Pressemitteilungen
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
Landesweiter Warntag 2026
Am Donnerstag, 12. März 2026 probt NRW wieder für den Ernstfall.
Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau
12.03.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Kino: Die drei ??? - Toteninsel
09. & 10.03.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Die progressiven Nostalgiker
09. & 10.03.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Kino: Extrawurst
08.03.2026, 18 Uhr, Kuba
Konzert: Rudelsingen mit Gika Bäumer und Lutz Angermann
12.03.2026, 19.30 Uhr, Kuba
Konzert: Töricht live
14.03.2026, 20 Uhr, Kuba
Rad-Event auf der Sophienhöhe
NEULAND HAMBACH Gravelride geht in die zweite Runde – neue 76-Kilometer-Strecke angekündigt
Stricken & Kino: Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos
08.03.2026, 15 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr, Kuba
Zauberharfe entdecken
Musikschule Jülich bietet offene Schnupperstunde für alle Generationen an
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
