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Aktuelles


09.01.2019 | Pressestelle (allgemein)

Rheinisches Landestheater Neuss: Jackie

Bild: Elfriede Jelinek
Foto: Marco Piecuch / Pi-Pix

18. Januar, 20 Uhr, Kulturbahnhof

Am Freitag, den 18. Januar 2019 um 20 Uhr präsentiert das Rheinische Landestheater Neuss im Rahmen der Theaterreihe „Kreativität & Forschung“ den Monolog von Elfriede Jelinek im Kulturbahnhof Jülich.

1929 geboren und 1994 an Krebs gestorben, galt Jackie Kennedy als Stilikone und als Gattin von John F. Kennedys als Lichtgestalt eines neuen Amerikas. In ihrer Ehe mit dem Multimilliardär Aristoteles Onassis wurde sie schließlich zum Inbild von Verschwendungssucht.

Jelinek widmet sich dieser Figur, die immer im Blickfeld der Öffentlichkeit stand und doch nie eine öffentliche Funktion innehatte. An der Seite Ihrer prominenten Ehemänner musste sie sich gegen Konkurrentinnen wie Marilyn Monroe und Maria Callas behaupten, ohne selbst jemals ein Star zu sein.

Jacqueline Kennedy-Onassis steht im Mittelpunkt von Elfriede Jelineks Monolog „Jackie“, als „Der Tod und das Mädchen 4“, Teil ihres Zyklus „Prinzessinnendramen“. Elfriede Jelinek gibt Jackie ihre unverwechselbare Sprache, um über ihre Existenz als weibliche Projektionsfigur zu reflektieren. „Warum soll ich mich nicht ansehen? Die anderen tun’s doch auch alle.“, legt sie ihr in den Mund und lässt sie im Chanel-Kostüm auftreten. Jelinek geht es, wenn sie Jackie als öffentliche Person zeigt, um das Aufgehen in der Pose, bis der Mensch hinter ihr verschwindet. Sie zeigt die Frau hinter den Bildern, konfrontiert mit ihren Krankheiten und den Toten ihres Lebens.

Interreligiöser Kalender 2019

Erstellt vom MKFFI NRW

Antonella Simonetti: Storie di vita, morte miracoli – Geschichten von Gott und der Welt

Ein deutsch-italienischer Literaturabend

Neujahrskonzert der Dozenten der Musikschule

27. Januar, 11 Uhr, Schlosskapelle

PC-Treff für Windows-Nutzer mit Erfahrung

Senioren ins Netz greift Wunsch der Besucher auf

Besuch im Jugendheim

Das Jugendparlament Jülich besucht das städtische Jugendheim

In den Osterferien nach Limburg

Städtische Jugendmitarbeiterinnen bieten Ferienfahrt an

Stadtwerke Jülich setzen weiter auf Elektro-Mobilität

Mit dem StreetScooter zu den täglichen Einsätzen

Eltern kochen ein internationales Weihnachtsdinner

Kinder, Eltern und Personal genießen das Essen

Rheinisches Landestheater Neuss: Jackie

18. Januar, 20 Uhr, Kulturbahnhof

Angebote im Stadtteilzentrum Nordviertel im Monat Februar

Stadtteilzentrum Nordviertel, Nordstraße 39


09.01.2019 | Pressestelle (allgemein)

Rheinisches Landestheater Neuss: Jackie

Bild: Elfriede Jelinek
Foto: Marco Piecuch / Pi-Pix

18. Januar, 20 Uhr, Kulturbahnhof

Am Freitag, den 18. Januar 2019 um 20 Uhr präsentiert das Rheinische Landestheater Neuss im Rahmen der Theaterreihe „Kreativität & Forschung“ den Monolog von Elfriede Jelinek im Kulturbahnhof Jülich.

1929 geboren und 1994 an Krebs gestorben, galt Jackie Kennedy als Stilikone und als Gattin von John F. Kennedys als Lichtgestalt eines neuen Amerikas. In ihrer Ehe mit dem Multimilliardär Aristoteles Onassis wurde sie schließlich zum Inbild von Verschwendungssucht.

Jelinek widmet sich dieser Figur, die immer im Blickfeld der Öffentlichkeit stand und doch nie eine öffentliche Funktion innehatte. An der Seite Ihrer prominenten Ehemänner musste sie sich gegen Konkurrentinnen wie Marilyn Monroe und Maria Callas behaupten, ohne selbst jemals ein Star zu sein.

Jacqueline Kennedy-Onassis steht im Mittelpunkt von Elfriede Jelineks Monolog „Jackie“, als „Der Tod und das Mädchen 4“, Teil ihres Zyklus „Prinzessinnendramen“. Elfriede Jelinek gibt Jackie ihre unverwechselbare Sprache, um über ihre Existenz als weibliche Projektionsfigur zu reflektieren. „Warum soll ich mich nicht ansehen? Die anderen tun’s doch auch alle.“, legt sie ihr in den Mund und lässt sie im Chanel-Kostüm auftreten. Jelinek geht es, wenn sie Jackie als öffentliche Person zeigt, um das Aufgehen in der Pose, bis der Mensch hinter ihr verschwindet. Sie zeigt die Frau hinter den Bildern, konfrontiert mit ihren Krankheiten und den Toten ihres Lebens.

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