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Pressemitteilungen


26.02.2025 | Pressestelle (allgemein)

Kino: VORPREMIERE „Niki de Saint Phalle“

Bild: 2 Männer und eine Frau gehen einen Weg entlang
Foto: © 2024 Neue Visionen Filmverleih

08.03.2025, 18 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr, Kuba

Drama | Frankreich, Belgien 2024 | FSK: ab 12 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Céline Sallette | Darsteller: Charlotte Le Bon, John Robinson, Damien Bonnard, Judith Cemla, Radu Mihaileanu, Jesse Guttridge

Zwischen Plastikblumen und Schießübungen: Niki de Saint Phalle wurde mit ihren Nana-Skulpturen weltberühmt, als jene Künstlerin, die mit Messern und Gewehren Gemälde beschoss. Ihre Lebensgeschichte steckt voller Abgründe. Um 1950 lässt die junge Niki alles hinter sich und zieht mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Frankreich. Als Modell und Schauspielerin träumt Niki von einem größeren Leben in Paris. Die Dämonen ihrer Kindheit trägt sie stets mit sich. Irgendwann bricht Niki zusammen und wird Zeit in einer Psychiatrie verbringen. Hier kämpft sie um nichts weniger als die Wahrheit ihres Lebens. Ein starker Wille und kreative Urgewalt lassen sie ausbrechen und eine neue Sprache der Kunst erfinden, die von Gewalt, Hoffnung und Weiblichkeit erzählt. Sie erschuf Nanas in allen Formen und Farben, die „Huren“ der Gegenwart, in die das Publikum ein- und ausgehen konnte. Ihre Kunst wird zu ihrer Waffe – poetisch, schöpferisch und zielsicher. Und sie traf: die Grenzen der etablierten Kunstwelt..

Als „Terroristin der Kunst“ schreibt Niki de Saint Phalle Kunstgeschichte. Sie war in den sechziger Jahren die einzige international erfolgreiche Künstlerin auf weiter Flur. Der Film NIKI DE SAINT PHALLE ist die Geschichte ihrer Geburt als subversive Künstlerin aus dem Trauma ihrer Kindheit, ein zutiefst bewegendes, aber auch kraftvolles und Kraft-gebendes filmisches Porträt.

Zwei Wochen vor dem bundesweiten Kinostart zeigt das Kino im KuBa den Film als Preview am internationalen Weltfrauentag.

https://www.kuba-juelich.de/

Bibliothek der Menschen

Veranstaltungsreihe setzt sich für Dialog ein

Frohe Ostern

und schöne Feiertage

Kino: Die Ältern

07. & 08.04.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Wenn das Bauchgefühl gestört ist

Jülicher Gesundheitsstunde zum Reizdarm und anderen Magen-Darm-Erkrankungen

Kulturfahrt: "Getanzte Bilder" am 8. Mai 2026 im Theater Mönchengladbach

Anmeldeschluss verlängert! Tickets können noch bis zum 12.04.2026 erworben werden!

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Tourist-Information öffnet wieder ihre Türen für Gäste in der Stadt

Bücherei-Sternchen in der Stadtbücherei Jülich

Nächster Termin am 11.04.2026

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LEVEL 1 startet am 09. Mai 2026 im Kulturbahnhof Jülich

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26.02.2025 | Pressestelle (allgemein)

Kino: VORPREMIERE „Niki de Saint Phalle“

Bild: 2 Männer und eine Frau gehen einen Weg entlang
Foto: © 2024 Neue Visionen Filmverleih

08.03.2025, 18 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr, Kuba

Drama | Frankreich, Belgien 2024 | FSK: ab 12 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Céline Sallette | Darsteller: Charlotte Le Bon, John Robinson, Damien Bonnard, Judith Cemla, Radu Mihaileanu, Jesse Guttridge

Zwischen Plastikblumen und Schießübungen: Niki de Saint Phalle wurde mit ihren Nana-Skulpturen weltberühmt, als jene Künstlerin, die mit Messern und Gewehren Gemälde beschoss. Ihre Lebensgeschichte steckt voller Abgründe. Um 1950 lässt die junge Niki alles hinter sich und zieht mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Frankreich. Als Modell und Schauspielerin träumt Niki von einem größeren Leben in Paris. Die Dämonen ihrer Kindheit trägt sie stets mit sich. Irgendwann bricht Niki zusammen und wird Zeit in einer Psychiatrie verbringen. Hier kämpft sie um nichts weniger als die Wahrheit ihres Lebens. Ein starker Wille und kreative Urgewalt lassen sie ausbrechen und eine neue Sprache der Kunst erfinden, die von Gewalt, Hoffnung und Weiblichkeit erzählt. Sie erschuf Nanas in allen Formen und Farben, die „Huren“ der Gegenwart, in die das Publikum ein- und ausgehen konnte. Ihre Kunst wird zu ihrer Waffe – poetisch, schöpferisch und zielsicher. Und sie traf: die Grenzen der etablierten Kunstwelt..

Als „Terroristin der Kunst“ schreibt Niki de Saint Phalle Kunstgeschichte. Sie war in den sechziger Jahren die einzige international erfolgreiche Künstlerin auf weiter Flur. Der Film NIKI DE SAINT PHALLE ist die Geschichte ihrer Geburt als subversive Künstlerin aus dem Trauma ihrer Kindheit, ein zutiefst bewegendes, aber auch kraftvolles und Kraft-gebendes filmisches Porträt.

Zwei Wochen vor dem bundesweiten Kinostart zeigt das Kino im KuBa den Film als Preview am internationalen Weltfrauentag.

https://www.kuba-juelich.de/

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