Pressemitteilungen
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
Autorinlesung zum Welttag des Buches in der Stadtbücherei Jülich
„Der Tote vom Ellebachfließ – Tödliche Karambolage“
Die Jülis erobern die Stadtbücherei
24.04.2026, 15.30 Uhr oder 16.30 Uhr
Bürgerbus fährt nicht
17.04.2026
Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
15.04.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Englische Führung durch die Zitadelle mit Jacek Grubba
Donnerstag 16. April, 17 Uhr
Kino: Father Mother Sister Brother
13. & 14.04.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Kino: Petra Kelly - Act Now!
15.04.2026, 20 Uhr, Kuba
Stelle im technischen Immobilienmanagement zu besetzen
Bewerbungen bis 16.04.2026 möglich
Umweltbeirat lädt zur öffentlichen Sitzung ein
21.04.2026, 18:00 Uhr, Großer Sitzungssaal im Neuen Rathaus
Stadtwerke Jülich melden Bakterien im Wasser
Aus Sicherheitsgründen wird ab sofort Trinkwasser gechlort, ist aber weiterhin unbedenklich genießbar
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
