Pressemitteilungen
EWE Go und HOCHTIEF errichten zwei neue Ladestationen in Jülich
Fotografie Karl-Heinz Lißy
in der Rurauenstraße auf der Parkfläche des Brückenkopf-Parkes
Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Fuchs haben EWE Go und HOCHTIEF am vergangenen Mittwoch zwei neue Ladestationen in Jülich offiziell in Betrieb genommen. Ein Beispiel dafür, wie das Deutschlandnetz gezielt auch kleinere Städte in die flächendeckende Versorgung mit Schnellladeinfrastruktur einbindet. Beide Ladestationen in der Rurauenstraße auf der Parkfläche des Brückenkopf-Parkes verfügen über insgesamt vier Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 kW pro Ladestation. Je nach Fahrzeugtyp und Akkustand ist ein Ladevorgang damit in 15 bis 30 Minuten möglich. Alle Ladepunkte sind barrierearm gestaltet und werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.
Bürgermeister Axel Fuchs zeigt sich erfreut über die Inbetriebnahme: „Die Eröffnung des neuen Standorts von EWE Go und HOCHTIEF ist ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisender Mobilität und ein zukunftsweisender Schritt für unsere Stadt“, erklärt Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs „Wir freuen uns sehr, dass auch Jülich nun Teil des Deutschlandnetzes ist und unsere Bürgerinnen und Bürger von den neuen Schnelllademöglichkeiten profitieren können.“
„Auch kleinere Städte wie Jülich spielen eine entscheidende Rolle im Gelingen der Verkehrswende“, sagt Simon Stein, Geschäftsführer EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG. „Unser Anspruch ist es, schnelles, bequemes und verlässliches Laden überall dort zu ermöglichen, wo Menschen unterwegs sind. Elektromobilität wird nur dann angenommen, wenn sie im Alltag funktioniert – und genau daran arbeiten wir.“
Teil des Deutschlandnetzes
Mit dem Standort in Jülich wächst das Deutschlandnetz, das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr ins Leben gerufen wurde, weiter. Ziel ist es, ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und benutzerfreundliches Schnellladenetz in ganz Deutschland aufzubauen. EWE Go und HOCHTIEF wurden im Rahmen der Initiative 2023 beauftragt, in den Regionen Nord-West und West insgesamt 850 Ladepunkte zu errichten und zu betreiben. Während EWE Go als einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland die technische Umsetzung und den Betrieb übernimmt, bringt HOCHTIEF als erfahrener Infrastrukturdienstleister sein Know-how in Planung und Bau der Standorte ein.
EWE Go ist eine hundertprozentige Tochter des Oldenburger Energiedienstleisters EWE AG. Mit rund 3.000 Ladepunkten bundesweit ist das Unternehmen einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland und betreibt zudem das größte öffentliche Ladenetz im Nordwesten. Mit der EWE Go-App laden Privatkunden an EWE Go-Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und haben europaweit Zugriff auf mehr als 500.000 Partnerladepunkte.
HOCHTIEF ist ein technisch-ausgerichteter, globaler Anbieter von Infrastrukturlösungen mit führenden Positionen in Nordamerika, Australien und Europa und einer starken Präsenz in den schnell wachsenden Märkten für Rechenzentren, Energiewende und nachhaltige Infrastruktur. Mit zirka 57.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 33,3 Mrd. Euro im Jahr 2024 ist HOCHTIEF das führende Construction-Management- und Green-Building-Unternehmen in den USA (durch Turner), der größte Auftragnehmer auf dem australischen Markt für Infrastrukturdienstleistungen (CIMIC), ein wichtiger Akteur im Bereich der US-Verkehrsinfrastruktur (FlatironDragados) und ein renommiertes Tief- und Hochbauunternehmen in Europa. Ergänzt wird das PPP- und Infrastrukturentwicklungsgeschäft durch die 20-prozentige Beteiligung an dem international führenden Mautstraßenkonzessionär Abertis. Die starke Wettbewerbsposition von HOCHTIEF wird durch das Engineering-Know-how, innovative digitale Systeme und die Supply-Chain- und Logistiklösungen des Konzerns untermauert. Dank seines langjährigen Engagements für Nachhaltigkeit ist HOCHTIEF, wo grüne Projekte fast 50 Prozent des Konzernumsatzes ausmachen, seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes gelistet und hat sich verpflichtet, seine ESG-Agenda zu erfüllen, einschließlich eines Netto-Null-Ziels für 2045. Weitere Informationen unter www.hochtief.de
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EWE Go und HOCHTIEF errichten zwei neue Ladestationen in Jülich
Fotografie Karl-Heinz Lißy
in der Rurauenstraße auf der Parkfläche des Brückenkopf-Parkes
Gemeinsam mit Bürgermeister Axel Fuchs haben EWE Go und HOCHTIEF am vergangenen Mittwoch zwei neue Ladestationen in Jülich offiziell in Betrieb genommen. Ein Beispiel dafür, wie das Deutschlandnetz gezielt auch kleinere Städte in die flächendeckende Versorgung mit Schnellladeinfrastruktur einbindet. Beide Ladestationen in der Rurauenstraße auf der Parkfläche des Brückenkopf-Parkes verfügen über insgesamt vier Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 kW pro Ladestation. Je nach Fahrzeugtyp und Akkustand ist ein Ladevorgang damit in 15 bis 30 Minuten möglich. Alle Ladepunkte sind barrierearm gestaltet und werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.
Bürgermeister Axel Fuchs zeigt sich erfreut über die Inbetriebnahme: „Die Eröffnung des neuen Standorts von EWE Go und HOCHTIEF ist ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisender Mobilität und ein zukunftsweisender Schritt für unsere Stadt“, erklärt Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs „Wir freuen uns sehr, dass auch Jülich nun Teil des Deutschlandnetzes ist und unsere Bürgerinnen und Bürger von den neuen Schnelllademöglichkeiten profitieren können.“
„Auch kleinere Städte wie Jülich spielen eine entscheidende Rolle im Gelingen der Verkehrswende“, sagt Simon Stein, Geschäftsführer EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG. „Unser Anspruch ist es, schnelles, bequemes und verlässliches Laden überall dort zu ermöglichen, wo Menschen unterwegs sind. Elektromobilität wird nur dann angenommen, wenn sie im Alltag funktioniert – und genau daran arbeiten wir.“
Teil des Deutschlandnetzes
Mit dem Standort in Jülich wächst das Deutschlandnetz, das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr ins Leben gerufen wurde, weiter. Ziel ist es, ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und benutzerfreundliches Schnellladenetz in ganz Deutschland aufzubauen. EWE Go und HOCHTIEF wurden im Rahmen der Initiative 2023 beauftragt, in den Regionen Nord-West und West insgesamt 850 Ladepunkte zu errichten und zu betreiben. Während EWE Go als einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland die technische Umsetzung und den Betrieb übernimmt, bringt HOCHTIEF als erfahrener Infrastrukturdienstleister sein Know-how in Planung und Bau der Standorte ein.
EWE Go ist eine hundertprozentige Tochter des Oldenburger Energiedienstleisters EWE AG. Mit rund 3.000 Ladepunkten bundesweit ist das Unternehmen einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland und betreibt zudem das größte öffentliche Ladenetz im Nordwesten. Mit der EWE Go-App laden Privatkunden an EWE Go-Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und haben europaweit Zugriff auf mehr als 500.000 Partnerladepunkte.
HOCHTIEF ist ein technisch-ausgerichteter, globaler Anbieter von Infrastrukturlösungen mit führenden Positionen in Nordamerika, Australien und Europa und einer starken Präsenz in den schnell wachsenden Märkten für Rechenzentren, Energiewende und nachhaltige Infrastruktur. Mit zirka 57.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 33,3 Mrd. Euro im Jahr 2024 ist HOCHTIEF das führende Construction-Management- und Green-Building-Unternehmen in den USA (durch Turner), der größte Auftragnehmer auf dem australischen Markt für Infrastrukturdienstleistungen (CIMIC), ein wichtiger Akteur im Bereich der US-Verkehrsinfrastruktur (FlatironDragados) und ein renommiertes Tief- und Hochbauunternehmen in Europa. Ergänzt wird das PPP- und Infrastrukturentwicklungsgeschäft durch die 20-prozentige Beteiligung an dem international führenden Mautstraßenkonzessionär Abertis. Die starke Wettbewerbsposition von HOCHTIEF wird durch das Engineering-Know-how, innovative digitale Systeme und die Supply-Chain- und Logistiklösungen des Konzerns untermauert. Dank seines langjährigen Engagements für Nachhaltigkeit ist HOCHTIEF, wo grüne Projekte fast 50 Prozent des Konzernumsatzes ausmachen, seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes gelistet und hat sich verpflichtet, seine ESG-Agenda zu erfüllen, einschließlich eines Netto-Null-Ziels für 2045. Weitere Informationen unter www.hochtief.de
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