Pressemitteilungen
Pasqualini zwischen Party und Poesie
zahlreiche Akteure die Themenbereiche Kultur, Geschichte
und Zukunft unterhaltsam und informativ präsentieren.
Foto: Big Maggas @Moritz Künster
Jülich wird vom 1. bis 3. August zur Bühne: Pasqualini Zeitsprung Festival
Vorhang auf und Bühne frei: für das erste Pasqualini Zeitsprung Festival vom 1. – 3. August auf Markt-, Kirch- und Schlossplatz, für ein Stadtfest 2.0, ein Stadtfest, das sich neu erfindet, das zeigt, was Jülich kann.
Jülich, das ist Geschichte, die bis in römische Zeiten zurückreicht – als Juliacum gegründet, war der Ort einst wichtiger Zwischenstopp antiker Reisender auf ihrem Weg ans Meer. Jülich heute – Achtung Zeitsprung! – das ist auch moderne Spitzenforschung. Als Standort eins Helmholtz-Forschungszentrums sind Wissenschaft und Forschung seit Jahrzehnten untrennbarer Bestandteil Jülichs. Aber die Herzogstadt mit dem Renaissanceherzen kann noch mehr: Kunst, Kultur und Musik sind aus der „Rockcity“ mit ihrer reichen Bandszene nicht wegzudenken.
Das alles unter einen großen bunten Hut zu bringen, ist Ziel, Zweck und Aufgabe des Pasqualini Zeitsprung Festivals. Musikalisches von lokalen Akteuren und überregional bekannten Stars, Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen, Theater und Poesie auf Stelzen oder auf der Bühne – die Festivalmacher haben passend zur Jülicher Vielfalt eine facettenreiche Mischung geschaffen.
Auf drei Bühnen im Herzen der Stadt, auf dem Schlossplatz, rund um die Propsteikirche und auf dem Markplatz – im Angesicht von Namensgeber Alessandro Pasqualini, der dort in Bronze gegossen auf seine Stadt schaut – präsentiert das Festival Kunst, Kultur, Musik, Wissenschaft und Geschichte. Mit dabei sind die Bläck Fööss und die Big Maggas, die Radiotones, die Mönchengladbacher Just Is und – mit Jülicher Beteiligung – die Dom Town Seven, Jolina Carl aus Elsdorf und schließlich der Herzogstädter DJ Buto.
Pate für die große Wissens-Bühne steht das Jülicher Forschungszentrum, das sich namhafte Verstärkung eingeladen hat: Wissen macht nicht nur Ah, sondern in Jülich auch baff. Dafür sorgt der fernsehbekannte Diplom-Physiker Felix Homann, der in seiner gleichnamigen Show intelligente Komik und hochspannende Experimente zu einem faszinierenden Erlebnis verquickt. Die „Was ist Was“-Quizshow hebt das Forscher- und Entdeckergefühl kurzerhand ins Rampenlicht und nimmt mit ihrem interaktiven Format ganze Familien mit auf eine lehrreiche Reise. Einen ganzen anderen Blick auf die Wissenschaft werfen Maria und Luisa, nämlich den hinter die Kulissen. „Behind Science“ bringt mit genüsslicher Lust an Tratsch und Klatsch interessante Fakten und Hintergründe zu Menschen, die mit ihren Entdeckungen die Welt verändert haben, auf die Bühne.
Spuren von Jülichs über 2000jähriger Geschichte finden sich noch heute – manchmal als Zufallsfunde auf dem Rübenacker, immer aber im Museum. Zum Pasqualini Zeitsprung Festival schüttelt die Vergangenheit den Staub ab, wird Geschichte lebendig. Zum Greifen nah, im Wortsinne, werden Renaissance und Mittelalter, wenn Spielleute, Gaukler und Musiker rund um die Propsteikirche die Vergangenheit aufleben lassen. Hier erklingen Laute und Schalmei bei der Musikbande Spilwut, tollkühne Gaukler vom Trio Feuerzirkus versetzen ihre Gäste in Staunen, A La Via bereitet manchen Augenschmaus mit höfischem Schreittanz und der Tanzkreis Bensheim lädt, historisch gewandet, zur tänzerischen Reise in die Renaissance während die Spielleut Ranunculus mit Nyckelharpa und allerlei Getröt Balladen aber auch wilde Trinklieder vergangener Zeiten erklingen lassen.
Walking Acts holen die Besucher des Zeitsprung Festivals gleichsam ab und weisen den Weg zum „History“-Bereich, der übrigens keinesfalls vor der Kirche endet. Auch ein Abstecher in den Hinterhof lohnt sich. Mit einem reichen Programm aus Musik, Tanz, Theater und Lesungen auf und auch abseits der Bühne wagen die Veranstalter einen Zeitsprung von vier Jahrhunderten.
Dass hier weder Pizza noch Döner oder Pommes serviert werden, versteht sich fast von selbst. Mit kulinarischen Köstlichkeiten können sich die Festivalgäste den Sprung in die Vergangenheit auch auf der Zunge zergehen lassen.
Mögen die Spiele beginnen!
Alle Informationen unter www.pasqualini-festival.de
Bilder (PDF)
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Pasqualini zwischen Party und Poesie
zahlreiche Akteure die Themenbereiche Kultur, Geschichte
und Zukunft unterhaltsam und informativ präsentieren.
Foto: Big Maggas @Moritz Künster
Jülich wird vom 1. bis 3. August zur Bühne: Pasqualini Zeitsprung Festival
Vorhang auf und Bühne frei: für das erste Pasqualini Zeitsprung Festival vom 1. – 3. August auf Markt-, Kirch- und Schlossplatz, für ein Stadtfest 2.0, ein Stadtfest, das sich neu erfindet, das zeigt, was Jülich kann.
Jülich, das ist Geschichte, die bis in römische Zeiten zurückreicht – als Juliacum gegründet, war der Ort einst wichtiger Zwischenstopp antiker Reisender auf ihrem Weg ans Meer. Jülich heute – Achtung Zeitsprung! – das ist auch moderne Spitzenforschung. Als Standort eins Helmholtz-Forschungszentrums sind Wissenschaft und Forschung seit Jahrzehnten untrennbarer Bestandteil Jülichs. Aber die Herzogstadt mit dem Renaissanceherzen kann noch mehr: Kunst, Kultur und Musik sind aus der „Rockcity“ mit ihrer reichen Bandszene nicht wegzudenken.
Das alles unter einen großen bunten Hut zu bringen, ist Ziel, Zweck und Aufgabe des Pasqualini Zeitsprung Festivals. Musikalisches von lokalen Akteuren und überregional bekannten Stars, Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen, Theater und Poesie auf Stelzen oder auf der Bühne – die Festivalmacher haben passend zur Jülicher Vielfalt eine facettenreiche Mischung geschaffen.
Auf drei Bühnen im Herzen der Stadt, auf dem Schlossplatz, rund um die Propsteikirche und auf dem Markplatz – im Angesicht von Namensgeber Alessandro Pasqualini, der dort in Bronze gegossen auf seine Stadt schaut – präsentiert das Festival Kunst, Kultur, Musik, Wissenschaft und Geschichte. Mit dabei sind die Bläck Fööss und die Big Maggas, die Radiotones, die Mönchengladbacher Just Is und – mit Jülicher Beteiligung – die Dom Town Seven, Jolina Carl aus Elsdorf und schließlich der Herzogstädter DJ Buto.
Pate für die große Wissens-Bühne steht das Jülicher Forschungszentrum, das sich namhafte Verstärkung eingeladen hat: Wissen macht nicht nur Ah, sondern in Jülich auch baff. Dafür sorgt der fernsehbekannte Diplom-Physiker Felix Homann, der in seiner gleichnamigen Show intelligente Komik und hochspannende Experimente zu einem faszinierenden Erlebnis verquickt. Die „Was ist Was“-Quizshow hebt das Forscher- und Entdeckergefühl kurzerhand ins Rampenlicht und nimmt mit ihrem interaktiven Format ganze Familien mit auf eine lehrreiche Reise. Einen ganzen anderen Blick auf die Wissenschaft werfen Maria und Luisa, nämlich den hinter die Kulissen. „Behind Science“ bringt mit genüsslicher Lust an Tratsch und Klatsch interessante Fakten und Hintergründe zu Menschen, die mit ihren Entdeckungen die Welt verändert haben, auf die Bühne.
Spuren von Jülichs über 2000jähriger Geschichte finden sich noch heute – manchmal als Zufallsfunde auf dem Rübenacker, immer aber im Museum. Zum Pasqualini Zeitsprung Festival schüttelt die Vergangenheit den Staub ab, wird Geschichte lebendig. Zum Greifen nah, im Wortsinne, werden Renaissance und Mittelalter, wenn Spielleute, Gaukler und Musiker rund um die Propsteikirche die Vergangenheit aufleben lassen. Hier erklingen Laute und Schalmei bei der Musikbande Spilwut, tollkühne Gaukler vom Trio Feuerzirkus versetzen ihre Gäste in Staunen, A La Via bereitet manchen Augenschmaus mit höfischem Schreittanz und der Tanzkreis Bensheim lädt, historisch gewandet, zur tänzerischen Reise in die Renaissance während die Spielleut Ranunculus mit Nyckelharpa und allerlei Getröt Balladen aber auch wilde Trinklieder vergangener Zeiten erklingen lassen.
Walking Acts holen die Besucher des Zeitsprung Festivals gleichsam ab und weisen den Weg zum „History“-Bereich, der übrigens keinesfalls vor der Kirche endet. Auch ein Abstecher in den Hinterhof lohnt sich. Mit einem reichen Programm aus Musik, Tanz, Theater und Lesungen auf und auch abseits der Bühne wagen die Veranstalter einen Zeitsprung von vier Jahrhunderten.
Dass hier weder Pizza noch Döner oder Pommes serviert werden, versteht sich fast von selbst. Mit kulinarischen Köstlichkeiten können sich die Festivalgäste den Sprung in die Vergangenheit auch auf der Zunge zergehen lassen.
Mögen die Spiele beginnen!
Alle Informationen unter www.pasqualini-festival.de
Bilder (PDF)
