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24.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Ausbau in Welldorf, Güsten und Serrest läuft

Logo - Stadtwerke Jülich 2024 mit Claim.jpg
Bild: Stadtwerke Jülich

Grundstückseigentümererklärung: Ab sofort können Anwohner aus ganz Jülich die Voraussetzung für einen Glasfaser-Anschluss schaffen

Immer mehr Menschen in Jülich haben Zugang zu schnellem Internet. Die Stadtwerke bauen aktuell das Netz in den Stadtteilen Welldorf, Güsten und Serrest aus. „Die Arbeiten laufen gut und liegen im Zeitplan“, sagt Dr. Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke. Dort, wo die Bagger bisher noch nicht gerollt sind, können Anwohner aber noch einsteigen und sich mit der Abgabe der Grundstückseigentümererklärung, der sogenannten GEE, einen kostenfreien Glasfaserhausanschluss (bis 15 Meter auf Privatgrund) von den Stadtwerken Jülich sichern.

Grundstückseigentümer müssen Erklärung einreichen

Wichtig für Interessierte ist, dass ohne eine vorliegende Grundstückseigen-tümererklärung kein Anschluss gebaut wird. Diese Erklärung kann ganz einfach online (www.stadtwerke-juelich.de/gee) oder über den folgenden QR-Code ausgefüllt und eingereicht werden.

Interessant für Anwohner anderer Stadtteile: Bisher war eine Einreichung von Grundstückseigentümererklärungen nur für die jeweils aktuellen Glasfaser-Ausbaugebiete möglich, nun sind alle Adressen in Jülich freigeschaltet. Das heißt, nun kann für jedes Objekt aus dem gesamten Stadtgebiet eine GEE eingereicht werden.

„Das bedeutet nicht, dass jemand sofort nach Einreichung der Erklärung auch einen Anschluss erhält“, erläutert Vertriebs- und Marketingleiter Ivan Ardines. Das passiere erst bei entsprechender Ausbautätigkeit im jeweiligen Stadtteil. Aber mit der Freischaltung der GEE-Einreichung für das gesamte Stadtgebiet können Anwohner frühzeitig ihr Interesse an einem Glasfaserhausanschluss bekunden und die Errichtung ihrer kostenlosen Anschlüsse vorbereiten. „Die Menge der eingereichten Grundstückseigentümererklärungen zeigt uns dann auch an, wo das Interesse besonders groß ist“, so Ivan Ardines weiter. Das könne die Planung der nächsten Ausbaugebiete natürlich beeinflussen.

Zum Hintergrund: Die Stadtwerke Jülich kümmern sich um die Planung und den Ausbau des Glasfasernetzes. NetAachen bringt als Telekommunikationspartner die passenden Produkte und Services ins Haus. Mit der GEE erlaubt der Eigentümer, dass sein Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen und die Glasfaser vom Gehweg bis ins Haus verlegt werden darf. Die Erklärung ist notwendig, um einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu erhalten.

Anwohner werden informiert

„Wenn wir unseren weiteren Ausbau geplant haben und in einem bestimmten Bereich aktiv werden, werden die Anwohner immer entsprechend benachrichtigt und auch zu einer Informationsveranstaltung eingeladen“, informiert Bernd Pesch, Projektleiter Glasfaserausbau bei den Jülicher Stadtwerken. Auch für die Ortsteile Welldorf, Güsten und Serrest plant der Lebensversorger noch eine weitere Info-Veranstaltung.

Infos auf: https://portal.stadtwerke-juelich.de/

Anwohner aus Welldorf, Güsten und Serrest sind eingeladen

Stadtwerke Jülich und NetAachen informieren am 26. Februar über Glasfaser-Ausbau

Ausbau in Welldorf, Güsten und Serrest läuft

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Nachts im Museum

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24.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Ausbau in Welldorf, Güsten und Serrest läuft

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Bild: Stadtwerke Jülich

Grundstückseigentümererklärung: Ab sofort können Anwohner aus ganz Jülich die Voraussetzung für einen Glasfaser-Anschluss schaffen

Immer mehr Menschen in Jülich haben Zugang zu schnellem Internet. Die Stadtwerke bauen aktuell das Netz in den Stadtteilen Welldorf, Güsten und Serrest aus. „Die Arbeiten laufen gut und liegen im Zeitplan“, sagt Dr. Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke. Dort, wo die Bagger bisher noch nicht gerollt sind, können Anwohner aber noch einsteigen und sich mit der Abgabe der Grundstückseigentümererklärung, der sogenannten GEE, einen kostenfreien Glasfaserhausanschluss (bis 15 Meter auf Privatgrund) von den Stadtwerken Jülich sichern.

Grundstückseigentümer müssen Erklärung einreichen

Wichtig für Interessierte ist, dass ohne eine vorliegende Grundstückseigen-tümererklärung kein Anschluss gebaut wird. Diese Erklärung kann ganz einfach online (www.stadtwerke-juelich.de/gee) oder über den folgenden QR-Code ausgefüllt und eingereicht werden.

Interessant für Anwohner anderer Stadtteile: Bisher war eine Einreichung von Grundstückseigentümererklärungen nur für die jeweils aktuellen Glasfaser-Ausbaugebiete möglich, nun sind alle Adressen in Jülich freigeschaltet. Das heißt, nun kann für jedes Objekt aus dem gesamten Stadtgebiet eine GEE eingereicht werden.

„Das bedeutet nicht, dass jemand sofort nach Einreichung der Erklärung auch einen Anschluss erhält“, erläutert Vertriebs- und Marketingleiter Ivan Ardines. Das passiere erst bei entsprechender Ausbautätigkeit im jeweiligen Stadtteil. Aber mit der Freischaltung der GEE-Einreichung für das gesamte Stadtgebiet können Anwohner frühzeitig ihr Interesse an einem Glasfaserhausanschluss bekunden und die Errichtung ihrer kostenlosen Anschlüsse vorbereiten. „Die Menge der eingereichten Grundstückseigentümererklärungen zeigt uns dann auch an, wo das Interesse besonders groß ist“, so Ivan Ardines weiter. Das könne die Planung der nächsten Ausbaugebiete natürlich beeinflussen.

Zum Hintergrund: Die Stadtwerke Jülich kümmern sich um die Planung und den Ausbau des Glasfasernetzes. NetAachen bringt als Telekommunikationspartner die passenden Produkte und Services ins Haus. Mit der GEE erlaubt der Eigentümer, dass sein Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen und die Glasfaser vom Gehweg bis ins Haus verlegt werden darf. Die Erklärung ist notwendig, um einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu erhalten.

Anwohner werden informiert

„Wenn wir unseren weiteren Ausbau geplant haben und in einem bestimmten Bereich aktiv werden, werden die Anwohner immer entsprechend benachrichtigt und auch zu einer Informationsveranstaltung eingeladen“, informiert Bernd Pesch, Projektleiter Glasfaserausbau bei den Jülicher Stadtwerken. Auch für die Ortsteile Welldorf, Güsten und Serrest plant der Lebensversorger noch eine weitere Info-Veranstaltung.

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