Pressemitteilungen
Integrationsrat mit neuem Vorsitz
Foto: Stadt Jülich/B. Lenzen
Brücken bauen und Austausch ermöglichen
Im Mai des Jahres wählte der Integrationsrat einen neuen Vorsitz:
Doina Rück ist nun die Vorsitzende des Gremiums, Mohamed Hamze wurde zum 1. stellvertretenden und Dr. Mahmoud Al Daroukh zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Alle drei sind bereits seit 2020 gewählte Vertreterin und Vertreter der Bürgerinnen und Bürger mit internationaler Familienbiografie in Jülich. Doina Rück kandidierte vor vier Jahren für den Verein Deutsch-Afrika Kompass e.V., Mohamed Hamze für den libanesischen Verein Al Sadek e.V. und Dr. Mahmoud Al Darouk für das Islamische Zentrum Jülich e.V.
Im Herbst 2025 soll die nächste Integrationsratswahl stattfinden. Die bis dahin verbleibende Amtszeit wollen die drei Vorsitzenden gemeinsam nutzen, um die Sichtbarkeit des Gremiums in der Öffentlichkeit zu verbessern.
Die neue Integrationsratsvorsitzende Doina Rück wurde in Moldawien geboren und lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland. Seit 8 Jahren ist sie Bürgerin der Stadt Jülich und engagiert sich seitdem zivilgesellschaftlich in ihrer Heimatstadt. Ihr Fokus liegt dabei vor allem auf kultureller und sozialer Integration. Um an dieser mitzuwirken, engagiert sich Doina Rück in verschiedenen Vereinen: Seit fünf Jahren ist sie im Vorstand des AK Asyl e.V., der sich seit mehr als vier Jahrzehnten ehrenamtlich um die Betreuung von Geflüchteten kümmert. Seit mehreren Jahren ist Doina Rück aktiv als Beisitzerin im Vorstand des Vereins Kultur ohne Grenzen e.V. Der Verein unterstützt zugewanderte Künstlerinnen und Künstler im Exil in Deutschland. Auch bei der Ukraine-Hilfsaktion, einem gemeinsamen Hilfsprojekt des Vereins JüKrainer e.V. und der Stadt Jülich, half Doina Rück von Beginn an in 2022 tatkräftig mit. Im Integrationsrat engagiert sie sich seit 2021 in der Arbeitsgruppe „Antidiskriminierung“ und wirbt mit weiteren Mitgliedern an Jülicher Schulen dafür, die Schulbibliotheken mit diversitätssensibler Literatur auszustatten.
„In der noch verbleibenden Amtszeit möchte ich gemeinsam mit dem Integrationsrat erreichen“, sagt Doina Rück, „dass wir eine gute Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten für die in 2025 bevorstehende Wahl gewinnen können. Dafür müssen wir unsere Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Eine gute und breite Kandidatenauswahl ist wichtig für ein engagiertes Gremium und um somit die politische Partizipation Zugewanderter in unserer Stadt zu erhöhen.“ Weiterhin erklärt die Vorsitzende, dass sie mit dem Integrationsrat eine Austauschplattform initiieren möchte für interessierte Bürgerinnen und Bürger rund um das wichtige Thema „Integration“. Doina Rück versteht sich und die Mitglieder des Integrationsrates als Brückenbauer zwischen Neu-Zugewanderten und der Bürgergesellschaft Jülichs. „An Jülich gefällt mir das überwiegend friedliche, gute Zusammenleben der Menschen in dieser von Vielfalt geprägten Stadt. Gemeinsam gilt es dies zu bewahren in Zeiten, wo die Demokratie von extremistischen Kräften zunehmend bedroht wird. Dafür setze ich mich gemeinsam mit den Mandatsträgerinnen und –trägern im Integrationsrat ein,“ sagt die Vorsitzende Doina Rück.
Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen über die Geschäftsführung des Integrationsrates im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration mit E-Mail an BLenzen@juelich.de
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Foto: Stadt Jülich/B. Lenzen
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Im Mai des Jahres wählte der Integrationsrat einen neuen Vorsitz:
Doina Rück ist nun die Vorsitzende des Gremiums, Mohamed Hamze wurde zum 1. stellvertretenden und Dr. Mahmoud Al Daroukh zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Alle drei sind bereits seit 2020 gewählte Vertreterin und Vertreter der Bürgerinnen und Bürger mit internationaler Familienbiografie in Jülich. Doina Rück kandidierte vor vier Jahren für den Verein Deutsch-Afrika Kompass e.V., Mohamed Hamze für den libanesischen Verein Al Sadek e.V. und Dr. Mahmoud Al Darouk für das Islamische Zentrum Jülich e.V.
Im Herbst 2025 soll die nächste Integrationsratswahl stattfinden. Die bis dahin verbleibende Amtszeit wollen die drei Vorsitzenden gemeinsam nutzen, um die Sichtbarkeit des Gremiums in der Öffentlichkeit zu verbessern.
Die neue Integrationsratsvorsitzende Doina Rück wurde in Moldawien geboren und lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland. Seit 8 Jahren ist sie Bürgerin der Stadt Jülich und engagiert sich seitdem zivilgesellschaftlich in ihrer Heimatstadt. Ihr Fokus liegt dabei vor allem auf kultureller und sozialer Integration. Um an dieser mitzuwirken, engagiert sich Doina Rück in verschiedenen Vereinen: Seit fünf Jahren ist sie im Vorstand des AK Asyl e.V., der sich seit mehr als vier Jahrzehnten ehrenamtlich um die Betreuung von Geflüchteten kümmert. Seit mehreren Jahren ist Doina Rück aktiv als Beisitzerin im Vorstand des Vereins Kultur ohne Grenzen e.V. Der Verein unterstützt zugewanderte Künstlerinnen und Künstler im Exil in Deutschland. Auch bei der Ukraine-Hilfsaktion, einem gemeinsamen Hilfsprojekt des Vereins JüKrainer e.V. und der Stadt Jülich, half Doina Rück von Beginn an in 2022 tatkräftig mit. Im Integrationsrat engagiert sie sich seit 2021 in der Arbeitsgruppe „Antidiskriminierung“ und wirbt mit weiteren Mitgliedern an Jülicher Schulen dafür, die Schulbibliotheken mit diversitätssensibler Literatur auszustatten.
„In der noch verbleibenden Amtszeit möchte ich gemeinsam mit dem Integrationsrat erreichen“, sagt Doina Rück, „dass wir eine gute Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten für die in 2025 bevorstehende Wahl gewinnen können. Dafür müssen wir unsere Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Eine gute und breite Kandidatenauswahl ist wichtig für ein engagiertes Gremium und um somit die politische Partizipation Zugewanderter in unserer Stadt zu erhöhen.“ Weiterhin erklärt die Vorsitzende, dass sie mit dem Integrationsrat eine Austauschplattform initiieren möchte für interessierte Bürgerinnen und Bürger rund um das wichtige Thema „Integration“. Doina Rück versteht sich und die Mitglieder des Integrationsrates als Brückenbauer zwischen Neu-Zugewanderten und der Bürgergesellschaft Jülichs. „An Jülich gefällt mir das überwiegend friedliche, gute Zusammenleben der Menschen in dieser von Vielfalt geprägten Stadt. Gemeinsam gilt es dies zu bewahren in Zeiten, wo die Demokratie von extremistischen Kräften zunehmend bedroht wird. Dafür setze ich mich gemeinsam mit den Mandatsträgerinnen und –trägern im Integrationsrat ein,“ sagt die Vorsitzende Doina Rück.
Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen über die Geschäftsführung des Integrationsrates im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration mit E-Mail an BLenzen@juelich.de
