Pressemitteilungen
Evakuierung und Entschärfung erfolgreich
Bild: Stadt Jülich, Richard Schumacher
Fliegerbombe bei Arbeiten auf altem Musikschulgelände gefunden
Bei Arbeiten auf dem alten Musikschulgelände wurde am Montag, 08.09.2025, vormittags eine 5 Zentner Fliegerbombe gefunden. Nach Begutachtung durch den Kampfmittelräumdienst war klar, dass die Entschärfung umgehend erfolgen musste. Ein Evakuierungsradius von 300 Metern um die Einsatzstelle wurde festgelegt und um 12.42 Uhr die Feuerwehr alarmiert.
Im Lagezentrum im Neuen Rathaus liefen in den nächsten Stunden die Fäden zusammen. Die Stadtverwaltung, insbesondere das Ordnungsamt organisierte gemeinsam mit der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, dem Leitenden Notarzt, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst und der Polizei die umfangreichen Evakuierungsmaßnahmen. Mehrfach kamen die Kontaktpersonen der verschiedenen Institutionen zu Lagebesprechungen unter der Leitung von Dierk Schumacher vom Ordnungsamt und Swen Henseler von der Feuerwehr Jülich zusammen.
Rund 3.500 Menschen waren von der Evakuierung betroffen. Für den Transport zahlreicher mobilitätseingeschränkter Personen u.a. aus einem betroffenen Seniorenheim wurde Unterstützung aus Euskirchen und dem Rhein-Erft-Kreis angefordert.
Per Pressemitteilungen, Homepage, Social Media und Lautsprecherdurchsagen wurde die Bevölkerung informiert und aufgefordert, das Evakuierungsgebiet zu verlassen.
Evakuierungsbeginn war um 18 Uhr, das Gebiet wurde abgesperrt, Einsatzkräfte gingen von Tür zu Tür, mehr als 100 Menschen wurden von den Rettungsdiensten transportiert, viele in anderen Pflegeheimen oder im Krankenhaus untergebracht. Etwa 500 Betroffene fanden sich in der Kulturmuschel ein und wurden dort betreut. Rund 200 Helferinnen und Helfer waren insgesamt im Einsatz.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen wurden die notwendigen Evakuierungsmaßnahmen von den betroffenen Menschen problemlos befolgt. Die Verwaltung dankt allen Betroffenen für dieses kooperative Verhalten.
Gegen 21 Uhr konnte der Kampfmittelräumdienst mit der eigentlichen Entschärfung beginnen. Kurz nach 22 Uhr konnte der Sperrbereich dann vollständig aufgehoben werden. Die Menschen konnten zurück in ihre Wohnungen gehen und die Rücktransporte durch die Rettungsdienste erfolgen.
Allen, die zum erfolgreichen Ablauf der Maßnahmen beigetragen haben, gilt ein herzlicher Dank. Das war ein aufregender und langer Tag für die betroffenen Jülicherinnen und Jülicher, wie auch für die zahlreichen Einsatzkräfte. Für die letzten endete er gegen Mitternacht.
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Evakuierung und Entschärfung erfolgreich
Bild: Stadt Jülich, Richard Schumacher
Fliegerbombe bei Arbeiten auf altem Musikschulgelände gefunden
Bei Arbeiten auf dem alten Musikschulgelände wurde am Montag, 08.09.2025, vormittags eine 5 Zentner Fliegerbombe gefunden. Nach Begutachtung durch den Kampfmittelräumdienst war klar, dass die Entschärfung umgehend erfolgen musste. Ein Evakuierungsradius von 300 Metern um die Einsatzstelle wurde festgelegt und um 12.42 Uhr die Feuerwehr alarmiert.
Im Lagezentrum im Neuen Rathaus liefen in den nächsten Stunden die Fäden zusammen. Die Stadtverwaltung, insbesondere das Ordnungsamt organisierte gemeinsam mit der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, dem Leitenden Notarzt, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst und der Polizei die umfangreichen Evakuierungsmaßnahmen. Mehrfach kamen die Kontaktpersonen der verschiedenen Institutionen zu Lagebesprechungen unter der Leitung von Dierk Schumacher vom Ordnungsamt und Swen Henseler von der Feuerwehr Jülich zusammen.
Rund 3.500 Menschen waren von der Evakuierung betroffen. Für den Transport zahlreicher mobilitätseingeschränkter Personen u.a. aus einem betroffenen Seniorenheim wurde Unterstützung aus Euskirchen und dem Rhein-Erft-Kreis angefordert.
Per Pressemitteilungen, Homepage, Social Media und Lautsprecherdurchsagen wurde die Bevölkerung informiert und aufgefordert, das Evakuierungsgebiet zu verlassen.
Evakuierungsbeginn war um 18 Uhr, das Gebiet wurde abgesperrt, Einsatzkräfte gingen von Tür zu Tür, mehr als 100 Menschen wurden von den Rettungsdiensten transportiert, viele in anderen Pflegeheimen oder im Krankenhaus untergebracht. Etwa 500 Betroffene fanden sich in der Kulturmuschel ein und wurden dort betreut. Rund 200 Helferinnen und Helfer waren insgesamt im Einsatz.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen wurden die notwendigen Evakuierungsmaßnahmen von den betroffenen Menschen problemlos befolgt. Die Verwaltung dankt allen Betroffenen für dieses kooperative Verhalten.
Gegen 21 Uhr konnte der Kampfmittelräumdienst mit der eigentlichen Entschärfung beginnen. Kurz nach 22 Uhr konnte der Sperrbereich dann vollständig aufgehoben werden. Die Menschen konnten zurück in ihre Wohnungen gehen und die Rücktransporte durch die Rettungsdienste erfolgen.
Allen, die zum erfolgreichen Ablauf der Maßnahmen beigetragen haben, gilt ein herzlicher Dank. Das war ein aufregender und langer Tag für die betroffenen Jülicherinnen und Jülicher, wie auch für die zahlreichen Einsatzkräfte. Für die letzten endete er gegen Mitternacht.
