Pressemitteilungen
Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
2,2 Millionen Euro aus dem Fördertopf
Krankenhaus Jülich realisiert mit Strukturfördermitteln medizintechnische und digitale Projekte
Das Brainergy Forum in Jülich nimmt Gestalt an
Die Ergebnisse des Wettbewerbs liegen nun vor – Ausstellung der Entwürfe vom 16. bis 30. Oktober
Dringend Wohnraum gesucht
für Flüchtlinge
Gemeinsam geistig aktiv
Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren in Jülich
Süßer Advent in Jülich
Limitierter Schokoladenadventskalender erhältlich
Kino: Emil und die Detektive
19. & 20.10.2026, jeweils 17 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Kino: Frühstück bei Audrey
19. & 20.10.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Kino: Weltkarriere einer Lüge
25.10.2026, 14 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Neuland Hambach schreibt mehrere Stellen aus
Bewerbungsschluss: 19. Oktober 2026
Schonender Eingriff, schnell wieder fit
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Kuratorenführung zur Ausstellung „Schutz-Raum-Gewalt“
Foto: Stadtarchiv Jülich
16. Februar 2025, 11 Uhr
2024 jährte sich die Zerstörung Jülichs im November 1944 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass
wurde 2024 die Ausstellung „Schutz – Raum – Gewalt. Alltag im Luftkrieg an der Rur“ im Schlosskeller der Zitadelle eröffnet. Die Themen Luftschutz und Zwangsarbeit im Luftkrieg werden näher beleuchtet. Zudem wird die Trümmerräumung während und nach dem Krieg thematisiert. Daran anknüpfend wird die Entstehung des populären Bilds der ‚Trümmerfrauen‘ behandelt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte Rhein/Mosel e.V. – die Veranstaltung ist frei, der normale Eintritt ist zu entrichten.
