Pressemitteilungen
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
Ferienangebot für Schulneulinge einer OGS in Jülich
Anmeldung erforderlich
Kino: Der Super Mario Galaxy Film
26. & 27.05.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Romería - Das Tagebuch meiner Mutter
26. & 27.05.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Konzert im KuBa Jülich: Klare Kante 3
03.06.2026, 20 Uhr, Kuba
Neuland Hambach: tu! Hambach – den Strukturwandel mitgestalten
10. bis 14. Juni 2026
So geht natürliches Anti-Aging
„Bitte bewegen!“: In der Gesundheitsstunde gibt es Rezepte für ein gesundes Leben
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Großer Andrang beim Zukunftstag 2026
NRW Premiere: „Es war Mord!“
Ein True-Crime-Konzertabend mit Roman Knižka & OPUS 45
Schultüte mal anders, mit Fantasie gefüllt!
Anregung des Arbeitskreises Zahngesundheit im Kreis Düren
Stadtwerke Jülich eröffnen in der ersten Juni-Woche die Freibadsaison
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Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
