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10.10.2019 | Pressestelle (allgemein)

Freuen Sie sich auf ein nettes Gespräch!

Bild: Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst und Beatrix Lenzen von der Stadt Jülich freuen sich auf den Start des gemeinsamen Projekts „Telefonbesuchsdienst“.
Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst und Beatrix Lenzen
von der Stadt Jülich freuen sich auf den Start des gemeinsamen
Projekts „Telefonbesuchsdienst“. Stadt Jülich / Beatrix Lenzen

Beim Telefonbesuchsdienst hören Ehrenamtliche vom Malteser Hilfsdienst gerne zu – Keine unerwünschten Anrufe

Jemanden zum Reden haben ist nicht selbstverständlich. Auch in Jülich leben immer mehr ältere Menschen alleine, weil die Kinder weggezogen sind, oder es fehlen Freunde und Bekannte, die man einfach mal so anrufen kann. Trotzdem möchte jeder regelmäßig ein bisschen plaudern, von früher oder den Enkeln erzählen, Neuigkeiten aus der Region erfahren oder auch einfach über die eigenen Freuden und Sorgen sprechen.

Die Stadt Jülich und der Malteser Hilfsdienst sind daher eine Kooperation eingegangen und bieten ab sofort den kostenlosen Telefonbesuchsdienst an. Dieses Projekt soll Menschen im hohen Alter oder in schwierigen Lebenssituationen eine Hilfe sein.

Ehrenamtliche der Malteser hören dem Anrufer zu und nehmen Anteil an seinem Alltag. Sie erzählen auch von sich und den eigenen Erlebnissen. Dabei entscheidet jeder selbst, worüber gesprochen wird. Der Zeitpunkt und die Dauer des Gesprächs werden gemeinsam vereinbart. Alle Gespräche werden absolut vertraulich behandelt. Bei Bedarf informieren die Malteser über weitere geeignete Aktivitäten oder vermitteln Hilfen im Alltag.

Angst vor unerwünschten Anrufen muss niemand haben. Der Termin für den Telefonbesuch wird vorher fest vereinbart. Außerdem stellen die Malteser sicher, dass Telefonnummern nicht in falsche Hände geraten.

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der Telefonbesuchsdienst eine gute Möglichkeit ist, die freudigen Ereignisse und den ganzen Kummer, der einem im Alter nicht erspart bleibt, loszuwerden. Teilnehmer berichten zum Beispiel, dass sie sich jedes Mal auf das nette und bereichernde Gespräch an dem vereinbarten Wochentag freuen.

Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst beantwortet gerne alle Fragen rund um das neue Projekt. Sie nimmt Anfragen von älteren Menschen entgegen und vermittelt einen passenden Gesprächspartner. Melden können sich gerne auch Menschen jeden Alters, die Interesse an diesem Ehrenamt haben. Telefonisch ist Ute Wallraven-Achten erreichbar unter 02461-97350 oder per Mail an ute.wallraven-achten@malteser.org

Entstanden ist die Idee für den Telefonbesuchsdienst durch das euPrevent Projekt „Seniorenfreundliche Kommune/ Schwerpunkt psychische Gesundheit (Altersdepression und Demenzen)“, an dem die Stadt Jülich beteiligt ist. Das euregionale Netzwerk zur Gesundheitsförderung verbessert durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteure nachhaltig die Lebensqualität der Bewohner der Euregion Maas-Rhein (EMR).

Beatrix Lenzen hat durch ihre Arbeit im Rahmen der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz und dem Projekt Altengerechte Quartiere NRW – Jülich Nordviertel das ehrenamtliche Angebot initiiert. Der Telefonbesuchsdienst möchte der Vereinsamung alleinlebender Senior*innen und versorgender Angehörigen vorbeugen durch regelmäßig stattfindende Telefonkontakte. Beatrix Lenzen steht als Ansprechpartnerin für dieses und weitere Projekte des euPrevent zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 02461-63239 oder per Mail an BLenzen@juelich.de.

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10.10.2019 | Pressestelle (allgemein)

Freuen Sie sich auf ein nettes Gespräch!

Bild: Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst und Beatrix Lenzen von der Stadt Jülich freuen sich auf den Start des gemeinsamen Projekts „Telefonbesuchsdienst“.
Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst und Beatrix Lenzen
von der Stadt Jülich freuen sich auf den Start des gemeinsamen
Projekts „Telefonbesuchsdienst“. Stadt Jülich / Beatrix Lenzen

Beim Telefonbesuchsdienst hören Ehrenamtliche vom Malteser Hilfsdienst gerne zu – Keine unerwünschten Anrufe

Jemanden zum Reden haben ist nicht selbstverständlich. Auch in Jülich leben immer mehr ältere Menschen alleine, weil die Kinder weggezogen sind, oder es fehlen Freunde und Bekannte, die man einfach mal so anrufen kann. Trotzdem möchte jeder regelmäßig ein bisschen plaudern, von früher oder den Enkeln erzählen, Neuigkeiten aus der Region erfahren oder auch einfach über die eigenen Freuden und Sorgen sprechen.

Die Stadt Jülich und der Malteser Hilfsdienst sind daher eine Kooperation eingegangen und bieten ab sofort den kostenlosen Telefonbesuchsdienst an. Dieses Projekt soll Menschen im hohen Alter oder in schwierigen Lebenssituationen eine Hilfe sein.

Ehrenamtliche der Malteser hören dem Anrufer zu und nehmen Anteil an seinem Alltag. Sie erzählen auch von sich und den eigenen Erlebnissen. Dabei entscheidet jeder selbst, worüber gesprochen wird. Der Zeitpunkt und die Dauer des Gesprächs werden gemeinsam vereinbart. Alle Gespräche werden absolut vertraulich behandelt. Bei Bedarf informieren die Malteser über weitere geeignete Aktivitäten oder vermitteln Hilfen im Alltag.

Angst vor unerwünschten Anrufen muss niemand haben. Der Termin für den Telefonbesuch wird vorher fest vereinbart. Außerdem stellen die Malteser sicher, dass Telefonnummern nicht in falsche Hände geraten.

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der Telefonbesuchsdienst eine gute Möglichkeit ist, die freudigen Ereignisse und den ganzen Kummer, der einem im Alter nicht erspart bleibt, loszuwerden. Teilnehmer berichten zum Beispiel, dass sie sich jedes Mal auf das nette und bereichernde Gespräch an dem vereinbarten Wochentag freuen.

Ute Wallraven-Achten vom Malteser Hilfsdienst beantwortet gerne alle Fragen rund um das neue Projekt. Sie nimmt Anfragen von älteren Menschen entgegen und vermittelt einen passenden Gesprächspartner. Melden können sich gerne auch Menschen jeden Alters, die Interesse an diesem Ehrenamt haben. Telefonisch ist Ute Wallraven-Achten erreichbar unter 02461-97350 oder per Mail an ute.wallraven-achten@malteser.org

Entstanden ist die Idee für den Telefonbesuchsdienst durch das euPrevent Projekt „Seniorenfreundliche Kommune/ Schwerpunkt psychische Gesundheit (Altersdepression und Demenzen)“, an dem die Stadt Jülich beteiligt ist. Das euregionale Netzwerk zur Gesundheitsförderung verbessert durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteure nachhaltig die Lebensqualität der Bewohner der Euregion Maas-Rhein (EMR).

Beatrix Lenzen hat durch ihre Arbeit im Rahmen der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz und dem Projekt Altengerechte Quartiere NRW – Jülich Nordviertel das ehrenamtliche Angebot initiiert. Der Telefonbesuchsdienst möchte der Vereinsamung alleinlebender Senior*innen und versorgender Angehörigen vorbeugen durch regelmäßig stattfindende Telefonkontakte. Beatrix Lenzen steht als Ansprechpartnerin für dieses und weitere Projekte des euPrevent zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 02461-63239 oder per Mail an BLenzen@juelich.de.

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