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Pressemitteilungen


08.04.2022 | Pressestelle (allgemein)

Stadt Jülich gibt Startschuss für “Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport”

Bild: Gruppenaufnahme der Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Sportvereine, Schulen, Ratsfraktionen, Stadt- und Kreissportbund, FH Aaachen - Campus Jülich, Interessierte aus Organisationen der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe
Gemeinsam für Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport wollen sich die
Vertreterinnen und Vertreter der Jülicher Sportvereine, der Schulen
und des Host-Town-Komitees mit der Stadtverwaltung engagieren.
Foto: Stadt Jülich

Ausgewählte Gastgeberstadt für die Special Olympics World Games 2023 in Berlin

Im Juni 2023 werden zum ersten Mal in Deutschland in Berlin die Special Olympics World Games stattfinden. 216 ausgewählte deutsche Host Towns werden Mitte Juni 2023 in den Tagen vor den Spielen 190 Delegationen mit teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt empfangen und somit Teil werden des jemals größten Inklusionsprojektes in Deutschland. Die Stadt Jülich wurde im Januar ausgewählt als Gastgeberstadt und hat nun den Startschuss für das Projekt „Inklusion im Sport“ geben.

Die beiden Projektleiterinnen Beatrix Lenzen, Fachbereichsleitung für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration, und Stefanie Reichenbach, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik und das Projekt „Fairtrade-Stadt“, hatten eingeladen in das Neue Rathaus zur KICK-OFF-Veranstaltung „Host Town Jülich und Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport“.

Der Einladung gefolgt waren Vertreterinnen und Vertreter einiger lokaler Sportvereine, der weiterführenden Schulen, der Stadtratsfraktionen, des Stadtsportbunds und Kreissportbunds, Studierendenvertreter der FH Aachen Campus Jülich, sowie weitere Interessierte aus Organisationen der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe. „Inklusion ist Menschrecht“, formulierte Dezernentin Doris Vogel in ihrem Grußwort, „und wir setzen uns in Jülich gemeinsam mit dem Inklusionsbeirat AKI seit vielen Jahren dafür ein, dass alle Menschen in unserer Stadt gleichermaßen die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.“ Gleichwohl gibt es noch viele Schritte zu gehen auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft, das wurde an diesem Veranstaltungsabend deutlich. Die städtische Sozialplanerin Beatrix Lenzen freute sich, dass 40 Gäste der Einladung gefolgt waren und damit ein deutliches Zeichen setzen, dass sie sich für Inklusion in Jülich engagieren wollen, „denn Sport ist gesund, macht Freude und verbindet die Menschen“, so Beatrix Lenzen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die ersten Mitglieder für das zu gründende Host-Town-Komitee ernannt. In kleinen Interviews, die die beiden Moderatorinnen Lenzen und Reichenbach führten, konnten sich die Komitee-Mitglieder mit ihrer Motivation für Inklusion und für die faire Beschaffung von Sportartikeln den Gästen vorstellen. Als wichtige Expertinnen und Experten für „Inklusion“ wurden Christoph Beckers, Vertreter des Stammhauses im Inklusionsbeirat AKI und aktiver Dart-Sportler, Nina Czeczatka, Sprecherin des AKI und Mitarbeiterin in der Koordinierungs- Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit geistiger Behinderung KoKoBe Jülich, und unterstützend Ina van Sanden und Dominik Esser, beide aktiv im DC Handpower Effects, vorgestellt. Mike Küven vom TTC indeland und Mo Khomassi der SG Rurland werden leitende Koordinatoren für Sport und Integration sein. Physiotherapeut Frans Bergsma nahm als 2. Vorsitzender des Jülicher Wassersportvereins 1923 e.V. teil und wird im Komitee beratend als Physiotherapeut gemeinsam mit noch zu ernennenden Ärzten die medizinische und therapeutische Versorgung der Delegation der Athletinnen und Athleten im Juni 2023 koordinieren.

Alessandro Holzweiler, Mitglied im städtischen Jugendparlament und Sprecher der Steuergruppe Fairtrade-Town, wird gemeinsam mit Stefanie Reichenbach im Komitee die Aspekte Nachhaltigkeit und Fairer Handel vertreten. Marcus Clauberg, Hoteldirektor des JUFA-Hotel am Brückenkopfpark, schilderte im Interview, dass sich sein Unternehmen mit über 60 JUFA-Hotels im deutschsprachigen Raum bereits sehr intensiv für Inklusion und nachhaltiges Wirtschaften im eigenen Unternehmen einsetzt. Das Konzept des Hotels hat auch dazu geführt, dass die Delegation der Athletinnen und Athleten im Sommer 2023 im JUFA-Hotel untergebracht werden. Marcus Clauberg wird das Komitee als leitender Koordinator für den Bereich Unterkunft/ Verpflegung unterstützen.

Im Verlauf der Veranstaltung gab Natascha Dauben von Special Olympics Nordrhein-Westfalen e.V. mit ihrer Präsentation einen guten Einblick in die Entstehung und Arbeit der Special Olympics als weltweit größter Organisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. „Über das Host-Town-Program der Special Olympics in Berlin 2023 wollen wir gemeinsam mit den Kommunen die Inklusion in ganz Deutschland in vielen Bereichen voranbringen. Ich freue mich, dass die Stadt Jülich dabei ist und sehe hier bereits sehr viel Engagement“, sagte Natascha Dauben.

Stefanie Reichenbach gab einen Einblick in die Zusammenhänge von Nachhaltigkeit und fairer Herstellung und Beschaffung von Sportartikeln und Sportbekleidung. „Ich verstehe, dass es für Sie als Sportvereine schwierig ist, eine faire und nachhaltige Beschaffung von Sportartikeln konsequent umzusetzen, möchte aber dazu ermutigen, in kleinen Schritten damit anzufangen. Dabei unterstützen wir natürlich gerne,“, erklärt die städtische Koordinatorin für Entwicklungspolitik, „Leave no one behind – Niemanden zurücklassen“ ist ein zentrales Anliegen der Agenda 2030 mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen und da spielt der Sport eine verbindende Rolle.“

Die Ausstellung „TrikotTausch“ des VAMOS e.V. informiert über die Herstellungsbedingungen in der Textilindustrie und welche Rolle die Sportartikelproduktion spielt, sowohl für die Menschen als auch für die Umwelt. Die Plakatausstellung kann noch bis zum 29. April zu den Öffnungszeiten im Neuen Rathaus besucht werden.

Nach den Vorträgen und der Ausstellungseröffnung gab es reichlich Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen am üppigen Buffet der Schirmerschule, das Lehrer Michael Kochems mit seinen Schülerinnen und Schülern liebevoll hergerichtet hatte. Ganz den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Fairer Handel“ entsprechend wurden den Gästen von den Veranstalterinnen Bio-Limonaden und –Säfte regionaler Produktion, Wasser von Viva con aqua und fair gehandelter Bio-Kaffee angeboten. Sozialplanerin und Inklusionsbeauftragte Beatrix Lenzen freute sich über die gute Stimmung und viele Impulse, die in den Gesprächen gegeben wurden. Erste mögliche Kooperationen für neue inklusive Sportangebote wurden zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern besprochen. „Alles in Allem eine sehr gute Veranstaltung“, so lautete das Feedback der Gäste.

Informationen zum Engagement der Stadt Jülich für das Host Town Program und zum Projekt „Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport“ können Interessierte erhalten auf der städtischen Homepage www.juelich.de/inklusionimsport. Hier wird auch zukünftig über die Vorbereitungen für den Empfang der Delegation der SOWG im Juni 2023 berichtet.

Vereine, die sich für eine Teilnahme an der für den 08. – 15. Juni 2022 geplanten „1. Inklusiven und nachhaltigen Sportwoche“ in Jülich interessieren, erhalten Informationen im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration (Beatrix Lenzen) mit E-Mail an BLenzen@juelich.de oder Telefon 0 24 61 63 239

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08.04.2022 | Pressestelle (allgemein)

Stadt Jülich gibt Startschuss für “Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport”

Bild: Gruppenaufnahme der Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Sportvereine, Schulen, Ratsfraktionen, Stadt- und Kreissportbund, FH Aaachen - Campus Jülich, Interessierte aus Organisationen der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe
Gemeinsam für Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport wollen sich die
Vertreterinnen und Vertreter der Jülicher Sportvereine, der Schulen
und des Host-Town-Komitees mit der Stadtverwaltung engagieren.
Foto: Stadt Jülich

Ausgewählte Gastgeberstadt für die Special Olympics World Games 2023 in Berlin

Im Juni 2023 werden zum ersten Mal in Deutschland in Berlin die Special Olympics World Games stattfinden. 216 ausgewählte deutsche Host Towns werden Mitte Juni 2023 in den Tagen vor den Spielen 190 Delegationen mit teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt empfangen und somit Teil werden des jemals größten Inklusionsprojektes in Deutschland. Die Stadt Jülich wurde im Januar ausgewählt als Gastgeberstadt und hat nun den Startschuss für das Projekt „Inklusion im Sport“ geben.

Die beiden Projektleiterinnen Beatrix Lenzen, Fachbereichsleitung für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration, und Stefanie Reichenbach, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik und das Projekt „Fairtrade-Stadt“, hatten eingeladen in das Neue Rathaus zur KICK-OFF-Veranstaltung „Host Town Jülich und Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport“.

Der Einladung gefolgt waren Vertreterinnen und Vertreter einiger lokaler Sportvereine, der weiterführenden Schulen, der Stadtratsfraktionen, des Stadtsportbunds und Kreissportbunds, Studierendenvertreter der FH Aachen Campus Jülich, sowie weitere Interessierte aus Organisationen der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe. „Inklusion ist Menschrecht“, formulierte Dezernentin Doris Vogel in ihrem Grußwort, „und wir setzen uns in Jülich gemeinsam mit dem Inklusionsbeirat AKI seit vielen Jahren dafür ein, dass alle Menschen in unserer Stadt gleichermaßen die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.“ Gleichwohl gibt es noch viele Schritte zu gehen auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft, das wurde an diesem Veranstaltungsabend deutlich. Die städtische Sozialplanerin Beatrix Lenzen freute sich, dass 40 Gäste der Einladung gefolgt waren und damit ein deutliches Zeichen setzen, dass sie sich für Inklusion in Jülich engagieren wollen, „denn Sport ist gesund, macht Freude und verbindet die Menschen“, so Beatrix Lenzen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die ersten Mitglieder für das zu gründende Host-Town-Komitee ernannt. In kleinen Interviews, die die beiden Moderatorinnen Lenzen und Reichenbach führten, konnten sich die Komitee-Mitglieder mit ihrer Motivation für Inklusion und für die faire Beschaffung von Sportartikeln den Gästen vorstellen. Als wichtige Expertinnen und Experten für „Inklusion“ wurden Christoph Beckers, Vertreter des Stammhauses im Inklusionsbeirat AKI und aktiver Dart-Sportler, Nina Czeczatka, Sprecherin des AKI und Mitarbeiterin in der Koordinierungs- Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit geistiger Behinderung KoKoBe Jülich, und unterstützend Ina van Sanden und Dominik Esser, beide aktiv im DC Handpower Effects, vorgestellt. Mike Küven vom TTC indeland und Mo Khomassi der SG Rurland werden leitende Koordinatoren für Sport und Integration sein. Physiotherapeut Frans Bergsma nahm als 2. Vorsitzender des Jülicher Wassersportvereins 1923 e.V. teil und wird im Komitee beratend als Physiotherapeut gemeinsam mit noch zu ernennenden Ärzten die medizinische und therapeutische Versorgung der Delegation der Athletinnen und Athleten im Juni 2023 koordinieren.

Alessandro Holzweiler, Mitglied im städtischen Jugendparlament und Sprecher der Steuergruppe Fairtrade-Town, wird gemeinsam mit Stefanie Reichenbach im Komitee die Aspekte Nachhaltigkeit und Fairer Handel vertreten. Marcus Clauberg, Hoteldirektor des JUFA-Hotel am Brückenkopfpark, schilderte im Interview, dass sich sein Unternehmen mit über 60 JUFA-Hotels im deutschsprachigen Raum bereits sehr intensiv für Inklusion und nachhaltiges Wirtschaften im eigenen Unternehmen einsetzt. Das Konzept des Hotels hat auch dazu geführt, dass die Delegation der Athletinnen und Athleten im Sommer 2023 im JUFA-Hotel untergebracht werden. Marcus Clauberg wird das Komitee als leitender Koordinator für den Bereich Unterkunft/ Verpflegung unterstützen.

Im Verlauf der Veranstaltung gab Natascha Dauben von Special Olympics Nordrhein-Westfalen e.V. mit ihrer Präsentation einen guten Einblick in die Entstehung und Arbeit der Special Olympics als weltweit größter Organisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. „Über das Host-Town-Program der Special Olympics in Berlin 2023 wollen wir gemeinsam mit den Kommunen die Inklusion in ganz Deutschland in vielen Bereichen voranbringen. Ich freue mich, dass die Stadt Jülich dabei ist und sehe hier bereits sehr viel Engagement“, sagte Natascha Dauben.

Stefanie Reichenbach gab einen Einblick in die Zusammenhänge von Nachhaltigkeit und fairer Herstellung und Beschaffung von Sportartikeln und Sportbekleidung. „Ich verstehe, dass es für Sie als Sportvereine schwierig ist, eine faire und nachhaltige Beschaffung von Sportartikeln konsequent umzusetzen, möchte aber dazu ermutigen, in kleinen Schritten damit anzufangen. Dabei unterstützen wir natürlich gerne,“, erklärt die städtische Koordinatorin für Entwicklungspolitik, „Leave no one behind – Niemanden zurücklassen“ ist ein zentrales Anliegen der Agenda 2030 mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen und da spielt der Sport eine verbindende Rolle.“

Die Ausstellung „TrikotTausch“ des VAMOS e.V. informiert über die Herstellungsbedingungen in der Textilindustrie und welche Rolle die Sportartikelproduktion spielt, sowohl für die Menschen als auch für die Umwelt. Die Plakatausstellung kann noch bis zum 29. April zu den Öffnungszeiten im Neuen Rathaus besucht werden.

Nach den Vorträgen und der Ausstellungseröffnung gab es reichlich Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen am üppigen Buffet der Schirmerschule, das Lehrer Michael Kochems mit seinen Schülerinnen und Schülern liebevoll hergerichtet hatte. Ganz den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Fairer Handel“ entsprechend wurden den Gästen von den Veranstalterinnen Bio-Limonaden und –Säfte regionaler Produktion, Wasser von Viva con aqua und fair gehandelter Bio-Kaffee angeboten. Sozialplanerin und Inklusionsbeauftragte Beatrix Lenzen freute sich über die gute Stimmung und viele Impulse, die in den Gesprächen gegeben wurden. Erste mögliche Kooperationen für neue inklusive Sportangebote wurden zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern besprochen. „Alles in Allem eine sehr gute Veranstaltung“, so lautete das Feedback der Gäste.

Informationen zum Engagement der Stadt Jülich für das Host Town Program und zum Projekt „Inklusion und Nachhaltigkeit im Sport“ können Interessierte erhalten auf der städtischen Homepage www.juelich.de/inklusionimsport. Hier wird auch zukünftig über die Vorbereitungen für den Empfang der Delegation der SOWG im Juni 2023 berichtet.

Vereine, die sich für eine Teilnahme an der für den 08. – 15. Juni 2022 geplanten „1. Inklusiven und nachhaltigen Sportwoche“ in Jülich interessieren, erhalten Informationen im Fachbereich für Sozialplanung, Demografie, Inklusion und Integration (Beatrix Lenzen) mit E-Mail an BLenzen@juelich.de oder Telefon 0 24 61 63 239

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