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Pressemitteilungen


07.01.2026 | Pressestelle (allgemein)

Mädchengymnasium Jülich belegt ersten Platz

Bild: Gruppenfoto der Preisträger mit Bürgermeister Fuchs (m)
Foto: Stadt Jülich / Jana Zensen

beim Westenergie Klimaschutzpreis

  • Stadt Jülich und Westenergie zeichnen ehrenamtliches Engagement für Umwelt- und Klimaschutz aus
  • Gewinnerprojekte erhalten Preisgeld von insgesamt 2500 Euro
  • „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Axel Fuchs, Bürgermeister von Jülich.

Nisthilfen bauen, Wasser sparen oder defekte Elektrogeräte reparieren, statt sie wegzuschmeißen – die Möglichkeiten, sich aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen, sind vielfältig. Der Westenergie Klimaschutzpreis fördert bereits seit 30 Jahren das bürgerschaftliche Engagement für Nachhaltigkeit. Der Infrastrukturanbieter und Energiedienstleister prämiert jährlich herausragende Projekte gemeinsam mit seinen Partnerkommunen.

Der erste Platz in Jülich geht an das Mädchengymnasium Jülich für ihr Projekt „Being mindful of oneself and the environment“ und wird mit einem Preisgeld in Höhe von 1250 Euro gefördert. „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustüre beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Axel Fuchs, Bürgermeister aus Jülich.

Das Gewinner-Projekt fand im Rahmen des Erasmus+ Programms statt und brachte jeweils zehn Schülerinnen aus Irland und zehn Schülerinnen des MGJ zusammen. Gemeinsam beschäftigten sie sich mit nachhaltiger Wasserwirtschaft, horizontaler Bepflanzung (Green Wall) sowie 3D-Druck mit Programmierung. Die Projektleitern Frau Lummerich berichtete, dass sowohl ein einwöchiger Aufenthalt der MGJ-Schülerinnen in Dublin als auch ein Besuch der irischen Schülerinnen in Jülich stattfand, bei dem insbesondere das Thema Nachhaltigkeit stark in den Fokus gerückt wurde. Für den Klimaschutzpreis im kommenden Jahr plant das MGJ bereits ein neues Projekt mit dem Titel „Waste to go“.

Auch die Schirmerschule Jülich mit ihrem Projekt „Vom Müllstrudel der Ozeane zum Müllstrudel in der heimischen Region (Abfallvermeidung)“ haben überzeugt. Sie belegen den zweiten Platz und erhalten 750 Euro. Während der Projektwoche „Plastikmüll im Meer“ setzten sich die Klassen 5 und 6 mit den fünf größten Müllstrudeln in den Ozeanen auseinander. In der Karnevalszeit sowie während des Bundestagswahlkampfs sammelten die Schülerinnen und Schüler große Mengen an Abfällen, analysierten Wurfmaterial und werteten deren Recycling-Codes aus.

Der dritte Platz und 500 Euro gehen an das Klimabündnis Jülich mit einem Modell zur klimafreundlichen Gestaltung der Kölnstraße. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2024 präsentierte das Bündnis einen Aktionsstand, an dem die Kölnstraße detailgetreu, unter Einbeziehung der vorhandenen Geschäfte, Parkbuchten und des Straßenverlaufs, dargestellt wurde. Die Besuchenden konnten mithilfe von Spielzeugautos, Fahrrädern, Pflanzen und Verkehrsschildern ihre Vision einer zukünftigen Kölnstraße gestalten.

Lokale Lösungen für die kommunale Gemeinschaft 

Der Westenergie Klimaschutzpreis bietet eine Plattform für all jene, die ihre Visionen in die Tat umgesetzt haben. Für den Infrastrukturdienstleister sind kreative Ansätze heute wichtiger denn je. „Die globale Klimakrise braucht auch lokale Lösungen. Oft sind es gerade die Bürgerinnen und Bürger, die hier bahnbrechende Ideen vorantreiben“, sagte Sarah Thießen, Kommunalmanagerin bei Westenergie. 

Seit 30 Jahren machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Auszeichnung regt zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten über 9.000 Projekte die Auszeichnung. Über die Preisträger entscheidet im Vorfeld eine Jury aus Vertretenden der Kommune und Westenergie. Voraussetzung ist, dass jedes eingereichte Projekt allen Bürgerinnen und Bürgern einer Kommune zugutekommt. 

Energie. Für Engagierte.  

Die Westenergie AG engagiert sie sich in ihren Partnerkommunen für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Mit Initiativen wie dem Westenergie Klimaschutzpreis setzt sich das Unternehmen für die Menschen vor Ort ein, unterstützt lokale Klima- und Umweltschutzaktivitäten von Bürger*innen, Vereinen, Institutionen und Firmen zum Nutzen der Öffentlichkeit und zum Wohle des Klimas. Das Ziel: gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn.    

Über die Westenergie AG

Die Westenergie AG mit Sitz in Essen ist der größte regionale Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland und das größte Tochterunternehmen der E.ON SE. Die Verteilnetzbetreiber der Westenergie-Gruppe verantworten ein rund 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz. Das von ihnen betreute Stromnetz von circa 196.000 Kilometern Länge würde knapp fünf Mal um die Erde reichen. Mit der Infrastruktur sichert die Westenergie-Gruppe die Versorgung von Millionen Haushalten und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen – nicht nur mit Strom und Gas, sondern auch mit Wasser und Breitbandinternet. Mit etwa 11.000 Mitarbeitenden und rund 1.400 kommunalen Partnerschaften leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines klimaneutralen Westens. Zur Westenergie-Gruppe gehören unter anderem die Westnetz GmbH, die Westenergie Netzservice GmbH und die Westenergie Metering GmbH. Weitere Informationen unter: www.westenergie.de

Kino: Lolita lesen in Teheran

26. & 27.01.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Konzert: Lowknox und Vynter

31.01.2026, 20 Uhr, Kuba

Jugendschutzveranstaltung an Weiberfastnacht

12.02.2026, 12.12 Uhr, Halle im KUBA

„Eine Investition in die Sicherheit und in die Zukunft unserer Stadt“

Feierliche Einweihung des erweiterten und sanierten Feuerwehrgerätehauses Kirchberg

Demenz verstehen

Jülicher Gesundheitsstunde informiert über Formen, Diagnose, Prävention und Therapie

Erste Stolpersteine in Jülich

Gunter Demnig kommt nach Jülich

Die wilden Jahre

Susanne Goga liest in der VHS Jülicher Land aus ihrem neuen Roman, erschienen am 12.11.2025

Filmfrühstück: Die große Stille

22.01.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Kino: Mit Liebe und Chansons

19. & 20.01.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Kino: Zoomania 2

19. & 20.01.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba


07.01.2026 | Pressestelle (allgemein)

Mädchengymnasium Jülich belegt ersten Platz

Bild: Gruppenfoto der Preisträger mit Bürgermeister Fuchs (m)
Foto: Stadt Jülich / Jana Zensen

beim Westenergie Klimaschutzpreis

  • Stadt Jülich und Westenergie zeichnen ehrenamtliches Engagement für Umwelt- und Klimaschutz aus
  • Gewinnerprojekte erhalten Preisgeld von insgesamt 2500 Euro
  • „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Axel Fuchs, Bürgermeister von Jülich.

Nisthilfen bauen, Wasser sparen oder defekte Elektrogeräte reparieren, statt sie wegzuschmeißen – die Möglichkeiten, sich aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen, sind vielfältig. Der Westenergie Klimaschutzpreis fördert bereits seit 30 Jahren das bürgerschaftliche Engagement für Nachhaltigkeit. Der Infrastrukturanbieter und Energiedienstleister prämiert jährlich herausragende Projekte gemeinsam mit seinen Partnerkommunen.

Der erste Platz in Jülich geht an das Mädchengymnasium Jülich für ihr Projekt „Being mindful of oneself and the environment“ und wird mit einem Preisgeld in Höhe von 1250 Euro gefördert. „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustüre beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Axel Fuchs, Bürgermeister aus Jülich.

Das Gewinner-Projekt fand im Rahmen des Erasmus+ Programms statt und brachte jeweils zehn Schülerinnen aus Irland und zehn Schülerinnen des MGJ zusammen. Gemeinsam beschäftigten sie sich mit nachhaltiger Wasserwirtschaft, horizontaler Bepflanzung (Green Wall) sowie 3D-Druck mit Programmierung. Die Projektleitern Frau Lummerich berichtete, dass sowohl ein einwöchiger Aufenthalt der MGJ-Schülerinnen in Dublin als auch ein Besuch der irischen Schülerinnen in Jülich stattfand, bei dem insbesondere das Thema Nachhaltigkeit stark in den Fokus gerückt wurde. Für den Klimaschutzpreis im kommenden Jahr plant das MGJ bereits ein neues Projekt mit dem Titel „Waste to go“.

Auch die Schirmerschule Jülich mit ihrem Projekt „Vom Müllstrudel der Ozeane zum Müllstrudel in der heimischen Region (Abfallvermeidung)“ haben überzeugt. Sie belegen den zweiten Platz und erhalten 750 Euro. Während der Projektwoche „Plastikmüll im Meer“ setzten sich die Klassen 5 und 6 mit den fünf größten Müllstrudeln in den Ozeanen auseinander. In der Karnevalszeit sowie während des Bundestagswahlkampfs sammelten die Schülerinnen und Schüler große Mengen an Abfällen, analysierten Wurfmaterial und werteten deren Recycling-Codes aus.

Der dritte Platz und 500 Euro gehen an das Klimabündnis Jülich mit einem Modell zur klimafreundlichen Gestaltung der Kölnstraße. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2024 präsentierte das Bündnis einen Aktionsstand, an dem die Kölnstraße detailgetreu, unter Einbeziehung der vorhandenen Geschäfte, Parkbuchten und des Straßenverlaufs, dargestellt wurde. Die Besuchenden konnten mithilfe von Spielzeugautos, Fahrrädern, Pflanzen und Verkehrsschildern ihre Vision einer zukünftigen Kölnstraße gestalten.

Lokale Lösungen für die kommunale Gemeinschaft 

Der Westenergie Klimaschutzpreis bietet eine Plattform für all jene, die ihre Visionen in die Tat umgesetzt haben. Für den Infrastrukturdienstleister sind kreative Ansätze heute wichtiger denn je. „Die globale Klimakrise braucht auch lokale Lösungen. Oft sind es gerade die Bürgerinnen und Bürger, die hier bahnbrechende Ideen vorantreiben“, sagte Sarah Thießen, Kommunalmanagerin bei Westenergie. 

Seit 30 Jahren machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Auszeichnung regt zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten über 9.000 Projekte die Auszeichnung. Über die Preisträger entscheidet im Vorfeld eine Jury aus Vertretenden der Kommune und Westenergie. Voraussetzung ist, dass jedes eingereichte Projekt allen Bürgerinnen und Bürgern einer Kommune zugutekommt. 

Energie. Für Engagierte.  

Die Westenergie AG engagiert sie sich in ihren Partnerkommunen für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Mit Initiativen wie dem Westenergie Klimaschutzpreis setzt sich das Unternehmen für die Menschen vor Ort ein, unterstützt lokale Klima- und Umweltschutzaktivitäten von Bürger*innen, Vereinen, Institutionen und Firmen zum Nutzen der Öffentlichkeit und zum Wohle des Klimas. Das Ziel: gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn.    

Über die Westenergie AG

Die Westenergie AG mit Sitz in Essen ist der größte regionale Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland und das größte Tochterunternehmen der E.ON SE. Die Verteilnetzbetreiber der Westenergie-Gruppe verantworten ein rund 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz. Das von ihnen betreute Stromnetz von circa 196.000 Kilometern Länge würde knapp fünf Mal um die Erde reichen. Mit der Infrastruktur sichert die Westenergie-Gruppe die Versorgung von Millionen Haushalten und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen – nicht nur mit Strom und Gas, sondern auch mit Wasser und Breitbandinternet. Mit etwa 11.000 Mitarbeitenden und rund 1.400 kommunalen Partnerschaften leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines klimaneutralen Westens. Zur Westenergie-Gruppe gehören unter anderem die Westnetz GmbH, die Westenergie Netzservice GmbH und die Westenergie Metering GmbH. Weitere Informationen unter: www.westenergie.de

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