Pressemitteilungen
Landesweiter Warntag 2026
Am Donnerstag, 12. März 2026 probt NRW wieder für den Ernstfall.
Am Donnerstag, 12. März 2026 findet der Landesweite Warntag statt. Auch Nordrhein-Westfalen testet wieder seine Warnmittel. Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnmittel zu testen. Dazu heulen an diesem Tag um 11:00 Uhr die Sirenen. Zusätzlich werden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) über die Warn-Apps "NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und "KATWARN" und das sogenannte Cell Broadcast (automatische Versenden von Warnungen an Mobilfunkgeräte) ausgelöst. Das Innenministerium wird Hinweise auch über seine Social-Media-Kanäle WhatsApp, Facebook und Instagram veröffentlichen.
Unter www.warnung.nrw hat das nordrhein-westfälische Innenministerium ausführliche Informationen zum Thema Warnung und zum landesweiten Warntag bereitgestellt.
Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf das Thema „Selbstschutz“ gerichtet werden. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass sich die Bevölkerung eigenständig vorbereitet, weil die individuelle Vorsorge eines jeden Einzelnen Leben schützen, Schäden begrenzen und Einsatzkräfte entlasten kann. Das Ministerium des Innern hat dazu die Broschüre „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“ herausgegeben. Diese finden Sie online: https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/versionen_selbstschutzguide.
Weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Warnmitteln, wie z.B. Cell Broadcast und NINA, bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html.
Landesweiter Warntag 2026
Am Donnerstag, 12. März 2026 probt NRW wieder für den Ernstfall.
Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Bau
12.03.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Kino: Die drei ??? - Toteninsel
09. & 10.03.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Die progressiven Nostalgiker
09. & 10.03.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Kino: Extrawurst
08.03.2026, 18 Uhr, Kuba
Konzert: Rudelsingen mit Gika Bäumer und Lutz Angermann
12.03.2026, 19.30 Uhr, Kuba
Konzert: Töricht live
14.03.2026, 20 Uhr, Kuba
Rad-Event auf der Sophienhöhe
NEULAND HAMBACH Gravelride geht in die zweite Runde – neue 76-Kilometer-Strecke angekündigt
Stricken & Kino: Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos
08.03.2026, 15 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr, Kuba
Zauberharfe entdecken
Musikschule Jülich bietet offene Schnupperstunde für alle Generationen an
Landesweiter Warntag 2026
Am Donnerstag, 12. März 2026 probt NRW wieder für den Ernstfall.
Am Donnerstag, 12. März 2026 findet der Landesweite Warntag statt. Auch Nordrhein-Westfalen testet wieder seine Warnmittel. Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnmittel zu testen. Dazu heulen an diesem Tag um 11:00 Uhr die Sirenen. Zusätzlich werden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) über die Warn-Apps "NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und "KATWARN" und das sogenannte Cell Broadcast (automatische Versenden von Warnungen an Mobilfunkgeräte) ausgelöst. Das Innenministerium wird Hinweise auch über seine Social-Media-Kanäle WhatsApp, Facebook und Instagram veröffentlichen.
Unter www.warnung.nrw hat das nordrhein-westfälische Innenministerium ausführliche Informationen zum Thema Warnung und zum landesweiten Warntag bereitgestellt.
Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf das Thema „Selbstschutz“ gerichtet werden. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass sich die Bevölkerung eigenständig vorbereitet, weil die individuelle Vorsorge eines jeden Einzelnen Leben schützen, Schäden begrenzen und Einsatzkräfte entlasten kann. Das Ministerium des Innern hat dazu die Broschüre „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“ herausgegeben. Diese finden Sie online: https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/versionen_selbstschutzguide.
Weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Warnmitteln, wie z.B. Cell Broadcast und NINA, bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html.
