Pressemitteilungen
Eine besonders schonende Hüft-OP
In der Jülicher Gesundheitsstunde geht es am 23. Februar um AMIS
Wenn wir über neue Hüftgelenke sprechen, dann hat AMIS nichts mit den Bürgern der Vereinigten Staaten zu tun. AMIS steht in diesem Fall für „Anterior Minimally Invasive Surgery“. Gemeint ist eine besonders schonende OP-Methode, bei dem die Ärzte den „Vorderen minimal-invasiven Zugang“ zum Hüftgelenk wählen. Was das genau bedeutet und warum das Krankenhaus Jülich dieses Verfahren anbietet, verraten Dr. Michael Lörken und sein Kollege Senan Safaya in der nächsten Jülicher Gesundheitsstunde. „Vorteil AMIS – Die besonders schonende Hüft-OP“ heißt es am Montag, 23. Februar, ab 17 Uhr im großen Gruppenraum der Physiotherapie (Eingang Neußer Straße).
Was ist das Besondere an AMIS und warum ist dieses OP-Verfahren zum Einsatz eines neuen Hüftgelenks so besonders schonend? „Weil es die einzige Methode ist, bei der keine Muskeln, Sehnen und Nerven auf dem Weg zum Hüftgelenk durchtrennt werden müssen. Das heißt für die Patientin oder den Patienten: weniger Schmerzen, schnellere Genesung und ein deutlich geringeres Risiko für ein Auskugeln des neuen Gelenks“, erklärt Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Er gehört zu der noch recht kleinen Gruppe von Operateuren in Deutschland, die über die spezielle Ausbildung und Erfahrung verfügen, um AMIS anwenden zu dürfen. Neben dem Blick auf dieses spezielle OP-Verfahren werden die beiden Referenten auch darüber sprechen, wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist und welche Behandlungsoptionen ausgeschöpft werden sollten, bevor über eine Prothese nachgedacht wird. Im Anschluss beantworten Sie gerne die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Die Jülicher Gesundheitsstunde ist ein Patientenforum von Krankenhaus Jülich und AOK. Der Eintritt ist frei.
Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/
Buswartehaus in Kirchberg mutwillig beschädigt
Halterungen der Glasscheiben wurden demontiert
Eine besonders schonende Hüft-OP
In der Jülicher Gesundheitsstunde geht es am 23. Februar um AMIS
Feuerwehr und Kirche unter einem Dach
Mehrzweckgebäude in Broich wurde offiziell eingeweiht
Plauderstunde in der Landschaftsgalerie
19. Februar, 15 Uhr
Informationsveranstaltung Straßenerneuerung „Gartenweg“ und „Niederfeld“
23.02.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neues Rathaus
Ladies Night zum Int. Frauentag
Frauen übernehmen die Tanzfläche
Weiblich, anders, wichtig: Warum Gendermedizin nötig ist
Online-Vortrag mit Prof. Dr. Mandy Mangler
Besichtigungen „Technik trifft Senioren“
Exkursionen im 1. Halbjahr 2026
Gemeinsam geistig aktiv
Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren in Jülich
Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Jülich
09.02.2026, 15 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Eine besonders schonende Hüft-OP
In der Jülicher Gesundheitsstunde geht es am 23. Februar um AMIS
Wenn wir über neue Hüftgelenke sprechen, dann hat AMIS nichts mit den Bürgern der Vereinigten Staaten zu tun. AMIS steht in diesem Fall für „Anterior Minimally Invasive Surgery“. Gemeint ist eine besonders schonende OP-Methode, bei dem die Ärzte den „Vorderen minimal-invasiven Zugang“ zum Hüftgelenk wählen. Was das genau bedeutet und warum das Krankenhaus Jülich dieses Verfahren anbietet, verraten Dr. Michael Lörken und sein Kollege Senan Safaya in der nächsten Jülicher Gesundheitsstunde. „Vorteil AMIS – Die besonders schonende Hüft-OP“ heißt es am Montag, 23. Februar, ab 17 Uhr im großen Gruppenraum der Physiotherapie (Eingang Neußer Straße).
Was ist das Besondere an AMIS und warum ist dieses OP-Verfahren zum Einsatz eines neuen Hüftgelenks so besonders schonend? „Weil es die einzige Methode ist, bei der keine Muskeln, Sehnen und Nerven auf dem Weg zum Hüftgelenk durchtrennt werden müssen. Das heißt für die Patientin oder den Patienten: weniger Schmerzen, schnellere Genesung und ein deutlich geringeres Risiko für ein Auskugeln des neuen Gelenks“, erklärt Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Er gehört zu der noch recht kleinen Gruppe von Operateuren in Deutschland, die über die spezielle Ausbildung und Erfahrung verfügen, um AMIS anwenden zu dürfen. Neben dem Blick auf dieses spezielle OP-Verfahren werden die beiden Referenten auch darüber sprechen, wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist und welche Behandlungsoptionen ausgeschöpft werden sollten, bevor über eine Prothese nachgedacht wird. Im Anschluss beantworten Sie gerne die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Die Jülicher Gesundheitsstunde ist ein Patientenforum von Krankenhaus Jülich und AOK. Der Eintritt ist frei.
Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/
