mit ihrer Wichtig-Tuer-Entlarv-Liste und dem ultimativen Narzissten-Selbsttest zwei moderne Apps zur Rettung des gesunden Menschenverstandes erfunden. Ein Programm mit praktischen Beispielen und tollen Übungen für alle Bescheidenen, die Unbescheidenheit verdient haben!

Das wird ein höllischer Spaß für alle, die böses Kabarett mögen, Vorurteile lieben und Ungerechtigkeit hassen.

Toll, dass Sie dabei sind!

Am Samstag, den 25. Januar 2020 um 20 Uhr klärt Anka Zink das Publikum im Jülicher Kulturbahnhof auf.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (https://kulturbüro-jülich.de/) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

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